Thxbedanken
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  1. #761
    Mitglied Avatar von Sulta
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    Standard Re: 11. september

    Das mit dem Koranvers ist aus dem Luft gegriffen im Koran geht es unter dem besagten Vers 11.9 oder 9.11 um was ganz anderes wer nachschauen möchte
    hier einige Links.

    http://www.diewahrereligion.de

    islamwissen.com

    http://www.islam-guide.com/de

    http://www.islamische-datenbank.de/

  2. #762
    Gullianer aus Überzeugung Avatar von D3Str0yer
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    Standard Re: 11. september

    ich halte das hier für viel unglaublicher:

    das jahr hat 360 tage... (im bankwesen).-----------------> 360
    ---------------------------------------------------------------------->... 3+6+0= 9
    //////////////////////////////////////////////
    ich bin der 22 post in diesem thread......-----------------> 22
    die twintowers waren 2 türme...............-----------------> 2
    --------------------------------------------------------------------->... 22:2= 11

    9/11

    OMG!!

    ne aber mal ehrlich... so einen shice kann jeder sich ausdenken [das hab ich übrigens auch grad gemacht xD]

  3. #763
    sukram
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    Standard Re: 11. september

    sehr bekannt, tws, verschoben.

  4. #764
    Werbekritiker Avatar von StaTiC
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    Standard Re: Textwitze - Lustige Geschichten

    Ich habe folgende Mail in meinem Spamordner gefunden. Und hab sie mir mal durchgelesen. Ein fast "verpektes" deutsch

    Von:
    "Volksbanken Raiffeisenbanken Support" <customer_support-refnum_087xht@vr-networld.com>
    ins Adressbuch
    Betreff:
    Mitteilung von dem Volksbank - Sicherheitsdienst. Code: 158

    [IMAGE]

    Leider konnten wir mit ihm nicht sprechen, denn er verstand nicht
    Ida folgte ihnen mit den toten Blumen in der niedlichen Schachtel.
    zugetrieben wurden. Da gab es noch manche Frage zu beantworten, manche
    vornehmsten jungen Herren in das Geschäft des Schneiderleins, und sie
    Hausfrau. Die schrieb, die Eltern sollten doch nach dem Sohn sehen; es
    beibehalten, immer eine gewisse Wichtigkeit bewahren.
    Laufe der Jahrhunderte von der Tholba zu Papier gebracht wurden. Wie
    ausnahmsweise, nur Einer von der circa 100 Köpfe starken weißen
    in den ersten Jahrhunderten des Islam el Fostât aus folgender
    Wir moechten aber keiner Schauspielerin raten, sich zur Rolle
    und Atem zu schoepfen, ehe wir auf's neue in den ewig kreisenden
    Strudel
    Opium-Narcose. In Aegypten, namentlich in Damiette, sah ich indeß auch
    jedem Käufer als eine besondere Güte auslegte, wenn er bei ihm kaufte,
    in leichten Kraenzen darum her. Felsenstuecke haengen herab, Untergang
    Pfeife ausgehen, oder aber, wenn sie reich und großmüthig sind,
    reichen
    vorwiegend aus Franzosen bestehend, und der Club der Deutschen. Für
    das
    bewundern. Herr v. Keudell zeigte mir selbst die Räumlichkeiten, den
    Mädchen, die Hjalmar recht wohl kannte, denn er hatte schon früher mit
    Nacht brannten die schönsten blauen Nordlichter; und dann kamen sie
    nach
    Er stand an der Ecke und sah die Straße hinauf.
    Auskunft erteilen. Die Knaben erzählten nur, daß sie gesehen, wie er
    must comply with both paragraphs 1.E.1 through 1.E.7 and any
    additional

  5. #765

    Standard Episode 1: Das Leben in Details

    Hallo!

    Schon bereits etwas früher veröffentliche ich hier den aktuellen Stand des eBooks.
    Viele kennen das Ganze schon aus dem älteren Thread:
    http://board.gulli.com/thread/693834...-geilen-humor/

    Hier nun volle 6-Seiten Stoff.

    Das Leben in Details
    Autor: BZ
    http://book.nexustechs.de



    Der Wecker klingelt und ich starre verschwommen auf eine Uhrzeit die ungerader nicht sein könnte. Es ist 8:06.
    Ich hab irgendwie die natürliche Veranlagung dazu, mir Weckzeiten rauszusuchen die so ganz und gar nicht normal sind. Jeder Andere hätte mit Sicherheit 8:05 Uhr oder 8:10 Uhr genommen, aber nicht ich. Bloß nicht normal sein, könnte ja wehtun.

    Es mag Menschen geben die keinerlei Probleme damit haben morgens aus dem Bett zu kommen, ich allerdings gehöre definitiv nicht dazu. Schon gar nicht an Werktagen. Was für eine durchweg beschissene Bezeichnung ist das eigentlich? WERKTAG. Welcher kranke Gewerkschaftsrevoluzzer hat sich das denn aus dem Kopf gedrückt? Allerdings muss ich im Moment zugeben, dass mir selbst keine bessere Bezeichnung einfällt. Aber um 8:06 Uhr morgens auch kein Wunder, denn wie bereits erwähnt fällt mir das Aufstehen nicht leicht und bis ich gewaschen, gekleidet und ansprechbar vor meiner Tür stehe, bedarf es einiges an feinfühliger Routine.
    Nehmen wir für den Anfang das Frühstück. Ich bin so wählerisch bei der Auswahl meiner Nahrung wie kein anderes Säugetier auf diesem Planeten. Deshalb ist es für mich von Vorteil ein breites Sortiment an Cornflakes in meinem Küchenschrank zu lagern. Auch entscheide ich spontan jeden Morgen aufs Neue, ob ich meine Flakes mit einem großen Esslöffel, oder der kleineren Option, einem Teelöffel zu mir nehme.
    Heute Morgen benutz ich jedoch weder Tee- noch Esslöffel und schiebe mir ein Nutellabrot in den Mund, dazu Cola aus der Dose. Ja genau, aus der Dose! Es ist in Deutschland ja schon eine Seltenheit geworden und wird fast als Luxus angesehen wenn sich heut zu Tage noch jemand eine Dose leisten kann. Genau die Dinger, die man früher immer am Straßenrand liegen sah, im besten Fall noch Fußball damit spielte, heute aber behutsam zum Geschäft zurück bringen muss um sein Pfandgeld wieder einzutreiben. Ich kaufe meine Coladosen allerdings in Luxemburg und immer wenn mir Deutschland wieder auf den Sack geht, nehme ich mir so eine Dose und zerdrücke diese nach dem trinken genüsslich in meiner rechten Hand. Dabei versuch ich wie Satan zu lachen und lasse meinen Kopf sachte nach hinten fallen um teuflischer zu wirken. In Wahrheit habe ich natürlich keine Ahnung wie Satan denn so lacht und sehe wahrscheinlich wie ein Vollidiot aus, der eigentlich in ein Zimmer mit Gummiwänden gehört.
    Na ja, auf jeden Fall gefällt mir das Gefühl eine Dose ab und an unachtsam in eine Tonne zu klopfen.
    Frisch geduscht und mit einer Cola-Nutella-Mischung im Magen stehe ich vor meiner Wohnungstür und wage den ersten Schritt nach draußen. Es ist irgendwie kalt und genau wie beim Frühstück entscheide ich mich jetzt erstmal spontan ob ich die Straßenbahn oder mein Auto nehme um ins Büro zu kommen. Möchte ich lieber Scheiben kratzen oder einen 8 Minuten langen Fußmarsch an diesem 2 Grad kalten Februartag hinter mich bringen? Hmm. Da es Montag ist und aus unerklärlichen Gründen jeder meiner Mitmenschen im Umkreis von 20km meint mit dem Pkw die eh schon zu volle Autobahn verstopfen zu müssen, entscheide ich mich kurzer hand für die Bahn. Die ist zwar unbequem aber dafür gibt’s dort jede Menge kostenloser Unterhaltung in Form von Mitbürgern und Mitbürgerinnen.
    Kaum in der Nähe der Haltestelle angekommen haben wir auch schon das erste Objekt mit enormem Entertainmentfaktor. Ein Möchtegern perspektivloser Schüler, der seine Jeans in den Socken trägt und auf seine nach hinten gegelten Haare sachte eine Baseballcap gelegt hat. Er hat die Kappe nicht auf, nicht ab, sondern einfach nur sachte auf dem kopf liegen. Neben Ihm steht wohl sein bester Freund, sein Kumpel. Zwei echte Homies!
    Sein Kumpel, nennen wir Ihn einfach mal Achmet, zeigt ihm, wir wollen Ihn mal Ali nennen, seine neuste Mucke auf dem Handy. Ali findet diese wohl so „hammer,alda“, dass er spontan anfängt mit zu Rappen. Er kennt den Song also bereits. Es dauert dann keine 20 Sekunden bis auch Achmet los legt und die Zweitstimme beisteuert, die aus einem „Ahaa“ und einem sich wiederholenden „Yea“ gerne auch als „Ohyea“ oder in Kombination „Ohyea, Ahaa“ besteht. Keinen Meter weiter steht eine ältere Dame die mir jetzt schon Leid tut. Sie ist sichtlich schockiert und wirkt leicht verängstigt. Um Sie etwas zu beruhigen und auch um das ganze Spektakel aus der Nähe zu betrachten stelle ich mich zwischen die Dame und die beiden Homies. Ali findet seine Performance wohl so genial, dass er zwischen den Versen immer wieder kleine Bewegungen einbaut, so genannte Moves. Welche eigentlich nur aus Kopfnicken und Händegefuchtel bestehen. Aber egal, er ist mein Entertainer und ich sein Publikum.
    Die Vorstellung geht langsam in die letzten Züge über, als Achmet diese dann ganz beendet und seinen Homie bejubelt „Ey alda, fett fett!“ Ali hingegen ist so aus der Puste, dass er jetzt erstmal eine Zigarette suchen muss. Ich nutze die Gelegenheit und applaudiere laut. Die ältere Dame ist sich in diesem Moment dann nicht mehr ganz so sicher, ob sie nicht auch vor mir Angst haben muss und die beiden Handy-MC´s Ali und Achmet gucken auch dumm aus der Wäsche. Zum Glück kommt die Bahn rechtzeitig und ich kann den verdutzten Rappkings kommentarlos entkommen.

    Im innern der Bahn versuche ich noch irgendwo einen Sitzplatz zu finden. Diese Reise nach Jerusalem endet jedoch wieder da wo sie angefangen hat, in der Nähe der Wagentür, ohne Sitzplatz. Ich versuche mir einzureden, dass es ja viel lässiger kommt, wenn mein 1,84 Meter großer Körper sich gegen die Tür lehnt und ich mir dabei die Hände locker in die Hosentaschen schiebe. Pfff, Sitzplatz, hat ja jeder. Aber schon bereits nach kurzer Zeit muss ich mir eingestehen, dass ein Platz auf diesen billigen Plastikschalen wohl doch erträglicher ist.
    Die Bahn ist voll und die meisten lesen irgendeine Zeitung. Wären da nicht die Geräusche der Schienen, könnte man meinen man ist hier im Wartezimmer einer Arztpraxis. Die sind wohl alle noch zu Müde hier oder versuchen unter keinen Umständen aufzufallen. Man kann ja normalerweise nicht mal richtig denken in so einem öffentlichen Verkehrsmittel, außer man sitzt dort mutterseelenallein.
    Die Fahrt in die Innenstadt dauert gute 20 Minuten und gegen Ende wäre ich durch das Geruckel beinahe eingeschlafen. Mit gleichgültigem Gesichtsausdruck und noch müderen Augen verlasse ich die Bahn und bin froh etwas frische Luft entnehmen zu können. Am Uni-Gelände vorbei, durch den Park, laufe ich gemütlich in Richtung Büro und scanne dabei das Terrain vorsichtig nach eventuellen Hundehaufen ab. Ich arbeite als Softwareentwickler in einem Unternehmen, dass wiederum für ein anderes, noch größeres Unternehmen aus einer anderen Branche, welches international,... ach ist doch eigentlich scheißegal. Auf jeden Fall sitze ich den ganzen Tag vor einem Bildschirm, beantworte Anfragen von zu dumm geborenen Kunden und könnte bestimmt vier mal in der Stunde ausrasten, weil wieder einer der Kollegen meint, er müsste ständig Rundmails mit lustigen PowePoint Folien rum senden. Ich weiß nicht wer schlimmer ist, die netten Spam-Mailer aus Russland, die mir jeden Morgen aufs Neue versuchen Viagra zum halben Preis anzudrehen oder der König aller Rundmailer, Horst. Bei unserem Admin wollte ich es eigentlich mit Hilfe einer Unterschriftenaktion mal so weit bringen, dass man dem dicken Horst das Emailprogramm deinstalliert und Ihn somit aus dem Verkehr zieht. Aber nach reifer Überlegung kam mir dann die Vision, dass Horst dadurch mehr Zeit für seine Rundgänge hat. Horst schickt einem nämlich nicht nur dämliches Zeug ins Postfach, sondern er verbringt auch einen Großteil seines Arbeitstages damit, von Büro zu Büro zu gehen und irgendwelche Geschichten zu erzählen. Er geht dabei nicht direkt von dem einen Büro zum andern, sondern zwischen durch schon noch mal zurück in sein eigenes, dies aber wahrscheinlich nur um mal wieder eine dieser PowerPoint-Präsentationen zu versenden. Ich beschloss damals sehr schnell die Unterschriften Aktion sterben zu lassen, denn seine Emails kann ich löschen, Ihn leider nicht. Wäre Horst nämlich eine Datei, so hätte er mit Sicherheit mehrere Gigabyte an Volumen und man könnte Ihn nicht in den Papierkorb bewegen, sondern nur direkt löschen.

    Wie jeden Morgen stürzen sich die Kollegen auch Heute zuerst einmal auf die arme Kaffeemaschine. Auch ich versuche mir hin und wieder mal einzureden, dass ich Kaffee brauche um wach zu werden. Es kann ja schließlich nicht sein, dass ich der einzige in der Firma bin, der dieser Mainstreamdroge nicht verfallen ist. Meist endet das Selbstexperiment aber auf der Toilette weil mein Magen das Zeug nicht verträgt. Somit muss ich mich also wohl oder übel damit abfinden, dass ich auch hier aus der Reihe tanze. Um dennoch wie Mister Wichtig, mit Tasse in der Hand durch den Flur laufen zu können habe ich mir Kakao und Teebeutel besorgt, welche in der untersten Schublade meines Rollcontainers wohnen. Während die Kollegen also in der Küche, wie eine Herde Zebras um ein Wasserloch versammelt sind, ereilt mich leider schon der erste Anruf einer Kundin. Sie ist total außer Atem und spürbar erleichtert mich am Telefon zu haben. „Ach, Herr Schneider! Gut, dass ich Sie schon erreiche, so früh am Morgen. Hier ist Frau Rausch... absoluter Ausnahmezustand!“ Mit einem kurzen Seufzer versuche ich der hyperaktiven Tante kenntlich zu machen, dass ich extrem demotiviert, lustlos und müde bin. „Was genau ist denn das Problem?“ entgegne ich ihr langsam und mit ruhiger Stimme. Also genau das, was sie jetzt eigentlich nicht braucht. Denn was diese gute Frau jetzt braucht ist jemand, der mindestens genau so schnell und hyperaktiv agiert wie sie selbst. Jemand der sich voll und ganz ihrem Problem widmet, ihr zur Seite steht und den Ausnahmezustand wieder in einen Zustand der vollkommenen Harmonie verwandelt. Da ich aber bereits weiß, dass es sich wie in 90% aller Fälle, in denen eine Frau wegen eines Technikproblems nach Rat sucht, definitiv um KEINEN Ausnahmezustand handelt, bleibe ich erstmal locker. Diese Dramakönigin am anderen Ende der Leitung übertreibt ja eh maßlos, da ihr Wissenstand in Sachen PC kaum über dem einer Sechsjährigen mit Lerncomputerkentnissen liegt.
    „Da stimmt etwas mit meinem Zeiger nicht und ich bekomm hier keine Dateien auf. Das stockt so!“ In diesem Moment muss ich dann kurz durchatmen und bin mir sicher, dass ich weder „PC-Notdienst“ noch „Auskunft“ auf meiner Visitenkarte stehen habe. Zur Sicherheit fummele ich aber mal lieber eine der Karten aus dem Stapel neben dem Monitor heraus und werfe einen Blick darauf. Klar und deutlich steht dort geschrieben „Patrick Schneider, Software Entwickler“ gefolgt von Anschrift, Telefonnummer und Emailadresse. Eigentlich sollten diese Kunden nur anrufen, wenn Probleme mit der von uns entwickelten Software auftreten und nicht auch wegen jeglicher anderen Krankheiten die so ein Gerät namens Computer mit sich bringt. Ich kenne Frau Rausch bereits seit einigen Jahren und so wie es aussieht habe ich mich nun in dieser Zeit zu ihrem persönlichen PC-Notdienst entwickelt.
    Da ich aber nicht schon so früh am Morgen einen Zuständigkeitskrieg übers Telefon führen möchte, entschließe ich mich dazu, Frau Rausch noch fünf Minuten meiner Zeit zu schenken. „Bewegt sich also der Mauszeiger langsamer als sonst, oder wie soll ich das verstehen?“
    „Ja genau, genau. Richtig. Die Maus, mit dem roten Licht. Ich bewege die wie immer, aber da geht nichts.“
    Aha, Dramakönigin hat also eine Maus mit einem roten Licht. „Sie haben also eine optische Maus, ohne Ball?“, am andern Ende der Leitung ist es kurz still. „Emm, gute Frage Herr Schneider. Kann ich so pauschal aber nicht wirklich beantworten jetzt.“ Ich lasse einen weitern Seufzer von mir und spätestens jetzt dürfte es ihr unangenehm sein meine Nummer gewählt zu haben. Am liebsten würde ich nun mein Satanslachen, dass ich bei meiner Dosenvorstellung immer verwende, auspacken und Ihr in einer tiefen Stimme sagen „Frau Rausch, die Maus hat keinen Bock mehr auf Sie und ich erst recht nicht!“ Dann würde ich auflegen und laut weiter lachen. Da sich die Küche mit der Zebraherde allerdings unmittelbar in der Nähe meines Büros befindet und ich auch keine Lust auf ein Gespräch mit meinem Vorgesetzten habe, lasse ich den Gedanken so schnell wie möglich wieder fallen und widme mich dem Problem mit der Maus.
    „Gute Frau. Ich bin mir ziemlich sicher, dass Sie da eine optische Maus haben, sonst wäre da kein rotes Licht. Außer natürlich Satan hätte Besitz von ihrem Eingabegerät ergriffen und möchte verhindern, dass Sie weiterhin so gut und anständig Ihre Arbeiten verrichten.“
    Lachend und bereits etwas entspannter antwortet mir Frau Rausch „Ja, nein. Die Maus die leuchtet ja schon immer Rot. Schon quasi von Geburt an Herr Schneider, mal stärker mal schwächer. Kommt auf die Bewegungsstärke an, wenn Sie wissen wie ich meine... ach, so schwer zu erklären.“
    „Ja ja, dann schauen Sie halt mal nach ob die Unterseite der Maus verstaubt oder verunreinigt ist.“ Nach einer kurzen Ruhepause frage ich erneut nach der Mausunterseite „Und? Wie schaut da aus?“
    „Emm, ja wie soll ich sagen, ich glaube da ist ein Tesastreifen, wohl damit da erst gar kein Staub hinkommt. Schlau gemacht!“
    Ich weiss ja nicht was Frau Rausch in Letzterzeit verbrochen hat. Vielleicht sendet Sie auch ständig PowerPoint Folien durch die Gegend und geht Ihren Kollegen damit genau so dermaßen auf die Nerven wie mir hier der dicke Horst. „Frau Rausch... machen Sie das Tesa ab.“ Durch den Telefonhörer kann ich leise mitverfolgen wie sie versucht den Streifen abzuziehen. Einige Sekunden später folgt diesem Geräusch dann eine Siegesmeldung. „Herr Schneider, es funktioniert wieder alles! Unglaublich, Sie sind heute mein Held!“
    „Jaja Frau Rausch, kein Problem und Tschüss.“
    Noch demotivierter lege ich den Hörer zurück auf den Apparat und muss erstmal wieder tief durchatmen. Puhh.
    Selbst ich bin einer solchen Ladung Dummheit nicht gewachsen und somit froh, dass ich der Dramakönigin relativ schnell ihr Reich der vollkommenen Harmonie wieder herstellen konnte.
    Kommentare ausdrücklich erwünscht

  6. #766
    Moviehure Avatar von shinoda
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    Standard Re: Episode 1: Das Leben in Details

    Boa, endlich ein Aufsteller für den lahmen Büroalltag. Vielen dank, weiter so

  7. #767
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    Standard Re: Episode 1: Das Leben in Details

    <<< Kommentar

  8. #768
    Dunkelheit... Avatar von M-M-C
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    Standard Re: Episode 1: Das Leben in Details

    sehr gut, einige situationen kann ich richtig wiedererkennen
    bitte weitermachen, ist echt gut

  9. #769
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    Standard Re: Episode 1: Das Leben in Details

    Da sind ja sogar gebräuchliche Tipps für den alltäglichen Gebrauch im Büro enthalten.

  10. #770
    Jndaer
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    Standard Re: Episode 1: Das Leben in Details

    Sehr gut
    Da erkenn ich vieles wieder... ich sag nur ali und ahmet ;D möchtegern Gangster im Bus jeden morgen...oder die rundmails von unserem Lehrer -.-"


    Darf man zerdrückte Cola-Dosen nicht mehr abgeben ? oder wie ist das

  11. #771

    Standard Re: Episode 1: Das Leben in Details

    doch kannst mal versuchen die abzu geben
    Aber zerdrückte Dose > In die Tonne

  12. #772
    Mitglied Avatar von Highner
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    Standard Re: Episode 1: Das Leben in Details

    Respekt. Bitte nicht aufhören.
    Hab mir die Sachen ausgedruckt, auf der Arbeit durchgelesen und mal rumgegeben.
    Gab einen, der es nicht lustig fand, doch dieser hat den Humor eines 5 Jährigen,
    doch von diesem Menschen ließ ich mich nicht entmutigen und gab die Texte mal etwas reiferen Personen, die sich wie ich, prächtig darüber amüsiert haben.
    Also super Humor, gibt es viel zu wenig von meiner Meinung nach.


  13. #773
    (Ping timeout#) Avatar von Deehee3
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    Standard 10 Dinge vor denen Männer Angst haben

    Hi! hab den text auf meiner Festplatte "wiederentdeckt" (hab ich vor gut einem Jahr als Aufsatz für die Schule schreiben müssen... mein Relilehrer fands wohl auch lustig, obwohl das Thema eigentlich ernstgemeint war). Hab ne 1 gekriegt...

    Hier isser nun: und viel Spaß beim lesen!


    10 Dinge vor denen Männer Angst haben

    Zuerst einmal sollte folgendes festgestellt werden: Männer haben keine Angst. Grundsätzlich. Vor nichts und niemandem.
    Dies hat seinen Ursprung sicherlich in der Evolution. Während Frauen in der Höhle saßen und sich damit beschäftigten die Kinder zu hüten und Wäsche bzw. Felle zu waschen und schon beim kleinsten knacksen in Panik gerieten (auch heute noch ein interessantes Phänomen...) vertrieben sich die Männer ihre Zeit mit der Jagd. Mammuts, Säbelzahntiger und auch der eine oder andere Dinosaurier waren vor uns Männern nicht sicher, ganze Herden wurden von einer Handvoll unerschrockener, heroischer Männer gejagt und niedergestreckt.
    Das Jagen der Männer zieht sich durch die Jahrtausende, durch Kriege, Imperien...

    Männer waren immer auf der Jagd nach irgendetwas. Seien es nun Feinde im Krieg, Erkenntnisse in der Wissenschaft, Sonderangebote im Supermarkt oder Frauen (diejenigen ohne Kinder, ohne Wäsche ;-)) in der Disco...

    Auch wenn heute der Jagdtrieb im allgemeinen nachgelassen hat (viele Männer jagen nur noch Ihre Frauen bzw. Freundinnen... In den Keller, Bier holen), so kann man doch eines mit Fug und Recht behaupten:

    Wer Jagt, hat keine Angst. Männer Jagen. Männer haben keine Angst.

    Natürlich gibt es ein paar wenige Ausnahmen von dieser alles umfassenden und selbstverständlich unumstößlichen Regel. Diese sind im einzelnen:

    1.Eine Frau will mit dem DVD-Recorder des Mannes irgendeine Sendung (z.B. „Sex and the city“ oder „Desperate Housewifes“) aufnehmen. In diesem Fall hat der Mann natürlich eine absolut gerechtfertigte Angst vor der totalen Zerstörung des Recorders.
    2.Die Frau surft mit dem Computer des Mannes im Internet. Ein kompletter Datenverlust ist in diesem Fall vorprogrammiert.
    3.Auch mit anderen technischen Geräten gibt es Probleme. Diese entwickeln ein hochinteressantes Eigenleben sobald sich eine Frau nur nähert. Videorecorder nehmen plötzlich alles auf, nur nicht mehr das wofür sie programmiert waren, Staubsaugerbeutel füllen sich (hoffentlich) „wie durch Geisterhand“usw.
    4.Andere Geräte verweigern einfach Ihren Dienst wenn sie mit Frauen in Berührung kamen. Rasierapparate z.B. funktionieren nicht mehr („Ich habe ihn mitgewaschen Schatz, er war voll mit Haaren...“), Autos bleiben plötzlich stehen („Du Schatzi, warum blinkt denn das Lämpchen neben der Tankanzeige ständig?)...

    Dies alles lässt sich auf eine andere, tagtäglich bestätigte Regel zurückführen:

    Frauen und Technik – Zwei Welten prallen aufeinander.

    Doch wir sind erst bei Punkt 4 von 10 angelangt, also weiter im Text. Weitere Beispiele für Dinge vor denen Männer Angst haben sind:

    5.Die Waschmaschine. Dieses von Frauen bediente (es verhält sich auch so, siehe Punkt 3), unbegreifliche Wesen dass einzelne Socken und erst 20 Jahre alte, ausgeleierte „Lieblings-T-shirts“ einfach verschwinden lässt (Ersteres ist eine Tatsache, letzteres behauptet jedenfalls die Frau, was dies doch ein wenig unrealistisch erscheinen lässt...)
    6.Besen, Staubsauger und Co. (bedarf keiner genaueren Erklärung)
    7.Kleider- bzw Schuhschränke von Frauen. Bei diesen besteht alleine schon beim anschauen (abgesehen davon dass diese eine enorme „Geld-Vernichtungs-Maschine“ darstellen) die Gefahr dass sich eine viele Meter hohe Lawine bestehend aus tausenden Kleidungsstücken über uns Männer ergießt. Gerüchten zufolge ersticken jedes Jahr Tausende Männer unter solchen zumeist tonnenschweren Kleidungsmassen oder Schuhbergen.
    8.Schwiegermütter (diese werden bewusst unter der Rubrik „Dinge“ aufgeführt und sind in der Regel auch Frauen), womit auch schon das richtige Stichwort für den nächsten Punkt gegeben ist, nämlich
    9.die Regel der Frauen. Dieser monatlich wiederkehrende Ausnahmezustand in dem Tonnen von Schokolade auf seltsamste Weise verschwinden („Du Schatz, findest du mich eigentlich zu dick?“) und Männer in Ihren eigenen vier Wänden nicht mehr sicher sind.

    Und es gibt noch etwas, einen letzten Punkt, vor dem Männer Angst haben. Die größte Angst die ein Mann haben kann, nämlich

    10.Ein Dasein ohne Frauen. Wer sollte denn dann waschen, putzen, essen machen? Wer sollte einkaufen, wer sollte irgendwelche hochmoderne Technik zerstören (Frauen zerstören aus Ihrer Sicht nichts, sie ändern lediglich den Aggregatszustand...) und wer sollte mitten in der Nacht so intelligente Fragen wie „schläfst du schon Schatz?“ stellen.

    Nun, Ich bleibe dabei: Männer haben keine Angst. Grundsätzlich. Vor nichts und niemandem. Mit einer Ausnahme...

    FRAUEN

  14. #774
    ハガネ
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    Standard Re: 10 Dinge vor denen Männer Angst haben

    Is ganz lustig an vielen Stellen musst ich schmunzeln xD

  15. #775
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    Standard Re: Textwitze - Lustige Geschichten

    DIESE WITZE SOLLEN NIEMANDEN DISKRIMINIEREN ODER BELEIDIGEN SIND HALT WITZE!!!




    Sitzen 2 Schwule im Taxi.Nch 10min´frag der erste Schwule"
    "Herr Taxifahrer darf ich mal blähen" der Taxifahrer "Klar kein Problem"
    Es folgt ein leises luftlein
    Nach 20min fragt der nächste Schwule die gleiche Frage kriegt die selbe Antwort, und es folgt wieder nur ein leises lüftlein.
    Nach 30min muss auch mal der Taxifahrer die Luft rauslassen und fragt "Jungs ich muss auch mal einen ziehen lassen falls es für euhc ok ist" Einstimmung folgt.
    Es ertönt ein kerniger saftiger Sound.
    Sagt der eine Schwule zum andern "Ehhhhhhhhhhhhhhhhh der ist ja noch Jungfrau'"



    Geht ein Ami durch die Wüste.
    Wird er von einem Normaden erwischt.Sagt dieser "Dein Arsch ich ficken oder du lieber tod?", sagt der Ami ok ich lass es über mich ergehen.
    Geht er weiter kommen 10 solcher Leute und zeigen gleiches Interesse.Wieder wird er hart durchgenommen.
    Verschwitzt und voller Schmerzen kriecht er vor sich hin als der ganze Stamm auftaucht, und alle im Chor die Frage stellen.
    Der Ami komplett erschöpft sagt"Nein ich kann nicht mehr tötet mich"
    Sagt der Häuptling" Bumsen bis er sein Tod"



    Wir schreiben das Jahr 2100.
    Die Technologie ermöglicht den Schmerz bei einer Geburt auf den Erzeuger des Kindes zu übertragen.
    Ist das Paar bei der Geburt kriegt jeder von ihnen die hälfte an schmerz ab.Sagt ihr Ehemann ganz stolz "Ich spüre nichts geben sie mir mehr ab" kriegt er 70% immer noch nichts, kriegt er 100% er sieht immer noch entspannt aus.Die Geburt verläuft gut und sie gehen direkt nach Hause.
    Sehen sie vor der Tür de Postmann mit schmerzen im Unterleib rumweinen.

  16. #776
    A-Town fella Avatar von Oynas
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    Thumbs down Re: Textwitze - Lustige Geschichten


  17. #777
    DAS Huhn Avatar von blinder Floh
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    Standard Re: Textwitze - Lustige Geschichten

    Ich hoffe, der war noch nicht da

    Ein armer Gärtner hatte einen Baum an einem Fluss zu pflegen und musste einige Äste abschlagen, die über den Fluss ragten. Da fiel ihm prompt seine Axt ins Wasser. Der Mann begann bitterlich zu weinen, weil er in seiner Armut nicht wusste, woher er eine neue Axt bekommen sollte.
    Er weinte so verzweifelt, dass der liebe Gott erschien und ihn fragte, warum er denn so entsetzlich traurig sei.
    "Ach," sagte der Mann, "meine einzige Axt ist mir ins Wasser gefallen, und ich bin so arm, dass ich nicht weiß, wo ich eine neue hernehmen soll, damit ich weiter arbeiten kann."
    Darauf stieg der liebe Gott ins Wasser und kam mit einer goldenen Axt wieder zum Vorschein. "Ist das deine Axt?" fragte er den Mann.
    "Nein", entgegnete der.
    Darauf stieg Gott ein zweites Mal ins Wasser und kam mit einer silbernen Axt wieder heraus. "Ist das deine Axt?" fragte er wieder.
    "Nein", sagte der Mann abermals.
    Da stieg Gott ein drittes Mal ins Wasser und brachte die alte Axt des Mannes mit. "Ist denn das deine Axt?" fragte er den Mann.
    "Ja, das ist sie!" antwortete der Mann diesmal.
    Da war Gott ob der Ehrlichkeit des Mannes so erfreut, dass er ihm alle drei Äxte gab. Und der Gärtner setzte seine Arbeit fort und kam abends glücklich über den erlangten Reichtum nach Hause.
    Wenige Tage später war er mit seiner Frau zusammen am Ufer eben jenes Flusses am Arbeiten, als seine Frau plötzlich abrutschte, in den Fluss fiel und unterging. Vor Entsetzen begann der Gärtner noch viel elender zu weinen als das letzte Mal und klagte so heftig, dass wiederum der liebe Gott erschien und nach dem Grund für die Verzweiflung des Mannes fragte.
    "Ach Gott, meine Frau ist ins Wasser gefallen", antwortete ihm der Mann schluchzend.
    So stieg Gott wieder in den Fluss und kam mit Jennifer Lopez in seinen Händen wieder empor: "Ist das deine Frau?" fragte er den Gärtner.
    "Ja, ja!" rief der Mann nach kurzem Zögern.
    Da ergrimmte der liebe Gott und donnerte den Mann an: "Du wagst es, mich zu belügen? Verstoßen sollte ich dich auf der Stelle und mit der Hölle strafen!"
    Da flehte der Gärtner: "Oh Herr, vergib mir! Was hätte ich denn machen sollen? Wenn ich Nein gesagt hätte, wärst du das nächste Mal mit Claudia Schiffer wiedergekommen, und ich hätte wieder mit Nein antworten müssen. Und dann hättest du mir beim dritten Mal meine Frau wieder gebracht und mir die anderen beiden dazu gegeben. Ich bin aber doch so ein armer Mann, wie hätte ich sie denn alle drei ernähren sollen? Nur deshalb habe ich gleich bei der Ersten Ja gesagt!"

    Und die Moral von der Geschichte?
    Männer lügen nur aus ganz ehrenhaften und verständlichen Gründen!

  18. #778
    back to the roots! Avatar von crash[kid]
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    Standard Re: Textwitze - Lustige Geschichten

    Danke blinder Floh. Ich musste herzhaft lachen!

  19. #779
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    Standard Maleur ..... Wahre Story

    Maleur beim Urologen WAHR!!!
    Ein Maleur beim Urologen passierte einem Vater von einem Freund.
    Gestern wurde mir die Geschichte erzählt, so das ich aus dem lachen nicht mehr rauskam.

    Herr x dachte er hätte eine Blasenentzündung und ging zur Urologin.
    Die checkte erstmal mit ihren kräftigen Pranken die Eier.
    Nach ein bißchen tasten kam sie zu dem Schluß, das es irgendwas mit der Prostata sein muss.

    Damit sie seine Prostata untersuchen kann, musste sie ihm einen 1 meter langen Metallstab in

    den after einführen. Dieser Metallstab war mit einem
    Computer verbunden.

    Der Computer stürzte prompt ab und war im Arsch.
    Und nun???
    Die Ärztin ging raus. Sie musste einen Techniker kommenlassen.
    Bis der Techniker da war, wurde er mit einer wärmenden Gummimatte
    abgedeckt. Die Stange immer noch im Arsch!!!

    Der Techniker reparierte den Computer in Anwesenheit des Herrn X,
    der immer noch das Rohr im Poloch hatte.

    Alles in allem musste er 1,5 Std warten mit einem Stab im Hintern.

    lol lol lol

  20. #780
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    Standard 2 Newz aus den USA

    In New York ist Spannern zum neuen Volkssport geworden.
    In den Hotels in der Minibar liegt jetzt auch immer ein
    Fernglas bereit. Es gibt soagr eigens entworfene Voyer-Appartmens,
    die voll verglast in alle Himmelsrichtungen das spannern ermöglichen.
    Der Umsatz mit Ferngläser und Teleskopen wächst.
    Und sogar Frauen sind bekennende Voyeure.


    Was können Frauen ihren reichen Männern schenken?
    In den USA ist der letzte Schrei ein Vaginal-Lifting für sage und schreibe 5000 Dollars. Beim guten Onkel Doc kann man sich das Jungerfernhäutchen wieder herstellen lassen oder die Vagina enger, Form und Aussehen korrigieren lassen oder einfach durch Injektion den G-Punkt vergrößern lassen. Da hört dann aber der gute Geschmack auf.

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