*Genau so gut
könnte man dann behaupten, die Kolonialzeit hätte für Afrika auch der Startschuß in ein besseres Leben sein können, schließlich wurden zu dieser Zeit genügend Lebensmittel produziert um damit Europa zu versorgen. Diese Kapazitäten hätte man ja nur weiter nutzen und sogar ausbauen können denn schließlich wurden die Felder und Plantagen von den Europäern nicht mitgenommen.*
und wer finanziert das? mit einem feld funzt das nicht da muss schon ne saat drauf und das muss auch einer ernten
wenns geerntet is braucht du lagerhäuser und anlagen zur weiteren bearbeitung ich glaub nicht, das die europäer (man sollte sich nicht nur auf europa beschrnken nen paar ami kapitalisten haben ihre finger bestimmt genausotief drin) das alles da gelassen haben
ahja und wenn du jetzt grad nichts zu essen hast nützt dir das beste feld nichts wenns erst in einem jahr ernte gibt
*Was die schlechte Bezahlung von Minenarbeitern, Bauern oder Erntehelfern usw. angeht ist dies einerseits keinesfalls als Fair zu bezeichnen. Andererseits werden z.B. in Weißrussland Georgien etc. die Arbeiter auch nur mit ein paar Euros abgespeistund sicher geht es den meisten dort nicht blendend, trotzdem herrscht in diesen Ländern keine Hungersnot.*
das weist du weil?
*Oder auch unsere Groß.- und Urgroßväter, die haben alle keine Millionen zur Anfangszeit des Industrie verdient und auch hier ist deswegen keine Hungerskatastrophe entstanden.*
hier gabs ja zu deren zeiten nicht mehr viele wegen krieg oder pest(ok pest is schon länger her trotzdem hat das dazu beigetragen das keine überbevölkerung entsteht) usw da hattest garkeine zeit zu verhungern
außerdem wenn du in der schule in geschichte aufpasst wirst sehen das nach dem krieg futter hergebracht wurde von den allierten