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Ayn Rand > you
Registrierungsdatum: Jul 2005
Beiträge: 17
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Zitat:
Original geschrieben von Engel_Gabriel
Eventuell könnt ich auch George Orwell empfehlen, hab grade Animal Farm gelesen, ist nicht wirklich kompliziert, sind nur einige Fachausdrücke drin, aber trotzdem leicht zu lesen
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... also wenn man ned wirklich "gut" englisch kann würd ich animal farm nicht empfehlen, da man es zwar sonst monoton durchlesen könnte, aber den inhalt nicht wirklich versteht...
ganz gut zum lesen is auf jedenfall fürn anfang:
dead poet society
wenn du mim buch fertig bist solltest dir auf jedenfall den film auf englisch danach reinpfeifen
allg. kann ich nur das empfehlen was mir mein damaliger englisch lehrer gesagt hat,... : lests bücher wos auch filme dazu gibt... aber zuerst das buch... und dann den film... weil wenn ihr den film sehts, wollts das buch gleich nochmal lesen...
 hat sich bewahrheitet, da die bücher in der regel besser sind als der film...
und vorallem solltest du dinge nich gleich auf anhieb verstehen, und siehst den film, wird dir vielleicht einiges klarer und wegen vokabel mach dir mal keinen kopf
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21. 07. 2005, 15:53
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#26
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Mitglied
Registrierungsdatum: Dec 2003
Ort: Koblenz
Beiträge: 727
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The Curious Incident of the Dog in the Night-Time.
Sehr interessantes/lustiges Buch in sehr einfacher Sprache. Musste das Buch praktisch gar nicht aus der Hand legen, um Woerter nachzuschauen. Kann ich nur empfehlen, teuer ist es auch nicht :)
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26. 07. 2005, 08:35
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#27
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... und die Schrotflinte
Registrierungsdatum: Jun 2003
Beiträge: 1.433
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Wir haben 'Animal Farm' im Unterricht gelesen.
Das Buch ist verdammt einfach, kann man so lesen, als ob's in Deutsch geschrieben wäre..
Ich kann dir "Holes" von XYZ (mir fällt derzeit der Autor nicht ein, das Buch ist aber recht gut) empfehlen.
Story :
Strafgefangenenlager in der Wüste irgendwo in den Staaten. Häftlinge müssen Löcher in der Wüste buddeln, warum wissen sie nicht. Einer von denen entdeckt dann ein "geheimniss" und versucht dann irgendwie abzuhauen, wird verfolgt und sowas, is ganz spannend.
Dann gibt's noch die Bücher von Nicci French, auch nicht schlecht.
Ich lese derzeit "Land of the living" von ihr.
Story :
"Abbie Deveraux wakes in the dark. She is hooded, bound at her hands and feet. She doesn't know where she is or how she got there. A man she never sees feeds her ans talks to her. He promises to keep her alive for now, but says he will kill her - like the others.
But Abbie has spirit and strength on her side. She counts the seconds she is alone, tells herself stories, talks to her captor and plots her survival. Among her memories are a stressful career and a failing relationship with her boyfriend. Could there be a connecion between her real life and the voice in the darkness?"
\edit : Ken Follet ist auch nicht schlecht. Und Terry Pratchet, der is richtig gut. Ein bischen 'Fantasy'-mäßig, aber recht einfach zu verstehen. Ein paar Wörter muss man mit sicherheit nachschlagen, aber sonst macht's spaß, Sachen von ihm zu lesen.
Hier 2 Titel die ich gut fand :
"Monstrous regiment" (1)
"Mens at arms" (2)
(1) Story :
Zwischen 2 Ländern herrscht seit verdammt langer Zeit Krieg und langsam erschöpft das beide Parteien. Mittendrin beschließt Polly, ihren Bruder zu suchen, der sich vor einem Jahr freiwillig bei der Armee gemeldet hat. Das Problem ist nur : Polly ist eine Frau. Also schneidet sie sich die Haare ab, "Lernt" wie sich Männer bewegen und reden und meldet sich, wie ihr verschollener Bruder bei der Armee. Zunächst nimmt sie an, sie wäre die einzige Frau, aber nach und nach erkennt sie, das nicht nur sie die Idee hatte, jemanden zu suchen. Na ja, das zieht sich dann 'ne ganze Weile hin, und am Ende (ich hasse dieses Ende) stellt sich was total dämliches heraus.
(2) Story :
Große Stadt, ein paar Morde, Männer dürfen nicht, aber wollen herausfinden, wer und warum. Männer von Nachtwache der Stadt. Bla bla, stellt sich heraus, das irgendwer eine neue Waffe entwickelt hat bla bla ("the gonne") und am ende sterben ein paar Leute.
Klingt flach, ist aber wirklich gut erzählt.
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27. 07. 2005, 09:22
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#28
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Mitglied
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Aug 2004
Beiträge: 57
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Bin weiter am Ball....
Falls jemand ne gute englischsprachige Zeitung sucht, die auch noch nen Lerneffekt hat, kann ich diese hier empfehlen: http://spotlight-verlag.de/
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01. 08. 2005, 10:45
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#29
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Mitglied
Registrierungsdatum: Dec 2003
Ort: Koblenz
Beiträge: 727
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Zitat:
Original geschrieben von Beef
Bin weiter am Ball....
Falls jemand ne gute englischsprachige Zeitung sucht, die auch noch nen Lerneffekt hat, kann ich diese hier empfehlen: http://spotlight-verlag.de/
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Ich nicht. Spotlight ist meiner Meinung nach Komplettschrott.
Das erste was da schon nicht stimmt ist das Preis/Leistungsverhaeltnis. Knapp 50 euro fuer 12 unnuetze Ausgaben? Super, die Haelfte von den knapp 70 Seiten ist noch voll mit Werbung oder Riesenbildern. Die Haelfte vom Uebriggeblieben kannst du dann vllt nicht nutzen, weil sie wahrscheinlich nicht dienem Niveau entsprechen und dir nix bringen (gibt ja diese Kategorisierungen) oder Unsinn (wie irgendwelche komischen Grammatikspielchen aus der 5. Klasse, wo man Woerter in Luecken fuellen muss und fuer 5 Saetze 3 Seiten verschwendet werden) sind. Fuer Lehrer mag das Ganze ja vllt noch interessant sein, da es besondere Lehrerausgaben gibt und er die kleinen Spielchen seiner 5. Klasse und die Texte seinen andern Schuelern zum Lesen geben kann und sich somit mal wieder Arbeit gespart hat. Ich hoffe nur, du hasts dir noch nicht abonniert...
Wenn du an Zeitschriften interessier bist, dann nimmer doch lieber sowas wie Economist, Time oder Newsweek. Da bekommst du 52(!) Ausgaben fuer den selben Preis und bist in einem noch ueber aktuelles Geschehen informiert.
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01. 08. 2005, 14:00
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#30
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snovvovvl
Registrierungsdatum: Jan 2004
Ort: Niederbayern
Beiträge: 74
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ein film tipp wär mal "the Truman Show" mit Jim Carrey
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19. 08. 2005, 00:07
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#31
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Zitat:
Original geschrieben von nocks
Ich kann dir "Holes" von XYZ (mir fällt derzeit der Autor nicht ein, das Buch ist aber recht gut) empfehlen.
Story :
Strafgefangenenlager in der Wüste irgendwo in den Staaten. Häftlinge müssen Löcher in der Wüste buddeln, warum wissen sie nicht. Einer von denen entdeckt dann ein "geheimniss" und versucht dann irgendwie abzuhauen, wird verfolgt und sowas, is ganz spannend.
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Ich schreib einfach mal... denke, so nen Thread kann man immer brauchen...
"Holes" von Louis Sachar hätte ich jetzt auch empfohlen, ist wirklich sehr sehr einfach zu lesen und zu verstehen und vor allem auch ein interessantes Buch.
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10. 09. 2005, 15:56
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#32
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Stygian
Registrierungsdatum: Sep 2005
Ort: Dhatabaar
Beiträge: 1.319
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Kinder und Jugendbücher ist immer ein guter Anfang.
Vor allem, weil sie doch noch recht einfach geschrieben sind, aber auch weil es sich meistens um sog. "leichte Kost" handelt.
Ich kann dir die Bücher von Sue Townsend ans Herz legen. Am bekanntesten dürfte "The Secret Diary of Adrian Mole, Aged 13 3/4 " sein. (Gabs auch als BBC-Serie in den dritten Programmen)
Da gehts um einen pubertierenden Möchtegern-Intellektuellen und seinen alltäglichen Schülerstress. Erste Liebe, sexuelle Neuheiten, Revolutionsgedanken,...Na eben alles, was ein 14jähriger so alles hat.
Das ganze ist vollständig als Tagebuch geschrieben und ist deswegen auch für Zwischendurch geeignet. Man kann das Buch jede Seite weglegen, sofern man das schafft.
Es gibt da auch eine Menge Folgebücher. Und ich hab gerade bei Amazon gesehen, dass es ein neues gibt: "Adrian Mole and the Weapons of Mass Destruction"
[q]Adrian Mole is back, with all his problems plus the Iraq war[/q]
Naja, und dann gibts natürlich auch die Harry-Potter-Bücher. Sind auch sehr einfach geschrieben und leicht zu lesen.
Stygian
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12. 09. 2005, 19:49
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#33
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Q827ES
Registrierungsdatum: Sep 2005
Ort: Berlin
Beiträge: 365
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Also Animal Farm kann ich dir, wenn du nicht so viel liest, nicht so sehr empfehlen. Ich habe es zwar nicht gelesen, lese aber momentan Nineteen Eighty-Four... Wenn man aufhört, jedes zweite Wort im Wörterbuch nachzuschlagen, macht es sogar Spaß das zu lesen, ist auch ziemlcih verständlich. Aber wenn es dann zu den PAssagen kommt, wo die Herrschaftsform der Partei erklärt wird... Da versteht man quasi nichts mehr, oder man guckt pro Satz zweimal ins Wörterbuch.
Also womit ich angefangen habe, was auch richtig leicht ist:
Alice's Adventures in Wonderland
Kennt ja eignetlich jeder...  Ist zwar ein Kinderbuch, aber die Geschichte ist für jedermann geeignet...
Das gibt es von Reclam... Allgemein würde ich dir empfehlen, mal die Reclam-Bücher anzugucken! Die kompletten Fremdsprachentexte... Da sind dann unten immer noch Übersetzungen einiger Wörter... Sind vor allem billig und haben ein praktisches Format!
Allgemein, Lewis Caroll ist sehr gut... Habe mir kurz danahc noch "Through the Looking-Glass" (Fortsetzung von "Alice's Adventures in Wonderland") geholt, dieses mal komplett auf Englsihc (vom Pengiun-Verlag... Nur 2,40€!), ist sehr leicht verständlich.
Insgesamt würde ich dir wirklich zu Reclam-Büchern raten, da man da halt nicht immer ein Wörterbuch braucht und unten auch Erklärungen sind, man lernt halt auch ziemlcih gut Wörter dabei. Schwere Texte sind da eh nie, das würde ja den Sinn verfehlen...
"Fahrenheit 451" hab ich von Reclam auch noch gelesen...
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17. 09. 2005, 11:53
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#34
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jul 2005
Ort: Hölle auf Erden
Beiträge: 1.363
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Sehr einsteigerfreundliche Kost sind z. B. die Harry Potter Bücher. Sind nicht sehr hochgestochen, sind einfach und lesefreundlich strukturiert.
Vorausgesetzt, man kann mit dem Zeug überhaupt was anfangen...
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19. 09. 2005, 10:06
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#35
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nix
Registrierungsdatum: Aug 2001
Ort: weit weg... weit weg
Beiträge: 1.087
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Ich suche auch ein Buch für Englisch 13. Klasse.. (jeder muss ein englisches Buch vorstellen)
Bisher habe ich nur The Davinci Code und Chasm City auf Englisch gelesen (waren beide kein Problem). Ich wollte aber ein neues lesen, weil ich die beiden Bücher nicht unbedingt vorstellen will, da ich sie dann nochmal lesen müsste um mich an alle Details zu erinnern...
Ich dachte bis jetzt an "Fight Club" oder "The Curious Incident of the Dog in the Night-Time", "Clockwork Orange" hatte ich mir auch schon überlegt, aber das macht schon eine andere aus meinem Englischkurs.
Eigentlich ist mir das Genre ziemlich egal, das Buch sollte nur einigermaßen spannend sein, nicht so wie die Bücher die wir im Deutschunterricht lesen müssen (Effi Briest finde ich z.B. recht langweilig)
So Mainstream Bücher wie Harry Potter sind schon vergeben, darauf hatte ich aber eh keine lust.
Habt ihr da vlt. noch ein paar Tips? Die Länge des Buches ist mir übrigens auch recht egal.
mfg,
FUZZI
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19. 09. 2005, 22:22
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#36
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Mtilgeid
Registrierungsdatum: Aug 2005
Beiträge: 71
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Ist " Hitchhikers Guide to Galaxy" schon mainstream? Sonst würd' ich das wohl empfehlen. Da sind zum großteil auch sehr viel kritischer Stoff drin (man nehme nur einmal die Vogonen).
Mit Shakespeare kannst du auch immer einen guten Eindruck machen - hatte letztes Schuljahr (12.) The Merry Wives of Windsor. Ist eigentlich recht lustig gewesen.
Oder sollte das Erscheinungsjahr sich doch eher so von der letzten Dekade bis heute befinden?
Ich empfehle einfach mal bei Amazon in der english-books Abteilung reinzuschaun.
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29. 09. 2005, 16:08
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#37
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Mitglied
Registrierungsdatum: Feb 2005
Ort: Frankreich
Beiträge: 115
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Re: leichte ENGLISCHE kost gesucht.....
Versuch mal "The Wind in the Willows" (Der WInd in den Weiden) von Kenneth Grahame. Bei dem link findest Du bei Amazon einen Leseauszug in Englisch und das Buch kostet auch nur 2,50 €.
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASI...897129-0878647
Es ist viel leichter Dir zu Schreiben, was Du nicht nehmen solltest (Anthony Burges, Steinbeck, etc) Ein gutes Jugendbuch wie oben genannt, hilft Dir bestimmt am ehesten weiter.
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01. 12. 2005, 12:06
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#38
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Feuerwehr-Hase
Registrierungsdatum: Aug 2001
Ort: Hasenstall
Beiträge: 1.970
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Re: leichte ENGLISCHE kost gesucht.....
Sehr klasse ist auch Douglas Adams - "The Restaurant at the end of the Universe" (ist der Nachfolger von "The Hitchhiker's Guide to the Galaxy") Ich hab mich königlich amüsiert und das ist auch ziemlich einfach geschrieben!
Lohnt sich echt!
Und da Dan Brown schon angesprochen worden ist: "The DaVinci Code" kann ich dir nur ans Herz legen. Das war das spannendste, was ich in letzter Zeit gelesen habe.
Bis denne,
eure Klopfer
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01. 12. 2005, 14:46
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#39
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Mitglied
Registrierungsdatum: Sep 2004
Ort: Ömmelshausen
Beiträge: 63
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Re: leichte ENGLISCHE kost gesucht.....
also je nachdem ob du auf fantasy stehst oder nich... also ich bin bei englischer lektüre mit dem zweiten harry potter eingestiegen. in nem second hand laden in england für 2 Pfund gekauft und verschlungen. die ersten 50 seiten sind der horror, aber dann is es fast wie auf deutsch!
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01. 12. 2005, 19:12
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#40
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jun 2003
Beiträge: 152
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Re: leichte ENGLISCHE kost gesucht.....
versuchs doch mal MIt Harry Potter, wenn man das ganze Zaubervokabular erstmal draufhat geht das auch recht locker.
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04. 12. 2005, 23:12
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#41
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Kinderfresser
Registrierungsdatum: Jun 2003
Ort: Affeninsel
Beiträge: 422
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Re: leichte ENGLISCHE kost gesucht.....
Kinderbücher ... sowas wie von Enid Blyton.
Geändert von LeChuck (05. 12. 2005 um 04:30 Uhr).
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05. 12. 2005, 00:26
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#42
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1. Hetran d. Milchstrasse
Registrierungsdatum: Aug 2005
Ort: West of Africa
Beiträge: 748
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Re: leichte ENGLISCHE kost gesucht.....
The Hitchhiker's Guide To the Galaxy haette ich jetzt auch empfohlen....gekauft, angefangen, nicht mehr aus der hand gelegt
Und wenn man etwas in der Schule vorstellen muss...wie waere es denn mit etwas, dass man schon in Deutsch kennt wie die Robert Ludlum Buecher (Bourne Identity/ der Borowski Betrug
solche sachen findest Du zur Hauf im Netz als PDFs
Finde ich auf jeden Fall einfacher als Movies...besonders mit Schauspielern, die starken Slang draufhaben, oder wo es viele Hintergrundgeraeusche gibt...da haelst Du Dich dran mit dem zurueckspulen 
Da war doch hier am Board ein Thread mit Mad Max I mit 2 Tonspuren...das waere ja evtl. etwas
-le
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05. 12. 2005, 01:00
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#43
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Alle Zeitangaben in UTC +1. Es ist jetzt 18:19 Uhr.
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