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Registrierungsdatum: Dec 2004
Ort: in einer Rauchsäule
Beiträge: 216
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strato kündigt filecache
moin
wollte grade was uppen aber leider las ich folgendes:
Offizielles Statement
Am heutigen Donnerstag ist in den frühen Morgenstunden ein FileCache.de Server, welcher für die Verwaltung der Up- und Downloads so wie der Dateien zuständig war, fristlos und ohne jegliche Vorwarnung vom Netz genommen worden. Angeblich ansprache man nicht ihren aktuellen Richtlinien, welche dafür notwendig sind, ein solchen Angebot überhaupt anbieten zu können.
Wie gleich auf unserer Startseite bekanntgegeben wird, hat Strato.de uns fristlos und ohne jegliche Vorwarnung den Vertrag gekündigt. Dies geschah wohl in am heutigen Morgen. Unbekannt ist noch die genaue Ursache, denn die aktuelle Begründung lautet: Das Projekt entspricht leider nicht den Richtlinien. Alternative Betreiber ähnlicher Projekte blieben bisher unberührt.
User und Betreiber von FileCache.de glauben gleichermaßen nicht an diese Richtlinien und denken es ist wohl eher der doch schon immens hohe Traffic von ca. 300 GB pro Tag. Dies entspricht ungefähr 61440 MP3s oder gut 65 DVDs pro Tag. Bedenklich, dass die Betreiber von des Services im Vorfeld jegliche Maßnahmen in Angriff genommen haben und genau dieses Szenario zu verhindern. Mehrfache Anrufe bei verschiedenen Dienststellen der Strato AG gaben jederzeit die Auskunft, das Transfervolumen würde nicht berechnet.
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08. 09. 2005, 19:33
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#1
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Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 3.805
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Naja, vielleicht äußert sich ja miLeRiAm noch dazu(?)
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08. 09. 2005, 19:36
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#2
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Mitglied
Registrierungsdatum: Aug 2004
Beiträge: 238
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Auf Filecache steht nun folgendes:
Zitat:
{...} hiermit möchten wir Sie informieren, dass uns unsere Techniker vom STRATO Rechenzentrum darüber in Kenntnis gesetzt haben, dass von Ihrem Server mit dem Hostnamen: h6*****.serverkompetenz.net mit der Auftragsnummer: 17***** eine DoS-Attacke (Denial of Service) ausgeht. Dieser Vorgang beeinträchtigt die technische Infrastruktur der STRATO Medien AG auf nicht akzeptable Weise und verstößt {...}
Das ist 100% nicht der Fall und wir werden strikt dagegen angehen.
Wir vermuten viel mehr dass denen das Transfervolumen einfach zu viel wurde.
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Also das finde ich schon eine verdammte Frechheit, wenn man einen Server mit Unlimited Traffic bestellt und Strato dann einfach den Vertrag kündigt wenn zu viel Traffic anfällt.
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08. 09. 2005, 19:41
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#3
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If looks could kill
Registrierungsdatum: Oct 2004
Ort: <^DA^>
Beiträge: 3.054
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puhhh nur gut das ich das jetzt lese......werde dann doch nicht zu strato gehen!
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09. 09. 2005, 00:28
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#4
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(Threadleser)
Registrierungsdatum: Apr 2001
Ort: :/root
Beiträge: 3.475
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Na gut, dann sag ich auch mal schnell was dazu.
Die haben den Server (und den von ein paar anderen) am gestrigen Tag einfach vom Netz genommen, wie gesagt, mit der Begründung einer DoS-Attacke von unserem Server.
Wir bestreiten dies wehement und noch viel mehr, nachdem wir noch weitere Meldungen über genau ein solches Vorgehen bei Strato erhalten haben.
Sollte der Server heute wieder online gehen und wieder vernünftig laufen - okay, ansonsten gehen wir wohl dagegen vor, vorallem dann wenn wieder einmal eine angebliche (D)DoS-Attacke von uns ausgehen sollte.
Einzige Möglichkeit: Die dauerhaften Datenbankzugriffe auf einen externen Server (der allerdings stabil läuft) sieht Strato.de als DoS-Attacke an
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09. 09. 2005, 06:25
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#5
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jul 2003
Beiträge: 5.211
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Zitat:
Original geschrieben von miLeRiAm
Einzige Möglichkeit: Die dauerhaften Datenbankzugriffe auf einen externen Server (der allerdings stabil läuft) sieht Strato.de als DoS-Attacke an
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Eine erfolgreiche DDoS-Attacke ist dann gegeben, wenn mehr Traffic auf einem Router-If aufläuft als dieser verkraftet und es somit zu PL kommt.
Einfachstes Beispiel:
Du hast ein FE-Interface in der Kiste, das 100 Mbit schafft. Wenn nun 105 Mbit Traffic dort aufläuft hast du 5% PL und somit ist es eine DDoS-Attacke auf die Infrastruktur (im Gegensatz zu DoS-Attacken auf Dienste, wenn du zB einen Webserver floodest).
Auf der anderen Seite muss man auch klar sagen, dass 300GB/d über *einen* geswitchden Port schon gigantisch ist (und Strato wie alle billig-Hoster (außer AFAIK Hetzner, aber hier Vorsicht - gefährliches Halbwissen, kenne mich mit Residential-Produkten nicht aus) schließen die Kisten über geswitchde FE-Ports an, man hat quasi ausschließlich Ethernet-Karten in den Kisten, weil eben keine echte Serverhardware verbaut wird).
Falls das wirklich ein Flat-Angebot war, so darf man sich nicht wundern, wenn Strato die Kiste kickt. Auf der Hardware sind in aller Regel kaum 100GB zu schaffen, eben weil die Hardware das nicht macht. Ein solcher Service braucht natürlich kaum bis gar keine Ressourcen, aber soetwas ist natürlich nicht das, was die Hoster wollen.
Deshalb schmeißen dich die Hoster momentan ja auch mit Traffic zu - eine normale Site kann auf der Hardware schwerlich 50GB/Monat verbraten, wenn überhaupt.
Bei 300GB/d böte sich aber schon eine dedizierte Linie mit Peakabrechnung an, solange das finanziell ins Konzept passt.
Deshalb mein unverbindlicher Tip:
Versuche nicht, die Hoster übers Ohr zu hauen. Du bist ja kein dummes Kind mehr und weißt sehr wohl, dass du Strato damit auf der Tasche liegst, wenn du 9 TB/m Traffic benötigst und ein Flatangebot für Privatkunden gekauft hast (was im günstigsten Fall (100% gleichbleibende Verteilung) rund 28 Mbps Traffic entspricht).
Dich wird jeder Hoster damit kündigen, kleine eher, weil die weniger Puffer in der Kalkulation haben, große aber auch irgendwann. 28 Mbps stehend haben kaum kleine Carrier.
Schließe faire Verträge, eine Chance dagegen anzukommen hast du eh nicht, da *jeder* Carrier soetwas in seinen AGBs hat, und falls du irgendwann mal mehr als 100 Mbit im Peak haben solltest (wovon ich ausgehe) *ist* das eine DDoS-Attacke auf die Infrastruktur, und auch die anderen Hosts auf dem Switch haben PL.
Noch ein Rat - suche dir einen Hoster, der dedizierte Anbindungen zu großen Exchanges hat (zB den AMS-IX oder LINX, das dürfte billiger sein als am De-CIX, da die Linien und die Ports billiger sind und auch alle großen Deutschen IP-Carrier an diesen beiden IXen sind, du also gute Connectivität hast).
Nach Volumen brauchst du IMO gar nicht erst zu schauen, du solltest verursachungsgemäß zahlen, und in deinem Fall wäre das klar Peak. Das hat außerdem den Vorteil, dass der Hoster bemüht sein wird, dir eine ordentliche Anbindung zu geben.
Das machen die anderen 1Click-Hoster ja auch und steuern ebenfalls den Peak, indem sie einfach verschieden lange Wartezeiten vorlagern (sie prüfen also zuerst die Bandbreite, schauen, welchen Peak sie gerade haben, und rechnen dann hoch, wann sie dich einschieben, sodass du keine Peaks ins unermessliche hast, sondern so zB auf (um irgendeinen Wert zu nennen) 120 Mbps hart limitieren - das ist auch in jdem Fall besser, als den Downstream zu shapen).
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09. 09. 2005, 11:32
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#6
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Mitglied
Registrierungsdatum: Sep 2004
Beiträge: 417
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to Toady, danke!  Sehr hilfreich zu lesen.
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09. 09. 2005, 11:46
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#7
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Netaholic
Registrierungsdatum: Jul 2005
Ort: 46.61650° 14.31300°
Beiträge: 346
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@ Toady: Da kennt sich jemand aber ganz besonders gut aus - Respekt
Mfg
t.marsel
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09. 09. 2005, 12:56
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#8
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(Threadleser)
Registrierungsdatum: Apr 2001
Ort: :/root
Beiträge: 3.475
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Wie läuft denn die Peaksache ab?
Was kosten die in der Regeln, welches Angebot hast du?
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09. 09. 2005, 13:17
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#9
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jul 2003
Beiträge: 5.211
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Zitat:
Original geschrieben von miLeRiAm
Wie läuft denn die Peaksache ab?
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Du zahlst verursachungsgemäß.
Es kostet ja nicht der Traffic als Volumen, es kostet die Bandbreite. Das ist im Grunde so wie bei dir zu Hause. Es kostet ja nicht jedes MB, dass du transferierst, es kostet die Bandbreite, zu hause in erster Linie die Hardware und der Unterhalt dieser, also die Karten, die Switche, die Kabel usw.
Ein Extrembeispiel:
Wenn du nur ein einziges Mal im Monat für eine Stunde 400Mbit benötigst, im Rest des Monats maximal 10 Mbit, so brauchst du trotzdem eine Linie, und entsprechende Hardware, die 400 Mbit verkraftet - die zahlst du. Wieviel Traffic dann darüber läuft ist im Grunde egal, allerdings kannst du solche Rechenbeispiele schlecht bis gar nicht auf Privatkunden umlgen, außerdem, um wieder auf Hoster zu kommen, hängen ja an einem Switch dann 24 oder mehr Hosts, und an einem Router-Interface dann wieder 10 Switche, und du hast nach innen halt insgesamt 20 Interfaces, und alle zusammen laufen dann auf eine oder mehrere Upstream-Linien, und hier bezahlt de Hoster den Traffic in Mbps, bzw. er muss halt genügend "dicke" Linien haben, die den Traffic wegschaufeln (hinzu kommen dann noch kosten für Peering und Upstream (Upstream ist eine besondere Art des Peerings, der bezhalt werden muss - beim Peering tauschen zwei Carrier ihre Prefixe (viele IP-Adressen) kostenneutral aus, also alle Kunden von ISP A können zu allen Kunden von ISP B kostenneutral verbinden; die Carrier werfen dann nur an einer Stelle, an der sie beide vertreten sind, ein Patchkabel rüber und richten entsprechnde BGP-Sessions auf ihren Routern ein, beim Upstream schickt ISP A *alles* zu ISP B und ISP A muss schauen, wie er die Pakete zum Ziel bringt, das kostet - in der Regel hast du viele Peerings und zwei oder drei Upstreams; manchmal kannst du das sehen, wenn du die whois-Daten einsiehst; ein 'ACCEPT ANY' im Upstream ist gekaufter Upstream, ob das stimmt was der Carrier im whois angibt kann man das sogenannte 'looking-glas' verwenden, das du vielerorts bei vielen ISPs und IXen findest, zB bei der T-Com (größter deutscher IP-Carrier) oder das am De-CIX (größter deutscher InternetExchange) - du musst aber zumindest rudimentäre Kenntnisse von BGP haben um das zu verstehen, ist aber auch nicht sonderlich kompliziert)).
So, soviel zum Thema "So funktioniert das Internet" 
Das ist aber wichtig um die Kostenstruktur verstehen zu können.
Wichtig ist, dass halt der Traffic in Mbps kostet, denn es kosten die Linien und die Hardware, nicht das übertragene MB, das ist lediglich eine Krücke, die nur dann halbwegs aussagekräftig ist, wenn du sehr viele Kunden hast, die möglichst gleichbleibend oder zur gleichen Zeit Traffic haben (zB ist fällt der Haupttraffic in D zwischen 16 und 20h an, dort ist rund 5mal so viel Traffic wie morgens zwischen 4 und 7, aber die Linien müssen trotzdem so dimensioniert sein, dass sie den Traffic zur Peakzeit verkraften).
Eine Abrechnung nach 95% Peakformel sieht dann so aus:
Es wird in festgelegten Intervallen der Traffic in Mbps an deinem Port gemessen (meist alle 5 Minuten, daraus wird ein Durchschnitt gebildet - zB hattest du in den 5 Minuten im Schnitt 30 Mbps Traffic). Alle Werte werden nun über den Abrechnungszeitraum (meist pro Monat, gibt aber auch pro Woche oder wie auch immer) gesammelt, und die 5% Höchstwerte werden gestrichen, den höchsten Wert dahinter wird als Abrechnungsgrundlage genommen.
Es gibt auch eine Formel, danach wird der Durchschnitt gebildet, ist aber Gaga in meinen Augen, denn das ist wieder nicht verursachungsgemäß.
Zitat:
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Was kosten die in der Regeln, welches Angebot hast du?
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Ich weiß nur was wir nehmen, aber das ist sicher uninteressant für dich, da wir nur hochwertige Produkte für unsere Kunden, für die wir auch die Netze designen und den restlichen IT-Service übernehmen, anbieten.
Ich würde, wie gesagt, auch einen Hoster in Amsterdam oder London suchen, der eine direkte und gute Anbindung zum AMS-IX bzw. LINX hat, da der Traffic dort meist günstiger ist und es viele Hoster dort gibt.
Kontakt via eMail ist bei solchen Angeboten die Regel, da du sicher kein Residential-Produkt benötigst. Dann kommt es drauf an, ob du mit Colo (bei Colo schickst du dem Hoster die Hardware und bist auch für diese verantwortlich, der Hoster verkauft dir nur den Strom, die Klima und halt die Connectivität) vielleicht besser fährst.
Wie gesagt, das ist schon ein Individualprodukt in der Größe, 9TB Traffic ist nix, was jeder hat.
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09. 09. 2005, 13:44
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#10
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nicht irgendjemand ;-)
Registrierungsdatum: Jan 2005
Beiträge: 657
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Colo hat aber den Nachteil, dass du auch weiterhin für die Hardware verantwortlich bist. Sollte es zu einem Hardwaredefekt kommen, musst du dich meistens selbst um die Instandsetzung kümmern. Das kann schnell sehr teuer werden. Du musst nicht nur Ersatz für die defekte Hardware besorgen und zum Colocator schicken, sonder überhaupt erstmal den Defekt feststellen. Nur wie will man das per Remote machen? Du musst also die Techniker beauftragen und das kostet wieder Geld.
Außderm sind die Erstinvestitionskosten doch recht hoch.
Bitte verbessert mich, falls ich mich irre.
Gruß, nonquisquam
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09. 09. 2005, 20:02
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#11
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jul 2003
Beiträge: 5.211
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Zitat:
Original geschrieben von nonquisquam
[...]
Bitte verbessert mich, falls ich mich irre.
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Nö, stimmt schon im großen und ganzen - habe ich gestern auch ungefähr so hier gesagt.
Allerdings hauen in seinem Fall die Kosten für die Hardware nicht so sonderlich rein - da kann Colo evtl. günstiger sein und die Nachteile kann man in dem Fall in Kauf nehmen - notfalls schickst du dem Hoster eine Ersatzkiste, wenn dir der störungsfreie Betrieb am Herzen liegt.
Man kann auch Hardware redunant auslegen (zwei Netzteile, zwei NICs usw. - wenn eine abraucht "sagt" der Host das, du schickst Ersatz, und in der Zwischenzeit läufts trotzdem weiter).
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09. 09. 2005, 22:29
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#12
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nicht irgendjemand ;-)
Registrierungsdatum: Jan 2005
Beiträge: 657
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Zitat:
Original geschrieben von Toady
Man kann auch Hardware redunant auslegen (zwei Netzteile, zwei NICs usw. - wenn eine abraucht "sagt" der Host das, du schickst Ersatz, und in der Zwischenzeit läufts trotzdem weiter).
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Die Idee finde ich gut. Allerdings wird eine mittlere, redundante Serverhardware auch so zwischen 1000-2000 Euro kosten.
Aber es muss ja nicht unbedingt etwas neues sein. Ich hab mich vor einiger Zeit mal nach gebrauchter Hardware umgesehen. Nach einem Jahr fallen die Preise fast unter 50%. Mir fällt der Händler gerade nicht ein. Es war ein ausländischer. Die bieten aber bis zu 2 Jahre Garantie auf die Geräte, bis dahin sollte/muss man sie eh austauschen.
Das müsste dann schon finanzierbar sein.
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09. 09. 2005, 23:07
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#13
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jul 2003
Beiträge: 5.211
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Zitat:
Original geschrieben von nonquisquam
Ich hab mich vor einiger Zeit mal nach gebrauchter Hardware umgesehen. Nach einem Jahr fallen die Preise fast unter 50%.
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50%?
Ich habe diese Woche zwei K15 (eine voll bestückt, die andere mit nur einem CPU-Board und 6 CPUs drauf) entsorgt - das hat uns Geld *gekostet*, nichteinmal die CPUs bekommst du noch verkauft.
Wer will denn sowas? Ins Rack hängen und warten, bis sie abrauchen macht keiner, und für zu Hause fehlt dir zum einen die Klima, zum andren suagen die locker 15 kW.
OK, solche Kisten will kaum wer haben, aber die Entsorgung ist ein echter Faktor, deshalb sind die Kisten auch meist geleast.
Oder die billig-Hoster verkaufen Leasing-Rückläufer von Dell/Compaq usw. für ganz kleines Geld (das sind diese PII700 mit 10GB HDDs, die du für 20 Euro mit massig Traffic hinterhergeschmissen bekommst).
Oder es gibt Hoster, die "schenken" dir dann nach zwei oder drei Jahren die Kisten. Das ist für den Hoster natürlich das genialste, denn die Kisten haben nach drei Jahren Dauerlauf eh nur noch Schrottwert, und der Kunde muss schauen, wie er die Kisten bekommt, oder er kauft dann Colo und muss schauen, wie er Ersatzteile bekommt bzw. diese auch noch Hoster kaufen, da er sicher noch Restbestände anm Ersatz hat.
Schau mal bei eBay, was gebrauchte Serverhardware kostet - die bekommst du quasi geschenkt, und das isnd nur die kleinen Kisten (maxima 2 oder 4 CPUs mit maximal 4GB RAM, und dann meist drei oder vier Jahre als und dementsprechend Sunden gelaufen), die großen bekommst du gar nicht verkauft, oder du musst Glück haben, dass jemand nicht auf die Leistungsaufnahme schaut
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09. 09. 2005, 23:19
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#14
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ex-Moderator
Registrierungsdatum: Jun 2000
Ort: /home/vmk
Beiträge: 15.403
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Wieviel DB Zugriffe per min?
Wieviel MB Traffik per min?
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09. 09. 2005, 23:29
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#15
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nicht irgendjemand ;-)
Registrierungsdatum: Jan 2005
Beiträge: 657
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@Toady
Da stimme ich dir zu.
Gebrauchte Hardware eignet sich wohl nicht so für Colocation. Wir hatten damals auch eher einen Backup-, Storage(NAS)- und einen Terminalserver gesucht.
Wir haben uns bis jetzt noch nicht entschieden. 
Das Problem ist die Umstellung von uralten PowerPCs auf normale Desktops bzw.
Client/Terminalserver.
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09. 09. 2005, 23:38
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#16
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Mitglied
Registrierungsdatum: Oct 2004
Beiträge: 205
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;-) *hehe* gefundän. Der Vertrag wurde NICHT! fristlos gekündigt, sondern es wurde eine Halbsperre verhängt (wegen der angeblich DOS-Attacke)
Zitat:
Sehr geehrter Herr *******,
hiermit möchten wir Sie informieren, dass uns unsere Techniker vom STRATO Rechenzentrum darüber in Kenntnis gesetzt haben, dass von Ihrem Server mit dem Hostnamen: ******.serverkompetenz.net mit der Auftragsnummer: ****** eine DoS-Attacke (Denial of Service) ausgeht.
Dieser Vorgang beeinträchtigt die technische Infrastruktur der STRATO Medien AG auf nicht akzeptable Weise und verstößt damit gegen die Regelbetriebsbedingungen unserer Allgemeinen Geschäftsbedingungen, die Sie jederzeit im Internet einsehen können unter: http://www.strato.de/full/STRATO/agb.html
Es ist möglich, dass sich ein Dritter Zugang zu den root-Benutzerrechten auf Ihrem Server verschafft hat. In jedem Fall wird Ihr Server einer Teilsperrung unterzogen, um weiteren Schaden und weitere Kosten für alle Beteiligten zu vermeiden.
Trotz dieser Sperrung ist es Ihnen weiterhin möglich, über die RemoteConsole, die Sie im Kundenservicebereich aktivieren können, eine SSH-Verbindung zu Ihrem Server aufzunehmen. Mit Hilfe dieser Verbindung können Sie entsprechende Maßnahmen einleiten, die den Regelbetrieb wiederherstellen. Eine Anleitung zur Benutzung der RemoteConsole finden Sie hier unter folgendem Link:
http://strato-faq.de/view.php4?articleid=1190
Nach erfolgter Beseitigung der Ursache des Problems setzen Sie uns in Kenntnis, dass wir den Server wieder freischalten können. Als Termin haben wir uns spätestens den 15.09.05 vorgemerkt.
Falls Sie die Vermutung hegen, dass ein Dritter Ihren Server gehackt hat,
empfehlen wir Ihnen eine Sicherung Ihrer persönlichen Dateien auf dem Server
und eine Neuinstallation des Servers.
Erzeugen Sie mit dem Befehl "tar cvfz /backup.tgz <verzeichnisname>"
Backupdateien Ihrer persönlichen Dateien.
Geben Sie dann den Befehl "/etc/init.d/networking stop" ein, booten Sie
danach im RecoveryModus und kopieren Sie Ihre Dateien per FTP oder SSH auf
einen anderen Server.
Wir möchten Sie für diese Maßnahme um Verständnis bitten.
Falls Sie noch weitere Fragen haben, stehen wir Ihnen selbstverständlich
jederzeit gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
STRATO Medien AG Berlin
Abuseabteilung
abuse-server@strato.de
---------------------------------------
STRATO Medien AG
Pascalstrasse 10
10587 Berlin
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Natürlich  haben wir uns an die Strato Abuse Abteilung gewand. Es ist eine Frechheit von Strato den Server so hinterücks down zu stellen. Mir selbst ist das selbe schon einmal bei Strato mit einem TrafficServer passiert (100 GB Inclusive). Dort waren denen zu viele Pakete auf der Leitung und das gab laut deren Ihrer Begründung auch ne DOS Attacke die vom Server "AUSGING" was ja da auch net stimmte.
ALSO LEUTE! FINGER WEG VON STRATO!
p.s. DER SERVER (von filecahce.de) HATTE GRADE MAL 1.5 TB Traffic was ja ei unlimited noch zu akzeptieren wär!
aso at rob*** oder mar**** . Ihr kennt doch die Preise von den LambdanetSachen (500 Mbit Flat) wenn net schreib mich mal an!
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09. 09. 2005, 23:58
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#17
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ex-Moderator
Registrierungsdatum: Jun 2000
Ort: /home/vmk
Beiträge: 15.403
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Zitat:
Original geschrieben von wonderbar
p.s. DER SERVER (von filecahce.de) HATTE GRADE MAL 1.5 TB Traffic was ja ei unlimited noch zu akzeptieren wär!
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In den letzten 10 Tagen? Pro Monat? Pro Tag 1,5 TB?
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10. 09. 2005, 00:03
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#18
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Mitglied
Registrierungsdatum: Oct 2004
Beiträge: 205
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10. 09. 2005, 00:06
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#19
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Techmin
Registrierungsdatum: Sep 2003
Ort: K-Pax
Beiträge: 5.402
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Wie Toady ja bereits sehr schön beschrieb geht es hier nicht um die Traffic geschichte, sondern um die Peaks.
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10. 09. 2005, 01:36
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#20
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(Threadleser)
Registrierungsdatum: Apr 2001
Ort: :/root
Beiträge: 3.475
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Schwachsinn, purer Schwachsinn.
Wir haben die 100 MBit nie ausgereizt.. das haben wir nicht geschafft.
Bei 60-70 MBit / Sek war schluss die die Verbindungen sind zusammengebrochen... also bei 100 kB/Sek oder ähnlich.
Mal was weiterführendes... wie komm ich nun aus dem Vertrag, denn die 99EUR / Monat bekommen die bestimmt net wenn ich nicht "Unlimited Traffic" von denen bekomm.
@wonderbar
hab dich angeschrieben.
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10. 09. 2005, 07:47
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#21
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Mitglied
Registrierungsdatum: Sep 2004
Beiträge: 417
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10. 09. 2005, 12:25
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#22
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Techmin
Registrierungsdatum: Sep 2003
Ort: K-Pax
Beiträge: 5.402
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Zitat:
Original geschrieben von miLeRiAm
Mal was weiterführendes... wie komm ich nun aus dem Vertrag, denn die 99EUR / Monat bekommen die bestimmt net wenn ich nicht "Unlimited Traffic" von denen bekomm.
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Ich denke, sie haben dir gekündigt?! Dann hat sich das doch erledigt mit dem Vertrag.
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11. 09. 2005, 12:03
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#23
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ex-Moderator
Registrierungsdatum: Jun 2000
Ort: /home/vmk
Beiträge: 15.403
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Zitat:
Original geschrieben von miLeRiAm
Schwachsinn, purer Schwachsinn.
Wir haben die 100 MBit nie ausgereizt.. das haben wir nicht geschafft.
Bei 60-70 MBit / Sek war schluss die die Verbindungen sind zusammengebrochen... also bei 100 kB/Sek oder ähnlich.
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Du verwechselst da was... 1Mbit sind 125Kb/s!
Zitat:
Mal was weiterführendes... wie komm ich nun aus dem Vertrag, denn die 99EUR / Monat bekommen die bestimmt net wenn ich nicht "Unlimited Traffic" von denen bekomm.
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Wieso willst du das? Sprich mit denen mal ganz in Ruhe per Telephon.
Sag das du entweder gehst und damit alles zu Ende ist oder man sich eine neue Kalkulation vorstellen kann und du gerne ein Angebot hättest.
edit: Meine Frage wieviel MB/s Traffik ihr auf der Leitung hattet steht immenoch im Raum :-/
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11. 09. 2005, 12:26
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#24
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ex-Moderator
Registrierungsdatum: Jun 2000
Ort: /home/vmk
Beiträge: 15.403
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Erlaubter Traffik: Unlimited, so viel wie sie wollen!!!
Erlaubte Dienste: Nichts was Traffik macht, sonst kündigen wir Sie.
=> Lockangebote
Wobei:
[Q]
Missbrauch der Bandbreite
Der Provider überwacht aktiv und ununterbrochen die von jedem Kundenserver genutzte Portbandbreite sowie die Datenströme im Backbone. Dies dient der Sicherstellung der gleichmäßigen und gerechten Aufteilung der vorhandenen Bandbreiten-Resourcen für jeden Kundenserver. Der Provider hat keine Einwände gegen die Nutzung von Transfer-Spitzen bis zur maximal für den Server verfügbaren Bandbreite (sogenannter „Burst-Traffic“ bzw. „Peak-Traffic“) solange die Nutzung nicht dauerhaft ist. Sollte die durchschnittliche Bandbreite von 15Mbit überschitten werden, kann der Kunde vom Pro | |