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Der Rebell
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Auch wenn wir das "Lehrerproblem" in Deinem Sinne lösen würden, so ist damit das von Dir in Deiner Schlußbemerkung behauptete Problem noch lange nicht gelöst.

Du bevorzugst irgendwie eine verquere Logik.

Rebell
Alt 14. 09. 2004, 17:39 Der Rebell is offline Mit Zitat antworten #26
Yagharek
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Re: Hat unser politisches Sytem Zukunft?

Zitat:
Original geschrieben von Yagharek

Abschluss:
Ich halte es für ein großes Problem, daß Politik ein fulltime Job ist und somit von Leuten Beschlüsse gefasst werden, die den Bezug zu dem, worüber sie entscheiden, verloren haben.

Das ist eigentlich alles was ich wollte. Das andere war ein Beispiel, was meine Aussage verdeutlichen sollte. Im Grunde habe ich zwei Beispiele angesprochen. Das erste Beispiel sieht man, wenn man dem Link folgt.

Wo ist da eine verquerrte Logik?
Alt 14. 09. 2004, 17:49 Yagharek is offline Mit Zitat antworten #27
Der Rebell
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Ich hab das schon verstanden. Nur ist Deine Methode kein schlüssiges Mittel der Beweisführung.

Warum bringst Du nicht Beispiele von Politikern? Oder Du stellst eine These auf, wie Politiker als Halbzeitpolitiker arbeiten sollen? Und welche Auswirkungen das auf die parlamentarische Arbeit haben würde?

Hast Du überhaupt eine Vorstellung, wieviel Arbeit ein Politiker hat? (Wenn auch das meiste von seiner Arbeit in der Tonne landet...)

Das Problem unserer Politik rührt bestimmt nur ganz minimal (wenn überhaupt) aus der Tatsache, daß unsere Politiker einen Vollzeitjob haben und deswegen den Bezug zur Realität verloren haben.

Ich nenne mal ein Beispiel: Die Mehrheit der Bundestagsmitglieder kommt aus dem öffentlichen Dienst. Darum ist es nahezu unmöglich, den öffentlichen Dienst zu reformieren. Also bleibt es bei unserer bekannten Amtsschimmelei und unsere Staatsquote wird bei 50% bleiben. Andere Industrienationen haben 40% oder sogar 35%.

Außerdem haben unsere Politiker kein Verständnis für Arme, weil sie selbst einer anderen Klasse angehören.

Das wären schonmal zwei Thesen von vielen, die man diskutieren könnte, wenn es um die Frage der Zukunft unseres politischen Systems und die Effizienz der politischen Arbeit geht.

Die Lehrer sind nicht der Nabel der Welt. Was im Bildungsbereich geschehen müßte hat uns heute wieder die OECD erklärt. Das kann man aber machen ohne unser politisches System auf den Kopf zu stellen.

Rebell
Alt 14. 09. 2004, 18:14 Der Rebell is offline Mit Zitat antworten #28
Yagharek
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Na, ich gebs auf. Der Ansatz ist schonmal ganz schick Rebell, aber was ich eigentlich wollte, ist eine Begründung und eine Darlegung an Beispielen, weshalb meine Abschlussbemerkung Falsch (oder evtl. doch richtig) ist. Einfach zu sagen, die Sicht aus Lehrern ist zu einseitig und deshalb falsch nehme ich net hin. Ich wollt wissen warum?

Zitat:
Original geschrieben von Der Rebell
Ich hab das schon verstanden. Nur ist Deine Methode kein schlüssiges Mittel der Beweisführung.
Beweis? Wo siehst du eine Beweisführung? Ich habe 2 Beispiele aufgezählt und ne Schlussfolgerung gebildet.

Zitat:
Original geschrieben von Der Rebell

Hast Du überhaupt eine Vorstellung, wieviel Arbeit ein Politiker hat? (Wenn auch das meiste von seiner Arbeit in der Tonne landet...)
Ja, darum sprach ich von fulltime Job.

Zitat:
Original geschrieben von Der Rebell

Die Lehrer sind nicht der Nabel der Welt.
Das bringt mich zu ner Intressante Fragestellung an der ich mal nen bisle Knobbeln muß.
Die Stellung des Lehrers in der Gesellschafft.
Hab hier nur 2 Situationen der Lehrerschaft als Beispiele gebracht und mir dadurch den ganzen Thread versaut. Wie kann das angehen, dass sich die Leute so in dieses Thema verbeißen und das eigentlich Gemeinte so außeracht lassen?
Neid? Unwissenheit? Aufgestaute Aggressionen aus der Schulzeit, die sich bei jeder Gelegenheit entladen? ...

Darauf muß jetzt aber net hier eingegangen werden. Werd die Frage wenn ich Zeit finde und vorher nen bisle hab nachdenken können, mal hier als neuen Thread stellen.
Alt 14. 09. 2004, 21:52 Yagharek is offline Mit Zitat antworten #29
Der Rebell
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Noch einen Satz:

Wenn Du eine These aufstellst, ist es Deine Aufgabe, mit geeigneten Argumenten auf die These hinzuarbeiten, sie zu begründen, zu untermauern und schlüssig zu beweisen.

Rebell
Alt 14. 09. 2004, 22:01 Der Rebell is offline Mit Zitat antworten #30
Chrische
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[q]
Hab hier nur 2 Situationen der Lehrerschaft als Beispiele gebracht und mir dadurch den ganzen Thread versaut. Wie kann das angehen, dass sich die Leute so in dieses Thema verbeißen und das eigentlich Gemeinte so außeracht lassen?
[/q]

Das könnte daran liegen, dass in Deinem Anfangsstatement 4 Absätze auf Lehrer bezogen waren, einer zur Politik überleitete und drei Sätze das ganze verallgemeinern sollten (hoffe, hab mich nicht verzählt).
Alt 14. 09. 2004, 22:50 Chrische is offline Mit Zitat antworten #31
Caecus
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Na vielleicht lässt sich der Threat ja noch retten.

Zitat:
Original geschrieben von Rebell
Ich nenne mal ein Beispiel: Die Mehrheit der Bundestagsmitglieder kommt aus dem öffentlichen Dienst. Darum ist es nahezu unmöglich, den öffentlichen Dienst zu reformieren.

Darin liegt doch genau das Problem. Als Angestelleter im öffentlichen Dienst oder als Beamter, kann man sich beurlauben lassen um sich seinem Wahlkampf zu widmen. Wenns dann nicht klappt, kehrt man einfach wieder in seinen Job zurück. Kein Wunder also, dass vornehmlich Personen aus diesem Berufskreis das Risiko eingehen sich ernsthaft politisch zu engagieren. Als Angestellter oder Arbeiter wird man sich das sicherlich reiflich überlegen, ob man seinen Job riskiert und darauf vertraut gewählt zu werden.

Nur, wie sollte das Problem angegangen werden?

Ausserdem ist das Amt eines Kommunalpolitikers ohnehin nicht sonderlich verlockend. Man ist permanet irgendwelcher teils herber Kritik ausgesetzt, man opfert einen erheblich Teil der Privatspähre und der Freizeit. Dabei ist der Job sicherlich auch nicht besser bezahlt, als eine gute Possition in der Wirtschaft. Und was ist wenn man den Job 10 - 15 Jahre gemacht hat und dann nicht mehr gewählt wird? Zurück in die Wirtschaft?

Das hat ja mittlerweile auch dazu geführt, das teilweise überhaupt keine Kandidaten mehr für solche Ämter zur Verfügung stehen.

Damit lässt sich dann auch die Frage verbinden, ob unser politisches System noch Zukunft hat.
Alt 15. 09. 2004, 08:53 Caecus is offline Mit Zitat antworten #32
Der Rebell
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Bezahlung von Kommunalpolitikern.........?

In einer Kleinstadt (70000) sind das gerade mal um die 300 Eumel pro Monat. Natürlich bekommen Kölner Kommunalpolitiker mehr aber reich wird man als Kommunalpolitiker (Mandatsträger) nicht.

Rebell

edit: Und alle Nichtmandatsträger bekommen einen lauwarmen Händedruck.
Alt 15. 09. 2004, 09:58 Der Rebell is offline Mit Zitat antworten #33
Der Rebell
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Die Fragestellung ist einfach zu unpräzise. Was ist denn "Das politische System"? Die Demokratie überhaupt? Die repräsentative Demokratie? Der Sozialstaat? Das Wahlsystem?

Da kann man leicht eine mehrteilige Doktorarbeit drüber schreiben. Und es gibt sicher ein ganzes Bündel von Ursachen, warum es bei uns klemmt.

Rebell
Alt 15. 09. 2004, 10:03 Der Rebell is offline Mit Zitat antworten #34
yggr
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Das Problem oder die Probleme hängen oft weniger vom System ab, sondern in der Regel mehr vom Faktor "Mensch". In der Praxis kommen halt Korruption, Faulheit, Dummheit etc. hinzu. Diverse Mechanismen müßten da greifen, um derartige Auswüchse zu vermeiden oder wenigstens einzudämmen. Aber genau daran hapert es in unserem System, die diversen "Kontrollorgane", sind meist ebenso aus jenen zusammengestellt die sie eigentlich kontrollieren sollen - ein Paradox oder schlicht und ergreifend ein Interessenkonflikt ...
Der Bund der Steuerzahler ist ein gutes Beispiel, viele intelligente Leute, teils auch Experten aber alle ohne jeglichen Einfluß. Die Regulierungsbehörde z.B. ist ein anderes Beispiel, aus Politikern rekrutiert, der Staat ist der größte Anteilhaber der Telekom - ergo, ein Interessenkonflikt ist vorprogrammiert usw.
Die Volksvertreter haben jedoch keinerlei Interesse irgendetwas an diesem Dilema zu ändern, stecken sie doch nur allzuoft viel zu tief in diesem Sumpf.
Alt 15. 09. 2004, 10:43 yggr is offline Mit Zitat antworten #35
Yagharek
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Zitat:
Original geschrieben von Der Rebell
Die Fragestellung ist einfach zu unpräzise. Was ist denn "Das politische System"? Die Demokratie überhaupt? Die repräsentative Demokratie? Der Sozialstaat? Das Wahlsystem?

Du mußt dich nicht weiter an meiner Threadüberschrift festgrallen. Mir war von Anfang an klar, daß die Überschrift äußerst unpräzise ist. Nur fand ich keine bessere Überschrift und was ich eigentlich meinte habe ich in meinen Post klar abgegrenzt dargestellt. Und dabei handelt es sich um einen Teilaspekt der Titelüberschrift (weshalb ich diese gewäht hatte). Das dies nicht das gesamte umfasst müßte jeder sehen, der mehr als 3 Wörter lesen kann.

Du hast ein Paar Teilpunkte aufgeschrieben die sich auch mit dem Thema der Überschrift befassen. Und ich hoffe selbst du hast gemerkt daß kein einziger Thread die Gesamtheit der Überschrift abhandeln kann. Mir ging es nur um den speziel erwähnten Teilpunkt.

Zitat:
Original geschrieben von Der Rebell
Noch einen Satz:

Wenn Du eine These aufstellst, ist es Deine Aufgabe, mit geeigneten Argumenten auf die These hinzuarbeiten, sie zu begründen, zu untermauern und schlüssig zu beweisen.

Rebell
Mir graust es, daß du es überhaupt wagst das Wort Beweis in einem politischen Diskusionsforum zu erwähnen. Beweis und politische Diskusion haben soviel zu tun wie Deutschland und ein gut ausgearbeitetes Bildungssystem.
Alt 15. 09. 2004, 11:30 Yagharek is offline Mit Zitat antworten #36
yggr
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Zitat:
Mir graust es, daß du es überhaupt wagst das Wort Beweis in einem politischen Diskusionsforum zu erwähnen. Beweis und politische Diskusion haben soviel zu tun wie Deutschland und ein gut ausgearbeitetes Bildungssystem.

Politik ist nicht gleichbedeutend mit Stammtischparolen, sondern besteht tatsächlich aus Fakten, die man auch belegen ( beweisen )kann. Nicht zu verwechseln mit Aussagen von Politikern ..
Alt 15. 09. 2004, 11:40 yggr is offline Mit Zitat antworten #37
Der Rebell
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@ Yagharek

Ich möchte nun nicht mehr.............

Rebell
Alt 15. 09. 2004, 11:46 Der Rebell is offline Mit Zitat antworten #38
Yagharek
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@Rebell
Freut mich.

Zitat:
Original geschrieben von yggr666
Politik ist nicht gleichbedeutend mit Stammtischparolen, sondern besteht tatsächlich aus Fakten, die man auch belegen ( beweisen )kann. Nicht zu verwechseln mit Aussagen von Politikern ..

Das man was zeigen kann, nehme ich dir gerne ab. Ich nehme zwei Politiker, einer korrupt einer nicht. Und schon habe ich gezeigt, es gibt korrupte Politker.
Nur was hat das hier zu suchen. Dies bringt nix und ist einfach ne Tatsache, die im Raum steht und über die man nicht weiter diskutieren kann.

In meinen Augen ist ein Diskussionsforum dazu da, halbfertige These, mit einer kleinen Erklärung dazu, in den Raum zu stellen, so daß sich im besten Fall nach einiger Zeit etwas rausbildet, was einem gezeigtem ähnlich ist.
Alt 15. 09. 2004, 18:30 Yagharek is offline Mit Zitat antworten #39
yggr
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Das Thema: Hat unser politisches Sytem Zukunft?

Die Grundlage dieser Diskussion dazu ist eben unser politisches System das nun mal auf Fakten beruht.

Eine These ist gewissermaßen eine Mutmaßung, die ihrerseits auf Fakten beruhen kann oder einfach aus der "Luft" gegriffen ist. Egal wie diese auch zustande kommt, letztendlich muß diese bewiesen werden, um nicht haltlos weiterhin in der Luft herzum zu hängen! Man versucht nun diese These anhand von Fakten zu untermauern bzw. wenigstens den Gedankengang der zu dieser These führte den anderen näher zu bringen.
Diese aus der Luft gegriffenen "Thesen" verpuffen meist im Laufe einer Diskussion da derjenige kaum haltbare Fakten aufbringen kann. Die "Beweisbaren" werden vielleicht nicht von allen angenommen, regen jedoch eine weitere Diskussion an und führen eventuell, wenn auch selten, zu einem Konsens - auf jeden Fall tragen sie zum Wissen der Diskutanten bei ..
Alt 15. 09. 2004, 19:13 yggr is offline Mit Zitat antworten #40
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Zitat:
Original geschrieben von yggr666
Das Thema: Hat unser politisches Sytem Zukunft?

Die Grundlage dieser Diskussion dazu ist eben unser politisches System das nun mal auf Fakten beruht.

Also ist nur die Threadüberschrift wichtig und das eigentlich Geschreibsel unintressant?


Thema
Zitat:
Original geschrieben von Yagharek

Hat unser politisches Sytem Zukunft?

Aussage
Zitat:
Original geschrieben von Yagharek

Ich halte es für ein großes Problem, daß Politik ein fulltime Job ist und somit von Leuten Beschlüsse gefasst werden, die den Bezug zu dem, worüber sie entscheiden, verloren haben.

Verknüpfung:
Ich halte es für ein großes Problem, daß Politiker Beschlüsse fassen, zu denen sie keinen Bezug mehr haben. Dadurch sehe ich die Zukunft unseres politischen Systems gefährdet.



Deutung:
Da steht nirgends, daß es das einzige Problem ist, was unser politisches System gefährdet, nichtmal das Zentrale. Sondern nur ein großes, was in mein Augen heißt, ein nicht unwichtiges Problem.

Und da du so gerne von Fakten redest:
Fakt ist, daß Primarstufenlehrer auch an Haupt- und Realschule unterrichten müssen.
Warum ist dieser Fakt kein Faktum mehr, wenn es als Beispiel aufgeführt wird?

Geändert von Yagharek (16. 09. 2004 um 08:29 Uhr).
Alt 16. 09. 2004, 00:49 Yagharek is offline Mit Zitat antworten #41
Der Rebell
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Ich glaube, daß unser politisches System am meisten durch Ignoranz gefährdet ist.

Rebell
Alt 16. 09. 2004, 01:08 Der Rebell is offline Mit Zitat antworten #42
Caecus
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Zitat:
Original geschrieben von Der Rebell
Ich glaube, daß unser politisches System am meisten durch Ignoranz gefährdet ist.
Wenn man sich die allgemeine Wahlbeteiligung ansieht, drängt sich dieser Verdacht geradezu auf!!!
Die Prognosen für die kommenden Wahlen in Sachsen und Brandenburg, lassen einen auch an dem allgemeinen Demokratieverständniss vieler Wähler zweifeln.
Alt 16. 09. 2004, 07:16 Caecus is offline Mit Zitat antworten #43
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Nicht Ignoranz, sondern Lethargie - die Leute sehen keine Chance für die Zukunft und auch keine Option in den etablierten Parteien ..
Alt 16. 09. 2004, 09:20 yggr is offline Mit Zitat antworten #44
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Zitat:
Original geschrieben von Caecus
Die Prognosen für die kommenden Wahlen in Sachsen und Brandenburg, lassen einen auch an dem allgemeinen Demokratieverständniss vieler Wähler zweifeln.
Kannst du das bitte auch begründen?
Alt 16. 09. 2004, 09:28 DJ Xtended is offline Mit Zitat antworten #45
Caecus
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Zitat:
Original geschrieben von DJ Xtended
Kannst du das bitte auch begründen?

Gerne

Wenn, wie nach den Prognosen zu befürchten, Parteien wie die PDS oder die NPD mit parlamentarischer Verantwortung betraut werden, lässt mich das schon an der Zukunftsfähigkeit unseres politischen Systems zweifeln.

Sicherlich ist es nachvollziehbar, dass viele Wähler mit der Arbeit der etablierten Parteien nicht zufrieden sind und sich daher nach Alternativen umsehen. Dass kann durchaus vernünftig sein und ist auch elementarer Bestandteil einer jeden Demokratie. Aber gerade die beiden oberigen Parteien in die Parlamente zu wählen, ist schlichtweg verantwortungslos.
Alt 16. 09. 2004, 10:00 Caecus is offline Mit Zitat antworten #46
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In Sachen NPD kann ich dir da auf jedenfall zustimmen...ich weiß nicht, wie ein vernünftig denkender Mensch überhaupt eine solche Partei wählen kann! Sicherlich denken viele, das die jetzige Situation ins nichts führt und das unbedingt ein Umschwung geschehen muss, aber in Richtung NPD ist auf jedenfall die falsche Richtung...
Alt 16. 09. 2004, 10:21 eller82 is offline Mit Zitat antworten #47
Der Rebell
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Tja Caecus

siehe USA.

Es ist nicht Aufgabe der Wählerschaft trotz erwiesener Unfähigkeit immer dieselben Parteien wiederzuwählen. So spiegelt sich unter Umständen die miserable Politik in einer genauso miserablen Zusammensetzung der Parlamente wieder.

Eigentlich war meine obige Bemerkung an jemanden ganz anderes gerichtet. Aber der unvorhergesehene Verlauf der Debatte ist ja auch OK.

Rebell
Alt 16. 09. 2004, 10:22 Der Rebell is offline Mit Zitat antworten #48
Der Rebell
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Die NPD ist doch nur ein reiner Trotz-Knüppel. Die Mehrheit dieser Wähler will die Poitiker nur erschrecken und sie weiß, daß es funktioniert.

Rebell
Alt 16. 09. 2004, 10:24 Der Rebell is offline Mit Zitat antworten #49
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Sicherlich hilft das, wenn man Leute erschrecken möchte....aber wiederum andere fühlen sich dann in ihrer Meinung zur NPD bestätigt und dann bekommt das ganze ne eigenbewegung welche wir vielleicht nicht mehr aufhalten können. Und das ist es, was mir angst macht!
Alt 16. 09. 2004, 10:33 eller82 is offline Mit Zitat antworten #50
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