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The Bl00d-G0d La Magra
Registrierungsdatum: Jan 2003
Ort: House Of Erebus
Beiträge: 843
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Aviator...
WOW......
Ein mega-mega-mega-superfetter Movie... So ganz nach dem vieljährigen Zweikampf zwischen Airbus und Boing - FETT!
Und mit einem überragenden Leonardo! Der Burschi hat sich jetzt wirklich zum absolutem Mega-Schauspieler entwickelt. Vom Milchbubbi zum Mega-Star - absoluten *RESPEKT*. Gut, der Schnauzer is zwar zunächst etwas ungewohnt, aber die Rolle meistert er perfekt.
ICH BIN BEGEISTERT!!!
Wenn der Movie nich nen paar Oscars abräumt, dann versteh ich die Movie-Welt nimmer....
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25. 01. 2005, 23:54
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#1
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Registrierungsdatum: Jun 2000
Ort: Aachen
Beiträge: 12.256
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Schöner Film, da haben sich ein paar Leute wirklich mühe gegeben, und viel Phantasie eingebracht.
Aviator ist ein Wirtschaftskrimi, ein Film über die Filmindustrie er 40er Jahre, der Geschichte der ersten grossen Fluglinien und über einen jungen Mann, der sein Leben seiner grossen Liebe, der Fliegereiwelt verschreibt.
Daran zerbricht er innerlich, dazu tragen auch tiefsitzende psychologische Probleme bei, die mal mehr, mal weniger dramatisch zu Tage kommen. Ob das glaubhaft dargestellt wird oder nicht muss jeder selbst entscheiden, es bietet aber keine grosse Angriffsfläche  .
Der Film hat sehr unterschiedliche Phasen, mal gehts um seine Liebe, mal die Steuerprobleme seiner Firma, mal um Filme, mal um seine Psychosen.
Tolle Szenen, gute Dialoge (die Hepburn ist toll - das Mittagessen in ihrer "Komune" ist cool), und ein schöner Blick in die damalige Zeit.
Sehenswert? Wird sich kaum jemand ärgern, dafür Geld ausgegeben zu haben, vorsichtig ausgedrückt.
PRO:
"grossartiger Film"
"schöne Geschichte"
"für Männer und Frauen geeignet"
CONTRA:
"etwas anstrengend"
"wechselhaft"
"eher eine schöne Geschichte als glaubwürdiger Geschichtsfilm"
Fazit: Gut.
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26. 01. 2005, 10:50
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#2
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codename rayden™
Registrierungsdatum: Jan 2003
Ort: irc.german-elite.net
Beiträge: 219
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Hi,
ich nehm mir mal die Freiheit meine Kritik aus einem anderen Board zu pasten
[SPOILERGEFAHR]
Biographisches Drama - ich finde diese Bezeichung trifft es eigentlich ziemlich gut. Leonardo di Caprio als Howard Hughes, einen Mann mit Visionen der mit aller Macht versucht seinen Traum in die Tat umzusetzen und dabei selbst nicht wirklich merkt das er sich immer mehr in Richtung geisteskrank bewegt.
Und genau dies ist auch im Film von ihm sehr gut dargestellt und gespielt wie ich finde. Man merkt dies auch schon am Anfang des Filmes wo so langsam seine "Ticks" durchkommen, er hat anscheinend eine Art Phobie gegen jede Art von Schmutz und Dreck, spontan fällt mir wieder die Szene vom Klo ein, wo er die Tür öffnen will, dann ihm aber einfällt das dort ja auch Dreck von andern sein könnte und lieber wartet bis ein anderere die Tür von aussen aufmacht um dann durchzuhuschen.
Diese ganze Entwicklung bis zum unrühmlichen Höhepunkt, wo er sich in seiner Wohnung in dem einen Raum verschanzt und Verhandlungen über den Verkauf der Airline durch die Tür führt, damit nicht gesehen wird wie weit es schon mit ihm gekommen ist is wirklich glaubwürdig dargestellt und fesselt einen.
[/SPOILERGEFAHR]
Die Filmmusik ist absolut passend, und insgesamt hinterlässt der Film einen Eindruck, wie man irgendwie noch nicht gesehen hat, was für mich für den Film spricht. Leonardo di Caprio für mich in einer seiner besten Rollen bisher, irgendwie ist er für die Rolle des Jungreichen prädestiniert. (siehe Catch me if you Can) Vllt liegts auch nur daran, das er es auch im realen Leben ist
Kurz gefasst ein wirklich interessanter und tiefgehender Film, einer der besten, die ich in der letzten Zeit gesehen habe. Im Mittelpunkt steht eindeutig die biographische Seite des Films, die hier sehr gut gespielt wurde.
Ich vergebe hiermit feierlich 9/10 Punkten
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26. 01. 2005, 10:51
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#3
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|::_Cowabunga!°
Registrierungsdatum: Apr 2002
Ort: Lo|cus a|moe|nus
Beiträge: 2.498
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ein schöner eleganter nostalgischer film, in dem dicabrio sehr gut spielt, ich aber die heburn etwas übertrieben und gekünstelt herüberkommt (in meinen augen), weiß nicht wie sie war, habe auch keinen film mit ihr bisher gesehen.
dazu muss man aber sagen ,dass scorsese zu diesem projekt hinzugekommen ist und er nicht von beginn der entstehung, wie sonst üblich, dabei war!
ein sehr glatter mainstream-film.
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26. 01. 2005, 15:07
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#4
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La Vita è bella
Registrierungsdatum: Aug 2001
Ort: dhaka
Beiträge: 1.907
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Da denkt sich OttoNormalVerbraucher, nachdem er die ganze Werbung und den ganzen Hype/Wirbel um den Film mitbekommt: Ist er denn wirklich so gut ?
Und dann auch noch 11 Oskar Nominierungen ?
Wobei ich den DiCaprio überhaupt nicht ausstehen kann
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27. 01. 2005, 11:05
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#5
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Mitglied
Registrierungsdatum: Nov 2003
Ort: NRW
Beiträge: 902
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war am Montag in dem Film. Fand den nicht so toll.
Zog sich am Ende etwas hin, beschissenes Ende und so die ganze Zeit etwas eigenartig.
6 von 10 Punkte
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27. 01. 2005, 15:00
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#6
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********
Registrierungsdatum: Jun 2000
Ort: Aachen
Beiträge: 12.256
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Eigenartig ja, ohne gleich sowas wie ein Kunstwerk zu sein. Oder gerade deswegen cool - hätte man komplett rauslassen können.
Aber trotzdem kein schlechter Film. Unterhaltsam und auf eine gewisse Weise sehenswert.
11 Oscarnominierungen? Im Ernst? Ungerechtfertigt...
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27. 01. 2005, 18:59
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#7
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OhneGlied
Registrierungsdatum: Nov 2003
Ort: bei Köln
Beiträge: 193
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Ich habe ehrlichgesagt etwas mehr erwartet...
Die Schauspieler haben mich wirklich überzeugt, der Aufbau und die Kulisse waren ebenfalls toll, doch war der Film teilweise wirklich verwirrend durch das ganze hin und her (mal hat der gute Mann einen "Plastikschutz" über dem Steuer, mal packt er es einfach an usw.) und das Ende war leider wie bei so vielen Filmen einfach abgehackt (wobei sich die vorherigen 1,5 Stunden wie Kaugummi gezogen haben) und kam recht plötzlich.
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30. 01. 2005, 11:42
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#8
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disco
Registrierungsdatum: Sep 2004
Ort: ibk
Beiträge: 585
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11 oscar nominierungen deswegen weils kaum ernsthafte konkurrenz gibt in diesem jahr ... war die letzten monate viele filme im kino und ich hab keinen so richtig gut gefunden.
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30. 01. 2005, 12:22
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#9
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Mitglied
Registrierungsdatum: Nov 2003
Ort: NRW
Beiträge: 902
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Das Vermächtnis der Tempelritter fand ich richtig klasse. Aber auch nicht so viele Oscars würdig!
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30. 01. 2005, 21:33
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#10
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jun 2000
Beiträge: 814
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was sollte uns eigentlich der Schluß sagen?
Der der gute Aviator jetzt völlig michugge ist?
Bin nicht ganz dahinter gekommen was das Ende betrifft...
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06. 02. 2005, 23:46
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#11
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Chef
Registrierungsdatum: Feb 2005
Ort: nähe stuttgart
Beiträge: 14
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Ihr seit nicht ganz dahinter gekommen was das Ende betrifft???????
ich hab den ganzen film keines wegs kapiert ich habe mich von anfang bis ende ständig gefragt wann des alles endlich aufgeklärt wird ....
nein ich versteh nicht wie dieser film auch nur für einen einzigen oscar nominiert werden konnte...
aber vielleicht bin ich auch einfach zu dumm für den film...
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12. 02. 2005, 12:09
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#12
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Ur-Gullianer
Registrierungsdatum: Jun 2000
Ort: onboard
Beiträge: 788
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Ich war gestern in dem Film. Mich hat er entäuscht.
Di Caprio ist in diesem Film eine totale Fehlbesetzung. Ich weiß nicht wie alt der Kerl ist, aber dieses "Kind/Teen-Image" bekommt der nicht mehr los. Da kann der sich nen Schnurbart stehen lassen wie er will  , dem fehlen einfach die Gesichtszüge.
Der Film hat Längen, und nicht wenige. Es ärgert mich, das ich einen Euro Überlangenzuschlag gezahlt habe, für Filmmaterial welches man ruhig hätte rausschneiden können.
Von Di Caprio hab ich nichts erwartet, von einem Scorsese allerdings wesentlich mehr.
Ich kann und werde diesen Film nicht weiterempfehlen.
Euer
BASICgeplagter
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19. 02. 2005, 13:46
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#13
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Hieroglyphe
Registrierungsdatum: Dec 2003
Beiträge: 24
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Eigentlich soll doch bei diesem Film die Flugleidenschaft und der Pioniergeist des Protagonisten begeistern ...
... dies gelingt dem Film überhaupt nicht. Viel mehr empfand ich den Film fortwährend als nervig, langweilig und unrealistisch. Warum?
- Völlig unglaubwürdige Erzählung & Details
... die Hauptperson kommt stirbt beim Aufstellen eines neuen Geschwindigkeitsrekordes beinahe; der behandelnde Arzt liest eine elendig lange Liste von gebrochenen bzw. zerstörten Körperteilen & Organen vor ... in der nächsten Szene steht "Leo" wieder da, als wäre nie etwas gewesen, noch nicht mal eine Schramme ist geblieben.
- typisch USA-Großkotz-Gelaber wird der Art ausgereizt, dass man nur kotzen möchte
- die Szenen in Flugzeugen sind billiger gedreht als bei Raumschiff Enterprise, sieht aus wie in einem Wohnwagen aufgenommen und per PC animiert.
- offensichtliche logische Fehler:
... in einem Propeller-Flugzeug der damaligen Zeit konnte man sich nicht einfach so unterhalten - da ist es LAUT; aber auf dieses 'unwichtige Detail' wurde wohl zu Gunsten billiger Romantik über den Wolken verzichtet
- keine einzige Person ist für den Zuschauer einigermaßen sympatisch dargestellt, der Film lässt einen emotional völlig kalt
- absolut psychopatische Karantäne-Geschichte => total krank und noch viel schlechter dargestellt
- total langatmig, mangels Handlung & Ergriffenheit; Filmlänge vieeeel zu lang, das hat die Story nicht verdient
Fazit:  Totaler Ammi-Schwachsinn für Psychopaten ...
... oder wollten die Produzenten Hollywood auf den Arm nehmen? Eine Satire, aber für den kritischen Betrachter nicht auszuhalten.
Weckt mich auf, wenn wieder mal ein guter USA-Film a la Forrest Gump im Kino kommt.
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28. 02. 2005, 16:41
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#14
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Ur-Gullianer
Registrierungsdatum: Jun 2000
Ort: onboard
Beiträge: 788
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Egal wo man schaut oder liest, überall wird dieses "Machwerk" in den höchsten Tönen gelobt, oft fällt dabei der "Oskar" im gleichen Atemzug.
Bei manchen Kritikern wird dieser Film mit "Taxi Driver" verglichen bzw. gleichgestellt. "Taxi Driver" ist einer der besten Filme die ich kenne, doch Vergleich mt Aviator ist total daneben
Ist Avitator den genauso gut wie Taxi Driver, nur weil er 20 mal mehr gekostet hat ? Nein, sicher nicht.
Mann, wie mich Kino momentan ankotzt....
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02. 03. 2005, 22:15
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#15
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