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nicht irgendjemand ;-)
Registrierungsdatum: Jan 2005
Beiträge: 670
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Aufbau des Telefonnetzes in Deutschland
Hi,
Mich interessiert der Aufbau/Struktur des Telefonnetzes in Deutschland oder Europa. Im Osten von Deutschland überwiegt ja die s.g. OPAL-Technik. Aber wie sieht es da im Westen aus? Die letzte Meile sind ja meistens Kupferkabel. Aber was ist nach der Vermittlungstelle? Glasfaser (dann müsste man aber VDSL einsetzen)? Oder weiter Kupfer? Wenn es z.B. heißt ein Provider hat seinen eigenen Backbone, verläuft der dann bis zur Vermittlungsstelle oder erschließt der nur die großen "Knoten"? Gibt es eigentlich Netzpläne über soetwas? Die Telekom hält sich mit solchen Angaben ja zurück. Entweder um die Leitungen vor Sabotage zu schützen oder weil der Verlauf mancher Strecken einfach nicht bekannt/dokumentiert ist. Bitte entschuldigt meine leihenhafte Formulierung. Gruß nonquisquam Geändert von nonquisquam (08. 06. 2005 um 21:05 Uhr). |
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#1
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jul 2003
Beiträge: 5.197
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Re: Aufbau des Telefonnetzes in Deutschland
Zitat:
Zitat:
Zitat:
Zitat:
VDSL könnte man auch einsetzen, aber schau dir mal die Reichweite von VDSL an VDSL kann man sinniger bei Techniken wie ISIS-OutDoor einsetzen. Dabei liegt Glas bis in die Kzvs, dort ist eine ONU (Optical Network Unit) unterbegracht, die dann auf eine CuDA (Kupferdoppelader) umsetzt und das so zum APL schickt. Dann müsste aber in jedem Kvz auch ein kleiner DSLAM stecken.Zitat:
Zitat:
Um die Vermittlungsstellen zu erschließen brauchts ein ATM-(Konzentrator-)Netz, das die Daten vom DSLAM zum BB-RAR (BreitBand-RemoteAccessRouter, ist auch als AC (AccessConcetrator) oder B-RAS (Broadband-RemoteAccessServer) bekannt) schafft. Das hat flächendeckend nur die T-Com, weil die Backhaullinien vom DSLAM weg sehr teuer sind. Bekannte Anbieter sind noch Arcor, Hansenet und Versatel bundesweit (zT auch Telefonica, aber kaum bis gar nicht für Privatkunden), aber auch manche lokale Anbieter - die letzte Meile gehört aber quasi immer der T-Com. Große IP-Netzbetreiber in D sind die T-Com, dahinter Telefonica (mediaWays). Sonst gibt es noch Freenet, LambdaNet, Colt, Celox, AOL, um ein paar zu nennen. Zitat:
Zitat:
![]() Vor Sabotage haben die wohl weniger Angst, die Fasern liegen meist in Leerrohre eingepflügt. Man erkennt manchmal irgendwelche Container mitten im Nichts, das sind Regeneratoren für die Lichtwellenleiterstrecken. Wo genau das Netz herläuft ist auch quasi bedeutungslos, da die Daten mit (fast) Lichtgeschwindigkeit übertragen werden. Die Latenzen ergeben sich fast ausschließlich durch die Hardware, die viel länger braucht um das Signal auszuwerten und weiterzugeben. So, nun hast du ja ersteinmal genügend Begriffe um zu Googlen, denke ich ![]() Falls du noch spezifische Fragen hast, dann frage bitte etwas spezieller. Über die von dir gestellten Fragen kann man nämlich so problemlos ganze Bücherregale füllen:-) Gruß |
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#2
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Mitglied
Registrierungsdatum: Aug 2004
Beiträge: 131
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@ Toady
Na da kennt sich aber einer Aus was ;-) mfg schlaubi007 |
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#3
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Moderator
Registrierungsdatum: Aug 2001
Ort: /home/nick
Beiträge: 3.270
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Hallo,
moved --> "Festnetz" gruss nick |
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#4
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Mitglied
Registrierungsdatum: Dec 2007
Beiträge: 21
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Re: Aufbau des Telefonnetzes in Deutschland
Zitat:
es sind ALLE leitungen, in plänen eingezeichnet!! wenn du wissen willst wo bei dir die leitung langgeht wende dich ans kundencenter und sage du möchtest bei dir umbauen/brunnen ect. dann wird dir der plan für eine straße/gebiet zugeschickt |
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#5
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Freund?
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 1.663
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Re: Aufbau des Telefonnetzes in Deutschland
glaubste, dass ihn das heute noch juckt?
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#6
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