Heute Abend lief beim ZDF ein ziemlich beeindruckender Doku, über den Putschversuch damals im 3.Reich mit dem armen Stauffenberg+ seinen unglücklichen Kumpanen.
Leider konnte ich nicht alles anschauen.
Die Drehweise/stil des Doku's hat mir sehr gut gefallen, in der authentische Aufnahmen, Interviews von Zeitzeugen und spielfilmartig gedrehtes NeuMaterial zusammengeschnitten war.
Habe schon in Clickfinder geschaut, aber ne Wiederholung wird in kürze nicht erscheinen. Dabei wäre das ein Superfilm für den Unterricht gewesen, in der man wirklich sehen kann, das es im 3.Reich nicht nur treue-Nazideutsche oder feige Deutsche gab, sondern durchaus auch tapfere Menschen die was ändern wollten.
btw: /me != Deutscher
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2004 D
Doku-Drama zum 20. Juli 1944
Hans-Erich Viet
Harald Schrott (Claus von Stauffenberg)
Klaus J. Behrendt (R. -Christoph von Gersdorff)
Bernhard Schütz (Henning von Tresckow)
Dieter Mann (Carl-Heinrich von Stülpnagel)
Klaus Johannes Behrendt (R. -Christoph v. Gersdorff)
Florian Martens (Mertz von Quirnheim)
Felix Eitner (Fabian v. Schlabrendorff)
Tilo Prückner (Friedrich Olbricht)
Detlef Petersen (Musik)[/q]
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Sommer 1943: Unter dem Decknamen 'Operation Walküre' formiert sich in der Wehrmacht der Widerstand gegen Hitler. Ein kleiner Kreis von Offizieren um Friedrich Olbricht (Tilo Prückner), Henning von Tresckow (Bernhard Schütz) und Claus Schenk Graf von Stauffenberg (Harald Schrott) erarbeitet detaillierte Pläne für ein Attentat auf den Diktator und den Sturz der Regierung. Mehrere Versuche, Hitler zu töten, waren bereits gescheitert - diesmal musste es klappen. Am 20. Juli 1944 fliegt Stauffenberg zum Führerhauptquartier Wolfsschanze. Er deponiert die Tasche mit der Bombe in Hitlers Nähe und verlässt den Besprechungsraum. Die Bombe explodiert - Stauffenberg fliegt zurück nach Berlin, in dem Glauben, der Anschlag sei geglückt. Aber er hat sich geirrt: Hitler hat überlebt. Die Verschwörer werden noch am selben Abend erschossen.
Info: Regisseur Hans-Erich Viet mischt in seinem Dokudrama Archivaufnahmen, Aussagen von Zeitzeugen und Spielszenen, die u.a. nach Verhörprotokollen und Schilderungen von Angehörigen entstanden. Gedreht wurde überwiegend auf einem abgesperrten Armeegelände bei Breslau/Polen. Für die 1,7 Millionen Euro teure Produktion verpflichtete das ZDF gleich zwei der bekanntesten deutschen Dokumentarfilmer: Hans-Christoph Blumenberg ('Deutschlandspiel') schrieb das Drehbuch, ZDF-Geschichtsexperte Guido Knopp ('Sie wollten Hitler töten') übernahm die redaktionelle Leitung. Die Messlatte für den Erfolg hängt hoch: Den fünf Millionen Euro teuren ARD-Film 'Stauffenberg' zum selben Thema sahen am 25. Februar 7,58 Millionen Zuschauer.[/q]
Da man auch in ganzen GulliBoard praktisch keine FilmRequests machen, möchte ich auch das fürs /KinoForum beibehalten.
Aber wäre trotzdem schön, wenn jmd so'ne wertvolle Doku mitaufgezeichnet hat und es irgendwie . . .