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Mitglied
Registrierungsdatum: Jun 2000
Beiträge: 1.448
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[FRAGE] Wieviel dbi-Sendeleistung schafft mein Router?
Hi,
ich hab meinen Netgear Router (WGT624v2) mittels Pigtail umgebaut und eine 5dbi Antennen angeschlossen.
Ich habe mal gehört, dass die Sendeleistung des Routers nur begrenzt ist, d.h. dass es z.B. nicht viel bringen würde, nun eine 7dbi oder stärkere Antennen anzuschließen.
Wie ermittel ich, welche maximale dbi Sendeleistung der Router schafft?
Danke,
Sticki
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09. 08. 2005, 13:38
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#1
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Mitglied
Registrierungsdatum: Apr 2002
Beiträge: 77
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entweder mal ins Handbuch schaun ...
oder so als grobe schätzung
maximal sind 100 mW Strahlungsleistung erlaubt
also 20dbm - 5db = 15 dbm P out
das sind so etwa 30 mW
und zur Antenne , es kann etwas bringen probieren
zu Antennen mal google befragen ....
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09. 08. 2005, 20:09
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#2
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Mitglied
Registrierungsdatum: Apr 2002
Beiträge: 897
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Die meißten Geräte haben eine effektive Sendeleistung von etwas mehr als 10mW.
Dem Gerät ist es völlig egal, ob Du eine Antenne mit 2dBi oder einen Parabolspiegel mit 20dBi Gewinn anklemmst.
Solange die Antenne vernünftig abgestimmt ist gibt der Sender immer die gleiche Leistung ab.
Was sich bei der besseren Antenne erhöht, ist die Strahlungsleistung.
Die höhere Strahlungsleistung wird jedoch nicht durch eine Erhöhung der effektiven Sendeleistung, sondern durch Bündelung der Leistung erzielt.
Die Strahlungsleistung ist somit ein theoretischer Wert, einfach ausgedrückt:
Um die selbe Feldstärke/Reichweite mit einem isotropen (kugelförmigen) Strahler aufzubringen müßte man diese Sendeleistung haben.
Eine bessere Antenne bringt also in jedem Fall etwas, 7dBi sind besser als 5dBi und 22dBi sind immer noch besser als 20dBi.
Allerdings erkauft man sich den höheren Gewinn zwangsläufig mit einem kleineren Öffnungswinkel.
Selbst bei Rundstrahlern mit hohem Gewinn wird dieser nur durch eine sehr flache, tellerförmige Abstrahlung erzielt, - was im Nebenraum noch Vorteile bringt kann sich schon eine Etage höher am Empfänger als Nachteil erweisen.
Nun hat der Gesetzgeber in Deutschland die maximale Strahlungsleistung auf 100mW begrenzt.
Das bedeutet, bei der üblichen Ausgangsleistung und mit einer Antenne mit 7- 10dBi kommt man schon an diesen Wert heran.
Bei einer besseren Antenne müßte man die Sendeleistung reduzieren, falls dies nicht schon das Antennenkabel mit seiner Dämpfung schafft.
Selbst dann kann eine leistungstarke Richtantenne bei Punkt zu Punkt -Verbindungen noch Vorteile bringen, denn die Antenne sendet nicht nur in eine Richtung, sie empfängt auch nur aus einer Richtung und blendet damit Störsignale aus der Nachbarschaft aus.
Nützt freilich nichts, wenn der Störer genau zwischen den beiden Stationen liegt.
Ein Überschreiten der zulässigen Strahlungsleistung sollte man vermeiden, denn der Frequenzbereich wird von vielen unterschiedlichen Funkdiensten benutzt.
Da ist die Gefahr groß, dass sich jemand gestört fühlt und die Regulierungsbehörde anruft.
-Beim Überschreiten der Leistung wird das nicht nur sehr teuer, sondern kann auch erhebliche rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.
Gruß
CForce
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10. 08. 2005, 02:06
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#3
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member of gulli
Registrierungsdatum: Jul 2000
Beiträge: 890
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Zitat:
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-Beim Überschreiten der Leistung wird das nicht nur sehr teuer, sondern kann auch erhebliche rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.
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Außer man ist Lizenzierter Funkamateur dann darf man ein wenig mehr..
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14. 08. 2005, 20:56
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#4
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Mitglied
Registrierungsdatum: Apr 2002
Beiträge: 897
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Zitat:
Original geschrieben von thegodofwar
Außer man ist Lizenzierter Funkamateur dann darf man ein wenig mehr..
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In diesem Fall trifft dies jedoch nicht zu.
Zwar arbeiten die w-lans in einem ISM-Bereich, der zudem noch im 13cm Amateurband liegt - und in so weit dürfte ich dort auch mit erheblich höherer Leistung arbeiten.
Eine W-LAN Karte ist aber kein Amateurfunkgerät, die verwendeten Modulationsverfahren und die Bandbreite der Aussendungen dürften kaum mit den Vorschriften konform sein.
Abgesehen davon währe eine wie auch immer verschlüsselte Übertragung im Amateurfunk unzulässig, und unter dieser Vorausetzung will ja hoffentlich keiner sein Netzwerk betreiben.
Bei einer Sendeleistung von über 10 Watt eIrP währe zudem eine Standorterklärung in Form einer Selbsterklärung notwendig, um sicherzustellen das die Grenzwerte nach EMV u. EMVU nicht überschritten werden.
Wenn man das Gerät als "Automatische Station", also ohne die ständige Anwesenheit eines Operators betreiben will, dann braucht man eine extra Lizenz für diese Anlage, mit einem gesonderten Rufzeichen das natürlich sowieso alle 10Min. übertragen werden müßte.
Natürlich sind derartige "Linkstrecken" z.B. für Packet Radio grundsätzlich genehmigungsfähig und es gibt sie auch im 13cm Band.
Allesdings nicht mit der Bandbreite von W-LANs, und seit geraumer Zeit werden derartige Links im 13cm-Band nicht mehr neu genemigt.
Auch als Lizensierter Funkamateur darf man also was W-LANs betrifft kein bischen mehr, im Gegenteil - man riskiert bei einer Leistungsüberschreitung zusätzlich seine Lizens und im Fall eines Gerichtsverfahrens kann man sich nicht mit Unwissenheit herausreden.
Gruß
CForce
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16. 08. 2005, 15:18
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#5
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kleines UV-Licht
Registrierungsdatum: Jan 2004
Beiträge: 1.319
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Mal kurz eine Frage am Rande, kann man als Laie/Hobbylöter irgendwie selber überprüfen, ob die Strahlungsleistung unter den 100mW liegt?
Auf den Messwagen warten gilt nicht.
Z.B. ein Glas mit Wasser von die Antenne halten und aus der Temperaturerhöhung auf die Leistung zu schließen dürfte wohl wegen den geringen Leistungen nicht gehen.
Ich weiss, aus der Ausgangsleistung der Karte, Leitungsdämpfung und Antennenverstärkung kann man es abschätzen, wenn man sich aber bei zwei der drei Daten schon nicht sicher ist, ...
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16. 08. 2005, 15:41
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#6
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Mitglied
Registrierungsdatum: Apr 2002
Beiträge: 897
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Die Strahlungsleistung kann man anhand der Feldstärke und der Entfernung von der Antenne errechnen, dabei muß die Entfernung mindestens einige Wellenlängen betragen und die Antenne muß natürlich frei stehen.
Bei den hohen Frequenzen und der damit verbundenen geringen Wellenlänge ist die Messung das geringste Problem, vorausgesetzt man hat ein entsprechendes Feldstärkemessgerät.
Als OTTO-Normalo hat man kaum eine Chance an so ein Messgerät heranzukommen.
Natürlich kann man auch die Leistung des Senders messen und mit dem Antennengewinn multiplizieren.
Der maximal erreichbare Gewinn der gängigen Antennenbauformen ist bekannt, und so läßt sich die Strahlungsleistung recht genau ermitteln.
Das größere Problem währe hier die Messung der Sendeleistung, das ist bei Leistungen von nur einigen Milliwatt gar nicht so einfach.
Normalerweise werden hierfür thermische Leistungsmesser verwendet, diese sind aber recht träge. Für eine halbwegs genaue Mesung müßte man das Gerät erst einmal zum dauerhaften Senden bewegen...
Der Vergleich mit dem Waserglas ist gar nicht so schlecht, in einem thermischen Leistungsmesser ist es ein kleiner SMD-Widerstand der die Leistung des Senders in Wärme umsetzt.
Über winzige Temperatursensoren und eine kleine Regelschaltung wird ein zweiter Widerstand mit exakt identischem mechanischen Aufbau mit Gleichstrom auf die selbe Temperatur aufgeheizt.
Über den Strom im Vergleichswiderstand kommt man sehr einfach und genau an die Sendeleistung - und das funktioniert bei gutem Aufbau zuverlässig von DC bis über 10GHz.
Für die "Post" (heute ist es das BAPT) ist es natürlich wesentlich einfacher die Feldstärke zu messen, kennt man die Entfernung zum Sender und die Feldstärke, dann kann man eine Überschreitung der Strahlungsleistung sehr einfach feststellen.
Selbst automatische Messtationen könnten ein freistehendes W-LAN mit zu hoher Leistung auf viele Kilometer Entfernung orten und anhand der Feldstärke sofort die Strahlungsleistung ermitteln.
Wahrscheinlich hat man genau aus diesem Grunde die Strahlungsleistung limitiert, hätte man die Sendeleistung begrenzt, dann könnte man nicht so einfach feststellen ob hohe Feldstärkewerte durch eine Überschreitung der Sendeleistung oder schlichtweg durch eine gute Antenne hervorgerufen werden.
Gruß
CForce
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17. 08. 2005, 13:07
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#7
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Überzeugter Pastafarian
Registrierungsdatum: Jan 2005
Beiträge: 5.627
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hm, aber wenn ich mir jetzt eine Richtantenne hole oder selbst baue, dann erhöhe ich doch die Strahlungsleistung durch Bündelung, aber die Sendeleistung bleibt ja die Gleiche. Ist das jetzt illegal?
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18. 08. 2005, 11:56
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#8
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Mitglied
Registrierungsdatum: Apr 2002
Beiträge: 77
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es sind maximal 100mW/ 20 dbi Strahlungsleistung erlaubt .....
also etwa P out - Kabel/Steckerdämpfung + Antennengewinn = Strahlungleistung
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19. 08. 2005, 01:43
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#9
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Mitglied
Registrierungsdatum: Apr 2002
Beiträge: 897
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Zitat:
Original geschrieben von t-6
hm, aber wenn ich mir jetzt eine Richtantenne hole oder selbst baue, dann erhöhe ich doch die Strahlungsleistung durch Bündelung, aber die Sendeleistung bleibt ja die Gleiche. Ist das jetzt illegal?
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Wenn die zulässige Strahlungsleistung durch den Antennengewinn überschritten wird schon.
Allerdings haben die üblichen W-LANs nur eine Sendeleistung von 10-15mW und so ergibt sich mit einer kleinen Richtantenne z.B. mit der bekannten Doppelquad oder dem kleinen Dosen oder Hornstrahler mit etwa 7- 10dB Gewinn und der in diesem Frequenzbereich nicht zu vernachlässigen Kabeldämpfung kaum eine zu hohe Strahlungsleistung.
Je nach verwendetem Kabel beträgt die Dämpfung selbst bei 1-2Metern oft schon 3-4dB, aber selbst wenn die Kabeldämpfung den Antennengewinn fast aufhebt bringt die abgesetzte Antenne eine deutliche Verbesserung.
Störsignale die nicht in der Strahlrichtung der Antenne liegen werden erheblich gedämpft und jeder cm Abstand vom Rechner bringt eine Verbesserung - denn genau dieser selbst ist in geringem Abstand die stärkste Störquelle.
Der stärkste Sender und empfindlichste Empfänger bringen nichts, wenn man sich den Empfänger mit hausgemachten Störsignalen "zustopft".
Gruß
CForce
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19. 08. 2005, 02:02
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#10
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Mitglied
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Jun 2000
Beiträge: 1.448
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Zitat:
Original geschrieben von CForce
Wenn die zulässige Strahlungsleistung durch den Antennengewinn überschritten wird schon.
Allerdings haben die üblichen W-LANs nur eine Sendeleistung von 10-15mW und so ergibt sich mit einer kleinen Richtantenne z.B. mit der bekannten Doppelquad oder dem kleinen Dosen oder Hornstrahler mit etwa 7- 10dB Gewinn und der in diesem Frequenzbereich nicht zu vernachlässigen Kabeldämpfung kaum eine zu hohe Strahlungsleistung.
Je nach verwendetem Kabel beträgt die Dämpfung selbst bei 1-2Metern oft schon 3-4dB, aber selbst wenn die Kabeldämpfung den Antennengewinn fast aufhebt bringt die abgesetzte Antenne eine deutliche Verbesserung.
Störsignale die nicht in der Strahlrichtung der Antenne liegen werden erheblich gedämpft und jeder cm Abstand vom Rechner bringt eine Verbesserung - denn genau dieser selbst ist in geringem Abstand die stärkste Störquelle.
Der stärkste Sender und empfindlichste Empfänger bringen nichts, wenn man sich den Empfänger mit hausgemachten Störsignalen "zustopft".
Gruß
CForce
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Stimmt denn hier nicht die Faustregel, je länger das Kabel, desto stärker der Empfang; wie etwa beim Antennenkabel und DVB-T?
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20. 08. 2005, 08:45
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#11
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Überzeugter Pastafarian
Registrierungsdatum: Jan 2005
Beiträge: 5.627
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@CForce: Hui, danke für die ausführliche Antwort
@Sticki: So wie ich CForce verstanden hab, kommt das wohl darauf an, wie sehr das Kabel dämpft und damit von der Störquelle (Fernseher, PC) entfernt werden kann. Dass man ein 10m langes Kabel nicht um den Fernseher wickelt, sollte klar sein
Aber ich denke ZU lang und der Gewinn durch Entfernen von der Störquelle wird allmählich (wegen abnehmender Feldstärke) durch die Dämpfung des Kabels aufgehoben.
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20. 08. 2005, 21:17
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#12
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Mitglied
Registrierungsdatum: Apr 2002
Beiträge: 77
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also je länger das Kabel ums weniger kommt an ...
aber ne verbesserung kommt ja u.a. durch eine bessere position der antenne
und da ja störsignale auch um den betrag der kabeldämpfung kleiner werden kann das auch was bringen
nur das lässt sich alles nicht so vereinfacht darstellen ...
und hf geht immer seltsame wege
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21. 08. 2005, 21:29
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#13
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Alle Zeitangaben in UTC +1. Es ist jetzt 16:34 Uhr.
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