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Bastard Member from Hell
Registrierungsdatum: Aug 2001
Ort: ~
Beiträge: 2.538
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Zitat:
Original geschrieben von Issup
das tust du bei tausend anderen sachen auch.
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nein, das ist falsch
Zitat:
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darfst du naturgeschützte tiere essen?
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nein, krieg ich nicht, weil du hinterher keine tiere mehr hast. Gras wirds genug geben.
Zitat:
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kriegst du in der apotheke alles was du willst?
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nein, das ist ja das problem des betäubungsmittelgesetztes, über das wir gerade diskutieren
Zitat:
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wozu gibt es gesundheitsbehörden die gaststätten schließen, wenn dort defizite im hygienebereich vorliegen?
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um dritte zu schützen. Jeder Bürger darf auch aus einer Toilettenschüssel essen, wenns ihm beliebt. Du darfst aber niemand anderen aus einer Toilettenschüssel essen lassen.
Zitat:
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das sind alles dinge, wo dich jemand durch ein gesetz oder bestimmung vor schlechtem schützen kann.
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nein, es sind Gesetze, die Leute daran hindern, anderen schlechtes zu tun.
Zweitens: Cannabis ist nicht schlecht. Dafür gibts Studien.
Zitat:
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es könnten sich also genau so gut vereinigungen bilden, die genau sowas toll finden und gegen lebensmittelkontrollen vorgehen, denn am ende sind wir ja alle alt genug sowas selbst zu entscheiden?
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Ne, diese Vereinigungen wird es nicht geben, weil jeder essen darf was er will. Du hast die Problematik mal wieder nicht verstanden. Lebensmittelkontrollen sind dafür da, dass der Hersteller nicht zuviele Kosten einspart und sein Fritösenfett mal wechselt.
Zitat:
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des weiteren finde ich das zitieren von ellen langen texten, wo dann jeder in einen satz zerlegt wird, wozu du eine gegenfrage stellst sehr affig, genau so diskutiere ich mit meiner 6 jährigen cousine. und antworten kriegst du ja doch nicht.
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Dann schreib kürzer oder schlauer, mir egal. Wenn du keine Antworten, sondern nur "ich hab recht sonst rennt hier morgen jeder mit ner Bazooka rum" hast, dann antworte nicht mehr.
Zitat:
das hier zielt wohl eher auf dieses ach so gelobte "selbstbestimmungsrecht" ab.
ich kann doch für mich frei entscheiden, dass ich mich so einfach sicherer fühle? eine gefahr geht davon nicht aus, solange mich niemand angreift und ich diese waffe nur zum selbstschutz verwende. im fall, dass diese waffe bei verteidigungsaktionen zum einsatz kommt ist sie außerdem lange kein "mordwerkzeug".
das szenario ist etwas stärker in die selbe richtung gehend, wie das, was die kiffer fordern, zielt aber auf das selbe ab: denn natürlich werden wir auch hier in unserer selbstbestimmung durch den staat beschnitten. nur darüber beschwert sich komischer weise auch niemand.
man könnte ja sogar noch damit argumentieren, dass hierdurch sicherlich auch die kriminalität zurück gehen würde: niemand würde mehr irgendwo ärger anfangen, da der jenige, den man blöd anpöbelt bewaffnet sein könnte. das mal zum thema "der zweck heiligt die mittel" und der sinkenden beschaffungskriminalität von drogensüchtigen.
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Okay, spielen wir das spielchen einfach weiter.
A) Du willst Waffen legalisieren. Ich sage dazu: Nein, denn du kannst mit einer Waffe jemanden anderen Umbringen. Egal ob du jetzt auch nur zur selbstverteidigung haben willst oder was weiß ich, das Potenzial ist da. Und darum geht es.
A) Ich will Cannabis legalisieren. Mit Cannabis kann man sich schwer selber umbringen, jemand anderen schon garnicht.
Vorschlag A ist somit hinfällig, Vorschlag B nicht. Deswegen ist der Vergleich absurd, weil zwei vollkommen verschiedene Sachen verglichen werden.
Wenn morgen Cannabis legalisiert wird, dann gibt es keinen einzigen toten mehr. Wenn Morgen Schusswaffen legalisiert werden, gibt es einige Tote mehr. Ich bins echt leid erwachsenen(?) Leuten sowas erkären zu müssen.
Wenn du noch einmal damit kommst, werd ich dir nicht antworten, mir reichts wenn du dich hier selber erneut disqualifizierst.
Über sinkende Beschaffungskriminalität hab ich hier auch nichts geschriben, bleiben wir einfach bei meinem Recht auf Selbstbestimmung, und logischerweise nur bei den Rechten, die dritte nichts angehen (anders als bei Waffen)
Zitat:
dieser Vergleich ist also nicht absurd, du verstehst nur nicht richtig, worauf er abzielt.
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Er ist Absurd, und ich verstehe ihn richtig.
Du vergleichst eine Pflanze, die eine leicht berauschende Wirkung hat, mit einer Schusswaffe. Deine arme Cousine tut mir leid.
Zitat:
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Nutzhanf ist übrigens erlaubt. Bei uns hier in der Gegend gibt es Bauern, die Feldstreifen mit Nutzhanf haben: Dort fahren im Sommer regelmäßig Leute mit dem Fahrrad vorbei und nehmen sich Pflanzenweise mit, da sie denken, dass es sich um den Hanf handelt, der die Droge beinhaltet: sehr amüsant. [/b]
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Interessant... gehört aber nicht hier her, wie das meiste andere auch.
Naja antworte mir einfach nochmal, ich bin eh zu der überzeugung gekommen, dass du nicht zu dem Bevölkerungsteil gehörst, der aus reinem Unwissen gegen eine Legalisierung ist.
@ Action Hero:
Zitat:
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Bei Cannabis kann ich also nur für eine Legalisierung argumentieren, wenn die Mehrheit der Bevölkerung dafür ist.
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die Mehrheit hat aber keine Ahnung. Manche sind tolerant und lassen sich überzeugen, manche nicht, und andere wiederum verstehen die ganze Sache dem Anschein nach nicht.
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27. 08. 2004, 13:32
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#76
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Zitat:
Original geschrieben von yggr666
@Nailbomb, wie gut das wir doch in Deutschland leben. 
Zu jener Zeit waren wir auch in keinster Weise von den USA abhängig oder ahmten diese nach, wie heute usus
Insofern ein hübsches Argument für die USA, nicht jedoch für uns - einen strikten Alkoholverbot gab es bei uns ebenso wenig ..
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von der alkoholprohibition war nicht die rede.
zum übrigen:
du stellst hier jetzt was in den raum, ohne quellangabe. gib doch einfach mal "anslinger" und "cannabis" in google ein, da findest du seiten über seiten informationen und auch wie die von ihm veranstaltete schmutzkampagne die einstellung gegenüber cannabis grundlegend verändert hat - weltweit.
zum verbot selbst halten wir fest, dass es in den usa wirtschaftliche ursachen hatte. wie gesagt ganz im sinne der tabak-, papier-, baumwoll-, chemiefirmen (dupont). <-- und das ist ja auch der kern der sache. zu deinem "wir leben hier in deutschland, das geht uns alles nichts an" erlaube ich mir folgenden text zu zitieren. in der tat gibts mehrere versionen, diese hier ist aber recht häufig zu finden:
Zitat:
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Von den USA ausgehend entwickelte sich Anfang des 20.Jahrhunderts eine neue Haltung gegenüber dem Konsum von Cannabis. Zunächst richtete sich die strenge Einstellung der Amerikaner besonders gegen die schwarze Bevölkerung, die viel Cannabis konsumierte. Hinzu kam, daß Hanf als Grundstoff für Textilien und Papier durch Baumwolle verdrängt wurde. So konnten die USA ein Cannabisverbot durchsetzen, das 1929 im Opiumgesetz des Deutschen Reiches übernommen wurde.
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quelle
mir sieht die page eigentlich ganz seriös aus, mit impressum und allem drum und dran. fundamentalisten aber sehen darin ein "süchtigengewäsch, wie es von so einer page nicht anders zu erwarten ist".
amüsant find ich übrigens, dass meine beiden omas (jaha.. hab ich noch) nicht mal wissen, dass es sich bei haschisch um (den guten alten) hanf handelt. ich könnte mir vorstellen, auch andere in diesem alter haben keine ahnung - dennoch aber tönen sie "drogen sind bööse". großartig nur, dass ausgerechnet die eine große und treue wählerschicht darstellen. so kann das ja nix werden, mit gar nix nämlich.
Geändert von deleted user (27. 08. 2004 um 14:11 Uhr).
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27. 08. 2004, 13:50
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#77
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Chaos-Stifter
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Mar 2001
Ort: ...irgendwo am Meer!
Beiträge: 105
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.....danke @ Chrische....
Ich danke Dir, dass Du als NICHT-Kiffer es wenigstens fertig gebracht hast,
Dir objektiv eine Meinung darüber zu bilden, und auch recht verständlich dargestellt hast.
Du hast in recht anschaulicher Weise die Gegensätze dargestellt, und meiner Meinung nach auch die richtigen Fragen gestellt.
Ich würde mich freuen, wenn mir als dummer Kiffer, vielleicht mal ein Politiker erklären könnte, was denen ihre Begründung zu diesen Gesetzen ist.
Wenn ich die Threads so überfliege, so glaube ich teilweise, dass sich nicht allzuviele von Euch
die Mühe gemacht haben, und die Links, die ich immer so schön mit angehängt habe, auch mal aufmerksam zu verfolgen.
Deshalb wundern mich die Argumente auch nicht, die für eine nicht-legalisierung stehen.
Wer nicht bereit ist, Grundlagenforschung zu betreiben, sollte sich besser hier raushalten.
Oberflächliches Gewäsch haben wir jede Menge. Und das führt bekanntlich zu nix.
ACHJA.... nochwas am Rande....
Ist eigentlich jemanden schon mal mein Topic zu diesem Thread aufgefallen???
Es hat nicht geheißen: Für und wieder einer Cannabislegalisierung.....
sondern finanzielle und wirtschaftliche Auswirkungen einer Cannabislegalisierung.....
DENKT MAL DRÜBER NACH!!!!!
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27. 08. 2004, 14:05
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#78
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Mehrschwein
Registrierungsdatum: Mar 2003
Ort: ::1
Beiträge: 1.434
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Moin!
Was willst du denn da groß spektakulär diskutieren? Das Verbot von Haschisch ist nicht für die wirtschaftlichen Probleme verantwortlich. Und es ist völliger Schwachsinn, das allein unter solchen Gesichtspunkten zu diskutieren. Das muss gesellschaftlich aktzeptiert sein, Clonen und Stammzellenforschung ist sicher auch sehr profitabel, wird aber von der breiten Mehrheit abgelehnt und ist deshalb verboten.
Vind
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27. 08. 2004, 16:01
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#79
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BSD dude
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 7.226
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Zitat:
sondern finanzielle und wirtschaftliche Auswirkungen einer Cannabislegalisierung.....
DENKT MAL DRÜBER NACH!!!!!
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Schon passiert, Hanf als etablierte Nutzpflanze/ Cannabis als Medizin ... und weiter? Da kommt genügend Geld zusammen, jedenfalls mal theoretisch und dein Problem mit der Staatsfinanzierung ist somit gelöst!
@Zyqoon, "tödlicher" Werkzeuge, das liegt im Auge des Betrachters. Ähnlich kann ich auch behaupten "hirnlose" Kiffer, eine Gefahr auf der Straße, eine Gefahr schlechthin ... es war ein polemischer Vergleich für nichtsaussagende Argumente.
Zitat:
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Nein. Eine Anarchie ist das Fehlen von Gesetzen, was bei einer Cannabislegalisierung nicht zutrifft. Wenn man anfängt, sinnfreie und unbegründete Gesetze zu akzeptieren, endet man in einer Diktatur.
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Eben du sagst es doch, wenn wir alles legalisieren was irgendwelchen Leuten Freude bereitet, enden wir in einer Anarchie. Ein Gesetz gegen Rauschmittel ist immer sinnvoll. Gehst du eigentlich auch wegen sinnvollen Dingen auf die Barrikaden oder nur für die große Spaßfraktion
Zitat:
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Wenn man anfängt, sinnfreie und unbegründete Gesetze zu akzeptieren, endet man in einer Diktatur.
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Jetzt wissen wir ja warum das dritte Reich entstand, Kuba etc. - unsinnige Gesetze. Informier dich erst einmal wieviel "unsinnige Gesetze" es in jener Zeit gab und wieviele davon sogar in die Bundesrepublik herübergerettet wurden - wenn nicht die meisten!
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27. 08. 2004, 19:14
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#80
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Hubschrauber Koch
Registrierungsdatum: Apr 2002
Ort: Frankfurt / Main
Beiträge: 246
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@deep_thought
da hast du völlig recht - bei dir wären vielleicht 6 Tüten am Tag übertrieben - bei meinem Sohn war es wohl schon eine.
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27. 08. 2004, 19:20
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#81
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Hobbes
Registrierungsdatum: Apr 2002
Beiträge: 376
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@boonkid: Dann ist dein Sohn eben ein trauriger einzelfall...
Zitat:
Gehst du eigentlich auch wegen sinnvollen Dingen auf die Barrikaden oder nur für die große Spaßfraktion
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"Spassfraktion" hängt auch vom Auge des btrachters ab. Ich kiffe nicht um primär Spass zu haben, es gehört einfach zu meiner Lebensart und funktioniert eigentlich recht gut---Jedenfalls habe ich mit meinem "killer-joint" noch niemanden getötet...du mit deiner waffe vielleicht schon.
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27. 08. 2004, 20:24
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#82
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BSD dude
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 7.226
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Pure Mutmaßung, es gibt auch genügend die zugerauscht Menschen über den Haufen gefahren haben. Klar auch bei Alkohol usw. - aber wir brauchen ja nicht noch mehr "Mist". Das gewisse Sinne nachlassen ist eine unbestrittene Tatsache, das alle Kiffer "harmlos" sind ist ebenso Blödsinn. Ich kenne auch viele Leute die unter Alkoholeinfluß lammfromm sind - also was solls. Bring mal einer echte Argumente die auch Kritik standhalten, die Vergleiche mit Alkohol kann man übrigens bleiben lassen das ordne ich auch zu den Rauschmitteln...
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27. 08. 2004, 20:57
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#83
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( OvO )
Registrierungsdatum: Aug 2003
Beiträge: 395
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Und hier ein echtes Argument :
Es gibt genügend Leute, die im Suff andere Menschen totfahren.
Alkohol ist eine Droge, die bei Missbrauch zum Tode führen kann.
Dementsprechend muss die Abgabe von Alkohol verboten werden wie es die Abgabe von Cannabis ja auch ist.
Bist Du nicht auch dieser Meinung, yggr666 ?
Oder ist ein Falsch richtig und zwei Falsch sind falsch ?
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27. 08. 2004, 22:50
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#84
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Kritiker
Registrierungsdatum: Jun 2000
Ort: Hamburg
Beiträge: 4.706
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Alkohol gehört verboten, aber Deppen, die Cannabis-Freigabe fordern, weil Alkohol ja auch erlaubt ist, haben den Schuss nicht gehört.
Diese eleden schönrederei von Cannabis ist eh das gefährlichste an der ganzen Geschichte überhaupt. Bei Alkohol weiss jeder, dass er sich die Gehirnzellen weg zecht, aber bei ner Tüte denken die meisten doch, dass sie ihrem Körper fast noch einen Gefallen tun, so gesund sei das.
so long
Sevenger
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27. 08. 2004, 23:21
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#85
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BSD dude
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 7.226
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Zitat:
Original geschrieben von Chrische
Und hier ein echtes Argument :
Es gibt genügend Leute, die im Suff andere Menschen totfahren.
Alkohol ist eine Droge, die bei Missbrauch zum Tode führen kann.
Dementsprechend muss die Abgabe von Alkohol verboten werden wie es die Abgabe von Cannabis ja auch ist.
Bist Du nicht auch dieser Meinung, yggr666 ?
Oder ist ein Falsch richtig und zwei Falsch sind falsch ?
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Ganz deiner Meinung, sagte ich das nicht schon desöfteren hier in einigen Postings
Blätter mal ein paar Seiten zurück ... zudem wenn du Zeit hast, wirf mal einen Blick ins Sportforum und meiner Einstellung zu jeder Art von Drogen.
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27. 08. 2004, 23:38
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#86
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ehemaliger ex-ex
Registrierungsdatum: Aug 2004
Beiträge: 17.878
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Zitat:
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Dementsprechend muss die Abgabe von Alkohol verboten werden wie es die Abgabe von Cannabis ja auch ist.
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Wieso " m u ß ?
Das ist doch keine Frage der Gerechtighkeit. Der eine Stoff muß verboten werden, weil der andere Stoff nicht legalisiert wird. Was für eine Logik?
Der Staat hat die Pflicht, gefährliche Stoffe von der Gesellschaft fernzuhalten. Und Cannabis ist ein gefährlicher Stoff, weil er das Gehirn verändert. Genauso handelt der Staat heute auch im Bereich der Lebensmittelzusatzstoffe.
Andererseits sind Alkohol und Tabak gewissermaßen kulturelles Erbe, wenn auch problematisch. Sie mußten nie legalisiert werden, weil sie immer präsent waren und weil es zur Zeit der Einbürgerung kein Zulassungsverfahren gab.
Die Ausgangssituation ist also schon völlig unvergleichbar. Man braucht für ein Verbot einen gesellschaftlichen Konsens sonst funktioniert es nicht. Ebenso braucht man für eine Legalisierung von Drogen einen gesellschaftlichen Konsens und eine Begründung und die gibt es auch nicht.
Solange die behauptete Unschädlichkeit von Cannabis nicht wissenschaftlich erwiesen ist, gibt es also keinen Anspruch auf Legalisierung.
Rebell
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27. 08. 2004, 23:48
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#87
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BSD dude
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 7.226
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Zitat:
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Der Staat hat die Pflicht, gefährliche Stoffe von der Gesellschaft fernzuhalten. Und Cannabis ist ein gefährlicher Stoff, weil er das Gehirn verändert. Genauso handelt der Staat heute auch im Bereich der Lebensmittelzusatzstoffe.
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Wenn du Alkohol damit einen Persilschein gibst, kannst du auch im Prinzip kein Argument gegen Cannabis anbringen - allenfalls noch so wie es Sevenger ausdrückt.
Kulturelles Erbe, das sind auch gewisse weiche Drogen, diese waren schon in der Antike bekannt und keineswegs verboten. Das bei Alkohol die "Gefahr" deutlicher ist und die Bevölkerung teils schon sensibiliert ist für diese Art der Gefährdung - ist zwar nicht das "Killerargument", dennoch aber ein Punkt. Die fortwährende Verklärung der Gefahr eines Rauschmittels, wie es bei Cannabis geschieht, ist jedoch die größte Gefahr besonders für Jugendliche - die von ein paar erfahrenen, weisen, alten Kiffern verblendet werden.
Bezeichnend für die "Kifferszene" ist die Verharmlosung und die Ausgrenzung von Negativbeispielen. Leute bei denen es schief geht, werden ausgegrenzt, als Einzelfälle tituliert und als Deppen dargestellt die keine Ahnung von der "Materie" haben.
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27. 08. 2004, 23:58
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#88
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ehemaliger ex-ex
Registrierungsdatum: Aug 2004
Beiträge: 17.878
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Ich sagte ja schon einige Posts früher: Wenn Alkohol heute erstmalig "legalisiert" werden müßte, gäbe es wahrscheinlich Probleme damit, weil die Gefahren als zu gravierend eingeschätzt würden. Bei Tabak wäre es wahrscheinlich genauso.
Insofern sehe ich in der historischen Entwicklung ein Haupthindernis, das heute nachzuholen.
Sicher verwenden die Menschen in den unterschiedlichen Kulturen auch unterschiedliche Rauschmittel (Opium, Kolablätter kauen etc). Das heißt aber nicht, daß für jede Gesellschaft alle Rauschmittel zur Verfügung gestellt werden sollten.
Eine grauenhafte Vorstellung. Wie sieht es mit verbindlichen Rechtsgeschäften aus, wenn jeder mit irgendwas zugekifft ist?  Immerhin erkennt man einen Besoffenen noch recht gut und kann die Verhandlungen beenden. (Nur mal so als Beispiel)
Rebell
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28. 08. 2004, 00:13
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#89
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BSD dude
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 7.226
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Einen Besoffenen erkennt man schon recht gut, einen echten Alkoholiker erkennt man in der Regel nicht mehr direkt.
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28. 08. 2004, 00:23
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#90
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ehemaliger ex-ex
Registrierungsdatum: Aug 2004
Beiträge: 17.878
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Jedenfalls würde ich niemals einen Junkie fragen, ob es sinnvoll ist, eine Droge zu legalisieren.
Es wäre einfach langweilig, weil ich die Antwort im Vorhinein kennen würde.
Rebell
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28. 08. 2004, 02:34
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#91
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Boeses junges Fleisch
Registrierungsdatum: Mar 2000
Ort: BO-FH
Beiträge: 13.409
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Wenn sich bei den Kiffern die platten Argumente wiederholen wuerde, wuerd ichs ja noch verstehen, aber dass von den Drogengegnern mit einer erstaunlichen Ueberzeugung der immer selbe Mist wiedergekaeut wird, womit entschuldigen die das eigentlich? Ich kann mir nicht helfen, ich seh da vor allem Lust- und Rauschfeindlichkeit, und wo kommen wir denn hin, wenn andere mehr Spass haben als ich. Rationale Argumentation erkenn ich kaum, und wenn, dann in der Tat meist auf der Legalisiererseite. Die haben leider eben auch die Medizin und die Wissenschaft auf ihrer Seite, waehrend die Gegner in der Regel ausser Ideologie nichts zu bieten haben. Naja. Ich wollts mir ja eh verkneifen, mich in dem Thread ueberhaupt zu aeussern, aber irgendwie... Wahrscheinlich kommts davon, dass ich bis vor so sieben Jahren gekifft hab. Irgendwie bin ich trotzdem scheisse, auch wenn ich aufgehoert habe. Aber welche Ausrede bitte haben eigentlich die Nichtkiffer?
Obwohl, ich wills gar nicht wissen. Weitermachen.
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28. 08. 2004, 08:12
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#92
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BSD dude
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 7.226
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Vielleicht haben mal einige in ihrer Jugend gekifft, haben andere gesehen auf die tatsächlich das Klischee der Einstiegsdroge zutrifft, haben auch einen dieser "Einzelfälle" gesehen wie er drauf geht, sehen heute wie Jugendliche ohne Hirn damit umgehen - kiffen, teils noch Sport treiben, vielleicht auch im BB z.B. das eine oder andere Zeugs reinhauen. Ja es ist ja so eine wunderschöne Welt, in der die Medizin auf deren Seite steht, irgendwie ist diese ja immer dabei ... und in Maßen, ja in Maßen passiert ohnehin nie etwas
Wahrscheinlich kommt solch eine Wahrnehmung auch zustande, weil man neben dem "fly-away-Zustand" auch noch ein Teil Realität mitbekommen hat und letztendlich doch ein wenig lernfähig ist ...
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28. 08. 2004, 08:53
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#93
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( OvO )
Registrierungsdatum: Aug 2003
Beiträge: 395
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@yggr666
Sorry, hatte Dein Posting auf der ersten Seite nicht mehr im Kopf.
[q]
Bezeichnend für die "Kifferszene" ist die Verharmlosung und die Ausgrenzung von Negativbeispielen. Leute bei denen es schief geht, werden ausgegrenzt, als Einzelfälle tituliert und als Deppen dargestellt die keine Ahnung von der "Materie" haben.
[/q]
Das ist bei Alkoholikern ja wohl genauso, auch wenn man weniger darüber spricht!
@Sevenger
[q]
Alkohol gehört verboten, aber Deppen, die Cannabis-Freigabe fordern, weil Alkohol ja auch erlaubt ist, haben den Schuss nicht gehört.
[/q]
Falls sich das "Depp" auf mich bezogen hat : Ich habe nicht die Legalisierung gefordert, sondern die Gleichbehandlung von Alkohol und Cannabis.
Auch habe ich Cannabis nicht schöngeredet, sondern gesagt, dass es ungefähr genauso gefährlich ist wie Alkohol.
Ich fände es zwar schade, wenn beides verboten würde, aber gerechter als der jetzige Zustand wäre es allemal.
Im übrigen möchte ich Dich bitten, an Deinem Tonfall zu arbeiten.
@Rebell
Wieso "m u ß ?
[q]
Das ist doch keine Frage der Gerechtighkeit. Der eine Stoff muß verboten werden, weil der andere Stoff nicht legalisiert wird. Was für eine Logik?
...
Andererseits sind Alkohol und Tabak gewissermaßen kulturelles Erbe, wenn auch problematisch.
[/q]
Was ist denn daran bitte unlogisch ?
Übertragen (und zur Verdeutlichung überzogen) haben wir im Moment folgende Gesetzgebung :
Es ist verboten, jemanden mit dem Beil (Cannabis) zu erschlagen, mit der Keule (Alkohol, kulturelles Erbe aus der Vorzeit) ist es erlaubt.
Jetzt sag mir mal, ob Du das logisch findest ?
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28. 08. 2004, 09:42
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#94
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Hobbes
Registrierungsdatum: Apr 2002
Beiträge: 376
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Zitat:
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Andererseits sind Alkohol und Tabak gewissermaßen kulturelles Erbe, wenn auch problematisch. Sie mußten nie legalisiert werden, weil sie immer präsent waren und weil es zur Zeit der Einbürgerung kein Zulassungsverfahren gab.
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So ein Müll. Gras wurde auch schon vor tausenden Jahren konsumiert - auch in unserer Gesellschaft - um also mit deinem "diskusionsentscheidenen Argument" weiterzumachen, ist Gras ja auch ein riesen kulturerbe. Nach deiner Argumentation müsste Cannabis also legal sein...
@ygrrr666: Ich kiffe in mengen das ich es noch gut kontrollieren kann, und trotzdem im moment jeden tag, ich treibe trotzdem Sport und zwar nicht wenig. Durchs kiffen wird meine leistungsfähigkeit nich beinträchtigt, eher durch den erlaubten Tabak...
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28. 08. 2004, 10:37
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#95
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ehemaliger ex-ex
Registrierungsdatum: Aug 2004
Beiträge: 17.878
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@ deep
Zitat:
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Gras wurde auch schon vor tausenden Jahren konsumiert - auch in unserer Gesellschaft
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Das ist mit Sicherheit falsch.
Ich habe mal das Thema Cannabis bei Wikipedia nachgelesen und fand ein sehr interessantes Argument:
Zitat:
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Ein Merkmal von Sucht ist das Leugnen der Krankheit vor sich selbst, was es für viele Betroffenen so schwer macht, die eigene Situation richtig einzuschätzen.
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http://de.wikipedia.org/wiki/Cannabi..._der_Anwendung
Für eine Legalisierung braucht man eben gesellschaftliche Mehrheiten genauso wie für Verbote. Beides ist zur Zeit nicht erreichbar. Also empfehle ich weiterzukämpfen.
Rebell
Geändert von Der Rebell (28. 08. 2004 um 12:22 Uhr).
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28. 08. 2004, 12:05
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#96
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Boeses junges Fleisch
Registrierungsdatum: Mar 2000
Ort: BO-FH
Beiträge: 13.409
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Mit diesem Argument kann ich dir beliebiges unterstellen, von der Internetsucht ueber den Zwang, Frauen zu verpruegeln bis zum krankhaften Verlangen zum Sex mit Schafen. Wie du ja selbst bemerkst, ist das Abstreiten zwecklos, und das Zugeben beweist die Sucht ja ebenfalls.
Ergo, das Argument ist keines.
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28. 08. 2004, 12:25
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#97
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ehemaliger ex-ex
Registrierungsdatum: Aug 2004
Beiträge: 17.878
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Zitat:
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Mit diesem Argument kann ich dir beliebiges unterstellen, von der Internetsucht ueber den Zwang, Frauen zu verpruegeln bis zum krankhaften Verlangen zum Sex mit Schafen
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Richtig, aber eben nur "unterstellen". Deswegen setze ich auf die Urteile von Außenstehenden. In diesem Fall auf wissenschaftliche Erkenntnisse.
Rebell
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28. 08. 2004, 12:31
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#98
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Boeses junges Fleisch
Registrierungsdatum: Mar 2000
Ort: BO-FH
Beiträge: 13.409
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Ach, und ich dachte, auf gesellschaftliche Mehrheiten. Die Debatte wird ja weitgehend erkenntnisfrei gefuehrt.
Egal.
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28. 08. 2004, 12:47
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#99
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ehemaliger ex-ex
Registrierungsdatum: Aug 2004
Beiträge: 17.878
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Eins nach dem Anderen. Erst die Erkenntnisse und dann die Mehrheitsbeschaffung.
Macht Fidibustern Spaß?
Rebell
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28. 08. 2004, 12:49
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#100
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