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jahresendzeit.figur
Registrierungsdatum: Jun 2002
Beiträge: 441
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zynischer, gesellschaftskritischer und lustiger roman?
also,
ich bin auf der suche nach einem zynischen, gesellschaftkritischenm aber auch lustigen roman. vieleicht etwas ähnlich mit kaminers "russendisko" aber scwärzer und böser  .
kennt jemand literatur die in die richtung geht?
die rolle eines betrachtenden protagonisten als auseinseiter in einer für ihn neuen gesellschaft...
sowas suche ich
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15. 02. 2005, 16:58
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#1
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Mitglied
Registrierungsdatum: Aug 2001
Beiträge: 444
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Lies mal "Jesus von Texas" von DBC Pierre, das erfüllt sicherlich fast alle Deiner Kriterien. Gibts mittlerweile auch als Taschenbuch.
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15. 02. 2005, 22:34
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#2
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Boeses junges Fleisch
Registrierungsdatum: Mar 2000
Ort: BO-FH
Beiträge: 13.409
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Thomas Bernhard, "Alte Meister".
Ich uebernehm keine Verantwortung. Kaminer mag ich, aber er schreibt halt nettes Zeug. Kapielski und seine "Gottesbeweise" sind vielleicht noch was fuer dich. Man muss morbide sein, um Houellebecq das Praedikat "lustig" abzugewinnen, aber ausser dem "lustig" wird da auch alles abgedeckt, was du willst.
Ich weiss grade ehrlich gesagt nicht, ob ich grade gute Tipps gebe.
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15. 02. 2005, 22:42
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#3
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jahresendzeit.figur
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Jun 2002
Beiträge: 441
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danke für die tips...
werde mir die vorschläge mal anschauen...
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16. 02. 2005, 18:45
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#4
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Mitglied
Registrierungsdatum: Feb 2005
Ort: Nürnberg
Beiträge: 26
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"schöne neue welt" aber nicht lustig
"1984" -----"------
"herr der fliegen" -----"------
nur ne empfehlung.
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17. 02. 2005, 22:24
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#5
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jahresendzeit.figur
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Jun 2002
Beiträge: 441
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naja
herr der fliegen habe ich schon gelesen, war aber nicht so mein fall, auch wenn es sicherlich nicht schlecht ist...
1984 fand ich sehr gut, aber ist halt mehr eine utopie und keine gegenwärtige geselllschaftskritik.
schöne neue welt werde ich mir aber auch mal anschauen
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20. 02. 2005, 00:16
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#6
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Leitkulturbanause
Registrierungsdatum: Mar 2001
Ort: ocean of chaos
Beiträge: 4.661
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Charles Bukowski "Das schlimmste kommt noch". Kaputter, geistreicher Typ schreibt quasi biographisch über seine Jugend zur Zeit des zweiten Weltkrieges in den USA. Muß man kein Bukowski-Fan für sein.
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21. 02. 2005, 22:12
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#7
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Boeses junges Fleisch
Registrierungsdatum: Mar 2000
Ort: BO-FH
Beiträge: 13.409
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*haut die Hand vor den Kopf*
Yeah. Der ist gross. Was Stoerte sagt.
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21. 02. 2005, 22:17
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#8
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Was?
Registrierungsdatum: Feb 2000
Beiträge: 1.030
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Ich weiß nicht ob meine Tipps das richtige sind, Hochkultur ist jedenfalls was anderes, lustig und von und mit Außenseitern sind sie allerdings.
Rocko Schamoni hat einen autobiographischen Roman Dorfpunk geschrieben. Handelt von einem Außenseiter und witzig, aber auch sehr schnell ausgelesen.
Dann schau dir mal Bücher von Jan Off an, da kann man wohl alles empfehlen.
Heinz Strunk [Studio Braun, alter kumpel von Schamoni] hat gerade ziemlich frisch ein Buch rausgebracht. Fleich ist mein Gemüse , kann ich aber nichts zu sagen da nicht selber gelesen.
Zu guter letzt vielleicht noch Smells Like Niederlage von Linus Volkmann.
Ansonsten war Bukowski schon ein sehr treffender Tipp.
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22. 02. 2005, 08:44
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#9
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Mitglied
Registrierungsdatum: Nov 2003
Ort: Toringi
Beiträge: 909
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Hier mal noch ein paar Tipps von mir. Nicht ganz taufrisch aber dennoch lesenswert:
Kurt Vonneguth "Schlachthof 5 oder Der Kinderkreuzzug","Frühstück für starke Männer","Galapagos" uvm.
Fand sie fast alle lesenswert, das neuste "Gott segne Sie, Dr. Kevorkian" kenn ich noch nicht.
Joseph Heller "IKS Haken"
Gruß Karma
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23. 02. 2005, 09:43
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#10
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Wüstensohn
Registrierungsdatum: Nov 2003
Beiträge: 249
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Zitat:
Original geschrieben von Stoertebeker
Charles Bukowski "Das schlimmste kommt noch". Kaputter, geistreicher Typ schreibt quasi biographisch über seine Jugend zur Zeit des zweiten Weltkrieges in den USA. Muß man kein Bukowski-Fan für sein.
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Ich habe vor einiger Zeit mal sein Erstlingswerk "Der Mann mit der Ledertasche" gelesen und musste mich zwingen es durchzuhalten, lag vielleicht auch schlichtweg an einer versauten Übersetzung, oder einfach daran, daß es scheinbar in nur 3 Wochen entstand.
Ihr meint also es lohne sich nochmal einen Blick auf andere Werke von ihm zu legen?
(Im Orginal sind mir Bücher, im Gegensatz zu Filmen leider noch ein wenig zu anstrengend.)
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01. 03. 2005, 17:05
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#11
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Leitkulturbanause
Registrierungsdatum: Mar 2001
Ort: ocean of chaos
Beiträge: 4.661
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Normalerweise hat er Kurzgeschichten geschrieben oder, wie bösartige Menschen sagen, Romane bestehend aus aneinandergereihten Kurzgeschichten. Die Biographie ("Das schlimmste kommt noch - Fast eine Jugend") von seinem Alter-Ego Henry Chiansky ist zusammehängend und allein die eigenwillige Literatur-Kritik darin ist klasse. Thomas Wolfe würde plappern wie eine alte Frau am Telefon, dafür lobt er den wegen seinen späteren antisemitischen Werke stigmatisierten Celine wie auch Hemingway. Ausserdem schreibt er ziemlich offen, dass er es auf der High School lustig fand Nazi-Reden zu schwingen um links-liberalen Lehr- und Schulkörper zu schocken und wie er dadurch dann überzeugte Rassenschwindler kennen lernen durfte. Eben aufgrunde der Ehrlichkeit amüsant (zynischerweise) aber mitunter auch deprimierend.
Seinen Lesungs-Kühlschrank fand ich unorginell und peinlich, das Buch überrascht, wenn man davon ausgeht.
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02. 03. 2005, 11:33
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#12
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Mitglied
Registrierungsdatum: Aug 2004
Beiträge: 179
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"Die Reise nach Trulala" von Kaminer, wenn du das noch nicht kennst.
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02. 03. 2005, 20:58
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#13
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Mitglied
Registrierungsdatum: Sep 2004
Beiträge: 153
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Bei Houellebecq ist es so, das einem das "Lachen" wenn man es denn so nennen kann, eher im Halse steckenbleibt (und ein Schlag in die Magengrube gibts auch noch gratis dazu). Jedenfalls gehts mir da so...
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14. 03. 2005, 21:04
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#14
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Leitkulturbanause
Registrierungsdatum: Mar 2001
Ort: ocean of chaos
Beiträge: 4.661
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Macht Houllebecq (was ein Name...) lesen eigentlich Freude? Hab schon diverse Skandal-Reviews gelesen, mit Faschismus-Vorwürfen uswusf., und eben irgendwelches Zeug, er würde so lapidar schreiben, dass es seine Story unterstreichen würde - was für mich klingt wie "realistisch langweilig".
Geändert von Stoertebeker (15. 03. 2005 um 07:37 Uhr).
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15. 03. 2005, 07:09
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#15
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Mitglied
Registrierungsdatum: Sep 2004
Beiträge: 153
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Es stimmt schon das er sehr nüchtern schreibt, aber gerade in dieser Nüchternheit liegt seine Kraft. Man könnte seinen Stil als eine Art trockenen Zynismus beschreiben und ja, zumindest mir gefällt er sehr. Hab neulich zum zweiten mal "Ausweitung der Kampfzone" gelesen bzw angefangen. Gefällt mir auch besser als bspw Elementarteilchen, was zwar insgesamt tiefer geht, aber dafür nicht ganz so trocken ist und für meinen Geschmack ein Tick zuviel Sex und Grausamkeit hat...da kann einem teilweise echt übel werden...
Manche sagen er sei reaktionär, faschistisch oder zumindest erkonservativ. Und es stimmt, allein vom Rezept seiner Bücher könnte man davon ausgehen. Es fallen auch ab und zu komische Sätze wie "Ich wünschte der Neger würde sterben" Aber man weiss nie so genau ob er das nun ernst meint, oder ob er nur verarscht.
Wie ein sarkastisches Posting ohne Smiley wo man nicht weiss woran man ist.
Ich für meinen Teil denke das er die Schwächen des Systems erkannt hat, es mitspielt und dann in einigen Situationen absichtlich übertreibt um seine Verbitterung und somit auch seine Kritik gegen die westliche Welt zum Ausdruck zu bringen.
Ich find ihn sehr lesenswert, auch wenn sich viele wohl an ihm stoßen werden. Aber das ist auch gut so...
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15. 03. 2005, 09:51
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#16
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Wüstensohn
Registrierungsdatum: Nov 2003
Beiträge: 249
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"Elementarteilchen" habe ich auch gelesen, empfand den Stil aber als sehr anstrengend, wieder eines der Bücher bei denen ich mich zwingen musste es zu beenden. Nichts desto trotz hat mir die Geschichte gefallen, ist aber recht deprimierend.
Vielleicht fänden sich ja hier ein paar Leute um mal einen Büchertausch zu starten, fänd ich mal ganz spannend. Habe nämlich nix mehr zu lesen momentan.
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17. 03. 2005, 19:00
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#17
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Der r3 is auch dabei...
Registrierungsdatum: Feb 2000
Ort: -=HESSEN=-
Beiträge: 1.029
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Vlt. is das zu flach, aber ich würde da noch
The Rules of Attraction (Sehr unterhaltsame, aber leider teils wahre Kritik an der "Fuck Off" Generation)
oder American Psycho , beide von BRET EASTON ELLIS
empfehlen. Aber die sind erstens sehr gewöhnungsbedürftig, und evtl. nicht geselschaftskritisch genug.
Aber auf jeden Fall beide sehr gut
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30. 03. 2005, 15:07
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#18
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Mitglied
Registrierungsdatum: Sep 2004
Beiträge: 153
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texla, also ich fand den Stil eigentlich überhaupt nicht anstrengend.
Was findest du denn schwer?
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30. 03. 2005, 21:55
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#19
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Was?
Registrierungsdatum: Feb 2000
Beiträge: 1.030
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Ich habe Elementarteilchen als Hörbuch im Auto gehört [mp3 CDs mit Hörbücher drauf sind eine wahre Freude im Auto] und fand es sehr gelungen und ebenfalls nicht anstrengend.
Kam mir auch wie eine vollständige Umsetzung vor.
"Ausweitung der Kampfzone" habe ich zur Abwechlsung mal gelesen und fand das Buch gutgemacht und lesenswert.
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30. 03. 2005, 22:13
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#20
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Wüstensohn
Registrierungsdatum: Nov 2003
Beiträge: 249
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Zitat:
Original geschrieben von Triboc
texla, also ich fand den Stil eigentlich überhaupt nicht anstrengend.
Was findest du denn schwer?
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kann ich gar nicht mehr so genau festmachen, die Art hat mir irgendwie nicht zugesagt. Ist nun auch schon nen ganzes Weilchen her, habe das Buch, nachdem ich es durch hatte dann verschenkt.
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31. 03. 2005, 20:23
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#21
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Volksverdummer
Registrierungsdatum: Apr 2003
Ort: Köln
Beiträge: 1.048
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Krame das mal hervor...
Im Literaturforum wird nach zynischer und lustiger Gesellschaftskritik gefragt ?
Normalerweise wird hier Buchform verlangt, aber ich habe da einen alternativen Tip der herrlich passt.
Es geht nicht um ein Buch, sondern um einen Kabarettisten - für mich aber auch im Bereich "Literatur" nicht falsch angesiedelt, da er vor allem die Sprache der Politiker analysiert und ihnen mit Schmackes und fundiertem Wissen um die Ohren haut.
Volker Pispers
Sein Wissen ist fundiert, seine Sichtweise herrlich subjektiv und sein "Humor" rabenschwarz.
"wir erinnern uns alle an den 11.September... es war ein Dienstag.... der 11.September 1978 als die USA Augusto Pinochet installierte...ein ausgewiesener Menschenrechtsexperte und talentierter Diktator seiner Zeit."
"Der Befehl kam vom damaligen Terrorbefehlshaber Henry Kissinger, bis heute nicht ergriffen außer von sich selber."
"...hör mal Hussein...nochmal zum mitschreiben....Perser abknallen und Kurden vergasen...da hat keiner ein Problem mit. ABER Kuweit besetzen...da hört der Spass auf."
"Hirn ab zur Solidarität !"
WEITERE ZITATE HIER
Das gesamte Best-of Programm nennt sich "bis neulich 2004" Live in Berlin und ist
HIER erhältlich.
Eine um die Hälfte gekürzte Fassung läuft hier und da auf den Dritten und ist z.B. in der Suchfunktion von emule zu finden - schaut´s euch an...ich hatte am nächsten Tag die DVD.
Geändert von Hadys (15. 04. 2005 um 10:44 Uhr).
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15. 04. 2005, 10:23
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#22
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Schwarz, böse und dennoch lustig? Da empfehle ich die beiden Romane "Mohrenwäsche" und "Tohuwabohu" von Tom Sharpe. Immerhin ist es Sharpe gelungen, nach Veröffentlichung der Bücher erst einmal inhaftiert, und dann aus Südafrika ausgewiesen zu werden...
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15. 04. 2005, 10:47
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#23
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Mitglied
Registrierungsdatum: Sep 2004
Beiträge: 153
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Ja Volker Pispers ist ganz lustig...der kommt ja manchmal nachts auf den dritten...
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19. 04. 2005, 19:45
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#24
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Mitglied
Registrierungsdatum: Aug 2004
Beiträge: 3
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empfehlenswert wären auch die bücher von david sedaris: "holidays on ice", "ich ein tag sprechen hübsch" und "nackt".
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27. 04. 2005, 17:47
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#25
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Alle Zeitangaben in UTC +1. Es ist jetzt 05:24 Uhr.
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