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bbb3
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hallo webrocky99,

nein, dein ton ist ganz i.o und danke für deine beiträge.

ich habe nirgends von einem strohmann geschrieben, sondern von einem bekannten der die ganze sache als geldanlage sieht. grunderwerbssteuer und gerichtskosten sind ca. 4%. die kosten der versteigerung gehören zum geringsten gebot und werden vom versteigerungserlös bei der verteilung nicht mit an die gläubiger verteilt. sie sind also nicht von den jetzigen eigentümer zu entrichten.


hallo Vind,

ich kann in der sache keinen betrugsversuch erkennen. wenn die möglichkeit zur privaten insolvenz besteht, kann sich jeder überlegen und berechnen, ob es sich lohnt oder nicht.
ich sehe wohl ein problem bei den banken aber das ist nicht meins. sie werden dann wohl ihr verhalten wie du schon geschrieben hast ändern, und nicht so leicht mehr kredite verteilen, was ja auch nicht schlecht sein muss da ein großer teil der zinsen als risikoprämie kalkuliert wird und die schuldner dadurch zu immer mehr schulden kommen bis es nichts mehr gibt.
Alt 03. 09. 2004, 18:25 bbb3 is offline Mit Zitat antworten #26
Bünting
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Hm.....

Also ich bin mit Issup voll und ganz einer Meinung.

Ihr solltet euch mal mit der Bank oder einem unabhängigen Finanzberater zusammen setzen und alles genau durchgehen. Dann wird sicher eine Lösung gefunden.
Da Ihr ja Bekannte habt die 120.000 oder mehr mal eben als Kapitalanlage locker machen können, würde ich mit denen mal über einen Kredit reden der eventuell die ganze Angelegenheit "SAUBER" klären würde.

Eure "Milchmädchenrechung" wird bestimmt nicht aufgehen. Private Insolvenz ist nicht mal eben so vorbeigehen und eine Unterschrift leisten.
Gott sei Dank auch, sonst würden vielleicht noch mehr auf Eure kriminellen Gedanken kommen.

Habe auch ein Haus was ich ab bezahlen muss, dafür täglich schuften gehe und das ganze 25 Jahre lang.

Aber ich käme nie auf den Gedanken das Bezahlen anderen zu überlassen und ich
freue mich meines Lebens.........


Greetz............

PS:Finde die Ansprache von Issup nicht zu hart eben nur sehr DEUTLICH und das ist auch gut so

Geändert von Bünting (03. 09. 2004 um 22:50 Uhr).
Alt 03. 09. 2004, 19:48 Bünting is offline Mit Zitat antworten #27
webrocky99
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Zitat:
ich habe nirgends von einem strohmann geschrieben


das hatte ich auch nicht behauptet, sondern es war eine reine Annahme von mir. Nicht mehr und nicht weniger.

Also gehe ich recht in der Annahme, dass deine Bekannten lediglich aus dem Kreditvertrag aussteigen wollen und der andere Bekannte günstig an ein Haus kommen will?

Welchen Vorteil siehst du dann konkret für deine Bekannten, die in Insolvenz gehen sollen? Zinsfreie (Mietfreie) Wohnung? Ausstieg aus dem Kreditvertrag ohne zusätzliche Gebühren zu entrichten? Zahlt der Bekannte dann einen Betrag an die ehemaligen Besitzer (Vielleicht den bereits gezahlten Betrag an die Bank)
Oder ist es wirklich nur das Mietfreie Wohnen bis zur Zwangsversteigerung, also mindestens 36 Monate mal 1500 €.

So langsam wird es interessant.

Eines ist allerdings auch richtig: So wie du es jetzt schilderst, sehe ich hier auch keine Erfüllung eines Straftatbestandes. Zivilrechtlich greift ja das Insolvenzrecht.

@Bünting

der Ausstieg aus einem laufenden Kreditvertrag ist in der Regel nicht ganz billig. Die Banken verlangen meistens einen Schadensersatz für den entgangenen Zinsgewinn auf die Restlaufzeit.
Alt 03. 09. 2004, 20:07 webrocky99 is offline Mit Zitat antworten #28
bbb3
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hallo Bünting,

also ich tu mich ein wenig mit dem zitieren schwer, also mach ich es mal wieder so.
eine unterhaltung mit einem finanzdienstleister hat sicherlich zur folge, dass der dienstleister viel geld haben will. das möchte ich durch diesen threat vermeiden und wissen sammeln.
SAUBER klären will ich die sache ja durch eine private insolvenz. wo ist die sache in deinen augen unsauber?
Milchmädchenrechung - kriminellen gedanken = argumente bitte und nicht nur vorwürfe.


mfg

bbb3
Alt 03. 09. 2004, 23:02 bbb3 is offline Mit Zitat antworten #29
bbb3
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hallo webrocky99 ,

dass mit dem quoten liegt mir nicht also versuch ich es so.

Also gehe ich recht in der Annahme, dass deine Bekannten lediglich aus dem Kreditvertrag aussteigen wollen und der andere Bekannte günstig an ein Haus kommen will?
nein. die eigentümer des hauses sind eingentlich total überschuldet.
schulden = € 180.000. wert des hauses lt. makler = 140.000.

Welchen Vorteil siehst du dann konkret für deine Bekannten, die in Insolvenz gehen sollen
schulden heute € 180.000 - vermögen = 140.000 - überschuldung = 40.000
und dafür wurde die private insolvenz geschaffen!
der vorteil für den jetzigen eigentümer ist halt die schuldenfreiheit in 6 jahren und nicht schulden und zinsen die nächsten 25 jahre.

danke für deine zustimmung, dass es sich nicht um betrug handelt wenn man sich mit gesetzen auskennt und ev. die grenzen ausnutzt.

mfg

bbb3
Alt 03. 09. 2004, 23:14 bbb3 is offline Mit Zitat antworten #30
Issup
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Re: ueberschuldung - private insolvenz?

Zitat:
Original geschrieben von bbb3
....
verdienen netto ca. 2400 Euro zusammen. Sie haben 1999 ein Haus gebaut und dadurch ca. Euro 180.000 Schulden, die monatlich mit ca. Euro 1100,00 bedient werden.


Wenn ich das lese, dann verstehe ich, dass diese bekannten 2400€ einkommen haben, davon 1100€ für das abzahlen ihres freiwillig von der bank angenommenen kredit verwenden. das sind 1300€ jeden monat, die sie zu leben haben, denn miete brauchen sie ja nicht zahlen.

damit kann man durchaus leben würde ich sagen.


ich wünsche, dass du mit dieser idee richtig auf die nase fällst. wer auf einem untergrundboard wie diesem hier verwertbare informationen meint zu finden, wird wohl auch meiner meinung nach kaum anders enden. es ist natürlich schon was wert, hier sowas zu fragen, und mal meinungen zu hören, jedoch ist es bei so einer sache unumgänglich sich expertenrat einzuholen, denn bei einem so hohen geldwert würde ich mich nicht auf ein "meinungsboard" verlassen.

das kriminelle an deiner idee ist, dass die leute nicht die private insolvenz durchführen wollen, weil sie kein geld haben, sich verkalkuliert haben mit einem unternehmen oder ähnlichem, sondern weil sie offensichtlich keine Lust haben zu zahlen.
das 2te was wohl nicht richtig so laufen kann ist, dass sie am ende das haus haben wollen, ohne es abzubezahlen, über den umweg der versteigerung und des mitwissers.

mit sowas macht man das system kaputt: wenn nicht gehe ich morgen los, leihe mir so viel geld bei unterschiedlichen banken zusammen, vergrabe es irgendwo. übermorgen reiche ich private insolvenz ein, gehe dann am besten die nächsten jahre nicht arbeiten, da ja mein gehalt eh gepfändet wird. wenn die insolvenz dann geschafft ist, ich schuldenfrei bin lebe ich schuldenfrei in saus und braus. die banken gehen dann leer aus, die haben ja eh genug geld?
Alt 03. 09. 2004, 23:33 Issup is offline Mit Zitat antworten #31
Tom Spender
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Moin,

die Seite 1 dieses Threads war ja noch ganz interessant, aber danach kommt leider fast nur Wiederholung.
Es ist einfach unrealistisch.

Wer auf irgendeine Art und Weise 100T? aufbringen/besorgen kann wird niemals die Konsequenz einer Insolvenz auf sich nehmen. Einzige wirklich vorstellbare Konstellation wird es sein danach auswandern zu wollen.

Betrug ist es übrings insoweit wenn ein Geldwert verschwiegen wird. Sprich der Arbeitgeber haftet mit wenn er bei dieser Aktion mitmacht. Außerdem gilt dann auch nicht mehr das Insolvenz- sondern das Strafrecht. Einfach mal einen Anwalt fragen wie man das sicher durchbringen kann.

Der einzige Weg sowas überzeugend durchzubringen ist eh mit der Abklärung eines Steuerberaters und Anwaltes möglich. Alles andere wäre juristischer Selbstmord und damit demnächst bei "Der gute Rat" zu lesen.

Bye
Tom
Alt 03. 09. 2004, 23:41 Tom is offline Mit Zitat antworten #32
jo stone
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banken=verbrecher?

Auch ich bin verschuldet...aber ich gebe nicht den Banken die schuld daran. Man weiß doch vorher was man tut, und auch die Zinssätze sind bekannt...wo ist also der Betrug seitens der Banken? Als ich Geld brauchte waren sie so nett und habens gegeben, damals war ich weit davon entfernt denen Vorwürfe zu machen. Und wenn man dann nicht mehr zahlen kann oder will sind die Banken schuld...nene Leute...manche machen es sich sehr einfach. Auch wenn es schwer fällt, wenn man Schulden macht muss man dafür zahlen....ansonsten zahlen alle anderen. Nur wer seine Schulden nicht zurückbezahlt handelt unsozial, weil die Banken sich immer schadlos halten und die anfallenden Kosten auf die anderen Kunden (Kreditnehmer) abwälzen. Und das ist weder Betrug noch asozial, so ist das Geschäft. Und das weiß man!
Alt 04. 09. 2004, 00:12 jo stone is offline Mit Zitat antworten #33
Bünting
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???

@bbb3 wo die Sache unsauber ist. Das fragst du mich doch nicht wirklich, oder??

Haus gebaut..Kredit aufgenommen.keinen Bock mehr zu zahlen
auf eine Zwangsversteigerung hoffen(wobei der Zuschlag auf einen Bekannten fallen soll)...private Insolvenz anmelden....Haus von dem Bekannten für weit aus weniger Geld wieder kaufen(respektive abbezahlen).....nach 6 Jahren keine 180.000 Schulden mehr haben, sondern eventuell nur noch 120.000 - 140 000.....

DAS ALLES IST EINE "MILCHMÄDCHENRECHNUNG" UND HAT NUR KRIMINELLE
GEDANKEN!!!!!!!

Die private Insolvenz ist für Leute die in Not geraten sind und nicht für Leute die einfach mal der Meinung sind nicht mehr bezahlen zu wollen!!!!

O-ton von Dir:
eine unterhaltung mit einem finanzdienstleister hat sicherlich zur folge, dass der dienstleister viel geld haben will. das möchte ich durch diesen threat vermeiden und wissen sammeln.

Also wenn Euer Bekannter soviel Kohle hat und bereit ist zu helfen, dann wird es doch wohl nicht an ein paar Euronen für einen Finanzberater scheitern...


Gruß....
Alt 04. 09. 2004, 12:51 Bünting is offline Mit Zitat antworten #34
nnn00nnn
 
 
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Abgesehen von der Diskussion über die sozialen Komponenten - deine Rechnung ist noch schlechter als die des berühmten Milchmädchens.

Wenn du die Kosten für Notar, Grundbucheinträge und Löschung der alten Einträge im Grundbuch und Grunderwerbssteuer einmal addierst und mit 2 multiplizierst, dann wirst du sehr schnell, auch ohne dem "Geldanleger" einen Gewinn zustehen zu müssen, auf Kosten aufmerksam werden, die weit höher sind als deine pseudogesparten 40.000 €.

Weiterhin ist dieses ganze Konstrukt einfach nur dumm und sehr risikobehaftet nebenbei.

Was du als Überschuldung bezeichnest ist in Wirklichkeit überhaupt keine Überschuldung. Selbst wenn das Haus lt. Makler nur den angegebenen Wert hat, ist doch wohl klar daß die Bank die Hypothek nicht für ein paar Cent finanziert...

Mir erscheint das als wolle man den Teufel mit dem Belzebub austreiben. Wer schon ein Haus mit einer solch nicht gerade soliden Finanzierung baut, der sollte sich eben jetzt nicht wunder daß er strampeln muß.

Auch über deine Zwangsversteigerung mach dir keine Illusionen, die Bank wird da erheblich mitreden und auch schon im Vorfeld versuchen die Hütte zu verkaufen und den Verlust so gering als möglich zu halten.
Alt 04. 09. 2004, 13:27 nnn00nnn is offline Mit Zitat antworten #35
bbb3
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hallo nnn00nnn,

wenn du dich schon konkret zu den kosten äußert, solltest du auch ein wenig ahnung haben von dem was du da schreibst. Notar, Grundbucheinträge und Löschung der .... fallen bei einer versteigerung nicht an.
risikobehaftet ? - argumente fehlen, dafür nur überflüssiges geschwafel.
überschuldung - solltest du auch mal nachlesen wann sie gegeben ist.

wie gesagt, mal wieder ein überflüssiger und z.t. falscher beitrag.

mfg

bbb3
Alt 04. 09. 2004, 16:04 bbb3 is offline Mit Zitat antworten #36
bbb3
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hallo jo stone,

ich habe nirgends geschrieben dass die banken betrüger sind. der rest wurde ausreichend diskutiert und wird sich durch wiederholtes schreiben auch nicht ändern.

mfg

bbb3
Alt 04. 09. 2004, 16:08 bbb3 is offline Mit Zitat antworten #37
nnn00nnn
 
 
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Zitat:
Original geschrieben von bbb3
Notar, Grundbucheinträge und Löschung der .... fallen bei einer versteigerung nicht an.

Aha, der "neue" Besitzer braucht also keinen Eintrag im Grundbuch...

träum und schwafel einfach weiter du Troll.
Alt 04. 09. 2004, 16:08 nnn00nnn is offline Mit Zitat antworten #38
bbb3
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hallo nnn00nnn,

deine art zu schreiben fasse ich als beleidigung auf. welche kosten anfallen kannst du hier lesen:

http://www.ag-frankfurt.justiz.hesse...MWAE8560JUSZDE

habe auf diese art wie hier überwiegend geschrieben wird keine lust mehr.
Alt 04. 09. 2004, 16:18 bbb3 is offline Mit Zitat antworten #39
nnn00nnn
 
 
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Zitat:
Original geschrieben von bbb3
...Grundbucheinträge und Löschung der .... fallen bei einer versteigerung nicht an.

Da sagt aber selbst der von dir angegebene Link etwas anderes darüber aus.

Zitat:
Original geschrieben von bbb3
habe auf diese art wie hier überwiegend geschrieben wird keine lust mehr.

Hast du erwartet das dich hier jeder mit Zustimmung überhäuft? Oder hast du nur Schwierigkeiten damit zuzugeben dass dein Vorhaben einfach unüberlegt war und Mist ist?
Alt 04. 09. 2004, 16:31 nnn00nnn is offline Mit Zitat antworten #40
emmet
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Hmm.

Bedenken würde ich auch folgendes:

Der Staat (bzw. die Stadt) hat bei Immobilienverkäufen immer das VORRANGIGE Kaufrecht.

D.H.: Wenn bei eurem (Rückkauf)Verkauf eine Immobilie für ca. 20 000 € übertragen wird, die einen vielfach höheren Verkehrswert hat, so kann die Stadt diese Immobilie für diesen Preis kaufen, obwohl ein weiterer Bieter/Kaufinteressent vorhanden ist.

Dumm gelaufen!
Alt 07. 09. 2004, 14:52 emmet is offline Mit Zitat antworten #41
Caecus
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Ist doch irgendwie immer das selbe. Kaum wird eine Möglichkeit geschaffen um in Schwierigkeiten geratenen Menschen zu helfen, -in diesem Fall die Verbraucherinsolvenz- schon treten die "Spezialisten" auf den Plan, die versuchen daraus Kapital zu schlagen.

Es wurde hier zwar schon erwähnt, aber um es nochmals ganz klar zu sagen. Die Verbraucherinsolvenz ist ein Instrumentarium um redlichen Schuldnern die Perspektive eines Neuanfanges aufzuzeigen.

Je mehr Menschen versuchen sich statt dessen einfach nur unbequemer Schulden zu entledigen, um so eher werden die Voraussetzungen für diejenigen verschärft, die diese Möglichkeit als letzen Hoffnungsanker sehen.
Alt 07. 09. 2004, 15:24 Caecus is offline Mit Zitat antworten #42
LivE Spender
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was macht ihr eigentlich wenn die bank das haus kauft und selber verkauft?

davon ab find ich allein schon die idee zum kotzen. jeder weiss vor so einem projekt was auf ihn zukommt. wenn ihr jetzt den weg gehen wollt (insolvenz etc.) kann ich euch nur wünschen das es voll nach hinten los geht.

das ist ungefähr so ob du im geschäft was klaust und denkst der inhaber des geschäfts zahlt das aus eigener tasche.......

Geändert von LivE (09. 09. 2004 um 08:29 Uhr).
Alt 08. 09. 2004, 23:40 LivE is offline Mit Zitat antworten #43
markay
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Zitat:
Original geschrieben von Caecus
Ist doch irgendwie immer das selbe. Kaum wird eine Möglichkeit geschaffen um in Schwierigkeiten geratenen Menschen zu helfen, -in diesem Fall die Verbraucherinsolvenz- schon treten die "Spezialisten" auf den Plan, die versuchen daraus Kapital zu schlagen.

[Es wurde hier zwar schon erwähnt, aber um es nochmals ganz klar zu sagen. Die Verbraucherinsolvenz ist ein Instrumentarium um redlichen Schuldnern die Perspektive eines Neuanfanges aufzuzeigen.]

Je mehr Menschen versuchen sich statt dessen einfach nur unbequemer Schulden zu entledigen, um so eher werden die Voraussetzungen für diejenigen verschärft, die diese Möglichkeit als letzen Hoffnungsanker sehen.

So ist es, und ich finde es unfair, alle über einen Kamm zu scheren. Nicht jeder dieser in Not geratenen Menschen ist zahlungsunwillig.
Auch wir sind durch etliche Widrigkeiten in unserem Leben ( unverschuldeter Verlust des Arbeitsplatzes ) in Zahlungsschwierigkeiten geraten. Trotz aller Bemühungen kamen wir ohne diesen Schritt, nämlich einen Antrag auf Privatinsolvenz zu stellen, nicht aus dieser Misere raus.
Für jeden, der das ebenfalls in Erwägung zieht: zieht Euch warm an , das ist
kein Zuckerschlecken und zudem auch aüßerst demütigend.

Gruß markay
Alt 09. 09. 2004, 09:16 markay is offline Mit Zitat antworten #44
machupichu
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ich find ganz schön assozial wenn sich leute mit massloser selbstüberschätzung ein haus leisten und dann mit dreckigen mauscheleien versuchen die konsequenzen auf andre abzuwälzen. wer kein geld hat soll verdammt noch eins keine grossinvestitionen tätigen! hast du denen mal ins gewissen geredet?

"den banken was heimzahlen.." - äh? und woher nimmt die bank ihr geld?
Alt 22. 09. 2004, 17:51 machupichu is offline Mit Zitat antworten #45
Der Rebell
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Ich frage mich nur, warum der dritte Mann im Hintergrund ausgerechnet dieses Haus ersteigern soll, wenn er doch als Geldanlage jedes andere Haus ersteigern kann? Die müssen ja wirklich sehr sehr sehr gut miteinander bekannt sein.

Außerdem brauchen die jetzigen Eigentümer nur die Tilgung des Kredites einzustellen. Dann kommt irgendwann auch die Privatinsolvenz und sie sind das Haus und die Schulden los.

Dieser Dritte Mann muß ja ein wahrer Menschenfreund sein. Da liegt wohl in Wirklichkeit der Hund begraben. Da sind wohl irgendwelche geheimen Absprachen zu vermuten. Und wenn diese eines Tages bekannt werden, wirds auch "juristisch".

Ansonsten scheint die Transaktion zu funktionieren. Aber wehe es kommt ein Streit mit dem dritten Mann.

Rebell
Alt 22. 09. 2004, 18:36 Der Rebell is offline Mit Zitat antworten #46
Der Rebell
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Wenn man das alles so liest, beschleicht einen natürlich das Gefühl, daß da irgendwas ilegal dran ist. Nur findet man den Punkt nicht.

Es sei denn...............

Zur Zeit läuft ja alles, wie geplant. Die Leute zahlen ihren Kredit ab und alles ist OK. Jetzt gefällt Ihnen das nicht mehr, weil der Rest zum Leben arg wenig ist.

Dann überlegen sie, wie sie irgendwie ihre Zahlungsunfähigkeit herbeiführen können. Und genau das könnte illegal sein. Im Wirtschaftsleben würde man das wohl als betrügerischen Bankrott bezeichnen. Ich könnte mir denken, daß das dann im Privatbereich die betrügerische Privatinsolvenz ist. Zumal sie sich mit einem Dritten als Helfer dazu verabredet haben.

Der Nachweis ist wohl schwierig, wenn alle dicht halten.

BTW halte ich das Argument, der "Bank eins auszuwischen" für ziemlich kindisch.

Rebell
Alt 22. 09. 2004, 19:50 Der Rebell is offline Mit Zitat antworten #47
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