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Zitat:
Original geschrieben von 123falko
Die soziale Sicherheit kostet ca. 650 Mrd.
…
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Der gesamte Bundeshaushalt beträgt ca 250 Milliarden..
Kurzübersicht Bundesausgaben:
oder Quelle Bundesregierung:
Zitat:
Original geschrieben von Wollschaf
Und wie sollte man bitteschön Kapitalflucht denn sonst verhindern?
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Ich hätte da ja ein paar Vorschläge..
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20. 09. 2004, 20:48
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#426
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Scharfes Schaf
Registrierungsdatum: Feb 2000
Ort: Deutschland
Beiträge: 869
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dann schieß mal los ...
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20. 09. 2004, 22:30
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#427
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ehemaliger ex-ex
Registrierungsdatum: Aug 2004
Beiträge: 17.416
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Hat da etwa weiter oben ein Beamter das Haupt erhoben?
Beamte bekommen 75% des Endgehaltes als Pension
und alle anderen nur 64% des durchschnittlichen (monatsbezogenen) Lebenseinkommens als Rente
Wieso eigentlich? Da wäre doch auch ein Sparpotential zu finden.
Rebell
P.S. Ich hoffe, die 64% sind richtig?
Geändert von Der Rebell (21. 09. 2004 um 10:14 Uhr).
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21. 09. 2004, 09:57
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#428
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BSD dude
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 7.258
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Keine Ahnung ob die 64% jetzt korrekt sind, aber das gilt doch glaube ich auch nur wenn man die 40 Jahre voll hat.
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21. 09. 2004, 10:30
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#429
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Der Vogtländer
Registrierungsdatum: Jan 2001
Ort: Deutschland
Beiträge: 599
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Zitat:
Original geschrieben von yggr666
Keine Ahnung ob die 64% jetzt korrekt sind, aber das gilt doch glaube ich auch nur wenn man die 40 Jahre voll hat.
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...sind das nicht inzwischen schon 45 JAHRE???
Geändert von Defiant (21. 09. 2004 um 11:02 Uhr).
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21. 09. 2004, 10:42
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#430
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ehemaliger ex-ex
Registrierungsdatum: Aug 2004
Beiträge: 17.416
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Dieser entsetzliche Herr Hundt träumt von noch geringeren Prozenten.
Früher waren es bei den "normalen" Menschen 70%. Diese Vergrößerung des Abstandes zeigt mal wieder, daß man dort spart, wo es am Einfachsten ist.
Und die Mehrheit des öffentlichen Dienstes im Bundestag sorgt geradezu mütterlich für ihre Klientel.
Rebell
edit: Dann hab ich auch mal Herrn Hundt editiert.
Geändert von Der Rebell (21. 09. 2004 um 11:08 Uhr).
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21. 09. 2004, 10:47
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#431
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Der Vogtländer
Registrierungsdatum: Jan 2001
Ort: Deutschland
Beiträge: 599
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Hatte mich vertippt, ich meinte JAHRE...
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21. 09. 2004, 11:03
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#432
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Mitglied
Registrierungsdatum: Aug 2001
Beiträge: 2.289
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Schon vergessen, daß Beamte ihre Pension versteuern müssen?
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21. 09. 2004, 12:35
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#433
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ehemaliger ex-ex
Registrierungsdatum: Aug 2004
Beiträge: 17.416
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Schon vergessen, daß Rentner ihre Rente versteuern müssen?
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21. 09. 2004, 12:38
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#434
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ehemaliger ex-ex
Registrierungsdatum: Aug 2004
Beiträge: 17.416
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Schau an, schau an die Holländer protestieren auch gegen ihre Hartz-Reformen.
Angeblich sollen alle Löhne und Gehälter solidarisch gesenkt werden. Immerhin ein anderer Ansatz als bei uns.
Rebell
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21. 09. 2004, 15:06
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#435
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Zitat:
Original geschrieben von Der Rebell
Schau an, schau an die Holländer protestieren auch gegen ihre Hartz-Reformen.
Angeblich sollen alle Löhne und Gehälter solidarisch gesenkt werden. Immerhin ein anderer Ansatz als bei uns.
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Normalerweise dürfte das ja gar nicht nötig sein, denn laut den Lobpreisungen und Lobgesängen der Bonzenpresse haben die Holländer ihre "Hausaufgaben" ja schon lange gemacht.
Ich seh das eher als kollektiven Schwachsinn im internationalen Sozial- und Lohnabbauwettbewerb. Deutschland kündigt Reformen an, zieht durch, Holland erkennt den Sachzwang die Löhne zu senken um Wettbewerbsfähig zu bleiben und wieder zurück und quer durch alle Länder. Die warten wohl alle drauf, dass die grünen Männchen bald kommen und ihre Konsumverweigerung aufgeben. Um auf den Boom vorbereitet zu sein, müssen die Bonzen sich bis dahin natürlich reich sparen und Vorsorge treffen für mögliche Investitionen. Bis die ersten Nachfrageimpulse von den grünen Männchen kommen, natürlich auch erst mal die Löhne weiter senken und flexibilisieren.
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22. 09. 2004, 05:39
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#436
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konfessionslos linientreu
Registrierungsdatum: Aug 2001
Ort: Zentrum
Beiträge: 2.232
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Eichel schließt sich Schröders Abzocker-Kritik an
Positiv dabei ist das er dies Ansatzweise präzisiert:
Spiegel online / Schattenwirtschaft
Negativ ist natürlich die Vermischung mit dem Begriff "Sozialbetrug" zu bezeichnen.
Sozialbetrug = Sozialhilfeempfänger = Betrüger ????
Ansonsten ist das Thema Schwarzarbeit/Schattenwirtschaft leider ein altes und durch Hartz 4 aktuelles und zukünftig noch prekäreres als bisher.
Durch die lächerlichen unschädlichen Zuverdienstmöglichkeiten unter Hartz IV
bleibt letztlich den betroffenen nichts weiter übrig.
Zur Zeit ist ja noch die Regelung das ein ALG oder ALH-Empfänger max. 20%
oder mindestens 165 EUR ohne Kürzung seiner Bezüge hinzu verdienen darf.
Durch Hartz IV werden das dann etwa 24,75 EUR (15%) sein !
Gemäß dem Motto „fordern und fördern“ soll damit Hartz IV die Anreize zu arbeiten erhöhen.
Demnach soll also die Kürzung von Real-Lohn die Arbeitsbereitschaft fördern?
Allein daran erkennt man doch schon den Schwachsinn von Hartz IV........
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22. 09. 2004, 07:36
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#437
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jul 2000
Ort: Europa
Beiträge: 2.936
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Mich würde mal intressieren, wo liegt die grenze bei Bedarfgemeinschaften ?
Also einer bezieht alg II , der ander will arbeiten.
Welches einkommen ist anrechnungsfrei ?
Weil lt SPD - Geschwätz beommen die mit Mietbeihilfe ca 1500 - 1600 euro ( mit kind).
Wenn der partner aber, flexibel sein soll also noch auf (montage o.ä.) hat er meist noch unter u.U. fahrtkosten, unterhunft ..... 2.Haushalt
fällt das alg 2 und u.U. Mietbeihilfe weg.
das bringt auch nicht wenn das per Lohnsteuer erklärung zum teil zurück bekommt.
er muss ja unbedingt in vorleistung gehen.
Ich denke arbeiten soll sich lohnen ?
DocShark
Meine Vermutung ist
Man wird die Bemessungsgrenze ( 400 € 1 =euro Job) als Lohn vereinbaren und den Rest per Naturalienwirtschaft mit dem Arbeitgeber machen ( Fahrtkosten , Unterkunft .... und sonst was).
Die neue Form der Schwarzarbeit durch Harz IV
Geändert von DocShark (22. 09. 2004 um 11:10 Uhr).
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22. 09. 2004, 10:36
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#438
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konfessionslos linientreu
Registrierungsdatum: Aug 2001
Ort: Zentrum
Beiträge: 2.232
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Zitat:
Orginal aus "Informationsblatt über die wesentlichen Inhalte des Vierten Gesetzes für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt (Arbeitslosengeld II)"
Finanzielle Anreize für die Aufnahme oder Aufrechterhaltung einer Erwerbstätigkeit werden gegenüber der bisherigen Sozialhilfepraxis verbessert:
Von dem bereinigten Netto-Erwerbseinkommen werden
15% bei einem Bruttolohn bis 400 Euro, zusätzlich
30% des bereinigten Netto-Erwerbseinkommens aus dem Teil des Bruttolohns, der 400 € übersteigt und nicht mehr als 900 € beträgt und zusätzlich
15% des bereinigten Netto-Erwerbseinkommens aus dem Teil des Bruttolohns abgesetzt, der 900 € übersteigt und nicht mehr als 1.500 € beträgt. Hierdurch werden -im Gegensatz zur heutigen Sozialhilfepraxis - 100igeTransferentzugsraten künftig erst bei monatlichen Bruttolöhnen oberhalb von 1.500 Euro erreicht (Sozialhilfepraxis: Einsetzen der 100%igen Transferentzugsrate ab monatlichem Bruttolohn von 691 Euro). Dies begünstigt insbesondere Familien.
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Alles klar ?  Dazu der Link als PDF-DL !
Also, wenn ich es richtig verstehe, es wird angerechnet bei Zuverdienst bis:
400 EUR = 85% = 340 EUR
400-900 EUR = 70% = 350 EUR
900-1500 EUR = 85% = 510 EUR
Ist erstmal mein Versuch das nach zuvollziehen.
Müßte aber bald (oder schon) Tabellen oder ne´ Excel dazu geben. Werd da mal forschen.
Was gefunden H I E R
Und H I E R eine Excel-Tabelle, sieht ganz gut aus.
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22. 09. 2004, 17:44
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#439
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Eccentric [IR:60%]
Registrierungsdatum: Feb 2004
Beiträge: 789
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Zitat:
Und wie sollte man bitteschön Kapitalflucht denn sonst verhindern?
Jede gesetzliche Regelung in der Richtung, bzw. jede Umverteilung von Kapital würde doch genau das Gegenteil bedingen und dazu die Investitionsfreudigkeit nachhaltig schädigen. Somit würde dem Volk wertloser Geldschaum zugespült werden. Was sagte nicht einmal Churchill?
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Durch alleinige Steuererhöungen, da gebe ich dir recht, wird die Kapitalflucht vermutlich eher verstärkt werden. Daraus zu schließen, das jeglicher Gesetzlicher Rahmen. zwingend zu einer maßen haften Kapitalflucht, führt. Ist jedoch meiner Meinung nach falsch, es ist im Grunde ein gleichermaßen pauschalisierendes Argument wie das, der "freihandel" sei unumkehrbar.
Nochmals wiederhohle ich hier in kurz Fassung einige Vorschläge:
- Aufschlag von Zöllen auf, gefertigte Waren, die in Ländern gefertigt werden, in denen das Lohnnivau unter dem der alten Eu Länder liegt.
(Dardurch wird es für Unternehmen uninteressant, im Ausland für den Deutshen bzw. (alten)Eumarkt zu produzieren.
- Abgleichung der Steuern in allen Eu Staaten, auf bestimmte mindest Steuersätze.
- Privatpersonen die aus steurlichen Gründen, ins Ausland gezogen sind, müssen bei jeder Einreise nach Deutschland, eine bestimmte Gebühr, bezahlen die sich nach der höhe der Einkünfte richtet.
Selbstverständlich führt gerade der erste Punkt, auch zu negativen Folgen, Waren werden teurer, und der Exportindustrie wird es aufgrund von Gegenzöllen, vermutlcich schwerer fallen, derart viel ins Ausland zu verkaufen.
Dies ist aber nicht derart Fatal. da
a.) Löhne und Gehälter wieder steigen könnten, und somit das Wachstum aus dem Binnenmarkt resultieren würde
b.) Deutschland die meisten Waren an unsere direkten Nachbarn exportiert, und dort aufgrund des gleichen Lohnnivaus keine Gegen- Zölle zu erwarten hätte. Somit bliebe der schaden für die Exportierenen Firmen zwar spübar, jedoch nicht fatal.
Mfg thrilled
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23. 09. 2004, 22:36
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#440
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Mitglied
Registrierungsdatum: Aug 2001
Beiträge: 2.289
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Zitat:
Original geschrieben von thrilled
- Aufschlag von Zöllen auf, gefertigte Waren, die in Ländern gefertigt werden, in denen das Lohnnivau unter dem der alten Eu Länder liegt.
(Dardurch wird es für Unternehmen uninteressant, im Ausland für den Deutshen bzw. (alten)Eumarkt zu produzieren.
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Da werden sich die Staaten, auf deren Produkte Schutzzölle erhoben werden, ebenso hohe Zölle (oder anderes) ausdenken. Immerhin lebt Deutschland vom Export, womit jegliche Gegenreaktion der deutschen Volkswirtschaft Schaden zufügt.
Zitat:
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- Abgleichung der Steuern in allen Eu Staaten, auf bestimmte mindest Steuersätze.
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Das ist nicht durchsetzbar. Auch Steuern sind ein Standortvorteil, den sich kein Staat nehmen läßt.
Zitat:
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- Privatpersonen die aus steurlichen Gründen, ins Ausland gezogen sind, müssen bei jeder Einreise nach Deutschland, eine bestimmte Gebühr, bezahlen die sich nach der höhe der Einkünfte richtet.
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Was wohl ein Verstoß gegen die Grundrechte wäre. Darüber hinaus ist die internationale Besteuerung in Doppelbesteuerungsabkommen geregelt.
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23. 09. 2004, 22:44
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#441
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ehemaliger ex-ex
Registrierungsdatum: Aug 2004
Beiträge: 17.416
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Zitat:
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Das ist nicht durchsetzbar. Auch Steuern sind ein Standortvorteil, den sich kein Staat nehmen läßt.
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Wenn Dieses und Jenes nicht duchsetzbar ist, dann sollten wir gleich alle internationalen Abkommen kündigen, die angeblich zum Vorteil des "freien Welthandels" sind und somit auch angeblich zum "Vorteil der Menschen" sind. Diese ganzen Regelungen sind ausschließlich zum Vorteil des Kapitals.
Zitat:
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Darüber hinaus ist die internationale Besteuerung in Doppelbesteuerungsabkommen geregelt
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Das läßt sich ja ändern.
Wie bekannt sind die Regionen der Welt weiß Gott nicht mit gleichen Ressourcen gesegnet. Wie soll denn jemals eine einigermaßen gerechte Weltordnung zustande kommen, wenn darauf keine Rücksicht genommen wird?
Eins sollten sich die Vertreter der "freien Wirtschaft" mal hinter die Ohren schreiben. Deutschland ist ein bitterarmes Land ohne nennenswerte Ressourcen. Unser Wissensvorsprung schmilzt dahin. Unser Reichtumsverteilungssystem funktioniert nicht mehr. Deswegen bleibt auch nicht genügend Geld, daß wir uns durch ein führendes Bildungssystem Vorteile verschaffen könnten.
Wir können von Glück reden, daß wir uns hinter Europa verstecken können. Aber auch das findet am Egoismus der Staaten seine Grenzen.
Rebell
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24. 09. 2004, 00:04
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#442
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jul 2003
Ort: Schwarzwald
Beiträge: 508
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Hier sieht man es sehr deutlich wie sich die Steuern bei den Konzernen verändert, wenn mann für seinen Mann ein paar Mio. für den Wahlkampf spendet.
Da spielt sogar der Krieg die kleinere Rolle, so günstig kann man sonst keine Steuern sparen und damit wird deutlich mit welcher Macht das Volk für dumm verkauft wird auch bei uns.
Unternehmen/Finanzen, Computer/Telekommunikation
http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=040924004
mfg falko
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24. 09. 2004, 08:44
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#443
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Eccentric [IR:60%]
Registrierungsdatum: Feb 2004
Beiträge: 789
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Zitat:
Da werden sich die Staaten, auf deren Produkte Schutzzölle erhoben werden, ebenso hohe Zölle (oder anderes) ausdenken. Immerhin lebt Deutschland vom Export, womit jegliche Gegenreaktion der deutschen Volkswirtschaft Schaden zufügt.
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Hättest du den 2ten Teil meines Beitrages gelesen, wäre dir aufgefallen das ich auf diese Schutzzölle der anderen Länder ebenfalls hingewiesen habe. Da Deutschland aber am meisten in die unmittelbaren Nachbarländer exportiert (Frankreich, Schweiz), (und diese zumeist ein gleiches Lohnnivau besitzten), sind dort keine Schutzzölle zu erwarten.
Dementsrpechenend, fällt der Scahden geringer aus.
Zitat:
Immerhin lebt Deutschland vom Export, womit jegliche Gegenreaktion der deutschen Volkswirtschaft Schaden zufügt.
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Gerade diese Export abhängigkeit ist das Problem ! Was haben die Jahre der boomenden Exporte gebracht ?
Mehr Arbeitsplätze ? Höhere Löhne ?
NEIN, eher das genaue Gegenteil.
Nur durch eine geteigerte Nachfrage am Binnenmarkt, kann es wieder zu mehr Arbeitsplätzen sowie steigenden Löhnen und Gehältern kommen ! Und somit auch zu einem wirklichen Wirtschaftlichen Aufschwung. Übrigens ist mir nicht aufgefallen, das unser Klempner vom Export lebt, im Gegenteil er muss jetzt die Polnische Konkurenz fürchten !
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24. 09. 2004, 11:26
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#444
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Mitglied
Registrierungsdatum: Aug 2001
Beiträge: 2.289
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Ohne die Exporte hätten wir in den letzten Jahren jeweils ein Schrumpfen des BIP erleben können. Die Folgen davon kannst du dir doch hoffentlich vorstellen?
Die gute Exportkonjunktur hat uns vor dem schlimmsten bewahrt.
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24. 09. 2004, 12:35
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#445
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ehemaliger ex-ex
Registrierungsdatum: Aug 2004
Beiträge: 17.416
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Zitat:
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Die gute Exportkonjunktur hat uns vor dem schlimmsten bewahrt.
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Sie schafft aber eine höchst gefährliche Abhängigkeit. Und sie fördert den Gedanken der Unternehmen, Arbeitsplätze ins Ausland zu verlegen, da dort ja sowieso ihre Märkte sind.
Rebell
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24. 09. 2004, 12:40
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#446
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Eccentric [IR:60%]
Registrierungsdatum: Feb 2004
Beiträge: 789
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Zitat:
Ohne die Exporte hätten wir in den letzten Jahren jeweils ein Schrumpfen des BIP erleben können. Die Folgen davon kannst du dir doch hoffentlich vorstellen?
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1. Habe ich bereits mehrfach deutlich gemacht - das eine durch Importschwellen geschützte (alt) Eu, zwar Einbußen im Export hinnehmen müsste, diese jedoch Aufgrund der oben bereits mehrfach genannten Argumente, nicht dramatisch Ausfallen würde. (-> Siehe Obrigen Beitrag)
2. Ich habe nirgends geschrieben, das ich ein Deutschland ohne Exporte, wünsche oder befürworte.
3.
Zum thema BIP zittiere ich nun nochmal einen meiner Vorherigen Beiträge:
Aus der steigerung des BIPs resultiert nicht zwingend, eine bessere Lage für die Arbeitende Befölkerung Deutschlands. Nochmal zur Wiederholung das Bruttosozial Produkt Deutschlads, ist die Summe aller produzierten Waren und Dienstleistungen ! Bis in die 70er Jahre stiegen Nettorealeinkommen aus abhängiger Beschäftigung und das BIP nahezu in gleichem Tempo, nach beginn der Neoliberalistischen Phase jedoch, wird eine immer deutlich werdende Ungleichheit der Erträge des Wachstums deutlich. Dies liegt zum einen an der höheren Produktion, also die Verschiebung vom Faktor Arbeit hin zum Kapital, zum anderen nahm und nimmt der Weltmarkt druck auf die Löhne immer weiter zu (durch weiteren Abbau von Handelshemnissen). Da, die Löhne also auf gleichem Level konstant bleiben oder sogar Sinken, steigen bzw. stiegen die Gewinne aus Kapital und UNternehmen, deutlich über dem Schnitt des BIPS, und sorgten so für ein Stetiges Wachstum des BIPs, trotz steigner Arbeitslosigkeit !
Die Durschnittseinkommen [aus abhängiger Tätigkeit] nach Abzug der Sozoalllasten und Steuern entwickelten sich nicht günstiger als die Bruttobezüge, sondern im Gegenteil drastisch schlechter. Seit mehr als 20 Jahren steigen diese Nettoeinkommen überhaupt nicht mehr. Seit einiger Zeit sinken sie sogar. Dagegen hat sich die Summe der Einkümfte aus Unternhemen und Verögen seit 1980 mehr als verdoppelt, seit 1950 ist sie auf das 11- bis 12fache dieser Einkünfte im Jahr 1950 gestiegen.
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24. 09. 2004, 14:04
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#447
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Feind der Hartz-Parteien
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 116
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Grenzenlose Ausbeutung durch die Regierung
Die Arbeitslosen sind nicht Schuld an der Massenarbeitslosigkeit, sie sehen deshalb auch nicht ein warum sie zu 1,- oder 2,- Euro Jobs verheizt werden sollen. Daher steigt in den Arbeitslosen eine Wut hoch, wo bei man auch kein vernünftiges Arbeitsresultat erwarten kann. Wie soll man Menschen die mit Wut im Bauch zur Arbeit kommen müssen motivieren?
Die Arbeitslosen wollen keine Almosen und Lohnzuschüsse vom Staat, denn damit erhalten sie nie einen Kredit bei einer Bank, um ein Wirtschaftgut z.B. (Auto) zu finanzieren. Sie werden von der Bevölkerung immer als Menschen 2. Klasse angesehen, da sie nie eine Lohn, oder Gehaltsabrechung erhalten, um diese vorzulegen, um sich irgendwelche Güter, oder Dienstleistungen zu erkaufen. Sie werden nie in den Genuss kommen Eigenheimzulage von rund 35.000 Euro zu erhalten, denn das ist nur denjenigen vergönnt, die eine Lohn, oder Gehaltsabrechnung vorlegen können.
Die allergrößte Frechheit ist, das sie die 1,- oder 2,- Euro Job nicht zeitlich auf 3 oder
6 Monate begrenzt sind, sondern das die Ausbeutung der Arbeitslosen zeitlich unbegrenzt sein kann.
Noch mal, um klar zu stellen, die Arbeitslosen sind nicht Schuld an der Massenarbeitslosigkeit und wollen auch nicht die Suppe für den Staat auslöffeln.
Sie wollen durch normale Arbeit, zu existenzsichernden Löhnen am Wohlfahrtsstaat teilnehmen.
Und noch ein Wort Mitnahmementalität. Das Wort von der Mitnahmementalität ist nur ein neuer Ablenkungsversuch vom Sozialbetrug eine neue Diffamierungswelle; das Verallgemeinern von einzelnen Fehlern, - alle zu Schwindler zu machen. Die Schwindler sitzen im Parlament, sie versuchen ihren Volksbetrug mit ihren eigenen Verwaltungsfehlern zu kaschieren.
Aktuelles Beispiel:
Zitat:
Üppige Politiker-Versorgung bleibt erhalten
Was die Regierung den Bürgern zumutet, soll den Bundestagsabgeordneten weitgehend erspart bleiben. Nach Informationen von SPIEGEL ONLINE will die Koalition nur minimale Einschnitte in der Altersversorgung durchsetzen. Ministerbezüge bleiben unangetastet.
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Quelle: http://www.spiegel.de/politik/deutsc...320500,00.html
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29. 09. 2004, 10:23
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#448
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Kritiker
Registrierungsdatum: Jun 2000
Ort: Hamburg
Beiträge: 4.719
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kleiner Exkurs: war gerade mal auf schroeder-a.de
Sehr amüsante Seite, wirklich.
"Hartz-Gesetz muss komplett weg!
Millionen Menschen werden ohne Skrupel durch das Hartz-Gesetz in den wirtschaftlichen und sozialen Abgrund gestoßen. Familien zerbrechen. Für viele wird das neue zu Hause unter einer Brücke oder auf einer Parkbank sein. Obdachlosigkeit und Kinderarmut ist die konkrete Wirklichkeit durch das Hartz-Gesetz. Bereits jetzt melden die Medien von Betroffenen, die durch das Hartz-Gesetz in ihrer Ausweglosigkeit in den selbstgewählten Tod gegangen sind. Gerhard Schröder zeigt, Menschenleben gelten in seiner Politik nichts! "
Diese Kausalkette bin ich sonst nur von den Homeshopping-Sendern gewohnt, die einem plausibel darlegen, dass man mit dem Produkt endlich wieder Freunde hat und auch beruflich sehr erfolgreich werden kann.
so long
Sevenger
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29. 09. 2004, 12:53
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#449
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Ich bin nichts!
Registrierungsdatum: Apr 2002
Ort: Berlin, Germany
Beiträge: 166
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Schröder -Aufstieg des Bösen- ?
nach "Der Untergang" und "Hitler -Aufstieg des Bösen-"
stellt man sich in unterschiedlichsten Foren die Frage, ob schon eine
"Endlösung" bzw. "Endlösung der Arbeitslosenfrage" in den Schubladen
der Politiker liegt.
Ob dafür auch eine geheime Konferrenz, vielleicht ja auch in Wansee, oder
gar in Potsdam, einberufen wird?
Hört sich sehr sarkastisch an. Aber nach vielen Meinungen, die man hier und
woanders zu lesen bekommt, wetzen doch schon einige die Messer und freuen
sich schon drauf, offiziell auf die Obdachlosen, Arbeitslosen und Sozialhilfeempfänger,
losgelassen zu werden. Denn noch ist es ein nur Spießrutenlaufen für diese armen
Menschen, NOCH!
Gruß Stöbi
150.000 unbesetzbare offene Stellen in der Metall- und Elektroindustrie? -- Egon W. Kreutzer
Negative Sozialromantik. Manchen Linken ist die Kritik an der Bewegung wichtiger als die Kritik an Hartz IV. -- Ernst Lohoff
Keine statt prekäre Arbeit -- Karl-Heinz Lewed
Warum es sich gehört, gegen Hartz IV zu demonstrieren -- Gert Flegelskamp
Geändert von Stoebi (29. 09. 2004 um 17:49 Uhr).
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29. 09. 2004, 17:33
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#450
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