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Pieks!
Registrierungsdatum: Jul 2000
Ort: My home is in Kassel
Beiträge: 386
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@DaHoolM12
Die Eltern tun mir schrecklich leid; arme Lehrer! Beide!
Und der Eine sogar noch Direx!
Völlig verarmt, gestresst....ausserhalb der Dienstzeit noch im Job...äääh Dienst; geplagt von mobbenden Schölern!
Ich beantrage:
1. Lasst uns für diese geschundenen Seelen sammeln, ihr Ende ist nahe! Sie werden sich zu Tode dienen und der Mob, z.T. bestehend aus völlig verblödeten Hauptschölern, die es gerade noch hinbekommen, zu mauern....und zwar Anwesen von Lehrern...oder württembergische Autobauer, die den Benz des Herrn Direktor zusammenschrauben dürfen, werden auf dem Grabe tanzen ....
2. Der Autor distanziert sich durch die Art seiner Schreibe in jeglicher Form von dem Anspruch , ernstgenommen zu werden; Beschimpfungen übler Art sind die Folge und ziehen sich durch diesen Thread.
3. Ich werde diesem Beitrag melden ( Herr Lehrer, ich weiss was....) und hoffe, dass der werte User
DaHoolM12
entweder gesperrt, zumindest aber verwarnt wird.
Elitären Dünnschiss gips hier genug, meinen eingeschlossen.
Scorpio
Dem verarmten Direx und/oder seiner werten Gattin aus BaWü biete ich zum Tausch meinen Job in der freien Wirtschaft an.
Liebend gern würde ich auch als normaler, unterbezahlter, gemobbter, missachteter und geschundener, aber beamteter Lehrer dienen
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10. 06. 2005, 14:22
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#51
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Mitglied
Registrierungsdatum: Aug 2003
Beiträge: 137
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Ein sog. "ÖD" schmarotzt bzw. lebt davon, zugunsten betriebl. Eignender den Sozialstaat als Waffe gegen unsere Grundrechte zu richten.
Das geschieht auf der Grundlage einer sog. "zumutbarkeitsrechtlichen" "Arbeits"- und "Sozial"-"Gesetzgebung", womit Betriebslose zum Eignerinstrument erklärt und eigens dazu von Wertschöpfung abgeschottet und mit öffentl. Mitteln zwangsalimentiert werden.
Der dies umsetzende "ÖD" wird dazu von rein jur. Personen alimentiert, die primär von Betriebslosen zwangsfinanziert werden.
Wobei kein Betriebsloser per "Sozialgesetzbuch", "Sozialgerichten" und "Arbeitsbehörden" dem "ÖD" zwangsweise als sog. "öffentl. Beschäftigter" zugewiesen wird.
Eine derartige zwangsweise Zuweisung und auch eine Zuweisung von Einkommen erfolgt vielmehr in Bezug auf physische Betriebseigner. Neuerdings kam Zwangsarbeit für einen sog. "ÖD" dazu.
Diese objektivierbaren Sachverhalte führten zu einer zinseszins-dynamisch exponenzialisierten Eink./Verm.-(Um)Verteilung und zu deren Nichtkorrelation mit der mentalen Verteilung innerhalb der Population des Rechtsraums.
Eine derartige Reichtumserwirkung und Reichtumsverteilung ist also gesetzlich verankert und per "ÖD" institutionalisiert.
Damit gräbt der Sozialstaat einer demokr. Entwicklung das Wasser ab. Er unterbindet die leistungsgerechte Verteilung mental leistungsdadäquat erwirtschafteter gesamtbetriebl. Wertschöpfung.
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19. 06. 2005, 12:11
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#52
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BÖSES BABY !
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Dec 2004
Beiträge: 422
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Mein Güte, habe selten derartige Verallgemeinerungen in anderen Threads gesehen.
Ich bin auch Beamter und verdiene Netto gerade mal 800€ und muss genauso wie alle anderen auch Sozialkürzungen hin nehmen. Aber ich will nicht meckern mir gehts gut.
Das ist irgendwie typisch deutsch. Keiner gönnt dem anderen etwas. Man schafft sich lieber Feindbilder alla "Michael Schumacher, Florida Rolf oder Josef Ackermann" und überträgt diese auf die gesamte Gesellschaft.
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19. 06. 2005, 14:22
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#53
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BSD dude
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 7.226
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Zitat:
Original geschrieben von saschapepper
Mein Güte, habe selten derartige Verallgemeinerungen in anderen Threads gesehen.
Ich bin auch Beamter und verdiene Netto gerade mal 800€ und muss genauso wie alle anderen auch Sozialkürzungen hin nehmen. Aber ich will nicht meckern mir gehts gut.
Das ist irgendwie typisch deutsch. Keiner gönnt dem anderen etwas. Man schafft sich lieber Feindbilder alla "Michael Schumacher, Florida Rolf oder Josef Ackermann" und überträgt diese auf die gesamte Gesellschaft.
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Sagte ich ja schon zu Anfangs, Stammtischniveau ohne Ende - so mancher Deutscher kann halt nicht ohne Feindbild leben, ist halt leichter als tatsächlich zu denken.
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19. 06. 2005, 17:00
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#54
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Mitglied
Registrierungsdatum: Aug 2003
Beiträge: 137
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Zitat:
Original geschrieben von saschapepper
Mein Güte, habe selten derartige Verallgemeinerungen in anderen Threads gesehen.
Ich bin auch Beamter und verdiene Netto gerade mal 800€ und muss genauso wie alle anderen auch Sozialkürzungen hin nehmen. Aber ich will nicht meckern mir gehts gut.
Das ist irgendwie typisch deutsch. Keiner gönnt dem anderen etwas. Man schafft sich lieber Feindbilder alla "Michael Schumacher, Florida Rolf oder Josef Ackermann" und überträgt diese auf die gesamte Gesellschaft.
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Es ist ganz dein Ding gewesen, derartige Tätigkeit einzugehen. Du wurdest dazu mit Sicherheit weder zwangsalimentiert, noch zwangsbevorratet. Du hast das für dich selbst so gewollt und du hast derartige Verträge freiwillig unterzeichnet.
Doch darüber sollten wir nicht lachen, sondern uns an den Kopf greifen und Letzteren dabei schütteln - wie Jemand so einen Irrsinn überhaupt machen kann.
Niemand wird zu Derartigem gezwungen bzw. mit öffentl. Mitteln zwangsbevorratet. Worüber du jammerst, ist also ganz dein Ding - kein Gesetz hat dich dazu genötigt.
Doch z.B. ich wurde mit öffentl. Mitteln zugunsten von Eignern von Wertschöpfung abgeschottet. Öffentl. Mittel wurden grundrechtswidrig daran geknüpft, mit mir von "Sozialrichtern" und "Arbeitsvermittlern" ganz konkret benannten Eignern zu einem mir lt. "Sozialgesetzbuch" von diesem "ÖD" ganz konkret beziffertem Einkommen sog. "Arbeitsverträge" einzugehen. Daran wurden "öffentl. Leistugen" geknüpft, also eine Eignern sozialstaatlich garantierte Zwangsalimentierung, die mich zum Eignerinstrument erklärt.
Doch ganz genau das darf nicht erfolgen: weder die Vorgabe derartiger Einkommen, noch die öffentliche Zwangslimentierung zur Zuweisung an Eigner.
Keine öffentl. Mittel dürfen Eignern für sie damit Zwangsbevorratete und Dequalitifizierte gesetzlich garantieren.
Stattdessen hat Wertschöpfung leistungsadäquat erfolgen zu können, und leistungsgerecht verteilt zu werden. Das bedingt besagte rein jur. Personen und den Abbau des Sozialstaat um 95 % und des "öffentl. Dienstes" um mind. 80 %.
Doch ganz im Gegensatz zum "ÖD" sind die benötigten rein jur. Personen als betriebl. Vertragsgegenstände marktwirtschaftlich angelegt und sie bezwecken die Vernetzungsoptimierung der Wertschöpfung ihrer dafür Gebühren entrichtenden user. Dafür wird zudem an Stelle der MWSt eine allgemeine Wertschöpfungsabgabe fällig.
Nur so kann der Rechtsraum den Nutzen des gesamten Souveräns bezwecken, der eben die marktwirtschaftl. Doppelrolle hat: durch für sie nutzenoptimierte Wertschöpfung auf der Angebotserbringer-Seite breit gestreut kaufkräftige Nachfrager sein zu können.
Nochmal ganz eindrücklich: niemand darf weder für das Eigentum, noch für die Schulden bzw. Gläubiger Anderer per Gesetz zuständig erklärt und auch nicht eigens dazu mit öffentl. Mitteln zwangsbevorratet werden. Öffentl. Mittel dürfen nicht daran geküpft sein, Eignern per mod. Lehnswesen (sog. "Arbeitsmarkt") "zumutbarkeitsrechtlich" "zur Verfügung" zu stehen.
Zitat:
Original geschrieben von yggr
Sagte ich ja schon zu Anfangs, Stammtischniveau ohne Ende - so mancher Deutscher kann halt nicht ohne Feindbild leben, ist halt leichter als tatsächlich zu denken.
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Die Grundrechte einzufordern ist nicht Stammtischniveau.
Geändert von n0_0b (19. 06. 2005 um 19:37 Uhr).
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19. 06. 2005, 19:12
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#55
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Celebrate Old Europe
Registrierungsdatum: Jan 2005
Beiträge: 1.977
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Zitat:
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Die Grundrechte einzufordern ist nicht Stammtischniveau.
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Beamte haben genauso Rechte und Pflichten wie Angestellte. Jeder kann sich selbst aussuchen was er werden möchte.
Ich finde das deutsche System ist um einiges fairer als z.B. das in den U.S.A oder GB.
Sowas wie eine Zwangsausbildungsplatzausgabe (auch wenn sie nur überlegt wurde) würde es dort niemals geben. Und trotzdem freuen sich die Leute dort, für reichere Leute.
Naja aber wenn ihr es nicht anders hinbekommt, lest ruhig weiter die Bildzeitung und ärgert euch über die hohen Spieler und Stargehälter. Es gibt schon seltsame Hobby´s  .
Zitat:
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Worüber du jammerst, ist also ganz dein Ding - kein Gesetz hat dich dazu genötigt
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Es wäre schon sinnvoll wenn du dir die Postings der Anderen auch mal durchliest bevor du irgendeinen mist erzählst.
Siehe hier
Zitat:
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Aber ich will nicht meckern mir gehts gut.
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19. 06. 2005, 19:40
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#56
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BSD dude
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 7.226
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Zitat:
Original geschrieben von n0_0b
Die Grundrechte einzufordern ist nicht Stammtischniveau.
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Jup fordere mal dein Grundrechte ein, solange die Basis der Argumentation auf der These des faulen Beamten beruht, ist der Rest einfach nur eine traurige Ansammlung von Worthülsen.
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19. 06. 2005, 19:50
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#57
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Mitglied
Registrierungsdatum: Aug 2003
Beiträge: 137
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Zitat:
Original geschrieben von yggr
Jup fordere mal dein Grundrechte ein, solange die Basis der Argumentation auf der These des faulen Beamten beruht, ist der Rest einfach nur eine traurige Ansammlung von Worthülsen.
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Die Grundrechte sind keine Worthülsen, diese sind weder deine noch meine sondern unser aller Grundrechte, die rechtsräumlich umzusetzen sind.
Die Basis der Argumentation beruht also auf die grundrechtswidrige Arbeits- und Sozialgesetzgebung.
Was hast du gegen unsere Grundrechte?
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19. 06. 2005, 20:38
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#58
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BSD dude
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 7.226
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Nein ein Gegner deiner nicht schlüssigen Argumentationskette. Wissen ist schön, solange man es auch versteht und korrekt interpretiert.
Ich sehe das einiges im Staat falsch läuft, das liegt aber am Faktor Mensch, nicht an einem pseudowirtschaftspolitischem Geschwaffel und setzt sich durch die ganze Gesellschaft durch. Deutschland ist von Egomanen bevölkert, das sieht man hier im Thread, das kann man überall beobachten - jeder hat sein Feindbild, um sich selbst von dem jeweils anderen abzuheben ... versteckt wird es mit Worthülsen, man will ja nicht als Neidvoll erachtet werden usw.
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19. 06. 2005, 20:56
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#59
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Harbard
Registrierungsdatum: Dec 2003
Ort: Berlin
Beiträge: 1.207
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Zitat:
Das ist irgendwie typisch deutsch. Keiner gönnt dem anderen etwas. Man schafft sich lieber Feindbilder alla "Michael Schumacher, Florida Rolf oder Josef Ackermann" und überträgt diese auf die gesamte Gesellschaft.
Sagte ich ja schon zu Anfangs, Stammtischniveau ohne Ende - so mancher Deutscher kann halt nicht ohne Feindbild leben, ist halt leichter als tatsächlich zu denken.
Deutschland ist von Egomanen bevölkert, das sieht man hier im Thread, das kann man überall beobachten - jeder hat sein Feindbild, um sich selbst von dem jeweils anderen abzuheben ... versteckt wird es mit Worthülsen, man will ja nicht als Neidvoll erachtet werden usw.
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Komm hier noch was anderes bei rum als die Herabwürdigung eines " abstrakten durchschnittlichen Deutschen Stereotypens" in einem Kontext in dem die Heraufwürdigung eines " abstrakten durchschnittlichen Deutschen Stereotypens" als Faschismus bezeichnet und als Begründung für Ausfälligkeiten genügen würde?
Ich kann mir schon vorstellen was passiert wenn jemand schriebe: "Wenn es in der Politik nach so manchem Deutschen gehen würde, dann hätten wir nicht nur eine anständige Ordnung im Land sondern auch keine Probleme mehr, denn es ist ebenso typisch Deutsch vieles einfach auszusitzen wie bei einer Erhebung das Übel gemeinsam an der Wurzel zu packen aber es ist ja so viel einfacher nur rum zu streiten und sich vergebens Hoffnung in das Parlament einreden zu lassen."
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20. 06. 2005, 07:30
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#60
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Mitglied
Registrierungsdatum: Aug 2003
Beiträge: 137
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Zitat:
Original geschrieben von yggr
Nein ein Gegner deiner nicht schlüssigen Argumentationskette. Wissen ist schön, solange man es auch versteht und korrekt interpretiert.
Ich sehe das einiges im Staat falsch läuft, das liegt aber am Faktor Mensch, nicht an einem pseudowirtschaftspolitischem Geschwaffel und setzt sich durch die ganze Gesellschaft durch. Deutschland ist von Egomanen bevölkert, das sieht man hier im Thread, das kann man überall beobachten - jeder hat sein Feindbild, um sich selbst von dem jeweils anderen abzuheben ... versteckt wird es mit Worthülsen, man will ja nicht als Neidvoll erachtet werden usw.
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???
Es geht darum, die Zusammenhänge objektivierbar analytisch zu strukturieren und konkrete Abhilfe zu formulieren.
Das Kernproblem: die sog. "Arbeits"- und "Sozial"-"Gesetzgebung" ist nicht grundrechtskonform.
Damit werden betriebl. nicht Eignende zugunsten von Eignern mit öffentl. Mitteln von Wertschöpfung abgeschottet, zwangsalimentiert, dequalifiziert und zwangsverarmt. Das ist politische Verfolgung.
Dazu wird es gleich einen eigenen Thread geben. Ich werde aber, bei Interesse, die Antworten erst einmal sammeln und später darauf eingehen.
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20. 06. 2005, 14:16
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#61
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blabla
Registrierungsdatum: Jul 2000
Beiträge: 3.720
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*LOL*
Ich sollte häufiger mal in diesem Forum lesen, ich Unmensch.
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20. 06. 2005, 14:39
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#62
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jun 2003
Beiträge: 5.979
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Zitat:
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Damit werden betriebl. nicht Eignende zugunsten von Eignern mit öffentl. Mitteln von Wertschöpfung abgeschottet, zwangsalimentiert, dequalifiziert und zwangsverarmt.
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Ui, ganz schlaue Worte....blubber.
Dann mal her mit den Belegen.
Ich frage mich was dir die Beamten getan haben? Um einen solch großen Staatsapperat kontrollieren zu können müssen eben auch Beamte vorhanden sein, die nicht gleich demonstrieren gehn und einigermaßen loyal ihrem Dienstherren gegenüber zur Seite stehen.
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20. 06. 2005, 16:21
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#63
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Monkey Boy
Registrierungsdatum: Nov 2003
Ort: Hansestadt Wismar
Beiträge: 1.622
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21. 06. 2005, 07:59
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#64
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BSD dude
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 7.226
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*closed* da keine Diskussion vorhanden, für den reinen Schlagabtausch nutzt das Fun Forum
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21. 06. 2005, 08:29
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#65
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Alle Zeitangaben in UTC +1. Es ist jetzt 06:14 Uhr.
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