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Turrican
Tequila Dealer
 
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Batman Begins

I create nothing. I own.

Dieses Zitat dürfte jedem Fan 80er Jahre Filme ein Begriff sein. Aber obwohl es Gordon Gecko aus Wall Street zugeschrieben wird stammt es viel mehr von Ra's Al Ghul, einem der ältesten und mächtigsten Gegner Batmans und war im ersten Batman Comic zu lesen welches ich zu Gesicht bekam. Ich schätze verliebt war ich aber wie jeder andere Fan des dunklen Ritters erst als ich merkte wie viel Mühe man sich stets gab um die innere Zerissenheit Bruce Waynes zu zeichnen und dem "Helden" eine gewisse Schizophrenie zu verpassen, welche ihn stets verfolgt. Teilweise wurde Batmans Charakter dermaßen überzeichnet, so dass man sich einige Male fragen mußte wer hier der Schurke und wer der Held ist. Völlig untypisch für die Grundidee Superheld.

Filmzene.de hat nun die erste Rezension zu Batman Begins veröffentlicht und man darf hoffen das die letzten Batman Grotesken des Blockbuster Kinos schnell vergessen sind. Mit
Christopher Nolan als Regisseur und Christian Bale als den rastlosen Rächer sind die Erwartungen hoch. Aber die Sicherheit das wir keine weitere Bonbon Schlacht erleben werden ist umso höher und das macht einen doch zuversichtlich gut gezeichnete Charaktere zu erleben die Batman als das präsentieren was er ist. Eine tragische, Selbstjustiz ausführende Seele mit einem coolen Auto.

http://www2.warnerbros.com/batmanbegins/index.html

Turrican

Geändert von Turrican (04. 06. 2005 um 16:53 Uhr).
Alt 04. 06. 2005, 15:18 Turrican is offline Mit Zitat antworten #1
YKL
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Endlich mal wieder ein Blockbuster, auf den man sich freuen kann! Ich habe zwar nie die Comics gelesen, aber wegen den TV Serien (Cartoons und dieser Batman on crack aus den Sechziegern) war Batman eigentlich der einzige Superheld, der mich in meiner Kindheit wirklich interessierte. Ich hab sogar noch einige Actionfiguren von ihm. Ich denke ich habe ihn in meiner Kindheit für den besten Actionhelden gehalten, weil er eigentlich ein normaler Mensch ist und weil sein Cape cool ist. Bis jetzt konnte mich jedoch noch kein Film überzeugen. Aber wie gesagt, ich freue mich sehr auf Begins. Erstens weil Chris Nolan mit Memento bewiesen hat, dass er klasse Stories klasse umsetzen kann, weil er mit Insomnia bewiesen hat, dass er innere Dilemmas gekonnt umsetzen kann. Zweitens weil Christian Bale in Equilibrium schon seine Fähigkeiten als Verkörperung eines Superhelden bewiesen hat. Und schliesslich drittens wegen Katie Holmes, die m.E. zu den momentan attraktivsten Frauen in Hollywood gehört. Noch mehr freue ich mich, seit ich in einem Review (hab leider den Link nicht mehr) gelesen habe, dass man Batman bis zur Hälfte des Films nicht sieht und dass sich Nolan in der ersten Hälfte vor allem auf die Charakterstudie von Bruce Wayne konzentrierte. Dass das Batmobile doch irgendwie merkwürdig aussieht, wird hoffentlich nicht zu stark ins Gewicht fallen .
Alt 04. 06. 2005, 16:24 YKL is offline Mit Zitat antworten #2
Cypher
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Habe den Film eben gesehen und bin doch eher enttäuscht...

Die Darsteller sind sehr überzeugend, allen voran Christian Bale, aber auch Morgan Freeman, Liam Neeson und Michael Cane fand ich sehr überzeugend.

Dafür hatte die Story einige Längen. Ich bin nicht mit den Comics vertraut, weiss also nicht ob diese als Vorlage diesen Verlauf der Geschichte vorgaben, aber teilweise fand ich den Film sogar langweilig.

Und das sogar Liebe drin vorkommt hat mich sehr gestört...

Gruß, Cypher
Alt 16. 06. 2005, 22:46 Cypher is offline Mit Zitat antworten #3
Hustinettenbär Spender
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hallo,

ich habe den film gestern auch gesehen. die story war eher mau, aber recht gut zusammengesetzt. die optik des film erinnert an fincher, alles ist etwas dunkler gehalten, eigentlich wie es dem charakter batman gebührt. die einzigen lichtblicke in den vorherigen filmen waren IMHO jack nicholson und tommy lee jones als joker und twoface.
die wahl, christian bale in diesem film zu besetzen, hat sich ausgezahlt. dieser schauspieler begeistert mich erneut. ich fand ihn in the machinist extrem beeindruckend, fast beängstigend. auch gab er eher schlechten filmen wie american psycho oder equilibrium einen hauch von klasse. der mann hat zukunft.
die restliche besetzung war eher mau und fehlgegriffen, bis auf michael caine, keiner kann einen butler überzeugender geben, als er. die rollen von rutger hauer und morgan freeman waren so klein und über, es wäre nicht aufgefallen, wenn das völlig unbekannte gespielt hätten. gar nicht gefallen hat mir liam neeson. man stelle sich den heldenhaften "rob roy" als fehlgeleiteten idealisten vor, der eine stadt auslöschen will (natürlich mit müdem hundeblick, neeson typisch)...

eigentlich die bisher einzige batman verfilmung, die ich mir nochmal ansehen würde, trotz diverser schwächen ein netter film.
Alt 17. 06. 2005, 09:45 Hustinettenbär is offline Mit Zitat antworten #4
BeTZe
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Moin,
also ich habe mir den Film auch gestern angeschaut und muß sagen, dass ich begeistert gewesen bin.

Die alten Comics kenne ich nicht. Trotzdem fand ich die Story ziemlich gelungen. Zumal man als nicht Comic Leser sehr gut in die Geschichte Batman und sein drum herum eingeführt worden ist.
Ok, der Teil des Films war jetzt nicht gerade von Action gekrönt. Trotzdem fand ich ihn für das Verständinis sehr wichtig.

Zu den Schauspielern: Ich fand alle sehr gut und auch passend. Zumal man einige der Schauspieler nur von anderen Characteren kennt (Liam Neeson, Gary Oldmann).

Also ich kann nur sagen, dass ich den Film sehr sehr gut gefunden und mich schon auf die nächsten beiden Filme freu. Einige der Schauspieler haben dafür ja schon unterschrieben.

Gruß
BeTZZe
Alt 17. 06. 2005, 10:16 BeTZe is offline Mit Zitat antworten #5
super_Austria
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Kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Wer was für Superhelden übrig hat, soll ihn unbedingt sehen.

Auch kann ich euch in Sachen Schauspielern nur zustimmen. Mal wieder n cooler Superheld nach "Die Ungblaublichen"
Alt 17. 06. 2005, 16:53 super_Austria is offline Mit Zitat antworten #6
YKL
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Die Hoffnung war gross, die Befürchtungen aber auch. Die Hoffnung, dass der Regisseur Chris Nolan, der mit Memento seine erzählerische Brillianz und mit Insomnia seine Fähigkeit zur Darstellung von einem Dilemma bewies, dem interessanten Stoff gerecht werden kann. Die Befürchtungen, dass der Film zu viel Hollywood und zu wenig Nolan beinhalten würde.
Nun, die Hoffnung hat gewonnen. Wir haben im ersten Teil des Films eine ziemlich detaillierete und erfrischend anspruchsvolle Erzählung des Hintergrunds von Bruce Wayne. Erzählt wird das ganze zwar weniger komplex als bei Memento, aber auch non-linear. Dabei wird als Motivation nicht wie in den alten Filmen ein stupider Rachegedanke suggeriert, sondern ein nachvollziehbarer Zwist von Bruce Wayne/Batman untersucht, entstehend aus einem sozialkritischem Grundton, der diesen Teil untermalt. Dieser Grundton zieht sich dann aber auch durch die weiteren Teile weiter und verfolgt dabei konsequent das zentrale Thema der Angst, um schlussendlich in einer subtilen tagespolitischen Kritik zu münden. Leider werden das aber wohl viele Zuschauer nicht mitkriegen, denn der zweite Teil ist von einigen spannenden und nicht zu abgedrehten Actionszenen geprägt. Diese sind grossartig, sind jedoch keineswegs Selbstzweck und zeichnen die Qualität des Films nicht aus. Wir haben in Batman Begins viel mehr Nolan als Hollywood. Möglicherweise wird sich das für Hollywood nicht auszeichnen, denn einen klassischer Blockbuster hat man hier bestimmt nicht. Die nicht so überragenden Einspielsummen an den ersten Tagen lassen sogar befürchten, dass es keine Sequels geben wird. Zumindest eines ist aber bestimmt in Planung, da die Figur des Jokers am Schluss noch kurz vorgestellt wird. Das führt mich zu einer weiteren hollywooduntypischen Eigenheit. Wir haben hier keinen eindeutigen Gegner, sondern vor allem Batman, der im Mittelpunkt steht. Mit Ra’s Al Ghuls und dem Mikrowellenemitter hat man aber trotzdem zwei comicartige Elemente, die eigentlich nicht so ganz zum düsteren Stil Nolans passen, der stets einen gewissen Anspruch an Realismus hat.
Die Schauspieler überzeugen auch durchs Band. Christian Bale hat schon bei Equilibrium gezeigt, dass er das Potential für einen Superhelden hat, in American Psycho hat er eine ähnliche Rolle wie Bruce Wayne und in The Machinist hat er seine Verbissenheit in seinen Job als Schauspieler gezeigt. Die anderen Schauspieler - viele berühmte Namen - sind auch allesamt gut und Katie Holmes sieht zwar super hübsch aus, verkörpert aber auch einen nicht unwichtigen Charakter. Der Ausgang ihrer Beziehung zu Bruce Wayne ist dann aber schon wieder ein bisschen zu hollywoodesque. Wie gesagt überwiegt der Einfluss von Hollywood jedoch nicht. Der Zerriss von SPON [1] lässt zwar etwas anderes vermuten, offenbart sich aber als wenig fundierte und kaum argumentative Kritik. Der Zerriss steht auch sehr alleine in der Kritikerlandschaft, die den Film grösstenteils mit Euphorie aufgenommen hat. Leider muss aber befürchtet werden, dass der durchschnittliche Kinozuschauer wohl mehr Action verlangen wird.
Fazit: Erstklassige und vor allem erfrischend anspruchsvolle Unterhaltung!
9/10

http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,360509,00.html
Alt 17. 06. 2005, 23:48 YKL is offline Mit Zitat antworten #7
MeltDown
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tja war wohl wieder nichts,

wieder ein film wo ich so viel erhofft und doch wieder doch eher enttäuscht bin, der film ist nichts ganzes und nichts halbes. ich will jetzt keinen ellenlangen text verfassen, kurz gesagt die story was auf der einen seite sehr gut (die zerissenheit, die allgemeine melancholie usw...) aber auf der anderen seite sowas von lahm killerninjas die gotham vernichten wollen hmpf. die optik von dem film ist genial, aber man sieht zu wenig, zu wenig coole kampfscenen, zu dunkel und zu schnell geschnitten.

tja immernoch kein ersatz für tim burtons filme.

cya
Alt 18. 06. 2005, 02:06 MeltDown is offline Mit Zitat antworten #8
Java
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Kurz und knackig: Geiler Film

Die düstere Atmosphäre gefällt mir sehr gut, Top Besetzung, einzig und alleine stören mich ein paar Storysprünge, die eine zu grosse Zeit überbrücken. Die zu schnellen Kamerawechsel bei den Kampfszenen fand ich auch ein wenig schade, wie MeltDown bereits sagte.

Fazit: Unterhaltsamer und empfehlenswerter Film,

MfG Java
Alt 26. 06. 2005, 04:18 Java is offline Mit Zitat antworten #9
thrilled
Eccentric [IR:60%]
 
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Mehr oder weniger kann ich mich meinen Vorpostern anschließen.
Ein schön düsterer Look, die schauspieler gut gewählt, eine priese trockener Humor..klingt eigentlich alles sehr gut.

Das mit den schnell geschnittenen Kampfscenen fand ich nicht so schlimm, das hat bei mir immer die Asosiation erweckt das der so wahnsinnig schnell wie ne Fledermaus kämpft

Was mich allerings gestört hat waren die extremen Logikrisse in der Story, alle werden in den Slums paranoid und aggressiv nur der Junge den die schöne Staatsanwältin beschützt nicht

Warum rotten sich die Paranoiden gegen die beiden zusammen ?

Und warum werden die Teile der Stadt über denen der Zug gefahren ist bevor er abstürtzt nicht verseucht ?

Trotz dieser Mängel, ein wirklich gelungener Popcorn Kino Film, der Batman wohl besser denn je darstellt
Alt 27. 06. 2005, 11:35 thrilled is offline Mit Zitat antworten #10
Blade100
Blade die Klinge
 
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Naja weiß nicht die Storry war er öde deswegen war der Film gut gemacht

gruß Blade100
Alt 01. 07. 2005, 21:29 Blade100 is offline Mit Zitat antworten #11
super_Austria
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Zitat:
Original geschrieben von Blade100
Naja weiß nicht die Storry war er öde deswegen war der Film gut gemacht

gruß Blade100

lol? Mein ich dass nur oder widersprichst du dir in dem Satz selber? Vllt kapier ich auch nur deine Aussage nicht, weil sie ohne Punkt und Komma geschrieben wurde. Kannst du es vllt verdeutschen? Thx
Alt 01. 07. 2005, 21:58 super_Austria is offline Mit Zitat antworten #12
yggr
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Durchschnitts-Action für zwischendurch - größer, brachialer, düsterer ... die Story blieb leider auf der Strecke. Nett, aber wieder schnell vergessen.
Alt 02. 07. 2005, 10:46 yggr is offline Mit Zitat antworten #13
Blade100
Blade die Klinge
 
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Zitat:
Original geschrieben von super_Austria
lol? Mein ich dass nur oder widersprichst du dir in dem Satz selber? Vllt kapier ich auch nur deine Aussage nicht, weil sie ohne Punkt und Komma geschrieben wurde. Kannst du es vllt verdeutschen? Thx



Gut hast recht sehr blöd geschrieben!!!

Mir hat die Storry nicht gefallen aber die Efects und Schauspieler waren gut
Alt 02. 07. 2005, 11:41 Blade100 is offline Mit Zitat antworten #14
xcite
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Die Story war mager, jedoch die Besetzung und die Specia-Effects um so besser... und nach einer Minute wusste ich bereits wer der Autor der Filmmusik war. SPITZE!

Für einen Wochenendstart im Kino allemal zu empfehlen...
Alt 04. 07. 2005, 14:10 xcite is offline Mit Zitat antworten #15
Mad Mg
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batman begins war für mich bisher der beste batman streifen (ich hab nie die comics gelesen und betrachte es auch nur als popcorn-kino, bin also kein wirklicher batman-fan)

aber die sache mit dem mikrowellen generator, der augenblicklich wasser verdampfen lässt, während menschen direkt daneben putzmunter rumlaufen, war doch irgendwie ein "knieschuss"

ansonsten sehr genial

my 2 cents
Alt 04. 07. 2005, 15:51 Mad Mg is offline Mit Zitat antworten #16
Mad Mg
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mist, "zitieren" statt "editieren" geklickt *duck*
Alt 04. 07. 2005, 15:53 Mad Mg is offline Mit Zitat antworten #17
Master_Of_Doom
VITA MIHI MORS EST
 
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Hi,


"er wurde gewogen,
er wurde gemessen
und er wurde als gut genug befunden"

meiner Meinung nach einer der besten Filme dieses Jahres angefangen mit der
Top Besetzung von Christian Bale (American Psycho, Equilibrium) und Jeremy Irons und Morgan Freeman (Sieben). Dazu verdammt düster, einiges an Hintergründen, starke Effekts das alles entschädigt für die etwas margere Story!


CU


MOD
Alt 05. 07. 2005, 09:43 Master_Of_Doom is offline Mit Zitat antworten #18
YKL
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Sorry Leute, aber jetzt müsst ihr mir doch mal noch erklären, inwiefern diese Story mager für einen Blockbuster war. Vielleicht insofern, dass es in der ersten Hälfte des Films fast keine Action gab? Oder insofern, dass in den Film überraschend intelligente Gesellschaftskritik gepackt wurde (nicht so wie bei The Day After Tomorrow)? Oder... ach ich hab ja in meinen Posting oben ja schon alles aufgeführt.
Alt 06. 07. 2005, 18:40 YKL is offline Mit Zitat antworten #19
Master_Of_Doom
VITA MIHI MORS EST
 
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Hi,


also nach den guten Anfängen mitsamt einem Psychogramm von Bruce Wayne,
dessen Ängsten und wie er sich diesen stellt, verfällt die Story ab der hälfte
meiner Meinung nach wieder immer mehr in einen Action-Einheitsbrei mit einigen Verknüpfungen zurück zur Story. Wobei man aber nicht vergessen darf, es handelt sich bei der Reihe und dem Comic NICHT um ein Drama sondern um eben einen
Actionfilm.

Ich finde die Mischung in ordnung und die Umsätzung gelungen, gewiss hätte man
auch 5 oder 6 Stunden füllen können aber WARUM?


CU


MOD
Alt 07. 07. 2005, 08:49 Master_Of_Doom is offline Mit Zitat antworten #20
Psycho Mantis Spender
Seelenkrank
 
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ich fand den film richtig klasse, und ernenne diesen film zum besten batman aller zeiten. (bisher war es immer teil 2, und naja - batman hält die welt in atem ;-) )

ich fand die story gut, die cg war geil, der film war extrem düster, und die versteckten lebensweisheiten und moralvorstellungen fand ich gut beleuchtet. der film lebt natürlich durch seine darsteller - lediglich katie holmes nervt, aber die kontne ich noch nie leiden.

soundtrack war natürlich auch spitze.


achja - jemand hat geschrieben jeremy irons hätte mitgespielt - das stimmt nicht. gary oldman wars (jim gordon)
Alt 09. 07. 2005, 10:04 Psycho Mantis is offline Mit Zitat antworten #21
RevanZ
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Ich fand den Film auch nicht schlecht, jedoch ist in der Deutschen Synchronisation die Batman Stimme mehr als lächerlich, die Leute fingen teilweise im Kino zu lachen an. Stimme verstellen ja gut, aber so?? (Ist das in der Englischen auch so lächerlich??)


mfg
Alt 09. 07. 2005, 13:11 RevanZ is offline Mit Zitat antworten #22
YKL
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Ja, ich kenne auch Leute, die Christian Bales tiefere Stimme als Batman lacherlich fanden. Ich empfand sie aber nicht als störend und halte es eigentlich für eine gute Idee, wenn Batman eine andere Stimme hat. Man erkennt ihn schon genug gut an seinem Mund und Kinn *g*.
Alt 09. 07. 2005, 13:14 YKL is offline Mit Zitat antworten #23
23766426
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Ich weiß nicht wie's im deutschen ist, aber im englischen fand ich das weder lächerlich noch zum lachen. Meine Freundin hat sich aber schon etwas darüber amüsiert.
Alt 09. 07. 2005, 15:37 23766426 is offline Mit Zitat antworten #24
super_Austria
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Bei vielen anderen Superhelden Filmen hat mich das immer gestört das die nie die Stimme verstellt haben trotzdem die ganzen Freunde und Bekannte die Person nie an der Stimme wiedererkannten. Die Stimme ist zwar gewöhnungsbedürftig aber keinesfalls lächerlich sondern eher n + Punkt für den Film.
Alt 09. 07. 2005, 17:12 super_Austria is offline Mit Zitat antworten #25
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