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Doik
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Moinmoin
Ich hab ja den Musterbreif an 1und1 geschrieben (sieh 1. Seite dieses Threads). Da kam bis jetzt leider noch nichts zurück. Damit habe ich nicht gerechnet und als Antwortadresse leider meine Semesteranschrift angegeben. Bin aber dank Semesterferien jetzt zu Hause.
Wenn ich jetzt nochmal was wegschicken würde wäre ich vorraussichtlich wieder im Norden (semester) wenn die Antwort im Süden eintrudelt ....
von daher weiss ich Wahrscheinlich erst mitte/ende März was mir die geschätzten 1und1 Leute sagen wollen....
sorry....
so long
Doik
Alt 18. 02. 2005, 18:48 Doik is offline Mit Zitat antworten #51
Hustinettenbär
 
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hi,

1&1 loggt nicht. das macht deren carrier für die (dtag).
Alt 18. 02. 2005, 19:11 Mit Zitat antworten #52
derPaterick
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Zitat:
Original geschrieben von hanskanns
nochmal wegen callando dsl flat4you

callando läuft über Telefonica (MediaWays) und ist nur der reseller genau wie gmx bei terrorkom

mit andern worten ihr könnt davon ausgehen das telefonica für euch loggt
Die hab ich auch mal angemailt.
Und die sagten, ich sollte mich an Callando wenden, sie hätten damit nix am Hut...
Alt 18. 02. 2005, 20:20 derPaterick is offline Mit Zitat antworten #53
hanskanns Spender
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Zitat:
Und die sagten, ich sollte mich an Callando wenden, sie hätten damit nix am Hut...


naja aber man bekommt eine ip von mediaways.net.
also ich wär mir da mal nicht so sicher.....
Alt 18. 02. 2005, 21:37 hanskanns is offline Mit Zitat antworten #54
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Antwort von hansenet (Alice-DSL):

Zitat:
Sehr geehrte[...],

Wir unterliegen wie alle Anbieter von Kommunikationsdiensten dem Datenschutz und müssen uns an die Gesetze halten. Die Erhebung und Speicherung von Daten, sofern nicht gesetzlich anders geregelt, ist uns nur zu Abrechnungszwecken erlaubt. Dies ist jedoch auch beim Produkt Alice 1500 flat nötig (erlaubt Möglichkeit der flexiblen Bandbreitennutzung). Aus Datenschutzgründen dürfen und werden wir Verbindungsdaten, sofern diese überhaupt gespeichert vorliegen, nur an Strafverfolgungsbehörden herausgeben (siehe dazu auch unseren kürzlich erfolgten Rechtsstreit mit dem Betreiber von stadtplandienst.de). Trotzdem sollten Sie Ihre technischen Systeme entsprechend absichern, da ein solcher Mißbrauch auch über längere Zeit passieren kann, meist auch entdeckt und weiterverfolgt wird, und dann auch bei reinen Flatrate Kunden eine Identifizierung möglich ist. Die Rechtssprechung ist in solchen Fällen schwer vorherzusehen, hier kommt sehr auf den Einzelfall und dessen Beweislage an.
[...]

Mit freundlichen Grüßen
Ihre HanseNet Kundenbetreuung
[...]
Alt 05. 04. 2005, 12:38 Mit Zitat antworten #55
hanskanns Spender
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das war vorhersehbar

interessanter wäre es zu wissen ob sie überhaupt ip´s loggen. aus der antwort geht ja nichts genaues hervor.
Alt 05. 04. 2005, 13:36 hanskanns is offline Mit Zitat antworten #56
darkloaz
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Hmm glaubt ihr das Freenet mitloggt? Würde mich mal interessieren, vorallem wie lange.
Alt 05. 04. 2005, 14:41 darkloaz is offline Mit Zitat antworten #57
Bator
Der Dude
 
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Zitat:
Original geschrieben von darkloaz
Hmm glaubt ihr das Freenet mitloggt? Würde mich mal interessieren, vorallem wie lange.

steht auf seite1.
Alt 06. 04. 2005, 11:25 Bator is offline Mit Zitat antworten #58
Doik
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so. endlich, falls es noch jemanden interessiert:

Stellungsnahme 1&1:
Zitat:

Sehr geehrter Herr <Doik>.

ich nehme Bezug auf Ihr Schreiben vom 26.01.2005.

Bitte beachten Sie, dass in dem von Ihnen zitierten Urteil des OLG Frankfurt die Herausgabe von Bestands- und Verbindungsdaten an ein (privates) Unternehmen gegenständlich ist und nicht etwa an Strafverfolgungsbehörden:

  • §113 TKG
    (1) Wer geschäftsmässig Telekommunikationsdienste erbringt oder daran mitwirkt, hat im Einzelfall den zuständigen Stellen auf deren Verlangen unverzüglich Auskünfte über die nach den §§ 95 und 111 erhobenen Daten zu erteilen, soweit dies für die Verfolgung von Straftaten oder Ordnungswidrigkeiten, zur Abwehr von Gefahren für die öffentlich Sicherheit oder Ordnung oder für die Erfüllung der gesetzlichen Aufgaben der Verfassungschutzbehörden des Bunde und der Länder, des Bundesnachrichtendienstes oder des Militärischen Abschirmdienstes erforderlich ist.
    [...]

Selbstverständlich erteilt die 1&1 Internet AG nur im Rahmen der gesetzlich vorgesehenen Anspruchsgrundlagen Auskünfte an Strafverfolgungsbehörden, im Falle von Verbindungsdaten nach Übermittlung eines Beschlusses gem. §§ 100g, 100h StPO.
Mit freundlichem Gruß

<blubb>
Rechtsabteilung 1&1 Internet AG

so long
Doik
Alt 10. 04. 2005, 19:02 Doik is offline Mit Zitat antworten #59
cybasucker
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1und1

hm...versteh das wer will, ich kann aus der Stellungnahme von 1und1 nicht wirklich rauslesen ob sie jetzt IP-Daten speichern oder nicht..und wenn wie lange.
Ich habe seit ca 1Monat die 1und1 Deutschland Flat 3000.

kann mir vllt. jmd. genauer erklären was 1und1 jetzt genau macht...

danke.
Alt 21. 05. 2005, 19:50 cybasucker is online now Mit Zitat antworten #60
HannHenne
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So nun interessiert mich das aber auch.

Ich habe ja nun auch 1&1 und will das jetzt wissen.
Weiterhin steht ja auch auf jeder Rechnung von 1&1 wieviel man verbraucht hat usw.

Bei Flat finde ich das unnötig.

Ich kommt mit der Stellungsnahme von 1&1 auch nicht zurecht.
Die sagen alles oder auch nicht!!!

Wer hat noch Erfahrung mit 1&1???
Alt 22. 05. 2005, 16:57 HannHenne is offline Mit Zitat antworten #61
WakeUp
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Habe heute eine offizielle Stellungsnahme von lycos gelesen, lycos speichert bei flats keine ips. Schlecht für Musik/Filmindustrie und meiner Meinung nach ein sehr wichtiges Argument bei der Providerwahl.
Gruß
WakeUp
Alt 22. 05. 2005, 18:17 WakeUp is offline Mit Zitat antworten #62
kandor
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... ist ja schön und gut, nur leider wechsle ich die Provider nicht so oft wie meine Unterwäsche.

Besser wäre es, wenn die anderen Provider nachziehen würden - hinsichtlich der Kostenminimierung wäre es ja sorgar Sinnvoll.

Wie ist das denn nun bei Arcor.
Alt 23. 05. 2005, 00:52 kandor is online now Mit Zitat antworten #63
negative_x
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Jup bei Arcor würds mich auch interessieren.
Alt 23. 05. 2005, 01:19 negative_x is offline Mit Zitat antworten #64
HannHenne
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Gibt es für das ganze eigentlich eine Vorlage die man dem Provider schicken kann?
Alt 24. 05. 2005, 10:46 HannHenne is offline Mit Zitat antworten #65
ClemensBW Spender
rebuilding
 
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Zitat:
Original geschrieben von HannHenne
Gibt es für das ganze eigentlich eine Vorlage die man dem Provider schicken kann?

Ja, auf Seite 1...
Alt 24. 05. 2005, 10:53 ClemensBW is offline Mit Zitat antworten #66
1bast4
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Hallo Gullianer, ich habe gerade folgendes per Mail an AOL geschickt.
Im Falle von Nichtbeachtung werde ich das per Post wiederholen.

Was haltet ihr davon?

Hier der Text:

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich frage sie hiermit, was ihr Konzern betreffend des Urteils des Amtsgerichts Darmstadt vom 30.6.2005 wegen der Speicherung von IP Adressen unternimmt. Für Informationen diesbezüglich bitte dem folgenden Link folgen.
http://www.heise.de/newsticker/meldung/61293
Mir ist bekannt, das AOL die IP Daten der Kunden mitloggt und speichert, lediglich über die Ausmaße wie z.B. den genauen Zeitrahmen und die Verwendung, bin ich nicht informiert.

Hiermit fordere ich sie auf, mir unverzüglich mitzuteilen, wann, wie lange und zu welchem Zweck die IP Adresse mit welcher ich mich im Internet bewege von ihnen gespeichert wird.
Desweiteren möchte ich Wissen ob sie sich an das oben genannte Urteil halten, und ihre Datenschutzrichtlinien darauf einstellen.

Ich mache sie darauf aufmerksam, das sie mir gegenüber verpflichtet sind Angaben über die von ihnen gespeicherten Daten von mir zu machen.
Alt 01. 07. 2005, 13:33 1bast4 is offline Mit Zitat antworten #67
ClemensBW Spender
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Also ich habe gerade bei T-Offline angerufen, da weiss noch keiner was davon
Alt 01. 07. 2005, 13:45 ClemensBW is offline Mit Zitat antworten #68
Zimtkeks
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Speichert t-online bei isdn kunden auch einwahlort usw??
Alt 01. 07. 2005, 15:34 Zimtkeks is offline Mit Zitat antworten #69
nonquisquam
nicht irgendjemand ;-)
 
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Hi,
Ich habe mich mal bei Alice-DSl (Hansenet) erkundigt.
Mir wurde mitgeteilt, dass die IP-Logs für 5 Tage gespeichert werden.
Wozu dann überhaupt speichern?

Gruß, nonquisquam
Alt 01. 07. 2005, 16:41 nonquisquam is offline Mit Zitat antworten #70
hanskanns Spender
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Zitat:
Wozu dann überhaupt speichern?


sowas kann auch vorteile habe. z.b. wenn sich jemand mit deinen logins irgendwo einwählt.
Alt 01. 07. 2005, 16:46 hanskanns is offline Mit Zitat antworten #71
UniqueThaGenius
Absintheur
 
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Zitat:
Original geschrieben von nonquisquam
Wozu dann überhaupt speichern?
Aus Sicht eines Providers im Prinzip nicht nachvollziehbar, denn es entstehen nur Kosten und Aufwand bei der Speicherung. Aus Sicht des Staates und damit der Strafverfolgung sieht das natürlich ganz anders aus, denn dort sind IP-Adressen unabdingbar und ich habe nun an mehreren Stellen Kommentare gelesen, die vermuten, dass T-Online an entsprechenden Stellen immer noch in sehr engem Kontakt mit ensprechenden politischen Größen verbunden ist oder besser gesagt umgekehrt
Alt 01. 07. 2005, 17:48 UniqueThaGenius is offline Mit Zitat antworten #72
cybasucker
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Nochmal ne Frage zu 1und1,

hat jetzt jemand mal definitiv herausgefunden ob 1und1 IP-Adressen, Ip-Daten loggt?
Alt 19. 07. 2005, 23:04 cybasucker is online now Mit Zitat antworten #73
drain
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M-net

M-net


Bei Anfrage bei meinem Provider bekam ich die antwort das Ip nur 7 Tage gespeichert werden .
Langt das für eine externe institution oder Behörde aus ?
Wie lange dauert eigentlich ein Gerichtsbeschluß ?
Alt 19. 08. 2005, 15:58 drain is offline Mit Zitat antworten #74
Toady
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Re: M-net

Zitat:
Original geschrieben von drain
Bei Anfrage bei meinem Provider bekam ich die antwort das Ip nur 7 Tage gespeichert werden .
Langt das für eine externe institution oder Behörde aus ?
Für eine Behörde langt es in jedem Fall *immer*, denn die braucht keinen Gerichtsbeschluß, da reicht die Glaubhaftmachung, dass eine Ermittlung eingeleitet wird.
Die Anfrage kommt in dem Fall meist noch während derjenige Online ist oder kurz danach, und da ist eine Zuordnung *immer* möglich.

Was bei der ganzen Sache wieder absichtlich ins trübe gebracht wurde sind die Fakten, das ist quasi ebenso schlimm wie bei der Einführung der SINA-Boxen bei den Mailprovidern.
Ein Schelm, wer böses denkt...
Zitat:
Wie lange dauert eigentlich ein Gerichtsbeschluß ?
Bis du nen Richter gefunden hast - also zwischen fünf Minuten und einer Stunde, wenn du auf §§ 100a-h StPO ansprichst. Bei Gefahr im Verzuge reicht auch die Anordnung der Staatsanwaltschaft bzw. eines Hilfsbeamten der StA, also der KriPo (dann muss die Anordnung allerdings binnen vier Tagen bestätigt werden, oder sie ist einzustellen).

Das gilt allerdings nur für die Überwachung, also Verbindungsdaten.
Die Zuordnung IP <-> Kunde ist kein Verbindungs- sondern ein Bestandsdatum, dafür ist kein Beschluß nötig, sondern (wie oben schon gesagt) reicht hier die Glaubhaftmachung (Angabe des Ermittlungsaktenzeichens reicht hier völlig gegenüber dem ISP).
Aber bitte richtig verstehen - Ermittlungen der Strafvervolgungsbehörden, also der Staatsanwaltschaft wird Auskunft gegeben, nicht den Anwälten von Warn a Brother o.ä.

Die ganze Geschichte wird doch nur durch die Unwissenheit der User aufgebauscht, die wirklich heftigen Brocken nimmt kaum einer war (siehe Vorratsspeicherung, "Gesetz zur Steuerehrlichkeit" usw.).
Die Speicherung der IPs ist für Strafverfolgungsbehörden völlig uninteressant; die bekommen ihre Daten weiterhin. Es gibt nur sehr wenige Szenarien, in denen eine nachträgliche Zuordnung überhaupt erfolgt ist (wie zB die, die diesem Verfahren zugrunde lag, aber es geschieht sehr selten, dass die StA im Nachhinein wegen eines Postings in einem Weforum aufgrund der IP-Adresse die Zuordnung treffen würde).
Aus Sicht der ISPs ist ein solches Verbot (wobei ich nicht glaube, dass dieses noch lange aufrechterhalten bleibt; das neue TKG hat ganz andere Brocken inne - so haben zB künftig auch Rechteinhaber ein Auskunftsrecht dem ISP gegenüber; wenn also die GEMA die IPs von zB Tauschbörsenusern hat muss der ISP der GEMA die Kundendaten geben) vorallem negativ, weil es sämtliche abuse-Möglichkeiten verhindert.
Fragt mal einen Webdienstbetreiber, wie toll er das findet, wenn er künftig gar keine Chance mehr gegen DDoS-Attacken hat, denn diese IPs können sinnvoll erst einige Tage später einem Kunden zugeordnet werden, das geht nun nimmer, also bleiben die BOTs länger unetdeckt, weil der einzige, der das Opfer informieren kann, der ISP war. Aber so weit denkt ja niemand, diese Leute heulen dir dann nur einen vor, wenn sie mal eben ein paar TB Traffic zu zahlen haben (das sind dann vorzugsweise vServer-Besitzer, die noch richtig für Traffic latzen müssen).
Alt 19. 08. 2005, 20:09 Toady is offline Mit Zitat antworten #75
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