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Harbard
Registrierungsdatum: Dec 2003
Ort: Berlin
Beiträge: 1.207
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Zitat:
Original geschrieben von yggr
Zerstört wird überhaupt nur etwas, wenn die Blockadedenker auf beiden Seiten die Vorherrschaft erlangen.
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Ohne Trnnung entsteht keine eigenständige Kultur. Wer die Blockaden niederreißt, die bis vor 100 oder 200 Jahren ganz natürlich durch Entfernung und Sprache geherrscht haben tritt nicht für Multi-Kulti ein sondern für Mono-Kulti oder genauergesagt eine kulturelle Gleichschaltung die jeglichen Pluralismus bedroht.
Zum Rest: Die NPD ist eine kleiner Haufen extremistischer Rabauken, keine demagogische Karderpartei mit Saalschutz-Armee, in den USA sind Maximalpigmentierte in Bussen und in Schulen und England finanziert lieber in Terroristen als in Maschienengewehren um die Zivilbevölkerung zu dezimieren. All das zeigt eindeutig, dass Vergleiche zwischen heute und der Welt vor 70 Jahren allenfalls für leichtgläubige genügen.
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13. 06. 2005, 15:22
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#51
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Boeses junges Fleisch
Registrierungsdatum: Mar 2000
Ort: BO-FH
Beiträge: 13.422
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Zitat:
Original geschrieben von Mausmaki
Ohne Trnnung entsteht keine eigenständige Kultur. Wer die Blockaden niederreißt, die bis vor 100 oder 200 Jahren ganz natürlich durch Entfernung und Sprache geherrscht haben tritt nicht für Multi-Kulti ein sondern für Mono-Kulti oder genauergesagt eine kulturelle Gleichschaltung die jeglichen Pluralismus bedroht.
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Zumindest die Eingangsthese duerfte damitr widerlegt sein. Es ist vollkommen problemlos moeglich in Deutschland, haltloses rassistisches Gefasel von sich zu geben, das im eklatanten Widerspruch zu den jetzigen und den historischen Erfahrungen steht. Man macht sich damit natuerlich laecherlich, aber sagen kann man den Mist problemlos.
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13. 06. 2005, 15:30
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#52
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jul 2000
Ort: Europa
Beiträge: 2.936
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Zitat:
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Zum Rest: Die NPD ist eine kleiner Haufen extremistischer Rabauken, keine demagogische Karderpartei mit Saalschutz-Armee, in den USA sind Maximalpigmentierte in Bussen und in Schulen und England finanziert lieber in Terroristen als in Maschienengewehren um die Zivilbevölkerung zu dezimieren. All das zeigt eindeutig, dass Vergleiche zwischen heute und der Welt vor 70 Jahren allenfalls für leichtgläubige genügen.
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Weiter so dann klappt, es endlich auch mit dem Verbot der Bleichgesichter durchs BVG.
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13. 06. 2005, 16:50
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#53
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BSD dude
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 7.258
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Zitat:
Original geschrieben von Mausmaki
Ohne Trnnung entsteht keine eigenständige Kultur. Wer die Blockaden niederreißt, die bis vor 100 oder 200 Jahren ganz natürlich durch Entfernung und Sprache geherrscht haben tritt nicht für Multi-Kulti ein sondern für Mono-Kulti oder genauergesagt eine kulturelle Gleichschaltung die jeglichen Pluralismus bedroht.
Zum Rest: Die NPD ist eine kleiner Haufen extremistischer Rabauken, keine demagogische Karderpartei mit Saalschutz-Armee, in den USA sind Maximalpigmentierte in Bussen und in Schulen und England finanziert lieber in Terroristen als in Maschienengewehren um die Zivilbevölkerung zu dezimieren. All das zeigt eindeutig, dass Vergleiche zwischen heute und der Welt vor 70 Jahren allenfalls für leichtgläubige genügen.
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Ein sogn. "Mono-Kulti" gab es nie, es liegt vielleicht in der Monokultur des eigenen Geistes begründet, wenn man geschichtliche Ereignisse die noch weit aus weiter zurückreichen derart oberflächlich betrachtet und interpretiert.
Die "Leichtgläubigen" wissen auch um den Beginn der rechten "Genossen" in den 30er Jahren - was du beschreibst liest sich wie ein Augenzeugenbericht aus den Anfängen dieser.
Man stellt sich heutzutage lieber betriebsblind und begnügt sich mit Floskeln a la "wie konnte das geschehen".
o tempora, o mores ...
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13. 06. 2005, 17:01
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#54
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Leitkulturbanause
Registrierungsdatum: Mar 2001
Ort: ocean of chaos
Beiträge: 4.671
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Wie Ideologien doch die Welt entstellen... Um diese Trennung der Kulturen wirklich zu gewährleisten müsste jede Kultur komplett von den anderen abgeschnitten sein, komplett ohne jeglichen Austausch. Sie haben sich ja auch schon fleissig beeinflusst, also würden sie ihre gemeinsamen Bestandteile lediglich anders weiterentwickeln (was, eben weniger widernatürlich, sowieso passiert), abgesehen davon, dass wir von der Entwicklung des Menschen sowieso nur einen Bruchteil kennen (auch wenn pseudophilosophische Ein-Mann-Coverbands diese geistig erschaut haben wollen).
Ausländern vorzuwerfen, sie hätten aus der Berliner Schule eine Inländerfreie Zone gemacht ist aber fast noch besser als Kultur mit einem Ding zu verwechseln.
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13. 06. 2005, 21:05
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#55
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Homosapien
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Sep 2004
Ort: Planet Erde
Beiträge: 976
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Ich frage mich nun wirklich "Was ist Deutsche Kultur?"
Gibt es da überhaupt eine Kultur?
Ich kenne keine oder habe nie das Gefühl gehabt eine Deutsche Kultur zu leben (ausser vielleicht der Sprache, wenn diese zur Kultur gehört).
Ist es nicht so, dass all diese kleinen sogenannten Kulturen sich vermischen, weil die Welt immer kleiner wird?
Zwangsweise muss man ja immer näher rücken.
Ich denke, dass einzig das Problem in den Besitzansprüchen liegt, in den Ansprüchen überhaupt.
Wenn die Brotkrümel in einem Haus immer kleiner und weniger werden, weil diese immer weiter aufgeteilt werden müssen, dann werden sich automatisch Besitzansprüche auf tun "Ich war zuerst hier, du musst gehen, weil du nicht von hier bist und zu einem anderem Hause gehörst, geh dir dort deine Brotkrümel holen".
Gäbe es keine Grenzen oder Einwanderungsgesetze (Global), dann würden sich die Menschenmassen von allein gut verteilen, aber wegen halt all diesen nationalistischen Bestimmungen ist dieses nicht möglich.
Ohne Grenzen der Nationen, würde es keinen Nationalismus geben, klar noch ist es eine Utopie, eine Erde ohne nationale Grenzen.
Die Nationen sind halt nur Clans und wer zu einem Clan gehört, der stellt innerhalb dieses Clans seine Ansprüche.
Die Clans werden schlecht geführt, wenn nicht Brot für Alle da ist, dann entsteht Nationalismus.
Ich möchte nicht sagen, dass nur die Politk in Deutschland den Nationalismus schürt, aber sie haben einen Teil dazu beigetragen, sie haben die Grundlage dafür geschaffen, dass ist das einzigste was in D und Europa wirklich wachsen wird, vielleicht sogar Weltweit, wenn es denn so weiter geht.
Wenn Brot für Alle da ist, dann bin ich überzeugt, dass es dann auch keinen rechten Nationalismus geben wird, zumindest würde dieser nur kleinlich vor sich hin dümpeln.
Na ja
Andrax
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14. 06. 2005, 10:09
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#56
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subversive Antirasse
Registrierungsdatum: May 2005
Ort: Fakestreet 123
Beiträge: 70
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Meiner Ansicht nach ist es nicht unbedingt die Bundesregierung die den Nationalismus verstärkt hervorbringt und deine Formel „Kein Brot = Nationalismus“ halte ich für zu simpel, um der Komplexität gerecht zu werden. Weiters glaube ich, dass der Zusammenbruch der Sowjetunion inklusive ihrer Satelliten der bedeutendere Faktor war, um schon fast vergessenen Fremdenhass und nationale Gefühle wieder hervorzuholen.
Zitat:
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Wenn Brot für Alle da ist, dann bin ich überzeugt, dass es dann auch keinen rechten Nationalismus geben wird, zumindest würde dieser nur kleinlich vor sich hin dümpeln.
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Und was machen diese Gruppen jetzt? Den radikalsten der Radikalen, ob links oder rechts, ist ein Platz in der Bedeutungslosigkeit sicher, da man mit radikalen revolutionären Ideen nicht die Masse, die es brauchen würde, mobilisieren kann. Eine hedonistische Konsumgesellschaft ist kein gutes Pflaster für Neofaschisten, Neonazis und dergl. Da braucht es schon gemäßigtere Töne, um wählbar zu sein und wenn sie es in die Politik schaffen, werden sie vom parlamentarischen System zermahlen und scheitern kläglich.
Je mehr verschiedene Gruppierungen es gibt, desto unbedeutender sind sie und das ist auch gut so.
mfg
pushead
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14. 06. 2005, 11:09
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#57
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schubdubbiduba barambambu
Registrierungsdatum: Oct 2004
Ort: inner großen stadt
Beiträge: 2.710
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Zitat:
Original geschrieben von Andrax
Ich frage mich nun wirklich "Was ist Deutsche Kultur?"
Gibt es da überhaupt eine Kultur?
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deutsche kultur ist
- die sprache natürlich. zum beispiel das siezen.
- brötchen frühstücken. bratwurst. sauerkraut. bier, und als sonderform nochmal herbes bier.
- berlinkilometersteine aufstellen. wirst du auch schwerlich in anderen ländern finden (vielleicht als relikt des letzten krieges ...)
- die sache mit dem geldleihen unter freunden. sowas von deutsch
das fällt mir so auf die schnelle ein.
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14. 06. 2005, 11:28
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#58
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Boeses junges Fleisch
Registrierungsdatum: Mar 2000
Ort: BO-FH
Beiträge: 13.422
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infofilter, das soll wirklich keine rhetorische Frage sein, ich bin mir grade tatsaechlich voellig unschluessig: ist das jetzt Ironie oder meinst du das ernst?
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14. 06. 2005, 11:50
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#59
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Leitkulturbanause
Registrierungsdatum: Mar 2001
Ort: ocean of chaos
Beiträge: 4.671
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Nicht nur das depperte Siezen auch das Grossschreiben der Anderen, und das sich selbst kleinschreiben ist typisch deutsch. Alles für den Dackel, alles für den Club. Und natürlich das Kissen am Fenster, usw..
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"So weit Deutschland reicht, verdirbt es die Kultur." (Nietzsche, Ecce Homo)
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14. 06. 2005, 13:37
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#60
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Der r3 is auch dabei...
Registrierungsdatum: Feb 2000
Ort: -=HESSEN=-
Beiträge: 1.011
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Zitat:
Ich möchte nicht sagen, dass nur die Politk in Deutschland den Nationalismus schürt, aber sie haben einen Teil dazu beigetragen, sie haben die Grundlage dafür geschaffen, dass ist das einzigste was in D und Europa wirklich wachsen wird, vielleicht sogar Weltweit, wenn es denn so weiter geht.
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Bin ich der einzige den es stört das D immer == Nazis gestellt wird? Es gibt sicher nationaliistische Tendenzen in D, allein aus der Vergangenheit raus, aber ich kenn 100 Länder in den denen es 5mal so extrem ist (Um nicht zu sagen in jedem Land auf der Welt).
Und sicher hilft Deutschland nicht mit irgendwo nationalismuss auf der Welt zu verbreiten.
Wie gesagt will damit nicht sagen das es sowas bei uns nicht gibt, aber während wir jede Tendenz versuchen gleich abzuwürgen, müsste ich nurmal in die Schweiz schaun... Klar machen die keinen braunen Aufmarsch da, aber ich wette das sich jeder 2te Schweizer z.b. für besser hält als den rest der welt. Und das Problem ist nicht das man z.b. .de mag, sondern nationalismus fängt da an wo man sich für was BESSERES hält. Und das nur in der Schweit, bei den Amis denkt sogar sicher jeder er wär von Gott pers. gesegnet.
Was auf der Welt überall dermaßen nationalistisches Gedankengut verbreitet ist, da is .de noch harmlos. Bei uns ists nur unter besonderer Beobachtung. AUsserdem ist es in den meisten andern Ländern selbstverständlich das man sich für was besseres hält, und bei uns ne ausnahme
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14. 06. 2005, 14:47
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#61
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jul 2000
Ort: Europa
Beiträge: 2.936
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Zitat:
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Was auf der Welt überall dermaßen nationalistisches Gedankengut verbreitet ist, da is .de noch harmlos.
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Radikalen Nationalismus - gut und schön mag es auch in anderen Ländern geben.
Aber Aussländerfeindlichkeit, Rassenhass... sind zwar nicht staatstragend aber werden von der Rechten Szene offen dargestellt.
Also harmlos ist die Szene in Deutschland auf keinen Fall, das ist eine vlt beabsichtigte Unterschätzung des RL.
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14. 06. 2005, 14:59
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#62
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Der r3 is auch dabei...
Registrierungsdatum: Feb 2000
Ort: -=HESSEN=-
Beiträge: 1.011
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Nein harmlos ist das sicher nicht, da wollte ich damit auch nicht sagen. Ich wollte nur zum Ausdruckbringen das es mic stört das jeder auch jeder Deutsche anscheinend davon ausgeht das wir alle nur drauf warten das wir mal wieder n paar andersdenkende etc verkloppen.
Harmlos darf man das nicht sehen, man muss weiterhin dagegen angehen aber in andern Ländern ist es teilweise völlig normal das Menschen andrer Rasse (Ich mag das wort Rasse in dem zusammenhang garnicht)
Unterdrückt werden. Siehe z.b. USA is noch schlimm genug da, und in andren Ländern werden die Minderheiten gleich umgebracht. Da schreit aber kein Gockel nach und hier sind wir sogar alle selber davon überzeugt Nazis zu sein
btw was is RL.??
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14. 06. 2005, 15:32
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#63
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subversive Antirasse
Registrierungsdatum: May 2005
Ort: Fakestreet 123
Beiträge: 70
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Zitat:
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Bin ich der einzige den es stört das D immer == Nazis gestellt wird? (...)
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Nein, aber sofern ich nichts überlesen habe, bist du der erste der den Vergleich zieht. Da selbst im zitierten Bereich kein „Nazi“ bzw. „Nationalsozialismus“ vorkommt, verstehe ich deine Aufregung nicht. Da du den Unterschied zwischen Nationalismus und Nationalsozialismus zu kennen scheinst, erspare ich mir weiteres. Es ist zutreffend, dass die rechte Radikale nicht mit Neonazis gleichzusetzen ist. Allerdings frage ich mich manchmal, ob die Mehrzahl der Bekennenden Nationalsozialisten überhaupt weiß, was sie ausmacht.
mfg
pushead
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14. 06. 2005, 17:45
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#64
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Leitkulturbanause
Registrierungsdatum: Mar 2001
Ort: ocean of chaos
Beiträge: 4.671
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Nationalismus = immer militant
Patriotismus = mitunter naiv
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14. 06. 2005, 18:36
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#65
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Harbard
Registrierungsdatum: Dec 2003
Ort: Berlin
Beiträge: 1.207
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Zitat:
Original geschrieben von Stoertebeker
Um diese Trennung der Kulturen wirklich zu gewährleisten müsste jede Kultur komplett von den anderen abgeschnitten sein, komplett ohne jeglichen Austausch.
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Nein, das denke ich nicht. Vielmehr würde ich Kulturen genau wie Menschen betrachten mit regem Austausch und einer entsprechenden Grauzone, aber dennoch als feste Entitäten. Denn wenn man keine verschidenen Entitäten mehr hat hat man keine Kulturen mehr. Bis vor 100 Jahren war das alles völlig natürlich weil die Menschen nicht soviel gereist sind wie sie es heute tuen aber natürlich ist der starke Tourismus und auch der globale Handel eine Gefahr für jede kultur. Das beste Beispiel dafür ist McDonalds.
Ich sage jetzt aber nicht, dass man das Reisen oder den internationalen Handel einschränken sollte, das wäre Schwachsinn. Aber ich finde schon, dass man sich darüber bewusst werden sollte und dass man die kulturellen Defizite, die der Gesellschaft dadurch angetan werden auf anderen Gebieten wettmachen muß.
Nenn es naiv wenn es dir dann besser geht. Die Hoffnung, dass der Regenwald nicht abgeholzt wird ist ja auch naiv solange die entsprechenden Staaten sich weiter global ausbäuten lassen anstatt sich davon loszusagen und mit nationalistischem Bewusstsein mehr an ihr Volk als an die Banknoten aus Übersee denken.
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15. 06. 2005, 08:18
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#66
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BSD dude
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 7.258
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Zitat:
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Bis vor 100 Jahren war das alles völlig natürlich weil die Menschen nicht soviel gereist sind wie sie es heute tuen aber natürlich ist der starke Tourismus und auch der globale Handel eine Gefahr für jede kultur. Das beste Beispiel dafür ist McDonalds.
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Ein reger Austausch fand auch zuvor statt, weniger Menschen jedoch nach dem Prinzip Qualität statt Quantität. Heutzutage hat sich das eben gewandelt weitaus mehr Menschen die Reisen, die aber weitaus weniger "annehmen" und das auch nicht unbedingt immer zum Vorteil gereicht.
Hier ist weit weniger "urtümlich" Deutsch als du denkst, vieles kann man direkt zurück verfolgen, anderes über Umwege - unbestritten ist es auf jeden Fall.
Btw. ein Doppelposting von dir gelöscht ...
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15. 06. 2005, 08:34
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#67
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Leitkulturbanause
Registrierungsdatum: Mar 2001
Ort: ocean of chaos
Beiträge: 4.671
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Vor allem haben wir auch in Deutschland unterschiedlichste Kulturen. Nicht wertend sind Fussball, Oper, Trinkhalle, Theater, Dorfdisko, Goethe allesamt Kultur; da gibt es nur wenig gemeinsame Nenner. In seinem eigenen Saft schmoren jedenfalls ist nicht Kulturfortschritt, das ist Dekadenz.
Wobei das nur nicht erklärt, wie es überhaupt zu sowas kommen kann. Ist ja sicher nicht so, als hätten Ausländerkinder auf einer inländerfreien Schule irgendwelche Vorteile o.ä..
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15. 06. 2005, 12:39
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#68
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Alle Zeitangaben in UTC +1. Es ist jetzt 19:33 Uhr.
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