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Levy
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Ein Blick auf Live8


Letztlich waren es dann doch über 200.000 Menschen, die da in Berlin in einer endlos langen Schlange bis hin zum Brandenburger Tor das Konzert verfolgten. Insgesamt werden Zahlen von mehr als 2 Mio Live-Besuchern und mehr als 3 Milliarden an TV und Internet genannt. Der Tag war mehr mit zappen bestückt in Levy-Haus, weil keine annehmbare TV-Übertragung gezeigt wurde, so dass man nicht alles sehen konnte. Was Berlin da jedoch bot, hat meinen Geschmack nicht getroffen. Einmal schon von der Location - irgendwie kommt es für meinen Geschmack nicht gut, wenn die Leute in langer Schlange und nicht auf einem größeren Platz bei derlei Events teilnehmen können - als auch von den Darbietungen und dem Sound. Zugegeben - ich hab bisher noch nicht den Stream von Berlin komplett nachgeholt. Angefangen mit den Toten Hosen und "Wünsch Dir was" fand ich als Opener noch gut, der Mittermeier danach für meine Begriffe mehr als einmal geschmacklos daneben.

Nachwuchsbands wie z.B. Juli stimmlich live so mager, hat Deutschland keine anderen voluminösen Bands? Gesehen hab ich Green Day z.B. auch (zwar keine Deutschen), die fand ich nun wieder gelungen bei ihrem Auftritt und zwischendurch hab ich auch einen Blick auf A-HA erhaschen können (der Morton wird offenbar auch nie älter) und auch Brian Ferry von Roxy Musik hat auch im Alter immer noch nicht seine Stimme verloren, ehe ich dann doch mehr im TV und dem Internetstream die Aktionen aus London und Philadelphia verfolgt habe. Der Auftakt in London hätte gar nicht besser sein können - war auch im Vorfeld noch gezickt worden, weil Paul McCartney nur bei dem Event mitmachen wollte, wenn er die Zusicherung erhält, dass er als erster und letzter Künstler auftreten darf (die Eitelkeiten hätte er sich auch lieber sparen sollen) - so fand ich dann die gemeinsam mit U2 vorgetragene Version von "Sergeant Pepper's Lonely Hearts Club Band" doch gelungen. Aber dann, ich bin ja eh befangen so als dicker Fan, aber für meine Begriffe gehörte der Auftritt von U2 mit zu den Highlights aus London und das nicht nur mit Fanbonus, sondern stimmlich.

Nicht nur ich werde wohl erstaunt gewesen sein, plötzlich auch Bill Gates als Redner auf der Bühne zu sehen, neben dem sehr sympathischen Auftritt auch von Kofi Annan, der machte nun gar nicht den Eindruck einer Pflichtveranstaltung von illusorischen, stinkreichen Weltverbesserern beizuwohnen, sondern ebenfalls die tiefe Überzeugung zu transportieren, dass da einiges ganz gravierend in Afrika zu ändern ist. Und was auch einige Presseschreiberlinge so von sich geben mögen - ist es falsch, so eine Idee musikalisch zu transportieren um überhaupt Afrika und die Probleme dort wieder mehr in das Blickfeld auf dem heimischen Fernsehschirm zu rücken? Ich denke nicht. Dass es mehr braucht als nur ne Handvoll guter Songs um dort einiges zu bewegen ist wohl klar. Die Blicke werden zum G8-Gipfel gerichtet sein, was dort letztlich bei rumkommen wird wenn es um die Entschuldung und Entwicklungshilfe geht. Negativ ganz klar, die doch sehr spärlichen Schalten nach Johannesburg (einmal zur Rede von Nelson Mandela) und später dann, als Peter Gabriel in Cornwall mit afrikanischen Künstlern auf der Bühne stand sowie eben auch als Angelina Jolie ihre Ansage dort machte. Ja ich weiß, bei Events dieser Größenordnung lockt man die Leute eben nur mit internationalen Topstars, dennoch... mager.

Es gibt eigentlich reichlich was zu berichten, gelungen fand ich sehr oft die Einspieler im Bühnenhintergrund bei diversen Auftritten, wie eben auch das Anliegen und die Stimmung insgesamt, die da transportiert wurden. Ich hätte mir nur einen Multibildschirm-TV gewünscht, wo man alle Konzerte in kleinen Ausschnitten im Blick hat und dann jeweils direkt hinzappen könnte um nichts zu verpassen. Nachholen kann man das dennoch immer noch in Form des Streams für den Windows Media Player, der bei AOL bis August bereitstehen soll.

Berlin: mms://live8eu.stream.aol.com/live/aol/boc_webcast5_320
London: mms://live8eu.stream.aol.com/live/aol/boc_webcast2_320
Paris: mms://live8eu.stream.aol.com/live/aol/boc_webcast4_320
Toronto: mms://live8eu.stream.aol.com/live/aol/boc_webcast6_460
Philadelphia: mms://live8eu.stream.aol.com/live/aol/boc_webcast3_320
Rom: mms://live8eu.stream.aol.com/live/aol/boc_webcast7_460
*ich seh grad, irgendwie nudeln die Streams da wohl in Schleife, schwer blickbar *


Und wer nur einzelne Acts sich anguckenn will, der kann das dann beim AOL-Musicchannel tun, links den Ort wählen, dann scrollen zum Artist und weiterscrollen zum Song.


Und klar jetzt auch ein Blick auf das, was mir ganz persönlich gut gefallen hat. Annie Lennox, wer die Dame schon öfter mal bei derlei Veranstaltungen gesehen hat, der wußte bereits, das kann eigentlich nur gut werden. Unheimlich überzeugend mal wieder mit ihrer Performance. Weiter Madonna, R.E.M., ja selbst Mariah Carey hat mich überrascht, dass sie es doch hinbekam da live etwas hörbares abzuliefern. Keane, Coldplay mit Richard Ashcroft und Zuhörer-Unterstützung von Chris Martin Ehefrau Gwyneth Paltrow samt Baby Apple auf dem Arm (vorsorglich gestylt mit riesigen Ohrschützern), feine Acts. Bei den Amis dann Bon Jovi - richtig was für's Auge in ihren knallengen Hosen und stimmlich überzeugend auf die Ohren, auch die Ladys von Destiny's Child - gewohnt professionell. Auch Sarah Mc Lachlan soll sehr gut gewesen sein, hab ich leider noch nicht sehen können. Bryan Adams natürlich wie immer top in Form. Und irgendwie waren die Ladys generell gut für meinen Geschmack: auch wenn der Spiegel Renee Olstead als unbekannt bezeichnet, lach ich da natürlich drüber, sehr gute Stimme genau wie der Auftritt von Joss Stone - die hat schon eine gewaltige Röhre auch in ihren noch jungen Jahren. Dido, unglaublich gut auch im Duett mit Youssou N'Dour.

Ich hab bestimmt die Hälfte vergessen, ein Highlight in London sicher der Auftritt von Robbie Williams. Angesagt von David Beckham - dass der überhaupt in der Lage ist mehr als 3 Sätze unfallfrei sprechen zu können erstaunt auch immer wieder - rockte Robbie dann im klassischen Heimspiel den Hyde Park. Angefangen mit "We will rock you" - ich hab mir so sehr Freddie dazu gewünscht in dem Moment - spielte er in altbekannter Manier mit dem Publikum, dass es nur so funkte. Und wer bei "Angels" nicht spätestens von seinem Auftritt überzeugt war, der hätte lieber abdrehen sollen ehe es dann in Richtung der ganz Großen zu vorgerückter Stunde ging. Und weil der Beitrag hier schon so lang ist, lass ich die Betrachtung dann auch für den 2. Teil, denn zu The Who und endlich dann auch Pink Floyd, haben sicher noch ein paar Stimmen onboard hier auch etwas zu sagen.



Der Spiegel: Caipi trinken für Afrika
Reuters: Hunderttausende feiern weltweit größtes Musikspektakel
Focus-online: „Moskitos, Aids und so“

Geändert von Levy (05. 07. 2005 um 23:28 Uhr).
Alt 05. 07. 2005, 21:43 Levy is offline Mit Zitat antworten #1
Levy
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Und dann war da noch Pink Floyd!


So langsam setzen sich die Eindrücke und man beginnt zu realisieren, was da alles über die Schirme flatterte. Da hab ich dann in meinem Erstresumee natürlich auch noch Elton John in seinem quietschbunten Outfit vergessen und auch Sting blieb unerwähnt, liegt alles an dem schwindenden Gedächtnis bei mir oder doch einfach an der Tatsache, dass es so geballt war und man kann gar nicht auf alles eingehen. Zucchero, den sah ich mit einem Song auch zwischendurch in Paris, die Stimme ist auch unverwechselbar und egal wo der Mann live auftritt, immer gut. Dann wieder sehe ich so beim Durchforsten der diversen Acts, dass ich vieles gar nicht mitbekommen habe. Tim McGraw hatte zwar in Rom auch seine Frau Faith Hill dabei, die hab ich allerdings überhaupt nicht gehört. Und dann bin ich auch schon bei dem, was mich heute schon mehrmals nachdenken ließ: war dieses Live8 nun zu hochgejubelt? Zuerst mag man meinen: ja. Doch bei näherer Betrachtung kann ich es dann doch nicht sagen. Sicher war es nicht förderlich, dass es dieses Mal so viele Konzertorte gab, dass lässt sich sicher bei 2 Orten besser verfolgen, dennoch fand ich gerade das auch wieder gut, so wurde doch dann auch in mehreren Ländern die Masse bewegt. Dass da immer ein Haufen Leute darunter sind, die nicht mal wußten, warum sie überhaupt da waren sondern die ganze Nummer als Gratis-Mukke konsumiert haben - ja, schade, aber so blind sollte man dann doch nicht sein, bei all den Berichten im Vorfeld und auch den Leinwandspots.

Fairerweise geb ich auch zu, dass gerade auch jüngere Bands durchaus gute Auftritte geliefert haben. Die Oldies waren andersrum dem jungen Publikum wohl teilweise fremd, so dass deshalb vielleicht zu erklären ist, warum Auftritte wie der von The Who beinahe "ruhig" hingenommen wurden, setzt man das im Vergleich zu Robbie an. Nur wer vergleicht schon Äpfel mit Birnen, also kann man auch The Who nur als durchaus guten Act bezeichnen, die Männer haben schon paar Jährchen mehr gerockt als manch ein anwesender Teenie sich das vielleicht imstande war auszumalen. Erstaunlich fand ich auch Duran Duran, zwar mit nem feisten dicken Hals inzwischen gesegnet aber stimmlich immer noch erinnernd an ihre guten Tage. Aus Moskau sah ich dann irgendwann auch einen kleinen Zipfel von den "Pet Shop Boys" - Go West. Trotz grauer Haare kam das noch gut an. Nehmen ließ es sich dann letztlich auch Bob Geldof selbst nicht und performte entgegen anderslautender Vorberichte doch noch seinen Hit "I don't like Monday's". Durch diverse Ansprachen und Danksagungen der teilnehmenden Künstler vorher schon diverse Male auf der Bühne erschienen, dankte ihm das Publikum diesen Auftritt auch mit reichlich Applaus.


Und die Zeit schritt fort und näherte sich dem Auftritt, dem auch ich am meisten entgegengefiebert habe. Da ich schon bei Phoenix vorab gesehen hatte, dass die TV-Aufzeichnung doch um einiges kürzer war als die tatsächliche Spielzeit der Künstler, hab ich mir das dann auch vorsorglich auf dem Stream angeschaut. Ruhig und gelassen kamen die Herren endlich auf die Bühne und legten los mit den ersten Klängen.


Vier Songs insgesamt "Breathe", "Money", "Comfortably Numb" und mein persönliches Highlight "Wish you were here" - viel zu kurz insgesamt der Auftritt nach der langen Wartezeit und ich geb auch zu, dass ich auch noch im Kopf hatte "Coming back to Life" hören zu wollen. Hätte dem Anlass entsprechend aus mehreren Gründen gut gepasst und aus einem ganz persönlichen von mir eh.

Ich schnapp nun hier extra nicht mehr nach Luft, aber ich hatte eine Gänsehaut bei den Herren, das kann ich kaum beschreiben. Spielfreude hatten sie auch noch, von Zwist keine Spur. Auch ging mir mehr als einmal durch den Kopf, dass ich nie wieder sagen sollte, dass ich etwas Gitarre spielen kann. Wenn man schaut was die Männer den Instrumenten entlocken, dann bin ich auch in Zukunft wieder besser damit beraten, stiller schmachtender Zuhörer zu sein oder Papiertaschentücher zu zerknüllen. War das geil. Ich hab mich erdreistet hier mal einen Text rüberzuschleifen, den ich heute in einem anderen Forum fand, der trifft es auch sehr gut:

Zitat:
Hier ein Bericht von einem User, der einen Presseausweis ergattern konnte und Pink Floyd aus nächster Nähe gesehen hat.


Zitat:
Holy fuck was that great. Seriously, I am so happy that I got to see em before I died.
I took my Dad with me (who saw em back in the day) and we both loved it. Yeah the set was obvious, but too see Pink 'fucking' Floyd from the side of the stage at Live8 is a moment I will always remember.
And the first thing my Dad said to me after was 'All that money we gave you for Uni... fuck it was worth it .'

And backstage after everyone was talking about the reunion tour. The band were coy about it ('Yeah it would be cool, but would we do 'Pink Floyd' justice?') but I hope it happens.

[...]

Pretty much all day we were trying to find out if it was gonna happen, but nobody from Pink Floyd's camp wanted to 'yes' or 'no' it.

Once they came off stage all the working journos were popking mikes in faces and asking em (I was drinking with my Dad so I was just watching) and they [Pink Floyd] were just walking around a deffinate answer.

I hope it happens, but all we got told was 'The band had a great time onstage... and what happens after this, happens.'

A massive teaser, but it looks on the cards (well, I fuckin hope its on the cards),

Almost every artist was side stage for Floyd. I didnt see much, but it was fucking great anyway.

[...]

The fact that a lot the kids in the audience didnt know Pink Floyd didnt matter, when they saw Joss Stone (so close to me I wanted to smack her ass, but my Dad told me not to, cos I have a woman at home... allways the wiser) and Keane and Razorlight (bunch of cunts BTWm Razorlight that is) and the rest of the brat pack, they will pick up a Floyd album and realise what proper music is.

Quelle

Finale in London dann, nach dem Auftritt von Pink Floyd - ich hab es schon kaum mehr wahrnehmen können nach all den Stunden - Paul McCartney haute nochmal rein und plötzlich stand wie aus dem Nichts auch noch Georg Michael mit auf der Bühne. Hatte der nicht kürzlich noch getönt, dass es mausevorbei sein sollte mit den Konzerten? Nen Vogel hat er, sollte sich das gefälligst gründlich nochmals überlegen, ich fand ihn gut und das Gesamtbild aller teilnehmenden Künstler (nur U2 fehlte leider, die bespielten ja am Abend noch das Wiener Ernst-Happel-Stadion mit seiner grottigen Akkustik) war schon schön. Gefehlt hat mir irgendwie nur noch der alte Lennon-Song "Imagine".

Und weil es dort auch so viele getan haben, sag ich, ehe ich dann von Euch hören will was Euch gefallen hat, auch einmal: Thanks Bob Geldof. Und dann verfolgen wir, was im Gleneagles Hotel vom 6. bis 8. Juli letztlich beschlossen werden wird.

Edit: Noch ein wenig Presse hinterher
FR-Online: Live-8-Konzerte setzen Zeichen gegen Armut und Elend
Kölnische Rundschau: Stars erhoben Stimmen für Afrika
FAZ.net: Ein Lob für Bob? Oder eher: Bob, ein Flop?
Alt 05. 07. 2005, 21:49 Levy is offline Mit Zitat antworten #2
Korrupt
Boeses junges Fleisch
 
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Ich weiss, ich bin ein alter Mann, aber ich war kurz davor, das heulende Elend zu kriegen, als die Vier wieder zusammen auf der Buehne standen. Dass sie Shine on you crazy Diamond Syd widmeten, war fast erwartbar, aber was, was mir irgendwie schwer zu schaffen machte.

Oh mann... verdammte 22 Minuten. Ich krieg die Krise.
Alt 05. 07. 2005, 22:08 Korrupt is offline Mit Zitat antworten #3
Lost Arrow
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Levy Du hast den super Auftritt von Green Day vergessen

Das waren irgendwie die einzigen wo das Publikum in Berlin so richtig abgefeiert hat. Live 8 war für mich sehr beeindruckend. Sooo viele Bands hintereinander. Man konnte die einzelnen Bands durch das hin und her irgendwie gar nicht genießen fand ich.

Nur bezweifle ich doch sehr stark das die Message von Bob Geldorf wenigstens bei der Hälfte des "Publikums" angekommen ist....
Alt 05. 07. 2005, 22:26 Lost Arrow is offline Mit Zitat antworten #4
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Losti Du oller Bayer, Levy nimmt Dich an die Hand und führt Dich an den Anfang des 2. Absatzes dieser Klorolle und dann üben wir lesen.

Aber ja, kann ja mal vorkommen so bei der Länge.
Alt 05. 07. 2005, 22:32 Levy is offline Mit Zitat antworten #5
Lost Arrow
Bavarese
 
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War schon spät...

Aber der Mittermeier rockt. Is halt auch ein Bayer
Alt 06. 07. 2005, 06:09 Lost Arrow is offline Mit Zitat antworten #6
Der Pfirsich
Kinderschreck
 
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Mittermeier fand ich eigentlich am....schlaffesten... vom gesammten Programm
Alt 10. 07. 2005, 05:42 Der Pfirsich is offline Mit Zitat antworten #7
Eisenblut
 
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Ein paar nette Panorama-Fotos für Leute mit installiertem Quicktime, beginnend in Philly.
Alt 13. 07. 2005, 00:31 Mit Zitat antworten #8
Levy
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Wie EMI jetzt bekannt gab, dauert es dieses Mal keine 19 Jahre bis das DVD-Set in den Handel kommt. Besonders die Aufnahmen von den Floyd-Proben dürften dann auch einmal mehr so alte Herzen wie das von Korrupt schneller schlagen lassen.

Zitat:
Live 8 – One Day One Concert One World

Das aus vier Discs bestehende Set beinhaltet drei Discs mit Live-Mitschnitten der Konzerte von den Live-8-Veranstaltungen in London und Philadelphia sowie die Höhepunkte der sieben anderen Konzerte, die am selben Tag in anderen internationalen Metropolen stattfanden. Alle Künstler, die im Londoner Hyde Park oder in Philadelphias Museum Of Art auftraten, sind auf der DVD vertreten, teilweise sogar mit dem kompletten Set.

[...]

Auf der vierten Disc finden sich exklusives Bonusmaterial, darunter bislang unveröffentlichte Backstage-Impressionen vom Hyde-Park-Konzert, die Proben von Pink Floyds denkwürdiger Reunion anlässlich Live 8 sowie weitere Auftritte von internationalen Künstlern, darunter McFly und Björk in Tokio, Filme von The Who und Travis und ein Beitrag von Ricky Gervais.

Ganze Meldung...
Alt 14. 09. 2005, 19:52 Levy is offline Mit Zitat antworten #9
Blackmore45
Ritchie Blackmore
 
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Beiträge: 78
Re: Ein Blick auf Live8

Jop, wirklich genialer Auftritt von Pink Floyd.
Aber ich wusste, dass dies der letzte sein würde, den ich jeh in der original-Besetzung sehen würde. Da flossen einige Tränen.
Alt 16. 06. 2007, 07:55 Blackmore45 is offline Mit Zitat antworten #10
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