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  1. #141
    caffeinated Avatar von Don F.A.B
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    Standard Re: Welches Linux (Distribution) zum Einstieg und woher?

    Zitat Zitat von mathmos
    Was hindert dich daran, diese Schritte nach vorne unter OpenSuse zu machen? Die Distribution an sich kann es nicht sein.

    cu
    mathmos
    Na, was hast du denn selbst in deiner Signatur stehen?

    Ja, Schritte nach vorne sind zweifelsohne auch in openSUSE vorhanden, aber in letzter Zeit nicht mehr so groß... Einfach, weil Dinge zur Routine werden. Und bei openSUSE bleibt einem ein sehr großer Teil an systeminternen Prozessen verborgen. Und gerade das ist es, was mich sehr interessiert. Man hat anfangs die idiotensichere Installation mithilfe von GUI's, über ein paar Klicke lässt sich im Optimalfall die Software installieren... Alles nichts neues mehr für mich. Natürlich kann ich nicht von mir behaupten, openSUSE perfekt zu kennen, aber das, was ich nicht weiß, ist nun schon etwas tiefgreifender. Das sind Dinge, mit denen man nicht tagtäglich konfrontiert wird.
    Indem ich aber Gentoo einigermaßen nach meinen Bedürfnissen einrichte, würde ich sehr viel dazulernen. Und das ohne automatische Installationen über RPM's.

    Achja, Leute wie _/argna\_ könnten doch auch bitte etwas besser argumentieren, anstatt hier Dinge einfach nur schlecht zu reden. Wenn ihr mir sagen könntet, warum ihr Gentoo für ungeeignet haltet, würde mir das mehr helfen.

  2. #142
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    Standard Re: Welches Linux (Distribution) zum Einstieg und woher?

    Dann bleib dabei, du bist schon auf dem richtigen Weg.


    Was AMD64 angeht, lies dir mal die FAQ durch, dort wirst du auf einige Probs aufmerksam, die so auftreten können - als Übersicht.
    Mal abgesehen davon, dass sich die Unterstützung in den letzten Monaten verbessert hat, hat der 64-tree immer noch mit "Kinderkrankheiten" zu kämpfen, u.a. wirds beim compilieren auf 64bit an dem ein oder anderen überbeanspruchten Entwickler scheitern. Vorersts.
    http://forums.gentoo.org/viewtopic-t-221361.html

    Notfalls kannst du später das System recht einfach komplett auf AMD64 neubauen (nach Anpassung von make.conf+32bitemulation im Kernel!), wenn du etwas mehr Ahnung hast ->
    Kopiere /var/lib/portage/world auf das neue System nach /root/world und führe

    # cat /root/world | xargs emerge -nav
    aus.
    Ian oder amne hatten das 2004 in irgendeinem Thread vorgeschlagen.
    Es sorgt dafür das im WorldFile keine unregistrierten Reste weiter rumliegen die später nicht mehr upgedated werden.
    Habe ich vor 2 Wochen selbst auch gemacht und bin recht zufrieden mit meiner Neuinstallation.
    Es war fast alles alte wieder mit dabei, nur die Konfigeinträge muss man alle wiederhohlen, ist die ersten Tage etwas lästig.
    Du umgehst am Anfang einfach einige Fehler, die quasi zwangläufig auftreten; keine Angst, auch so bleibt genug zu tun und lernen.

  3. #143
    Moderator Avatar von mathmos
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    Standard Re: Welches Linux (Distribution) zum Einstieg und woher?

    Zitat Zitat von Don F.A.B
    Na, was hast du denn selbst in deiner Signatur stehen?
    Was hat das jetzt damit zu tun, was ich in meiner Signatur stehen habe?

    Und bei openSUSE bleibt einem ein sehr großer Teil an systeminternen Prozessen verborgen. Und gerade das ist es, was mich sehr interessiert.
    Was hintert dich daran "hinter die Kulissen" zu sehen? Die Konsole zum Beispiel gibt es auch bei OpenSuse. Genauso wie die diversen Konfigurationsdateien.

    Man hat anfangs die idiotensichere Installation mithilfe von GUI's, über ein paar Klicke lässt sich im Optimalfall die Software installieren...
    Also ich finde es gut, dass man nicht mehr stundenlang herumbasteln und kompilieren muss. Wenn dich die GUI's so sehr stören, dann lass doch einfach die Finger von ihnen. Gut bei der Installation dürfte das etwas schwierig werden aber ansonsten? Davon abgesehen ist die Softwareinstallation von Gentoo doch auch ziemlich 0815. Emerge <Paket>. Auch nicht viel anders als bei Mandriva mit "urpmi <Paket>" oder OpenSuse zum Beispiel mit "smart <Paket>". Selbst die Installation von Gentoo ist dank des Gentoo-Handbuches oder der GUI-Installation inzwischen auch ziemlich einfach geworden.

    Von daher bleibe ich dabei, dass man auch mit einer DAU-Distribution tief in das System "abtauchen" kann. Man muss es nur wollen.

    Aber wie dem auch sei... Wenn du dir Gentoo, Slackware oder sonstwas installieren willst dann mach das. Es schadet ja nicht. Außer vielleicht den Nerven.

    cu
    mathmos

  4. #144
    caffeinated Avatar von Don F.A.B
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    Standard Re: Welches Linux (Distribution) zum Einstieg und woher?

    Zitat Zitat von mathmos
    Was hat das jetzt damit zu tun, was ich in meiner Signatur stehen habe?
    Also provozierend ist es in gewisser Hinsicht schon, meines Erachtens werden damit Ubuntu-Nutzer oder eben Nutzer von einfacheren Distributionen als dumm oder unwissend hingestellt.
    Ist aber nicht weiter wichtig, wenn's für dich bloß ein bedeutungsloser Spruch ist.

    Was hintert dich daran "hinter die Kulissen" zu sehen? Die Konsole zum Beispiel gibt es auch bei OpenSuse. Genauso wie die diversen Konfigurationsdateien.
    Mich hindert die Möglichkeit, es nicht zu tun und statt dessen die bequeme Installationen über YaST, RPM's etc. zu verwenden. Dass ich mir die Dinge eben mal einfacher mache... In etwa vergleichbar wie der Unterschied, ob man freiwillig als Deutscher Französisch zu Hause lernt, oder für ein Jahr nach Frankreich geht.

    Also ich finde es gut, dass man nicht mehr stundenlang herumbasteln und kompilieren muss.
    Von daher bleibe ich dabei, dass man auch mit einer DAU-Distribution tief in das System "abtauchen" kann. Man muss es nur wollen.
    Ist auch irgendwo eine psychologische Frage. Man hat sein openSUSE installiert, und möchte ein Programm installieren. Dann denkt man sich mal eben "Nehm ich doch mal auf die Schnelle YaST", "Konfigurier ich dass eben mal über GUI's", und so weiter. Die Möglichkeit ist aber da, das stimmt.

    Wie auch immer, das wird hier letztlich zu keinem Ergebnis führen. Ich werde mir Gentoo einfach mal anschauen, Zeit habe ich ja, und wenn's mir doch zu anstrengend, zeitaufwändig oder was auch immer ist, nehm ich wieder eine andere Distribution. Alleine die Distribution zu kennen halte ich schon für sehr wichtig, um sich ein Bild davon zu machen, und letztlich zu entscheiden, was nun am besten für einen selbst ist.

    Danke für eure Hilfe.

  5. #145
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    Standard Re: Welches Linux (Distribution) zum Einstieg und woher?

    Hallo,
    ich bin auch ganz neu in der Linuxwelt.
    Hatte u.a. anderm folgendes probiert.

    -Suse 10.2
    -Ubuntu und Kunbuntu
    -Sam
    etc.

    bin bei PCLinuxOS2007 geblieben. Es ist vieles schon eingearbeitet z.B. java und Flash, neue Software kann man sich mit Synaptic-Paketverwaltung aussuchen und installieren.
    Es gibt die ein oder andere Software die ich über Terminal drauf gemacht habe z.b. Hibiscus.
    Für mich als langer Windows benutzer, war der Anfang mit PCLinuxOS2007 einfacher als ich dachte.

    Gruß
    Okimoto2001

  6. #146
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    Standard Re: Welches Linux (Distribution) zum Einstieg und woher?

    Ich nutze JUXlala. Ist einfach zu bedienen und bringt alles mit was ich brauche!
    http://www.jux-net.info/juxlala/index.html

    http://www.jux-net.info/juxlala/imag...a_paket_kl.jpg

  7. #147
    I ♥ HOUSE MUSIC Avatar von FreierRadikaler
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    Standard Re: Welches Linux (Distribution) zum Einstieg und woher?

    GENTOO

    Gentoo Linux ist für Freaks die, gerne "unter der Motorhaube ihres Systems" arbeiten. Es bietet extrem viele einstellmöglichkeiten und optimierungsmöglichkeiten. FÜr extrem Perfomante Server nur zu empfehlen, da alles was man nicht braucht rausgeladssen weden kann und somit sehr Resourcensparend arbeiten kann.


    Vorteile:

    Viele Programme
    Programme werden über Kosole (Portage) installiert (emerge <Programmname -av>
    Ständige Softwareupdates (emerge --sync)
    Jedes Softwarepaket vom Kernel über den X-Server bishin zu KDE wird unmittelbar für das System auf dem es läuft kompiliert.
    Useflags grenzen weiter nach Benutzerwunsch ein.
    Wenn mans installiert bekommt, hat man schon einen tiefen Linuxeinblick gewonnen.

    Nachteile:
    Kompilieren dauert wie auch auf anderen Systemen mitunter sehr lange.
    Sehr lange Installationszeit. (Bis alles kompiliert ist (Neuinstallation) können durchaus 24h in Land gehen), dann läuft das System aber extrem optimiert auf das jeweilige system. (-O3 )
    Kaum grafische Hilfen.
    Der GentooInstaller auf der LiveCD isch fürn Arsch
    Nur bedingt für Anfänger geeignet

  8. #148
    Mitglied Avatar von ecox
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    Standard Re: Welches Linux (Distribution) zum Einstieg und woher?

    hi leute,

    also ich habe mich vor 5 monaten von windows verabschiedet, und der ablöser war Fedora Core 6...jetzt habsch natürlich f7 drauf und ab oktober wohl f8 :P...also ich kann fedora nur jeden anfänger empfehlen, es gibt auch super viele seiten die euch bei dem einstieg helfen, und auch ich musste spüren das man sehr viel lesen muss um ueberhaupt ersma was zu checken ...naja also wer sich fuer fedora endscheiden sollte...hier eine sehr gute seite zum einsteigen. Fedorawiki

    Kernel: 2.6.22.5-76.fc7
    Desktop: GNOME
    Web: Firefox, Skype, Pidgin

    usw. man bekommt eigentlich alles zum laufen unter linux was man so fuers inet brauch, also ich bin sehr zufrieden mit linux und ich habe längst alle windows cds verschwinden lassen :P...fuer spiele kann ich nur jeden cedega empfehlen, damit sind 3d spiele auf linux kein problem mehr, kostet aber...man muss monatlich bezahlen, aber es lohnt sich fuer die die viel spielen wollen . natürlich gibt es auch noch die die nichts auf saugen verzichten wollen...und der renner ist zur zeit rs.com :P...keine angst...mit wine läuft der RSD perfekt, das hat mir der coder bestätigt das er darauf geachtet hat das der RSD auch unter linux läuft. also mit oder ohne prem account, keiner muss auf rs.com verzichten ..und wenn nicht, es gibt ja noch BT (Azureus)

    tjoahr...also in diesem sinne ...zieht euch fedora :P

    mfg

    ecox

  9. #149
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    Standard Re: Welches Linux (Distribution) zum Einstieg und woher?

    Zitat Zitat von Don F.A.B
    Ich bin sehr daran interessiert, zu sehen und zu verstehen, was genau hinter der Fassade steckt. Wie Linux genau funktioniert. Im Bezug darauf bin ich auch sehr lernbereit und geduldig.
    Für alle die die selben Ziele wie Don F.A.B bestreben empfehle ich Archlinux. Archlinux ist eine auf i686-Prozessoren optimierte Distribution die relativ einfach zu konfigurieren ist. Es ist ausserdem eine Binary Distribution mit der man trotzdem recht einfach eigene Pakete kompilieren und bauen kann.

    Die wichtigste Datei hierbei ist die "/etc/rc.conf".In dieser Datei werden Sachen wie das Netzwerk und Daemons/Dienste verwaltet.

    Bei Archlinux gibt es keine GUI-Tools um das System einzustellen. Man ist also mehr oder weniger gezwungen in die Konsole zu gehen und das System zu erkunden. Außerdem ist Archlinux eine "Rolling Release" Distribution. Das heißt: Ist Archlinux einmal auf der Platte muss man es nie wieder für eine neuere Version neu installieren. Versionen sind hier lediglich Snapshots des derzeitigen Entwicklungsstands.

    Arch ist vielleicht nicht das beste für blutige Linux-Anfänger aber für die die sich schon etwas auskennen und ein schnelles, flexibles und aktuelles Linux haben wollen nicht schlecht.

  10. #150
    ganz krass
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    Standard Re: Welches Linux (Distribution) zum Einstieg und woher?

    Kann ich nur bestätigen

    Arch sollte man ausprobiert haben.

  11. #151
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    Standard Re: Welches Linux (Distribution) zum Einstieg und woher?

    Mich als blutigen Anfänger hat dieser treat etwas davon abgeschreckt das richtiege Linux für den Anfänger zu finden geschweige denn zu benutzen.....weil hier sehr viele verschiedene Versionen vorgestellt werden und sehr viele Fachbegriffe verwendet werden das verschafft nich grad Klarheit bei mir .....Und ich denke es sollte ehr heissen Was für Vorwissen muss ich mitbringen damit ich mir Linux so zusammen basteln kann das es mit meiner Hardware funktioniert und der Software die ich benutzen will gerecht wird ? und nicht Welches Linux zum Einstieg ?

  12. #152
    Superhirn Avatar von MrBigBrain
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    Standard Re: Welches Linux (Distribution) zum Einstieg und woher?

    1. Wenn Du dich für Gentoo entscheiden würdest, einfach die Dokumentation lesen. Die ist meiner Meinung nach sehr gut.
    2. Woher sollen wir wissen was für Hardware Du hast und was für Programme Du benutzen willst?

  13. #153
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    Standard Re: Welches Linux (Distribution) zum Einstieg und woher?

    Gentoo für den Einstieg? Ich weiß ja nicht...

    Anfänger können mit Ubuntu eigentlich nichts falsch machen. Ubuntu hat eine gute Hardwareerkennung und es läuft vieles "out-of-the-box", d.h. du musst nicht sehr viel selbst machen.

    Zur Sicherheit würde ich aber nochmal hier nachsehen ob deine Hardware auch läuft. Downloaden kannst du dir Ubuntu hier.

    PS: Ubuntu/Kubuntu/Xubuntu sind alles das selbe, nur mit anderem Desktop.

    Ich würde dir zur Ubuntu raten. Das hat Gnome und ist recht intuitiv zu benutzen.

  14. #154
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    Standard Re: Welches Linux (Distribution) zum Einstieg und woher?

    Dankeschön werds einfach ma ausprobieren

  15. #155
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    Standard Re: Welches Linux (Distribution) zum Einstieg und woher?

    Hi!

    Möchte nach neuem Einrichten meiner Festplatte eine Linux-Distribution auf eine Partition legen. Nur welche?

    Also ich habe etwas Erfahrung mit Ubuntu 7.04 und hab auch mal ein paar Stunden mit Knoppix (was ja KDE hat) gearbeitet.

    Ich hab eine Ubuntu 7.04 CD, die ich installieren könnte. Ich könnte aber auch die Vorabversion von Ubuntu 7.10 downloaden? Oder doch lieber bis zum offiziellen Erscheinungsdatum (18.10.07) warten und mir dann dort die Version 7.10 runterladen und installieren?

    Dann wäre noch die Frage, ob ich nicht vielleicht auf Kubuntu (bei dem die gleichen Fragen gelten, ist ja parallel) umschwenken sollte. Zwischen den Oberflächen bin ich eigentlich relativ indifferent, aber ich möchte meinen Desktop dann mal so richtig aufmotzen, vllt. Vista-ähnlich, vielleicht auch ganz anders, individuell...
    Damit habe ich aber keinerlei Erfahrung, hab immer mit den Voreinstellungen gearbeitet...

    Welche Oberfläche eignet sich für mein Vorhaben besser und was meint ihr, welche Version ich installieren soll?

    Danke für eure Antworten
    Tequila_Sunrise

  16. #156
    fabdn
    Gast

    Standard Re: Welches Linux (Distribution) zum Einstieg und woher?

    Zitat Zitat von Tequila_Sunrise
    Hi!

    Möchte nach neuem Einrichten meiner Festplatte eine Linux-Distribution auf eine Partition legen. Nur welche?

    Also ich habe etwas Erfahrung mit Ubuntu 7.04 und hab auch mal ein paar Stunden mit Knoppix (was ja KDE hat) gearbeitet.

    Ich hab eine Ubuntu 7.04 CD, die ich installieren könnte. Ich könnte aber auch die Vorabversion von Ubuntu 7.10 downloaden? Oder doch lieber bis zum offiziellen Erscheinungsdatum (18.10.07) warten und mir dann dort die Version 7.10 runterladen und installieren?

    Dann wäre noch die Frage, ob ich nicht vielleicht auf Kubuntu (bei dem die gleichen Fragen gelten, ist ja parallel) umschwenken sollte. Zwischen den Oberflächen bin ich eigentlich relativ indifferent, aber ich möchte meinen Desktop dann mal so richtig aufmotzen, vllt. Vista-ähnlich, vielleicht auch ganz anders, individuell...
    Damit habe ich aber keinerlei Erfahrung, hab immer mit den Voreinstellungen gearbeitet...

    Welche Oberfläche eignet sich für mein Vorhaben besser und was meint ihr, welche Version ich installieren soll?

    Danke für eure Antworten
    Tequila_Sunrise
    Ich empfehle XUBUNTU!
    XFCE ist schnell, praktisch und komplett anzupassen. Du kannst dein Design so anpassen wie du es haben willst...

  17. #157
    Moderator Avatar von mathmos
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    Standard Re: Welches Linux (Distribution) zum Einstieg und woher?

    @ Tequila_Sunrise

    Nimm die Distribution, die dir am meisten zusagt. Was du vorhast kannst du mit jeder Distribution machen.

    cu
    mathmos

  18. #158
    nur noch sporadisch aktiv
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    Standard Re: Welches Linux (Distribution) zum Einstieg und woher?

    ok, danke, aber was meint ihr, welche Version ich nehmen soll?

  19. #159
    Mitglied Avatar von envelope
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    Standard Re: Welches Linux (Distribution) zum Einstieg und woher?

    Zitat Zitat von Tequila_Sunrise
    ok, danke, aber was meint ihr, welche Version ich nehmen soll?
    Nehm ubuntu oder kubuntu schau dir dazu mal bei Google Bilder ein paar Bilder an und entscheide dann selber welches du möchtest von der Optik.

    ubuntu ist wirklich leicht zum einstieg und im Internet gibts dort auch einige sehr gute Hilfeseiten wie z. B. ubuntuusers

    Wenn du irgendwann mal in ubuntu überragend schlau bist, dann wechsel einfach mal zu Debian denn das ist das Grundgerüst von ubuntu und dort benötigt man schon etwas an Erfahrung um das System richtig nutzen zu können.

    Suse würd ich nicht nehmen, denn das System ist einfach zu überladen und zu vollgepackt mit allem Schickimicki den man nicht braucht.

    Greets

    envelope

  20. #160
    Hail to the King, Baby! Avatar von skunk
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    Standard Re: Welches Linux (Distribution) zum Einstieg und woher?

    ich würde zum einstieg Knoppix nutzen ^^

  21.  
     
     
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