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x12x13
 
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Ihr solltet echt auch mal lesen, was ich denn geschrieben habe.

Erstmal habe ich mich nicht über die Aktionszenen in Spiderman2 mukiert, sondern über die Storry und die Dialoge.
Und nochmal:
Ein Dialog zwischen Peter Parker und seiner Angebeteten, bleibt, egal wo wie wie ich ihn sehe/höre, einfach schlecht.
Und die Storry bleibt hölzernen und konstruiert, egal ob ich die jetzt auf einer Armbanduhr mit eingebauten Vidoeplayer, oder auf einer 2000qm großen Autokinoleindwand sehe.


Mit nur ein oder zwei mal anschauen, meinte ich gewiss nicht Spiderman2 - da war schon das erste Mal nicht unbeindgt nötig.

Es gibt aber jede Menge guter Filme. Filme die sich lohnen ein zweites oder gar drittes Mal zu sehen.
Das kann ich mach eurer Argumentation ja quasi gar nicht - es sei denn es gibt ein Kino, wo dieser Film mehrere Jahre am Stück läuft oder irgendwann mal zufällig wiederaugefrührt wird.
DvD's kommen ja nicht in die Tüte - denn nur Kino geht richtig ab - und das soll kein Quatsch sein?


Alla

Geändert von x12x13 (14. 07. 2004 um 12:02 Uhr).
Alt 14. 07. 2004, 10:39 Mit Zitat antworten #26
YKL
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Es gibt Filme und Filme. Blockbuster, die man nach einmal gesehen hat, die manchmal gute Unterhaltung für einen Abend liefern, meistens aber nicht mal das. Dann gibt es intelligente Filme die eine interessante Story haben, bei denen ein erneutes Schauen Sinn macht. Ich finde sowohl Blockbuster, wenn sie ein gewisses Niveau haben, so wie es bei Spider-Man 2 imho der Fall ist, gut und ich finde auch intelligente Filme gut.
Alt 14. 07. 2004, 11:27 YKL is offline Mit Zitat antworten #27
Trav
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Hm, also der erste Teil von Spiderman war für mich die größte Kino-Enttäuschung in den letzten Jahren (ja noch enttäuschender als Matrix Revolutions)!
Ich glaube kaum, dass der zweite Teil so anders ist, dass er mir gefallen würde.
Und so werde ich mir das Geld für Eintrittskarte und die DVD wohl sparen.

"Daredevil" hingegen ist imho die beste Comicverfilmung bis dato, aber ich will ja nicht off-topic werden. Ist ja auch immer eine Frage der Vorlage. Spiderman ist an sich halt schon son Milchbubi-Held und die Bösewichte sind einfach nur skuril und lächerlich. Nur aus einer solchen Vorlage kann man dann eben keinen Film machen der völlig anders ist.

Gruß
Trav
Alt 14. 07. 2004, 12:40 Trav is offline Mit Zitat antworten #28
YKL
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Zitat:
Original geschrieben von Trav
"Daredevil" hingegen ist imho die beste Comicverfilmung bis dato, aber ich will ja nicht off-topic werden.

Ich auch nicht, aber das ist doch mal ein Beispiel für verschiedene Geschmäcker. Daredevil fand ich absolut schrottig, der letzte Dreck um ehrlich zu sein und Spider-Man 2 halte ich bis dato für die beste Comic-Umsetzung.
Alt 14. 07. 2004, 14:42 YKL is offline Mit Zitat antworten #29
Hadys Spender
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Eben wieder der Geschmack...
mir hat Spiderman 1 nicht wirklich viel gegeben und deswegen werde ich mir den zweiten Teil auch erst im Wohnzimmer zuführen.
Als wirklich herausragend kann ich von den Marvel-Verfilmungen keine bezeichnen, die für mich beste Comicverfilmung ist und bleibt immer noch "The Crow".
Alt 14. 07. 2004, 15:05 Hadys is offline Mit Zitat antworten #30
glenzfiedel
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Talking

Werd auch ma was sagen:

Eines vorweg, ich steh total auf Comic Verfilmungen und alles was mit Comics zu tun hat. Wie überall ist alles Geschmackssache, so auch hier.
Persönlich find ich Spiderman 2 wirklich klasse, wie auch Hulk, Spiderman 1, Blade usw. Enttäuschend aus meiner Sicht sind hier nur 'van helsing' oder 'die liga der aussergewöhnlichen gentelmen' oder zuletzt, die wirklich mit abstand blödeste Comic Verfilmung 'The Punisher'. Aber was solls - geschmackssache -.


Was hier aber noch gar nicht erwähnt wurde J. Jonah Jamesons, Chef vom Daily Bugle - tut mir leid - aber der ist echt der Brüller im Film. Den fand ich klasse, irgendwie genial gespielt von J.K. Simmons. Und ziemlich gut fand ich auch Tobey Maguire, alleine sein Gesicht in Großaufnahme. *ggg* Ich beöl mich immer noch über diesen Blick - geil -. Von den Animationen und das drum herum will ich gar net erst anfangen.

Der Film ist wirklich gelungen, aber sicher wird ihn nicht jeder mögen. Aber empfehlen kann ich ihn nur.
Alt 14. 07. 2004, 15:07 glenzfiedel is offline Mit Zitat antworten #31
Renator Spender
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Zitat:
Original geschrieben von AnnaFan
Falsch! Ich zitiere mich selbst:
Ein Action-Film und Meisterwerk musst du mir mal zeigen. Ist das falsche Genre für so etwas.

So auf Anhieb würde mir da The Matrix einfallen. Ansonsten schaut es in diesem Genre in der Regel dürftig aus. Aber Filme wie Kill Bill 1+2 sind nicht zu verachten. Auch Terminator 2 ist durchaus genial gewesen.


Achso Geschmäcker sind verschieden. Ich wüßte kaum welches Genre besser ist für ein Meisterwerk! Schnulzen wie Titanic sind es in meinen Augen jedenfalls nicht.
Alt 15. 07. 2004, 09:36 Renator is offline Mit Zitat antworten #32
JB
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Als Actionfilm, der gleichzeitig ein Meisterwerk sein kann, fallen mir spontan "Face/Off - Im Körper des Feindes" und "Terminator" (1) ein.
Aber Geschmäcker sind halt verschieden.

Spike
Alt 15. 07. 2004, 09:52 JB is offline Mit Zitat antworten #33
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Also ein Meisterwerk macht sich sicherlich nicht nur am Kassenerfolg fest.
Ein Meisterwerk genießt auch uneigeschränkte "Bewunderung und Hochachtung", was ja zum Beispiel bei Kill Bill überhaupt nicht der Fall ist.

Was mir einfiel war Alien 1 (aber nur der erste Teil). Dieser Film hat quasi ein neues Gerne geschaffen, setzte was visuelle Effekt und Spannung betraf neue Maßstäbe und verliert sich vorallem nicht in Selbstbeweihräucherung.
Natronbornkillers würde ich noch dazu zählen, aber das ist eigentlich kein Aktonfilm.


Wirklich meisterlich Aktionfilme sind ehr sehr sehr dünn gesät.
Die meisten Aktionfilme sind dann doch leider plumpe Aufgüsse von bereits zu oft gesehenen.
Es gibt zwar einige recht Gute vielleicht sogar sehr Gute - aber Meisterwerke kann ich da nur sehr wenige entdecken.


Alla
Alt 15. 07. 2004, 11:03 Mit Zitat antworten #34
JB
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Ach, mir fällt noch einer ein.
"Stirb langsam" - hat auch ein neues (Sub)genre erfunden und war von vorne bis hinten nahezu perfekt, inkl. sehr guter Schauspieler.

Spike
Alt 15. 07. 2004, 11:28 JB is offline Mit Zitat antworten #35
Caleb
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hm, spiderman 2...

War nett, ihn gesehen zu haben. Ich werde jedoch keinen weiteren cent in DVD oder Soundtrack stecken, dafür waren zuviele Ungereimtheiten und schwächliche Dialoge enthalten.

Mal ein Wort zu dem Bösewicht:
1. Die vier Tentakel. Wie oben schon richtig angesprochen, warum braucht der Kerl die? Ein paar Scenen, in denen Dr. Oktavius z.B. 3 Schalter synchron umlegen muss, etc. und die Frage würde nicht mehr so penetrant im Raum stehen.

2. Warum wird Dr. Oc. schlagartig böse? Eben war er noch die Gutartigkeit in Person, in der nächsten Szene will er die ganze Stadt vernichten. Der Erklärungsversuch, dass die Tentakel nun ihn kontrollieren war doch mehr als lächerlich! Hier hätte man z.B. mit dem Tod seiner Frau und die Arroganz seines Investors etwas wesentlich geschickteres Stricken können.


naja, vielleicht erwarte ich auch jedesmal zuviel
caleb
Alt 15. 07. 2004, 12:05 Caleb is offline Mit Zitat antworten #36
AnnaFan
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Zitat:
Original geschrieben von Haasai
@Annafan

kannste die 2 Hände voll Meisterwerke mal aufzählen ? Würd mich echt interessieren

MfG haasai

ohne Rangfolge:

- Vom Winde Verweht (Richtungsweisend für alle nachfolgenden Filme, alle Filme bauen auf diesem Film auf, Hollywoods "most valuable movie" wie er auch genannt wird)
- Ben Hur (alleine das Wagenrennen und der Aufwand dazu machen den Film zum Meisterwerk, ein gigantisches Meisterwerk der Extraklasse)
- Herr der Ringe Trilogie (Das Ben Hur der Neuzeit)
- Titanic (1997) (Allein der Halbnachbau des Schiffes, die Effekte und die Unterwasserbilder machen diesen Film zum Meisterwerk der Neuzeit)
- Star Wars 4-6
- Alien 1 (Die Athmosphäre und Spannung sind bis heute unübertroffen, der Film war richtugnsweisend für viele nachfolgende Filme)
- Der Pate 1-3
- Cleopatra (1963)
- Spiel mir das Lied vom Tod (Ein Film der ohne viel Worte auskommt und trotzdem alle Botschaften übermittelt, perfekte Landschaft, perfektes Makeup und perfekte Kostüme sowie Bronson in Bestform machen diesen Film zum europäischen Meisterwerk der Extraklasse, hinzu kommt die beste Filmmusik aller Zeiten)
- Das Schweigen der Lämmer
- Casablanca

Sind mal eben 11

Zitat:
Original geschrieben von Spike666
Ach, mir fällt noch einer ein.
"Stirb langsam" - hat auch ein neues (Sub)genre erfunden und war von vorne bis hinten nahezu perfekt, inkl. sehr guter Schauspieler.

Spike

Nah dran am Meisterwerk. Kann man unter die Top20 oder 30 dazunehmen.

Zitat:
Original geschrieben von Renator
Schnulzen wie Titanic sind es in meinen Augen jedenfalls nicht.

Äh, was hat der Schnulz mit dem Machwerk "Film" zu tun? Du musst einen Film aus der Sicht des Regisseurs beurteilen und nicht von vorne. Genau das ist die falsche Sichtweise.

Warum Titanic (1997) ein Meisterwerk ist brauch man wohl nicht erläutern. Das Bil und der Ton ist gewaltig und der Untergang des Schiffes eine Perfektion wie sie im Buche steht. Die Romanze ist nur nebensächlich und uninteressant in der Analyse.

Zitat:
Original geschrieben von x12x13
Was mir einfiel war Alien 1 (aber nur der erste Teil). Dieser Film hat quasi ein neues Gerne geschaffen, setzte was visuelle Effekt und Spannung betraf neue Maßstäbe und verliert sich vorallem nicht in Selbstbeweihräucherung.

Gutes Auge.

Wenn man sich den Film heute nach über 20 Jahren anschaut sieht man wie gut die Technik in diesem Film ist. Bis ins kleinste Detail ein Meisterwerk.

Geändert von AnnaFan (15. 07. 2004 um 14:47 Uhr).
Alt 15. 07. 2004, 14:24 AnnaFan is offline Mit Zitat antworten #37
Apeiron
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Zitat:
Original geschrieben von AnnaFan
Du musst einen Film aus der Sicht des Regisseurs beurteilen und nicht von vorne. Genau das ist die falsche Sichtweise.
Das sehe ich anders. Ein Meisterwerk sollte - für mich - ein außergewöhnlich hervorragendes Kunstwerk sein. Die Sichtweise sollte ergo auch meine sein und nicht die des Regisseurs, das ist imo völlig absurd. Der Regisseur macht letzendlich einen Film den wir aus unserer Perspektive sehen und beurteilen sollten, oder nicht?

Also, wenn ich einen Low-Budget Film sehe, da heißt es von vornherein er ist schlecht, wenn es jedoch eine 15 Mio. $ Produktion ist muss er einfach gut sein ... ?!?
Alt 15. 07. 2004, 15:11 Apeiron is offline Mit Zitat antworten #38
AnnaFan
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Was schreibst du denn Alles falsch!

Zitat:
Original geschrieben von Apeiron
Das sehe ich anders. Ein Meisterwerk sollte - für mich - ein außergewöhnlich hervorragendes Kunstwerk sein. Die Sichtweise sollte ergo auch meine sein und nicht die des Regisseurs, das ist imo völlig absurd. Der Regisseur macht letzendlich einen Film den wir aus unserer Perspektive sehen und beurteilen sollten, oder nicht?


Mit der Sicht des Regisseurs meine ich nicht sein Empfinden, sondern die Arbeit, der Aufwand etc. was in dem Film steckt. Dazu zählen auch Kostüme, Makeup, Effekte, Musik etc.

Da hast du mich völlig falch verstanden. Der Regisseur ist nunmal derjenige der alles mitverfolgen kann. Daher sage ich immer diesen Spruch.

Zitat:
Original geschrieben von Apeiron
Also, wenn ich einen Low-Budget Film sehe, da heißt es von vornherein er ist schlecht, wenn es jedoch eine 15 Mio. $ Produktion ist muss er einfach gut sein ... ?!?


Komisch, dass dann die alten Filme besser sind als die neuen Wo bitte habe ich nur einmal etwas von Geld erwähnt? Schau dir mal an wie wenig Alien 1 im Vergleich zu anderen Filmen damals gekostet hat. Der war nicht so teuer.

Das man mit 1 oder 2 Millionen kein Meisterwerk schaffen kann sollte klar sein. Ein wenig mehr braucht man schon. Schließlich kann man auch keinen Stuhl mit 2 Beinen bauen.

Aber schau dir mal HdR an. ein Teil hat ca. 100 Millionen gekostet und Spiderman2 210 Millionen. Dazu ist die Spielfilmlänge bei HdR auch noch bedeutend länger und trotzdem reicht Spiderman2 nicht annähernd an einen HdR Teil ran.

Da fällt mir noch Waterworld und Pearl Harbor ein. 2 sehr teure Filme, wo man sich fragt warum

Zu einem Meisterwerk zählt auch aus einem Minimum das Optimum zu machen. In HdR z.b. hat man so viel wie möglich per Hand gemacht und den Rest erst per Computer nachbearbeitet. Da wurde nicht mit der Kohle um sich geworfen. Für "nur" 100 Millionen Euro pro Teil hat man mehr geschaffen als eigentlich möglich. Spricht für die Qualität des Teams.

Nun schau dir mal Spiderman2 an. Bedarf keiner weiteren Diskussion.

Du siehst Geld ist nicht alles.
Alt 15. 07. 2004, 15:19 AnnaFan is offline Mit Zitat antworten #39
Seppel Spender
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Zitat:
Original geschrieben von AnnaFan
Das man mit 1 oder 2 Millionen kein Meisterwerk schaffen kann sollte klar sein. Ein wenig mehr braucht man schon. Schließlich kann man auch keinen Stuhl mit 2 Beinen bauen.

was haben den die kosten des films damit zu tun?
kann es sein das du die qualität eines films ein bis zu sehr "technisch"
beurteilst?
warum vergleichst du spiderman mit hdr die haben doch überhaupt garnichts miteinander zu tun?
Alt 15. 07. 2004, 17:00 Seppel is offline Mit Zitat antworten #40
Renator Spender
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Zitat:
Original geschrieben von AnnaFan
Äh, was hat der Schnulz mit dem Machwerk "Film" zu tun? Du musst einen Film aus der Sicht des Regisseurs beurteilen und nicht von vorne. Genau das ist die falsche Sichtweise.

Warum Titanic (1997) ein Meisterwerk ist brauch man wohl nicht erläutern. Das Bil und der Ton ist gewaltig und der Untergang des Schiffes eine Perfektion wie sie im Buche steht. Die Romanze ist nur nebensächlich und uninteressant in der Analyse.

Zitat:
Rose hat als junge Dame grüne Augen, als ältere jedoch blaue.. Jack ausgerastet was? ;-)

Sehr schön ist auch, dass die Filmcrew mitspielt, man sieht sie in fast jedem Bullauge.

Die Delphine, die vor dem Schiff herschwimmen, gehören eigentlich gar nicht in den Atlantik, diese Rasse kommt nur im Pazifik vor.

Wenn das Schiff sinkt, sieht man keinen Hund mehr! Am Anfang sieht man sehr viele Hunde, wie sie aufs Schiff geführt werden.

Als Rose versucht Jack zu befreien, macht sie einen Glaskasten kaputt, um an die Axt zu kommen. In der nächsten Szene ist dieser Glaskasten wieder voll in Ordnung.

Sobald das Schiff sinkt, rutschen alle hinunter. Wer genau aufpasst, sieht die Rollstangen.

Als die Titanic gesunken ist, fährt noch ein Boot herum, auf den ein Mann schreit: "Kann mich irgendjemand hören?" Kurz darauf kommt das Echo. - ECHO?? Sind wir in den Alpen?

Jack gibt Rose einen gelben Zettel - nach dem Dinner. Als Rose den Zettel liest, ist der Zettel auf einmal weiß.

Die Bilder (Picasso), die Rose mitgebracht hat, waren die Originale, komischerweise sind sie heute im Museum.

Wenn man genau aufpasst, kann man erkennen, das die Hand, die Rose malt wesentlich älter ist, als Jack's, es ist die Hand von Cameron.

In der Szene als Leo und sein Freund um die Karten spielen, sieht man keine Menschenseele durch das Fenster vor der Titanic. Als sie rausrennen, ist alles bevölkert!!

In der Szene, in der Leo DiCaprio den Speisesaal ganz elegant gekleidet betritt, spiegelte sich in der Scheibe der Tür ein Kameramann.

Als Jack mit Rose zum Dinner geht kommt Molly auf ihn zu und fragt, ob er eine Lady zum Dinner geleiten will, er sagt "sicher doch" und bietet ihr seinen zweiten Arm an. In er nächsten Szene dreht sich Cal um und ruft Zuckerpüppchen - daraufhin sieht man wie Molly gerade erst auf Jack und Rose zuläuft.

Man sieht im Film öfters Berge im Hintergrund.... Berge?? Wir sind doch mitten auf der See.

In der Szene, wo nach Überlebenden gesucht wird, bewegt sich der Lichtkegel schneller nach links und rechts, als die Lampe, die der Mann in der Hand hält. Überlichtlampe oder was?

Etwas lustiges im Abspann: Jack - Leonardo di Caprio / Rose - Kate Winslet ... aber wer ist der "Man in Water" am Ende der Liste? ;-)

Als das Schiff untergeht sieht man eine Mutter mit ihren 2 Kindern, denen sie eine Geschichte vorliest. Sie werden das Schiff nicht mehr verlassen. Allerdings wenig später steigt diese Mutter mit ihren 2 Kindern in ein Rettungsboot ein.

Als Jack und Rose vor Cal im Speisesaal wegrennen, sieht man durch ein Fenster die Sonne reinscheinen, obwohl es mitten in der Nacht ist.

Als die 3 Freunde die Bank rausreisen um die Gittertür aufzuhauen, sieht man, dass diese an Sperrholz festgemacht ist, was aber 1912 noch nicht produziert worden ist.

Als Jack und Rose sich an Deck unterhalten, erzählt Rose, warum sie springen wollte. In der Szene ändert sich ihr Haar mehrmals: Mal hat sie Locken und einen Pony, dann ist es hinter ihren Ohren. Das ganze wechselt mehrmals, bis sie seine Mappe nimmt und beide sich hinsetzen.

Wenn man sich die Metall-Knöpfe auf der Jacke des Kapitäns anguckt, erkennt man, dass sie 1922 hergestellt wurden - zehn Jahre nachdem das Schiff gesunken ist. Kompliment, hat der Kapitän etwa eine Zeitmaschine?

Als Jack mit den Handschellen angebunden ist und Rose ihn mit der Axt befreit, erkennt man, dass sie beim Zuschlagen nicht mal in die Nähe der Handschellen oder der Rohre kommt, an die er gefesselt ist. Wenn man genau hinsieht, oder besser in Zeitlupe, sieht man, dass Jack die Dinger selber auseinander reist.

Als Rose Jack befreit hat (als er mit Handschellen festgebunden war), springt Jack über eine Bank und hat die Handschellen an. In der nächsten Szene sind sie verschwunden, danach sind sie plötzlich wieder da.

In der Szene, in der Jack und sein Kumpel die Delphine beobachten sieht man am schwarzen Schiffsrumpf weiße Tiefen-Markierungen und eine rote Linie. Dann sieht man einen schwarzen Rumpf, komplett ohne rot und Markierungen - dann eine Sekunde später sind die Markierungen wieder da.

Wenn Cal am Anfang des Filmes aus seinem Auto steigt, kann man durch das Fenster des Autos ganz deutlich sehen das der Bug des Schiffes nur ein Gerüst ist. Schwierig ein Schiff mit halb fertigen Bug zu fahren. Da hätte das Schiff ja schon beim Auslaufen untergehen müssen.

Als Rose den einen Mann fragt, ob er mithilft Jack zu befreien haut sie ihm ja eine auf die Nase. In der vorherigen Szene sieht man, dass der Kerl das Blut schon vorher an der Hand kleben hat (in Zeitlupe sichtbar)

Nicht schlecht, wie die Titanic am Anfang ausläuft und in kürzester Zeit auf volle Geschwindigkeit kommt, und dann haben sie damals so große Schiffe mit Zugbooten aus dem Hafen gezogen.

Wenn das Schiff sinkt und sich aufrichtet, rutschen die Leute nach unten. Einer der Darsteller prallt gegen einen "Metallpfosten" der recht stark nachgibt... Er biegt sich komplett um, weil er aus Schaumstoff ist (Leichtbauweise oder so...).

In einer Szene sieht man wie Jack der an das Rohr gefesselt ist durch ein Bullauge nach außen schauen. Das Bullauge befindet sich in der Außenansicht bereits ein ganzes Stück unter dem Wasserspiegel. In späteren Innenszenen sieht man jedoch mehrmals den Wasserspiegel im Bullauge schwappen. Schiff wieder aufgetaucht?

Bei der Schiffsbesichtigung sieht man im Hintergrund die Küste.

Als das Schiff auseinander bricht, sieht man kurz Lovejoy ganz blutig im Gesicht. Die Folgen einer Schlägerei mit Jack die aus dem Film herausgeschnitten wurde.

Delphine kreuzten nicht die Rute, die die Titanic fuhr.

Habe gelesen, dass der Typ Pistole, den David Warner auf Leo DiCaprio richtet, nie und nimmer für "normale" Leute verfügbar war, sondern nur in militärischen Einheiten.

Natürlich!!! Am ende wo das einzige Boot zurückkehrt um nach Überlebenden zu suchen, sieht man wie sie im Jahre 1912 mit modernen Maglights das Meer absuchen....

Als Rose vom Schiff springen will, hat Jack seine Haare mal hinter dem Ohr und manchmal hängen sie ihm ins Gesicht.

Nur mal ein KLEINER Auszug aus den Fehlern in Titanic, die teilweise wirklich gravierend sind. Aber so sind halt Meisterwerke!
Alt 15. 07. 2004, 17:46 Renator is offline Mit Zitat antworten #41
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Eine Liste die 10 besten, witzigsten, anspruchvollstten oder schlechtesten Filmen sollten wir uns auf jeden Fall ersparen.

Das ist Filmen Fehler sind ist ja normal.
Aber Titanic ist sicherlich alles andere als ein Meisterwerk.
Das mag zwar technisch gut gemacht sein, aber ansonsten ein ganz normaler Katastrophen-Film.
Außer den technischen Mitteln, ist an diesem Film nichts Meisterhaft.
Das ist auch keine persönliche Sicht der Dinge - aber was soll denn daran so herausrangend sein?
Das so und so viel Mrd. Dollar verdient wurden?
Kostüme und vorallem Make-Up, sehe ich in jeden 2. Horror-B-Produktion besseres, weil Aufwendigeres.
Die Gesichte ist ja nichtmal der Rede wert, eine simple Liebesgeschichte auf einem untergehenden Schiff.
Die Darsteller sind durchschnittlich.
Die Erzählweise, Kameraführung, Ton und Bild sind konventionell und eben normal.
Der Film hat keinerlei Inovationen, Ungewöhnliches oders Besonders zu bieten.
Eine Standard Hollywood Produktion, nichts weiter.

Ich will nicht sagen, dass das ein schlechter Film ist, aber ein Meisterwerk muss schon mehr bieten als technischen Aufwand und viele Zuschauer.


Alla
Alt 15. 07. 2004, 18:25 Mit Zitat antworten #42
Seppel Spender
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Zitat:
Original geschrieben von x12x13

Die Gesichte ist ja nichtmal der Rede werd, eine simple Liebesgeschichte auf einem untergehenden Schiff.
wo man vorallem vorher schon weiß wie die storry ausgeht
sorry aber das musste jetzt sein
Alt 15. 07. 2004, 18:28 Seppel is offline Mit Zitat antworten #43
Trav
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Ihr könnt doch hier nicht ernsthaft versuchen "Meisterwerk" zu definieren!

Mir würden grad auch ein paar Filme einfallen. Die wurden hier alle noch nicht genannt und sie sind für mich trotzdem eindeutig Meisterwerke (ihres Genres - wobei ich die Schubladensteckerei hasse). Nur um zu zeigen, wie kontrovers das Ganze ist:

Was ist mit

Fear and Loathing in Las Vegas
Love & a 45
Pulp Fiction
Hero
Ring (Japanische Ver.)

??

Nebenbei ist das ziemlich off-topic.

Gruß
Trav
Alt 15. 07. 2004, 18:46 Trav is offline Mit Zitat antworten #44
glenzfiedel
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Qualität des Films ?! Hängt das wirklich vom Budget ?
Interessante Diskussion, ich denke mal nicht. Hab mir mal überlegt, welchen Film ich hier mit einbringen könnte, der ein sogenanntes "Mini-Budget" hat. Diesen Film ich jedoch persönlich für ein absolut genialen Gilm halte.
Und spontan viel mir "Ghost Dog - Der Weg des Samurai" ein. Ein genialer Forest Whitaker, super Soundtrack und ein Budget von nur 10 Million Dollar (is das viel ?).

Ein guter Film, für mich persönlich, erzählt eine perfekte Geschichte, die fasziniert und mich während des Film's in gewisser weise "manipuliert". Unabhängig wie effektreich der Film gestaltet ist.

Somit sind "Meisterwerke" zeitlich unbegrenzt und en grössten Anteil daran, ob es ein "Meisterwerk" wird, hat nunmal der Regisseur.

In diesem Sinne
Alt 15. 07. 2004, 19:38 glenzfiedel is offline Mit Zitat antworten #45
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Also im Großen u. Ganzen fand ich den Film gelungen, ein würdiger Nachfolger.
Jetzt sind die Fronten geklärt und im dritten Teil der ja schon 07 kommen soll, kanns weitergehn. Ich denke mal das Spidey dann gegen 2 Gegner antreten muß, winmal genen den "neuen" Goblin und eben einen anderen Schurken.
Was mir aber nicht so gefallen hat war, das man gleich zu Beginn des Films gesehen hat (als Spidey die Pizzen auslieferte) man sofort gesehen hat das der aus dem Computer stammt...sonst sind mir die computeranimierten Charaktere eher weniger aufgefallen (wag wohl auch an der schnellen Action gelegen haben).
Also ein Meisterwerk ist er wirklich nicht aber immer noch besser als so eine dahingeklatschte Matrix Fortsetzung.
Und jetzt mal zu Filmen die auch sehr gut auf dem TV-Bildschirm rüberkommen. Hulk ist für mich so ein Fall. Im Kino gabs nur die 12er zu sehen und die 16ner ist doch noch besser geworden.
Alt 15. 07. 2004, 19:50 BigWilly is offline Mit Zitat antworten #46
lynar
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Den Computeranimierten Spidy fand ich imho auch etwas schlecht gemacht- was der Hulk aber auch war , und trotzdem guck ich mir jetzt die "16ner" auch mal an.
Danke für den tip

"Clerks" und "Mann beisst Hund" sind zwei sehr sehr sehr billige Filme- aber verdammt gut
Aber Meisterwerke ??
Wer benutzt überhaupt schon den Begriff Meisterwerk in Bezug auf Filme, da kann man eigentlich nur schief liegen. Filme sind eine Komposition, ja sogar ein Brei aus vielen schlechten und wenig guten Künstlern.

wenns um die besten Filme geh, dann muss Action ( mit c ) kein Hinderungsgrund sein, wieso auch - Hat " Gladiator " keine Action ??
Alt 15. 07. 2004, 22:43 lynar is offline Mit Zitat antworten #47
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Meisterwerke ?

Eigenartige Diskussion, man müsste das ja dann erstmal definieren...
Meisterwerk als Begriff für einen Film der zu seiner Zeit bahnbrechend, innovativ, wegweisend war ? (völlig abgesehen von den Kosten) und Filmemacher bis heute beeinflusst ?
Ganz analytisch fallen wahrscheinlich viele Filme der letzte Jahre durch das Raster...
...und es bleibt eine Aufzählung mit der ein Großteil heutiger Kinobesucher wahrscheinlich gar nichts anfangen kann/will/möchte...wie auch immer

Schneewittchen und die 7 Zwerge, Citizen Kane, 2001, Vertigo, Alien, Es war einmal in Amerika, Manche mögens heiss...

wohl auch Star Wars, Indy 1, HDR (?)

---------------------

Titanic und Spiderman sind da wohl weit von entfernt und es dürfte wohl mit das schwerste sein einen Actionfilm zu produzieren den man in diese Liste einreihen kann; ´
Terminator 2 hat wohl zu seiner Zeit in diesen Belangen am meisten gerissen aber trotzdem sehe ich ihn auch nicht in dieser Liste.
Alt 16. 07. 2004, 09:40 Hadys is offline Mit Zitat antworten #48
YKL
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Nach deiner Definition waren dann aber auch Matrix und American Pie Meisterwerke. Matrix Elemente sind in jedem Actionfilm ab '99 zu sehen und American Pie hat eine Unzahl von Teenie-Filmen nach sich gezogen.

HDR würde ich nach dieser Definiton nicht als Meisterwerk sehen, ist so ähnlich wie Titanic halt.
Alt 16. 07. 2004, 09:44 YKL is offline Mit Zitat antworten #49