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  1. #1
    Mitglied Avatar von Tarik
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    Exclamation Wie lege ich ein Widerspruch ein (Arbeitsamt)

    Hallo,

    und zwar folgendes habe einen Antrag auf Arbeitslosenhilfe gestellt.
    Mir wurde der Antrag abgelehnt mit der Begründung das ich und meine Frau zusammen ein hohes
    Vermögen haben. Ich solle die 3000 € erst verbrauchen und dann wieder einen Antrag stellen.
    Tja da kommt einiges auf mich zu.
    Habe letzten Monat einen teil meines Vermögen abgehoben.
    (Vor der Antragstellung)
    Aber ich denke mal die sind von dem Geld ausgegangen was ich eingetragen habe Januar 2003 + Zinsen.
    Das heißt das gesamte Geld steht nicht mehr zu Verfügung.

    Jetzt meine frage wie sollte mein schreiben (Widerspruch) aussehen ?
    Habe bisher solche Probleme nicht gehabt.

    Worauf muss ich noch achten ausser das ich mich noch freiwillig versichern muss ?

    Ich hoffe Ihr könnt mir ein wenig behilflich sein.

    mfg
    Tarik

  2. #2
    Mitglied Avatar von ZacktheHack
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    Nunja der Widerspruch ist das kleinste Problem:

    Hiermit lege ich Widerspruch gegen Ihren Bescheid XYZ ein

    MFG

    Autogramm

    ...

    Live Long and Prosper

    Gruß

    ZtH

  3. #3
    Mitglied Avatar von BigWilly
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    Interessante Frage, würde mich auch alles mal interessieren.
    Kann man denen mit der momentanen Wirtschaftslage kommen?
    Muß man von dem Bescheid an sich eine Kopie beilegen.
    Wenn man auch mal in so eine lage kommt, ists immer gut zu wissen!

    @ ZacktheHack

    Freiwillig du mußt dich eh nur bei der Krankenkasse versichern, die Arbeitslosen-Zeiten werden dir, wenn du dich regelmäßig beim Arbeitsamt meldest auf deine Rente angerechnet!

    Ich frage mich, warum du dich außerhalb des Freihbetrages bewegst, wenn du nur 3000 Euro angegeben hast oder waren es mehr?
    Ist der Freihbetrag nicht 5400Euro oder so ähnlich (kann man sich auch auf arbeitsamt.de nachlesen).

  4. #4
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    Es gibt hier einen Widerspruch gegen die Ablehnung eines Antrages auf Sozialhilfe wegen Ersparnissen.

    Damit hättest du zumindest schon mal ein Grundgerüst. Die entsprechenden §§ müßten evtl. angepaßt werden.

  5. #5
    Mitglied

    (Threadstarter)

    Avatar von Tarik
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    @BigWilly

    ich musste angeben was ich im Januar 2003 an Zinsen und Guthaben hatte und natürlich Nachweisen.
    Das habe ich auch getan. Wenn man von dem Zeitpunkt ausgeht komme ich halt über den Satz den man "HABEN" darf.

    Pro Lebensjahr sind es 200 €.
    Wie schon gesagt habe ich letzten Monat einige tausend abgehoben davon einige Schulden bezahlt neuen . . .
    Das heißt jetzt bin ich eigentlich unter dem Satz was man haben darf. Aber die rechnen wohl von dem Geld was ich vorher hatte wegen Zinsen ? !

    Das schlimmste ist ja man bekommt eine Weiterbildung vom Arbeitsamt ( 9 Monate) nach Ende der Weiterbildung bekommt man nur noch 1 Monat A.geld und dann fällt man auf A.hilfe.
    Bin ich jetzt daran Schuld das ich in dem einen Monat keinen Job gefunden habe ? Habe mich schon an ethlichen Firmen beworben (gelernter Dreher), davon abgesehen als auch Pr.helfer nix leider bisher keinen Erfolg gehabt.
    Ich soll jetzt meinen hart verdientes Geld ausgeben und dann einen neuen Antrag auf A.hilfe stellen.
    Das werde ich auch machen als erstes kommt ein Super rechner her , Kfz Vers. muss bezahlt werden und sonst weiß ich nicht was . . .
    Das Geld werde ich schon irgendwie ausgeben, aber das ist doch wirklich nicht Sinn der Sache oder ?

    Übrigens die freiwillige Versicherung kostet so um die 110 €

    @Helminger
    werde mir mal den Link anschauen.

    mfg
    Tarik

  6.  
     
     

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