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blackbox
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Registrierungsdatum: Jan 2004
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Die (kleine) "geschichte" der USA

Nur mal so zum auf der zunge zergehen lassen:

11.September:
Am 11. September 1973 stürzte die ammerikanische cia den demokratisch gewählten sozialisten salvador alliende um in chile den proamerikanischen diktator Pinochet zu instalieren. Dabei starben 3000 opositionelle. Und auch sonst zeichnete sich pinochet nicht gerade als menschenfreund (außer gegenüber sich selbst) aus.

Die geschichte des Irakkrieges:
Um ein bollwerk gegen den kommunismus im nahen osten zu errichten, rüsteten die amerikaner den iran mit so viel waffen aus, das dieser die dritt größte armee der damaligen zeit hatte. Der damalige diktator "schah von persien" muss mit seiner befölkerung ziemlich übel umgegangen sein. Also hat sie sich hinter ihren religiösen führer Aiatolla chumeni gestell und so den schah von persien gestürzt. So weit ich weis gab es dabei noch nicht mal tote. Schwups, war der iran vom bollwerk gegen das bösen zum reich des bösen selbst mutiert. Also neuen diktator gesucht, der sich um den bösen iran mit den tollen waffen der amerikaner kümmern sollte. Sie fanden einen perfekten mann, nämlich saddam husein. Ideal, da nicht religiös. Also den mit waffen beliefert und auf den iran gehetzt, um ihm einige ölquellen wegzuschnappen. 10 jahre krieg und millionen tote (in dieser zeit wurden auch die kurden im nordirak vergast, damals nicht wirklich schlimm für die ammis). Als sich aber die iraner zu heftig wehrten und saddam merkte, das er es nicht schafte, hat er sich zurückgezogen und ein etwas leichteres ziel angegriffen. Den Kuweit . Plötzlich fanden die amerikaner das aber gar nicht so toll, das saddam ein land angreift, das den ammis öl liefert. Also wieder richtungswechsel und saddom wurde vom verbündeten der usa zum arschloch der welt. "Der neue hitler" wurde geboren.


Afganistan:
Als die russen in afganistan einmarschierten, fanden die ammis das mal wieder nicht lustig, eim thema kommunismus wahren die ammis ja schon immer sehr empfindlich. Also suchten sie sich mal wieder einen netten jungen man, selber wollten sie damal ja solche dinge nicht erledigen, nahmens ossama bin laden. Bildeten ihn aus, versorgten ihn mit waffen (okey, nicht nur ihn) und liesen ihn gegen die kommunisten kämpfen. Und die afganen haben mit hilfe der usa tatsächlich gewonnen. Nach dem krieg wahr (ist) das land zwar vollständig zersört (jeden tag sterben noch heute 10 personen an landminen = 1 world trade center/jahr), aber die kommunisten wahren besiegt und das land konnte den ammis ja egal sein, sie lebten ja nicht dort.
Einige jahre später wollten die ammis durch afganistan eine ölpipeline bauen, merkten aber ziemlich schnell, das dieses vorhaben bei hunderten von warlords die alle mitkassieren wollten, gar nicht so einfach war. Vermutlich wahren einige zudem noch ein bischen sauer, das die ammis sich nach dem krieg nicht mehr für afganistan interresiert haben. Einen besseren verhandlungspartner als hunderte warlords war schnell gefunden. Mit amerikanischer und pakistanischer unterstützung sollte die taliban das zersplitterte afganistan einen, so das man dann nur noch mit einem verhandlungspartner über die pipeline sprechen müsste. Na ja, irgend was lief aber halt nicht so, wie die ammis sich das vorgestellt hatten. Vermutlich unterschätzten sie den einfluss antiamerikanischer ex-verbündeter in der taliban. Ergebnis: Ein völlig sinnloser krieg der taliban gegen afganistan, nur um nachher selber dort hinzugen und die scheiße, die die amerikaner sich selbst eingebrokt haben wieder auszulöffeln. Auch noch mit hilfe der uno.

Rechenbeispiele (danke volker pisper):
Millionen von aidstoten in afrika. Bemerkung zum ansinnen der afrikanischen (ich glaube südafrika) regierung die teuren medikamente selber herzustellen: "Das geht so nicht, wir haben das patent". Sind aber 5 ammis mit mizbrand infiziert, auch noch aus den eigenen labors, muß baier das medikament für die hälfte vom preis abgeben, oder das patent wird eingezogen.
3000 tote amerikaner verändern die welt, währen 1500000 tote tutzies (oder hutus??) gerade mal eine erwähnung im fernsehen wert sind. Übrigens haben sich die unoblauhekme auf befehl der ammis aus ruanda zurückgezogen!
Die amerikanische regierung zahlt für einen unschuldigen toten afganen den hinterbliebenen 200 dollar (Der preis für ca. 20 gramm schwarzer afgane, wenn man ihn überhaupt bekommt), währen zu hause menschen, die sich selbst einen kaffe über die hose gießen millionenbeträge bekommen.


Die eigenen soldaten:
Werden leider kaum besser behandelt (okey, mein mitleid hält sich in grenzen). Im 1. golfkrieg impfte das millitär tausende soldaten mit einem stoff gegen chemische kampfmittel. Das dumme daran war nur, das sich das erbgut der soldaten negativ veränderte und so tausende von behinderten kindern gebohren wurde. Die begründung, warum keine schadenseratzklagen durchkam war: "Würde das amerikanische millitär die schadensersatzwelle, die auf sie zukommen würde bezahlen, währen sie sofort pleite".
Was psychologische betreuung von heimkehrenden soldaten angeht, können vermutlich einige tote frauen und kinder uns lustige dinge erzählen.
300 tote soldaten im ersten golfkrieg durch friendly fire beweisen, das die amerikaner eigentlich gar keine feinde bräuchten, immerhin erledigen sie das töten von ihren soldaten selber.

Fazit:
Die ammerikanische politik vordert mehr tote, als so ein kleiner saddam in seinem ganzen leben hinbekommen hätte.
5 ammis sind mehr wert als tausende "neger" und wieviele afganen man erschießen könnte, bevor man so viel geld ausgegeben hätte, das man einem amerikaner einen kaffe über die hose schütten könnte.......
Ein preventivschlag der welt gegen die usa währe eine gute idee, könnten sie mit ihrem atomwaffenarsenal nicht mehrfach die ganze welt in schutt und asche legen. Denn wer weis, wann wir der feind sind?


Übrigens möchte ich mich jetzt nicht über den umgang der "amrikaner" mit den ureinwohnern ihres landes auslassen. Nur soviel: Der größte genozid der jungsten geschicht haben die "amerikaner" an den "indianern" begangen. Die (mittelamerikanischen) indianer wurden als kultur völlig vernichtet.

Man könnte vermutlich noch einiges hinzufügen, aber hab bald einen schreibkrampf.

Empfehlenswert:
Kabaretist "Volker Pisper" macht politik leicht verständlich und sie macht auch noch spaß
Alt 27. 03. 2004, 03:33 blackbox is offline Mit Zitat antworten #1
PeterPanter
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Ahoi,

nachdem er bereits in einem anderen aktuellen thread seine durch keinerlei Sachkenntnis getrübte Sicht auf den arabisch-israelischen Konflikt glaubte bekannt machen zu müssen, nun hier eine weitere Kostprobe, was sich blackbox unter 'Politik leicht verständlich gemacht' vorstellt.
Rasch mal ein paar Schlagworte zusammengegoogelt, schon ist sie fertig, die (kleine) "geschichte" der USA.
Putsch in Chile, iranische Revolution, die Golfkriege, Afghanistan, Aids, Ruanda, Entschädigungsverfahren, Soldatenbetreuung und ein 'Fazit' nebst Epilog, das einen das, was laut Ankündigung auf der Zunge zergehen sollte, nur mit Würgen wieder ausspucken lässt...

Tut mir leid, aber über ein derart unausgegorenes Sammelsurium von Plattheiten will wohl nur diskutieren, wer aus mühsam adaptierten Versatzstücken von 'in Fernseh' geguckten Kabarettprogrammen seine politischen Annalühsen zusammenbastelt.

Gut gemeint ist halt immernoch das Gegenteil von gut...


greetz

PeterPanter
Alt 27. 03. 2004, 05:32 PeterPanter is offline Mit Zitat antworten #2
nathan west
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Naja was soll man sagen, die USA machen sich halt seit Jahren als Weltpolizei ziemlich unbeliebt...

Sicherlich, sie machen auch Jobs welche man ihnen nicht wirklich übelnehmen kann, aber es läuft viel zu viel schief, es werden Verbrechen begangen und und und.

Naja, aber was hilft hier ein weiterer Beitrag im P&G-Forum... der hundertste.... vermutlich nichts. Volker Pispers hats schön zusammengefasst, naja, weckt evtl. Interesse bei einigen Politikuninteressierten. Aber sonst....
Alt 27. 03. 2004, 05:34 nathan west is offline Mit Zitat antworten #3
DocShark
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Ort: Europa
Beiträge: 2.933
Soll man das bewerten ?

abgekupfert Note mangelhaft.
Eigene Gedanken wären dienlicher.
Und die Menge macht nicht besser.
Solche Abschriften gehören geplonkt wie Spam's.
Ich sehe den Wert der Sache nicht. Wo liegt das Ziel und Sinn.

Was will und der Dichter (Plagiat) sagen .....

Wenn ich mich damit befassen, will dann suche ich mir die Infos zusammen.

DocShark

Solchen Müll sollte man schliessen !
Alt 27. 03. 2004, 09:35 DocShark is offline Mit Zitat antworten #4
blackbox
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(Threadstarter)
 
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Beiträge: 505
Postings mit weiteren kleinen anekdoten zur geschichte der usa fänd ich informativer. Auch positive herzlich willkommen (schade, mir fällt gerade keine ein).

Inerresant an dieser "geschichte" ist, das fast jede "intervention" der amerikaner sich am schluß gegen sie gewendet hat. Mal schaun was ihnen der irakkrieg einbringt.

Gewiss würde ich nicht von mir behaupten mich wirklich gut im politischen weltgeschehen auszukennen. Natürlich gebe ich auch gerne zu, hilfe in der vormulierung von volker pisper benutzt zu haben, chile hätte ich ohne ihn vermutlich sogar vergessen! Die rechenbeispiele sind zu 100% von ihm kopiert (deswegen extra erwähnt), die sind aber auch echt genial.
Übrigens zähle ich google nicht zu meinen informationsmaterialien.
Ich kann den spiegel und jungleworld empfehlen. Zur afganistanproblematik ist es sehr hilfreich jemanden zu kennen, der schon öfters dort war (übrigens nicht wirklich zu empfehlen, außer man ist lebensmüde).

Alt 28. 03. 2004, 04:51 blackbox is offline Mit Zitat antworten #5
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