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emmet
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Grundschule / Sonderschulprüfung

Hallo,

ich habe folgendes Problem:

die Vorgeschichte:
====================
Meine Tochter besucht eine örtliche Grundschule. Nachdem die Rektorin dieser Grundschule aus gesundheitlichen Gründen aus dem Dienst schied, übernahm eine Lehrerin, stellvertretend die Rektorenstelle (bis zur möglichen Neubesetzung). In den folgenden Schuljahren entbrannte ein kleiner "Machtkampf" um die Rektorenstelle, der z.T. mit sehr zweifelhaften Mitteln geführt wurde. So wurde z.B. die Klassenlehrerin meiner Tochter massiv gemobbt, Interna aus ihrer Personalakte bzw. von Krankmeldungen am Elternabend kommuniziert (von der stellvertretenden Rektorin), oder im Krankeitsfalle einfach keinen Ersatzunterricht durchgeführt. Der entgangene Schulstoff wurde dann der erkrankten Lehrerin angelastet.

Dies führte dazu, daß sich einige Eltern massiv beim Schulrat beschwerten. Es stellte sich dann aber heraus, daß eben dieser Schulrat auch private Kontakte zu dem "Lehrergrüppchen" pflegte, daß durch die "Stellvertretende Rektorin" repräsentiert wurde. Dieser Schulrat versuchte nun die Klassenlehrerin mit "sanftem Druck" in eine andere Schule zu versetzen.

Es kam zu einem Gerichtsverfahren, in dessen Verlauf der Schulrat den Dienst quittierte. Wir wurden (neben Anderen) als Zeugen benannt. Die Klassenlehrerin hielt dem Druck nicht stand und wechselte in eine andere Schule, die "Stellvertretende Rektorin" wurde zur Rektorin.
====================

Gestern abend bekam meine Frau einen Anruf dieser Rektorin, in der uns mitgeteilt wurde, daß meine Tochter einer "Sonderschul-Prüfung" unterzogen werden muß. Und das, obwohl sie bisher niemals eine Klasse wiederholte. Ihre momentanen Schulleistungen sind nicht gerade gut (Noten 3-5).
Wir versuchten mehrfach in dieser Schule informationen über alternative Lernmethoden zu bekommen. Dies wurde von der Rektorin abgelehnt, die einen sehr konservativen, autoritären "60er - Jahre" Stil praktiziert.

Was kann ich hier tun? Gibt es eine Möglichkeit dieser Willkür, die wir eher als "Racheakt" für den vorhergegangenen Prozess sehen, zu entrinnen. Ein Schulwechsel ist bei uns nicht einfach möglich.

Hat irgendjemand eine Idee?
Alt 03. 11. 2004, 07:17 emmet is offline Mit Zitat antworten #1
B Geroellheimer
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Hi,

a) versuche mal, die Aufforderung zur "Sonder-Schulprüfung" unabhängig von den anderen schlimmen Vorkommnissen zu sehen

b) kontaktiere mal mit den Fakten den schulpsychologischen Dienst und bitte um unmittelbare Beratung bezüglich der Entwicklung deiner Tochter

c) falls b) nix bringt, solltest du überlegen, ob du nicht mal mit deiner Tochter zu einem Kinder- und Jugendpsychiater gehen solltest


Wir hatten auch einen Sohn, der in der Grundschule unterdurchschnittliche Leistungen zeigte, dann wurde von einem Kinderpsychologen Legasthenie diagnostiziert, der Schule mitgeteilt und therapiert. Inzwischen studiert der Knabe Architektur ...


Bei all deinen Überlegungen sollte das Wohl deiner Tochter im Vordergrund stehen.
Alt 03. 11. 2004, 09:11 B Geroellheimer is offline Mit Zitat antworten #2
FUZZI
nix
 
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sorry, aber bei einer 5 in der Grundschule ist das glaube ich üblich Ich denke nicht, dass der Test viel mit den Vorkommnissen der letzten Zeit zu tun hat.

Daher stimme ich B Geroellheimer zu.... Bekannte von uns hatten auch ein Kind was Legasthenie hatte und deshalb so schlecht war, vielleicht solltet ihr das wirklich mal testen lassen.

mfg,
FUZZI
Alt 03. 11. 2004, 09:38 FUZZI is offline Mit Zitat antworten #3
Kyro
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Die neue Rektorin hat nun keinerlei Feinde mehr und nun muss sie sich beweisen. Ich denke mal, dass du sie mehr hassen würdest, wenn die Probleme deine Tochter ignoriert werden.

Aber ne 5 in der Grundschule ist nicht normal. In meiner Zeit *Nostaligie* hatten wir in der Grundschule alle Noten von 1-3, wenige Ausnahmen hatten eine 4.
Alt 03. 11. 2004, 09:49 Kyro is offline Mit Zitat antworten #4
Cumpadre
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Lass dich nicht unterkriegen!

Meine Grundschulehrerin hatte eine große Abneigung gegen Ausländer. Ich hattte ebenfalls Fünfer auf dem Zeugniss und eine Empfehlung für die Hauptschule...
Das einzige was sie mir nicht nehmen konnte war das ich in Lesen einer der Schulbesten war.
Es hatte sie nur ein wenig gewurmt das ihre Lieblinge schlechter waren als ich insbesondere mit dem Hintergrund das meine Eltern eher schlecht Deutsch sprechen

Meine Eltern haben mich trotzdem auf dem Gymnasium angemeldet und ich habe ohne Sorgen und Nöten ein 2.4 Abi gemacht.

Meine Lehrerin hatte damals zu meinem Vater gesagt: Sie machen das Kind kaputt wenn sie es auf´s Gymnasium schicken...

Ich würde fast überlegen das Kind auf eine andere Schule zu stecken. Denn hier geht es ganz klar um die Zukunft eines Jungen Menschen.

C ya
Alt 03. 11. 2004, 10:05 Cumpadre is offline Mit Zitat antworten #5
emmet
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Bei der 5 handelt es sich nicht um eine Fachnote, sondern um eine Sachkundearbeit. Diese Arbeit wurde in dem Zeitraum geschrieben als es ("leider") keine kompetente Vertretung für die fehlende Klassenlehrerin gab.

Sie steht nicht überall schlecht da:

z.B. hat sie in Sport eine 1, in Deutsch eine 3, Mathematik eine 4. Die Tendenz ist aber rapide sinkend.

Zwei Kinder sind in diesem Jahr bereits auf eine andere Schule gewechselt, weil sie die Unterrichtsmethoden (genauer gesagt, das "Anbrüllen" ) dieser Lehrerin nicht mehr ertragen haben.

Den "Schulpsychologischen Dienst" habe ich bereits vor 2 Jahren in diesem Fall kontaktiert. Es wurde dann auch ein Test durchgeführt. Leider ist es unserem Schulpsychologischen Dienst aber entgangen, daß an dieser Schule zwar nach Lehrplan gelernt wird, aber die Zeiteinteilung selbst bestimmt werden kann. Dies führte dazu, daß meine Tochter Schulstoff abgeprüft wurde, der noch nicht im Unterricht behandelt wurde....

Absoluter Nonsens, und keinesfalls Aussagekräftig.

Mein Sohn hatte diese Rektorin ebenfalls. Damals bekam er von ihr eine "Hauptschulempfehlung" wegen seiner "Einstellung zum Lernen". Mittlerweile ist er in der 7. Klasse (Gymnasium) und hat durchweg gute bis sehr gute Leistungen. Es war nur äusserst schwer, diese "Empfehlung" an einer anderen Schule zu umgehen. Die meisten Schulleiter machten sich nach Kenntnis der "Negativempfehlung" nicht mal die Mühe, das Kind zu Beurteilen.
Alt 03. 11. 2004, 11:01 emmet is offline Mit Zitat antworten #6
RevanZ
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Tja so ist nunmal das leben Lehrer sind sehr gerne ....

Ein kleines Beispiel meiner Schullaufbahn:

Ich musste in eine Hauptschule wegen eines Faches, dort wurden wir dann in Leistungsgruppen eingeteilt, in Englisch kam ich in die 3 te Leistungsgruppe, mit der Begründugn ich sei zu "Schusselig" ich machte alles einfach schnell udn hatte dadurch Fehler aber trozdem war ich von den Fehlern her noch im besseren Drittel der Klasse. Ich musste mich dann die Jahre darauf Hocharbeiten in die erste Leistungsgruppe ... Und jetzt geh ich in ne Höhere Schule udn hab dort in Englisch immer so ne 2 oder 3 ohne irgendwas zu lernen, udn was Lernt man daraus Lehrer sind sehr subjektiv und neigen dazu Fehlentscheidungen zu treffen, aber das gibt es halt immer wieder es wird nciht besser, es wird eher schlechter Lehrer werden immer Subjektiver und Verteilen Noten auf Grundlage ihrer Sympathien ....

Also ich würd dir raten, lass nicht zu das dein Kind auf eine Sonderschule kommt, damit verbaust du ihm seine Zukunft.

mfg
Alt 03. 11. 2004, 12:53 RevanZ is offline Mit Zitat antworten #7
klausimator Spender
böses dickes Kind
 
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hallo,

du sagst, dass sie auch gute noten hätte und nennste eine 1 in sport, eine 3 in deutsch und eine 4 in mathematik, sry, aber die letzten beiden noten sind keine "guten" noten und wenn diese die besten deiner tochter sind dann weiss sieht dass wirklich nicht gut aus.
du sagst ja schon selber, dass die tendenz eher negativ aussieht, wenn du das ganze zeugnis deiner tochter posten würdest könnte man das gesammtbild auch besser einschätzen als wenn man nur einzelne noten erfährt.

ich hatte in meiner schullaufbahn auch mit lehrern zu tun die ihre position ausgenutzt haben und absolut unfair bewertet haben, in der oberstufe eines gymnasiums ist dies aber sehr schwer zu beweisen, gerade wenn es um fächer wie philosophie oder vertiefenden unterricht etc geht oder auch in deutsch buchbesprechungen usw, alles schwer beweisbar.

bist du denn der meinung, dass deine tochter unfair benotet wird? sowas kann man auf der grundschule doch meist noch recht gut beweisen, wie sind denn ihre arbeiten ausgefallen? die stehen dir doch sicher zur verfügung und gerade in der grundschule werden doch viele arbeiten noch so gehalten, dass man sehr leicht prüfen kann ob jemand eine gute oder eine schlechte note verdient.
haben sich schon andere eltern über unfaire benotungen beschwert? müssen noch andere kinder die sonderschulprüfung ablegen? evtl sogar kinder von eltern die bei dem damaligen konflikt ausgesagt bzw sich engagiert haben?

ohne nun etwas bewerten zu wollen, aber anhand einiger deiner aussagen gehe ich einfach mal davon aus, dass deine tochter evtl einfach wirklich schulisch nicht sonderlich begabt ist, was nicht unbedingt etwas schlimmes sein muss.

um die situation wirklich objektiv bewerten zu können würde ich gerne mal einen kompletten überblick über das zeugnis deiner tochter sehen und es wäre nett wenn du die oben gestellten fragen beantworten könntest, sonst ist es einem aussenstehenden nicht wirklich möglich sich dazu zu äussern.

mfg jp
Alt 03. 11. 2004, 14:25 klausimator is offline Mit Zitat antworten #8
SerialKiller
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Moin!

Eine 5 in der Grundschule in einer Sachkunde-Arbeit hatte ich auch mal. Jetzt bin ich ein Gymnasiast.

Hast du mal mit deiner Tochter darüber gesprochen wie sie es momentan in der Schule findet? Hat sie nur mit dieser Lehrerin/Rektorin Unterricht oder ziehen sich die schlechten Noten quer durch alle Fächer? Lernt deine Tochter für Arbeiten? Hilfst du ihr wenn sie schulische Probleme hat oder hast du damit nichts zu tun?

Nicht falsch verstehen, aber das sind alles wichtige Aspekte die berücksichtigt werden müssen.

Auf jeden Fall würde ich nochmal zu nem Jugenpsycho-Doktor gehen und sie mal durchchecken lassen, auch wenn du schonmal da warst. Ich meine wenn der Test falsch durchgeführt wurde, spricht ja nichts dagegen nochmal hinzugehen.

Auch würde ich mir weitere Schritte gegen die Rektorin überlegen, denn das mit dem Anbrüllen geht ja mal garnicht. Kann ein Sportlehrer in der Oberstufe machen wenn die Jungs mal nicht so gut spielen oder so, aber in einer Grundschule sollte das keine Umgangsart sein. "Die Kleinen" werden dadurch doch total verunsichert. Vielleicht hat deine Tochter auch mittlerweile "einfach" Angst vor der Schule, weil sie weiß was sie erwartet, wenn sie was falsches sagt.

Hoffe n bissel geholfen zu haben,

Serial

PS: Waren ihre Noten schon immer so schlecht oder erst in letzter Zeit?
Alt 03. 11. 2004, 14:30 SerialKiller is offline Mit Zitat antworten #9
emmet
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Zitat:
Original geschrieben von klausimator
bist du denn der meinung, dass deine tochter unfair benotet wird? sowas kann man auf der grundschule doch meist noch recht gut beweisen, wie sind denn ihre arbeiten ausgefallen? die stehen dir doch sicher zur verfügung und gerade in der grundschule werden doch viele arbeiten noch so gehalten, dass man sehr leicht prüfen kann ob jemand eine gute oder eine schlechte note verdient.
haben sich schon andere eltern über unfaire benotungen beschwert? müssen noch andere kinder die sonderschulprüfung ablegen? evtl sogar kinder von eltern die bei dem damaligen konflikt ausgesagt bzw sich engagiert haben?


Nicht ganz so einfach.

Während der Zeit, als die vorherige Klassenlehrerin erkrankt war "bewies" der benannte Vertretungslehrer (ebenfalls Rektor-Kandidat), daß seine Klasse deutlich bessere Leistungen erbringt. Es war von der "anderen Luschenklasse" die Rede. Das ganze kann man dann auch durch Noten belegen.

Interessanterweise wurden z.B. Klassenarbeiten parallel in den beiden Klassen geschrieben, bei denen die "schlechte" Klasse sehr spät (1 Tag vor der Arbeit) oder nur teilweise den Lehrstoff (z.B. Arbeitsblätter) ausgeteilt bekam.

Ausserdem gab es einen Versatz in der Abfolge des Unterrichtsstoffes zwischen beiden Klassen. Geprüft wurde aber immer parallel.

Zwei Elternpaare haben ihre Kinder an eine andere Schule geschickt weil sie den "psychischen Druck" nicht mehr ertragen haben. Eine Mutter, die zusammen mit uns als Zeuge benannt wurde, fürchtet sich vor Repressalien, da sie in dieser Schule eine Teilzeitstelle hat, und will deshalb nichts mehr unternehmen ("Bringt ja doch nichts!"). Wir sind somit "allein" in der Elternschaft.

Zitat:
ohne nun etwas bewerten zu wollen, aber anhand einiger deiner aussagen gehe ich einfach mal davon aus, dass deine tochter evtl einfach wirklich schulisch nicht sonderlich begabt ist, was nicht unbedingt etwas schlimmes sein muss.


Mit meiner Tochter besucht auch unser gleichaltriges Geschwister(Pflege-)Kind die selbe Klasse. Er hatte bis zum "Klassenlehrerwechsel" wirklich sehr gute Leistungen. (Besucht in Mathematik z.B. die "Begabtenförderung").

Nun beobachten wir auch bei ihm einen stetigen Rückgang der Schulleistungen (Ausnahme Mathematik). Er versteht manche Dinge des Unterrichtsstoffs (wie seine Schwester), nicht mehr.

In der Grundschule gibt es noch einen "Förderunterricht" mit begrenzter Platzzahl, für leistungsschwache Schüler. Nach Einschätzung der Lehrer muß meine Tochter diesen Förderunterricht aber NICHT besuchen. Ausserdem hält die Rektorin nichts von Dyskalkulie, ADS oder Legasthenie. Das sind nach Ihrer Auffassung Modeerscheinungen die sie "Belächelt".

Für mich sieht es so aus als wolle man einen Grund schaffen um die momentanen Reaktionen zu rechtfertigen.

Sicherlich sind die Leistungen meiner Tochter nicht brilliant. Mich verblüfft aber der Zeitpunkt dieser "Sonderschulaktion" (Sie weiß seit einer Woche daß wir als Zeuge gegen Sie ausgesagt haben). Wieso haben denn sämtliche Lehrer in den ersten drei Klassenstufen keinerlei "Verhaltensauffälligkeit" bemerkt? Ist sowas nicht eher schon am Anfang, also in den ersten beiden Klassenstufen auffällig?

Eine ähnliche Reaktion haben wir schon mehrmals erlebt.

Z.B.:

Vor knapp 2 Jahren wurde in der Schule 2 x im Jahr 20€ Kopiergeld eingesammelt (Manchmal sogar noch öffter, je nach Geldbedarf).Durch eine Nachfrage von uns stellte sich heraus, daß dieses Geld immer am Anfang des Schuljahres, nicht aber im während eines Schuljahres eingesammelt werden soll.

Es folgte direkt ein "Racheakt" der Rektorin. Sie rief beim Jugendamt an, und beschwerte sich, daß unsere Kinder kein Arbeitsmaterial dabei hätten. Nach Rückfrage des Jugendamtes stellte sich heraus daß es sich um das Kopiergeld handelte.
Alt 04. 11. 2004, 08:04 emmet is offline Mit Zitat antworten #10
klausimator Spender
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moin,

also gegen lehrer kommt man schwer an, gegen rektoren noch schlechter, die einzige möglichkeit ist, wenn sich die eltern der gesammten klasse organisieren.
das einzige mal, dass ich bei sowas einen erfolg gesehen habe war zu meiner grundschulzeit als wir eine doch recht ausländerfeindliche lehrerin an der schule hatten die auch diverse male schüler ausländischer herkunft verprügelt hat, gefeuert wurde sie aber erst als sie einen schwarzen so zusammengetreten hat, dass er längere zeit ins krankenhaus musste und unsere eltern uns geschlossen über ne woche nicht in die schule gelassen haben.
die frau war schon 62 jahre alt und schon ewig lehrerin an der schule, es muss also schon etwas sehr gravierendes passieren damit ein lehrer entlassen wird und es passiert auch nur etwas wenn die eltern geschlossen agieren und entschlossen handeln.

du kannst dich natürlich auch an höhere stellen wenden, zb kultusministerium etc, oder wer sitzt da direkt über der schule?
allerdings bringen all diese schritte nur etwas wenn du alle eltern oder zumindest einen grossteil dazu bewegst mitzuwirken und in anbetracht, dass es sicher in eurer klasse auch schüler mit guten noten gibt wird es schwer werden gerade diese eltern zum beteiligen zu bewegen.

viele behörden und höhere instanzen sind mitlerweile auch um einiges skeptischer als früher, in der heutigen zeit ist es nämlich gang und gebe geworden, dass eltern _immer_ die schuld bei den schulen und lehrern sehen, welcher elternteil sagt schon "ja, mein kind ist so doof und kann nur die hauptschule schaffen" viele kinder werden eben aufs gym geschickt obwohl sie nicht die vorraussetzung dafür mitbringen, ist jetzt nicht auf eure situation bezogen, aber du kannst davon ausgehen, dass die behörden recht schwer zu überzeugen sein werden.

der einzige rat ist somit sich geschlossen an höhere instanzen zu wenden und vor allem belegbare beweise oder zumindest kollektive zeugenaussagen zu sammeln.

mfg jp
Alt 04. 11. 2004, 10:31 klausimator is offline Mit Zitat antworten #11
SerialKiller
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Moin!

Auswege:
Schulwechsel
Ans Schulamt wenden (ist meines Wissens die nächst höhere Instanz)
Lehrergewerkschaft melden (kann nich schaden )
Elternrat einschalten auf der Schule (ja sowas gibt es)
Mit dem Vertrauenslehrer reden

Serial
Alt 04. 11. 2004, 14:21 SerialKiller is offline Mit Zitat antworten #12
MoshPit Spender
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eins vorweg:

Zitat:
Also ich würd dir raten, lass nicht zu das dein Kind auf eine Sonderschule kommt, damit verbaust du ihm seine Zukunft.


BULLSHIT!!!

es spricht überhaupt nix dagegen,sein kind auf eine sonderschule lernen zu lassen - immerhin geht es doch wohl in erster instanz darum,dat dat kind spaß am lernen hat und in der schule ein positives feedback bei seiner "arbeit" bekommt.
ausserdem kann das kind doch wohl immer noch einen guten beruf erlernen - auch wenn es von einer sonderschule kommt (kann ein kind eigentlich auch zu einer anderen schulform wechseln,wenn es auf die sonderschule geht?)!

auch ein beispiel für ignorante schulen:

meine tochter hatte auch schwierichkeiten inner grundschule,aba anderer natur:
in der 2.klasse wurde ihre klassenlehrerin schwanger und die klasse bekam eine neue.so'n püppchen aus gutem hause;frisch von der uni.
der direktor - vom gesundheits-stand unserer tochter informiert - meinte,die neue lehrerin aufklären zu müssen und ohne unsere zustimmung von der HIV-infektion zu unterrichten.
die (lehrerin) war gleich so begeistert (achtung:ironie),dat sie den ganzen eltern-rat informieren wollte - "...diese verantwortung kann ich nicht übernehmen (welche verantwortung???)...die eltern müssen doch bescheid wissen!etc,etc" - soviel zu lehrer-kompetenzen...

nun isset so,dat unsere tochter durch ihre grund-erkrankung eine lern-schwäche hat,wodurch sie in der grundschule mehr als schlechte noten mit nach haus' brachte.
auch fühlte sie sich in der schule nich' mehr wohl,seit ihre alte klassen-lehrerin wech war.
sie wurde viel gehänselt (wg. körperbehinderung/beine) und konnte an vielen aktivitäten nich' teilnehmen.
darüberhinaus hatte sie oft frust,weil sie den lernstoff einfach nich verstand.
nach abschluss der vierten klasse bekam sie sogar eine empfehlung für die hauptschule (in mathe bekam sie überhaupt keine note!!!),obwohl wir einige schul-psychologische tests beigebracht hatten,die bescheinigten, dass sie unbedingt auf eine sonderschule zu gehen hätte.
dat zuständige schulamt hingegen nahm von dieser empfehlung keine notiz und bestätigte die empfohlene schulform (- sie sollte auf die hauptschule;der bearbeitende fuzzi kannte den direktor persöhnlich/stammtisch).
so mussten wir widerspruch einlegen und sogar mit einem anwalt drohen!nach langem hin+her erwirkten wir dann tatsächlich eine beschulung auf die zuständige sonderschule und haben es bis heute nich' bereut.
unsere tochter bringt gute noten mit nach haus',meldet sich häufich im unterricht (vorher garnich') und hat spass am lernen sowie an den hausaufgaben.

wat dein prob mit der schule angeht:

vielleicht bringt ein schulwechsel ja wirklich wat;auch ein erneuter test könnte vielleicht licht in die angelegenheit bringen.

ich hoffe für dich,dat dein kind diese hürde schafft und wieder mit spass zur schule geh'n kann!

greets,

MoshPit
Alt 04. 11. 2004, 20:02 MoshPit is offline Mit Zitat antworten #13
emmet
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Hallo,

nachdem es längere Zeit ruhig war, trafen mich die neuesten "Geniestreiche" dieser Rektorin wie ein Hammer.

Man stelle sich folgenden Sachverhalt vor:

Geschwister(Pflege-)kind:

In Mathematik 1, Deutsch 2, Musik 3 etc.
(Mathematik => Begabtenförderung)

In Sachkunde wurde ein Fahrad-Test (Fahradprüfung) als 5 gewertet. Nachfolgend sollte er ein Weihnachtsgedicht aufsagen. Wegen seiner "nervösen Art" erhielt er hierfür eine 6.

Fazit: In Sachkunde eine 4 .

Nun besagt eine Richtlinie (scheinbar) daß ein Kind mit einer Vier in irgendeinem Fach "nur" Hauptschul-Empfehlung bekommen darf.

Vom Kieferortophäden wurde ihm eine feste Zahnspange angepasst. Leider schämt er sich deshalb vor seinen Klassenkameraden, und fürchtet deren Spot.

Beim Einsteigen in den Schulbus kam es dann auch zu einer Rauferei, weil ein Kind sich über ihn lustig machte.

Die Lehrerin, die zur Aufsicht der Kinder bei der Abfahrt mit dem Schulbus eingeteilt war, sah dem Treiben zu, und lachte über ihn und seine Schwester. (Tatsächlich!)

Weinend stieg der Kleine in den Bus, und war auch zu Hause nur schwer wieder zu trösten.

Um diesen Vorfall zu klären schrieb ich ein (höflich formuliertes) Fax an die Schule, mit der Bitte um eine etwas pädagogischere Handhabung solcher Probleme. Zur Kontaktaufnahme gab ich in diesem Schreiben meine Privat-Telefonnummer sowie Anschrift, und meine Firmen-Telefonnummer sowie Anschrift an.

Am selben Tag erhielt ich schon einen Anruf von unserem Personalbüro. Eine Rektorin hätte sich darüber beschwert, daß Firmen-Faxe an die Schule geschickt würden. Sollte dies nicht unterbunden werden, so werde sie sich bei der Geschäftsleitung darüber beschweren.

Glücklicherweise wurde das von unserem Personalbüro nicht sehr dramatisch gesehen. Eine Antwort auf mein Schreiben habe ich leider immer noch nicht.

Im ersten Zorn hätte ich die Dame vermutlich "erwürgen" können. Aber nun stelle ich mir die Frage:

Was soll ich tun? Wie kann ich hier am besten reagieren?

Leider ist eine Beschwerde (bzw. Schulwechsel) beim Schulrat, oder ADD fast aussichtslos, da die Dame über Beziehungen verfügt.

Auch Elternvertreter etc. halten sich aus Furcht vor Repressalien dezent zurück.
Alt 25. 01. 2005, 12:41 emmet is offline Mit Zitat antworten #14
Cumpadre
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Nimm das Kind weg von der Schule emmet.
Ob du es mitkriegst oder nicht aber ein Kind leidet unter sowas. Ein Schulwechsel MUSS möglich sein.
Zur Not holst du dir eine Rechtsschutzversicherung und wehrst dich mit allen Mitteln. Du tust dem Kind das beste wenn es in einer neutralen Umgebung sich aufhalten kann.

C ya
Alt 25. 01. 2005, 15:59 Cumpadre is offline Mit Zitat antworten #15
PSR8000
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Hiho,

seh ich ähnlich wie cumpadre, nachdem du diese ganzen Schauermärchen erzählst. Ein Schulwechsel ist vor allem für das Kind der einzig gangbare Weg. Selbst wenn du jetzt anfängst und dich durch die Instanzen klagst ist dein Kind, bis es zu einer Entscheidung kommt schon lange aus der Grundschule heraus.

Deswegen nimm lieber gewisse Unannehmlichkeiten (Zugfahrt,längere Busfahrt) oder sowas in Kauf, weil auch dein Kind es dir danken wird wenn es dafür in einem normalen Umfeld lernen kann. Gerade in der Grundschule versteht es vllt noch nicht wirklich warum es hier geht und leidet deswegen darunter.

Auch wenn du in deinem ersten Posting einen Schulwechsel ausschließt, glaube ich ist dies besser als alles andere. Interessant wäre vllt noch die Gründe dafür, dass du keine Schulwechsel willst....

MfG

PSR8000
Alt 25. 01. 2005, 16:18 PSR8000 is offline Mit Zitat antworten #16
Rebell
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Ich würde die Schule wechseln und dann eine Dienstaufsichtsbeschwerde oder sowas einreichen.

Dann würde ich noch einen Elternabend oder sowas einberufen und die anderen Eltern dazu befragen, ob man ggf. gemeinsam gegen die Lehrerin/Rektorin vorgehen kann.
Alt 25. 01. 2005, 17:26 Rebell is offline Mit Zitat antworten #17
kdeschner
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Hallo Emmet.

Muß den anderen Recht geben- weg von der Schule- nen anderen Weg sehe ich leider auch nicht.
Das sieht zwar im ersten Moment nach einer Kapitulation aus, ist aber ein großer Sieg für Deine Kinder.

Laß mich mal ne Runde raten: Wenn ich mir Dein Profil so ansehe und daraus Deinen näheren Wohnort versuche zu ermittlen, könnte die Rektorin Ursula mit Vornamen heisen.
Wenn ja, kann ich gut verstehen, was Du momentan durchmachst
Wenn nein, vergiß den letzten Abschnitt einfach,...
Alt 25. 01. 2005, 23:35 kdeschner is offline Mit Zitat antworten #18
emmet
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Danke für die Info.

Nein, die nette Dame heißt mit Vornamen "Anneliese".

Allerdings deutet die Erwähnung einer "Ursula" darauf hin, daß es noch mehrere solcher Kompetenzträger in DE gibt.

Was mich an dieser Angelegenheit frustriert ist die Tatsache, wirklich keinerlei Einfluß auf das Geschehen zu haben. Bin ich in DE hilflos der Willkür einiger Lehrer ausgeliefert? Nach meinem Rechtsempfinden darf es so etwas nicht geben.

Gegen diese Dame wurden schon bei der ADD Dienstaufsichtsbeschwerden eingereicht, Elternvertreter und Schulräte kontaktiert etc.

Diese ganzen Prozesse waren ohne jede Wirkung! Im Gegenteil. Beim letzten Prozess quittierte der Schulrat den Dienst, und wurde durch einen, der Rektorin wohlgefälligen Kandidaten ersetzt.

Zu diesem Faktor kommt noch die Angst der Betroffenen vor Repressalien. Nur sehr wenige Eltern wagen es gegen diese Mißstände vorzugehen, da ihre Kinder diese Schule besuchen.
Alt 26. 01. 2005, 07:22 emmet is offline Mit Zitat antworten #19
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Zitat:
Original geschrieben von emmet
Nur sehr wenige Eltern wagen es gegen diese Mißstände vorzugehen, da ihre Kinder diese Schule besuchen.

Leider ist das so. Ein Lehrer hatte sich vor längerer Zeit unbegründet auf meine Tochter und ein paar anderen Kindern eingeschossen. Wie du schon geschrieben hast, wagen es nur wenige Eltern gegen Missstände vorzugehen. Ich stand alleine da auf weiter Flur und rannte natürlich gegen eine Wand. Alle Versuche etwas gegen diesen Lehrer zu unternehmen waren zwecklos, aber dies ist ein anderes Thema und ich möchte es hier nicht vertiefen.

Wie die anderen schon schrieben, wäre ein Schulwechsel wahrscheinlich doch das Beste.
Allerdings stellt sich mir die Frage, ob ein Schulwechsel, gerade während der Grundschulzeit, so einfach möglich ist?
Ein Arbeitskollege wollte auch sein Kind in eine andere Grundschule stecken. Ich kenne jetzt leider nicht die genaueren Umstände, aber dies wurde abgelehnt. Ihm wurde gesagt dass die einzige Möglichkeit ein Umzug in eine andere Wohngegend sei.
Es kann natürlich sein das es von Bundesland zu Bundesland Unterschiede gibt, oder ob sie ihm nur einen Bären aufgebunden haben.

Grüße aus Franken.

Rathor
Alt 26. 01. 2005, 07:51 Senex is offline Mit Zitat antworten #20
emmet
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Stimmt!

Bei uns ist es so, daß der erste Wohnsitz entscheidet. Ist dieser im Einzugsbereich der Schule so muß das Kind diese besuchen. Wird ein Besuch einer anderen Schule angestrebt, so muß dies vom Schulrat genehmigt werden. Du kannst Dir sicher vorstellen, wie hoch hierfür die Chancen in unserem Fall sind. Zudem sind fast sämtliche Grundschulen auf Schüler angewiesen, um die Klassenstärken auf Minimalniveau zu halten.
Alt 26. 01. 2005, 08:58 emmet is offline Mit Zitat antworten #21
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Mal wieder Neuigkeiten zu diesem Thema.

Nach den Halbjahreszeugnissen habe ich für beide Kleinen "nur" Hauptschulempfehlung erhalten. Dies hatte ich eigentlich aufgrund der Vorgeschichte auch so erwartet. Da wir aber ziemlich an der Grenze zu zwei Bundesländern wohnen, trafen wir die Entscheidung unsere Kids im anderen Bundesland, in einer "Erweiterten Realschule" anzumelden, was auch ohne Probleme ausgeführt wurde.

Nachdem die Rektorin diese Schulanmeldung mitgeteilt bekam, schrieb sie einen Brief, in dem sie forderte daß wir ihrer Schulempfehlung (Regionale Hauptschule) nachkommen müssten. Zwei Tage später hatte ich von dieser regionalen Hauptschule ein Schreiben, mit dem Inhalt, daß die Schulwahl nicht "frei" entschieden werden kann. Nur wenn die regionale Hauptschule einen "eventuellen" Wechsel zu dieser erweiterten Realschule zustimmen würde, wäre ein solcher Wechsel überhaupt statthaft. Andernfalls könne im schlimmsten Fall das städtische Ordnungsamt den Besuch der regionalen Hauptschule "erzwingen".

Bin ich dieser Willkür eigentlich immer schutzlos ausgeliefert? Wieso macht es solche Probleme die Kinder auf eine Schule zu schicken (die diese ja auch klaglos aufgenommen haben)? Die Schulpflicht wird erfüllt, und sogar die Fahrtkosten trage ich selbst! Habe ich hier noch eine Möglichkeit diesem abermaligen Behördenwahnsinn zu entgehen?
Alt 08. 04. 2005, 12:05 emmet is offline Mit Zitat antworten #22
Homer-Jay
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Versuch doch einfach mal mit dem Schulleiter dieser regionalen Hauptschule zu reden. Vielleicht kannst du ihn überzeugen das du deine Kinder lieber auf die andere Schule schicken möchtest.
UNd erkundige dich mal bei Kultusminsterium die ander Schule hätte dein Kind bestimmt nicht aufgenommen wenn es da eine solche Regelung gäbe.
Alt 08. 04. 2005, 12:51 Homer-Jay is offline Mit Zitat antworten #23
Stoertebeker
Leitkulturbanause
 
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Ort: ocean of chaos
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Rede auch mal mit der neuen Schule. Frag dort, oder auch auf einer ganz anderen Schule, nach dem Vertrauenslehrer , erzähl diesem alles, dass ihr Differenzen hattet und dass dein Kind nun gemoppt wird.

Nach einem Beratungsgespräch - wie das aussehen soll weiß ich nicht - sollte es möglich sein eine(!) Stufe höher als die empfohlene zu wechseln. Wenn sie auf die Schule fixiert ist solltest du dir mal ansehen was das für eine ist...


Bei all den liberalen Worten: in der Hauptschule herrscht Bildungsfeindlichkeit, die Lehrer sind frustriert, es ist wesentlich schwerer in die Real aufzusteigen als sich dort zu halten. Und Lerndisziplin o.ä. - vergiss es. Das dort vorherrschende Benehmen...
Sonderschule sollte hinreichend begründet werden, bei der Vorgeschichte wär' ich da besonders wachsam.

Lege ruhig eine weitere Dienstaufsichtsbeschwerde ein, auch gut zur Dokumentation, und wechsele evt. - auch jetzt noch - die Schule, dann musst du das vllt. auch mit einem anderen Lehrerkörper klären.
Die Lehrerin will offensichtlich ihre Macht nutzen um deinem Kind die Zukunft zu ruinieren, kommt vor, ich hatte früher mal Probleme meinen Hauptschulabschluß in der Dorfschule zu bekommen (mittlerweile studiere ich). Das sind die Lehrer, für die die Berufsgruppe, oftmals ja zu Unrecht, verhasst ist. Die gibts aber immer wieder und je kleiner das Dorf, je frecher missbrauchen solche Vögel ihren Bildungsauftrag.
Alt 08. 04. 2005, 19:21 Stoertebeker is offline Mit Zitat antworten #24