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Registrierungsdatum: Oct 2002
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Zitat:
Original geschrieben von Lindener
Hi,
Die durch die Okosteuer verlorengegangenen Jobs sind durch deren Einnahmen
nicht zu Decken, wo ist den die versprochene Rentenbeitragssenkung??
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aber lesen kannst du, oder?
wenn das geld in die rentenvsicherung geht, hat es si cher einfluss auf den beitragssatz. nach berechnungen wäre der satz um 1,5% höher. das ist hier aber schon ein paar mal geschrieben worden. das die rentenversicherung in schwierigkeiten ist, liegt an der falschen verteilung von jungen und alten in de, aber das ist ein anderes thema.
Zitat:
Original geschrieben von Lindener
Diese, für den Umweltschutz absolut sinnlose Steuer hat bei Speditionen, Energieunternehmen, Tankstellen usw. tausende Jobs gekostet!
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vollquatsch. du glaubst auch alles, was irgendwelche idioten in die welt hinausposaunen, oder?
Zitat:
Original geschrieben von Lindener
Das Geld fehlt den Menschen selbstverständlich, ohne die Ökosteuer könnte die Binnennafrage enorm steigen!
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völliger blödsinn.
Zitat:
Original geschrieben von Lindener
Meine Stromrechnung hat sich jedenfalls bei gleichem Bezug nahezu verdoppelt, dieses Geld wird selbstverständlich andersweitig eingespart!
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bei niemandem hat sich die stromrechnung durch die ökosteuer verdoppelt. rechne mir bitte mal genau vor, warum das ausgerechnet bei dir so ist.
Zitat:
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Da ich neben meinem Studium
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das macht mir jetzt wirklich angst. ich dachte bis jetzt, für ein studium ist ein gewisser mindeststandard erforderlich...
ich zweifle.
Zitat:
Ähnlich wie bei der Tabaksteuer!
Beide Steuern abschaffen und die so dringend benötigte Nachfrage in Deutschland steigt bistimmt rasant an und der Staat hätte weniger unkosten da es mehr Arbeitsplätze gibt und durch mehr Konsum höhere Einahmen!
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schaff doch gleich alle steuern ab. dann hätte der staat gar keine (un)kosten mehr
das war bis jetzt der trolligste beitrag in diesem thread. herzlichen glückwunsch, weiter kann das niveau nicht mehr sinken.
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23. 04. 2004, 16:41
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#26
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Registrierungsdatum: Oct 2002
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Zitat:
Original geschrieben von FoxMulda
Freut mich für dich das du genug geld verdienst und mit freuden bereit bist dem Staat noch mehr zu geben. Leider gibt es auch genügend leute die nicht das übermäßige glück haben so viel geld wie du zu haben.
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dann streng dich mal an, sonst darfst du bald kein auto mehr fahren
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23. 04. 2004, 16:43
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#27
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Scully?
Registrierungsdatum: Apr 2000
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Zitat:
Original geschrieben von uiuiui
dann streng dich mal an, sonst darfst du bald kein auto mehr fahren
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Hmm.... vieleicht sollte ich mein erbärmliches Leben ja nochmal überdenken und auch Ökoaktivist werden. Dann bekomme ich bestimmt auch so viel wie du. Verdienst du eigentlich an der Ökosteuer mit weil du sie so energisch verteidigst?
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23. 04. 2004, 16:53
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#28
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Registrierungsdatum: Oct 2002
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Zitat:
Original geschrieben von FoxMulda
Hmm.... vieleicht sollte ich mein erbärmliches Leben ja nochmal überdenken und auch Ökoaktivist werden. Dann bekomme ich bestimmt auch so viel wie du. Verdienst du eigentlich an der Ökosteuer mit weil du sie so energisch verteidigst?
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ich bin als allerletztes ökoaktivist und bekomm ganz gewiss kein geld von irgendeiner organisation die auch nur igendwas mit umweltschutz am hut hat. ich wäge die volkswirtschaftlichen kosten durch die umweltverschmutzung und insbesondere durch den straßenverkehr ab und erkenne, dass durch den darauf entfallenden steueranteil die dadurch notwendigen ausgaben nicht mehr bezahlbar sind. da die industrie aus diversen gründen nicht in gleicher weise wie die bürger belastet werden kann, versuche ich zu verstehen, wie ein staat seine einnahmen sichern kann. dabei ist es vollkommen egal, aus welchem steueraufkommen die ausgaben bezahlt werden. unbestritten ist jedoch, dass ein staat geld braucht um seine ausgaben zu bezahlen. da ist es mir persönlich lieber, wenn die verursacher zur kasse gebeten werden als alle verbraucher zum beispiel durch die mehrwertsteuer. da sehe ich doch eigentlich nur als logisch an, oder?
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23. 04. 2004, 17:03
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#29
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Registrierungsdatum: Aug 2001
Beiträge: 2.307
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Die Ökosteuer trifft aber als sog. Verbrauchsteuer die Verbraucher...
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23. 04. 2004, 17:21
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#30
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Scully?
Registrierungsdatum: Apr 2000
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Ich kann dich da schon teilweise verstehen. Das problem was ich aber in Deutschland sehe ist das auf allen schei*** steuern erhoben werden und dann noch alles doppelt und dreifach versteuert wird. Das beste Beispiel ist das Benzin - Mineralölsteuer --> Ökosteuer --> MwSt.
Auf lange sicht hin wird deutschland an den Steuern untergehen. Irgendwann kann sich keiner noch irgendwas leisten und arbeitet nur noch um seine steuern zu bezahlen. Es ist doch so wie Lindener gesagt hat, der Geldbeutel bestimmt die Kaufkraft. Wenn der Geldbeutel leer ist kann sich keiner mehr was leisten und die Wirtschaft geht entgültig kaputt. Im endeffekt ist alles auf zu hohe steuern zurück zu führen. Aber das ist ein anderes Thema.
Das Sozialsystem ist total veraltet. Zu der zeit als es in Kraft getreten ist war es wirklich gut. Sprich, es war eine ordentliche Pyramide, oben die wenigen Rentner und unten die masse an jungen Leuten die die alten bezahlen können. Heute ist es aber andersrum, es gibt mehr Rentner und Hilfsbedürftige als das es junge leute gibt die dies finanzieren können. Um es wirklich noch einigermaßen finanzieren zu können werden eben immer mehr steuern eingeführt und erhöht. Irgendwann (vieleicht sogar in absehbarer zeit) wird dieses System aber nicht mehr funktionieren da es für "das volk" nicht mehr tragbar ist.
Ist vieleicht etwas off topic gewesen aber irgendwie passt es ja auch zur ökosteuer.
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23. 04. 2004, 17:28
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#31
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Registrierungsdatum: Oct 2002
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Zitat:
Original geschrieben von ruler
Die Ökosteuer trifft aber als sog. Verbrauchsteuer die Verbraucher...
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aber keine zielgerichtete. wenn die steuer und sozialversicherungspolitik nicht hinsichtlich des volumens geändert wird, ist es doch nur eine frage welche steuer einem lieber ist. das jedem so wenig steuern wie möglich am liebsten sind ist doch sowieso klar.
Zitat:
Original geschrieben von FoxMulda
Auf lange sicht hin wird deutschland an den Steuern untergehen. Irgendwann kann sich keiner noch irgendwas leisten und arbeitet nur noch um seine steuern zu bezahlen.
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das wird auch nich anderen industrienationen der westlichen welt so gehen. wenn in anderen staaten der anspruch der dortigen bevölkerung viel niedriger ist, arbeitet diese auch für ein geringeres entgelt und wein teil der arbeit und des wohlstands verlagert sich in diese staaten. wenn man die erde mal rein wissenschaftlich als geschlossenes system sieht, wird sich der wohlstand nach den gesetzen der thermodynamik auf alle staaten letztendlich möglichst gleichmäßig verteilen. dass das für uns hier bedeutet, dass wir immer weniger haben werden, liegt auf der hand.
Zitat:
Original geschrieben von FoxMulda
Das Sozialsystem ist total veraltet. Zu der zeit als es in Kraft getreten ist war es wirklich gut.
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man kann sagen, dass das sozialversicherungssystem damals gut war. es wäre aber auch heute noch gut, wenn die politik nicht alles dafür tun würde, dass vielen aufgrund ihrer eigenen ansprüche kinder zu teuer sind. ich habe den verdacht und den eindruck, dass die gesellschaft in den westlichen industrienationen immer egoistischer geworden ist und dabei immer mehr degeneriert.
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23. 04. 2004, 17:57
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#32
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jul 2003
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Kaufkraftverlust durch ÖKO.
http://www.carl-ludwig-thiele.de/pre...be0f4a915.html
Die Ökosteuer und die gestiegenen Energiepreise sorgen für deutliche Kaufkrafteinbußen bei unserer Bevölkerung. Nach Berechnungen des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) haben die privaten Haushalte durch die gestiegenen Energiekosten und die Ökosteuer vom 2. Quartal 1998 bis zum 2. Quartal 2000 einen Kaufkraftverlust von 37,3 Milliarden DM hinnehmen müssen. Bei anhaltend hohen Energiekosten wird die von der Bundesregierung angegebene steuerliche Gesamtentlastung von 65 Milliarden DM im Zeitraum von 1998 bis 2005 noch nicht einmal die höheren Energiekosten kompensieren. Insofern sind Rückgänge im Deutschlandtourismus zu befürchten. Bei den durchgeführten Reisen wird durch die Kaufkraftminderung auch bei Ausgaben am Zielort gespart. Einbußen bei der Hotellerie und Gastronomie, beim Einzelhandel, beim Souvenir-Verkauf sowie bei Ausflügen oder Konzertbesuchen sind vorprogrammiert.
Auszug aus der Quelle:
http://www.trend-zeitschrift.de/trend85/8555.html
mfg 123falko
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23. 04. 2004, 18:03
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#33
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Mitglied
Registrierungsdatum: Oct 2002
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@123falko
glaubst du wirklich, dass der kaufkraftverlust geringer wäre, wenn der rentenversicherungsbeitrag erhöht werden würde?
und sinkende souvenirverkäufe mit der ökosteuer zu vergleichen ist ja wohl das bescheuertste was ich je gehöhrt habe. der autor dieses artikels hat sein hirn wohl bei ebay versteigert, anders kann ich mir solchen schwachsinn wirklich nicht erklären.
und nur noch mal zur verdeutlichung. der rohölpreis ist jetzt gerade auf einem 13-jahres-hoch und somit fast doppelt so hoch wie zu günstigen zeiten. um diesen effekt mit der ökosteuer hinzubekommen, wird man noch ganz schön drausatteln müssen. warum beschweren sich die souvenirverkäufer eigentlich nicht auch mal bei der opec
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23. 04. 2004, 18:18
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#34
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jul 2003
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mir gehts um die gewaltige Summe von 18 Milliarden € die für den Konsum fehlen.
Die Einnahmen die die Erhöhung der Sozialbeiträgen einbring ist nur ein Bruchteil davon.
Rechne dazu noch den Kaufkraftverlust der Rentner dazu die der Staat vom Markt abzieht und selbst verbratet. Das schaft keine Arbeitsplätze und Konsum.
Auf das Vertrauen ihrer eigenen gewollten falschen Prognosen und Hochrechnungen in den vergangenen Jahren hat man bei dem herschenden Saustall alles an die Wand gefahren und das Geld mit vollen Händen rausgeworfen. Jede Firma hätte schon lange eine Anklage wegen Konkursverschleppung am Hals.
Abgesehen reden wir von der Ökosteuer und nicht über die Opec.
mfg 123 falko
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23. 04. 2004, 22:56
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#35
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Mitglied
Registrierungsdatum: Oct 2002
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123falko, merkst du nicht, dass es völlig egal ist, über welche steuer die 18 mrd. erhoben werden. nimmst du's von der sozialversicherung, aus der mehrwertsteuer oder aus ertragssteuern, dass ergebnis bleibt immer das gleiche, 18 mrd. werden der kaufkraft entzogen, so ist es nun mal.
was schlägst du also vor. mir würde da nur eine höhere neuverschuldung einfallen. ist es das was du willst, kommende generationen noch weiter belasten, damit die jetzige besser leben kann?
es ist egal wie du's drehst und wendest, es bleibt immer das gleiche. jetzt darüber zu jammern, dass früher fehler gemacht wurden hilft da nicht wirklich weiter. außerdem bleibe ich dabei, besser den energieverbrauch höher besteuern als die arbeit weiter zu belasten.
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23. 04. 2004, 23:09
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#36
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jul 2003
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Es geht um die Lügen für was das Geld gebraucht wird und dann wird es rum geschoben wo wieder gerade Löcher vorhanden sind. Die Ökosteuer bringt mehr Geld ein als für die Sozialkassen tatsächlich gebraucht werden, darum geht es mir. Es wird in keinem Bericht der Regierung dem Bürger gesagt was die ganzen Pensionen kosten. Das war schon unter Kohl so. Schätzungen gehen von 40% unseres Haushalts aus, also wo wird hier den gespart. Es sollte offen gesagt werden wir brauchen den Betrag X für die Rente und das wollen wir von xz. Bei dieser Vorgehungsweise würde man sehen wo sonst noch Gelder verbraten werden.
Dass wir zahlen müssen ist klar, Neuverschuldung nein, wie man es machen könnte oder sollte, dazu ist ein anderer Thread nötig.
mfg 123falko
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24. 04. 2004, 00:10
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#37
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Mehrschwein
Registrierungsdatum: Mar 2003
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Moin!
Klar, 40% des Haushaltes gehen für Pensionen drauf. Allein im Bundeshaushalt 2003 wären das mal so locker 102 Milliarden Euro. Sind wir mal großzügig: Ein Drittel aller Deutschen befinden sind im Ruhestand und davon wiederum ein Drittel sind Pensionäre. 82,5 Millionen durch 9 wären 9,1 Millionen Pensionäre. Das würde bedeuten, dass jeder Pensionär im Durchschnitt 11,2 Milliarden Euro allein aus Bundesmitteln bekäme (pro Jahr!). Zusammen mit den 40% aus Landes- und Kommunalhaushalten dürfte da eine schöne Summe zusammen kommen.
Sag bescheid, wenn du Bundesfinanzminister wirst, ich wechsel dann in den Staatsdienst...
Ich halte die Ökosteuer für richtig und gut, schliesslich bin ich allgemein der Meinung, dass die Lohnkosten in Deutschland viel zu hoch sind und man eine höhere Mehrwertsteuer in kauf nehmen sollte, um die Einkommenssteuer und Lohnnebenkosten drastisch zu senken. War aber ein strategischer Fehler, das Ding Ökosteuer zu nennen, da denken die meisten nur an zu rettende Bäume und Hoppelhäschen.
Steigen wird die Steuer jedenfalls nicht, das fordern ja noch nicht mal die Grünen aktuell.
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24. 04. 2004, 07:01
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#38
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Mitglied
Registrierungsdatum: Aug 2001
Beiträge: 2.307
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Zitat:
Original geschrieben von Vind
Ich halte die Ökosteuer für richtig und gut, schliesslich bin ich allgemein der Meinung, dass die Lohnkosten in Deutschland viel zu hoch sind und man eine höhere Mehrwertsteuer in kauf nehmen sollte, um die Einkommenssteuer und Lohnnebenkosten drastisch zu senken. War aber ein strategischer Fehler, das Ding Ökosteuer zu nennen, da denken die meisten nur an zu rettende Bäume und Hoppelhäschen.
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Ich kann dir insoweit zustimmen, als höhere indirekte Steuern im Grunde zu begrüßen wären, wenn im Gegenzug die direkten gesenkt würden.
Dein Fehler ist aber, daß du die Ökosteuer mit der Umsatzsteuer gleichsetzt:
Die USt betrifft nahezu alle Produkte und Dienstleistungen, während die Ökosteuer nur Energie verteuert.
Zitat:
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Steigen wird die Steuer jedenfalls nicht, das fordern ja noch nicht mal die Grünen aktuell.
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Doch, das tun sie bereits.
Geändert von ruler (24. 04. 2004 um 11:53 Uhr).
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24. 04. 2004, 11:34
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#39
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Mehrschwein
Registrierungsdatum: Mar 2003
Ort: ::1
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Moin!
Ich weiss, ich hätte es ausschreiben sollen: Ich meinte, das einzelne Stimmen eine höhrere Steuer wollen ist mir schon klar, aber die meisten Grünen wissen schon, dass eine Erhöhung, ich sage mal in den nächsten 4 Jahren, kaum durchsetzbar ist.
Mir ist auch der Unterschied zwischen Mehrwertsteuer und Ökosteuer bewusst, auch wenn natürlich die Ökosteuer im Effekt auch andere Produkte verteuert. Ich würde trotzdem eine höhere Mehrwertsteuer (ich bin Konsument, also MwSt.  ) einer höheren Ökosteuer vorziehen, eben weil es alle Produkte betrifft. Schliesslich soll der Effekt bei den Lohnkosten auch feststellbar sein, ein, zwei Prozent machen da zuwenig aus. Den niedrigen Mehrwertsteuersatz für Waren des täglichen Bedarfs würde ich trotzdem nicht erhöhen.
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24. 04. 2004, 12:04
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#40
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jul 2003
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Beiträge: 508
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@Vind,
ich habe ein bischen vorgegriffen auf die Zukunft.
Da sind die 40% nicht ganz verkehrt.
http://www.n-tv.de/foren/nachrichten.../msg288960.php
mfg 123falko
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24. 04. 2004, 13:30
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#41
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Mitglied
Registrierungsdatum: Oct 2002
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Beiträge: 822
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Zitat:
Original geschrieben von 123falko
Es geht um die Lügen für was das Geld gebraucht wird und dann wird es rum geschoben wo wieder gerade Löcher vorhanden sind
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und bei genau welcher steuer ist das anders oder würdest du die ökosteuer unterstützen, wenn sie einen anderen namen hätte?
Zitat:
Original geschrieben von 123falko
Die Ökosteuer bringt mehr Geld ein als für die Sozialkassen tatsächlich gebraucht werden, darum geht es mir.
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das hast du genau woher? eventuell quelle. ich meine jetzt nicht den schwund durch verwaltungskosten und ähnliches.
Zitat:
Original geschrieben von 123falko
Es wird in keinem Bericht der Regierung dem Bürger gesagt was die ganzen Pensionen kosten. Das war schon unter Kohl so. Schätzungen gehen von 40% unseres Haushalts aus, also wo wird hier den gespart. Es sollte offen gesagt werden wir brauchen den Betrag X für die Rente und das wollen wir von xz. Bei dieser Vorgehungsweise würde man sehen wo sonst noch Gelder verbraten werden.
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das hat einerseits überhaupt nichts mit der ökosteuer zu tun und andererseits stimme ich dir in diesem punkt voll zu.
Zitat:
Original geschrieben von 123falko
Dass wir zahlen müssen ist klar, Neuverschuldung nein, wie man es machen könnte oder sollte, dazu ist ein anderer Thread nötig.
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was die ökosteuer betrifft, ist es in diesem thread genau richtig. wenn man gegen die ökosteuer ist, sollte man auch wissen woher das geld (wofür auch immer es verbraucht wird), das durch die einstellung der ökosteuer nicht eingenommen werden könnte, herkommen sollte. eine isolierte betrachtung einer steuerart ist eben prinzipiell nicht möglich. sonst bewegen wir uns auf dem niveau der jeweiligen oposition die immer nur kritisiert ohne schlüssige eigene rezepte zu nennen.
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24. 04. 2004, 14:38
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#42
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Alle Zeitangaben in UTC +1. Es ist jetzt 18:18 Uhr.
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