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Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 5.081
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[Review] Sahara - Abenteuer in der Wüste
Sahara - Abenteuer in der Wüste
Story: Während Abenteurer und Unterwasserforscher Dirk Pitt mit seinem Buddy Al Giordino in Mali auf der Suche nach einem im 19.Jahrhundert gestrandeten U-Bott ist, rettet er einer schönen Ärztin das Leben, die nach den Ursachen einer Seuche forscht. Gemeinsam nehmen sie es in den Bürgerkriegswirren mit dem Anführer der Milizen und einem französischen Industriellen auf.
Kritik: Ich habe als letztes mit "Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen" einen so schlechten und lachhaften Film gesehen wie Sahara.
Hier stimmt einfach nix: die Charaktere sind völlig oberflächlich und mit der bewährten Hollywood Formel zusammengewürfelt (Held+ dämlichen Kumpel+ schöne Frau die gerettet werden will = schlechter Film).
Zudem spielen die Schauspieler so grottig das ich dachte gleich kommt Gina Wild um die Ecke - das war wohl das Resultat der absolut schlechten und lachhaften Sprüche.
Die Story ist ein einziger Witz und ist noch schlechter geklaut als damals Quatermain - hier passt überhaupt nix zusammen und mir sind selten so große Logikfehler aufgefallen wie hier.
OMG was ein mieser Film, heute Nacht kann ich bestimmt nicht schlafen - 6-12 Jährige (und x12x13) werden ihn klasse finden  .
gruß dts
Geändert von dts (10. 06. 2005 um 15:05 Uhr).
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05. 06. 2005, 21:34
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#1
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Mitglied
Registrierungsdatum: Mar 2000
Beiträge: 267
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ich muss dir recht geben, der film ist ja so mies, unglaublich, da hatte ich mir mehr versprochen, als ich den trailer zum film gesehen hab.
unglaublich schlecht, unrealistisch sowieso. ich sag nur die weltweite umweltkatastrophe ja ne is klar.
mfg djthebone
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10. 06. 2005, 14:57
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#2
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Ali boma-ye!
Registrierungsdatum: Aug 2004
Beiträge: 564
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also ich hab ihn auch gesehen, und sooo schlecht fand ich ihn auch nicht. Ehrlich gesagt war er genau das, was ich mir darunter vorgestellt hatte.
man kann ja von so einem Film keinen Realismus verlangen (auch wenn das mit dem virus, der das Trinkwasser verseucht schon selten doof war).
Aber war z.B. Indiana Jones (an dem sich jeder Abenteuerfilm messen muss) realistisch? - Mit dem Schlauchboot aus einem abstürzenden Flugzeug und dann einen reissenden Fluss runter...
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16. 06. 2005, 09:07
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#3
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Mitglied
Registrierungsdatum: May 2005
Beiträge: 15
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Holla,
stimme dem Vorposter zu, soo schlecht war er nun auch wieder nicht. Der Film ist halt typisches amerikanisches "Zwei-Stunden-Popcorn-und-Coke"-Kino, unterhaltsam und absolut hirn-nicht-fördernd.
Nette Effekte und Ideen waren dabei.
Bye
Boerti
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17. 06. 2005, 11:23
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#4
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Ich bin durch eine Reihe äußerst unglücklicher Umstände gestern abend in den Genuss dieses Films gekommen. Ich möchte zwar nicht ganz soweit gehen wie dts, aber das ist schon ein verdammt beschissener Film. Ich wäre ja noch mit der extrem abgenudelten Figurenkonstellation dumb-charmanter Held, weltfremden, aber cleveren Buddie und einer zur erobernden Schönheit klargekommen, auch die Actionszenen fand ich recht gelungen und selbst die extrem schwachen Bösewichte hätte ich verziehen. Aber dieser hanebüchene Unsinn mit dem amerikanischen Panzerschiff aus dem Sezessesionskrieg in Afrika, die natürlich ausgerechnet New York bedrohene Umweltverschmutzung des Niger, die ganze grauenvolle Giftmüllentsorgungsanlagenstory (Oh, wir verbrennen jetzt also Elemente wie Nickel, ja?) ist eine echte Beleidigung für jeden Menschen mit einem IQ über 60. Na, 45. Das eine sehr unwahrscheinliche Story doch zu einem netten Film führen kann, kann man z.B. bei "Das Vermächtnis der Tempelritter" sehen. Hier bleiben nur zwei Dinge positiv zu berichten. Man kann ein Mainstreamfilm in Afrika machen und Umweltschutz darf dabei ein Teil der Story sein.
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18. 06. 2005, 12:31
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#5
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Commander
Registrierungsdatum: Mar 2000
Beiträge: 575
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nun ja ... weder gut noch sehr schlecht. teilweise konfuss und unreatlisch aber man bekommt doch etwas unterhaltung
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21. 06. 2005, 03:51
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#6
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Der dunkle Prinz
Registrierungsdatum: Sep 2003
Ort: Bremen
Beiträge: 2.485
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Hab ihn mir in der Originalversion im Kino angeguggt, naja, ganz nett und vor allem vom Hauptdarsteller waren natuerlich die anwesenden Frauen begeistert.
Die 5 Euronen war er wert, aber ein zweites Mal wuerde ich ihn mir nicht ansehen und auch dat Rumgemeckere wegen des Plots ist fuer mich vollkommen nachzuvollziehen :P
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21. 06. 2005, 08:58
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#7
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Cult of vi :)
Registrierungsdatum: Aug 2001
Ort: Kaosthrone
Beiträge: 3.998
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Ich fand den Film lustique. Nicht anspruchsvoll, nicht gut, nicht originell, nicht gut gespielt - aber lustig.
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21. 06. 2005, 15:02
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#8
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jun 2005
Beiträge: 1
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Film war was für Zwischendurch, aber ich würde ihn kein 2tes mal sehen wollen.....
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21. 06. 2005, 22:57
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#9
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beyond the limits...
Registrierungsdatum: Jan 2005
Beiträge: 926
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Ich fand ihn viiieeeelll zu lang gezogen!
Wenig Handlung (wenn man denn davon reden kann...), zu lange Spielzeit, "Nix mit Popcorn"-Kino... und und und...
Darstellerbesetzung war auch nicht gerade 'wundertoll', dennoch fand ich, dass Penélope Cruz eigentlich ganz gut in den Film passt!
Naja, alone@home - dann hau´n ma ma nen Adventure rein - Kino ist ganz OK, aber das ich gleich ma 10 Eier los bin, nein!
Zitat:
Original geschrieben von timboj1708
Aber war z.B. Indiana Jones realistisch?
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So würde ich das nicht sehen! Indiana Jones kann man mit so einem Film nicht vergleichen... Indiana Jones hat noch das gewisse Etwas, was bei "sehr" wenigen Filmen dieser Art zum Vorschein kommt! Ich hoffe ihr wisst was ich meine! Is schwer zu erklären...
Greetz, cR4Zy.cOoL
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21. 06. 2005, 23:20
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#10
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