|
|
|
|
|
|
... ist gerne hier.
Registrierungsdatum: May 2000
Ort: Ilmenau (Thüringen)
Beiträge: 1.199
|
Brauche ne kleine Einführung ins praktische Löten
Hi Leude!
Ich brauche mal ne kleine Einführung ins praktische Löten.
So Dinge wie man am besten Drätchen verschiedenster Querschnitte bei welcher Temperatur verlötet, welche Lötspitzen für welchen Job am besten geeignet sind, wie man mit Schurmpfschläuchen arbeitet usw. Das ganze Drumherum halt.
In der Theorie rund um Elektronik bin ich nämlich ganz fit, oder besser, für meinen Hausgebrauch reichts, nur an der Praxis scheiterts. Ich hab also ne Menge Ideen, bin aber leider noch nicht in der Lage, sie so umzusetzen, dass am Ende auch was funktionierendes dabei herauskommt.
Ein paar Websites die sich mit der Praxis rund ums Löten befassen würden mir sehr helfen. Ich hab mir ausserdem überlegt, mir zu dem Thema auch ein wenig Literatur zu besorgen.
Vielen Dank für eure Hilfe im Voraus, EDi
|
16. 08. 2005, 11:46
|
#1
|
|
Mitglied
Registrierungsdatum: May 2005
Ort: AUT
Beiträge: 357
|
ich würd des thema mal zu keinem thema macen
der lötkolben soll 350...400°C haben meiner meinung nac, die spitze is am besten eine "bleistiftspitze" da mit der feines und etwas gröberes löten beides durchführbar is, eine art universalspitze
löten: einfachdie beiden zu verbindenden teile verzinnen und zusammenhalten, dann beides mim lötkolben erwärmen bis sauber aussieht, mehr is ned, beim in platinen einlöten einfach durchstecken, lötkolben hinhalten das bauteilanschluss und platine erwärmtwird und zinn zugeben bis schön veronnen is, probiers einfach mal, wies dann wirklich am besten geht muss ejder für sich selbst sehen find i  löten kann man schnell ausreichend gut
|
16. 08. 2005, 12:03
|
#2
|
|
... ist gerne hier.
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: May 2000
Ort: Ilmenau (Thüringen)
Beiträge: 1.199
|
Mh, ich bin dafür bekannt teilweise Probleme zu machen wo keine sind ... aber na ja, bin vielleicht nicht der Einzige ;-). Bin halt mehr Theoretiker.
Bleibt nur noch das "Problem" mit den Schrumpfschläuchen. Muss man die leicht erhitzen oder ziehen die sich selber um die Lötstellen, die sie isolieren sollen?
|
16. 08. 2005, 12:17
|
#3
|
|
Mitglied
Registrierungsdatum: May 2005
Ort: AUT
Beiträge: 357
|
üblich gibt man die aufs kabel drauf und schiebt sie so wied zurück dass sie sicher nimmer so warm werden beim löten dass sie sich zusammenziehen (sonst kann man sie am kabel nimmer bewegen... nach abkühlen der lötstelle verschiebt man den schlaub über die lötstelle drüber und erwärmt ih, mim heißluftföhn, einem feuerzeug oder dem lötkolben, am schönsten und ungefährlichsten abe auch aufwendigsten gehts mim fön, der lötkolben is es praktischste wenn du mich fragst, immahin hat man den gerade in der hand  feuerzeug geht aber eben auch, da muss ma halt aufpassen das ma keine teile von stecker buchsen oder isolierungen anbrennt
|
16. 08. 2005, 12:21
|
#4
|
|
... ist gerne hier.
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: May 2000
Ort: Ilmenau (Thüringen)
Beiträge: 1.199
|
Danke dir, so oder so ähnlich hätte ich das sicher auch gemacht ;-). Wollte nur sicher gehen bevor ich irgendwelchen Mist mache.
Nur so am Rande:
Satzunterbrecher (Punkt, Komma und solche Sachen) haben in der deutschen Schriftsprache nicht umsonst ihren festen Platz, schließlich erleichtern sie ungemein das Textverständnis.
Ist jammerschade, wenn ein an sich guter Beitrag wie deiner wegen solchen vermeidbaren Lapalien wie mangelnde Lesbarkeit aufgrund gramatischer Unzulänglichkeit verstümmelt wird. Ich tu mich jedenfalls immer sehr schwer dabei, einen Satz über mehr als 6 Zeilen zu lesen.
Nochmal danke für deine Tips, EDi
|
16. 08. 2005, 17:04
|
#5
|
|
seit Hartz IV Moderator
Registrierungsdatum: Aug 2001
Ort: zu Hause, in 123XX
Beiträge: 9.637
|
Das ist bei dem sinnlos 
Aber hast Du seine ´dass´ gesehen ?
Auch ohne Komma richtigerweise mit dopeltem ´s´
EDI, Du hast jetzt aber wieder nur Deine Theorie verbessert.
Ohne Übung werden sich Deine praktischen Fähigkeiten nicht verbessern.
Nimm doch mal ein paar Kupferdrähte und löte einen Würfel zusammen.
Gruss
Tim
|
16. 08. 2005, 20:57
|
#6
|
|
kleines UV-Licht
Registrierungsdatum: Jan 2004
Beiträge: 1.319
|
Oder kauf dir eine 0815-Entlötpumpe und 'lerne' erst einmal entlöten, das soll auch helfen.
Aber irgend was gröberes nehmen, nicht daß die Lötstellen zu klein sind.
So lernt man z.B. wie warm man die Lötstellen machen darf, bevor sie sich ablösen, wann das Lötzinn anfängt zu fließen, usw.
Ansonsten eine Punkt- oder Streifenrasterplatine besorgen und irgendwelche neue, unbrauchbaren Widerstandswerte einlöten, die man sich irgendwo besorgt hat.
@TBuktu,
und bei dir kann man es mit dem "´" vergessen.
|
16. 08. 2005, 21:24
|
#7
|
|
Mitglied
Registrierungsdatum: May 2005
Ort: AUT
Beiträge: 357
|
Zitat:
Original geschrieben von TBuktu
Das ist bei dem sinnlos 
|
 Ich werds in Zukunft versuchen
Zitat:
Original geschrieben von TBuktu
Aber hast Du seine ´dass´ gesehen ?
Auch ohne Komma richtigerweise mit dopeltem ´s´
[/b]
|
do ppeltem
|
17. 08. 2005, 00:27
|
#8
|
|
Mitglied
Registrierungsdatum: May 2005
Ort: Augsburg
Beiträge: 926
|
Zum Löten viel zu sagen ist meiner Meinung sinnlos!
Probier doch einfach mal mit ein paar Kabelresten und ein paar alten Platinen aus.
Dann wirst du mit der Zeit schon das richtige Gefühl dafür bekommen.
- Lötzinn ist billig "grins"
Probier einfach mal ein bischen.....
PS: verwende bei mir in der Werkstatt nur 8er Weller Spitzen und das 0,75 Fluktin (Bürklin) Lötzinn. Vielleicht ist es ein kleiner Tip der dir weiter hilft...
Holger
|
17. 08. 2005, 07:38
|
#9
|
|
seit Hartz IV Moderator
Registrierungsdatum: Aug 2001
Ort: zu Hause, in 123XX
Beiträge: 9.637
|
Lötzinn ist nur billig, wenn Du beruflich mit zu tun hast.
OffTopic
BlackLight2, was meinst Du ?
Genitiv/Plural "´", oder T´Buktu
Gruss
Tim
PS: HCT hat mich erwischt; der Tippppppfehler bei ´doppelt´hätte an dieser Stelle nicht passieren dürfen
|
17. 08. 2005, 10:55
|
#10
|
|
Alle Zeitangaben in UTC +1. Es ist jetzt 22:48 Uhr.
|
|