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Skorpion2004
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snowboarden in österreich!

hallo zusammen, ich hätte da mal ne frage zum snowboarden: wenn ich 4 wochen in österreich bin und jeden tag snowboarden gehe, aber kein eigenes board und keine eigene schuhe habe, diese mir somit daunten vorort ausleihen müsste, wäre es nicht dann billiger mir ein eigenes board und eigene schuhe zu kaufen???

als ich letzten winter daunten war habe ich für eine woche schon 70 euro bezhalt und das war noch verdammt günstig. das würde ja heißen das ich 4 x 70 = 280 euro minimum für das ausleihen hinlege, oder gibt es für einen längeren ausleihzeitraum irgendeinen rabatt?
Alt 03. 08. 2005, 09:05 Skorpion2004 is offline Mit Zitat antworten #1
P.A.N.I.C
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hi
ich glaub da wärst du besser dran wenn du dir ein snowboardset mit board, schuhen und bindung kaufst. gibts sicher schon um 200€.
mfg
Alt 03. 08. 2005, 11:40 P.A.N.I.C is offline Mit Zitat antworten #2
Skorpion2004
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ich bin allerdings letzten winter zum erstenmal snowboarden gewesen. hat auch super geklappt. das meinten auch meine freunde und mein snowboardlehrer. ich habe mir auch fest vorgenommen so oft wie möglich snowboarden zu gehen. ich fands ziemlich geil. hab mich auch gefragt, warum ich das nicht schon früher gemacht habe.

welche boardlänge muss ich nehmen: bin 1, 86 groß und ca. 81 kg schwer?

was haltet ihr von dem board:
Snowboard

naja, vielleicht nicht gerade das billigste.
auf was sollte ich beim kauf als relativer anfänger achten? es sollte auf jedenfall ein freestyle board sein (das hatte ich auch damals ausgeliehen) und auch so eine bindung. wie nennt man diese eigentlich? ist das eine "flow-bindung"?
Alt 03. 08. 2005, 12:38 Skorpion2004 is offline Mit Zitat antworten #3
P.A.N.I.C
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hallo
wie diese bindung heißt weis ich leider auch nicht. aber du musst das board mit der lange von ca. 180cm oder kürzer da es ein freestyle board ist. mir wäre dieses board zu teuer denn es gibt auch boards die gleich gut sind aber nicht die marke burton sind und billiger sind.Hier gibts viel billigere sets von 189€ aufwärts.
mfg
Alt 03. 08. 2005, 13:38 P.A.N.I.C is offline Mit Zitat antworten #4
Skorpion2004
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180 cm?? bist du dir da sicher. ich hab jetzt mal versucht die größe meines geliehenen boards mit urlaubsfotos und zollstock zu rekonstruieren. :-) und da komme ich auf max. 160 cm. das deckt sich auch mit den angaben auf snow24.de. nach deren angeben sollte mein board zw. 160 und 165cm lang sein.
Alt 03. 08. 2005, 15:42 Skorpion2004 is offline Mit Zitat antworten #5
P.A.N.I.C
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oh sorry ich hab mich da vertippt ich meinte 160cm.
sorry
Alt 03. 08. 2005, 15:47 P.A.N.I.C is offline Mit Zitat antworten #6
Skorpion2004
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gibt es eigentlich große unterschiede zw. den brettern, die sich in punkto fahrkomfort auswirken? gibt es auch boards, die speziell für anfänger geeignet sind?
kommen die preise eher duch die Marke und das verwendete Material zu stande?
Alt 03. 08. 2005, 15:52 Skorpion2004 is offline Mit Zitat antworten #7
P.A.N.I.C
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hi
ich glaub als anfänger kennt man keine großen unterschiede im fahrkomfort. ich glaub das es bei profiboards auf das material ankommt aber bei anfängern ist das ega.
mfg
Alt 03. 08. 2005, 16:03 P.A.N.I.C is offline Mit Zitat antworten #8
Latino Heat
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bin zwar kein snowboarder, aber für den anfang hat ein burton glaub ich keinen sinn. burtons sind für -wie schon nokia6600mms gesagt hat- eigentlich nur fortgeschr. fahrer.
Alt 11. 08. 2005, 11:43 Latino Heat is offline Mit Zitat antworten #9
alexpthe1
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es gibt schon einige unterschiede bei den snowboards - längen bedingt, je länger das board ist desto ruhiger ist es bei schnellem fahren, je kürzer desto drehfreudiger (was für anfänger eher besser ist)

mit 1,86 cm nehme ich an das du ausgewachsen bist, ich würde dir zu einem board mit einer länge von 165 cm raten, am besten du kaufst es beim "local dealer" ein burton board fürn anfang ist blödsinn....
ich würde mich nach einem board aus der letzten saison umschauen, oder nach gebrauchten.
wenn du große füße hast benötigtst du evtl. ein "wideboard", dass in der mitte breiter ist damit du mit den zehen bzw. ferse bei den kuven nicht im schnee hängen bleibst

und zu den bindungen:
es gibt:
-flow = zum reinschlupfen, und das ding hinten an der ferse (back) hochklappen (soft boots werden benötigt)
-step in = einfach reinsteigen (spezielle boots werden benötigt)
-soft = reinsteigen und festschnallen (soft boots werden benötigt)
-hard = mit skischuhen hinten die ferse einhaken und an den zehen den bügel umklappen

jede bindung hat vor und nachteile, ist in erster linie geschmackssache,die klassische freestyle binding ist eigentlich die soft-bindung (meiner meinung nach)

was nicht noch nützlich ist:
handschuhe (hier nicht unbedingt am preis spaaren, evtl. mit handgelenk schutz)
helm / rückenprotektor (je nachdem wie draufgängerisch / verstümmlerisch du bist)
Alt 12. 09. 2005, 11:14 alexpthe1 is offline Mit Zitat antworten #10
deleted user
 
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yahhh boarden rockt!

Zitat:
ich glaub als anfänger kennt man keine großen unterschiede im fahrkomfort. ich glaub das es bei profiboards auf das material ankommt aber bei anfängern ist das ega.


irrtum.
grade für anfänger gibt es große unterschiede bzgl. fahreigenschaften. beispiel: profis suchen sich gerne aggressive boards aus – für anfänger sind hingegen welche geeignet, die fehler verzeihen. am leichtesten erkennst du das daran wie ein board... hmm.... "gelabelt" ist "anfänger", "profi", whatever...

wegen der länge.
ich bin etwa 182, hab mir mit 155 ein board am unteren längen-limit geholt, was aber die IDEALE entscheidung war. Hab das f2 supersonic, NUR geil das teil.

dir würd ich in jedem fall zu einem freestyle/freeride-board eines renommierten herstellers raten.
Die da wären: nitro, f2, burton, lib tech, santa cruz, scott, rossignol, salomon, duotone, K2, palmer. da kannst du an und für sich nix falsch machen.
für alle modelle gilt: am besten ein vorjahresmodell holen, da gibts teilweise sensationelle boards zu sensationellen preisen.

achja... und zu einer softbindung greifen – unbedingt!!
Ne step-in mag vielleicht deppensicherer sein (dieser vorteil ist im tiefschnee oder bei eisiger kälte auch dahin) aber im vgl. zur soft bietet sie de facto überhaupt keine stabilität und keinen halt. eine flow kann diesbezügl. auch nicht überzeugen.

So muss wieder was tun



edit
kuckst du außerdem noch andere threads.

Geändert von deleted user (12. 09. 2005 um 15:39 Uhr).
Alt 12. 09. 2005, 14:44 Mit Zitat antworten #11
Downloadfuzi
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Ich fahre jetzt auch schon seit ca 6 Jahren Snowboard. Am Anfang hatte ich noch gar keine Ahnung und die von der Snowboardschule haben mir Hard-Boots gegeben, das war grauenhaft, damit bin ich überhaupt nicht klar gekommen, die Dinger waren so unbequem und bescheuert, da ging garnichts. Ich habe es daraufhin noch einmal mit Soft-Boots probiert und die sind einfach genial. Komfortabel zu tragen, keine Druckstellen (in sofern man gute Socken hat und die Schuhe wirklich gut passen), und man kann gut drin laufen, da sie ziemlich weich sind, ich persönlich benutze extra weiche.
Am liebsten fahre ich schön durchs Gelände wenns 1-2 Meter Tiefschnee hat, das macht bock ohne Ende, was besseres gibt es meiner Meinung nach nicht.
Nochmal zur Frage nach den Unterschieden zwischen billig und profi-boards. Also bei Profi-Boards ist das Fahrverhalten schon sehr anders, wie vorher im Thread beschrieben wurde. Dass das Board weniger drehfreudig ist, stimmt schon. Aber dafür fährt sich ein Burton Board deutlich schneller, was große Vorteile hat, wenn man mal auf nen Ziehweg kommt (falls man auf Pisten fährt, was ich nich sonderlich gerne tue). Aber ansonsten kannst du eigentlich mit jedem Board fahren, es kommt da eher auf den Fahrer an. Auf was ich am meisten achten würde, ist die Bindung, die muss wirklich zu deinem Softboot passen und der Schuh muss absolut fest sitzen und die Bindung muss auch guten Halt auf dem Board haben, ich hatte da schon einige schlechte Erfahrungen gesammelt. Professionelle Bindungen von Burton oder anderen Herstellern sind auf jeden Fall besser als irgendeine billig-noname bindung oder etwas von Herstellern wie Salomon etc...

Dann musst du noch klären wie du am besten drauf stehst. Also ich fahre regular, und habe vorne so ca 25-30° und hinten -20° (ja, ein negativer Winkel), nennt sich dann Duck-Stands. Finde ich persönlich am besten da man so einfach besser fahren kann und auch im fun-park deutlich wendiger ist. Aber wie man die Bindung einstellt muss jeder selber probieren. Am besten einfach mal so auf das Board stellen, wie du persönlich am entspannendsten und angenehmsten stehst, und so stellst du dir die Bindung ein. Am besten nen Schraubenzieher mitnehmen und verschiedene Einstellungen auf der Piste testen...

Also dann, viel Spaß in der kommenden Saison!!!
Alt 13. 09. 2005, 19:18 Downloadfuzi is offline Mit Zitat antworten #12
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