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Boeses junges Fleisch
Registrierungsdatum: Mar 2000
Ort: BO-FH
Beiträge: 13.442
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So paradox es klingt, da halte ich abder das Internet wegen seiner Moeglichkeit, Diskussionen schon waehrend des Verlaufs auch zu archivieren, trotz der vielbeklagten Oberflaechlichkeit und Vermischung serioeser Info mit Halbwissen und Luegen fuer ein der... hm, Real Life - Debatte fuer ueberlegen. Und vor allem fuer unterschiedlich.
Beispiel meinetwegen die hier kuerzlich, nun, ignoranterweise? abgewuergte Debatte um die Spinner von der KRR. Muss man das *wieder und wieder* durchkauen, wo es doch schon laengst ausfuehrlichst zerlegt ist, was von den Moechtegernreichsfuehrern herbeigefaselt wird, wo es reicht, einen Link zu klicken, zu lesen und die Sache abzuhaken? Muss man sich zum xten mal mit der Auschwitzluege auseinandersetzen, wo es ein Link auf den Leuchterreport taete? Ich denke, nicht unbedingt. Wer an den Mist glaubt, der tut es hernach nicht, weil er die besseren begruendungen fuer seine Ansicht hat, sondern weil er eben daran glauben *will*, und eine sinnvolle Debatte ist unter diesen Voraussetzungen ohnehin nicht mehr moeglich.
Ich kenne andere Felder, wo engagierte Leute genau das tun: wovon witzigerweise auch letztens eine, ich glaube im OT, anfiel: Aidsleugner und Impfgegner. Ich verfolge da ein paar Foren mit, wo da von hochkompetenten Leuten regelmaessig die immer und immer wieder aufs neue vorgebrachten Desinformationen und Luegen widerlegt, wo aufgeklaert und informiert wird. Der Effekt auf die Leugner? Null. Die *wollen* glauben. Und nach aussen hin entsteht allenfals der Eindruck, hey, an dem Gefasel muss vielleicht doch was dran sein, warum machen sich sonst die Leute die Muehe, das wieder und wieder widerlegen zu wollen? Wie gesagt - ich halte das Engagement in diesen Bereichten fuer rossartig, bin aber wirklich nicht sicher, ob die +Diskussion* als solche ueberhaupt noch sinnvoll ist. Grade in den Bereichen halte ich beispielsweise das Vorgehen der GWUP fuer sinnvoller - statt sich wieder und wieder in Grabenkaempfen mit den immer gleichen Luegen der Gegner zu ermueden (und von wichtigerem abhalten zu lassen, schliesslich ist den letzten drei Idioten noch immer noch nicht klar, was sie fuer gefaehrlichen Muell vertreten), sammelt man weiteres Infomaterial, bereitet es auf und stellt es ins Netz - fuer die denkinteressierten Leute.
Fuer die Auschwitzleugnergeschichte brauchts imo wirklich keine Diskussion mehr - es reichen eine halbe Handvoll Links, und wer dann immer noch an das Zeug glauben mag, *will* das dann eben, wie gesagt. Von einer unterdrueckten oder ignoranten Einstellung dann meinerseits wuerd ich nicht reden, ich denk dann immer wieder, andersrum wird eher ein Schuh draus.
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27. 05. 2005, 09:33
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#26
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BSD dude
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 7.258
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Zitat:
Fuer die Auschwitzleugnergeschichte brauchts imo wirklich keine Diskussion mehr - es reichen eine halbe Handvoll Links, und wer dann immer noch an das Zeug glauben mag, *will* das dann eben, wie gesagt. Von einer unterdrueckten oder ignoranten Einstellung dann meinerseits wuerd ich nicht reden, ich denk dann immer wieder, andersrum wird eher ein Schuh draus.
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Das Internet ist nicht Deutschland und nur ein geringer Teil hat es im Vergleich zur Gesamtbevölkerung. Darüber hinaus werden selbst im historischen Bereich Themen oft neu "verpackt" und erscheinen als Magisterarbeiten etc. - Tendenzen i.d.R. deutlich ablesbar. Insofern steht noch eine Menge Arbeit in puncto Aufklärung an - wie gesagt, man muß nicht immer von sich selbst ausgehen
Zitat:
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Ich verfolge da ein paar Foren mit, wo da von hochkompetenten Leuten regelmaessig die immer und immer wieder aufs neue vorgebrachten Desinformationen und Luegen widerlegt, wo aufgeklaert und informiert wird. Der Effekt auf die Leugner? Null. Die *wollen* glauben.
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Diese Leute kenne ich auch auf der anderen Seite, hochintelligent und doch in einer Ecke "gefangen" - man kann nicht alles über einen Kamm scheren.
Im Internet erreichst du zudem gar nichts, da die Kompetenz oft nur für diese ersichtlich ist, die sie selbst inne haben. Und eine ausgefeilte Schreibweise kann oft auch über rechte Hintergedanken hinwegtäuschen. Gerade das ist doch oft ein Argument, "man der kann einem das gut erklären".
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27. 05. 2005, 09:44
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#27
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Leitkulturbanause
Registrierungsdatum: Mar 2001
Ort: ocean of chaos
Beiträge: 4.673
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Das Tabu-Thema ist eher wie es dazu kommt. Dass mensch sich nunmal freut, wenn jemand, der ihm im Weg steht auf die Glocke bekommt, ob nun ein rechter, linker oder was auch immer den Klöppel in der Hand hat. Sollte nur nicht allzu oft der rechte sein, der ihm da zur Hilfe kommt. Dito für die Ossis, keine Frage, dass in einigen Gebieten verwunderlich viel Debile rumrennen, warum auch immer, aber entweder man mauert sie wieder ein oder man schaut, dass sie keine Gefahr für die Gesellschaft werden.
Was man nicht damit tut, dass man einen Jugendarbeiter runter schickt, oder dort einstellt, der dann gegen braunen Sumpf kämpfen und sein Gesundheit riskieren soll. Andererseits muss man diesem Gesocks nicht noch die Miete bezahlen.
Und Leuchtner usw. sind alles Kleingeister, think big: http://www.revisionism.nl/
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27. 05. 2005, 10:33
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#28
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Der r3 is auch dabei...
Registrierungsdatum: Feb 2000
Ort: -=HESSEN=-
Beiträge: 1.005
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Das is doch ganz einfach. Die jungen Leutz (So alt bin ich dann auch wieder ned ich sowas sagen könnte  aber ich tus trotzdem) sind ein wenig perspektivenlos. Dann hört/liest man wie toll Deutschland damals war etc, und Welt erobern und so, und da is danns chon beeindrucken wenn die sich denken "Wow damals waren wir soo toll wir sind die besten"
Und das will man dann halt gerne glauben, weil es einem dann die perpektivenlosigkeit nimmt, weil man ja zu diesem Megatollen Volk gehört. Das is doch wenigsens schon ein bischen was. Die meisten haben dann aber leider keinen blassen Schimmer wie es damals zugegangen ist, und wissen nicht das wenn man das nicht toll gefunden hat man zum toll finden gezwungen wurde etc. Möchte mal die Rechten sehen die sich noch freue wenn wir hier wieder das Reich aufbauen und jeder der ned den gnazen Tag Heil brüllt wird eingekerkert... Das muss man dann ebena uch mal realisieren, nur so weit denken die Höhlköppe dann aber nicht.
Die Ursachen sind da meiner Meinung nach manigfaltig, und sowieso von mal zu mal verschieden.
Soziale Ursachen sind bei den rechten in den Chefetagen dann aber sicher nicht ^^
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27. 05. 2005, 11:04
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#29
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ehemaliger ex-ex
Registrierungsdatum: Aug 2004
Beiträge: 17.224
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Zitat:
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Soziale Ursachen sind bei den rechten in den Chefetagen dann aber sicher nicht ^^
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Natürlich nicht.
Ist es bei den Etablierten anders? Die schicken doch auch mal eben einen Teil der Bevölkerung mit Blendargumenten in die Armut, damit es bei ihnen selbst stimmt.
Zunächst geht es in beiden Fällen um Machtgewinn und Machterhalt. Den Unterschied erkennt man erst, wenn man versucht, sich vorzustellen, welche Zukunft das jeweilige Modell mit sich bringen wird.
Und da haben wir ja ein prächtiges Anschauungsmodell, wie man mit Kreationismus, göttlichem Sendungsbewußtsein, Angstverbreitung und ohne jegliche Selbstzweifel eine desinformierte Gesellschaft steuern kann.
Entscheidend ist, was wir nach unserer innersten Überzeugung wollen und das müssen wir mit dem Angebot vergleichen.
Vorraussetzung ist, daß wir unsere Überzeugungen hinreichend auf mögliche Fehler überprüft haben.
DR
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27. 05. 2005, 11:40
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#30
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Potenzieler Hassprediger?
Registrierungsdatum: Dec 2004
Beiträge: 106
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Das Problem ist auch, dass sich viele Ausländer garnicht mehr integrieren wollen.
Das anzuprangern, ist leider auch ein Tabuthema.
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11. 06. 2005, 10:25
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#31
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Boeses junges Fleisch
Registrierungsdatum: Mar 2000
Ort: BO-FH
Beiträge: 13.442
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Zitat:
Original geschrieben von Illidan
Das anzuprangern, ist leider auch ein Tabuthema.
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Echt? Verdammt.
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11. 06. 2005, 10:35
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#32
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Registrierungsdatum: Jun 2000
Ort: Aachen
Beiträge: 12.298
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Zitat:
Original geschrieben von Illidan
Das Problem ist auch, dass sich viele Ausländer garnicht mehr integrieren wollen.
Das anzuprangern, ist leider auch ein Tabuthema.
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Integrieren in etwa so, wie es die Deutschen im Ausland vorleben?
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11. 06. 2005, 13:15
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#33
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BSD dude
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 7.258
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Zitat:
Original geschrieben von nathan west
Integrieren in etwa so, wie es die Deutschen im Ausland vorleben?
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Jau so richtig mit Grill, Bildzeitung, gutem deutschen Essen ....
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11. 06. 2005, 13:17
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#34
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Leitkulturbanause
Registrierungsdatum: Mar 2001
Ort: ocean of chaos
Beiträge: 4.673
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... kurzen Hosen in denen bleiche Beine stecken, unter den geschmacklosen Hemden hervorlugendem Bierbauch, gräuliche Badeschlappen, keinerlei Sprachkenntnisse, keinerlei Kultur-Interesse. Da haben Türken und selbst Amis keine Chance - es lebe der Deutsche Geist!
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11. 06. 2005, 13:32
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#35
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Gesperrt
Registrierungsdatum: Jul 2003
Beiträge: 360
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Zitat:
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Das Problem ist auch, dass sich viele Ausländer garnicht mehr integrieren wollen.
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irgendwie hat er schon recht wenn man diese meldung liest. ob das der wahrheit entspricht kann ich nicht beurteilen. Multi Kulti funzt einfach nicht in deutschland. aber da sieht man wie weit wir mit der "Integration von Ausländern" gekommen sind.
Die Eberhard-Klein-Oberschule kann in Deutschland wohl einen einzigartigen Rekord für sich verbuchen, denn sie ist die einzige, in der sich nicht ein deutscher Schüler mehr befindet.
Das war 1995 noch anders. Zu dieser Zeit lag das Verhältnis deutsche zu nicht-deutschen Schülern noch bei jeweils 50 Prozent. Allerdings ist diese Lehrinstitution alles andere als eine Problemschule. Hier findet man saubere Gänge und gepflegte Räume.
Es gibt wenig Hoffnung, dass es in nächster Zeit wieder deutsche Schüler geben wird, denn deren Eltern sehen diese Schule mit deutlicher Skepsis. Der Rektor nimmt es mit Humor: "So gesehen habe ich kein Ausländerproblem, denn es gibt keine anderen."
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11. 06. 2005, 14:17
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#36
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BSD dude
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 7.258
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Zitat:
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irgendwie hat er schon recht wenn man diese meldung liest. ob das der wahrheit entspricht kann ich nicht beurteilen. Multi Kulti funzt einfach nicht in deutschland. aber da sieht man wie weit wir mit der "Integration von Ausländern" gekommen sind.
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Das funktioniert und funktioniert auch nicht, wie überall auf der Welt - hängt halt gewaltig vom Bildungstand ab ... wobei ich nicht mal unbedingt den Schulabschluß meine.
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11. 06. 2005, 14:41
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#37
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Leitkulturbanause
Registrierungsdatum: Mar 2001
Ort: ocean of chaos
Beiträge: 4.673
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Ich frag mich immer was dieses Multikulti eigentlich ist. Kultur ist doch weder ein Ding noch ein Idealzustand, sondern irgendetwas lebendiges, demnach gehören zB. Dönerbuden heute zur deutschen Kultur.
Oder wenn ich mir anschaue, woher die grossen deutschen Geister teilweise so kommen, Kants Wurzeln beispielsweise liegen in Schottland (Cant), seine Heimatstadt heute in Russland, evt. ist das ja Multikulti?
Dass ein Haufen Türken, ohne deutsche Mitmenschen in Wohnghettos gesteckt, nicht auf einmal anfangen Sauerkraut zu essen, Bayrisch zu reden, oder auch Goethe zu lesen, wen wundert sowas?
Zur Eberhard-Klein-Schule: http://www.taz.de/pt/2005/06/09/a0097.nf/text
Die Ausländer waren in Deutschland ganz einfach immer der Depp und das ist die Quittung. Man muss sich nur mal anschauen was das für ein Ding war, als um 1970 Italiener, Türken, Griechen und andere Gastarbeiter - vorbildhaft - ohne Gewerkschaft u.ä. Tant für weniger unfaire Arbeitsbedingungen streikten. Letztendlich hatten sie, nach anfänglicher Sympathie einzelner Arbeiter, auch die vorher schlicht uninteressierte Gewerkschaft gegen sich, irgendwelche machtpolitischen Spielchen, von der heute nur noch Antifa-Ortsvereine wissen wollen.
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11. 06. 2005, 14:43
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#38
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?
Registrierungsdatum: May 2005
Beiträge: 166
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Zitat:
Original geschrieben von Illidan
Das Problem ist auch, dass sich viele Ausländer garnicht mehr integrieren wollen.
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wie schon gesagt beruht das auf Gegenseitigkeit die Ausländer geben sich keine Mühe genausowenig wie es die Einwohner oder der Staat tut.
Zitat:
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Die Eberhard-Klein-Oberschule kann in Deutschland wohl einen einzigartigen Rekord für sich verbuchen, denn sie ist die einzige, in der sich nicht ein deutscher Schüler mehr befindet.
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die frage ist muss es unbedingt einen Deutschen in der Klasse geben  immerhin haben ja nicht die Ausländer daran schuld das die eltern intolerat sind und ihre kinder nicht dort hinschicken auf die gefahr hin ein schlechtes erlebnis zu haben.
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11. 06. 2005, 15:31
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#39
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Prof.Dr.rer.nat-Ing habil
Registrierungsdatum: Aug 2001
Ort: @EARTH.NET
Beiträge: 2.996
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Zitat:
Original geschrieben von Cinema
irgendwie hat er schon recht wenn man diese meldung liest. ob das der wahrheit entspricht kann ich nicht beurteilen. Multi Kulti funzt einfach nicht in deutschland.
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irgendwie hast du schon recht wenn man diese aussage liest. in DEUTSCHLAND funzt multi kulti nicht, man fragt sich nur warum sie in DEUTSCHLAND nicht funzt.
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11. 06. 2005, 17:48
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#40
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...gegen alle Flaggen!
Registrierungsdatum: Feb 2004
Beiträge: 1.566
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Zitat:
Original geschrieben von take2
die frage ist muss es unbedingt einen Deutschen in der Klasse geben immerhin haben ja nicht die Ausländer daran schuld das die eltern intolerat sind und ihre kinder nicht dort hinschicken auf die gefahr hin ein schlechtes erlebnis zu haben.
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das knirscht schon heftig wenn eine Schuldfrage auftaucht
Ich hätte auch keine Lust, meine Kinder - hätte ich den welche - die Fehler unserer grenzdebilen Polit-Elite (Ups..., sorry  ) ausbaden zu lassen. Solange wir zulassen dass es Gettos bei uns gibt wird sich nüscht ändern.
Aber ausgrenzendes Verhalten zieht sich quer durch alle Bevölkerungsschichten und sämtliche sozialen Gruppierungen - es möge sich ein jeder bei dem Thema selbst an die eigene Nase fassen. Um Ausgrenzung zu erleben muss ich kein -sorry- Türke sein.
Es reicht schon, eine auffallende Behinderung zu haben oder sonst irgend eine Eigenschaft ausserhalb der allgemeinen "Norm".
Die - angebliche - Anfälligkeit der Jugend für rechte Strömungen relativiert sich sowiso angesichts der Tatsache dass sie eher der Indikator für gesellschaftliche Probleme sind.
Das eigentliche Problem sind die mit Sicherheit nicht.
Ich denke das kann jeder bestätigen der mit Jugendlichen zu tun hat.
Gruss...
kesrith
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11. 06. 2005, 20:55
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#41
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jun 2005
Ort: Dresden
Beiträge: 6
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Rechtsextremismus wird in Deutschland totgeschwiegen!!!
Oder hat gestern jmd. was über das "fest der Völker" in jena im fernsehen gesehen, selbt die Zeitung mit den 4 großen Buchstaben, der über jeden hickhack schreibt, [hyperbel] selbst wenn nen Vogel von nem baum gerettet wird, aba nix drüber das verhindet wurde das sich die Faschisten in der Innenstadt breit machten und sich gegen Mittag ein demonstrationszug mit ca 4000 Teilnehmern, quer durch jena bewegt hat.
Endlich mal ein kleiner Erfolg gegen rechts und nirgends kommt was,
GUTE NACHT DEUTSCHLAND
edit: zu dem DING (nathan_west) unter mir,
1. jo war echt nen harter tag gestern, wo warst du?
2. Wer Rechtschreibefehler findet darf sie behalten
3. solche beiträge nen ich spam, zumal man nicht rechtschreibung von jmd. anprangern sollte un dann auch noch selber fehler macht.
Geändert von chilli_21 (12. 06. 2005 um 15:23 Uhr).
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12. 06. 2005, 14:27
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#42
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********
Registrierungsdatum: Jun 2000
Ort: Aachen
Beiträge: 12.298
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Wer das nichtmals richtig schreiben kann...
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12. 06. 2005, 15:07
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#43
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Mitglied
Registrierungsdatum: Dec 2003
Beiträge: 1.273
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Zitat:
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die frage ist muss es unbedingt einen Deutschen in der Klasse geben immerhin haben ja nicht die Ausländer daran schuld das die eltern intolerat sind und ihre kinder nicht dort hinschicken auf die gefahr hin ein schlechtes erlebnis zu haben.
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Glaub kaum das das was mit intoleranz zu tun hat, der soziale Abstieg ist auf so einer Schule nun einmal schon vorprogrammiert!
Ich würd mein Kind nicht auf so eine Schule schicken und die ganzen tollen "Multi- Kulti Typen" hier sicherlich auch nicht!
Gruss
Lindener
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12. 06. 2005, 16:02
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#44
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ehemaliger ex-ex
Registrierungsdatum: Aug 2004
Beiträge: 17.224
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Zitat:
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........ und die ganzen tollen "Multi- Kulti Typen" hier sicherlich auch nicht!
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Blaaahhhh
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12. 06. 2005, 16:22
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#45
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?
Registrierungsdatum: May 2005
Beiträge: 166
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Zitat:
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Das eigentliche Problem sind die mit Sicherheit nicht.
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ja, nicht rekruten, sondern die drahtzieher
Zitat:
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Glaub kaum das das was mit intoleranz zu tun hat, der soziale Abstieg ist auf so einer Schule nun einmal schon vorprogrammiert!
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da is was dran
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12. 06. 2005, 17:46
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#46
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ehemaliger ex-ex
Registrierungsdatum: Aug 2004
Beiträge: 17.224
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Und jetzt wollen wir alle mal gemeinsam raten, wer auf diese Entwicklung nicht reagiert hat, obwohl sie sich ganz langsam angeschlichen hat.
Richtig.
DR
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12. 06. 2005, 17:54
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#47
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Harbard
Registrierungsdatum: Dec 2003
Ort: Berlin
Beiträge: 1.207
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Zitat:
Original geschrieben von Lindener
Ich würd mein Kind nicht auf so eine Schule schicken und die ganzen tollen "Multi- Kulti Typen" hier sicherlich auch nicht!
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ich auch nicht, ich kenne die Probleme in solchen Schulen nur zu gut.
Trotzdem wäre ich vorsichtig mit dem begriff "Multi-Kulti-Typen".
Hier sind doch eher wenige Verfächter der Deutschen Kultur und Multi-Kulti-Typ ist doch nur der, der sich Aktiv für den Erhalt der Kultur einsetzt. Jemand der im Gegensatz dazu meint alle kulturen in einen Kessel werfen zu können vermengt den Pluralismus zu einem Einheitsbrei und vernichtet somit alle beteiligten Kulturen.
Im Übrigen ist es doch kein Wunder wenn die Leute in einer immer mehr globalisierten Welt nationalistischer werden. Der Staat als Zusammenschluss und Schicksalsgemeinschaft seiner Bürger ist nunmal die einzige Option gegen die Ausbäutung der global organisierten Hochfinanz die alle Ansätze zur Regulierung wie Nato und EU durch Korruption unterwandert. Man muß eben von unten anfangen, jeder Mensch bei sich und jedes Land bei sich, um die Gemeinschaft der Bürger innerhalb des Landes und die der Länder innerhalb der Welt zu verbessern.
Des weiteren sollte man die NPD imho nicht mit Nazis im Sinne des Dritten Reiches gleichsetzen. Dann müßte man nämlich Amerikaner auch als Sklavenherren der Maximalpigmentierten, Engländer als knallharte Kolonialherren und die PDS als bewaffnete Revolutionäre ansehen.
Die Zeiten ändern sich nunmal.
1871 standen die Liberalen beispielsweise noch für die Gleichberechtigung der Bürger ein während sie heute für unbarmherzige Ausbeutung stehen.
Ich denke man muß den Nationalismus in unserer heutigen Welt ebenso neu bewerten.
Wer auf ewig gestrigen Einschätzungen hängen bleibt und blind vor Hass alles bekämpft was nicht von den Vordenkern als zum Konsum freigegebene Alternativ-Politik angeboten wird braucht sich jedenfalls imho auch nicht wundern wenn sich nichts ändert.
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13. 06. 2005, 12:43
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#48
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BSD dude
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 7.258
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Zitat:
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Jemand der im Gegensatz dazu meint alle kulturen in einen Kessel werfen zu können vermengt den Pluralismus zu einem Einheitsbrei und vernichtet somit alle beteiligten Kulturen.
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Wenn es auf freiwilliger Basis geschieht, wird überhaupt nichts zerstört - denn derart ist es schon seit jeher Praxis, mitunter bildet sich daraus erst die "Kultur". Was viele "Deutsch-Tümler" als ureigene Kultur bezeichen ist i.d.R. ein Gemenge aus einer Vielzahl anderer Kulturen ...
Zerstört wird überhaupt nur etwas, wenn die Blockadedenker auf beiden Seiten die Vorherrschaft erlangen.
Zitat:
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Des weiteren sollte man die NPD imho nicht mit Nazis im Sinne des Dritten Reiches gleichsetzen. Dann müßte man nämlich Amerikaner auch als Sklavenherren der Maximalpigmentierten, Engländer als knallharte Kolonialherren und die PDS als bewaffnete Revolutionäre ansehen.
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Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich.
-die Demagogen der NPD verstecken ihre Wurzeln gerne hinter neuen Beispielen - logischerweise, ansonsten könnte man sie direkt festnageln.
-wie es in puncto Rassimsus in den USA ausschaut, darüber braucht man wohl kein Wort mehr zu verlieren.
-die Engländer profitieren in vielen Ländern des common wealth immer noch von ihrer knallharten Haltung, ist doch in jenen Ländern das Gros des Handels immer noch in britischer Hand, ganz zu Schweigen von politischen Einflüssen.
Ergo, man kann vieles neu verpacken und auf wundersame Weise finden sich immer wieder Leute die dieses "Geschenk" dankend annehmen.
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13. 06. 2005, 13:27
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#49
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Imperator
Registrierungsdatum: Sep 2000
Ort: Monaco
Beiträge: 30.550
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Zitat:
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Des weiteren sollte man die NPD imho nicht mit Nazis im Sinne des Dritten Reiches gleichsetzen. Dann müßte man nämlich Amerikaner auch als Sklavenherren der Maximalpigmentierten, Engländer als knallharte Kolonialherren und die PDS als bewaffnete Revolutionäre ansehen.
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verwechsel "Politische Ansichten" nicht mit Regierungsformen.
es gibt nur zwei "Regierungsformen", Diktatur und Demokratie.
danach funktionieren alle "Formen".
"Herrsche und Teile"(divide et impera), "Herrsche", oder "Teile, um zu Herrschen".
in der Demokratie ist es noch einfacher "Verspreche, um zu Herrschen", "Verspreche zu Teilen, um zu Herrschen".
die "Nationalen" wie die "Muliti-Kulti" sind der Zeit hinterher, weil die Wirklichkeit hat sie schon lange überholt hat.
Nun aber zum eigendlichen Thema
Migration:
ich hab sehr wohl türkische Eltern kennengelernt, die Ihr Kind in einen überwiegend von fremdsprachigen Kindern benutzten Kindergarten nicht bringen wollten.
Sprache: wohl das erste in einer neuen Kultur, das man lernen sollte.
persönlich will ich mir mein Land nicht mehr ohne Migration vorstellen!
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13. 06. 2005, 15:17
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#50
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