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Be(la)sessen
Registrierungsdatum: Dec 2004
Beiträge: 22
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kennt ihr solche Bücher?
Hey leute!
Ich suche Bücher in denen es um Selbstmord geht. Also um menschen die in kriesen stecken und vielleicht darüber berrichten. Keine Sachbücher sonder Drama oder so. Und am besten noch für Jugendlich. Svv, Drogen, Selbstmord etc. Kennt jemand so ein Buch, das zu empfehlen ist?
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29. 12. 2004, 01:43
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#1
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Ex-Moderator
Registrierungsdatum: Apr 2002
Ort: im plastinarium
Beiträge: 6.750
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moin
um was geht es dir eingentlich?
hast du den weihnachts-blues oder brauchst du was für eine arbeit? oder suchst du jemanden dem es noch schlechter geht als dir?
ich glaube nicht dass es hier im board jemanden gibt der dir eine anleitung zum dummheiten machen in die hand gibt!
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29. 12. 2004, 17:23
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#2
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Leitkulturbanause
Registrierungsdatum: Mar 2001
Ort: ocean of chaos
Beiträge: 4.661
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Paul Austers "Mond über Manhatten" ging um Lebensmüdigkeit, Mensch bekommt ne Ladung Bücher vererbt, liest diese nacheinander, verkauft sie danach, irgendwann hat er die Bücher durch und verkauft, er kann keine Miete mehr zahlen, hat keinen Bock auf nix und schwirrt letztendlich im Central Park als Penner rum. Wenn ichs recht in Erinnerung hab mit vielen Tagträumen in der Handlung.
Wenns um dich geht würd ich nicht so depressiven Kram lesen, versuchs mal mit Nietzsches "Also sprach Zarathustra", oder noch besser, frag einen Verwandten, Vertrauenslehrer oder so. Klingt zwar doof, aber Depressionen hat sicher jeder Jugendliche, der eine mehr, der andere weniger. Machts zwar nicht besser, aber.
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29. 12. 2004, 19:29
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#3
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Mitglied
Registrierungsdatum: Oct 2004
Beiträge: 1.120
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Zitat:
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um menschen die in kriesen stecken
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Auch auf die Gefahr hin, dass du es schon gelesen hast:
"Wir Kinder vom Bahnof Zoo"
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29. 12. 2004, 23:25
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#4
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Be(la)sessen
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Dec 2004
Beiträge: 22
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Zitat:
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hast du den weihnachts-blues oder brauchst du was für eine arbeit? oder suchst du jemanden dem es noch schlechter geht als dir?
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Ähm, es geht mir ausschließlich um das Private. Glaub mir, ich hab selbst genug erfahrungen mit dem ein oder anderem Kram, und ich bin kein kleines naives Mädel, das Sachen aus Büchern nachahmt. Dafür ist es mir echt zu ernst. da ich weiß wie sowas enden kann und wie schwer das alles ist.
Zitat:
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Wenns um dich geht würd ich nicht so depressiven Kram lesen, versuchs mal mit Nietzsches "Also sprach Zarathustra", oder noch besser, frag einen Verwandten, Vertrauenslehrer oder so. Klingt zwar doof, aber Depressionen hat sicher jeder Jugendliche, der eine mehr, der andere weniger. Machts zwar nicht besser, aber
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Ich will solche Bücher nur lesen, weil ich etwas lesen will von Menschen die vielleicht die gleichen Erfahrungen wie ich gemacht haben und vielleicht gescheitert sind, oder die es, wie ich, es aus krisen herrausgeschaft haben. nur deswegen. ich setzte mich viel damit auseinander, und sowas interressiert mich, weil es mich was angeht ( besser anging).
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30. 12. 2004, 00:21
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#5
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Schwarze Unendlichkeit
Registrierungsdatum: Aug 2004
Ort: NRW
Beiträge: 77
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"Furch vor dem Leben - Wenn Jugendliche den Tod als einzigen Ausweg sehen" Von Karin Jäckel.
Zwar kein Roman, aber einzelne Lebensgeschichten... sehr interessant, habe es selbst gelesen...
Geändert von Nothingness (30. 12. 2004 um 02:27 Uhr).
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30. 12. 2004, 01:51
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#6
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Chef
Registrierungsdatum: Aug 2004
Beiträge: 571
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"Ich knall euch ab!" von Morton Rhue. Geht um zwei Schüler die Amoklaufen, da sie als Außenseiter terrorisiert werden.
Amazon Beschreibung
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30. 12. 2004, 10:00
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#7
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Mitglied
Registrierungsdatum: Dec 2004
Beiträge: 3
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Hallo!
Da fällt mir natürlich sofort
"Die Leiden des jungen Werther" von Goethe ein! Da geht es fast nur um Lebensmüdigkeit und Selbstmord in Verbindung mit einer unglücklichen Liebe - sehr gefühlsbetont.
lg
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30. 12. 2004, 18:58
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#8
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Be(la)sessen
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Dec 2004
Beiträge: 22
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@ wilde möhre Goethe.. oje.. bin an Faust gescheitert.. Das is zu hoch für mich
@goetzi Da hast du recht, hab ich schon, aber was solls. Danke trozdem..
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31. 12. 2004, 00:26
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#9
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Mitglied
Registrierungsdatum: Dec 2004
Beiträge: 3
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Zitat:
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@ wilde möhre Goethe.. oje.. bin an Faust gescheitert.. Das is zu hoch für mich
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O nein! Der Werther ist sehr einfach, da steckt auch nicht so viel dahinter - es ist nicht so "philosophisch", sondern da berichtet einer einfach über seine Gefühle, die positiven wie die negativen.
Also ich fand es verblüffend einfach zu lesen!
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04. 01. 2005, 14:25
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#10
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Mitglied
Registrierungsdatum: May 2002
Beiträge: 107
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Da fällt mir "Veronika beschließt zu sterben " ein.
Ich bin begeistert von diesem Buch.
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06. 01. 2005, 00:02
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#11
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Mitglied
Registrierungsdatum: Nov 2003
Beiträge: 18
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Hm, schau dir mal die Bücher unter www.theunity.de an. Das erste Buch des Autors dort handelt letztlich glaub ich auch von Selbstmord, wenn ich mich richtig erinnere. Gibts da kostenlos zu lesen, musst dich durchklicken.
Ist auch ein interessantes Forum dort übrigens.
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06. 01. 2005, 09:34
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#12
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Mitglied
Registrierungsdatum: Apr 2002
Ort: Zuhause
Beiträge: 62
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Sachbücher wüßte ich welche. Aber das ist ja nicht deine Frage. Aber suche doch einfach mal im Internet mit den Stichworten "Borderline" in Kombination mit "Roman bzw. Drama oder Geschichte" . Ich denke da lassen sich eventuell spannende dinge finden.
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06. 01. 2005, 23:30
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#13
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lOw CheckA
Registrierungsdatum: Aug 2003
Beiträge: 34
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Wenn ein etwas älteres Buch auch genügt dann Hermann Hesse - Unterm Rad, oder auch Leila
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14. 01. 2005, 21:26
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#14
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Bastard Member from Hell
Registrierungsdatum: Aug 2001
Ort: ~
Beiträge: 2.534
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Zitat:
Original geschrieben von Stoertebeker
Paul Austers "Mond über Manhatten" ging um Lebensmüdigkeit, Mensch bekommt ne Ladung Bücher vererbt, liest diese nacheinander, verkauft sie danach, irgendwann hat er die Bücher durch und verkauft, er kann keine Miete mehr zahlen, hat keinen Bock auf nix und schwirrt letztendlich im Central Park als Penner rum. Wenn ichs recht in Erinnerung hab mit vielen Tagträumen in der Handlung.
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Ja, diese Darstellung stimmt. Nur geht es nicht direkt um Lebensmüdigkeit, der Protagonist hat den Intellekt einer Stubenfliege und der Autor das Erzähltalent eines Vierjährigen. Im Grunde genommen ist die Hauptfigur eigentlich zu dumm zum Überleben und findet durch eine Reihe von sagenhaften Zufällen doch noch zu seinem Glück. Wenn ich mir überlege, dass das Oberschulamt die sowieso lesefaulen Schüler zwingt, solchen Mist zu lesen, kann ich tatsächlich depressiv und suzidgefährdet werden.
Vielleicht entspricht "Flug 2039" von Chuck Palahniuk (der Autor von "Fight Club") deinen Vorstellungen. Dort wird aber auf eine eigenartige Weise auf diese Themathik eingegangen. Die Hauptfigur ist der letzte Überlebende einer Christlichen Sekte, deren Mitglieder sich nach und nach rituell umgebracht haben, und erzählt der Blackbox einer entführten, in wenigen Stunden unweigerlich abstürzenden Passagiermaschine seine Lebensgeschichte. Darin geht es zu einem großen Teil um Selbstmorde. Es ist kein trauriges Buch, sondern voller Humor bei dem man zwar nicht lachen kann, aber trotzdem mehr davon will. Ziemlich verwirrend jedenfalls.
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15. 01. 2005, 22:00
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#15
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Leitkulturbanause
Registrierungsdatum: Mar 2001
Ort: ocean of chaos
Beiträge: 4.661
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"Mond über Manhatten" ist bei mir ~10 Jahre her, hab bisher weder dieses, noch ein anderes Buch von Auster gelesen und hatte es auch nicht vor. Will also nix gesagt, bzw. empfohlen haben.
An Hesses "Unterm Rad" hatte ich auch gedacht, ist etwas deprimierend, hat eine auf den ersten Blick evt. ein klein wenig altmodisch anmutende, dafür jedoch umso schönere, Sprache. Ist wohl sowas wie eine Verarbeitung der Schulzeit des Autors, als Roman verpackt. Wenns auch, wie ich fand, nicht primär um Selbstmord geht, ein wirklich gutes Buch, das dieses Oberamt ruhig mal seinen Lehrern aufzwingen sollte.
Sorry, wenn sich jemand Auster besorgt und gekotzt hat.
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16. 01. 2005, 15:33
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#16
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jan 2005
Ort: Basche
Beiträge: 2
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Haben in der Schule "Schrei in der Stille" gelesen weiß aber nicht wie der Autor heißt! Ein übergewichtiger Juunge wird gemobbt und bringt sich dann selber um!
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19. 01. 2005, 18:29
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#17
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Pessimist
Registrierungsdatum: Sep 2004
Ort: Schweiz
Beiträge: 53
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Hm...
Da fallen mir neben dem schon genannten "Werther" noch Hesses "Steppenwolf" (Begriff des "Selbstmörders" im Traktat) und, eher philosophisch, Camus' "Der Mythos des Sysyphos" (v.a. erstes Kapitel "Das Absurde und der Selbstmord" (bin auch noch gar nicht viel weiter), Zitat: "Es gibt nur ein wirklich ernstes philosophisches Problem: den Selbstmord.").
Hesse und Camus sind aber beide eher dem Leben als dem Selbstmord angetan. Erbaulich.
Gruss
Melan
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20. 01. 2005, 13:37
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#18
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