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Bald Oggygelöscht!
Registrierungsdatum: Oct 2005
Beiträge: 199
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Re: Welche Distribution zum Einstieg und woher?
/me Debian Fan!
Das Linux is schön einfach aufgebaut. Mit grafischer Oberfläche (XServer und so) hab ich noch keine Erfahrung unter debian ^^
Aber meistens gehts mir so, dass ich mit den Guis eh net zurechtkomm und dann doch lieber in der Konsole die Confdatei editier ;-) XServer is meiner Meinung nach eher für Mp3´s hören, surfen, chatten und en paar Videos schauen.
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15. 12. 2005, 14:58
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#26
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Gesperrt
Registrierungsdatum: Apr 2002
Ort: Universum
Beiträge: 565
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Re: Welche Distribution zum Einstieg und woher?
Also wenn du auf der Konsole arbeitest, und mit der grafischen Oberfläche Probleme hast dann entstehen bei mir Fragen.
KDE 3.4 bzw. 3.5 ist ja nun wirklich ohne Probleme zu bedienen und auch nach den entsprechenden Wünschen zu konfigurieren.
Ich habe meinen 5-jährigen Enkel Linux auf den Rechner aufgespielt, weil Linux sehr schöne kindgerechte Spiele dabei hat. Und er startet und beendet seine Spiele selbstständig, kann auch den Rechner selbständig hoch/runterfahren, ein guter Nebeneffekt ist auch dabei, er lernt spielend englisch dabei.
Ich benutze KDE mit Mathematica bzw Mapple, Labplot,... und außerdem
zum erstellen von LaTeX-Dokumenten.Die üblichen Büroanwendungen nattürlich auch, bedarf eigentlich keiner Erwähnung. Linux ist mittlerweile auch ideal geeignet für Multimediaanwendungen, die ohne Probleme im Hintergrund ablaufen können.
Bei mir läuft Windows nur noch wenn ich unbedingt mit einem Windowsprogramm arbeiten muß. Zum Glück wird das immer weniger.
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15. 12. 2005, 18:35
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#27
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Mitglied
Registrierungsdatum: Aug 2005
Beiträge: 10
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Re: Welche Distribution zum Einstieg und woher?
Ein großer Nachteil von Ubuntu ist imho immer noch dieses dumme sudo. Das ist für mich einfach unverständlich, wie man Linux ohne einen vernünftigen root laufen lassen kann. Die 'Umsteiger' von Ubuntu auf eine andere Distribution werden hiermit viele Probleme kriegen. Ubuntu ist für mich nur eine Zwischenstation zwischen Windows und Linux. Es erinnert mich eher an Mac OS. Also alles schön grafisch gehalten und blos nicht die Konsole benutzen. Wenn da wirklich mal Probleme auftreten ist man selbst nach einjähriger 'Erfahrung' immer noch ratlos, weil man einfach nicht weiß wie man in der Konsole die ganzen Programme bedienen kann
so long
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24. 12. 2005, 13:02
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#28
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www.monkey.ch.vu
Registrierungsdatum: Feb 2001
Ort: deep in jungle
Beiträge: 158
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Re: Welche Distribution zum Einstieg und woher?
Genau diesen "Nachteil" sehen viele andere als Vorteil. Wieso brauchst du root? Mit sudo, kdesu/gksu oder falls nötig sudo bash hast du alles was du brauchst.
Uneterdessen pflege ich mehrere Kubuntus und jeder der die mir wieder wegnehmen will muss zeurst an mir und an meiner Schrotflinte vorbei kommen.
Hier übrigens noch ein Link ins offizielle deutsche Kubuntu-Forum:
http://www.kubuntu.de/forum
Die neue Version 6.04 (Dapper Drake) erscheint dann im April. Davon ist bereits die 3.Test-CD erschienen und ich habe es auf 2 Rechnern installiert. Abgesehen das es nocht nicht so stabil ist, macht es sich sehr gut. Schon die Installationsroutine wird rund um erneuert... Aber ich will gar nicht davon beginnen, es muss jeder seine Erfahrungen selber machen. Ich kenne Wenige die nicht dabei geblieben sind und imho ist es atm wirklich die DAU-freundlichste Distri auf dem Markt.
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25. 01. 2006, 14:38
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#29
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Mitglied
Registrierungsdatum: Nov 2005
Beiträge: 29
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Re: Welche Distribution zum Einstieg und woher?
Kann euch Kanotix Empfehlen, war bei mir die erste distri die mein alten lappi mit einer DWL g650+ sofort erkennt ohne zu murren aktuell is 2.6.15 unter http://www.kanotix.net.
schönen gruß von Arthur43
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03. 02. 2006, 10:32
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#30
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Mitglied
Registrierungsdatum: Aug 2001
Beiträge: 1.100
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Re: Welche Distribution zum Einstieg und woher?
Ich hänge mich mal einfach in diesen Thread ein.
Ich habe meine ersten Erfahrungen (klingt so sexuell  ) mit SUSE 6.x gemacht.
Dann habe ich mir irgendwann 7(?)x geholt und versucht mir damit einen Server zu basteln.
Auf die grafische Oberfläche habe ich nie viel Wert gelegt, da ich da Windows immernoch favorisiere.
However...
Was mir schon am Anfang schnell aufgestoßen ist, war das "SUSE-eigene Startkonzept".
Ich habe mich in Foren zu Linux Scripten und Guides recht gut informiert, geklappt hatten meine Scripte aber nie so richtig.
Letztendlich habe ich die wichtigsten Sachen immer mit Webmin gemacht, dies und das auch gerne via putty gemacht.
Was ich eigentlich gerne hätte, wäre so eine Art "old-school-Linux", welches sich auch an die ursprünglichen Strukturen und Konzepte hält und nicht eigene Süppchen kocht.
Was wäre denn da zu empfehlen, außer LFS.
An sowas begebe ich mich, wenn ich wirklich sonst nix in meinem Leben zu tun habe.
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03. 03. 2006, 19:48
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#31
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Mitglied
Registrierungsdatum: Feb 2006
Beiträge: 339
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Re: Welche Distribution zum Einstieg und woher?
Bah ich kann die ganze Sudo blödelei nicht haben.
Ich weiss, dass man das einfach mit User rechten umgehn kann aber die ersten sachen z.b. Grafikkarten installation (nv) war für mich bei Ubuntu das erste mal ne qual.
Okay ich bin vllt. nicht der Linux pro Typie, aber ich habe es geschafft (mit der extra Software Cedega  ) fast alle Windowsspiele zu installieren.
Und es funktioniert.
Naja ich teste gerade ein wenig herum.
Für den Videoschnitt brauche ich ein gutes altes Windoof. Naja egal es geht ja um Distributionen. Ich benutze zZ SuSE Linux 10.0 64 bit.
Ich probiere schon seit jahren immer mal wieder mit Linux herrum, mein Vater hat damals als die erste SuSE Version raus kam (6.2???) einen schritt in die Linux Welt gesetzt.
Naja egal. ^^
Ich habe meine erfahrungen mit SuSE, Ubuntu und Mandrake.
Wobei ich sagen muss, dass SuSE 10.0 mir bis jetzt am besten gefallen hat.
Naja egal ^^
Tux 4 ever !
*flame*
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06. 03. 2006, 21:31
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#32
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jan 2006
Beiträge: 59
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Re: Welche Distribution zum Einstieg und woher?
Man sollte auch den Vorteil von SuSE erwähnen, dass der YaST -- trotz aller Kritik -- auch auf deutsch funktioniert. D.h. mit dem YaST ist es möglich (in einem gewissen Rahmen) das System auf deutsch zu administrieren, was für Anfänger bestimmt nicht schlecht ist.
Schöne Grüße,
Klaus.
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08. 03. 2006, 15:20
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#33
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elite.to/army
Registrierungsdatum: Mar 2006
Beiträge: 29
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Re: Welche Distribution zum Einstieg und woher?
bin mit Debain 3.1 Sarge eingestiegen, auf meinen server habe ich redhat druff. Läuft ohne größere Probleme
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19. 03. 2006, 11:58
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#34
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Piratenpartei Mitglied
Registrierungsdatum: Dec 2005
Ort: MASH 4077
Beiträge: 38
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Re: Welche Distribution zum Einstieg und woher?
Ich habe meine ersten Linux Erfahrungen mit Knoppix gemacht, dann habe ich mir irgendwann Fedora 3 auf eine Platte gehauen.
Mittlerweile habe ich Fedora 5 und ich bin äußerst zufrieden. Nur für Spiele bevorzuge ich Windows, ansonsten ist Linux erste Sahne!
Fedora/RedHat sind mit ihrem .rpm System sehr einfach zu handhaben, außerdem ist Fedora in deutsch, was die Installation und den weiteren Umgang für Anfänger deutlich erleichtert.
Es gibt gnome und KDE zur Auswahl, wobei ich Gnome bevorzuge. Man kann entweder annähernd alles mit grafischen Tools, oder mit der guten alten Konsole machen. Ein grafisches Yum Derivat ist ebenfalls mitgeliefert, genau wie ein Update Tool, was mir bisher fast immer geholfen hat meine Software auf dem aktuellen Stand zu halten.
Nur einen Kritikpunkt habe ich: Es will bei mir meinen zweiten Monitor einfach nciht in den Desktop einbeziehen... Ansonsten: Höchst zufrieden!
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23. 03. 2006, 20:01
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#35
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Mitglied
Registrierungsdatum: Feb 2006
Beiträge: 161
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Re: Welche Distribution zum Einstieg und woher?
Da ich jetzt nicht nen neuen Thread aufmachen will, schreib ich mal hier hinein.
Frage: Es gibt ja verschiedene Arten von Linux, also nicht die Distributionen, sondern Live-CD's und solche, die man wie Windows auf einem PC installiert.
Jetzt, bei einer Live-CD, also von der man booten kann, wie gross ist da das Linux? Muss man eine DVD nehmen, oder reicht ne normale CD mit 700MB?
sorry, bin auch noch ein wahnsinniger Linux-Anfänger, ich hoffe, meine Fragen erscheinen euch nicht zu dumm.
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23. 03. 2006, 21:55
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#36
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jun 2003
Beiträge: 3.031
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Re: Welche Distribution zum Einstieg und woher?
ich kenne jetzt die genaue definition von "linux" nicht, aber du kannst sicherleich ein "linux" machen, dass auf eine diskette passt (fli4l z.b.) oder ne riesen-dvd, knoppix ist imo so ein kandidat. es geht halt darum, eine eingabe-ausgabe-plattform zwischen rechner und dir herzustellen. ob du dann nur ne eingabeaufforderung oder ein hochaufgelöstes anzeigefenster und zusätzlich tausende programme bekommst, hängt davon ab, wofür die distribution ausgelegt wurde. und dito für die install-systeme
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23. 03. 2006, 22:34
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#37
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Mitglied
Registrierungsdatum: Feb 2006
Beiträge: 161
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Re: Welche Distribution zum Einstieg und woher?
Geändert von x4nny (25. 03. 2006 um 22:51 Uhr).
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25. 03. 2006, 12:21
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#38
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seelisch divergent
Registrierungsdatum: Mar 2006
Ort: Planet Ogo
Beiträge: 2.115
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Re: Welche Distribution zum Einstieg und woher?
Ich gebe mal meinen Erfahrungsbericht als jahrzehtntelanger Windowsuser wieder.
Werdelauf: C64, Amiga, Win und nun kubuntu.
Mich hatte es vor Linux immer gegraust. Programme wie Gimp unter MS waren da alles andere als eine Empfehlung. Weiterhin habe ich mir das Linuxdasein so vorgestellt, daß es für nix Treiber gibt und man alle neuen Programme mühsam von Hand kompilieren muß.
Letztes Wochenende hatte es mich dann gejuckt. Ich las auf heise oder golem einen der üblichen Flamewares der dortigen "Profis" über Linux vs. MS. Da es von jeder Distribution ja Live-CDs gibt, dachte ich, guckst Du mal. Da mich das Konzept von ubuntu mit am meisten überzeugte, fing ich damit an.
Kurz zu Gnome vs. KDE: Ich brachte etwa zwei Minuten, um mich zu entscheiden. Daß ich Gnome grottenhäßlich finde ist noch Geschmackssache, aber der gehobene Funktionsumfang von KDE überzeugte mich sofort. Wer es einfacher haben möchte, nimmt Gnome.
Zu Treibern und Programme installieren: Oh man, was habe ich da unter MS all die Jahre verpaßt. Alle Geräte erkannte kubuntu SOFORT, d.h. Scanner, Bluetooth, WLan, GraKa, externe Medien usw. usf. Selbst die Sondertasten meines Notebooks wurden sofort erkannt. Unter Win mußte ich erst für jede einzelne dämlich Taste einen Treiber laden. Ich glaub, bei mir waren das dann ungefähr 5, 6 Dienste.
Und die Programme? Nicht ein einziges mußte ich von Hand machen, selbst tor und privoxy gingen automatisch. Der Packetdienst, der auch noch automatisch updatet, ist fantastisch. Und was da alles von Haus aus mitgeliefert wird, ist einfach nur klasse. OOo (eh klar), Amarok, Kaffeine (ist die Aufnahmefunktion geil?!?), k3b. Da mußte man unter Win teilweise lange suchen. Und wo gibt es denn z.B. unter Win ein kostenloses Texterkennungsprogramm?
Kurzum, ich muß absolut nichts entbehren und habe jede Menge dazubekommen. Die Arbeit ist wesentlich komfortabler geworden und meine Festplatte ist nicht mehr mit Programmen zugemüllt, die sich nur damit beschäftigen, daß das OS gut läuft (XP-Antispy, Spybot, Ad-Aware, TuneUp Utilities, ccleaner, mru-cleaner, Kasperky, Sygate und tausende kleine Zusatztools).
Wie es mit dem Zocken unter wine ist, weiß ich noch nicht. Spiele eh nur Civ. Aber notfalls tut es da eine andere Festplatte oder zweite Win-Partition.
Also, meine Empfehlung für langjährige Windowsuser: (k)ubuntu. Hut ab, bin schwer begeistert.
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14. 05. 2006, 16:22
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#39
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jul 2005
Beiträge: 5
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Re: Welche Distribution zum Einstieg und woher?
Also ich habe noch nicht die passende Distribution gefunden und ehrlich gesagt bin ich voll der Noob und stehe dazu.
Angefangen hab ich mit SuSE 8.1 es lief und erinnert mich an Win XP mit neuer Kindergarten Grafik, irgendwann bekam ich ein Update und plötzlich tat nichts mehr. Hmm klang nach Windows also wurde es verbannt.
Dann irgendwann stolperte ich über Redhat 9 und Fedora Core 3. Erstaunlich entlich etwas was mal so tat wie es sollte, bis ich mich in meine Mail einloggen wollte. Alles verzogen.
Lehrer seit dank K-Ubuntu in den 3 Wochen wurde es mir unsympatischer als Windows 9x. Egal was ich machte ich habe es geschafft es zum abschmieren zu bringen.
Also kam die nächste Distribution Mandrake 10.1 es lief nur wie installiere ich Skype? Hab rumgebastelt, System geschrottet, neu installiert es startete nicht mal. Also weg und wieder von Vorne.
Dann riet man mir Debian. Das Unglück nahm seinen Lauf. Schmeiß die DVD rein, installiere und plötzlich wusste ich nicht was zu tun war. Nach alter Windows / SuSE / Fedora manier klickte ich einfach alles an, am nächsten morgen war die Installation durch, nur mein Grafischer Desktop war weg *seufz* Und ja bis heute habe ich es nicht hinbekommen.
Irgendwann stolperte ich verzweifelter Weise nach einer missglückten Luna installation über Auditor. Es sah fast aus wie Knoppix, es lief stabil. Ich dachte super. Doch stzand ich wieder vor den alten probleme. Wie installiere ich programme und Hardware nach. Also ab in den Root soviel wusstest du ja, DHCP damals noch über NIC und es lief, doch es ging von vorne loser. Es tat nur noch der Root.
Also ich weiß nicht was ich machen soll. Windoof mag ich so oder so nicht. Und Linux ist für mich eigentlich nen reiz nur irgendwie bin ich entweder zu deppert oder ich brauche echt mal dringent Hilfe und jmd der sich mal neben mich hockt und mir sagt was ich machen soll.
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19. 07. 2006, 16:30
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#40
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Mitglied
Registrierungsdatum: Apr 2006
Beiträge: 8
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Re: Welche Distribution zum Einstieg und woher?
also ich finde ubuntu linux am besten. hatte früher suse, dann debian und nun ubuntu. die community http://www.ubuntuusers.de ist auch sehr gut
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20. 07. 2006, 05:24
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#41
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Mitglied
Registrierungsdatum: Aug 2001
Beiträge: 1.100
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Re: Welche Distribution zum Einstieg und woher?
Nun sind ja schon ein paar Monate seit meinem letzten Post in diesem Thread vergangen. Deshalb möchte ich bekanntgeben *trommelwirbel*, daß ich mit Slackware richtig glücklich geworden bin.
Für all diejenigen, die immer glaubten Linux verstanden zu haben, aber sich immer wunderten, warum es unter SUSE nie so klappte, wie sie es sich vorstellten, werden mit Slackware ihren 2ten Frühling erleben.
Für mich ist es das bisher UNIX ähnlichste System, was ich ausprobiert habe.
Es hat klare Strukturen und keine aufgeblähten Skriptkonzepte, die die Automatisierung wohl vereinfachen würden, aber die Arbeit am System selber erschweren.
Slackware als Einstiegsdistro zu empfehlen ist eine zwiespältige Sache.
Handarbeit ist unerlässlich. Dafür klappt es aufgrund der klaren Strukturen aber auch so gut wie immer!
Zudem hat es ein wirklich gutes Supportforum.
Kurz um: Es macht einfach nur Spaß damit zu arbeiten.
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20. 07. 2006, 08:47
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#42
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jul 2006
Beiträge: 22
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Re: Welche Distribution zum Einstieg und woher?
also das was mich an debian ein wenig gestört hat war die lange zeit die man zum teil auf treiber warten muss ... mir ist klar das es sich hier um open source handelt ... aber bei RedHat bekommt man einfach neuere Treiber.....
zum einstieg is ubuntu aber meiner ansicht nach nich übel ..... gentoo is auch net so schwer , wenn man die howtos von der homepage befolgt....
nur klar das hier viele sehr vorsichtig sind , da man den kernel selber kompiliert
so long ....
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22. 07. 2006, 22:56
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#43
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jan 2005
Beiträge: 3
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Re: Welche Distribution zum Einstieg und woher?
Zitat:
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Zitat von lupussy
Ein großer Nachteil von Ubuntu ist imho immer noch dieses dumme sudo. Das ist für mich einfach unverständlich, wie man Linux ohne einen vernünftigen root laufen lassen kann.
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also wer so unflexibel ist kann mit einem einfachen "sudo passwd root" seinen problemen ein ende bereiten... vollständiger root zugang....
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24. 07. 2006, 16:51
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#44
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jul 2006
Beiträge: 169
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Re: Welche Distribution zum Einstieg und woher?
Außerdem bietet Ubuntu eine Root-Konsole
Die einfach öffnen, passwort rein und man hat seine Rootrechte
Nebenbei, ich habe erst jetzt seit 3 Tagen ein Linux, habe Suse 10.1 und Ubuntu 6.06 getestet. Ubuntu gefiel mir viel besser. Jetzt habe ich zumindest seit 3 Tagen nicht "alles grafisch" gemacht, sondern war die ganze Zeit dabei, Programme zu kompillieren usw.
Eigentlich habe ich immer die Root-Shell offen.
Auf Windows kann ich ganz verzichten, läuft eh fast alles unter Wine.
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21. 10. 2006, 01:30
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#45
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Mitglied
Registrierungsdatum: Sep 2000
Beiträge: 135
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Re: Welche Distribution zum Einstieg und woher?
Zum Thema Root unter Ubuntu:
Den root-Account kannst du freischalten, in dem du in der Konsole folegendes eingibst:
> su passwd
Dann musst du zunächst das Passwort deines Users eingeben, danach das neue Passwort für root und dann naoch einmal die Wiederholung. Danach kannst du dich per su zum root machen. Wenn Du dich auch beim Start als root einloggen willst, musst du in der Login-Konfiguration (im System-Menü) die Option "root erlauben" aktivieren.
Bin auch begeisterter Ubuntu-Fan. Mit anderen Distris hab ich meist Treiberprobleme, da ich relativ neue Hardware benutze.
Habe etliche durchprobiert (Knoppix, Suse, Mandrake usw...)
Benutze zur Zeit Dapper Drake 6.06 LTS und bin sehr zufrieden.
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23. 10. 2006, 10:39
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#46
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Mitglied
Registrierungsdatum: Apr 2006
Beiträge: 74
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Re: Welche Distribution zum Einstieg und woher?
ich persönlich bin der meinung das jede distribution ihre vorteile und nachteile hat , aber entscheidend für den anwender letztendlich die untersützung bei der einrichtung und anpassung des betriebssystems ausschlaggebend für die entscheidung ist ... auf diese weise bin ich bei suse gelandet ... denn dort fand ich auf anhieb sehr viel deutschen support
Geändert von gth-eklips (24. 10. 2006 um 18:22 Uhr).
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24. 10. 2006, 16:21
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#47
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jul 2006
Beiträge: 660
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Re: Welche Distribution zum Einstieg und woher?
Ich würde gerne noch OpenBSD in euer Vergleichsliste hier sehen. Aber da es bisher nicht erwähnt wurde gehe ich eher davon aus das es nicht so sehr verbreitet is. Laut Wiki ist das ja "sicherer" als andere Distributionen. Stimmt das?
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29. 10. 2006, 15:03
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#48
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GNOME-User
Registrierungsdatum: Sep 2004
Beiträge: 27
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Re: Welche Distribution zum Einstieg und woher?
Zitat:
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Zitat von XziteD
Ich würde gerne noch OpenBSD in euer Vergleichsliste hier sehen. Aber da es bisher nicht erwähnt wurde gehe ich eher davon aus das es nicht so sehr verbreitet is. Laut Wiki ist das ja "sicherer" als andere Distributionen. Stimmt das?
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OpenBSD ist ein BSD-Derivat und benutzt den Linux-Kernel nicht. Es ist also keine Linux-Distribution und wird hier deshalb auch nicht erwähnt.
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29. 10. 2006, 15:20
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#49
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Re: Welche Distribution zum Einstieg und woher?
Hi Leude.....
Wenn die frage gestellt wird welche Distribution für Anfänger zu empfehlen ist :
SuSE Linux
Dazu muss man sagen das es bei SuSE besser ist eine Original Version zu kaufen etwa 80 Eus, in der openSuSE sind leider aus Lizenz gründen keine MP3 encoder und MPEG encoder dabei, diese kann man aber mit einem Online Update bekommen.
Die Installation ist sehr einfach gehalten damit auch Anfänger eine Installation problemlos fertigstellen können, die Konfigurations Oberfläche YaST ist sehr einfach zu bedienen und übersichtlich, der umfang von Software ist auch ganz net.
g jakamotae
ps. Selber Debian
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04. 11. 2006, 11:39
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#50
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