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Registrierungsdatum: Dec 2004
Beiträge: 104
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Zitat:
Original geschrieben von BigWilly
@ Brabus SV12
Müll ausammeln ist keine unnütze Arbeit. Jeden Tag machen sich hunderte den Rücken krumm, damit wir nicht im Dreck versinken.
Wenn du deinen Abschluss nachmachen willst, geh zum Ant, sag dort bescheid und du machst ihn, wo ist das Problem? Und Führerscheine kannst du eh nicht mehr über das Amt machen, da einfach zu wenig Kohle da ist, außer du bist Behindert, da geht noch was in Richtung Führerschein. Was du noch machen könntest wäre evtl der Stapler-Schwin, aber da mußt du dich auch selbsz drum kümmern, einfach so angeboten wird selbst vom Amt zu wenig.
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Wenn es staat normal angestelten und nach Tariflohn bezahlten Arbeiter Arbeitslose für nen Bruchteil machen müssen ist es Sklavenarbeit und vernichtet reguläre Arbeitsplätze und vermehrt das Lohndumping wenn bald auch die Wirtschaft und nicht allgemeinützige Einrichtungen 1 Euro Sklaven kriegen.
Und ob Ich den Schein übers Amt krieg, Ich brauch nur nen Spediteuer der Mir schriftlich atestiert das er Mich einstelln wird wenn Ich C oder CE hab dann zahlt das Amt den Schein.
Stapler Schein naja und in nächster Stufe nennst noch ADR da komst ja gar nicht mehr zum fahren bei den ganzen Prüfungen
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06. 02. 2005, 04:22
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#601
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Mitglied
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Jun 2003
Beiträge: 6.000
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Du solltest mal etwas differenzieren. Diese 1-2 Euro Jobs sind momentan als zusätzliches Geld für allgemeinützige Arbeit gedacht. Die bekommt man zusätzlich zu seinem Geld.
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06. 02. 2005, 16:43
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#602
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Mitglied
Registrierungsdatum: Sep 2004
Beiträge: 235
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Zitat:
Original geschrieben von BigWilly
Du solltest mal etwas differenzieren. Diese 1-2 Euro Jobs sind momentan als zusätzliches Geld für allgemeinützige Arbeit gedacht. Die bekommt man zusätzlich zu seinem Geld.
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Und abgesehen davon sind die 1-Euro-Jobs so begehrt, dass auch die Leute die unbedingt einen haben möchten keinen bekommen. Es wird also niemand zur Sklavenarbeit gezwungen.
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06. 02. 2005, 17:43
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#603
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ehemaliger ex-ex
Registrierungsdatum: Aug 2004
Beiträge: 17.381
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Ich werde nicht müde werden, die Euro-Job-Jubler daran zu erinnern, daß nach Clement nur etwa 600 000 Jobs angeboten werden sollen. Und das sind gerade mal 10% der Arbeitslosenzahlen.
Lohnt es sich überhaupt, darüber zu diskutieren?
Was ist mit den übrigen 5,4 Millionen Arbeitslosen?
Ich bin erstaunt, daß Leute immer noch auf die Regierungspropaganda reinfallen, die hier ansonsten einigermaßen vernünftige Beiträge posten.
Der Rebell
P.S. Das Verfahren bedeutet nichts Anderes als Gewinnmaximierung der Eurojob-Arbeitgeber mit Steuergeldern.
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06. 02. 2005, 18:48
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#604
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jul 2003
Ort: Schwarzwald
Beiträge: 508
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und dass kommt auch noch dazu.
Man muß sich ja vor den Wahlen bedeckt halten.
Unser Superminister hat das bei einem Gespräch mit Jonalisten begrüßt, dass diese Regelung kommen sollte.
Jetzt wurde er von Schröder diese Woche zurückgepfiffen und das ganze abgeschwächt.
Der Hammer dabei ist, dass man im Ganzen gesehen dafür ist und für die kleinen Regeländerungen sogar noch SPD wählen sollte.
EU-Kommisions-Vorschlag
bedroht Arbeitsplätze
In der EU wird zur Zeit eine Dienstleistungsrichtlinie diskutiert. Nach der sollen ausländische Unternehmen nur verpflichtet sein die Gesetzgebung ihrer Heimatländer zu befolgen, auch wenn sie anderswo in der EU z.B. in Deutschland tätig werden.
„Dieser Plan wird verheerende Konsequenzen für den Arbeitsmarkt in Deutschland haben“, meinen Göran Tranberg, EU-Parlamentskandidat der SPD Sachsen und René Vits, Gewerkschafter und SPD Landtagskandidat von Dresden.
Wie kann der deutsche Arbeitsmarkt funktionieren, wenn hier ausländische Unternehmen arbeiten können, die lediglich der Gesetzgebung ihrer Heimatländer unterliegen und die deutschen Regeln nicht beachten müssen?
Die EU-Kommission) hat einen Richtlinienentwurf vorgelegt, der neue Rahmenbedingungen für den Dienstleistungssektor aufstellt. Der Kern dabei ist, dass die rechtlichen Bestimmungen des Herkunftslandes ausschlaggebend sind auch wenn diese weit unter dem hiesigen Standard liegen.
Der Europäische Gewerkschaftsbund hat diese Gefahren erkannt und eine Änderung des Entwurfes gefordert. Auch der schwedische Ministerpräsident Göran Person hat den Vorschlag als „neoliberal“ abgelehnt.
Wo kämen wir hin, wenn englische Unternehmen hier in Deutschland nach englischem Arbeitsrecht arbeiten würden, das sich seit Margaret Thatscher´s Feldzug gegen die britischen Gewerkschaften in den Achtziger Jahren nicht viel verändert hat? Wenn wir nicht aufpassen, könnte das auch hier Wirklichkeit werden. Dann würde der Thatcherismus in Deutschland einen späten Sieg feiern!
Die deutsche Bundesregierung hat sich leider nicht eindeutig positioniert., Es scheint, dass eher versucht wird, kleine Korrekturen durchzusetzen, statt diesen Vorschlag prinzipiell abzulehnen. Während des Spitzentreffens in Brüssel am 27-28 März 2004, wurde beschlossen, die Dienstleistungs- Richtlinie ohne Änderungen zu behandeln.
Das ist ein schlechtes Zeichen. Das bedeutet, dass die Richtlinie rasch und ohne Diskussion beschossen werden soll.
Der deutsche Dienstleistungssektor - Betriebe, Arbeitsplätze und Tarifstrukturen - werden zerstört, wenn der Kommissionsentwurf so Wirklichkeit wird.
Der gesamte Arbeitsmarkt würde sich radikal verändern und das befürchtete Horrorszenario mit Lohndumpingschlachten wird Alltag werden. Am Ende werden die Löhne hier nicht mehr zum Leben reichen!
Auf EU-Ebene ist die Demokratie viel schwächer entwickelt als auf den nationalen Ebenen. Ein Grund dafür ist, dass die Wahlbeteiligung bei Europawahlen bisher zu schwach, nur halb so hoch war wie bei Bundestagswahlen. Die Kommission hat daher eine ungeheurere Machtfülle wird aber kaum demokratisch kontrolliert.
Viele Bürger meinen, dass die EU-Probleme ihnen zu kompliziert und zu weit weg sind. Die Praxis zeigt aber, dass die EU unseren Alltag zunehmend bestimmt. Wenn dieser Entwurf umgesetzt wird, wird er weitgehende Auswirkungen auf viele Menschen, ja auf unser Gesellschaftssystem haben.
Die Kommission hat so viel Macht, dass man zusammen mit den rechten Regierungen in Europa jetzt versucht den Systemwandel durch die Hintertür einzuführen. Dagegen müssen wir uns zur Wehr setzen. Europa soll sozial und gerecht gestaltet werden und kein Experimentierfeld neoliberaler Kräfte sein.
Es reicht nicht, den Entwurf nur als „neoliberal“ zu bezeichnen. Hier muss die Bundesregierung Farbe bekennen und sich couragiert für unsere bewährten Rechts- und Tarifstrukturen einsetzen.
Wir gehen davon aus, dass die erkennbaren Folgen dieser neuen Dienstleistungsrichtlinie dazu beitragen wird, dass viele Bürger, vor allem auch Gewerkschafter und Sozialdemokraten am 13. Juni 2004 zur Europawahl gehen.
Es ist sehr wichtig, dass die Sozialdemokraten im EU-Parlament künftig stärker vertreten sind, damit wir bessere Möglichkeiten haben eine Politik im Sinne der arbeitenden Menschen zu verwirklichen.
Die Wahl steht zwischen Links und Rechts. Wenn wir die Errungenschaften der Demokratie und der Arbeiterbewegung verteidigen und ausbauen wollen, müssen wir den Kampf gegen die neoliberalen Kräfte in Brüssel und ihre Kommissionsbürokratie gewinnen.
http://www.einschwedefuersachsen.de/arbeitsplatz.html
Die Entscheidung soll Mitte 2006 fallen
http://www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php4?Nr=9811
mfg 123falko
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06. 02. 2005, 18:58
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#605
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Mitglied
Registrierungsdatum: Dec 2004
Beiträge: 104
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Zitat:
Original geschrieben von BigWilly
Du solltest mal etwas differenzieren. Diese 1-2 Euro Jobs sind momentan als zusätzliches Geld für allgemeinützige Arbeit gedacht. Die bekommt man zusätzlich zu seinem Geld.
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Gut mag sein dann solln Sie die Leute machen die sie machen wolln auf freiwilliger Basis.
Das Problem ist mitlerweile aber das es sich nicht lohnt offiziel dazu zu verdienen weil dann von 400 Euro nur noch 98 über bleiben die früher nicht angetastet wurden da dann die Amtleistungen wieder gekürzt werden.
So schafft man nur vermehrt Schwarzarbeit weil wer gibt schon 602 DM wieder aus um 198 DM zu behalten wenn er 800 verdient ??
Eben.
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06. 02. 2005, 19:55
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#606
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Eccentric [IR:60%]
Registrierungsdatum: Feb 2004
Beiträge: 789
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@falko123
haben sich die anderen "großen" Parteien zu dieser Richtlinie schon geäußert ?
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06. 02. 2005, 19:58
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#607
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jul 2003
Ort: Schwarzwald
Beiträge: 508
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@thrilled,
leider nein.
Es wird zur Zeit unter den Tisch gekehrt weil auch Schröder laut unserer Zeitung dem Befürworter Clement zurück gepfiffen hat.
mfg 123falko
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06. 02. 2005, 21:28
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#608
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Mitglied
Registrierungsdatum: Sep 2004
Beiträge: 235
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Re: und dass kommt auch noch dazu.
Zitat:
Original geschrieben von 123falko
Wo kämen wir hin, wenn englische Unternehmen hier in Deutschland nach englischem Arbeitsrecht arbeiten würden, das sich seit Margaret Thatscher´s Feldzug gegen die britischen Gewerkschaften in den Achtziger Jahren nicht viel verändert hat? Wenn wir nicht aufpassen, könnte das auch hier Wirklichkeit werden. Dann würde der Thatcherismus in Deutschland einen späten Sieg feiern!
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Hmm, war Großbritanien nicht das Land, in dem die Arbeitslosigkeit seit 1993 um die Hälfte zurückgegangen ist?
Wirklich schlecht, wenn wir uns daran orientieren würden
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06. 02. 2005, 23:36
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#609
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jul 2003
Ort: Schwarzwald
Beiträge: 508
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Zitat:
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Wirklich schlecht, wenn wir uns daran orientieren würden
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Ja.
Dir wünsche ich dann einen Job nach polischen Recht.
Entweder kannst Du dir die Folgen vorstellen und die sind dir egal, dann haste $ Zeichen in den Augen. Gehe sofort zu einem hohen Haus in Frankfurt und melde dich bei einem Herrn Ackermann.
Die Folgen in England und die für Deutschland vorhersehbar sind, sorgen für ein Chaos.
mfg 123falko
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07. 02. 2005, 00:01
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#610
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Mitglied
Registrierungsdatum: Sep 2004
Beiträge: 235
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Zitat:
Original geschrieben von 123falko
Ja.
Dir wünsche ich dann einen Job nach polischen Recht.
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Bezeichnerderweise hast du nur meinen zweiten Absatz kommentiert und dann auch noch auf einmal mit polnischen statt mit englischem Recht.
Dabei stimme ich dir sogar in der Sache zu. Dein Beispiel war aber schlecht gewählt.
Grundsätzlich bin ich ohnehin der Meinung, dass sich die Konzerne (wie z. B. die Deutsche Bank) den Ast absägen, auf dem sie sitzen. Deren Vorstände sind aber zunehmend unfähig, ihren Aktionären langfristige Strategien zu vermitteln. Das ist zwar Schade, aber im Moment nicht zu ändern. Da können die Politik, die Gewerkschaften und die Öffentlichkeit noch so empört sein, ändern werden sie daran nichts. Man kann nur hoffen, dass eben diese Konzerne mit der Zet merken, dass kurzfristige Gewinnerhöhungsstrategien das langfristige Überleben sehr in Gefahr bringen.
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07. 02. 2005, 00:17
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#611
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ehemaliger ex-ex
Registrierungsdatum: Aug 2004
Beiträge: 17.381
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Zitat:
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Da können die Politik, die Gewerkschaften und die Öffentlichkeit noch so empört sein, ändern werden sie daran nichts.
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Vielleicht sollten wir uns mal endlich Rat bei unseren ostdeutschen Mitbürgern holen, wie man mit solchen Problemen umgeht. Auch die Franzosen oder andere EU-Bürger könnten etwas dazu sagen.
Es scheint eher so zu sein, daß die Deutschen nur darum betteln, daß die Lederstreifen der Peitsche etwas eingefettet werden sollten, bevor sie geschwungen wird.
Die Arbeitsplatzbesitzer haben wohl vergessen, welche Bedeutung das Wort Solidarität mal in Polen gehabt hat und wie die französische Revolution angefangen hat.
Es gibt in Deutschland zu viele Leute, die glauben, daß sie ihren erbärmlichen Arsch noch retten könnten, während andere anfangen, Kartons für das Nachtlager unter der Brücke zu suchen.
Agenda 2010 ist wahrlich ein gut gewähltes Datum. Dann dürfte es soweit sein, daß die Lügen ihre Macht verloren haben.
Der Rebell
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07. 02. 2005, 01:01
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#612
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jul 2003
Ort: Schwarzwald
Beiträge: 508
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@selassie,
ich meinte nicht England sondern da schon Polen. Tschuldigung.
Zitat:
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Dabei stimme ich dir sogar in der Sache zu. Dein Beispiel war aber schlecht gewählt.
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In England liegen die Steuern bei zirca 15% für Arbeiter und nochmals soviel für die Krankenkasse. Zahnbehandlung geht extra.
Bei uns geht beim Arbeiter die Abgabenschere von 32% hoch bis 2005 auf 80%.
Im gleichen Zeitraum ist die Belastung für Unternehmen von 35% auf 12% gesunken.
Viele Firmen setzen ihre Investitionsruinen bei der Steuer ab und bekommen noch Geld raus.
BMW zahlt keine Steuern, ein Mittelständler mit 10 Arbeiter kommt etwa auf
20 000 Steuern.
Nur mal zum Nachdenken in Amerika ist der Steuersatz für Unternehmen bei 25%.
Untersucht man alle Schlagworte der Unternehmen und der Regierung, dann kann man alles beweisen wie wir für dumm verkauft werden.
mfg 123falko
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07. 02. 2005, 01:21
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#613
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ehemaliger ex-ex
Registrierungsdatum: Aug 2004
Beiträge: 17.381
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Ich würde allen Schröder-Sklavenarbeitern empfehlen, nach GB auszuwandern. Es gibt dort nämlich einen Mindestlohn.
Eine Friseurin in GB erhält etwa 6,50 Euro Mindestlohn. Da können sich unsere Euro-Jobber doch inclusive Stütze noch die Finger nach lecken.
Das Gerücht von der hohen Steuerbelastung in Deutschland ist nicht tot zu kriegen. Zwar sind die Nominalsteuersätze unvergleichlich hoch aber die wirklich gezahlten Steuersätze befinden sich im unteren Bereich, weil nie die ganzen Abschreibungen etc benannt werden. Aber das könnte man ja durch eine Steuerreform regeln. Nur leider wird darüber auch seit Jahrzehnten nur geschwätzt.
Der Rebell
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07. 02. 2005, 01:33
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#614
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Homosapien
Registrierungsdatum: Sep 2004
Ort: Planet Erde
Beiträge: 976
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Zitat:
Original geschrieben von Der Rebell
Ich würde allen Schröder-Sklavenarbeitern empfehlen, nach GB auszuwandern. Es gibt dort nämlich einen Mindestlohn.
Eine Friseurin in GB erhält etwa 6,50 Euro Mindestlohn. Da können sich unsere Euro-Jobber doch inclusive Stütze noch die Finger nach lecken.
Das Gerücht von der hohen Steuerbelastung in Deutschland ist nicht tot zu kriegen. Zwar sind die Nominalsteuersätze unvergleichlich hoch aber die wirklich gezahlten Steuersätze befinden sich im unteren Bereich, weil nie die ganzen Abschreibungen etc benannt werden. Aber das könnte man ja durch eine Steuerreform regeln. Nur leider wird darüber auch seit Jahrzehnten nur geschwätzt.
Der Rebell
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S klaven P artei D eutschland würde gut passen 
Stimme dir voll und ganz zu, wenn die Steuerbelastung für Gross-Unternehmen gemeint ist.
Lest mal das, steht im Spiegel, ein Ausschnitt:
Zitat:
SPD-Generalsektretär Klaus Uwe Benneter nannte die Vorwürfe im ARD-Morgenmagazin "bösartig". Arbeitslosigkeit und wirtschaftliche Schwierigkeiten seien "kein Grund, Neonazis zu wählen", sagte Benneter weiter. "Das war nie ein Grund und darf nie (...) ein Grund sein." Das müsse der Konsens der Demokraten sein. Die Arbeitslosigkeit sei allein durch einen statistischen Effekt auf mehr als fünf Millionen Menschen gestiegen. Benneter betonte, die Regierung habe eine klare Verantwortung, "was den Kampf gegen die Arbeitslosigkeit angeht" (...) "Diesen Kampf sind wir angegangen", sagte der SPD-Generalsekretär mit Blick auf die Hartz-IV-Arbeitsmarktreform. Ein neuerlicher NPD-Verbotsantrag könne gestellt werden, "wenn die Voraussetzungen dafür gegeben sind. Das muss die Exekutive prüfen, das muss der Innenminister prüfen".
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Lebt der in Deutschland, wohl kaum oder?
Kennt der nicht die Geschichte des Aufstieges der Nazis?
Bin zwar kein Stoiber Freund, doch der hat wohl Recht, aber Schuldlos ist auch Mister Stoiber nicht.
Hartz iV hat Arbeitsplätze geschaffen? (lach, lach, lach)
Seit Jahrzehnten werden Arbeitsplätze von unseren intelligenten hochbezahtlen Politikern versprochen, geschaffen haben die nur weitere Arbeitslose.
Wieso ist Schröder immer noch Kanzler, hat der nicht mal gesagt, dass wenn er es nicht schaft die Arbeitslosigkeit binnen eines Jahres unter 4 Millionen zu drücken, er es nicht wert ist Kanzler zu sein?
Ich kann mir gut vorstellen, dass wenn jemand kommt und den Menschen wieder Arbeit verschafft (taten z.B. die Nazis, der Hintergrund blieb ja aussen vor) sie in Scharen in seine Arme laufen würden, es ist und bleibt so Gefährlich wie eh und je, Arbeits und Perspektivlosigkeit ist Gift für eine Demokratie oder jeglicher Staatsformen.
Andreas
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07. 02. 2005, 10:17
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#615
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Homosapien
Registrierungsdatum: Sep 2004
Ort: Planet Erde
Beiträge: 976
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Zitat:
Clement will Unternehmensteuer senken
Angesichts steigender Arbeitlosenszahlen drückt die Bundesregierung bei den Reformen wieder aufs Tempo. Wirtschaftsminister Wolfgang Clement hat eine grundlegende Reform der Unternehmensteuer angekündigt. Von den Großkonzernen forderte er im Gegenzug mehr Patriotismus.
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Erschreckend wie naiv unsere Politiker doch sind.
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07. 02. 2005, 10:35
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#616
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Eccentric [IR:60%]
Registrierungsdatum: Feb 2004
Beiträge: 789
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Die real gezahlten Steuern, liegen nicht nicht nur im unteren Bereich, glaubt man einer Quelle des Spiegels zahlen Deutsche Betriebe Eu-weit am wenigsten....
Andererseits ist England auch kein "Arbeiter" Paradies, ich empfehle nur einen Blick auf das Gesundheitssystem...so viele Leute ohne Zähne habe ich sonst noch in keinem Industriestaat gesehen ^^
(EDIT: Leider finde ich den SPIEGEL Linik nicht mehr  )
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07. 02. 2005, 11:41
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#617
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Gefühlsdussel
Registrierungsdatum: Jan 2005
Beiträge: 380
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Zitat:
Original geschrieben von thrilled
Die real gezahlten Steuern, liegen nicht nicht nur im unteren Bereich, glaubt man einer Quelle des Spiegels zahlen Deutsche Betriebe Eu-weit am wenigsten....
Andererseits ist England auch kein "Arbeiter" Paradies, ich empfehle nur einen Blick auf das Gesundheitssystem...so viele Leute ohne Zähne habe ich sonst noch in keinem Industriestaat gesehen ^^
(EDIT: Leider finde ich den SPIEGEL Linik nicht mehr )
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Naja, das wird bei uns auch noch kommen, dass die Leute keinen "Biss" mehr haben
Im Gesundheitsbereich kann man noch einiges einsparen bei uns in Deutschland (siehe USA)!
Und wozu braucht man Zähne...als Harz-Empfänger?
Arbeiten kann man notfalls auch ohne für den Profit Anderer, und ansonsten isst man eben Grießbrei!
Gruß
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07. 02. 2005, 12:08
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#618
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Homosapien
Registrierungsdatum: Sep 2004
Ort: Planet Erde
Beiträge: 976
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Zitat:
Die real gezahlten Steuern, liegen nicht nicht nur im unteren Bereich, glaubt man einer Quelle des Spiegels zahlen Deutsche Betriebe Eu-weit am wenigsten....
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Ja, so scheint es zu sein unddas hat nicht einen Arbeitsplatz geschaffen, sondern nur mehr Aktien-Dividende ausgeschütet
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07. 02. 2005, 12:22
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#619
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jan 2005
Ort: S-H
Beiträge: 197
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zur NPD:
Die große Gefahr, die ich zur Zeit sehe, ist, dass viele (vorallem Junge) Leute durch Perspektivlosigkeit die NPD wählen, "unter Hitler hatten doch alle Arbeit".
Das Schlimme aber ist das ganze Schönreden eben dieser Neurechten. Sie reden sich ein, dass die Judenjagd nur gelogen war und Deutschland dazu gezwungen wurde diese zu vernichten, "außerdem war Ausschwitz eine Lüge".
Aber auch aus Protest wird NPD gewählt, anstatt sich zu enthalten oder die bibeltreuen Christne zu wählen, denken sich immer mehr mal ihr Haken bei der NPD zu machen, die geht wenigstens gegen den Strich und zeigt den Politikern, was sie falsch machen...
Das die Regierung und Opposition sich der Zeit streiten, wer der NPD näher steht, ist im Endeffekt eine weitere Stärkung und das heiße ich ganz und garnicht gut.
"Jeder gegen jeden - keiner gegen die NPD" (spiegel.de)
Entweder die NPD isolieren und als Außenseiter verhungern lassen oder verbieten, denn sie sind gegen unser freies demokratisches System!
zu Hartz4:
es war zwar notwendig, aber nicht besonders schön, das arbeitslosengeld und sozialhilfe zusammengelegt wurde, vorallem weil jetzt der rutsch in die armut noch leichter und schneller passieren kann.
aber der schlimmste nebeneffekt sind die 1€ jobs, die ich entwürdigend finde.
Beispiel: Umzugsspediteur bei mir in der Stadt hatte 25 Angestellte, 15 davon sind nun frühpensioniert und ratet mal, woher das arbeitsplatz neue 1€ jobs kriegt? jup, der speditör hat gleich 20 eingestellt - ist doch klasse!
zu den Steuern:
man bezahlt in DE wirklich weniger an Gewerbesteuern, Grundstückssteuern etc.
das Problem liegt aber in den Freiheiten, wie z.B. Umweltschutz, Energieversorgung, Arbeitnehmerschutz etc.
sowas gibts in vielen EU-Ländern nicht auf solche Art, dort müssen keine teuren Filteranlagen eingebaut werden, dort muss eine Fabrik nicht min. 5% der Energie aus ökologisch "sauberen" strom entnehmen etc.
aber auch wenns so ist, warum muss eine Firma, die auf dem deutschen Absatzmarkt, mit deutschen Kapital gewachsen ist eben dieses Kapital möglichst shcnell ins Ausland schaffen? am besten an die Wallstreet... ergo -> Geld ist weg.
das ist mit patriotismus gemeint, wenn nicht Freiwillig dann endlich Devisenumsatzsteuer !!!
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07. 02. 2005, 13:52
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#620
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Mitglied
Registrierungsdatum: Dec 2004
Beiträge: 104
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Wer wirklich Protestwählen will wie Ich es immer tuhe damit meine Stimme nicht den etablierten drecks Partein zu gute kommt sollte staat Rechts lieber Links wählen und Gut.
Aber Ich verstehs eh nicht das sich Schwarz/Gelb mit Rot/Grün abwechselt und das wahrs an "Veränderungen".
Letze Wahl hab Ich Tierschutzpartei gewählt mal sehn wenn Ich bei der nächsten wähle, vieleicht das neue Linksbündnis aus den SPD Austretern oder die APPD wenn die hier mal kandidieren.
Sicherlich keine der großen Betrüger !!
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07. 02. 2005, 16:35
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#621
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Mitglied
Registrierungsdatum: Aug 2003
Beiträge: 2.544
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Zitat:
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Wer wirklich Protestwählen will wie Ich es immer tuhe damit meine Stimme nicht den etablierten drecks Partein zu gute kommt sollte staat Rechts lieber Links wählen und Gut.
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Wer nur in solchen Kategorien denkt, der sollte es lieber bleiben lassen mit dem Wählen.
By the way: Is nicht gerade On Topic hier...
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07. 02. 2005, 17:03
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#622
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Mitglied
Registrierungsdatum: Dec 2004
Beiträge: 104
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Wieso ? Ich kann Mich auch inhaltlich mit den angekreutzen linken Partein identifizieren.
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07. 02. 2005, 19:52
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#623
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Mitglied
Registrierungsdatum: Aug 2003
Beiträge: 2.544
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Zitat:
Original geschrieben von Brabus SV12
Wieso ? Ich kann Mich auch inhaltlich mit den angekreutzen linken Partein identifizieren.
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Das gibt deiner Aussage einen ganz anderen Sinn ^^. Wählen sollte man generell nur, was man inhaltlich auch unterstützt. Du sagtest vorher aber, man sollte, wenn man Protest zeigen will "Links" wählen. Von Inhalt war da keine Rede. Wenn man mit dem Inhalt rechter Parteien zurecht kommt und einem die Bedeutung des Inhalts bewusst ist, soll man auch "Rechts" wählen, sonst macht das komplette Wahlsystem doch keinen Sinn.
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07. 02. 2005, 20:20
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#624
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Mitglied
Registrierungsdatum: Dec 2004
Beiträge: 104
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Gut die Rechten lehn Ich natürlich ab.
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08. 02. 2005, 20:27
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#625
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