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Ist des wirklich soo wichtig viel zu trinken?
Ich krieg am Tag net mehr als 2liter runter.. des geht einfach net
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20. 02. 2005, 14:21
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#51
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Gefühlsdussel
Registrierungsdatum: Jan 2005
Beiträge: 380
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Zitat:
Original geschrieben von moetzi2002
Ist des wirklich soo wichtig viel zu trinken?
Ich krieg am Tag net mehr als 2liter runter.. des geht einfach net
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Trinken ist sehr wichtig...jede Stunde ein Glas Wasser runterkippen
und damit du es nicht vergißt...Wecker stellen
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20. 02. 2005, 15:34
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#52
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Freund der Sonne
Registrierungsdatum: Oct 2004
Beiträge: 195
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und fast keine salze zu dir nehmen, sonst bindet sich das ganze wasser
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08. 03. 2005, 20:03
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#53
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fREesTyLE kiCk
Registrierungsdatum: Jan 2005
Ort: Vom Winde Verweht
Beiträge: 155
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ich habe mit fdh 15kg abgenommen
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13. 03. 2005, 14:49
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#54
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und dann wieder zugenommen?
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19. 03. 2005, 09:46
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#55
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BSD dude
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 7.258
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Zitat:
Original geschrieben von moetzi2002
Ist des wirklich soo wichtig viel zu trinken?
Ich krieg am Tag net mehr als 2liter runter.. des geht einfach net
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Sicher, ein normaler Erwachsener benötigt ca. 2-3l pro Tag. Aus der Sicht des Urologen zählt nur Wasser/Sprudel als Flüssigkeitsquelle - der Rest Kaffee, Alkohol u. Tee nur zu einem Bruchteil, d.h. diese sind zum Teil auch harntreibend.
Treibst du Sport erhöht sich der Wasserbedarf noch um einiges. Flüssigkeitmangel macht sich erst sehr spät bemerkbar z.B. durch kleinere Nierensteine die dann eventuell schmerzhaft den Harnleiter entlangwandern oder auch eine ausgewachsene Nierenkolik bei der du fast zusammenbrichst. Letztere ist auch möglich ohne das Vorhandensein von Nierensteinen, übrigens ist das Alter des Betroffenen relativ egal bei derlei Problemen - sprich Jüngere kann es ebenso treffen.
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20. 03. 2005, 08:55
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#56
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Gefühlsdussel
Registrierungsdatum: Jan 2005
Beiträge: 380
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Richtig nen normaler Erwachsener benötigt 2-3 l reines Wasser pro Tag.
Faustregel ist, 30 bis 40 ml Wasser pro Körpergewicht.
( Das bedeutet bei 50 kg Körpergewicht 2 Liter Wasser pro Tag,
bei 75 kg 2,5 Liter und bei 100 kg 3,0 Liter)
Trinkt man viel Kaffee, Alkohol z.B. brauchts mehr, da diese dem Körper Wasser entziehen.
Auch bei sportlichen Aktivitäten, die schweißtreibend sind ist mehr Wasser vornöten (ich kipp nach 6-10km laufen meist eine 0,7-Flasche innerhalb von 15 min).
Viel frisches Obst führt Wasser zu!
Tipps:
--->Früh 2 Gläser Wasser um den Denkprozess in Fluß zu bringen
--->Vor jeder Mahlzeit ein großes Glas Wasser, gibt
Bauchspeicheldrüse Anregung die saueren Magensäfte zu
neutralisieren und schont den Darm.
--->Wasser ungekühlt trinken, da der Abtransport von Gift-und
Schlackstoffen besser klappt (warmes Wasser erhöht die
Reinigungskraft), kaltes Wasser wird vom Körper mit
Mehrenergieaufwand erst aufgewärmt.
Gruß
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20. 03. 2005, 18:38
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#57
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:(
Registrierungsdatum: Sep 2000
Beiträge: 1.442
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Zitat:
Original geschrieben von gabi1711
kaltes Wasser wird vom Körper mit
Mehrenergieaufwand erst aufgewärmt.
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Was für's Abnehmen ja nicht soo verkehrt ist.
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20. 03. 2005, 19:04
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#58
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Gefühlsdussel
Registrierungsdatum: Jan 2005
Beiträge: 380
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Zitat:
Original geschrieben von Hideo
Was für's Abnehmen ja nicht soo verkehrt ist.
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bingo....
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20. 03. 2005, 19:06
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#59
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BSD dude
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 7.258
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Nein das mit dem Kaffe stimmt so nicht ganz, Koffein enthält einen Stoff der die Harnausscheidung erhöht. In dem Fall also leicht kontroproduktiv für die Flüssigkeitsaufnahme wirkt. Interessant also in dem Zusammenhang, wenn jemand seine Flüssigkeit nur aus Kaffee & Alkohol bezieht - er kommt aber auch nicht um.
Eiskaltes Wasser zu vermeiden hat einen viel entscheidenderen Vorteil - man verhindert eventuelle Nierenkoliken. Als Sportler kann man den erhöhten Bedarf, z.B. bei meiner Körpergröße und als BBler, auch via isotonischen Getränken wett machen - sprich die Menge die über 3-4l hinaus geht, ansonsten befindet man sich nämlich nur noch auf einem gewissen Örtchen
Zitat:
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"Nein", so die Antwort der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE). Es schadet zwar nicht, zu einer Tasse Kaffee auch ein Glas Wasser zu trinken, notwendig ist es aber nicht. Für viele Menschen leistet Kaffee einen wesentlichen Beitrag zur täglichen Gesamt-Wasserzufuhr. Kaffe kann deshalb in die Flüssigkeitsbilanz einbezogen werden - wie jedes andere Getränk auch, zum Beispiel ein Glas Saft oder eine Tasse Tee.
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Zitat:
300 Milligramm Koffein als Grenze
Die Wissenschaftler kamen laut der Aussendung zu dem Schluss, dass dem regelmäßigen Verzehr koffeinhaltiger Getränke nichts entgegen zu setzen ist, wenn in der Summe täglich nicht mehr als 300 Milligramm Koffein aufgenommen werden.
"Also ist Kaffee wie Mineralwasser ein Getränk und kein Diuretikum", so Bünker abschließend.
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Quelle: http://www.tk-online.de/centaurus/ge...ws2/news2.html
http://science.orf.at/science/news/123597
Zitat:
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Wird Kaffee regelmäßig in konstanter Menge konsumiert, so besteht keine erhöhte Wasser- sowie Natriumausscheidung infolge der erhöhten Aktivität verschiedener Kompensationsmechanismen.
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http://www.dge.de/Pages/navigation/p...5/akt0105.html
Der Punkt Faustregel ist immer so eine Sache, da diese meist für den Idealmenschen zur irgendeinem Zeitpunkt gemacht wurden  - leider findet man keinen Idealmenschen.
Es gibt z.B. große, massige Leute mit recht kleinen Nieren bzw. unterschiedlichen Nieren - kommt häufig vor und für diese gilt die Faustregel ( auch meine 2-3l ) nicht. Ebenso haben Leute mit recht großen Nieren andere Flüssigkeitsverhältnisse - erst recht wenn man Sport treibt. Der tatsächliche Flüssigkeitbedarf kann da im Rahmen von +/- 1.5l liegen oder mehr im + Bereich.
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20. 03. 2005, 19:12
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#60
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Gefühlsdussel
Registrierungsdatum: Jan 2005
Beiträge: 380
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Zitat:
Original geschrieben von yggr
Der Punkt Faustregel ist immer so eine Sache, da diese meist für den Idealmenschen zur irgendeinem Zeitpunkt gemacht wurden - leider findet man keinen Idealmenschen.
Es gibt z.B. große, massige Leute mit recht kleinen Nieren bzw. unterschiedlichen Nieren - kommt häufig vor und für diese gilt die Faustregel ( auch meine 2-3l ) nicht. Ebenso haben Leute mit recht großen Nieren andere Flüssigkeitsverhältnisse - erst recht wenn man Sport treibt. Der tatsächliche Flüssigkeitbedarf kann da im Rahmen von +/- 1.5l liegen oder mehr im + Bereich. [/b]
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lacht....guck mal, was unter dem Begriff "Faustregel" steht @yggr http://de.wikipedia.org/wiki/Faustregel =
Pi mal Daumen (Faktum>Richtwert)...und keine Berechnung eines Idealwertes...
Wasser verläßt unseren Körper nicht nur auf dem stillen Örtchen, sondern auch auf dem Wege der Verdunstung.
Je mehr Masse in Tätigkeitsbewegung gebracht werden muss  und auch die Schwere der Tätigkeit beeinflussen die Verdunstung über die Haut maßgeblich.
Große, massige Leute (große Hautoberfläche) schwitzen faktisch mehr aus, als kleine, Dünne.
Oder?
Gruß
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20. 03. 2005, 19:55
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#61
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BSD dude
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 7.258
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Das mit der Transpiration stimmt auch nicht, weder schwitzen große Leute mehr ( als Faustregel auch nicht  ) noch sind immer die dicken Leute die Dauerschwitzer ...
Das mit der größeren Fläche ist natürlich logisch, fällt aber nur bei Riesen und Zwergen im direkten Vergleich ins Gewicht.
Was ich damit sagen will selbst pi*Daumen kann oft genug ein Griff daneben sein.
Eine Faustregel für dich, der normale nur leicht spürbare Schweiß entfleucht dem Körper mit etwa einem halben Liter pro Stunde - dennoch reicht es an solchen Tagen dem Körper 1-2l mehr zum üblichen Flüssigkeitsbedarf zuzuführen.
Die Beschäftigung damit rührt daher, da ich eine eigene schmerzliche Erfahrung damit gemacht hatte - als BBler zu wenig getrunken. Logischerweise beschäftigte ich mich als erstes damit was Großmutters Märchen sind und was medizinische Realität - ersteres kursiert leider immer noch durch das Gros der Zeitschriften und wird gerne vom Internet aufgewärmt
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20. 03. 2005, 21:04
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#62
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Gefühlsdussel
Registrierungsdatum: Jan 2005
Beiträge: 380
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Zitat:
Original geschrieben von yggr
Die Beschäftigung damit rührt daher, da ich eine eigene schmerzliche Erfahrung damit gemacht hatte - als BBler zu wenig getrunken. Logischerweise beschäftigte ich mich als erstes damit was Großmutters Märchen sind und was medizinische Realität - ersteres kursiert leider immer noch durch das Gros der Zeitschriften und wird gerne vom Internet aufgewärmt [/b]
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Im Grunde genommen sind wir uns in dem Punkt einig, dass es beim Wasser trinken lieber ein bischen mehr als zu wenig sein sollte.
Individuell Zuschnitte kann der Einzelne hier schlecht vermitteln, da seine Erfahrungen meist auf spezielle Eigenbeobachtungen beruhen. Aber Faustregeln sind schon ein gesundes Maß um sich einzuschießen.
Wenn man sich auf einem speziellen Gebiet (Sport o.ä) bewegt , sollte man sich auch individuell beraten lassen.
Gruß
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20. 03. 2005, 22:58
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#63
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BSD dude
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 7.258
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Och ich kann schon Tipps geben, warum auch nicht? Schließlich gebe ich keine Mindestmengen an, sondern rede immer von mehr ... insofern liegt also jeder auf der richtigen Seite. Meine Aussage bezog sich darauf, mit "Faustregeln" kann man oft genug kräftig daneben liegen im negativen Sinn - ergo ist ein anständiges Plus nie verkehrt 
Mankos im Flüssigkeitshaushalt kann man auch leicht ausmachen, sprich wenns doch zu wenig ist, indem man einmal im Jahr zur Blutuntersuchung geht - die Nierewerte sprechen Bände
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21. 03. 2005, 07:09
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#64
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DJ
Registrierungsdatum: May 2000
Ort: c:\
Beiträge: 294
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ich kann das Gefasel mit "nach 19 Uhr nichts mehr essen" nicht mehr hören. Es ist völlig egal um welche Uhrzeit man isst, letztlich entscheidet nur wieviel (bzw wieviel VON was --> kal) man isst, also der Energieumsatz (Physik: Energieerhaltungssatz). Nur mit einer negativen Energiebilanz kann man auch abnehmen.
Genau der gleiche Quatsch: Teile deine Mahlzeiten auf 5 oder 6 kleine Mahlzeiten auf. Völliger Schwachsinn, genau so wie mit dem oft zitierten "Fettverbrennungspuls"
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28. 04. 2005, 14:31
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#65
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BSD dude
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 7.258
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-kleinere Mahlzeiten belasten den Organismus weniger, ist erwiesen und in Sportlerkreisen x-fach bewiesen
-nach 19 Uhr nichts essen beruht auf der Tatsache das um diese Uhrzeit die körperliche Betätigung, sprich der Verbrauch, immens nachläßßt - ergo dennoch korrekt beim Gros der Bevölkerung
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28. 04. 2005, 15:05
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#66
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Gefühlsdussel
Registrierungsdatum: Jan 2005
Beiträge: 380
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Zitat:
Original geschrieben von yggr
-kleinere Mahlzeiten belasten den Organismus weniger, ist erwiesen und in Sportlerkreisen x-fach bewiesen
-nach 19 Uhr nichts essen beruht auf der Tatsache das um diese Uhrzeit die körperliche Betätigung, sprich der Verbrauch, immens nachläßßt - ergo dennoch korrekt beim Gros der Bevölkerung
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Da kann ich Dir völlig zustimmen, wenn man öfters kleinere Portionen ißt wird das Hungergefühl auch nicht so extrem stark.
Denn gerade der Heißhunger verleitet zum verschlingen großer Portionen, wobei das Sättigungsgefühl relativ spät eintritt.
Ich esse auch abends noch was, wenn ich vom Sport komme, denn da ist der Kreislauf durch die sportliche Betätigung angeregt.
Sitzt man aber nur vorm Fernseher sollte lieber Obst auf dem Tisch liegen.
Gruß
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28. 04. 2005, 19:28
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#67
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DJ
Registrierungsdatum: May 2000
Ort: c:\
Beiträge: 294
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Zitat:
Original geschrieben von yggr
-kleinere Mahlzeiten belasten den Organismus weniger, ist erwiesen und in Sportlerkreisen x-fach bewiese
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was bitte hat das mit abnehmen zu tun?
Zitat:
Original geschrieben von yggr
-nach 19 Uhr nichts essen beruht auf der Tatsache das um diese Uhrzeit die körperliche Betätigung, sprich der Verbrauch, immens nachläßßt - ergo dennoch korrekt beim Gros der Bevölkerung [/b]
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ich weiß nicht was du mir damit mitteilen möchtest.
Nochmal: Es kommt letztlich auf die ENERGIEBILANZ an, das heißt, es ist hinsichtlich der erstrebten Gewichtsreduktion egal ob die Mahlzeiten auf 6 Kleine aufgeteilt oder in 2 Großen eingenommen werden.
Es ist außerdem egal (hinsichtlich der Energiebilanz), wann diese Mahlzeiten gegessen werden. Natürlich kann es sein dass durch aufteilen auf mehrere kleine Portionen das Hungergefühl nicht so groß ist usw usw (und dass man dadurch vielleicht insgesammt weniger kal zu sich nimmt), das hat aber nichts mit der Kernaussage zu tun und mag von Person zu Person unteschiedlich sein
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28. 04. 2005, 23:30
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#68
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BSD dude
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 7.258
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Zitat:
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Nochmal: Es kommt letztlich auf die ENERGIEBILANZ an, das heißt, es ist hinsichtlich der erstrebten Gewichtsreduktion egal ob die Mahlzeiten auf 6 Kleine aufgeteilt oder in 2 Großen eingenommen werden.
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Der größte Blödsinn den ich bisher gehört habe und spottet jedem Beispiel in der Praxis.
Wenn du den Satz nicht verstehst kann ich auch nichts dafür. Was das mit abnehmen zu tun hat, nun viele Leute haben einen sehr langsamen Stoffwechsel. Entgegen dem allgemeinen Halbwissen ist dieser i.d.R. weder krankhaft noch leicht durch simples reduzieren der Kalorien bzw. Sport zu bewerkstelligen.
Kleinere Mahlzeiten geben diesen Leuten nun die Möglichkeit bzw. dem Körper Fette effektiver abzubauen bzw. dieses überhaupt noch zu bewerkstelligen.
Deine theoretische Energiebilanz kannst du dir zudem sonst wohin stecken, wenn du nicht fähig bist logisch zu denken bzw. wenn es an essentiellem Wissen mangelt.
Mal für Leute die der deutschen Sprache in all ihren Spielarten nicht ganz so mächtig sind.
Energiebilanz - dein Schlagwort, aber ohne über die Folgen weiter nachzudenken.
->das Gros der Leute geht einer Arbeit nach, tagsüber und verbrennt in dieser Zeit mehr, sprich setzt Nahrung besser um
->viele Leute essen leider Abends zuviel, die Folge sie nehmen zu - weil ihre Energiebilanz nicht mehr stimmt, denn sie arbeiten zu dem Zeitpunkt nichts mehr und verbrennen somit weniger. Beim normalen Menschen wird eben nicht Brutto/Netto am Ende des Tages gerechnet, egal wie er sich im Laufe deselbigen verhalten hat!
Ein kleines Beispiel, esse ich weniger Balaststoffe kann ich unter Umständen Probleme mit der Galle bekommen, ergo arbeitet diese weniger mit - sprich Fette werden schlechter abgebaut. Folge die Leber murrt herum und nebenbei nimmt man noch zu. Desweiteren überlastet man diese Galle, auch gesunde Menschen, wenn man große Mahlzeiten zu sich nimmt ...
-die Galle wird positiv bearbeitet durch Bewegung ( meist tagsüber ), Balaststoffe usw.
-sitzen ( meist abends ) ist "Gift" für die Galle, hemmt die Arbeit dieser und "hilft" beim Zunehmen - wenn des Abends so richtig zugelangt wird ...
Der Bereich des Abnehmens klappt eben meist nie weil das magische Wort "Energiebilanz" leider die vielen Haken und Ösen wohlwollend übergeht die jedoch für das korrekte Verhalten des Organismus essentiell sind.
Das alles weiß man von Ärzten, aus eigener Erfahrung und aus dem langjährigen BB-Training - dort verläßt man sich nicht auf Halbwissen, sondern erkennt derlei Dinge in der Praxis.
P.S. dein dogmatisches Beharren auf der Energiebilanz kann man leicht ad absurdum führen, indem man einen Probanden am Tag nur Pommes und Süßkram essen läßt - natürlich nur die Menge die er auch verarbeitet, sprich das seine Energiebilanz stimmt.
Spätestens nach 2-3 Monaten nimmt derjenige massiv zu, trotz korrekter Energiebilanz, da ihm essentielle Stoffe fehlen die zum Fettstoffwechsel unbedingt notwendig sind.
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29. 04. 2005, 08:14
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#69
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Dr. Who-Fetischist
Registrierungsdatum: Jan 2005
Beiträge: 830
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@yggr
Du hast mit dem, was du geschrieben hast im Grossen und Ganzen Recht. Nur der Spruch "Frühstücke wie ein Kaiser, Esse zu Mittag wie ein König und zu abend wie ein Bettler" ist Schwachsinn. Wenn ich mir Morgen *kotz* drei Schnitzel reinballere und am Mittag die gleiche Menge hinterher und dafür das Abendessen weglasse, nehme ich dennoch zu.
Wenn man den ganzen Tag nichts isst und abends etwas in sich reinschaufelt, nimmt man dadurch nicht zu. Der Metabolismus verlangsamt sich in der Nacht ja, und proportional dazu ist dann auch nur die Aufspaltung der Nahrung. Das einzige Problem was dadurch entsteht, ist dass man eventuell nicht pennen kann, weil der Magen zu voll ist und dass man am nächsten Morgen wieder keinen Hunger hat, und damit in den gleichen Kreislauf rutscht, welcher auf gar keinen Fall gesund ist.
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29. 04. 2005, 10:54
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#70
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BSD dude
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 7.258
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Ich schrieb ja nicht man soll sich des Morgens zwei Schnitzel reinziehen, sondern das es über den Tag verteilt besser ist - da hier der Körper noch "aktiv" ist.
Wenn man den ganzen Tag nichts ißt und erst Abends reinschaufelt, nimmt man vielleicht nicht zu bekommt aber massive andere Probleme - aber ich denke auch da nimmt man zu, da diejenigen wahrscheinlich sehr viel nachzuholen haben ... siehe auch den Punkt mit der Galle, indirekt haut es immer rein.
Ich kann halt nicht getrennt etwas herauspicken und meine damit nehme ich ab - man muß sich bewußt ernähren, ausgewogen und dabei Sport in egal welcher Form treiben.
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29. 04. 2005, 11:11
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#71
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Dr. Who-Fetischist
Registrierungsdatum: Jan 2005
Beiträge: 830
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Zitat:
Original geschrieben von yggr
Ich schrieb ja nicht man soll sich des Morgens zwei Schnitzel reinziehen, sondern das es über den Tag verteilt besser ist - da hier der Körper noch "aktiv" ist.
Wenn man den ganzen Tag nichts ißt und erst Abends reinschaufelt, nimmt man vielleicht nicht zu bekommt aber massive andere Probleme - aber ich denke auch da nimmt man zu, da diejenigen wahrscheinlich sehr viel nachzuholen haben ... siehe auch den Punkt mit der Galle, indirekt haut es immer rein.
Ich kann halt nicht getrennt etwas herauspicken und meine damit nehme ich ab - man muß sich bewußt ernähren, ausgewogen und dabei Sport in egal welcher Form treiben.
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Ich habe ja auch nicht behauptet, dass du das behauptet hast 
Ich hab ja auch geschrieben dass es äusserst ungesund werden kann, auf diese Art zu leben. Ich war selbst gezwungen (durch eine Stoffwechselstörung) meine Ernährung komplett umzustellen und muss nun auf alles was mal lecker war verzichten (Zucker, Süsses im Allgemeinen, tierische Fette soweit es geht usw). Unter Anderem war es auch meine Art zu Essen, wie ich es oben geschrieben habe, keine Zeit zum Frühstücken, Mittag unterwegs and Abend lecker Bratwurst mit Kartoffeln  Dann ein paar Chips und was Süsses...super
Aber nach ein paar Tagen Wochen fängt man automatisch an, sich besser zu fühlen. Man merkt einfach, dass das ganze Grünzeug dem Körper gut tut, und dass man mit Sport und weniger essen besser zu Rande kommt.
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29. 04. 2005, 11:15
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#72
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DJ
Registrierungsdatum: May 2000
Ort: c:\
Beiträge: 294
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Zitat:
Original geschrieben von yggr
Deine theoretische Energiebilanz kannst du dir zudem sonst wohin stecken, wenn du nicht fähig bist logisch zu denken bzw. wenn es an essentiellem Wissen mangelt.
Mal für Leute die der deutschen Sprache in all ihren Spielarten nicht ganz so mächtig sind.
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mal schön sachlich bleiben, hm?
Zitat:
Original geschrieben von yggr
P.S. dein dogmatisches Beharren auf der Energiebilanz kann man leicht ad absurdum führen, indem man einen Probanden am Tag nur Pommes und Süßkram essen läßt - natürlich nur die Menge die er auch verarbeitet, sprich das seine Energiebilanz stimmt.
Spätestens nach 2-3 Monaten nimmt derjenige massiv zu, trotz korrekter Energiebilanz, da ihm essentielle Stoffe fehlen die zum Fettstoffwechsel unbedingt notwendig sind.[/b]
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lol - was für ein klasse Beispiel du da doch gewählt hast,
glaub halt was du willst - Hauptsache dein Gewicht stimmt
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30. 04. 2005, 17:44
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#73
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Mitglied
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 16
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30. 04. 2005, 17:53
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#74
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BSD dude
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 7.258
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Zitat:
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mal schön sachlich bleiben, hm?
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...du hast mich noch nicht wirklich unfreundlich erlebt.
Ja Leute Matrix hat recht, weil derselbe Käse auf einer Inet Seite steht - bring doch noch Bild der Frau als Quelle oder die "Pro-Zeitschrift" Mens Health ...
Btw. Quellen für gegenteilige Theorien von Sportärzten kann ich dir zu Hauf nennen.
Geh mal bei den Arzt und frag ihn was die Galle mit dem Fettstoffwechsel zu tun hat, warum diverse Lebensmittel essentiell sind für den Stoffwechsel usw. Danach reden wir weiter ...
Btw. mein Gewicht stimmt und das vieler anderer auch die tatsächlich danach Leben und nicht nur theorisieren.
Die Energiebilanz ist nicht der alleinige Punkt zum abnehmen, man muß auf mehr achten.
Ein Lesetip gratis von mir, schaff dir das Buch an ist nicht so arg teuer und bringt echtes Wissen.
Verlag rororo "Handbuch Sportlerernährung" Dr. Kurt Reiner Geiß, Prof. Dr. Michael Hamm.
S.201-209 Gewichtsreduktion
Zitat:
Langfristig erfolgreich läßt sich überflüssiges Fettgewebe zur Erhöhung der fettfreien Körpermasse nur durch entsprechendes Training und gezielte Ernährungsumstellung abbauen. Neben dem körperlichen Training ist also eine bedarfsangepaßte und vollwertige Ernährung die wichtigste Grundbedingung für Gesundheit, Leistung und Wohlbefinden. Rigorose Diäten versprechen dagegen keinen Erfolg. Der Körper reagiert auf die Kalorieneinschränkung mit einer sparsameren Haushaltsführung, d.h. einer Drosselung seines Stoffwechsels.
...
Eine rigorose Reduzierung der Kalorienzufuhr ist jedoch nicht nur wenig zweckmäßig, sie birgt auch ein hohes gesundheitsliches Risiko.
...
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Quintessence,
-eine kleine Einschränkung der am Tag verbrauchten Kalorien ( ca. 500-100kcal )
-Umstellung der Ernährung, wie von mir oben schon mehrmals erwähnt - sprich du bist was du ißt ( Betonung von Kohlenhydraten/Eiweiß und Reduktion von Fetten )
-Ausdauertraining
Ergo, die Energiebilanz ist der Weg in die richtige Richtung, jedoch nur ein Teil davon.
Geändert von yggr (01. 05. 2005 um 09:04 Uhr).
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01. 05. 2005, 08:46
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#75
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