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Mitglied
Registrierungsdatum: Aug 2001
Beiträge: 2.155
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Welche Vorteile eines Servers/Exchange-Servers für Hausinternes Netzwerk?
Hallo,
spiele mit dem Gedanken einen Server mit Exchange Server hier aufzubauen.
Nur welche Vorteile habe ich dadurch genau?
Meine Family bekommt recht viele (auch wichtige) Mails und sie arbeiten auch viel am PC (kein hobby-zeugs).
Hier sind 5 Clients.
Was würdet ihr genau empfehlen, was sind die Vorteile, sollte man das mit Anmeldung am Server machen?
Ab wann lohnt sich ein Server?
Dachte da vielleicht an Small Business Server 2003 von MS..
bin da echt unerfahren.
Danke
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20. 11. 2004, 11:36
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#1
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jul 2003
Beiträge: 5.221
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Hi!
Exchange ist viel mehr als ein Mailserver. Außerdem kann Exchange von Hause aus keine Mails via POP3 abholen. Das lässt sich zwar trotzdem realisieren, aber zeigt schon, dass es gar nicht dfür designed wurde.
Eine wunderbare und kostenlose Lösung ist Hamster, ein sehr gute Anleitung findest du hier.
Damit werden alle deine Wünsche realisiertund einen vollwertigen Groupware-Server in einer so kleinen Umgebung wäre völlig übers Ziel hinausgeschossen, auch was die Performance angeht.
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20. 11. 2004, 12:37
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#2
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Moderator
Registrierungsdatum: May 2000
Ort: Anus mundi
Beiträge: 8.950
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Re: Welche Vorteile eines Servers/Exchange-Servers für Hausinternes Netzwerk?
Zitat:
Original geschrieben von supersepp
Ab wann lohnt sich ein Server?
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Das entscheidest du. Der SBS 2003 kostet als Systembuilder-Version ~ 500 Euro, inkl. der obligatorischen 5 Zugriffslizenzen. Möchtest du soviel Geld investieren?
Oder anders gefragt, was soll an Funktionalität möglich sein (evtl. was unbedingt, was wäre "nice to have")?
Ich tendiere auch eher zu HWurst2's Vorschlag. Du bist vermutlich mit einer Lösung wie Hamster besser bedient, und mit dem System auseinandersetzen wirst du dich so oder so müssen.
Zitat:
Original geschrieben von HWurst2
Außerdem kann Exchange von Hause aus keine Mails via POP3 abholen.
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Der Small Business Server (und auch nur der) enthält bereits den Microsoft-eigenen POP3 Connector. Bei der 2003er-Version scheint dieser sogar zuverlässig zu arbeiten, bei den Vorgängern gabs da massive Probleme.
Gruß
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20. 11. 2004, 13:08
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#3
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Mitglied
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Aug 2001
Beiträge: 2.155
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für was ist dann ein exchange-server gut?
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20. 11. 2004, 13:12
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#4
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ex-Moderator
Registrierungsdatum: Jun 2000
Ort: /home/vmk
Beiträge: 15.402
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Zitat:
Original geschrieben von supersepp
für was ist dann ein exchange-server gut?
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Um Geld rauszuwerfen und eine weitere Sicherheitslücke zu haben.
Jaja, ich schlage mal wieder Linux mit Cyrus, Spamassassin und Sieve vor ;-)
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20. 11. 2004, 13:34
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#5
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jul 2003
Beiträge: 5.221
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Hi!
Zitat:
Original geschrieben von supersepp
für was ist dann ein exchange-server gut?
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Exchange ist in erster Linie ein Groupeware-Server. Zusammen mit Outlook ist es schon was feines in größeren Umgebungen, keine Frage. Aber im Grunde kann Exchange nix richtig:
Mails schauen eher kaputt aus, man kann kein SMTP-AUTH einrichten, lediglich IP-basierte ACLs sind in Bezug aufs Relayen möglich, der Newsserver ist unterste Kanone. Einzig vorteilhaft ist IMHO, dass er sich ins ActiveDirectory einfügt, das spart eine Menge Zeit (und Nerven sowie Kaffee) beim Aufsetzen.
Fall du wirklich Groupeware möchtest (was IMHO echt sinnfrei ist), so würde ich dann auch zu einer Linux-Lösung tendieren.
Dann phpgroupware, als Maillösung EXIM mit SpamAssassin und ClamAV, Courier (pop3d/imapd) und Maildrop und Fetchmail, um Mails abzuholen. Das ist zwar alles kostenlos, aber erfordert doch einiges an Aufwand und ist keinesfalls "mal eben" gemacht.
Dafür ist es performant, flexibel, sicher und problemlos erweiterbar. Aber, wie gesagt, das brauchst du wirklich nicht.
Schaue dir einmal Hamster an, der arbeitet wirklich zuverlässig gut, vorallem funktioniert er und er macht eure Mails nicht kaputt.
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20. 11. 2004, 14:06
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#6
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/usr/root
Registrierungsdatum: May 2002
Ort: NL
Beiträge: 94
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also kurzum für zuhause oder eine kleine Firma ist das Overkill. Und in größeren Umgebungen auch eine Seuche (wobei Lotus hier keinen Deut besser ist). Wir betreiben das hier mit "nur" 400 Leuten und 3 Standorten und es ist ein Mann fast nur mit dem Dreck beschäftigt
HWurst2 hat schon Recht
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20. 11. 2004, 20:39
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#7
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IT-Terminator
Registrierungsdatum: Jun 2000
Ort: /proc/filesystems
Beiträge: 1.025
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Mein Güte regt Euch ab. Exchange 2003 ist ein Tolle Sache. Da kann man mit Open Source lange frickeln. Ein alter PC mit mind 256 MB Ram und das Ding läuft zufriedenstellend. Und für Zuhause kaufts doch keiner.
Das Web-Interface des Ex2003 sieht super aus. Outlook 2003 kann nun auch per https auf den Server zugreifen. Na klar Linux Lösung - da lachen ja die Hühner. Da hat man dann wieder ein veratzes Web-Interface und ein bischen MAPI - nein Danke. Wenn überhaupt den Suse openexchange Server - doch das ist auch gefrickelt.
Lotus Notes oder Exchange - sonst sehe ich keine professionellen Alternativen.
Zitat:
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man kann kein SMTP-AUTH einrichten
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Blödsinn - sind das Märchen aus dem Tux-Land ?
http://www.msexchangefaq.de/internet/smtpauth2k.htm
michael
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23. 11. 2004, 20:46
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#8
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jul 2003
Beiträge: 5.221
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Hi! Ja, das ist allerdings Blödsinn. Das ist SMTP-AUTH gegenüber einem Smarthost. Hier geht es um SMTP-AUTH *an* dem Exchange.
Und ja, ich weiß dass das geht - allerdings nimt er dann auch für seine Domains keine Mails ohne AUTH an.
Zu dem Rest erspare ich mir jeden Kommentar - du hast offensichtlich noch nie damit gearbeitet, allenfalls einmal damit gespielt. Außerdem solltest du dich mal darüber informieren was MAPI ist
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23. 11. 2004, 21:37
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#9
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6aus49
Registrierungsdatum: Apr 2000
Ort: L-7
Beiträge: 248
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Als Lösung für zu Hause bietet sich auch Kerio Mailserver an
(findest du hier im Board) . Er hat die ganzen netten Groupware Dinge , kann ins AD eingebunden werden und sollte auch mit Outlook keine Probleme haben.
Letztendlich heist es für dich aber trotzdem probieren und testen und dann bei dem hängenbleiben was dir gefällt
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24. 11. 2004, 08:44
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#10
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IT-Terminator
Registrierungsdatum: Jun 2000
Ort: /proc/filesystems
Beiträge: 1.025
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Kerio kann doch den Leben Tag net mit dem Outlook Kalender umgehen ?
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24. 11. 2004, 10:50
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#11
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jul 2003
Beiträge: 5.221
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Zitat:
Original geschrieben von michaelxy
Kerio kann doch den Leben Tag net mit dem Outlook Kalender umgehen ?
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Kennst du Dieter Nuhr?
http://www.kerio.com/kms_collaboration.html
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24. 11. 2004, 12:19
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#12
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6aus49
Registrierungsdatum: Apr 2000
Ort: L-7
Beiträge: 248
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" Kerio MailServer comes with native support for Microsoft Outlook and Microsoft Entourage. Finally, companies can upgrade from Microsoft Exchange to easy-to-use Kerio MailServer without losing their calendars or other groupware features.
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24. 11. 2004, 14:23
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#13
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IT-Terminator
Registrierungsdatum: Jun 2000
Ort: /proc/filesystems
Beiträge: 1.025
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Ne Hildebrand und Schmidt sind besser.
Also wenn wir eh nix für die SW zahlen, warum sollte man ums verrecken keinen Exchange nehmen sondern irgendwelche diversen Mailserver ? Ich vestehe den Sinn nicht.
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24. 11. 2004, 17:28
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#14
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jul 2003
Beiträge: 5.221
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Hi!
Zitat:
Original geschrieben von michaelxy
Ne Hildebrand und Schmidt sind besser.
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:-)
OK, touché. Sorry, war etwas genervt heute.
Zitat:
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Also wenn wir eh nix für die SW zahlen, warum sollte man ums verrecken keinen Exchange nehmen sondern irgendwelche diversen Mailserver ? Ich vestehe den Sinn nicht.
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Exchange macht eMails kaputt, ist unflexibel in der Konfiguration und bietet relativ wenig komfort.
Es lässt sich im ersten Moment recht einfach erklicken, aber richtig funktioniert da nix. eMails werden komisch reformatiert, außer dem MAPI-Dienst ist eMail kaum sinnig zu verwalten (IMAP ist völlig kaputt, POP3 geht zwar, aber will mn ja eigentlich nicht; ist schon schöner, wenn man seine Mails auf dem Server verwalten kann). Mit MAPI kann im Grunde nur Outlook vernünftig umgehen.
Nun nimm einmal OpenSource-Lösungen zu Groupware:
Demozugang zu eGroupWare
Demozugang zu phpGroupware
und so weiter. Kompliziert einzurichten ist das wirklich nicht; unter debian reicht im grunde schon
Code:
apt-get install phpgroupware <Module>
(irgendwie geht das sogar im GUI zu erklicken)
Ist das optisch weniger ansprechend als Exchange mit seinem Outlook-Style? Dann hast du hier viel, viel mehr Möglichkeiten.
Wenn du wirklich profesionelle Groupware-Lösungen brauchst kannst du Exchange aufgrund der fehlenden Projektierungsmöglichkeiten eh vergessen. Es gibt zwar irgend einen serverbasierten Aufsatz für MS-Project (der aber nicht mit Exchange auf einem Host laufen soll; ich hatte mir diesen shice vor einem halben Jahr von Redmont-Jüngern zum testen aufschwatzen lassen - wir hatten es knapp 3 Wochen versucht zu testen in der APSt (Auftragsplanung und Steuerung), das war der Horror.
Da ist Hamster wesentlich besser; der macht Mails nicht kaputt, kann sogar (mithilfe von Korrnews) mit OjE erstellte eMails ganz machen, dass sie auch in funktionierenden MUAs vernünftig ausschauen.
Exchange ist für jeden, der beruflich mit dem Medium eMail zu tun hat der übelste graus. Ich kann noch weiter machen:
Exchange nimmt im HELO immer seinen Hostnamen; wenn der intern anders lautet als sein FQDN im Netz hast du da schon schwierigkeiten, weil dieser nicht rückwärtig auflösbar ist. Bounces von Exchange kommen in feinstem HTMueL und in schätzungsweise 38 Sprachen im 100kB-Bereich.
Das schlimmste an Exchange ist allerdings sein NNTP-Server, der ist so kaputt, da wüsste ich gar nicht, wo ich anfangen soll.
Hinzu kommt, dass Exchange alleine von den Hardwareanforderungen her schon eine Zumutung ist.
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24. 11. 2004, 19:54
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#15
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IT-Terminator
Registrierungsdatum: Jun 2000
Ort: /proc/filesystems
Beiträge: 1.025
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Postfix oder sendmail, was darunter sitzt bei Probleme oder auch so zu konfigurieren mit dns etc ist aber sicherlich um Längen kompilzierter als bei MS die Maus zu schubsen.
Wer Exchange benutzt, wird wenig pop3, imap benutzen. Man hat ja sein Outlook.
Das gute an OWA ist, dass die Web-GUI wirklich annähernd das Outlook 1:1 nachbildet. Zuckruck findet man sich zurecht. Das 2000-Web-Gui war unschön die 2003er ist wiklich hübsch. Dann integriert es sich in AD und kann mit GPO schön beschränkt etc werden...
Screenshots
http://www.nycenet.edu/NR/rdonlyres/...creenshots.pdf
Zudem gibt es viele Plugins von Drittanbietern für Outlook. Oder versuche Du mal einen Pocket-PC, Symbian-Handy oder einen Palm mit den kostenlosen Open-Source-Produkten unter Windoes zu synchronisieren.
Aber es gibt ja immer noch Lotus Notes :-) Häßlich aber gut.
Was benutzt ihr nun für eine Groupeware mit "Projektierungsmöglichkeiten"? Die Auswahl ist ja sicherlich nicht so reichhaltig.
Ach ja - es gibt nun auch einen Outlook zu Notes Connector für die Unverbesserlichen :-)
Gruß
Michael
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24. 11. 2004, 20:29
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#16
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ex-Moderator
Registrierungsdatum: Jun 2000
Ort: /home/vmk
Beiträge: 15.402
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Zitat:
Original geschrieben von michaelxy
Oder versuche Du mal einen Pocket-PC, Symbian-Handy oder einen Palm mit den kostenlosen Open-Source-Produkten unter Windoes zu synchronisieren.
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Mein Handspring Visor von 1999 kann TCP/IP und IMAP - Was will ich mehr?
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24. 11. 2004, 20:32
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#17
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Moderator
Registrierungsdatum: May 2000
Ort: Anus mundi
Beiträge: 8.950
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Zitat:
Original geschrieben von Toady
Exchange nimmt im HELO immer seinen Hostnamen; wenn der intern anders lautet als sein FQDN im Netz hast du da schon schwierigkeiten, weil dieser nicht rückwärtig auflösbar ist.
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Exchange nimmt genau das, was im verwendeten virtuellen SMTP-Server als FQDN eingetragen ist. Das ist allerdings "frei" wählbar.
Zitat:
Original geschrieben von Toady
Hinzu kommt, dass Exchange alleine von den Hardwareanforderungen her schon eine Zumutung ist.
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Jepp, besonders die den Speichergruppen zugrunde liegende Datenbank ist alles andere als performant. Hier würde eine Art SQL-Server für größere Umgebungen mehr Sinn machen als das vorhandene "Access-Derivat" ... aber ein SQL-Server ist auch leistungshungrig.
Für daheim wie gesagt völlig "oversized", es sei denn es ahndelt sich um eine technikverliebte Großfamilie.
Gruß
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24. 11. 2004, 21:57
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#18
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jul 2003
Beiträge: 5.221
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Hi!
Zitat:
Original geschrieben von michaelxy
Postfix oder sendmail, was darunter sitzt bei Probleme oder auch so zu konfigurieren mit dns etc ist aber sicherlich um Längen kompilzierter als bei MS die Maus zu schubsen.
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Klar, auch die Datenbank selbst. Um Längen würde ich nicht sagen wollen - wenn man es kann ist postfix|EXIM|Courier|bind|MySQL usw. auch schnell eingerichtet. Ich stelle mal die Behauptung auf, dass ich EXIM inkl. Courier ebenso schnell fertig und einsatzbereit habe wie du Exchange. Dabei habe ich aber wesentlich mehr Möglichkeiten und bin wsentlich flexibler.
Müsste ich Exchange einrichten wäre ich ersteinmal 10h mit Dokulesen und Try'n'Error beschäftigt. So ginge es dir wahrscheinlich mit einer unixoiden Lösung.
Ich halte zB Windows für wesentlich komplexer als manche Linux-Distribution. Es ist wesentlich einfacher, einen Befehl an der Konsole einzugeben als sich durch zig Fensterchen zu klicken und zig mal OK, Ja, bin mir sicher usw. zu klicken.
Ich denke, es ist grundsätzlich die Frage, was man gewohnt ist. Klar, wenn du noch nie vor einem echten[tm] System gesessen hast schaut manches arg kryptisch aus, aber wenn du die ersten 100 grundlegenden Befehle kennst und deren Optionen/Parametern kommst du wesentlich schneller ans Ziel und du siehst, was du gemacht hast, da die Konfig nicht in irgendwelchen Registry-Schlüsseln versteckt wird, durch die sich kein normaler Mensch frei hangeln kann.
Von daher lasse ich den Einwurf "Exchange ist einfacher einzurichten" so nicht gelten.
Zitat:
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Wer Exchange benutzt, wird wenig pop3, imap benutzen. Man hat ja sein Outlook.
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Das sehe ich aber eher als Bug denn als Feature an.
Du bist nämlich andersrum voll an Outlook gebunden. Von daher ist es auch verständlich, dass M$ wenig Wert auf einen vernünftigen IMAP-Server legt.
Zitat:
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Das gute an OWA ist, dass die Web-GUI wirklich annähernd das Outlook 1:1 nachbildet. Zuckruck findet man sich zurecht. Das 2000-Web-Gui war unschön die 2003er ist wiklich hübsch.
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Ja, habe ich auch nie betritten. Aber unschön sind andere Groupware-webinterfaces nun wirklich nicht, vorallem kannst du diese komplett frei nach deinen Wünschen gestalten. Davon ab hast du unmengen an Features mehr, di M$ entweder gar nicht oder nur als teure und verdammt schlechte Produkte anbietet.
Setze mal ein Ticketsystem ein 
Zitat:
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Dann integriert es sich in AD und kann mit GPO schön beschränkt etc werden...
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Das ist ein klarer Vorteil - wenn man eine AD-Umgebung hat. Die reinen Kontendaten lassen sich via ldap auch vom DC auslesen, du musst also nicht jedes eMailkonto jedes Mitarbeiters händisch erstellen. Aber der Trend geht klar zu einer offenen Schnittstelle, wenngleich auch langsam. Wir haben unterm Strich mehr Kunden, die auf OpenSource und unixoide Lösungen setzen, wenn das System erneuert wird. MS ist einfach teurer im Unterhalt, nicht nur in der Anschaffung. Die Uptime ist deutlich geringer, der administrative Aufwand ebenso, die Verfügbarkeit der Dienste ist insgesamt deutlich gestiegen. Das sind Punkte, die fallen bei vielen MAern deutlich höher ins Gewicht.
Wenn dir die Infrastruktur (oder wichtige Teile dieser) für 4 oder 5 Stunden ausfällt ist das ein enormer Schaden.
Nimm eine durchschnittliche Firma mit 300 MAern. Wenn deren Winzigweich-shice für 5h ausfällt ist das für einen Zahlenverdreher ein Verlust von 300*5=1.500 Stunden Arbeitszeit. Nimm einmal durchschnittliche Kosten für einen Sachbearbeiter von 60-80 Euro/h, die intern kalkuliert werden, dann hast du den Schaden. Wie hoch die Ausfallwahrscheinlichkeit in einer M$-Umgebung ist kann wohl jeder aus eigener Erfahrung beurteilen
Das liegt einfach im Design eines M$-Netzes begründet. Wenn dort etwas ausfällt sind meist viele andere Dienste auch betroffen; semmeln dir die DCs ab kannst du eigentlich alle nach Hause schicken, hats sogar das ActiveDirectory zerschossen bleibt meist nur ein Restore.
Das ist auch der Grund, weshalb sich viele Kunden nun für ordentlichen Lösungen im Serverbereich entscheiden. Man merkt, dass es eben doch nicht damit getan ist $VIEL_GELD für Softwarelizenzen auszugeben und dafür mangelhaft angelerntes Personal für die Pflege einzusetzen. Schau dir den Durchschnittsadmin an. Der wurde -wenn überhaupt- auf ein paar M$-Schulungen geschickt, auf denen er gelernt hat, dass sich die auftretenden Fehler durch einen reboot lösen lassen - der Grund ist da uninteressant.
Zitat:
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Zudem gibt es viele Plugins von Drittanbietern für Outlook. Oder versuche Du mal einen Pocket-PC, Symbian-Handy oder einen Palm mit den kostenlosen Open-Source-Produkten unter Windoes zu synchronisieren.
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Das hat vmk ja schon treffend beantwortet.
Zitat:
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Aber es gibt ja immer noch Lotus Notes :-) Häßlich aber gut.
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Ich bitte dich - das ist das gleiche in Grün (oder besser gelb  ).
Zitat:
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Was benutzt ihr nun für eine Groupeware mit "Projektierungsmöglichkeiten"? Die Auswahl ist ja sicherlich nicht so reichhaltig.
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Nein. Wir selbst nutzen auch eine selbstentwickelte, proprietäre Schnittstelle dafür. Aber ich (Netzdesign) arbeite auch mit MrProject und kann unsere Projekte sogar über phpgroupware auch mit meinem Team koordinieren.
Aber die Kernaussage ist völlig untergegangen:
MS-Exchange macht eMails kaputt! Schau dir den shice mal an, der da rauskommt, schau, wie das Ding arbeitet und welche Hardware es dafür braucht.
Wenn du einen Kuhfladen nett anmalst und in eine optisch ansprechende Form packtst bleibt es trotzdem das, was es ist.
Gruss
Toady
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24. 11. 2004, 22:29
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#19
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jul 2003
Beiträge: 5.221
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Hi!
Zitat:
Original geschrieben von OpusDei
Exchange nimmt genau das, was im verwendeten virtuellen SMTP-Server als FQDN eingetragen ist. Das ist allerdings "frei" wählbar.
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Ja, aber wenn der SMTPd intern mail.unsere.kleine.firma.local heisst und die Clients diesen FQDN erhalten, dann meldet er sich auch so im HELO gegenüber seinen Kommunikationspartnern. Und es gibt durchaus gute Gründe, den intern zu verwendenden FQDN für den MTA nicht nach außen auflösbar zu belassen.
Du kannst das HELO selbst nicht ändern, so jedenfalls die Aussage von Microsoft.
Gruss
Toady
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24. 11. 2004, 22:36
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#20
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Moderator
Registrierungsdatum: May 2000
Ort: Anus mundi
Beiträge: 8.950
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toady, ich glaube du mißverstehst mich (oder ich dich?).
Simples Beispiel: Ich habe einen Exchange Server mit dem internen Computernamen "mail.domaene.local". Dort trage ich im System Manager beim virtuellen SMTP-Server als FQDN "mail.domaene.de" ein und starte den virtuellen SMTP-Server neu. Jetzt meldet sich der Exchange Server fortan mit "helo mail.domaene.de".
Gruß
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24. 11. 2004, 23:08
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#21
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6aus49
Registrierungsdatum: Apr 2000
Ort: L-7
Beiträge: 248
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@Opus
das ist zwar schön das er sich dann mit helo mail.domaene.de meldet, aber sollte er an der internen Schnittstelle nichtmail.domaine.local bleiben ?)
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24. 11. 2004, 23:24
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#22
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Moderator
Registrierungsdatum: May 2000
Ort: Anus mundi
Beiträge: 8.950
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Es ging mir hier primär um die "Machbarkeit".
Außerdem bestünde ja immer noch die Möglichkeit mehrere virtuelle SMTP-Server zu konfigurieren. Das ist aber so trivial nicht zu beantworten und hängt letztendlich von der gesamten Topologie ab. In aller Regel werden ja gemeinhin SMTP-Connectoren verwendet, die sich der virtuellen Server nur "bedienen".
Gruß
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24. 11. 2004, 23:59
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#23
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jul 2003
Beiträge: 5.221
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Hi!
Das Konstrukt ist doch trotzdem krank. Nenn mich altmodisch - ich halte mich immer an den KISS-Grundsatz (keep it simple stupid). Einfacher wäre es, wenn man ihm einfach ein anderes HELO beibringen könnte - das ist allerdings nur einer von vielen Bugs.
In Bezug auf die Ausgangsfrage sind wir uns zumindest alle einig:
Für fünf Clients einen Exchange-Server aufsetzen wäre völlig overdressed und hat ziemlich genau gar keinen Sinn.
Gruss
Toady
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25. 11. 2004, 00:26
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#24
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Moderator
Registrierungsdatum: May 2000
Ort: Anus mundi
Beiträge: 8.950
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Zitat:
Original geschrieben von Toady
Nenn mich altmodisch ...
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Ich nenn dich lieber HWurst2. Du hast mich jetzt mit deinem Nickwechsel völlig aus dem Konzept gebracht, ich dachte schon ich hätte mit Halluzinationen zu kämpfen. ;)
Aber Recht hast du trotzdem, die Flexibilität hat Microsoft mit dem Exchange Server sicher nicht neu definiert. Allerdings kenne ich die "großen" Alternativen leider zu wenig, um da wirklich mitzureden.
Gruß
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25. 11. 2004, 00:42
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