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ex-Moderator
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 2.357
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Rede von Gabriel (SPD), Bochum
Sigmar Gabriel (SPD) sprach darüber wie Unnah die SPD dem "wahren" Volke nun geworden ist :
Es fehle der Partei an Menschen aus verschiedenen Berufen, "einfachen" Berufen, anderen "jüngeren" Altersgruppen, weiblich und männlich.
Er verglich die Parteivorstellungen (bzw. deren Handlungsweise) mit einem Marschzug der immernoch heute den gleichen Takt und Marschschritt von vor über 20 Jahren wiedergebe. - Also nicht Zeitnah, Realitätsnah sei - wenn nicht sogar Alltagsfremd.
Junger Wind fehle der Partei - neue Sichtweisen die von jungen Leuten kommen sollen.
Auszug Osnabrücker Zeitung :
Zitat:
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...Auch Niedersachsens SPD-Fraktionschef Sigmar Gabriel kritisierte in Anspielung auf Schröders Werben um die «Neue Mitte», dass «wir den Kontakt zu den Leuten verloren haben, die die 'Alte Mitte' sind».
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Ich habe leider keinen wirklich sinnvollen Link über die Rede und dessen kompletten Inhalt finden können, bin aber der Meinung das es gar nicht so verkehrt ist was Herr Gabriel von sich in Bochum hören lies.
Und möchte gerne wissen was ihr über diese Rede denkt.
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22. 11. 2003, 15:16
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#1
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Wehrkraftzersetzer
Registrierungsdatum: Oct 2003
Beiträge: 262
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@The Split:
ähhh, welche Rede...
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22. 11. 2003, 16:30
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#2
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ex-Moderator
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 2.357
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Zitat:
Original geschrieben von amtsschimmel
@The Split:
ähhh, welche Rede...
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Diese, welche um 14.45 Uhr heute auf Phoenix zu sehen war...
Ich guck da nochmal ob es da Mitschnitte oder sowas zu gibt....
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Auf www.phoenix.de bin ich nicht fündig geworden, vielleicht hat ja jemand von euch doch die Rede mitverfolgt...
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22. 11. 2003, 16:36
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#3
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jun 2003
Ort: 22848 Norderstedt
Beiträge: 168
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Kenne die Rede leider auch nicht, konnte sie auch nirgends finden.
Auch wenn ich kein Freund der SPD bin, finde ich die von Herrn Gabriel gemachte Erkenntnis beachtenswert.
Die Leute, welche heute in die Politik gehen haben zu meist keine Erfahrung im Berufsleben. Wie, bitte wollen die dann unsere Interessen vertreten?
Es ist eigentlich sehr schade, daß Leute aus dem Handwerk wie Georg Leber nicht mehr in die Politik kommen.
Bei uns herrschen LEIDER bald - oder schon - zustände wie in den USA.
Da ist vorherrschend die Meinung, daß Geld die Welt regiert.
Gruß
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22. 11. 2003, 19:22
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#4
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Boeses junges Fleisch
Registrierungsdatum: Mar 2000
Ort: BO-FH
Beiträge: 13.422
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Zitat:
Original geschrieben von Oebbel
Da ist vorherrschend die Meinung, daß Geld die Welt regiert.
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Stimmt das so nicht?
scnr... ignorieren, weitermachen.
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22. 11. 2003, 19:29
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#5
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jun 2003
Ort: 22848 Norderstedt
Beiträge: 168
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Doch, Korrupt.
Leider ist das so. Aber ich Frage mich, muß das so sein?
Es soll doch bitte der Regieren oder besser die Partei, welche das beste für das Volk will.
Wenn ich mich von einem Kandidaten"Kaufen" lasse, muß ich mich nicht wundern, wenn dieser nach gewonnener Wahl mit mir macht, was er will.
Glücklicher Weise ist das bei uns in Deutschland noch nicht kanz so Extrem wie in den USA, wo der Kandidat gewinnt, der die geilsten Wahlpartys veranstaltet oder als Gouverneur die meisten Todesurteile vollstrecken lässt (in Anspielung auf G.W.Bush).
Ich kann mir schon Denken, daß ich für den letzten Absatz wieder Prügel bekommen werde, aber sei`drum.
Gruß
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22. 11. 2003, 20:05
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#6
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Mitglied
Registrierungsdatum: Oct 2002
Ort: New York, Rio, Tokio
Beiträge: 823
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Zitat:
Original geschrieben von Oebbel
Glücklicher Weise ist das bei uns in Deutschland noch nicht kanz so Extrem wie in den USA, wo der Kandidat gewinnt, der die geilsten Wahlpartys veranstaltet oder als Gouverneur die meisten Todesurteile vollstrecken lässt (in Anspielung auf G.W.Bush).
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du bist ein ausgewiesener kenner der verhältnisse in den usa, was
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22. 11. 2003, 20:27
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#7
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Wehrkraftzersetzer
Registrierungsdatum: Oct 2003
Beiträge: 262
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Wenn ich schon Leute höre, die das Wort "Volk", voller ernst gebrauchen, zweifle ich an deren Verstand.
Es gibt kein Volk. Es hat sich ausgevolkt. Seit 58 Jahren.
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22. 11. 2003, 20:58
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#8
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jun 2003
Ort: 22848 Norderstedt
Beiträge: 168
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Zitat:
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du bist ein ausgewiesener kenner der verhältnisse in den usa, was
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Ausgewiesener Kenner nicht. Aber was da in den USA abgeht interressiert mich schon.
Hast Du die in den Zeitschriften abgedruckten Biografien über Busch vor seiner Wahl gelesen?
Da war z.B. zu Lesen, daß der Herr als Gouverneur bis dahin die Meisten Todesurteile vollstrecken ließ - vor der Wahl - .
So ganz nebenbei waren auch einige unschuldige dabei-
Was soll`s, Schwund ist überall.
Und von seinen Saufeskapaden mal ganz zu Schweigen.
Und so einer ist nun der mächtigste Mann der Welt.
Wie ich schon sagte: er hat das Geld und Geld regiert die Welt.
Gruß
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22. 11. 2003, 21:06
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#9
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Wehrkraftzersetzer
Registrierungsdatum: Oct 2003
Beiträge: 262
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Du hättst ihn auch gewählt, Oebbel, wenn du USA-Bürger wärst. Da bin ich mir recht sicher. (er schreibt sich übrigens B U S H, nicht Busch)
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22. 11. 2003, 21:15
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#10
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Mitglied
Registrierungsdatum: Aug 2001
Beiträge: 2.288
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Zitat:
Original geschrieben von amtsschimmel
Wenn ich schon Leute höre, die das Wort "Volk", voller ernst gebrauchen, zweifle ich an deren Verstand.
Es gibt kein Volk. Es hat sich ausgevolkt. Seit 58 Jahren.
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Schon mal die Präambel des Grundgesetzes gelesen?
Scheinbar nicht...
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22. 11. 2003, 21:38
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#11
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Wehrkraftzersetzer
Registrierungsdatum: Oct 2003
Beiträge: 262
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Wann wurde es gemacht ? Gestern ?
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22. 11. 2003, 23:02
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#12
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Mitglied
Registrierungsdatum: Aug 2001
Beiträge: 2.288
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Die Präambel wurde 1990 geschrieben.
Mich interessiert aber schon, warum sich das deutsche Volk 1945 aufgelöst haben soll...
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22. 11. 2003, 23:08
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#13
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Wehrkraftzersetzer
Registrierungsdatum: Oct 2003
Beiträge: 262
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Es hat nie existiert, egal was einige National begeistere Politfranzen lallen.
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22. 11. 2003, 23:28
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#14
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Mamas Liebling
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 2.129
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hier wird eine scheisse gelallt.
p
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22. 11. 2003, 23:52
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#15
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Mitglied
Registrierungsdatum: Sep 2003
Beiträge: 192
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Zitat:
Original geschrieben von privy
hier wird eine scheisse gelallt.
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Und das Neue daran ist...?
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23. 11. 2003, 00:02
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#16
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Mamas Liebling
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 2.129
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hab keine lust dich aufzuklären, mach es selber. notfalls mit der rechte hand.
p
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23. 11. 2003, 00:05
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#17
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Mitglied
Registrierungsdatum: Aug 2001
Beiträge: 2.288
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@amtsschimmel:
Jetzt hat es also nie existiert.
Vorhin existierte es erst seit 58 Jahren nicht mehr.
Du solltest dich mal entscheiden.
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23. 11. 2003, 00:20
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#18
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Wehrkraftzersetzer
Registrierungsdatum: Oct 2003
Beiträge: 262
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Ich hab mich schon entschieden, es gibt kein deutsches Volk. Dass du schwer von Begriff bist, war mir schon immer klar.
Wenn Du nicht der Oberspammer und Obernerver wärst, hättest du 1 und 1 zusammenzählen können: Es ist mir egal was irgendwelche Parteibonzen und im völkischen Wahn delirierende Poeten daherquacken.
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23. 11. 2003, 01:18
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#19
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Mitglied
Registrierungsdatum: Aug 2001
Beiträge: 2.288
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Gibt es denn ein französisches oder ein italienisches Volk oder sprichst du denen auch die Existenzberechtigung ab?
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23. 11. 2003, 12:24
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#20
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Boeses junges Fleisch
Registrierungsdatum: Mar 2000
Ort: BO-FH
Beiträge: 13.422
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Kanns sein, dass wir etzt ne Begriffsdefinition diskutieren, die mit dem Ursprungsthema nicht mehr viel zu tun hat?
Der Begriff des "Volks" ist in der Tat widerspruechlich bis problematisch. Zum einen dient er in der oeffentlichen Diskussion vor allen dem Ausgrenzen "Anderer", ueblicherweise mit den einschlaegigen rassistischen Motiven.
Aus Sicht der Sozialwissenschaft wird oft vom Volk als "imaginierter Gemeinschaft" gesprochen - die Leute stellen sich alle eine Gemeinschaft vor, zu der nach mehr oder weniger konkret benannten kriterien manche gehoeren und manche nicht. Die "gemeinschaft" in der Form existiert aber nicht tatsaechlich, die kriterien sind von person zu Person verschieden. letztendlich funktioniert der Begriff daher nicht. Selbst ueber primitivste merkmale von "gemeinsamkeiten" und "unterschieden" wirst du innerhalb eines "Volks" ueblicherweise weit mehr Verschiedenheit finden als zwischen Gruppen in verschiedenen "Voelkern". Insofern halte ich "volk" fuer in der tat einen sinnlosen Begriff, der allenfalls zur mehr oder weniger sichtbaren rassistischen Agitation taugt.
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23. 11. 2003, 12:32
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#21
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ex-Moderator
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 2.357
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Man kann auch in jedes fünkchen Satz etwas rassistisches hineininterpretieren... und mir werden in nem anderen Thread Probleme mit der Aufarbeitung der "Kriegsfolgen" vorgewerfen...  - dann stellt euch doch bitte einfach vor ich habe "Gesellschaft" geschrieben - solange ihr euch damit besser fühlt und wir zum ursprünglichen Thema zurückkommen könnnen ist es dienlich  .
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23. 11. 2003, 15:25
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#22
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Mitglied
Registrierungsdatum: Oct 2002
Beiträge: 33
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23. 11. 2003, 15:58
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#23
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ex-Moderator
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 2.357
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Rikster du bist meine Nr 1... tolle Leistung 
Trotzdem war es überhaupt nicht in diesem Kontext von mir genannt wurden
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23. 11. 2003, 16:15
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#24
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jun 2003
Ort: 22848 Norderstedt
Beiträge: 168
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@TheSplit
Ich habe den Begriff "Volk" in die Diskusion gebracht.
Denn selbstverständlich gibt es das deutsche Volk.Oder dürfen wir das jetzt auch nicht mehr Sagen.
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23. 11. 2003, 16:20
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#25
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Alle Zeitangaben in UTC +1. Es ist jetzt 17:53 Uhr.
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