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warez-suche
VW-Fan
 
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Registrierungsdatum: Feb 2001
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elektronische berechnung hilfe

ja wie schon gesagt brauche ich hilfe bei der berechnung von strom usw.!
Und zwar habe ich folgendes einen Dynamo 3W 6V und damit möchte ich ein handyladegerät betreiben das braucht 5V und 0,4 A kabel habe ich schon da.

Da ich kein fachman bin in widerstände usw. berechnen benötige ich eure hilfe wenn möglich mit rechnungsweg! dynamo ist natürlich wechselstrom und ich brauche gleich strom könnte man ja mit led's gleichrichten.
Alt 15. 06. 2004, 20:05 warez-suche is offline Mit Zitat antworten #1
Laminator
teer
 
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Registrierungsdatum: Aug 2001
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P=U*I

0,5A am Dynamo

U=R*I

Bei der Berechnung des Widerstands bin ich mir nicht sicher, ob man den Widerstand anhand der gewünschten Spannung und Stromstärke, oder anhand der zu eliminierenden berechnet, müssten aber eigentlich 12,5Ohm sein. Oder du brauchst 5 Ohm. Oh mann, jetzt bin ich verwirrt

Wenn dir jemand den richtigen Ohm-Wert sagt, kannst du dir hier deinen Widerstand suchen..

Geändert von Laminator (15. 06. 2004 um 20:31 Uhr).
Alt 15. 06. 2004, 20:14 Laminator is offline Mit Zitat antworten #2
tset
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Um den Wechselstrom in Gleichstrom umzuwandeln brauchst du eine Schaltung aus Dioden, die die negativen Amplituden "abschneidet", meiner meinung nach für jede Phase des Generators eine.

Zumindest kann ich mich dunkel daran erinnern. Ganz einfach ist das nicht, aber wenn es dich wirklich interessiert kann ich mal die alten unterlagen raussuchen.
Alt 15. 06. 2004, 21:11 tset is offline Mit Zitat antworten #3
warez-suche
VW-Fan
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wie schon gesagt also das mit den led`s dioden ist kein problem danke! aber wie gesagt den mist berechnen das ist meine schwachstelle und selbst dann was für bauteile ich dann benötige!
Alt 15. 06. 2004, 21:37 warez-suche is offline Mit Zitat antworten #4
Silenus
3 2 1 - beschissen.
 
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Okay. Ich find dein Projekt mehr als spannend:
Du hast einen Dynamo mit 6 Volt und 3 Watt. Und du hast ein Handyladegerät mit 5 Volt und 0,4 Ampere am Eingang? Sehe ich das richtig? Ein solches Gerät habe ich noch nie gesehen, aber nun gut.

Wenn du aus den 6 Volt 5 Volt machen willst, muss ein Volt der Spannung an einem Vorwiderstand abfallen. R = U/I ergibt dir bei einer Stromstärke 0,4 Ampere einen Wert von 2,5 Ohm. Das ist freilich sehr wenig, aber es muss ja auch nur ein Volt abfallen und der Strom ist auch nicht wirklich groß. Im Prinzip kannst du dir den Widerstand auch sparen, wenn du ein etwas längeres Kabel nimmst.

Aber ich hab da doch noch ne Frage: Steht vielleicht am Netzgerät für dein Handy nur, dass am Ausgang 5 V und 0,4 A rauskommen? Und du willst jetzt einfach den Krempel vorn anschließen? Das wird so sicher nicht gehen, da bräuchtest du noch eine Ladeelektronik. Und bei denem Dynamo handelt es sich nicht etwa um einen vom Fahrrad?

Ciao, Silenus.
Alt 16. 06. 2004, 16:22 Silenus is offline Mit Zitat antworten #5
Laminator
teer
 
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Silenus, wärest du so nett mir zu erklären wie du auf 2,5Ohm kommst? Irgendwie komm ich da nicht ganz mit
Alt 16. 06. 2004, 16:58 Laminator is offline Mit Zitat antworten #6
Freikorps
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1V/0.4A = 2.5ohm
Alt 16. 06. 2004, 17:13 Freikorps is offline Mit Zitat antworten #7
Silenus
3 2 1 - beschissen.
 
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Ort: Milchstrasse
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Ich habs mit nem einfachen Spannungsteiler gemacht. Die Widerstände sind bis auf einen alle bekannt. Dann kennst du noch zwei Spannungen. In folgender Schaltung:

Code:
U_in + o---------+ (6 V) | +++ | | | | R_1 (Vorwiderstand) | | +++ | +----------------o | +++ | | | | R_2 (Handy) U_Ladegerät | | +++ | U_in - o---------+----------------o

U_Ladegerät = R_2 / (R_1+R_2) * U_in

Umstellen und ausrechnen.

Ciao, Silenus.
Alt 16. 06. 2004, 17:19 Silenus is offline Mit Zitat antworten #8
onicon
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der widerstand richtet sich nach dem innenwiderstand des zu ladenen akkus. alles andere ist bloedsinn...

bsp. innenwiederstand 10ohm, 2.5ohm in der schaltung zum spannungsabfall... >> der akku wird mit (10/12.5)*6V geladen = 4.8V

innenwiderstand 5ohm, 2.5ohm in der schaltung >> 4V am akku...
Alt 16. 06. 2004, 17:21 onicon is offline Mit Zitat antworten #9
Dieselhorst
Kurt Knutson
 
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für nen brückengleichrichter würd ich aber keine leds nehmen.. sondern billige standart Si-dioden wie die 1n4148


aber könnte mal einer ein blockschaltbild zeichnen, wie das aussehn soll... kann mir da drunter gerade recht wenig vorstellen (was wo angeschlossen wird)

ausserdem wirst du die spannung des dynamos glätten/puffern müssen ...
Alt 16. 06. 2004, 18:17 Dieselhorst is offline Mit Zitat antworten #10
123abc
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Theorie und Praxis. Wenn der Accu des Handy Handys fast voll ist sinkt die Stromaufnahme und der berechnete Vorwiderstand stimmt nicht mehr.

Ich würde sagen Z-Diode 5V verwenden. Da sind die 5 V sicher solange die Eingangsspannung hoch genug ist.


123abc
Alt 16. 06. 2004, 19:34 123abc is offline Mit Zitat antworten #11
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VW-Fan
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aha sind doch schon mal brauchbare ergebnisse dabei! also das mit der ladeüberwachung ist mir zwar unklar aber gut ich werde gleich mal das zweite ladegerät was ich für diesen zweck gekauft habe auseinander nehmen und da rein schauen!

also ja gut wenn der akku drauf geht ist es mir relativ egal es muss ja nur für meine abschlussarbeit das ladesymbol auf meinem handy aufleuchten sobal der dynamo dreht! mhh ok dem ürüfer sollte mein handy natürlich auch nicht um die ohren fliegen aber für kurze zeit denke ich müste das klapen.
Alt 16. 06. 2004, 20:33 warez-suche is offline Mit Zitat antworten #12
derNobbie
Ich bin Bereit!
 
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z- diode ist meiner meinung nach eleganter als ein widerstand.

nach dem brückengleichrichter (würde schon den gleichrichter mit 4 dioden wählen, sonst fehlt die "2. pos. Halbwelle". zur glättung einfach nen dicken (aber nicht zu dick ) kondensator parallel schalten...


zu der zeichnung:
die B2- Gleichrichtung und den Kondensator hab cih aus nem anderen Projekt, also ist die Dimensionierung, speziell von dem Kondensator hier nicht richtig, fürs Prinzip reicht es allerdings auch.
Zusätzlich sollte man vor Rl (Rl simuliert hier den Handyakku) noch die erwähnte Z-diode schalten.

ohne den gleichrichter erzeugt der dynamo eine (mehr oder weniger schöne) sinusschwingung. 1
durch die gleichrichtung wird jeweils die neg. halbwelle "hochgeklappt".2
durch den glättungskondensator werden die "spannungsarmen" phasen überbrückt & die spannung schwankt viel geringer. 3

edit: komm grade nicht auf meinen webspace drauf, reiche die url zur zeichnung später nach

2. edit: das schaltbild

Geändert von derNobbie (17. 06. 2004 um 06:02 Uhr).
Alt 16. 06. 2004, 20:51 derNobbie is offline Mit Zitat antworten #13
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VW-Fan
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Ort: Bodensee
Beiträge: 1.090
hey da sieht man wieder mal wie super das gb ist in sachen "nachbarschaftshilfe"! echt super!

wäre echt geil wenn du den plan noch heute hochladen könntest!
Alt 16. 06. 2004, 21:24 warez-suche is offline Mit Zitat antworten #14
CForce
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Beiträge: 880
Wenn Du dein Handy-Ladegerät unbedingt zerstören willst, dann bist Du genau auf dem richtigen Weg.
Dein Fahrad Dynamo erzeugt im Leerlauf oder bei geringerer Last eine erheblich höhere Spannung.
Außerdem steigt die Spannung nach dem Gleichrichter auf den Spitzenwert der Wechselspannung an, und die ist um den Faktor (Wurzel 2) höher.

Was Du brauchst, ist ein Gleichrichter, einen Ladeelko und einen Spannungsregler.
Ein 5V Spannungsregler verhindert zumidest, dass die Ausgangsspannung über 5V ansteigen kann.
Ob und ab welcher Geschwindigkeit die 5V am Ausgang erreicht werden lässt sich nur ausprobieren.

Zur Schaltung:
Der Gleichrichter wird mit seinen zwei Wechselspannungseingängen an den Dynamo und an Masse (an den Rahmen) angeschlossen.
Es reicht eine einfache Gleichrichterbrücke 250V 1A (B250C1000).
Paralell zum Gleichspannungsausgang wird der Ladeelko angeschlossen, Polarität beachten.
2200µF 40V sollten reichen.
Jetz kannst Du erst einmal prüfen, wie hoch die Ausgangsspannung im Leerlauf wird.
Sollte die Spannung über 25V ansteigen, dann muß sie unbedingt berenzt werden, da sonst der Spannungsregler den Löffel abgibt.
Entweder lötest Du einen Widerstand (100 Ohm) als "Grundlast" über den Elko oder eine Zehnerdiode mit ca 20V.
Erst wenn sichergestellt ist, dass die Spannung auch bei flotter Fahrt nicht über 25V steigt geht es mit dem Spannungsregler weiter.
Du benötigst einen einfachen 5V-Regler (7805) mit 1A Belastbarkeit.
Der Eingang des Reglers wird mit dem + des Elkos und Gleichrichters verbunden.
Der Masseanschluss mit dem - .
Die geregelten 5V werden dann zwischen Masseanschluss und Ausgang abgenommen.
Zusätzlich solltest Du zwischen Masse und Eingang, und zwischen Masse und Ausgang je einen kleinen Kondensator, direkt am Regler einlöten.
100nF Ker. oder 10µF tantal haben sich hier bewährt.
Ohne diese Kondensatoren beginnen die Spannungsregler gerne wild zu schwingen.

Zu beachten ist, dass das Gestell des Fahrrades nicht wie beim Auto neg. Potential führt, sonden Wechselspannung.
Die angeschlossenen Geräte dürfen also in keinem Fall Verbindung mit dem Rahmen bekommen, sonst gibts einen Kurzschluss.

Bevor Du dein Ladegerät anschließt, in jedem Fall ausgiebig ohne Last und mit einer vergleichbaren Last testen und die Spannung mit einem Messgerät überprüfen.
Ev. benötigt der Regler noch einen kleinen Kühlkörper.
Auch die Kühlfläche des Reglers darf nicht mit dem Gestell verbunden werden!

Gruß
CForce
Alt 16. 06. 2004, 22:41 CForce is offline Mit Zitat antworten #15
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