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katman
kawumba
 
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FAHRENHEIT 9/11

Also ich will ja keine Anti-Bush - Kampagne hier starten nur mal so nach allgemeiner Filmkritik fragen!


Ich finde es jedenfalls schon interessant, das George Bush (als sein Vater noch Präsident war) ein "Versager" war und seine Karriere erst dann begann, als er von einen Freund finanziell unterstützt wurde und in den Vorstand eines grossen Unternehemens gewählt wurde.
Das diese Firma und die des Freundes von den Saudis auch tatkräftig und vor allem finanziell unterstützt wurden ist sicher nur Zufall, obwohl ist es ja auch nicht wunderlich, da George W Busch Senior eine sehr enge Beziehung zu den Leuten in Saudi Arabien und auch zu den Bin Ladens hat.



Trotzdem wollte nur mal wissen was Ihr so von diesem Film und vielleicht auch allgemein über Michale Moore haltet?

Geändert von katman (20. 08. 2004 um 16:30 Uhr).
Alt 19. 08. 2004, 21:13 katman is offline Mit Zitat antworten #1
Vind
Mehrschwein
 
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Moin!

Ich muss sagen, dass ich den Film einfach krass finde. In zweifacher Hinsicht: Die Bilder in dem Film sind sehr stark, das Kind, dass da ohne Betäubung am Kopf genäht wird, die Bilder der Bombenangriffe und Anschläge, die Mutter, die weinend zusammenbricht, weil sie ihren gefallenen Sohn vermisst, das ist schon wirklich starke Tobak.

Aber auch wie krass diese Regierung ihre Bevölkerung und die Welt verarscht hat und tatsächlich noch realistische Chancen hat, wieder gewählt zu werden. Man erinnere sich nur daran, was die Republikaner noch für eine Hetzjagd um einen Eiweisfleck auf dem Kleid von Monika Levinsky gemacht haben und um die Falschaussage von Clinton bezüglich seines Privatlebens! (Eigendlich erstaunlich, dass Moore das nicht gebracht hat). Und Bush belügt die halbe Welt über den Grund für einen Angriffskrieg und kaum etwas passiert.

Auf der anderen Seite macht Moore sich ja angreifbar, weil er da viele Behauptungen in den Raum stellt und dann hofft, dass sich beim Zuschauer das gewünschte Bild ergibt. Ich finde, es ist okay für eine politischen Film zu spekulieren, aber man sollte das dann klar sagen, wenn man gerade Vermutungen anstellt. Auch dass er Bush öfter in den Mund legt, gefällt mir nicht.

Bei Bowling for Columbine hat Moore auch ein Thema von vielen Seiten beleuchtet und dann den Zuschauer seine Schlüsse daraus ziehen lassen, ohne jetzt eine definierte Schlussfolgerung festzulegen. Bei einem Film, der das klare Ziel hat, Bush aus dem Amt zu jagen, geht das natürlich nicht. Bowling mag man mit etwas guten Willen ja noch als Dokumentation bezeichen, aber für diesen Film geht das nun wirklich nicht mehr.

Filmerisch ist der Film aber auf jedenfall gelungen. Man hört ein Flugzeug, Leute schreien und Leute nach oben schauen, und jeder weiss, was gemeint ist. Dann die kleinen Details, die Teile des Filmes etwas einrahmen, z. B. mit "Fire Water Burn". Zwischendurch etwas Komik. Da kann man Moore wenig vormachen (sagt der Laie).

Trotz des etwas fragwürdigen Anfangs kann man sich den Film gut ansehen. Mit vielen Themen hat Moore einfach recht, auch die oft nichts neues sind. Terror ist beiweitem keine so große Gefahr, wie sie dargestellt wird und wurde auch bei uns scharmlos ausgenutzt, um die Bürgerrechte auszuhöhlen.

Vind
PS: Gebt dem Film bitte sein H im Titel zurück.
Alt 20. 08. 2004, 01:53 Vind is offline Mit Zitat antworten #2
bruoli
tHe DoCtOr
 
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Beiträge: 308
Also ich hab den Film gesehen und ich war ehrlich gesagt etwas enttäuscht, als ich ausm Kino kam. Der Film wurde wieder so hochgejubelt und war seinen Kritiken nicht würdig meiner Ansicht nach.


MfG bruoli
Alt 23. 08. 2004, 19:09 bruoli is offline Mit Zitat antworten #3
*yog*
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Beiträge: 108
Nach dem wirklich gelungenen "Bowling for Columbine" ist mir Moore mit "Fahrenheit 9/11" nun eindeutig zu populistisch und schwarz/weiß malerisch geworden.

Einzig wirklich positiv fand ich die Eingangsszenen, die nochmal die Wahl gezeigt haben. Gore hat die Wahl von der Stimmenanzahl her gewonnen - das ist nun einmal so und es ist gut, dass es gesagt wird. Moore zeigt dann Menschen, die im Parlament Widerspruch gegen die Wahl einlegen. Damit die Wahl für ungültig erklärt würde, bräuchten Sie nur die Unterschrift eines Abgeordneten. Es hat niemand unterschrieben ...

aber genau hier muss man sich doch die Frage stellen, wieso niemand unterschrieben hat ? Dass keiner der Republikaner unterschrieben hat ist klar, aber von den Demokraten ? Hallo Moore ? Da hätte man nachhacken müssen - das wäre interessant gewesen ... aber naja ...

Moore stellt lieber Bush als den totalen Trottel da, der lieber Urlaub macht als CIA Berichte über bevorstehende Anschläge zu lesen. Nur irgendwie scheint es mir so, dass Moore damit genau das Gegenteil von dem erreicht, was er eigentlich will: Nämlich Bush unsympatisch wirken zu lassen - es lässt einen Menschen doch eher sympathisch wirken wenn er lieber in den Urlaub fährt als zu arbeiten (Scherz am Rande)

Bush ist böse, weil er mit der Wirtschaft Geschäfte macht und weh oh weh es sind auch noch Ausländer ... das ist die tolle Geschichte, die Moore da "aufdeckt". Jeder weiß, dass die Familie Bush mit der Familie Bin Laden Geschäfte macht, aber das ist nichts außergewöhnliches.

Und oh schreck oh schreck, die Familienangehörigen der Familie Bin Laden wird nach den Anschlägen ausgeflogen - ja und ? Jeder der sich mal ein bisschen mit Saudi Arabien beschäftigt hat weiß, wie groß diese Familien sind. Die Familie Bin Laden sind ja nicht einfach nur Papa, Mama, Sohn und vielleicht noch Schwester, sondern hunderte von Familienangehörigen.

Es ist doch klar, dass in einem waffenfanatischem Land wie den USA schnell mal Selbstjustiz an Leuten verübt wird, die der "Familien angehörigen, die das World Trade Center angegriffen haben". Insofern ist es natürlich ganz normal, dass die Familienangehörigen zu ihrem eigenen Schutz außer Landes gebracht wurden.

Für Moore ist es trotzdem kaum zu glauben, dass in einem Rechtsstaat nicht einfach jeder von der Polizei verhört werden kann, nur weil er den Nachnamen "Bin Laden" hat - tut mir leid, aber man muss sich wirklich fragen, was Moore eigentlich will ?

Auf der einen Seite kritisiert er völlig richtig die polizeistaatlichen Methoden, die durch den "Patriot Act" durchgeführt werden und weist darauf hin, wie böse das doch alles ist - auf der anderen Seite ist ihm zu wenig Polizei auf den Straßen unterwegs. Was will er also ? :-/

Er konsentriert sich darauf Bush als "böse", "dumm" und "gekauft" hinzustellen. Das ist alles.

Aber wie naiv muss man denn sein, wenn man sich darüber aufregt, dass die Politik mit der Wirtschaft Geschäfte macht ? Wie kann man denn allen ernstes die Frage stellen, ob Herr Bush beim Aufstehen an das "Volk" oder an die "Wirtschaft" denkt - es ist doch klar, dass kein Politiker an das "Volk" denkt, sondern immer an die Wirtschaft ! Wo ist es denn anders ? Jeder Politiker macht Geschäfte mit der Wirtschaft - so läuft das System nun mal !

Wenn ihm das nicht passt sollte er lieber das System kritisieren und sich nicht irgendeinen Poltiker rauspicken, in dem Fall Bush, und ihn als "böse" darstellen.

Man kann sich wirklich nur fragen - was will Moore ? Moore unterstützt Kerry in seinem Wahlkampf - glaubt Moore wirklich, dass Kerry keine Geschäfte machen wird ? Kann man so naiv sein ?

Moore ist offensichtlich dafür alle Truppen aus dem Irak abzuziehen - was das für Folgen hätte kann man sich denken. Aber das wäre ja noch nicht das Problem. Das Problem ist das Kerry noch mehr Truppen reinschicken will - also was will Moore ?

Am Ende des Films stellt Moore die These in Form eines Zitates von Orwell auf, dass Bush will, dass Kriege ewig dauern ... naja dumm nur, dass Krieg Geld kostet und Amerika keines hat und deswegen alles auf Kredit machen muss, was ganz sicher nicht im Interesse der amerikanischen Wirtschaft ist !

Mir scheint Moore ziemlich unüberlegt - Hauptsache gegen Bush ... naja wers braucht

» Fazit:
Wirklich von der technischen Seite her sehr gut gemachte Dokumentation, die leider nur das eine Ziel hat "Bush" schlecht aussehen zu lassen und insgesamt doch sehr naiv wirkt.
Alt 23. 08. 2004, 20:50 *yog* is offline Mit Zitat antworten #4
dts Spender
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Filmtechnisch gelungen, ansonsten polemisch, naiv, langweillig und teilweise faktisch unwahr.
Schade, ich dachte man bekommt mehr zu sehen als Bush bashing auf unterstem Niveau.

Nur eins zeigt der Film mal wieder: die meisten Amies haben nicht mehr alle Tassen im Schrank.
Alt 27. 08. 2004, 14:54 dts is offline Mit Zitat antworten #5
yggr
BSD dude
 
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 7.226
Polemisch ist er und auch ein wenig dürftig, aber im Fall von Bush verzeihbar. Wie sonst will man denn gegen so einen Mann mit seinem Machtapparat ankämpfen, wenn nicht mit den gleichen Mitteln. Es ist ein Propaganda-Film, der gegen die Propagandmachinerie Bushs ankämpft ...
Ein intellektuelles Machwerk, das einem Max Ophüls Festival gerecht wird, hätte wohl in den Staaten keinerlei Bedeutung und würde in der Versenkung verschwinden.
Alt 27. 08. 2004, 15:46 yggr is offline Mit Zitat antworten #6
Hadys Spender
Volksverdummer
 
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Kurz vor der Wahl möchte Michael Moore seinen Film noch ganz schnell verbreiten :
So kann man sich den Streifen nächsten Monat schon auf PRO 7 anschauen :

20:15
Montag 1.11.2004
PRO 7
Fahrenheit 9/11
(Fahrenheit 9/11)
Dokumentation, USA, 2004
(122 Min.)
Deutschland-Premiere

LINK


Zitat:
Michael Moore hat auf eine Nominierung für seinen Dokumentarfilm "Fahrenheit 9/11" bei der Oscarverleihung verzichtet, damit der Anti-Bush-Film noch vor der Präsidentenwahl am 2. November für ein Massenpublikum im Fernsehen gezeigt werden kann. Die Bemühungen, mehr Zuschauer zu einer Stimmabgabe gegen Bush zu bewegen, seien ihm wichtiger als eine Auszeichnung.

Hintergrund ist, dass nach den Regeln der US-Filmakademie, die alljährlich die Oscars vergibt, Dokumentarfilme nicht für den Preis eingereicht werden können, wenn sie innerhalb von neun Monaten nach dem Kinostart im Fernsehen zu sehen sind.

Dazu Michael Moore auf seiner Internetseite: "Wenn es auch nur eine entfernte Chance dafür gibt, dass noch einige Millionen Amerikaner mehr diesen Film sehen, dann ist das für mich wichtiger als ein weiterer Oscar".

In Deutschland wird ProSieben den Film am 1. November zeigen. Damit läuft der Film bereits 3 Monate nach deutschem Kinostart.

Geändert von Hadys (11. 10. 2004 um 10:23 Uhr).
Alt 08. 10. 2004, 11:56 Hadys is offline Mit Zitat antworten #7
Lord_Alamut
Keeper of the Secret Chao
 
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Zitat:
Original geschrieben von *yog*
Hauptsache gegen Bush ... naja wers braucht
[/b]

Die Welt.
Alt 08. 10. 2004, 16:23 Lord_Alamut is offline Mit Zitat antworten #8
LordOfTheFlame
Hab keine Ahnung von nix!
 
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yog,
du bist sicher, dass du den Film gesehen und verstanden hast?

Natuerlich ist es nichts ungewoehnliches, dass ein Politiker mit irgendwem Geschaefte macht und irgendwie in der Wirtschaft taetitg ist. Darum geht es Moore auch gar nicht. Es geht viel mehr darum, dass Bushs Familie mit eben der Familie "befreundet" ist und aktiv Handel treibt, die fuer die Anschlaege verantwortlich sein soll. Sicherlich sind solche Familien gross etc. doch Moore hat in dem Film schon ganz richtig gefragt, warum alle Familienmitglieder ausgeflogen wurden (von der Regierung!), obwohl sie wussten, dass in Laden die Anschlaege geplant hat und eben diese Mitglieder evt. wissen koennten, wo Bin Laden ist - denn der wurde ja eben gesucht. Es wurde das einfache Beispiel genommen, wenn jemand von der Polizei gesucht wird, dass dan Familienangehoerige und Freunde befragt werden und eben das wurde nicht gemacht, man hat die restlichen Familienmitglieder in Flugzeuge gepackt und ausgeflogen und hat sie danach nicht mehr befragt (befragen koennen...). Man haette sie zu ihrem eigenen Schutz nicht ausser Landes bringen muessen, dazu gibt es in Amerika ganz andere Einrichtungen...
Ja Moore kritisiert den Pakt, aber auch dies scheinst du missverstanden zu haben: Dort werden viele Menschenrechte quasi ausser Kraft gesetzt, auch wenn kein wirklicher verdacht besteht. Das heisst man kann dich einfach am Telefon abhoeren wie du gerade mit deiner Freundin Telefonsex hast - ohne jeglichen Grund. Dich mag das evt. nicht stoehren, soll aber auch Leute geben, die machen sowas lieber zu zweit...
Die Befragung Familienangehoeriger im Falle eines Terroranschlages (und somit irgendwie auch einem Grund nehme ich mal an...) ist hingegen schon wieder etwas ganz anderes. Auch Grenzschutz oder mehr Polizeiaufgebot in den Strassen ist damit ueberhaupt nicht zu vergleichen!
Denn dadurch werden ja keine Rechte anderer eingeschraenkt.
Wie naiv man sein soll, um zu glauben, dass Politiker sich um das Volk kuemmern? Nunja ich weiss ja nicht was das mit Naivitaet zu tun hat... Eigentlich soll ein Politiker naemlich genau das tun und nicht seine Brieftasche mit Scheinchen fuellen, die er als Schmiergeld aus der Wirtschaft bekommen hat, damit er ein paar Gesetze verabschiedet oder abschafft....
Sicherlich ist das heutzutage nicht so - es ist aber ganz und gar nicht naiv dagegen zu kaempfen. Und sicherlich kann man einen Politker unterstuetzen, der in einigen Sachen der selben meinung ist. Man wird niemals jemanden finden, mit dem man 100% uebereinstimmt, ein paar Wirtschaftsbeziehungen muss man da halt zulassen, man sollte jedoch auch beachten mit wem, wieviel und warum...

Ich finde deine Kritik sehr schwammig und bezeifle, dass du den Film irgendwie verstanden hast. Ich muss sagen, dass ich den Film nicht wirklich toll fand. Die erste Stunde war nicht schlecht: Viele Aspekte, Fakten, etc. hingegen ist der Rest ziemlich eintoenig, fast die Haelfte ist ja nur darueber, wie schwer und hart es ist ein Soldat zu sein, was Krieg alles anrichten kann und das in Amerika junge Leute ins Militaer wollen oder halt stark vom Militaer geworben wird. Ich haette mir ehrlich gesagt noch mehr Fakten, Meinungen, Hintergrunde usw. fuer den ersten Teil gewuenscht.
Alt 11. 10. 2004, 16:03 LordOfTheFlame is offline Mit Zitat antworten #9
BNN
|::_Cowabunga!°
 
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ANTI-BUSH-DOKU im typischen M.Moore-Stil.

sarkastisch und erschreckend-komisch aufgrund der absurdität des gezeigten,

schwächer als COLUMBINE, der mir besser gefallen hat, aba trotzdem SEHENSWERT
Alt 12. 10. 2004, 17:55 BNN is offline Mit Zitat antworten #10
Gerriam
Bad Ass Motherf***er
 
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Beiträge: 52
Und da er so sehenswert ist, wird er, falls es noch niemand hier mitbekommen hat , am Vorabend der US Wahlen (1.11.) auf ProSieben als Free-TV Premiere gezeigt, sowie am Tag danach bei SAT 1 wiederholt. Dafür hat der Herr Moore auch auf eine Oscar-Nominierung verizchtet.

EDIT: Hups, erst lesen, dann posten. Sorry, kommt nimmer wieder vor. falls möglich bitte löschen.
Alt 14. 10. 2004, 01:40 Gerriam is offline Mit Zitat antworten #11
jungekommmal
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Beiträge: 1.398
Fand ihn schlecht bis auf:

"We now where they [the so called weapons of mass destruction] are, they are in the area around Tigkrit and Baghdad. In the north, in the south, in the west, in the east"



By Collin Powell



und dafür hat es sich gelohnt wie auch für die szene wo bush mit ernster miene von der bedrohung durch terrorismus spricht udn dann sagt: und nun schaut euch meinen schlag an...
Alt 14. 10. 2004, 17:41 jungekommmal is offline Mit Zitat antworten #12
deleted user
 
Beiträge: n/a
Hallo, weiss zufaellig jemand wie der Film heisst der als Antwort darauf gedreht wurde ?
Alt 28. 10. 2004, 21:30 Mit Zitat antworten #13
Lord_Alamut
Keeper of the Secret Chao
 
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Alt 29. 10. 2004, 12:09 Lord_Alamut is offline Mit Zitat antworten #14
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