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Cult of vi :)
Registrierungsdatum: Aug 2001
Ort: Kaosthrone
Beiträge: 3.997
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Kritik: Torque / Hart am Limit
Spoiler
Zur Handlung bleibt nur soviel zu sagen: Der Motorradfreak Cary Ford will seine Ex-Freundin Shane wieder sehen, die er vor sechs Monaten verlassen hat und legt sich ungewollt mit einer Gruppe schwarzer Rap-Gangster auf Motorrädern an, trifft seinen alten Rivalen, den Motorradgang-Anführer Henry James, dem er einige Motorräder geklaut hat, deren Tanks voller Drogen waren. Damit Henry James endlich seine Motoräder samt der speziellen Tankfüllung wiederbekommt, beschliesst er, den Bruder des Anführers der Rap-Gang mit der Motorradkette von Cary zu erdrosseln und das Genick zu brechen. Seine Freundin sagt der Polizei gegenüber aus, sie habe den Mord beobachtet und bezichtet Cary des Mordes. Nun muss Cary mitsamt seiner Biker-Clique inklusive Ex-Freunin versuchen, seinen Hals aus der Schlinge zu ziehen, denn ihm sind nicht nur die Cops auf den Fersen, auch die Gang des ermordeten ist nicht sonderlich gut auf ihn zu sprechen.
/Spoiler
Was nach einer recht anständigen Handlung für einen durchschnittlichen Action-Film aus dem Hause Warner Bros. klingt, stellt sich schnell als unterdurchschnittlich schlechten Plot heraus, der weder Spannung erzeugt, noch das Rad neu erfindet. Viel mehr dient dieses peinliche Konstrukt aus Handlungsschnipseln und Klischee verseuchten Szenen ausschliesslich als Alibi um das Machwerk überhaupt als "Film" betiteln zu können. Bei den Effekten demonstrieren die Produzenten am laufenden Band, wie stolz sie auf die Effekte vergangener Erfolge sind, denn das digital rekonstruierte Innenleben von Motoren ist bereits seit "The Fast and the Furious" bekannt, die Motorradstunts kennt man aus "Mission:Impossible" und die Bullet-Time Szenen erinnern stark an "The Matrix". Aber wen wunderts, bedenkt man, dass bereits auf dem Filmposter damit geworben wird, dass es sich um einen Film der "The Fast and the Furious"-Produzenten handelt? Und um dem Film überhaupt eine Chance in den Kinos zu geben, muss natürlich eine Zielgruppe her. Was bietet sich besseres, als Jugendliche, die bei kommerzieller Rap-Musik bereits an akustische Orgasmen denken? Also gibt man den schwarzen Bikern peinlich klingende, slanghaltige Dialoge wie man sie von Rap-Ganstern kennt und erfüllt beinahe jedes Biker-Klischė, in der Hoffnung, den ein oder anderen Rock-Fan ins Kino zu lotsen, der einen klassischen Harley-Film mit angemessener Action erwartet.
Mieser Versuch, setzen; sechs. Das Geld sollte man in andere Filme investieren oder am besten gleich sparen, bis Hollywood endlich auf den Trichter kommt, dass es mehr braucht, als nur plumbe Schiesserien, viele möglichst schnelle Fahrzeuge und zwei hübsche Frauen in Leder.
Wertung: von
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04. 02. 2004, 23:29
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#1
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Hab keine Ahnung von nix!
Registrierungsdatum: Aug 2001
Beiträge: 5.140
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Zitat:
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...und zwei hübsche Frauen in Leder.
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und sowas hoert man von Angeluz!
Ich habe den Film auch endlich gesehen und war nicht begeistert, ehrlich gesagt fand ich The Fast and the Furious gar nicht so schlecht, aber bei diesem Film stimmt irgendwie nichts... Story ist nicht besonders originel, der FBI Agent irgendwie lachhaft und ich hatte nach der Preview wesentlich mehr erwartet...lohnt sich wirklich nicht desswegen ins Kino zu gehen
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11. 02. 2004, 02:46
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#2
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Just A Tenderness
Registrierungsdatum: Aug 2000
Beiträge: 738
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naja muss auch sagen fand den film eher "einschlaefernd" - Gut die Effekte waren ganz okay, koennen aber imho die grottenschlechte story nicht wegmachen....schade
so long
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11. 02. 2004, 08:53
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#3
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Be There
Registrierungsdatum: Feb 2000
Ort: Matrix
Beiträge: 302
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Bin der gleichen Meinung wie Death Claw hätte ruhig ein wenig anspruchsvoller sein können!!!
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12. 02. 2004, 18:08
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#4
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Volksverdummer
Registrierungsdatum: Apr 2003
Ort: Köln
Beiträge: 1.048
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Von den Machern von XXX, The Fast and the Furious und S.W.A.T.
das reicht mir schon...
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12. 02. 2004, 20:29
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#5
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Mitglied
Registrierungsdatum: Aug 2003
Beiträge: 41
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Ich kann mich der negativen Kritik leider nur anschließen.
The Fast and the Furious auf Motorrädern - und in besonders schlecht. Eine absehbare Story, und extrem kitschige und überzogene Action Szenen.
Spoiler
Was dem Film allerdings den Todesstoß gegeben hat, waren wohl die letzten 15 Minuten.
- Der verpazte Aha-Effekt des FBI Agenten. Er schießt auf seine Partnerin, diese kann jedoch urplötzlich mit einer gewaltigen Explosion ihren Partner töten (weil sie ja eine Schußsichere Weste trug) und dennoch ohne einen Kratzer entkommen,
- Ein Supermotorad mit Flugzeugturbine, auf dem der Held des Films den Bösewicht nahezu mit Schallgeschwindigkeit durch die Straßen von L.A. verfolgt - durchtränkt von schlechten und unangebrachten BulletTime Szenen - bis letztendlich das Motorrad mitsamt Bösewicht zum Finale mit einer weiteren Explosion endet.
- Das "Duell" der beiden Perlen - die Freundin des Helden und die Freundin des Bösewichts (ebenfalls übelst überzogen dargestellt), dass mehr an ein Springreitturier erinnert.
- Oh und natürlich die spektakulären Fahrten durch hölzerne Straßensperren. Mit nicht zu unterschätzender Geschwindigkeit fährt Ford des öfteren mit seiner Maschine durch Straßensperren und läßt die Holzbalken nur so splittern - allerdings OHNE HELM!
Die erklärende Szene ist bestimmt der Schere zum Opfer gefallen - Ford muß ein Kriegsveteran sein, dem ein Schädelknochen aus Titan transplantiert wurde...
/Spoiler
Alles in allem ein Schauspiel überflüssiger und schon ausgelaugter Spezialeffekte. Das beste am Film ist die Vorschau; einen Besuch im Kino ist der Film in keinem Fall wert - selbst geschenkt würde lohnt es sich nicht...
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17. 02. 2004, 10:12
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#6
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~anonymer Verrückter~
Registrierungsdatum: May 2002
Ort: D-Town
Beiträge: 295
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also ich muss mich meinen vorrednern anschliessen
der film ist meinermeinung absoluter MIST
besonders dumm find ich auchnoch einzelne "wortgefechte"
~du legst dich mit dem falschen an~ --> wie oft gabs das denn schon?
echt schlimm das die für so nen scheiss film ne gute werbung hinbekommen haben
also als ich die tv werbung gesehn hab dachte ich noch WOW aber jetz? bräks
@Hadys XXX, SWAT und F&F warn gute filme oder aufjedenfall bei weitem nicht SO mies
der film is genausoschlecht wie "biker boys"
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17. 02. 2004, 11:08
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#7
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Volksverdummer
Registrierungsdatum: Apr 2003
Ort: Köln
Beiträge: 1.048
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Zitat:
Original geschrieben von ManiacB
@Hadys XXX, SWAT und F&F warn gute filme oder aufjedenfall bei weitem nicht SO mies
der film is genausoschlecht wie "biker boys" [/b]
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ich werde dir da gar nicht widersprechen und eine Diskussion beginnen, weil das hier mit Sicherheit eine reine Geschmacksfrage ist, ich gehöre einfach zu den Kinogängern die mit reinen Actionfilmen in seltenen Fällen was anfangen können; und noch seltener mit Typen wie z.B. Vin Diesel.
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17. 02. 2004, 12:26
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#8
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~anonymer Verrückter~
Registrierungsdatum: May 2002
Ort: D-Town
Beiträge: 295
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@hadys
sollte auch kein grund für ne diskussion sein
ich finde eben nur das diese filme eben nicht schlecht sind
jeder hat eben nen andren geschmack, aber bei torque sind wir uns glaubich einig, oda?
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17. 02. 2004, 13:32
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#9
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look 4 the truth
Registrierungsdatum: Feb 2000
Ort: Room 303
Beiträge: 361
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Zitat:
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The Fast and the Furious auf Motorrädern - und in besonders schlecht. Eine absehbare Story, und extrem kitschige und überzogene Action Szenen.
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bin genau der selben meinung.
hab ihn mir gestern angesehen und bin eingepennt das sagt ja wohl alles.
gruß
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17. 02. 2004, 14:11
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#10
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Alle Zeitangaben in UTC +1. Es ist jetzt 19:15 Uhr.
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