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Brother-John
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[Review, Test] Laptop: Dell Inspiron 8600c Superior

Mini-Vorwort

Ein Erfahrungsberichte-Sticky im Kaufberatung? Klasse Idee. Da kann ich mich nicht lumpen lassen. Der Zeitpunkt ist sowieso günstig, da ich gerade den Desktop-Rechner komplett durch ein Laptop-System ersetze. Und den neuen Rechenknecht möchte ich jetzt näher vorstellen. Die zusätzliche Peripherie, die sich gerade ansammelt, kommt dann später nach und nach an die Reihe.




Technische Daten

Unten seht ihr die Konfiguration meines Ende August bestellten Laptops. Welche anderen Möglichkeiten es zur Zeit (Anfang November 2004) noch gibt, steht jeweils kursiv dabei. Die angebotenen Komponenten wechseln recht häufig, deswegen lohnt sich ein Blick auf die Dell-Seite meistens.
  • Intel Pentium M CPU 1,6 GHz Dothan 400 MHz FSB
    1,6 – 2,0 GHz
  • 512 MB DDR-RAM 333 MHz
    512 – 2048 MB
  • ATI Mobility Radeon 9600 Pro Turbo 128 MB
    nVIDIA GeForceFX Go 5200 64 MB
  • 40 GB HD Hitachi 5400 rpm
    30 – 100 GB
  • Dual-DVD+R(W)-Brenner, NEC ND-6100A, 8x DVD, 24x CD
    DVD-ROM/CD-RW-Combolaufwerk
  • 15,4" WSXGA-Display (1680x1050)
    WXGA 1280x800, WUXGA 1920x1200
  • Stereo-Sound mit 2 eingebauten Lautsprechern, Kopfhörer/Line Out, Mic In
  • Intel WLAN 802.11b, 11 MBit
    802.11b/g 54 MBit
  • 2x USB 2.0, 1x Firewire 400 4-polig, 100-MBit-LAN, V.92-Modem, PC-Karte, TV-Out, VGA-Out
  • Software: Win XP Home, Works 7.0, PowerDVD, Sonic MyDVD, Sonic RecordNow, Paint Shop Photo Album Standard
  • 1 Jahr Abholgarantie
    1 – 4 Jahre Abhol- bzw. Vor-Ort-Garantie
  • Preis: 1504,40 € (1429,-- plus 75,40 Versand)
Dell hat fast immer irgendwelche Rabattaktionen laufen. Deshalb immer erst den Link zu den »Dell-Empfehlungen« anklicken, dort den Rechner heraussuchen, der den eigenen Vorstellungen am nächsten kommt und den dann genauer konfigurieren. Wenn man gleich auf »Konfigurieren« klickt, kann man leicht 100 € oder mehr teuerer kommen und verpasst Gratiszugaben (mal war’s ein Drucker, mal eine Laptoptasche).


Die Bestellung

Bestellen kann man per Telefon oder übers Internet. Ich habe das Telefon gewählt, weil mir der Hotliner erzählt hat, Internetbestellungen würden deutlich länger dauern. Ob das tatsächlich so ist oder er sich nur seine Verkaufsprovision sichern wollte, weiß ich nicht. Jedenfalls ging die Bestellung freundlich, kompetent und reibungslos über die Bühne. Es macht auf jeden Fall Sinn, erst einmal im Netz den Rechner komplett zusammenzustellen und die Konfiguration dann mit dem Hotliner noch einmal im Detail durchzugehen. Das schließt einige Fehler schon gleich am Anfang aus.
Natürlich möchte Dell Geld sehen. Dafür gibt es drei Möglichkeiten.
  • Vorkasse (Überweisung)
  • Kreditkarte
  • EC-Karte (Lastschrifteinzug mit vorheriger Überprüfung der Karte)
Da ich keine Kreditkarte habe und Vorkasse bei so viel Geld nicht in Frage kommt, blieb mir nur die EC-Kartenzahlung, die offiziell mindestens 2 Wochen dauern soll. Allerdings hat Dell dann schon nach 1 Woche abgebucht und der Laptop ging in Produktion.
Sobald die Zahlung gelaufen ist, bekommt man per Mail einen Link, unter dem man den aktuellen Auftragsstatus abfragen kann. Offiziell sind für Produktion und Versand 2 Wochen angesetzt, was bei mir auch tatsächlich der Fall war. Ich habe den Laptop also ca. 3 Wochen nach Bestellung erhalten.


Die Lieferung

Geliefert wird per UPS direkt aus dem Werk in Irland, was die hohen Versandkosten erklärt. Regelmäßig gibt es Keine-Versandkosten-Aktionen, da zahlt sich ein wenig Geduld vor dem Kauf schnell aus.
Über die Statusabfrage auf der UPS-Seite kann man recht genau nachvollziehen, wo zwischen Irland und der eigenen Haustür sich der Rechner gerade befindet. Deswegen hat mich auch die fehlende Morgen-wird-geliefert-Mail nicht sonderlich gestört, obwohl das ein nettes Schmankerl gewesen wäre.
Die Verpackung bietet keinen Grund zur Beanstandung. Unten im Karton liegt in einer Plastikhülle der Rechner selbst, mit Styroporelementen so in den Karton eingepasst, dass nichts rutschen kann. Darüber liegt ein extra Karton, in dem sämtliches Zubehör (Doku, Netzteil, CDs usw.) untergebracht ist. Das Ganze macht einen genügend robusten Eindruck, um auch unsanfte Behandlungen zu überleben.


Der Laptop

Gehäuse
Der Rechner ist mit gut 3 kg kein Leichtgewicht und durch das 15,4"-Display auch relativ groß. Für den ultra-mobilen Einsatz also nicht unbedingt zu empfehlen. Das ist ja auch eher die Domäne von Geräten der 12"- bis 14"-Klasse. Beim Kauf von Laptoprucksack/-tasche sollte man unbedingt die großen Abmessungen beachten. Einige interessante Rucksäcke musste ich aussortieren, weil sie schlicht zu klein waren.
Schön ist der modulare Aufbau. Platte, DVD-Laufwerk, RAM, Lüfter, Mini-PCI-Karte lassen sich mit maximal zwei Schrauben ausbauen. Das erleichtert – in gewissen Grenzen natürlich – das Aufrüsten.
Die Modularität bringt auch ihre Nachteile mit sich, schließlich ist der Laptop dann nicht mehr »aus einem Stück« und anfälliger für ein wackliges Gehäuse. Dell löst das Problem recht effektiv. Leichte Knarzgeräusch, wenn man den Rechner packt und hochhebt, sind alles. Im Betrieb wackelt und knarzt nichts und der ganze Rechner macht einen schön robusten Eindruck. Filigrane, abbruchgefährdete Teile gibt es nur eines: einen dünnen Plastikstift am Display, der beim Zuklappen runtergedrückt wird und den Standby auslöst. Zum Glück befindet er sich so weit aus dem Weg, dass nur wenig Gefahr besteht. Trotzdem hätte sich an der Stelle sicher eine bessere Lösung finden lassen.

Display und externer Monitor
Die Qualität des Displays ist für einen Laptop in Ordnung. Schlieren konnte ich auch bei Unreal Tournament keine feststellen. Die typischen Laptop-Krankheiten sind dagegen unübersehbar. Die Farbechtheit könnte besser sein (helles Grau z. B. hat einen deutlichen Stich ins Silberne) und der Blickwinkel kann keinesfalls mit einem »großen« TFT-Monitor verglichen werden. So abschreckend, wie es klingt, ist es dann doch nicht. An die Farbwiedergabe gewöhnt man sich recht schnell und der Blickwinkel reicht locker, um nicht als unbewegliche Statue dasitzen zu müssen. Zu fünft DVD schauen macht andererseits keine große Freude mehr.
Für mein Empfinden ist auf 15,4" die Auflösung 1680x1050 genau richtig. Gerade wer vorher nur die 1024x768 gewohnt war, wird sich über massig mehr Platz freuen. Wer nicht mit der eingebauten Laptop-Tastatur arbeiten will, sollte sich auch einen externen Monitor überlegen. Denn wenn noch die Tastatur vor dem Laptop steht und das Display dann natürlich entsprechend weiter weg ist, wird die Schrift schon sehr winzig; zu sehr für meinen Geschmack.
Apropos externer Monitor: Dell verbaut beim VGA-Ausgang sinnvolle Qualität. Das Bild am 19"-CRT ist spürbar schärfer als das meiner alten Geforce-4-Karte im Desktop-Rechner. Umschalten kann man bequem per Tastenkombination (nur intern, intern + extern, nur extern) und Windows merkt sich die Einstellung auch über einen Neustart hinaus.
Zum S-Video-Ausgang kann ich mangels Fernseher nichts sagen.

Tastatur und Touchpad
Kommen wir zu einem Kriterium, dass vielfach unter den Tisch fällt: die Qualität der Tastatur. Gerade im mobilen Betrieb kommt eine externe Tastatur kaum in Frage. Wenn die interne dann jede Freude am Tippen verdirbt und das Touchpad nervt, macht der ganze Laptop keinen Spaß mehr.
Mit solchen Problemen wird man beim Inspiron nicht konfrontiert. Die Tasten sind ähnlich groß wie die einer normalen Tastatur, haben den laptop-üblich kurzen Anschlag und einen gut definierten Druckpunkt. Die Anordnung im Buchstabenblock entspricht genau dem gewohnten deutschen Layout. Vieltipper wird das freuen. Einfg, Entf, Pos1, Ende, Bild hoch, Bild runter sind oben rechts in genau dem Sechserblock angeordnet, wie man ihn vom Standard-Tastaturlayout kennt. Das gibt einen dicken Pluspunkt, denn diesen Komfort bieten die wenigsten Laptophersteller.
Am rechten Rand sind senkrecht vier der weit verbreiteten Multimediatasten angeordnet (Play/Pause, Stop, rückwärts, vorwärts). Etwas enttäuscht war ich von den oben in der Mitte liegenden Lautstärke- und Stumm-Tasten. Die sind nämlich nicht direkt mit der Hardware verkabelt, sondern bedienen nur die Windows-Funktionen. Lästig ist das, wenn man mit dem Laptop in der Bibliothek sitzt und vorher vergessen hat, die Lautsprecher abzuschalten. Dann hilft nur, Zähne zusammenbeißen und das Gedröhne beim Windowsstart auszusitzen, denn die Lautstärke-Kontrollen funktionieren zu dem Zeitpunkt noch nicht. An dieser Stelle sollte Dell definitiv nachbessern.
Zum Touchpad gibt es wenig zu sagen. Standard eben, gut konfigurierbar aber ohne echte Highlights. Und natürlich zwar ein brauchbarer aber kein vollwertiger Mausersatz. Auch wer viel unterwegs ist, wird sich über eine externe Maus sicherlich freuen.

Sound
Möglicherweise hat Aldi mit seinem 5.1-Laptop vor kurzem eine Entwicklung angestoßen. Im Moment muss man sich beim Laptopkauf fast immer mit Stereo-Sound zufrieden geben, so wie beim Inspiron. Der Soundchip tut, was er soll, und versorgt über den Kopfhörerausgang auch die Stereoanlage ganz ordentlich. Nur auf die Beschallung aus allen sechs Boxen muss der DVD-Liebhaber eben verzichten. Über Abhilfe dafür unterhalten wir uns in einem der nächsten Reviews.
Die internen Laptoplautsprecher sitzen links und rechts an der Vorderseite des Gehäuses. Die Qualität: Was soll ich sagen? Brüllwürfel eben. Genug, um erträgliches Geräusch zu erzeugen, vom Musikgenuss allerdings meilenweit entfernt. Damit reiht sich der Inspiron nahtlos in den von Laptops gewohnten Low-End-Sound ein. Da die Tonqualität nicht unwesentlich von der Größe der Boxen abhängt, ist die niedrige Qualität völlig verständlich und wird sich auch in zukünftigen Laptops kaum ändern.

Geräuschpegel
Ja, die Lautstärke verdient einen eigenen Abschnitt. Hier macht sich der Pentium M sehr wohltuend bemerkbar. Im normalen Betrieb (Office, Inet, Filme schauen) ist der Laptop so gut wie lautlos. Ein ganz leises Surmeln von der Platte und ähnlich leise deren Zugriffsgeräusche sind alles. Hintergrundmusik (oder das Brummen vom Kühlschrank ) reicht schon locker aus, um das zu übertönen. Der Lüfter rührt sich nach 3 – 4 Stunden Laufzeit zum ersten Mal. Auch dann ist die Lautstärke noch mehr als erträglich. Außerdem dauert die Lüftung unter einer Minute und wiederholt sich dann etwa jede Stunde. Sogar Filme, die ja doch einige Last erzeugen, ändern daran nichts. Sehr schön. So sollte ein angenehmer Geräuschpegel aussehen. Ich jedenfalls möchte nie wieder so ein lärmendes Heizkraftwerk unter dem Schreibtisch stehen haben.
Wie sieht es dann bei Spielen unter Volllast aus? Da muss man nach zwanzig Minuten schon langsam mit einem permanent laufenden Lüfter leben. Macht nix, ein normaler Desktop ist immer noch lauter. Und der Sound vom Spiel übertönt den Lüfter sowieso.


Performance

Mobilität: Im normalen Betrieb mit einer Mischung aus Office, surfen (nicht WLAN) und Musik hören hält der Akku ca. 4 Stunden. Aufgeladen ist er bei ausgeschaltetem Rechner in etwa 1 Stunde, im Normalbetrieb dauert das knapp 2 Stunden. Wem die Laufzeit nicht reicht, der kann sich für den DVD-Schacht einen zusätzlichen Akku anschaffen (ca. 120 Euro) und so die Laufzeit verdoppeln.

Für Büroanwendungen reicht die Rechenleistung natürlich mehr als dicke aus. Wie es sonst aussieht, dazu erst einmal ein paar Zahlen.
  • 3D Mark 03, Auflösung 1024x768: 2778 Punkte.
  • Typisches 2pass-XviD-Encoding eines 2h-DVD-Films: rund 6,5 Stunden.
  • MP3-Encoding (Lame preset standard, Stereo-Wave-Quelle): 8,7-fach Echtzeit.
  • Ogg-Vorbis-Encoding (Quality 5, Stereo-Wave-Quelle): 9,5-fach Echtzeit.
Das sind recht ordentliche Werte, mit denen sowohl Mulitmedia-Anwendungen als auch Spiele gut bedient sind. Konkret: UT 2004 läuft in der 1280x800 mit mittleren bis hohen Details ganz ordentlich. Auch ich als Freund des DVD-Backups fühle mich gut bedient.
Einbußen muss man bei der HD-Performance hinnehmen. V. a. beim Schreiben ist die Platte kein großer Meister. Als Beispiel: Beim Runterfahren in den Ruhezustand dauert es gut 3 Minuten, bis die 512 MB RAM auf die Platte geschrieben sind. Das ist viel! Das Einlesen beim Neustart dagegen geht flott. Mit einer 7200-rpm-Platte würde der Schreibwert sicher besser aussehen, allerdings auf Kosten größerer Wärme und damit höheren Lärms. Wirklich spürbar wird die langsame Platte sowieso nur dann, wenn man dauernd gigabyteweise Daten hin und her schiebt. (Update zur Plattenperformance im übernächsten Posting!)
Spitzengeschwindigkeiten (beim Lesen) erreicht auch das DVD-Laufwerk kaum: 8x DVD und 24x CD liegen deutlich unter der Leistung aktueller Desktop-Laufwerke. Subjektiv fällt mir der Unterschied zu meinem alten Toshiba (16x DVD, 48x CD) nicht auf. Es kommt eben doch recht selten vor, dass man komplette DVDs/CDs auf die Platte kopiert. Ausnahme: Das Einlesen einer Video-DVD schafft das Toshiba in der Hälfte der Zeit. Beim Schreiben sieht die Sache schon besser aus. 24x CD reicht locker, höhere Geschwindigkeiten bringen nur noch marginale Verbesserungen. 8x DVD stellt sowieso die verbreitete Geschwindigkeit dar. Nett ist die Dual-Layer-Fähigkeit, obwohl es noch ein Stück dauern dürfte, bis man die zu sinnvollen Rohlingpreisen einsetzen kann. Dass der Brenner schließlich nur DVD+R(W) schreibt, kann ich nicht ernsthaft als Nachteil rechnen. Gelesen werden natürlich auch Minus-Scheiben.


Die Software

Betriebssystem (XP Home), Office (Works), DVD-Player (PowerDVD), Videobearbeitung (MyDVD), Brennprogramm (RecordNow), Photoverwaltung (Paint Shop): alles da, was ein Rechner heute so benötigt. Vollständigkeit heißt natürlich nicht Luxus: PowerDVD ist z. B. eine abgespeckte Version mit einer ekelhaften, browserähnlichen Oberfläche. Auch die restlichen Programme richten sich ganz deutlich eher an den Computeranfänger als den erfahrenen Anwender. Den Poweruser dürfte das wenig stören, da der sowieso seine eigenen Lieblingsprogramme einsetzt und erstmal formatiert.
Apropos: Alles ist vorinstalliert und einsatzbereit. Trotzdem hat es nicht lange gedauert, bis ich Windows neu installiert habe. Ich fühle mich dann einfach wohler. Die XP-CD enthält ein vollständiges Windows, ist allerdings auf Dell-Rechner angepasst. Das dürfte eher dazu dienen, dieses Windows nirgendwo anders installieren zu können, als es dem Benutzer einfacher zu machen. Denn »angepasst« heißt nicht, dass man sich diverse Treiberinstallationen (Chipsatz, WLAN, Modem, Sound usw.) sparen könnte. Alle Treiber werden auf CD mitgeliefert. Allerdings heißt es beim CD einlegen Augen auf und lesen, denn die meisten sind im gleichen blauen Layout mit (relativ kleiner) weißer Schrift gehalten. Verwechslungen im Halbschlaf sind vorprogrammiert.


Fazit

Hui, das ist ein langes Posting mit haufenweise Details geworden. Was heißt das alles nun insgesamt?
Wer nicht gerade zur Riege der Hardcore-Gamer gehört, einen vollwertigen Ersatz für den Desktop-Rechner sucht und dabei trotzdem nicht auf gute Mobilität verzichten will, der ist mit dem Inspiron bestens bedient. Schön bei Dell ist die individuelle Konfiguration, mit der man auch schnell die 1500-Euro-Klasse verlassen kann. So sollte für jeden Anspruch etwas Passendes dabei sein.
Wirklich für jeden? Nun ja, nicht ganz. Wer keine Mobilität braucht und mit dem höheren Geräuschpegel leben kann, bekommt für deutlich weniger Geld einen spürbar leistungsstärkeren Desktop-Rechner. Das gilt aber nicht nur für Dell und den Inspiron, sondern ganz allgemein für alle Laptops.


Alternativen

Samsung mit dem P35 oder Acer mit der TravelMate-290-Serie bieten ähnlich ausgestattete Rechner in dieser Preisklasse.

Geändert von Brother-John (07. 11. 2004 um 14:11 Uhr).
Alt 31. 10. 2004, 21:10 Brother-John is offline Mit Zitat antworten #1
bedankt sich bei dir
 
Beiträge: n/a
2 × THX!

Für diesen Thread bedankten sich die folgenden 2 User bei Brother-John:
Alt 31. 10. 2004, 21:10
Stevano
Outsider
 
Benutzerbild von Stevano
 
Registrierungsdatum: Aug 2000
Beiträge: 3.567
Feiner Bericht....gefällt mir. Auch ein paar Anregungen drin, was ich nächstemal noch verbessern muss.

Gruß Stevano
Alt 31. 10. 2004, 21:50 Stevano is offline Mit Zitat antworten #2
Brother-John
(schein)heilig
Moderator
(Threadstarter)
 
Benutzerbild von Brother-John
 
Registrierungsdatum: Mar 2001
Ort: zwischen den Zeilen
Beiträge: 4.109
Update!

Ach ja, da erzähle ich munter über die langsame Schreibperformance der Platte. Dabei lag das nur an einer Einstellungssache.
Im Windows-Gerätemanager muss zwingend der Schreibcache für die Platte aktiviert sein, sonst bricht sie ein. Mit aktiviertem Cache dauert auch der Ruhezustand keine 3 Minuten mehr, sondern nicht einmal 10 Sekunden.

Und hier noch die Benchmarkergebnisse von SiSoft Sandra (mit aktiviertem Schreibcache):
Buffered Read : 84 MB/s
Sequential Read : 36 MB/s
Random Read : 26 MB/s
Buffered Write : 51 MB/s
Sequential Write : 36 MB/s
Random Write : 26 MB/s
Average Access Time : 11 ms (estimated)
Alt 07. 11. 2004, 14:08 Brother-John is offline Mit Zitat antworten #3
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