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Registrierungsdatum: Oct 2003
Beiträge: 79
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Wkühlung wie lange in Betrieb ?
ein paar fragen an euch..
wenn ihr eure wasserkühlung eingebaut habt und das system steht..wie lange kann man hier sorglos den pc in betrieb nehmen ? und wann muss man das wasser tauschen bzw. nachfüllen...das würd mich gerne mal interessieren..
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01. 11. 2003, 13:32
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#1
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Mitglied
Registrierungsdatum: Aug 2000
Ort: HU
Beiträge: 657
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Ich muss ehrlich zugeben, dass ich keine Ahnung von Einbau und Nutzung einer Wasserkühlung habe. Ich kann mir jedoch nicht denken, dass man das Wasser austauschen oder gar nachfüllen muss, es handelt sich ja (meistens) um einen geschlossenen Kreislauf, wo in der Regel nichts ausläuft und auch nix verdampft. Und Fische brauchen zwar ständig frisches Wasser, die willst du ja aber sicherlich nicht darin züchten ...
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02. 11. 2003, 14:49
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#2
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Mitglied
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Oct 2003
Beiträge: 79
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02. 11. 2003, 14:54
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#3
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99.96 atom % D
Registrierungsdatum: Feb 2001
Ort: Precision NMR tube
Beiträge: 5.700
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Hallo,
Ich habe auch keine WaKü, aber ich nehme sehr wohl an, dass man das Wasser wechseln muss.
Hab bei Google folgendes gefunden:
[q]
Was muss ich beim Kühlwasser beachten?
Normalerweise reicht Leitungswasser völlig aus. Es schadet dabei nicht, das Wasser mit Zusätzen zu "stabilisiern". Wichtig ist der Schutz gegen Oxidation (sog. "Korrosion"). Unsere Wasserzusätze verhindern Korrosion, wirken Algen und Ablagerungen effektiv entgegen und pflegen dadurch das gesamte Kühlsystem. Alkohol oder sonstige Zusätze sind nur bedingt zu empfehlen, da diese die Wärmeaufnahmefähigkeit des Wassers negativ beeinflussen können und somit eine Minderung der Kühlleistung zur Folge hätte.
Es reicht im Normalfall, das Wasser alle 3-4 Monate zu wechseln.
[/q]
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02. 11. 2003, 15:39
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#4
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-= TOP SECRET =-
Registrierungsdatum: Apr 2003
Ort: im Wohnheim
Beiträge: 245
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Hallo,
ich benutzte seit ca anderthalb jahren eine wakü, sie läuft fast 7 tage die woche.
und seit ca 5 monaten auch noch eine als offenes system.
es kommt auf die wakü, aber nur destiliertes wasser nehmen ( kein leitungswasser, zu viel kalk und dreck)
und ob man kupfer / alu komponenten hat, da hilft frostschutzmittel, habe g11 drin, gegen rost.
das wasser muss man nicht unbedingt wechseln, aber nach ca einem jahr war bei meinem geschloßenen system das wasser grau, so bissel flockig geworden. also habe ich es gwechelt und gleich wurde die temp um 2 grad kleiner ( bei meinem geschloßenen system)
bei meinem offenen system( mit nem 10 liter eimer läuft mein duron 1300 auf 35°, geräuschlos) muss mann öffters wasser nachkippen weil es auch verdunstet und zur sicherheit das sich kein rost bildet habe ich auch g11 drin.
es ist ein allgemein weit verbreiteter glaube das bei einem geschlossenen system das wasser ewig hält und nie dreckig wird, das ist falsch. das wasser durchdringt irgendwie die schläuche ( keine tropfen sonder als gas),
mein system ist absolut dich und ich kippe im halben jahr sicherlich 1-2 cm ( schätze mal 3-4 schnapsgläser voll) nach. und durch rost bildet sich dreck im wasser was, wenn es scheiße läuft , die pumpe beschädigen kann.
um endlich deine frage zu beantworten. das kommt also alles auf die komponenten an die du im rechner hast und ob du einen offenen oder geschloßenen kreislauft hast.
aber so ein 5 liter kanister destilliertes wasser kostet nur 1.5€, also nicht die welt.
cu arno
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02. 11. 2003, 19:23
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#5
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99.96 atom % D
Registrierungsdatum: Feb 2001
Ort: Precision NMR tube
Beiträge: 5.700
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Zitat:
Original geschrieben von Arno Nym
es ist ein allgemein weit verbreiteter glaube das bei einem geschlossenen system das wasser ewig hält und nie dreckig wird, das ist falsch. das wasser durchdringt irgendwie die schläuche ( keine tropfen sonder als gas),
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Das Wasser diffundiert als Dampf (Gas) (  ) durch die Schläuche. Das ist so und kann man nicht verhindern.
Die flocken könnten durch Bakterien entstehen. Diese siedeln sich halt trotz Hilfmittel, dest. Wasser und geschlossenem System irgendwann mal an.
Darum auch oben meine Vermutung: Das Wasser muss irgendwann gewechselt werden
Geändert von DMSO-d6 (02. 11. 2003 um 22:12 Uhr).
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02. 11. 2003, 19:30
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#6
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Mitglied
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Oct 2003
Beiträge: 79
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danke...
hat mir sehr geholfen
cu & thx
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02. 11. 2003, 19:40
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#7
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Board- Notstrom-Aggregat
Registrierungsdatum: Mar 2003
Beiträge: 628
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Hä?
Wasser diffundiert als Gas durch Schläuche? Da hab ich wohl im Chemieunterricht nicht aufgepasst... Meines Wissens kann Wasser nur zu Gas werden, wenn man es in seine Bestandteile (Wasserstoff und Sauerstoff) zerlegt... Das kann keine Kühlung der Welt...
Und diffundieren kann das Wasser durch Gummischläuche schon mal gar nicht, weil eine Diffusion vorraussetzt, dass sich beide Stoffe durch die Bewegung ihrer Atome vermischen...
Also weder Gas, noch Diffusion...
Interessiert mich aber trotzdem wie das Wasser aus einem geschlossenem Kreislauf kommt. Dafür habe ich keine Erklärung.. Vielleicht durch irgendwelche Schraubverschlüsse, die nicht 100% dicht sind (als Wasserdampf).
Vielleicht weiß das ja jemand wie des so ist...
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02. 11. 2003, 21:50
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#8
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99.96 atom % D
Registrierungsdatum: Feb 2001
Ort: Precision NMR tube
Beiträge: 5.700
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lol? lol?
Also grundsätzlich kann JEDER Stoff als Gas vorkommen. So wie jeder Stoff auch als fest und flüssig vorkommen kann (Druck/Temperaturabhängig).
Das Wasser verdunstet nun mal in den schläuchen und der Dampf ("Gasförmiges Wasser") diffundiert durch den Schlauch. OK Dampf wäre sicher der bessere Ausdruck oben gewesen. Aber wenn das Wasser durch den schlauch ist, so ist es nunmal GASförmig.
Zur Diffusion reicht es, wenn sich zwei Stoffe berühren. Sie durchmischen sich schon, allerdings ist das nicht wirklich sichtbar für uns. Das Wasser einfach so als Tropfen durch den Schlauch rauskommt hab ich auch nicht gesagt und das passiert ja so auch nicht.
Das mit dem diffundieren steht auch in dieser WaKü-FAQ:
http://www.aqua-computer.de/content/...p?answer_no=24
Also ich müsst mich schon arg täuschen...
Gruss
Crackzlover
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02. 11. 2003, 22:05
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#9
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Board- Notstrom-Aggregat
Registrierungsdatum: Mar 2003
Beiträge: 628
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Bei der Diffusion vermischen sich Stoffen! Der Gummischlauch vermischt sich aber nicht mit dem Wasser! Es kommt durch winzige Poren vielleicht nach draussen, aber bestimmt nicht durch Diffusion!
AUßerdem kommt nicht jeder Stoff als Gas vor! Metalle schon mal gar nicht!
Is ja aber auch schei*egal...
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02. 11. 2003, 22:11
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#10
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schon ewig hier
Registrierungsdatum: Jan 2000
Beiträge: 3.061
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Also meine Wakü läuft jetzt seit 9Mon mit ein und dem selbenwasser. Alle 2Mon. muß ich mal ~10ml nachfüllen, da der AB nicht 100% Luft dicht ist.
"Verstopfungen" oder "Rohrbruch" habe ich noch nicht erlebt.  Auch die Kühlleistung ist noch wie am 1. Tag.
Benutzter Inhalt: Dest. Wasser + ACFluid
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04. 11. 2003, 19:23
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#11
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jun 2000
Ort: Näher als Du denkst!
Beiträge: 480
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Diffusion: Die Wasser-Molekühle sind kleiner als die Molekühler der Leitung. Hat mit der Dichte zu tun. Dadurch können die Wasser-Molekühle zwischen denen der Leitung hindurch.
Wie man das am besten beschreibt weis ich nicht mehr hab das vor einem Jahr in der Beruffschule gehabt.
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08. 11. 2003, 15:41
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#12
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Beiträge: 9120
Registrierungsdatum: Jun 2003
Ort: - Frankfurt am Main-
Beiträge: 512
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also sind die leitungen im PC so zusagen "immer" undicht ?
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09. 11. 2003, 02:57
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#13
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jun 2000
Ort: Näher als Du denkst!
Beiträge: 480
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Genau genommen gibt es nie eine Leitung in der was auch immer für ein Medium fließt 100% dicht ist. Da wie schon oben beschrieben die Dichte des Mediums kleiner ist als die der Leitung. Diese Undichtigkeit ist aber sehr gering und über eine längere Zeit erst Messbar.
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09. 11. 2003, 04:18
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#14
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Beiträge: 1
Registrierungsdatum: Sep 2000
Ort: oben, bei Mutti
Beiträge: 5.435
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auch bei meiner Heizung muss ich Wasser auffüllen, es ist ein geschlossenes System, aber trotzdem entweicht es.
Das selbe zählt für mein Wasserbett, auch durch die Folie kann Wasser entweichen, keine grosse Menge aber messbar!
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09. 11. 2003, 05:14
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#15
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Moderator
Registrierungsdatum: Jun 2003
Beiträge: 4.486
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Zitat:
Original geschrieben von VARTA
AUßerdem kommt nicht jeder Stoff als Gas vor! Metalle schon mal gar nicht!
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Na dann frage ich mich, wie denn bei der Produktion von Leiterplatten nichtmetallische Trägermaterialien mit Kupfer bedampft werden können.
Und eine Vergiftung durch Quecksilberdämpfe ist dann eine Art eingebildete Krankheit, oder ist Quecksilber KEIN Metall! Warum kann man es dann in Neigungsschaltern verwenden?
Quecksilber ist unter normalen atmosphärischen Verhältnissen ab -38,83 °C auf dem Übergang in den gasförmigen Zustand. Nachzulesen in jedem etwas ausführlicheren Periodensystem.
Ohne gasförmige Metalle sähe es auf den Strassen nachts ziemlich düster aus. Strassenlaternen benutzen Natriumdampflampen als Leuchtkörper (Vorläufer waren Hochdruck-Quecksilberdampf-Lampen).
Zitat:
Original geschrieben von VARTA
Is ja aber auch schei*egal...
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Unter Diffusion versteht man die Durchmischung von verschiedenen, miteinander in Berührung stehenden gasförmigen, flüssigen oder festen Stoffen, wobei die Vermischung durch die Relativbewegung der Ionen, Atome, Moleküle zustande kommt und durch Konzentrationsunterschiede, Temperaturunterschiede, Druckunterschiede oder äussere Feldkräfte hervorgerufen werden.
Interessant hierbei ist, dass selbst feste Stoffe ineinander diffundieren können, dies natürlich mit weitaus geringerer Geschwindigkeit, als wenn ein nicht fester Stoff beteiligt ist.
Zum Beispiel hat Gold in Blei eine Diffusionsgeschwindigkeit von 0,6 µm/min bei 165°C. Blei hat eine Schmelztemperatur von 327°C und Gold sogar eine von 1064°C. Also sind bei 165°C ja wohl beide Stoffe als fest zu betrachten!
Geändert von Snooker (10. 11. 2003 um 04:28 Uhr).
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10. 11. 2003, 04:00
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#16
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Exilant
Registrierungsdatum: Jan 2001
Ort: *.gov
Beiträge: 3.912
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Zitat:
Original geschrieben von Mr.x
Also meine Wakü läuft jetzt seit 9Mon mit ein und dem selbenwasser. Alle 2Mon. muß ich mal ~10ml nachfüllen, da der AB nicht 100% Luft dicht ist.
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Zitat:
Original geschrieben von Arno Nym
aber so ein 5 liter kanister destilliertes wasser kostet nur 1.5€, also nicht die welt.
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Bei einem Verbrauch von 10ml alle 2 Monate und einem 5l Kanister zu 1,5€, hält ein Kanister rund 83,3 Jahre.
Das sind Probleme die ihr habt... Diffusion hin oder her 
PS: 5l=5000ml, Pro Jahr (12/2)*10 => 5000/60 = 83,33 (Persiode)
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10. 11. 2003, 15:49
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#17
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Board- Notstrom-Aggregat
Registrierungsdatum: Mar 2003
Beiträge: 628
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@snooker
Gut,
hab wenig gedacht und schnell geschrieben...
Hab bei Metalle nur an Eisen und Co. gedacht.
Bei dieser "Kupferbedampfung": Kann es da nicht sein, dass es nur sehr feiner STaub ist, der durch irgendein Mittel auf dem Material kleben bleibt? Ich kann die Herstellung von Gas aus Kupfer gerade nicht vorstellen, oder kennst du dich damit besser aus?
Wenn wirklich jedes Element (theoretisch) als Gas existieren kann, muss dessen Siedepunkt z.T. sehr hoch sein. Bei Eisen z.B.
Ist dann eine Herstellung eines Gases jeden Elements möglich?
Aber Wasser ist kein Element, sondern eine Verbindung. Also dürfte es ja dazu kein Gas geben, oder?
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13. 11. 2003, 19:27
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#18
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Moderator
Registrierungsdatum: Jun 2003
Beiträge: 4.486
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Mensch, gibt´s das echt? Wirst du erst noch eingeschult oder hast du in der Schule echt nur immer Kreide geholt???  
Der gasförmige Aggregatzustand wird bei Wasser Dampf genannt! Und der tritt bei Erreichen der Siedetemperatur auf (um es nicht weiter zu komplizieren sag ich jetzt nicht dass es zumindest bei Wasser sogar nen DIREKTEN Übergang von fest zu gasförmig gibt    ). Jedes Element hat eine Siedetemperatur. und wenn diese erreicht ist geht das Element in den gasförmigen Zustand über so wie es beim Unterschreiten der Schmelztemperatur in den festen Zustand übergeht. Ist also nur eine Frage der Temperatur! Na gut, und ein wenig ist der Luftdruck mit beteiligt! ;-)
Und das ganze gilt AUCH für Eisen und Co!!!
Was das Kupfer bedampfen angeht! Ich hab mal in der Produktion von Leiterplatten gearbeitet, deswegen fiel mir das auch als erstes ein! Bedampft wird in einer Kammer mit extremem Unterdruck (um den Sauerstoff loszuwerden und auch um die Siedetemperatur runterzuziehen). Das Kupfer wird mittels Wolframwendeln, die von 300 Ampere Strom durchflossen sind und daher weissglühend, erst geschmolzen und dann letztendlich verdampft. Da das zu bedampfende Material eine geringere Temperatur hat schlägt sich das Kupfer darauf nieder!
Ist genauso wie mit den Wasserdampf an ner kalten Fensterscheibe.
Was deine Frage nach Verbindungen angeht: Da es sich hier um Physik handelt gilt das grundsätzlich für jeden Stoff, egal ob Verbindung oder Element! Die einzige einschränkung: Wenn der Stoff bei einer bestimmten Temperatur instabil wird (wie z.B. Eiweissverbindungen) dann ist das ganze natürlich nicht mehr möglich, da ein Gas draus zu machen. Ausser man weicht dann auf die Chemie aus! Dann stinkt das Gas meist nach faulen Eiern!
Geändert von Snooker (14. 11. 2003 um 15:43 Uhr).
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13. 11. 2003, 21:49
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#19
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Alle Zeitangaben in UTC +1. Es ist jetzt 17:44 Uhr.
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