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Naseweis
Registrierungsdatum: Jun 2003
Ort: bei Klaus
Beiträge: 692
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Original geschrieben von Korrupt
thx. Sorry fuers meinerseits verschlampen.
Ich haett auf die anderen Mistreiter gewartet, und ob sie auch gleich "echt" was posten wollen.
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Na na, nicht so garstig Herr Kollege, nur weil meine Tastatur mal einen "R"ichard gegessen hat.
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24. 08. 2004, 08:42
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#51
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Registrierungsdatum: Aug 2004
Beiträge: 75
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Zitat:
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Ich wäre dafür: Was da ist posten.
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*kopfnick*
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24. 08. 2004, 22:47
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#52
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Naseweis
Registrierungsdatum: Jun 2003
Ort: bei Klaus
Beiträge: 692
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Mein Text [Supermarkt]
Also ich Poste meinen Text jetzt mal.
Ich habe ihn fuer diesen Wettstreit geschrieben und es wuerde mich schon interessieren, was ihr davon haltet.
Der Versuch einer Cyberpunk Kurzgeschichte.
Shopping Trip
Ich erwachte mit einem fürchterlich kratzbürstigen Kater. Mein Schädel dröhnte, als wäre er der Glockenturm des alten Münsters und mein Magen schien die blose Tatsache des Erwachens als persönliche Beleidigung zu werten. Es dauerte ein paar Minuten, bis das bunte Kaleidoskop vor meinen Augen sich zu einem einheitlichen Bild verfestigte. Ok ich war zu Hause, in meinem Bett,leider allein. Dennoch war dies die erste gute Nachricht des Tages. Der Cube den ich mir gestern Abend irgendwann eingeworfen hatte musste extrem schlechtes Zeug gewesen sein, möglicherweise auch extrem gut, aber mit guten Cubes kannte ich mich eigentlich aus.
Langsam, um meinen Kater nicht zu verärgern, bewegte ich mich zum Pharmamat hinüber, um mir eine Injektion Neon Powder zu verpassen, das würde mich wieder auf Kurs bringen. NP war eine ebenso illegale Substanz wie Cubes, aber im Gegensatz zu diesen mit jedem handelsüblichen Pharmamat einfach zu synthetisieren. Vorausgesetzt man hatte das Gerät vorher entsprechend modifiziert. Als Engineer ein leichtes fuer mich, und so hatte ich mir bereits während des Studiums gutes Geld dazuverdient.
Gegen die folgende Fehlermeldung "Insufficient Resources" war jedoch auch ich machtlos. Sie besagte schlicht, dass der Kasten leer war und neu befüllt werden musste. Also würde ich mir zunächst mit altmodischen Aspirin und einem starken Kaffee behelfen müssen. Die ungenießbare grüne Suppe die mir der Replikator dann jedoch, anstelle des Kaffees, ausspuckte enthielt eine deutlichere Botschaft, die besagte, dass es an der Zeit sei mal wieder zum Hypermarkt hinunterzufahren und meinen Haushalt mit den wichtigsten "Grundnahrungsmitteln" zu versorgen. Bei der Gelegenheit, konnte ich mir auch gleich einen neuen Bot zulegen, der, unter Anderem, diese Aufgabe zukünftig wieder für mich übernehmen würde.
Ich gab den Hypermarkt auf Ebene 225 Sektor C als Zielpunkt ins Terminal ein - einige Substrate konnten nicht in jedem Markt problemlos erworben werden - um mir, abhängig vom Tagesgeschehen, die sicherste Route berechnen zu lassen. Das Ergebnis war entmutigend. Da gerade die Powerballmeisterschaften ausgetragen wurden, herrschten im und um das Stadion herum bürgerkriegsähnliche Zustände, der Hauptexpresslift war gesperrt und überall in der Stadt gab es Kontrollen. Zudem fand auf dem Platz der vereinten Kolonien wieder irgendeine ultrareligiöse Kundgebung statt, was zwangslaeufig mit gewaltätigen Auseinandersetzungen zwischen den Bewohnern des angrenzenden Orthodoxen-Viertels, den Demonstranten und irgendwelchen Kundgebungsgegnern verbunden war. Folglich waren alle Bereiche um Ebene 350 herum komplett zu meiden. Von den alltäglichen kleineren Bandenkriegen, Razzien etc. ganz zu schweigen. Alles in allem würde also dieser kleine Einkaufsbummel den größten Teil des Tages in Anspruch nehmen.
Einmal auf der Strasse, wurde meine Laune dennoch zunehmends besser. Hier oben in den 400ern ging immer eine frische Brise, welche meinem malträtierten Kopf ein wenig Linderung einbrachte, bis die Wirkung der Aspirin einsetzen würde. Normalerweise hätte ich das Schnellband benutzt um hinüber zum Bahnhof der Ringbahn zu gelangen, aber die Luft tat mir gut und so entschied ich mich, den kurzen Weg zu Fuss zurückzulegen. Zunächst führte mich mein Weg vorbei an den Lotus-Arkaden mit ihren kunstvoll angelegten Gärten, den kleinen Brunnen und dazwischen den teuren Designer-Boutiquen. Die Strasse war wenig frequentiert und ich kam zügig voran, eine der Privilegien der besseren Viertel, in den oberen Bereichen der Stadt. Vorbei ein meiner Stammbar, dem Velvet Underground, dann die Freitreppe hinunter zum Kappuzinerkarree, gleich gegenüber befand sich der Bahnhof, wo ich nicht umhinkam mit einigen Arbeitskollegen, die dort in dem ein oder anderen Gartenlokal saßen, die üblichen Floskeln auszutauschen, wurde jedoch nach einem Hiweis auf meine übernächtigte Verfassung mit einem wissenden Grinsen schnell wieder entlassen.
Der 40-Minuetige Transit mit der Ringbahn, hinueber zum alternativen Expresslift verlief ereignislos und ich vertrieb mir die Zeit damit, muessig auf das weit unter mir liegende Meer hinauszusehen. An einem klaren Fruehlingstag wie diesem, in welchem sich die Strahlen der Mittagssonne in den Wellen brachen und dem Meer den silbrig, surrealen Glanz von gehaemmertem Chrom verliehen ein durchaus angenehmer Anblick. Am Expressterminal angekommen, war es dann mit der Geruhsamkeit vorbei, hier draengten sich lange Schlangen, anerkannter Hochstaedter, die, gleich mir, zu den unteren Ebenen wollten und alle auf den einzig verbliebenen E-Lift angewiesen waren.
Nach einer groesseren Ewigkeit oeffneten sich die Tueren der Kabine endlich auch fuer mich und ich betrat den Lift hinunter zur Ebene 325. Der schnelle Abstieg erinnerte mich daran, dass mein Magen immer noch beldeidigt war, ob der gestrigen Exzesse und ich musste mich konzentrieren keine unappetitliche Situation hervorzurufen, was natuerlich auch das interesse der Cops auf mich gelenkt haette. Bad Move!
Auf 325 schlug mir hektische Betriebsamkeit entgegen, so beeilte ich mich auf das etwas ruhigere Laufband ueber den Milleniumstieg zu kommen. Zwar war dieser Mittlerweile zu einer art Plexiglasroehre umgebaut worden, doch in Erinnerung an die zahlreichen moerderischen Vorfaelle, bei welchen sich Leute in den rund 100 Meter tiefergelegenen Stadtpark stuerzten, oder gestuerzt wurden, wurde dieser von den meisten Buergern noch immer gemieden. Der Milleniumstieg verband die Ebenen 325/F mit 300/B, von wo aus ich einen weiteren Expresslift hinunter auf 200 nahm. Zwar befand ich mich nun 1o Stockwerke unterhalb des Stadions, aber auch hier wimmelte es noch von Sicherheitskraeften und Cops, welche alle Haende voll zu tun hatten, die eintreffenden Massen an aufgeputschten, poebelnden Supportern der ein oder anderen Powerballmannschaft von einander getrennt zu halten und Uebergriffe auf Passanten zu vermeiden. Die Ebene 200 beherbergte die drei grossen "External-Transit" Bahnhoefe, sowie das Shuttle-Terminal zum Raumhafen. Kein wirklich sicherer Sektor an einem Tag wie diesem, aber ueber die noch tiefer gelegenen Levels auszuweichen, war schlichtweg indiskutabel.
Ich schlaengelte mich gerade durch das Gewuehl hinueber nach Sektor C, als der Intercom einen eingehenden Ruf vermittelte, er war verschluesselt und so lies ich die Verbindung zu. Andra's Avatar materialisierte vor meinem "inneren" Auge, was die Illusion hervorief, als schwebe sie in ca. 2m Abstand zwischen mir und den umgebenden RL-Geschehnissen. "Verdammt Henk!! Wo steckst du? Ich versuche schon den ganzen Tag dich zu erreichen".
"Bin auf'n Sprung in den Hypermarkt" erwiederte ich,"Mein Bot ist kaputt und so muss ich selbst einige Besorgungen erledigen". Andras Gesichtsausdruck verriet deutlich was sie von dem Vorhaben hielt, aber sie ersparte uns einen entsprechenden Kommentar. "Du Denkst doch an unsere Verabredung heute Abend" wechselte sie stattdessen unvermittelt das Thema. Heute Abend!? Offenbar hatte ich etwas wichtiges Vergessen.
"Ah heute Abend" stammelte ich Verlegen,"Ja klar, aber ah... hilf mir mal, tut mir leid ich habs wohl verpennt". Sie war nun sichtlich ungehalten "Wir wollten uns beim Kunsthistorischen Museum treffen und den Abend gemeinsam verbringen, du weist doch, dass ich Morgen fuer drei Monate rueber zum Technocenter muss und wir uns dann erstmal nicht sehen koennen!"
Scheiss Cube, irgendwie hatte mir das Zeug wohl doch ernsthafter am Gehirn geflickt als mir lieb sein konnte.
"Sieh zu, dass du bis 20 Uhr beim Museum bist" schnappte Andra und klinkte sich aprupt aus.
Mein Magen lies mich, angesichts dieser erneuten Unhoeflichkeit, nun doch deutlich wissen, was er von dem bisherigen Tagesverlauf hielt und ich uebergab mich in den naechstgelegenen Abfallschacht. Zumindest ging es mir danch ein wenig besser.
15:30 Uhr, ich war bereits drei Stunden Unterwegs, in zwanzig Minuten konnte ich beim Hypermarkt sein, die Einkaeufe taetigen, dann wieder drei Stunden zurueck, Pharmamat und Replikator befuellen, den Bot programmieren, frisch machen, eine Dosis NP einbauen, dann hinauf auf 475, wo sich das Museum befand, fast nicht zu schaffen.
Ich hastete hinueber zum Taxistand in Sektor C und schmiss mich in einen Magnetgleiter. "225/C" wies ich den Bot an. Der Wagen setze sich in Bewegung. Wenn die Cops mein Konto spidern wuerden, koennten Fragen auftauchen, aber egal, es war nicht Wahrscheinlich, ich war anerkannter Buerger.
Auf 225/C angekommen sprang ich aus dem Wagen und rannte in den Hypermarkt, vorbei an den endlosen Regalen, gefuellt mit allerlei Kanuelen, Glaessern, Dosen, Einwegpacks voller Chemosubstrate fuer die unterscheidlichsten Replikatoren. Ich versorgte mich schnell mit dem Notwendigsten, sowie den halblegalen Pharmapaketen, deretwegen ich ueberhaupt erst hier herunter gekommen war. Dann hinueber, zur Hardwaresektion und einen Bot gegriffen. Nicht zu Teuer, irgendwas im oberen Mittelklasse-Segment, der wuerde es schon tun. Den Bot lies ich mir schicken, mit ihm haette ich es niemals unbeschadet durch die Stadt geschafft. Im Allgemeinen war die Ware eh vor dir Zuhause.
Auf dem Rueckweg waere ich beinahe in einen Pulk Hooligans gerannt. Ein Sicherheitsbeamter stellte sich mir in den Weg. "Tut mir leid Sir, Sie koennen da jetzt nicht durch". Vermutlich hatte er mir soeben das Leben gerettet. Im Expresslift hinauf nach 300 hatte ich eine kurze Ruhepause. Diesmal nahm ich nicht das Band ueber den Milleniumstieg, sondern die ueberfuellte Ringbahn hinueber nach 300/G, wo ein weiterer Aufzug mich bis auf 375 brachte. Hier fingen die gemaessigten, wohlhabenderen Bereiche an und ich konnte mich ein wenig entspannen. Nochmals die Bahn bis Sektor B und ein letzter Sprung mit einem der langsameren, lokalen Lifte.
18:21 Zeigte mein Hometerminal an, als ich endlich wieder meine Wohnung betrat. Das einlernen des Bot's dauerte nochmals eine dreiviertel Stunde, lass niemals einen ungelernten Mechano alleine in deiner Wohnung zurueck! Irgendwie schaffte ich es, einigermassen auf Kurs getrimmt, um kurz nach 8 am Treffpunkt zu sein. Das Museum befand sich zum Glueck im selben Sektor einige Ebenen ueber meiner Wohnung, und so konnte ich den lokalen Lift bei mir um die Ecke benutzen.
Andra erwartete mich bereits. "Haette nicht gedacht, dass du es noch schaffst" begruesste Sie mich. "Du weist doch, auf mich ist verlass Baby" antwortete ich. Der Spruch war platt, aber mehr gaben meine Synapsen nach diesem Tag nicht mehr her. Sie betrachtete mich mit einem leicht sarkastischen Laecheln. "Ich habe einen Tisch in Eddies Diner bestellt, und danach noch eine kleine Ueberraschung" sie wedelte mit eine kleinen Beutel, der eine gelbliche Substanz enthielt vor meinem Gesicht herum.
"Und was stellt das vor?"
"Reines PMD." - Der gleiche Stoff der auch in den Cubes enthalten war.
"Einfach in Wasser aufloesen und Trinken, das Zeug ist der Hammer, glaub mir."
Sie hakte sich bei mir ein. "Lass uns gehen Henk, wir haben noch viel vor."
"Und hier haben wir einen besonders interessanten und tragischen Fall" Der Professor fuehrte die Gruppe Studenten in einen kleinen Raum, der ueber und ueber mit Apparaten und Monitoren angefuellt war. Zwischen all den Anschluessen konnte man gerade noch ein menschliches Gesicht ausmachen.
"Henk Steyn war Chief Engineer bei Mind Frame, bis jemand ihm vor einigen Jahren einen Virus setzte. Seither liegt er hier bei uns". Ein raunen ging durch die Gruppe. Sie alle kannten die virtuellen Spielwelten von Mind Frame. "Was ist mit ihm geschehen?" fragte einer der Studenten. "Wir wissen es nicht genau",dozierte der Professor, "es scheint als habe er sich bei seiner Arbeit, einen fragmentierten Virus geladen. Die einzelnen Code-Fragmente verteilen sich in seinem gesamten Gehirn, unmoeglich sie zu isolieren. Wir koennen zwar den Virus lokalisieren und loeschen, sobald er sich vollstaendig zusammengesetzt hat, allerdings wird der Kompilierungsrozess, wahrscheinlich durch ein Hormon, dann erneut gestartet und der Virus ist nahezu unmittelbar wieder aktiv".
"Was genau bewirkt das Virus" fragte derselbe Student. "Es erzeugt eine Schleife, die den Patienten, den letzten Tag, vor der vollstaendigen Infektion, immer wieder aufs neue erleben laesst". "Kann man sehen was er erlebt?" meldete sich eine junge Dame, die etwas weiter hinten stand. "Wir sehen es uns nicht mehr an", fuhr der Professor gelangweilt fort,"aber es geht selbstverstaendlich. Sein Interface ist etwas angegriffen und die Aufloesung ist daher nicht besonders gut".
Der Professor machte sich an einigen der Aparaten zu schaffen und einer der Monitore erwachte zum leben. Zu sehen war ein Korridor aus lange Regalreihen, die alle moeglichen Produkte enthielten und in schneller Folge am Betrachter vorbeizogen. Es schien, als sei die Person aus irgendeinem Grund in Eile.
"Es ist kurz nach Vier" erlaeuterte der Prof,"er ist gerade im Supermarkt, wie immer um diese Zeit."
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30. 08. 2004, 18:18
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#53
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(schein)heilig
Registrierungsdatum: Mar 2001
Ort: zwischen den Zeilen
Beiträge: 3.665
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Na, dann will ich mal kommentieren.
Wir könnten uns jetzt drüber streiten, ob die Geschichte wirklich noch unter das Thema » Im Supermarkt« fällt  . Aber darauf gehe ich nicht weiter ein, um der Anklage der Haarspalterei zu entgehen.
Jedenfalls habe ich mich insgesamt mit der Geschichte ganz wohl gefühlt. Aus dem Cyperpunkt-Genre kenne ich nichts außer der Neuromancer-Trilogie. Eine Atmosphäre in die Richtung hast du hinbekommen. Erfrischend fand ich die Wendung am Schluss. Die hätte für meinen Geschmack noch etwas kürzer und knackiger sein können. Es waren noch mal zu viel neue Informationen drin, um ganz uneingeschränkt als abschließender Paukenschlag zu wirken.
Mehr »zeigen, nicht erzählen« würde der Geschichte noch viel mehr Lebendigkeit geben. Am Anfang des dritten Absatzes (»Gegen die folgende Fehlermeldung...«) war das besonders deutlich. Der Sprung vom Studium zurück zum Pharmamat wäre durch ein »Knopf drücken, dann blinkende Fehlermeldung« o.ä. klarer gewesen.
Sehr schön die Symbiose aus Stadt und Wolkenkratzer. Diese Kulisse war es auch, die am meisten zum futuristischen Feeling beigetragen hat.
Einen dicken Minuspunkt für die Form. Über die paar Rechtschreibfehler und falschen Kommas könnte ich noch hinwegsehen, nicht aber über die Umlaute. Ich bin ja gerade so gewillt, im Inet die Alternative ohne Umlaute zähneknirschend zu akzeptieren, aber dann bitte konsequent und nicht beide Schreibweisen mischen.
Wenn ich von den Formschnitzern mal absehe, dann zeigt der Daumen insgesamt doch recht eindeutig nach oben.
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02. 09. 2004, 16:17
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#54
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Naseweis
Registrierungsdatum: Jun 2003
Ort: bei Klaus
Beiträge: 692
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Danke Bruder,
sehr konstruktiv!! Vor allem den Hinweis "Mehr zeigen als erzählen" werde ich mir zu Herzen nehmen.
Es freut mich aber, dass dir die Geschichte im Großen und Ganzen gefallen hat.
Die Formfehler bei den Umlauten, kamen daher, dass ich zwei verschiedene Rechner nutzte. Einmal war es mir möglich Umlaute einzugeben, das andere Mal nicht, weil Labtop mit US Tastatur.
Gruß
M
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06. 09. 2004, 15:26
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#55
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Mitglied
Registrierungsdatum: Sep 2004
Beiträge: 3
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...sitzt vor seinem Bürorechner und guckt in die Röhre...
...wartet hibbelnd auf neue, kreative Geschichten von den anderen Teilnehmern...
Ich befinde mich hier auf der Arbeit leider in einer Art passiven Konsumhaltung. Sobald die Firma mit dem rosa T den Anschluss zusammengestrickt hat werde ich auch etwas zu den Geschichten schreiben.
...dem Mirror seine Geschichte noch einmal les...
So long,
Fion
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17. 09. 2004, 11:37
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#56
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Ted-Bundy-Fan
Registrierungsdatum: Aug 2004
Ort: D in N
Beiträge: 252
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Hallo zusammen,
Ich wollte mich hier nurmal umhören, wann es denn mal weitergehn soll mit dem themenwettstreit, da es ja bald wieder Ferien gibt und sicher mehr leute zeit haben. Vieleicht bekomm ich dann auch mal eine Geschichte dafür hin.
mfg
bloody
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03. 12. 2004, 16:03
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#57
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Alle Zeitangaben in UTC +1. Es ist jetzt 06:28 Uhr.
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