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Registrierungsdatum: Aug 2001
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Geht die (Ö)ko-Steuer nun weiter rauf ??
Hallo,
nach dem heute das BGH die Rechtmäßigkeit der (Ö)ko-Steuer bestätigt hat, stellt sich mir die Frage, ob das Treiben nun munter weiter geht und in den nächsten Jahren mit weiteren Erhöhungen zu rechnen ist? Die SPD dementiert das zwar, aber so recht glaube ich das nicht.
Was meint Ihr dazu, da ja sogar Greenpace und BUND nun wieder kräftig ins Horn blasen? Ich selber bin absolut gegen die Steuer, da ja definitiv die Wettbewerbsfähigkeit der dt. Firmen geschwächt wird und nun noch mehr Firmen ins Ausland abwandern, da dort die Produktionskosten billiger sind. Eigentlich ist doch die (Ö)ko-Steuer nur eine Umlagerung der Kosten, denn ich senke zwar auf der einen Seite die Lohnnebenkosten, auf der anderen Seite erhöhe ich aber die Produktionskosten in Form von höheren Energiepreisen.
Gruss a4-driver
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20. 04. 2004, 18:48
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#1
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Registrierungsdatum: Aug 2001
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Der einzige Grund, der die Regierung davon abhalten wird, diese Steuer weiter zu erhöhen, ist die massive Ablehnung in der Bevölkerung.
Ein (noch) weiteres Absinken in der Beliebtheit können und werden sie sich nicht leisten.
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20. 04. 2004, 22:00
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#2
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ex-Moderator
Registrierungsdatum: Mar 2003
Beiträge: 5.842
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Re: Geht die (Ö)ko-Steuer nun weiter rauf ??
Zitat:
Original geschrieben von a4-driver
Eigentlich ist doch die (Ö)ko-Steuer nur eine Umlagerung der Kosten, denn ich senke zwar auf der einen Seite die Lohnnebenkosten, auf der anderen Seite erhöhe ich aber die Produktionskosten in Form von höheren Energiepreisen.
Gruss a4-driver
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stimmt so nicht.
Zitat:
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Das produzierende Gewerbe stehe stärker als der Dienstleistungssektor im internationalen Wettbewerb, hieß es. Vergünstigungen bei der Stromsteuer für diese Branchen seien damit als Maßnahme der Wirtschaftslenkung gerechtfertigt.
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http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,296061,00.html
enger wirds allerdings in der tat für transportunternehmen. diese können allerdings die kosten auf die preise umlegen (und werden dies sicherlich auch tun).
ich denke allerdings nicht, dass die ökosteuer durch irgendwelche PR-gründe gestoppt wird. dafür ist die regierung zu sehr auf diese finanzspritze angewiesen. und so bitter das ganze für den geldbeutel auch ist, irgendwo sehe ich den sinn dahinter. leider wird das geld wohl nicht in umwelt- und naturschutz gesteckt, sondern irgendwo in der sozialversicherung versickern...
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20. 04. 2004, 22:24
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#3
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BSD dude
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 7.226
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Wo ist denn der Sinn ? Letztendlich bezahlen wir als Volk direkt die Zeche bzw. indirekt durch gekaufte Produkte. Die Leute müssen z.B. mehr Auto fahren als früher, Bahn und Busse stellen immer mehr Linien ein bzw. erhöhen deswegen auch die Preise 
Klar ist alles schön für die Umwelt, nur wird dafür ohnehin nichts gemacht - sprich eine Einnahmequelle mit anderem Namen.
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20. 04. 2004, 22:28
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#4
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Mitglied
Registrierungsdatum: Oct 2002
Ort: New York, Rio, Tokio
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Re: Re: Geht die (Ö)ko-Steuer nun weiter rauf ??
Zitat:
Original geschrieben von TabulaRasa
ich denke allerdings nicht, dass die ökosteuer durch irgendwelche PR-gründe gestoppt wird. dafür ist die regierung zu sehr auf diese finanzspritze angewiesen.
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weniger die regierung als die rentenversicherung.
Zitat:
Original geschrieben von TabulaRasa
und so bitter das ganze für den geldbeutel auch ist, irgendwo sehe ich den sinn dahinter. leider wird das geld wohl nicht in umwelt- und naturschutz gesteckt, sondern irgendwo in der sozialversicherung versickern...
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es versickert ja nicht. es wird der rentenversicherung zur verfügung gestellt. wenn es die ökösteuer nicht gäbe, würde der rentenversicherungssatz bei 21 statt 19,5% liegen. im prinzip müsste sich jeder arbeitnehmer freuen, dass es die ökosteuer gibt. ich bin selbständig und habe keinen vorteil aus dem niedrigeren rentenversicherungssatz, trotzdem halte ich die ökosteuer für prinzipiell sinnvoll, zumal auch der co2-ausstoß seit der einführung der ökosteuer gesunken ist.
auf die nerven geht mir nur das populistische bildzeitungsgelaber dem die uninformierten massen und natürlich cdu und konsorten folgen. eines ist sowieso klar, sollte es zu einem regierungswechsel kommen, wird es sich eine cdu-geführte bundesregierung mit sicherheit nicht leisten können, die ökosteuer zu kippen und dadurch einen beitragssatzsprung in der rentenversicherung hervor zu rufen. das wäre dem standard-cdu-wähler und bildzeitungsleser wohl noch schwerer zu vermitteln sein als das beibehalten der ökosteuer.
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20. 04. 2004, 23:21
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#5
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BSD dude
Registrierungsdatum: Apr 2001
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Zitat:
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rentenversicherungssatz, trotzdem halte ich die ökosteuer für prinzipiell sinnvoll, zumal auch der co2-ausstoß seit der einführung der ökosteuer gesunken ist.
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Bring mal bitte echte Fakten dazu, die belegen das das wirklich auf die Ökosteuer zurückzuführen ist .. und bitte keine Studien von den Grünen, bei denen keiner weiß woher sie kommen und wer sie angefertigt hat.
http://www.sbjum.de/html/steuerkriterien.html
http://www.maxeiner-miersch.de/standp2001-03a.htm
http://www.uni-koeln.de/wiso-fak/iwp...nt/k060404.htm
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21. 04. 2004, 08:20
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#6
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Mitglied
Registrierungsdatum: Oct 2002
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echte fakten sind problemlos überall nachlesbar. das der rentenversicherungssatz ohne die bezuschussung durch die mittel aus der ökosteuer höher wäre, muss doch nicht durch studien bewiesen werden. jedem verständigen menschen leuchtet das ein. auch die höhe der auswirkung ist unbestritten und kann nachgerechnet werden. das sich der co2-ausstoss verringert hat, wird ebenso von niemandem bestritten. das die verringerung durch die verteuerung der energie bedingt ist, ist ebenso klar. ohne weiteres kann durch vergleiche mit staaten, in denen der energieverbrauch niedrig ist (z. b. usa), festgestellt werden, dass die kosten für energie maßgeblich ausschlagebend für den verbrauch sind.
zu den links:
auf sbjum.de lese ich nur unsubstanzierte kritik an der ökosteuer aber keine realisierbaren vorschläge für einen besseren weg zur reduzierung des schadstoffausstosses. wenn auf sbjum.de von einer möglichst genauen besteuerung des schadstoffausstosses selbst geschrieben wird, sollen die mir mal diesen vorschlag in ein gesetzt packen und vorschläge für die feststellung und die überwachung machen. das können die nicht, deswegen tun die es auch nicht. was bleibt ist die kritik ohne einen besseren vorschlag. somit wertlos.
auf maxeiner-miersch.de wird die reine polemik aus bildzeitung und co. wiederholt. unsubstanzierte kritik und vermengungen mit themen, die rein gar nichts mit der ökosteuer zu tun haben. aber hauptsache wir haben was negatives über die ökosteuer geschrieben. toll.
das institut für wirtschaftspolitik letztlich beschäftigt sich eigentlich mehr mit dem emmisionshandel und ist, wie es sich anscheinend für solch ein institut gehört, gegen alles was die wirtschaft auch nur ansatzweise belasten könnte. dabei übersieht die artikel aber großzügig, dass der emmisionshandel für deutsche firmen zumindest eher überschusse bringen als geld kosten. zudem wird hier wieder der umstand breitgetreten, dass die ökosteuer ökosteuer heißt, obwohl der ertrag aus der ökosteuer nicht für ökologische zwecke verwendet wird. nicht wirklich was zur sache also.
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21. 04. 2004, 11:05
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#7
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BSD dude
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 7.226
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Zitat:
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echte fakten sind problemlos überall nachlesbar. das der rentenversicherungssatz ohne die bezuschussung durch die mittel aus der ökosteuer höher wäre, muss doch nicht durch studien bewiesen werden. jedem verständigen menschen leuchtet das ein. auch die höhe der auswirkung ist unbestritten und kann nachgerechnet werden. das sich der co2-ausstoss verringert hat, wird ebenso von niemandem bestritten. das die verringerung durch die verteuerung der energie bedingt ist, ist ebenso klar. ohne weiteres kann durch vergleiche mit staaten, in denen der energieverbrauch niedrig ist (z. b. usa), festgestellt werden, dass die kosten für energie maßgeblich ausschlagebend für den verbrauch sind.
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Das ist ebenso eine haltlose Behauptung und wird bisher nur durch eine Milchmädchenrechnung "bewiesen"! Jegliche Kritik als Bildpropaganda abzutun ist sehr intelligent
Ach ja auf der Greenpeace Seite kann man ähnliche Aussagen wie die deine lesen, ebenso die Begründung Fakten findet man überall
Ich kann jede Erhöhung durch ein Ultimatum rechtfertigen, entweder ihr bezahlt oder wir erhöhen dieses und jenes ... was sagt das aus ?
Bring mir echte Fakten die beweisen das der co2 Ausstoß durch die Ökosteuer verringert wurde! Nein wir brauchen keine Studien
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21. 04. 2004, 11:19
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#8
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jul 2003
Ort: Schwarzwald
Beiträge: 508
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Die Öko oder sonstige auch eventuell erfundene neue Steuern werden folgen.
Das Wachstum bleibt aus
Die Mauteinnahmen fehlen.
Die Tabaksteuer wird auch ein Flop.
Unter dem Deckmantel wir müssen die Leute zum Sparen zwingen damit die Umweltbelastung runter geht.
Wie vielmal wurde die Öko Steuer in den letzten Jahren erhöht, 5-mal oder mehr.
Ökostrom müssen viele kleine Verdiener bezahlen, obwohl sie sich nie ein Haus leisten können und wenn fehlt vielmal das Geld für die Kollektoren. Da refinanzieren wieder die
Kleinen die Kosten der Bevölkerungsschicht die es sich leisten kann.
Für die Rente, dass Sie nicht auf 21,5% steigt, wunderbar viele würden die 2% gerne zahlen, weil die Belastung der Ökosteuer um ein vieles höher ist.
mfg 123falko
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21. 04. 2004, 12:07
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#9
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Scully?
Registrierungsdatum: Apr 2000
Beiträge: 928
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Zitat:
Original geschrieben von yggr666
Bring mir echte Fakten die beweisen das der co2 Ausstoß durch die Ökosteuer verringert wurde!
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Ok, ein Beispiel. Ökosteuer wird erhöht => die Leute können sich weniger Sprit leisten und somit weniger Fahren => demzufolge sinkt der co2 Ausstoß.
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21. 04. 2004, 13:41
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#10
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jul 2003
Ort: Schwarzwald
Beiträge: 508
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von wegen wer glaubt da den immer noch an den Weihnachtsmann.
http://netzwerk-regenbogen.de/oekosteuer.html
mfg 123falko
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21. 04. 2004, 13:53
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#11
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Scully?
Registrierungsdatum: Apr 2000
Beiträge: 928
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@123falko
Das war auch mehr Ironisch gemeint.
Den Leuten bleibt ja auch nix anderes übrig genauso oder sogar mehr zu tanken wie "früher".
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21. 04. 2004, 14:41
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#12
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Mitglied
Registrierungsdatum: Oct 2002
Ort: New York, Rio, Tokio
Beiträge: 822
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Zitat:
Original geschrieben von FoxMulda
[BDen Leuten bleibt ja auch nix anderes übrig genauso oder sogar mehr zu tanken wie "früher". [/b]
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ergo ist die ökosteuer viel zu gering angesetzt.
es ist ja auch nicht möglich, sich beim nächsten wagen für einen mit weniger verbrauch zu entscheiden. egal ob ein neuer suv das dreifache eines kleinwagens verbraucht "wir wollen spaß, hört gefälligst auf mit dem umwelt-scheiß".
sorry, aber die begründungen im diesem thread sind derart schwach.
achja, ich hab vergessen, dass was auf den greenpeaceseiten zu lesen ist, von vornherein falsch sein muss  . nur mal eben einfache und logische rechnungen wegzuwischen kanns ja wohl nicht sein. 1,5% beitragssatzsenkung sind 1,5% beitragssatzsenkung. das läßt sich nicht wegdiskutieren. zum thema co2-ausstoss mal ein internationaler vergleich. die usa haben bei sehr niedrigen energiepreisen (das wird wahrscheinlich hier auch noch bestritten) einen pro-kopf co2-ausstoss von 19,4 tonnen. deutschland hat bei höheren energiekosten einen co2-ausstoss pro-kopf in höhe von 10,2 tonnen. wer den klimaschutz allerdings nicht für wichtig hält, wird das wenig stören.
und noch was, was hier niemanden interessiert. der co2-ausstoss lag 2003 um 15% niedriger als 1990. zu den international vereinbarten 21% reduzierung fehlen also noch 6%. da man den autofahrern in de aber unmöglich höhere spritpreise antun kann, geben wir den umweltschutz doch einfach auf. zufrieden jetzt
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21. 04. 2004, 15:26
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#13
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jul 2003
Ort: Schwarzwald
Beiträge: 508
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Uiuiui,
der Name stimmt,  solch eine Blauäugigkeit findet man nur bei den Grünen und sonstigen Organisationen. Alles mit der Brechstange, ob rechts und links die Wirtschaft kaputt gemacht wird ist ja so was von egal.
1,5% Ersparnis ist eine Augenwischerei, bei im Schnitt fälligen Krankenkassen und Rentenbeitrag von insgesamt 350 €, ist das eine Ersparnis von 5,25 €, lass es mit dem Arbeitgeberanteil den wir hier freiwillig noch mit übernehmen und großzügig aufrunden 15 € sein. Den Betrag zahlst Du schon beim Stromabschlag mehr oder in 14 Tagen für auf die Arbeit zu fahren.
50% weniger na klasse, da solltest du mal zufrieden sein.
Schieb doch nicht alles auf die Autos, ein nicht geringer Anteil kommt von der Industrie selbst wo wir immer verzweifelter versuchen unsere Arbeit nicht zu verlieren. Denke nur mal an den Flugverkehr.
Dann ziehe den erhöhten Fahrzeugbestand den wir 2003 hatten gegenüber 1990 wieder ab, dann liegen wir sicher im richtigen Bereich.
Der Mensch neigt dazu, nur die Daten zu sammeln die er braucht und die im in den Kram passen. Sollen vielleicht alle neuen Erdenbürger die mit 18 einen Führerschein erlangen darauf verzichten, dass eine falsche Rechnung der tatsächlichen Begebenheiten nicht einkalkuliert wurde.
Die Abzocke trifft aber den Bürger, weil da ist was zum holen, die Industrie kann ja in Zukunft mit der Luft handeln über ihren Fabriken.
mfg 123falko
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21. 04. 2004, 17:14
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#14
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Mitglied
Registrierungsdatum: Aug 2001
Beiträge: 2.308
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Der hohe Energieverbrauch in den USA relativiert sich, wenn man die höhere Wirtschaftsleistung pro Person mit einbezieht.
Deutschland hat einen Großteil des CO2-Rückganges dem Niedergang der Industrie in Ostdeutschland zu "verdanken".
An sich ist die Ökosteuer schizophren begründet:
Die Seenkung des Rentenversicherungsbeitrags funktioniert nur deshalb, weil die Menschen noch genauso viel Benzin/Öl/Strom wie vorher verbrauchen.
Träte die vorgeblich gewünschte Wirkung der Ökosteuer, nämlich ein verringerter Energieverbrauch ein, so wäre die künstliche Senkung des Rentenversicherungsbeitrags nicht mehr möglich.
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21. 04. 2004, 17:17
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#15
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BSD dude
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 7.226
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Achso daher weht der Wind, um es mal mit gleicher Kelle und ähnlich fundiert zurückzugeben .. ein Ökoaktivist hat sich hier zu Wort gemeldet - man präsentiert eine Milchmädchenrechnung, plus/minus, ein Prozent rauf/runter, Natur geht vor und fertig ist der logische Einheitsbrei --- wer es nicht glaubt ist doof und recht haben sowieso alle Naturschützer
Alle Erfolge der Ökosteuer zuzuschreiben ist wohl mehr als naiv ...
http://www.deg.uni-bremen.de/presse/341.htm - 1997 standen wir schon nicht schlecht da.
Andere propagandistische Quellen:
http://www.netzeitung.de/wirtschaft/kolumne/282665.html
http://www.kn-online.de/news/regiona...3832343631.htm
http://www.kn-online.de/news/regiona...3832343632.htm
Zitat:
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Die Regierung zieht eine positive Bilanz der ökologischen Steuerreform, der Bund der Steuerzahler und einige Forschungsinstitute sind dagegen skeptisch. Eine ökologische Umorientierung sei kaum gelungen, urteilte des Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI). Der Bund der Steuerzahler meinte, von einer Zunahme der Beschäftigung könne keine Rede sein.
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21. 04. 2004, 17:27
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#16
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Mitglied
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Aug 2001
Ort: im Hasenbau :-)
Beiträge: 299
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Zitat:
Original geschrieben von uiuiui
echte fakten sind problemlos überall nachlesbar. das der rentenversicherungssatz ohne die bezuschussung durch die mittel aus der ökosteuer höher wäre, muss doch nicht durch studien bewiesen werden. jedem verständigen menschen leuchtet das ein.
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Es ist schon komisch, das eine Regierung zu solchen Maßnahmen greifen muss, um ein Rentenversicherungssystem vor dem Zusammenbruch zu bewahren. Die Politiker wissen seit ca. 1970, dass das Rentenversicherungssystem nicht mehr finanzierbar ist. Und trotzdem tut sich nix, weil jeder Angst hat, vom Kapitalumlageverfahren zum Kapitaldeckungsverfahren zu wechseln. Lieber subvensioniert man ein zum Sterben verurteiltes System mit Ökosteuer und sonstigen Mitteln, nur um bei der nächsten Wahl wieder gewählt zu werden.
Ich sorge schon seit Jahren selber privat vor, weil ich mir ausrechnen kann, das es wenn ich mal 65 bin, keine Rente mehr geben wird. Leider zahlt das unsere Generation doppelt.
Gruss a4-driver
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22. 04. 2004, 09:52
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#17
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Harbard
Registrierungsdatum: Dec 2003
Ort: Berlin
Beiträge: 1.207
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Wie kann man eigentlich gleichzeitig über das Ausbleiben von Mauteinnahmen und die Wettbewerbsgefährdung durch die Ökosteuer heulen? Ich will ja niemandem seine Doppelmoral madig machen aber...
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22. 04. 2004, 09:54
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#18
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Scully?
Registrierungsdatum: Apr 2000
Beiträge: 928
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Zitat:
Original geschrieben von uiuiui
ergo ist die ökosteuer viel zu gering angesetzt.
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@uiuiui
Ok, mal ein kleines Beispiel. Versetze dich mal in folgende Situation/Person. Ich gehe jetzt mal von einem durchschnittlichem Monatseinkommen von 1000€ netto aus (hab bei weitem weniger). Davon muß jeden Monat bezahlt werden:
1. Miete - 400€
2. Strom - 40€
3. Auto (Haftpflicht + Steuern) - 30€
4. Telefon + Internet - 90€
5. Versicherung (Hausrat, Lebensvers. usw.) - 50€
6. Verpflegung - 150€
(Versicherung und Verpflegung fällt bei mir weg, das Bezahlt meine Freundin)
Das macht zusammen 760€/Monat. Von dem Restgeld mußt du aber noch tanken gehen damit du zur Arbeit kommst. Mein Auto verbraucht im Schnitt 8L/100km. Bei einer entfernung von 50km pro strecke Arbeit/zu Hause macht das 8L pro tag. Bei 20 Arbeitstagen/Monat brauch ich also ~160L im Monat. Das heist bei einem Fassungsvermögen des tankes (40L) muß ich 4x innerhalb von 20 Tagen tanken. Dann möchte man am WE ja auch mal weg fahren, also kommt nochmal 1 Tankfüllung pro Monat dazu. Das macht dann 5x Tanken im Monat. Bei uns liegen die Spritpreise momentan bei 1,15€/L Super. Das heist 40L x 1,15€ = 46€ x 5 = 230€. Ich geb also im monat 230€ an der Tanke aus. Dann rechne mal weiter, 1000€ - 760€ - 230€ = 10€ Rest. Jetzt zeig mir mal wie ich mit 10€ für den Rest des Monats auskommen soll. Hätte ich meine Freundin nicht, könnte ich mir nichtmal nen Lolli kaufen.
Und da willst du mir erzählen das da noch die Spritpreise zu gering sind? Nichts gegen dich, aber ich kann mir gut vorstellen das du lieber 5€/L Sprit bezahlst bevor irgendwo ein Baum gefällt wird. Gut, ich kann mir ja ein 5L Auto (z.B. Polo) kaufen und damit sparen. Wenn ich den Ar*** zusammen kneife kann ich mir ja in 100 Jahren nen 5L Polo leisten. Vieleicht bist du ja einer der glücklichen die alles (Arbeit, Einkaufszentrum usw.) vor der Haustüre hat damit man bloß nicht mit dem Auto fahren brauch.
Ich hab wirklich nichts gegen Umweltsch(ü)utz(er), Tiersch(ü)utz(er), aber solche Sprüche wie "der Sprit ist zu billig" oder "die Ökosteuer ist zu gering" machen mich einfach krank.
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23. 04. 2004, 11:54
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#19
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BSD dude
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 7.226
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Zitat:
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Ich hab wirklich nichts gegen Umweltsch(ü)utz(er), Tiersch(ü)utz(er), aber solche Sprüche wie "der Sprit ist zu billig" oder "die Ökosteuer ist zu gering" machen mich einfach krank.
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Mit einem dicken Geldbeutel kann man halt vielen Idealen nachgehen und man hält einem natürlich auch immer vor das es noch viel viel ärmere Menschen in der Welt gibt
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23. 04. 2004, 12:18
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#20
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Moderator
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 7.024
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Mal ein Einwurf:
So hoch ist die Ökosteuer doch gar nicht.
Zitat:
Original geschrieben von FoxMulda
Bei 20 Arbeitstagen/Monat brauch ich also ~160L im Monat.
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Auf einen Liter Benzin kommen gerade mal 15 Cent Ökosteuer, daher zahlst Du pro Monat gerade mal 24€ an Ökosteuern.
Ich weiß, dass das auch Geld ist, aber macht das den Kohl wirklich fett?
Oder ist hier "Ökosteuer" eher als Sammelbegriff für den gesamten Steueranteil zu sehen? (inkl. Mineralöl, Mehrwert etc.)
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23. 04. 2004, 12:34
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#21
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Scully?
Registrierungsdatum: Apr 2000
Beiträge: 928
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Zitat:
Original geschrieben von G/F
Mal ein Einwurf:
So hoch ist die Ökosteuer doch gar nicht.
Auf einen Liter Benzin kommen gerade mal 15 Cent Ökosteuer, daher zahlst Du pro Monat gerade mal 24€ an Ökosteuern.
Ich weiß, dass das auch Geld ist, aber macht das den Kohl wirklich fett?
Oder ist hier "Ökosteuer" eher als Sammelbegriff für den gesamten Steueranteil zu sehen? (inkl. Mineralöl, Mehrwert etc.)
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Und wenn pro Liter nur 1 Cent Ökosteuer anfallen. In meinem Beitrag ging es um den Spruch von uiuiui das die Ökosteuer noch zu gering angesetzt ist.
Im gesamten "Verdient" der Staat aber ca. 70% der kosten pro Liter (Mineralölsteuer, Ökosteuer, MwSt). <- aber darum gehts jetzt nicht
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23. 04. 2004, 12:56
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#22
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Mitglied
Registrierungsdatum: Oct 2002
Ort: New York, Rio, Tokio
Beiträge: 822
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Zitat:
Original geschrieben von FoxMulda
Und da willst du mir erzählen das da noch die Spritpreise zu gering sind? Nichts gegen dich, aber ich kann mir gut vorstellen das du lieber 5€/L Sprit bezahlst bevor irgendwo ein Baum gefällt wird.
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erstens kommen deine probleme mit sicherheit nicht von den paar pfennig ökosteuer und zweitens wird hier angezweifelt, dass die ökosteuer jemanden davon abbringt sinnlose fahrten zu unterlassen. was denn nun?
entweder sind die spritpreise (ökosteuer) zu gering um jemanden vom fahren abzuhalten oder sie bewirkt ihren zweck, weil sie so hoch ist, wie sie ist. mal ganz abgesehen davon, dass vom gesamten steueraufkommen im zusammenhang mit dem pkw-verkehr ja auch strassen und andere infrastruktur bezahlt werden.
zusätzlich ist die ökosteuer für mich finanziell kein problem und wenn die ganze luschen von der straße weg sind, komme ich besser durch (das als antwort auf den baum)
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23. 04. 2004, 15:45
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#23
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Mitglied
Registrierungsdatum: Dec 2003
Beiträge: 1.289
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Hi,
Die durch die Okosteuer verlorengegangenen Jobs sind durch deren Einnahmen
nicht zu Decken, wo ist den die versprochene Rentenbeitragssenkung??
Diese, für den Umweltschutz absolut sinnlose Steuer hat bei Speditionen, Energieunternehmen, Tankstellen usw. tausende Jobs gekostet!
Das Geld fehlt den Menschen selbstverständlich, ohne die Ökosteuer könnte die Binnennafrage enorm steigen!
Meine Stromrechnung hat sich jedenfalls bei gleichem Bezug nahezu verdoppelt, dieses Geld wird selbstverständlich andersweitig eingespart!
Da ich neben meinem Studium an einer Tanke jobe, darf ich mir jedes Wochenende den Zorn der Kunden auf mich ziehen, naja vielleicht sogar etwas verständlich, 70 € für ne Volltankung......
Viele deutsche Grenzländer tanken günstig in den Oststaaten, Österreich, Belgien oder Luxemburg, da hat der Staat dann garnichts von und die anderen Freuen sich!
Ähnlich wie bei der Tabaksteuer!
Beide Steuern abschaffen und die so dringend benötigte Nachfrage in Deutschland steigt bistimmt rasant an und der Staat hätte weniger unkosten da es mehr Arbeitsplätze gibt und durch mehr Konsum höhere Einahmen!
Gruss
Lindener
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23. 04. 2004, 16:26
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#24
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Scully?
Registrierungsdatum: Apr 2000
Beiträge: 928
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Zitat:
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erstens kommen deine probleme mit sicherheit nicht von den paar pfennig ökosteuer...
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Mag sein, aber lass das mal meine sorge sein.
Zitat:
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...und zweitens wird hier angezweifelt, dass die ökosteuer jemanden davon abbringt sinnlose fahrten zu unterlassen
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Wenn du mein Post richtig gelesen hast wirst du merken das sich dieser nur auf deinen "Ökosteuer zu gering... blabla..." bezieht und nicht auf irgendwelche anzweiflungen.
Zitat:
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zusätzlich ist die ökosteuer für mich finanziell kein problem...
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Freut mich für dich das du genug geld verdienst und mit freuden bereit bist dem Staat noch mehr zu geben. Leider gibt es auch genügend leute die nicht das übermäßige glück haben so viel geld wie du zu haben.
Zitat:
...und wenn die ganze luschen von der straße weg sind, komme ich besser durch (das als antwort auf den baum)
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Achso, na wenn das so ist dann wirds ja zeit das der Sprit 10 mal soviel kostet. Freie Fahrt für uiuiui.
*kopfschüttel*
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