Der Pussy-Thread - oder welcher Film lässt euch zur Heulsuse werden?!
Nein, es geht nicht um XXX, trotzdem werden jetzt hier mal die Hosen runtergelassen.
Also, raus damit, bei welchen Filmen habt ihr schon geheult. Ja, ich sprech hier auch die Männer an. Zeigt mal Gefühl.
Ich mach auch den Anfang, der Film läuft auch grade wieder.
Ich hab bei Forrest Gump damals am Schluss geheult, wo er am Grab von seiner Frau steht und den Brief vom kleinen Forrest aufs Grab legt. Hatte grad eben wieder nen Kloß im Hals.
So, wenn ich das kann, könnt ihr das auch. Lasst es raus.
Geändert von TrentReznor (27. 11. 2005 um 00:43 Uhr).
Japp Forrest Gump steht auch bei mir sehr weit oben.
Bambi fand ich auch recht traurig, genauso wie Die Passion Christie, da blieb kein Auge trocken. Der Name "Pussy-Thread" sollte aber schnellstens umbenannt werden.
Cooler Thread!
Ich hatte auch schon meine Weichen momente! Aber bei welchen Filmen genau weiß ich auch nicht mehr. Forrest Gump gehört aber dazu.
Ach ja, und DER UNTERGANG!
Spoiler:
Nein, ich bin nicht "Rechts", aber der Film war doch sehr erdrückend-->Ms. Goebbles tötet die Kinder
BTW: FALCON, ich bin geschockt! Keine Alba mehr?
Geändert von AbualSemi (27. 11. 2005 um 00:57 Uhr).
Idee, lasst uns den Spoiler-Button nutzen, sonst versauen wir viell. auch Leuten Filme.
Mir fällt da noch was ein. So richtig peinlich: Con Air.
Spoiler:
Ohne Scheiss, am Ende, wo er total fertig zu seiner Frau und seiner Tochter kommt... Hat mich berührt.
Und wie konnt ich Requiem for a dream vergessen?
Spoiler:
Wenn am Ende alle ganz unten angekommen und nur noch Schatten ihrer selbst sind. Vor allem, wenn alle dann so in Embryonalstellung zusammengekauert in ihren Betten liegen. Hammer.
Glaub, wenn ich jetzt die DVD reinschmeissen würde, ich wäre wieder fertig. Genialer Film
By the way,
ich hab tatsächlich nie Bambi gesehen...
Gibt ja noch mehr Filme, wo ich geheult habe. Ich Heulsuse ;D
Bei "Hinter dem Horizont" ganz am Ende wo alle wieder zusammenkommen.
Oder bei "Bowling for Columbine". Da gabs einmal so einen Zusammenschnitt von mehreren Szenen aus Kriegen rund um die Welt. Dazu lief von Louis Armstrong "What a wonderful world". Da hats mich auch gepackt. In dem Moment wurde mir wieder sehr bewusst, dass Krieg doch sehr sinnlos ist.
Mensch, dieser Thread sollte eigentlich "Offenbarungsthread" heißen.
@AbualSemi
Ja, kann sie nicht mehr sehen irgendwie.
Außerdem find ich Brünette schöner als Blondinen...
btw. deine Signatur ist leicht veraltet.
Kann da gar keine spezielle Szene nennen, der Film im ganzen hat so ne geile Atmosphäre. Traurig hab ich eine Szene in Erinnerung
Spoiler:
nachdem der Zauberer das Einhorn in nen Menschen verwandelt hat und sie dran fast kaputt geht und wieder Einhorn sein will und so. Und auch, die Sache mit dem roten Stier, der die Einhörner ins Meer treibt. Sehr schöner Film eigentlich. Als Kind so dermaßen Angst vor dem Stier und vor allem dieser fiesen Harpye gehabt. Musste ich immer wegspulen. War mir zu viel.
Auch von der Atmosphäre so irre bedrückend: Monster's Ball mit Halle Berry
Spoiler:
Erst wird ihr Mann hingerichtet, dann stirbt der Sohn, sie verliebt sich ausgerechnet in den Henker ihres Mannes, dessen Vater ein alter Nazi is, der sie wegen ihrer Hautfarbe hasst...
Der gesamte Film drückt einen irgendwie runter und ist trotzdem sehr schön. Vor allem der Soundtrack, den muss ich haben. Zu Recht Oscar für Halle Berry.
Müsstest mal die Original-Stimme des Einhorns hören... furchtbar. An den Flattermann erinner ich mich grad gar nicht. Muss mal die DVD reinschmeissen, hab Bock, den mal wieder zu sehen. Grad eben Garden State geguckt. Auch sehr schöner Film. Natalie Portman ist echt anbetungswürdig. Den sehr geilen Soundtrack werd ich im Laufe des Tages mal uppen, hab ich eben gezogen.
Ich nehme Verbesserungsvorschläge für den Thread-Titel an
Iirc noch nie, aber bei Requiem for a Dream war ich verdammt nah dran.
Mir läufts schon kalt den Rücken runter wenn ich das lese:
Zitat:
Zitat von TrentReznor
Und wie konnt ich Requiem for a dream vergessen?
Spoiler:
Wenn am Ende alle ganz unten angekommen und nur noch Schatten ihrer selbst sind. Vor allem, wenn alle dann so in Embryonalstellung zusammengekauert in ihren Betten liegen. Hammer.
Lux Aeterna ist jedes Mail wieder heftig wenn ich es hoere.
Ansonsten habe ich nur bei einem Film geheult und das ist auch schon paar Jahre her. Dumbo, der Zeichnetrickfilm. Die Szene als sie die Mutter in den Kaefig sperren - schrecklich graumsame Szene.
Ist zwar jetzt kein Film, aber ich fand damals die Serie: "Als die Tiere den Wald verließen" verdammt grausam. Die war ja auch mehr oder weniger nach dem "10 kleine Jägermeister-Prinzip" und das nimmt einen als Rotzer schon ziemlich mit.
Ich muss sagen bei Filmen wurde ich bisher nie so berührt, dass ich sagen könnte "Der Film hat selbst mich zum Flennen gebracht" aber allgemein kann man wohl sagen, dass viele Filme ohne Happy End einen nachdenklich/traurig zurücklassen. Besonders bei Kriegsfilmen hatte ich dann zum Schluss schonmal 'nen Kloß im Hals. (und nein ich meine nicht "James Ryan" etc. )
Hab da auch kürzlich nen genialen Kriegsfilm aus Korea gesehen. Brotherhood of war. Spielt in den 50ern, als die Kommunisten versuchen, das Land zu übernehmen.
2 Brüder werden zwangsrekrutiert und an die Front geschickt. Man sieht ziemlich alle Grauen des Krieges. Die Kommunisten schlachten Dörfer ab, die Südkoreaner sind auch nicht besser und richten Menschen hin, weil diese aus Hunger und Verzweiflung den Kommunisten geholfen haben.
Spoiler:
Unter anderem treffen die Brüder dann auf einen alten Jugendfreund, der von den Kommunisten zwangsrekrutiert wurde und müssen ihn gefangennehmen. Bei nem Gefangenenaufstand wird der dann erschossen und stirbt in den Armen seines ehemaligen besten Freundes. Die Verlobte des einen Bruders wird hingerichtet, weil sie angeblich mit Kommunisten geschlafen hat, um Essen für die Familie zu kriegen und am Ende stirbt auch der ältere Bruder. Seine Leiche wird erst 50 Jahre später von Forschern ausgegraben und der inzwischen alt gewordene Bruder wird zur Ausgrabungsstätte gerufen, wo er dann mit dem Skelett des Bruders redet und ihm sagt, wie sehr er ihn vermisst hat.
Hab ja beim Schreiben schon wieder nen Kloß im Hals...
Einer der besten Kriegsfilme, die ich je gesehen hab. Muss sich beim besten Willen nicht vor James Ryan verstecken.
Oh man da gibt es ne menge Filme aber ich finde
die bei denen man mitfühlen (besser als Heulen ) kann immer noch
am besten denn die haben einen wirklich bewegt.
Also da wären:
Spoiler:
Rendezvous mit Joe Black
eigentlich den ganzen film immer wieder.
Am anfang wo er überfahrten wird, wo er das erste mal
liebe erfährt ... bis zum punkt wo er über die Brücke geht...
und dann natürlich noch
Spoiler:
Mathilde - Eine große Liebe
Sehr schöner Film
und (nicht Hauen ja! )
Spoiler:
Herr der Ringe - Die Gefährten
Als Arwen Abendstern (Liv Taylor) für Aragon ihre
unsterblichkeit aufgibt, muß ich mir mal wieder ansehen
und dann noch der,
Spoiler:
Armageddon - Das jüngste Gericht
als Bruce Willis das letzte mal mit seiner Tochter spricht,
ich liebe diesen Film.
und der,
Spoiler:
Braveheart
ja ja , ein wahnsinns Film.
und der,
Spoiler:
Schindlers Liste
Ich glaube da hat es mich am heftigsten erwischt,
so viel wie da habe ich glaube ich noch nie bei einem Film gehäult.
hab bestimmt noch ein paar aber die fallen mir gerade nicht ein
Hm darf man fragen wo du den her hast? Im Muli gibt's den nur schlecht verteilt als 3CD-Version. Naja und ich schätze mal Videothek kann man da auch getrost vergessen bei solchen Filmen abseits des Mainstream. Hast mich jetzt nämlich recht neugierig gemacht, vor allem, da ich mich für Kriegsfilme besonders interessiere und ich meine schon relativ viel gesehen zu haben (gestern erst: Videoabend mit paar Freunden: "Aus einem deutschen Leben" - kein echter Kriegsfilm aber sehr sehenswerte Verfilmung des Schicksals eines SA-Mannes).
Und 'nen guter Freund wäre da sicher auch extrem interessiert daran.
So aber eh ich hier zu sehr ins OT abdrifte:
Ich glaub' als Lassie damals gestroben war, ging's mir auch nicht wirklich gut, wobei ich da allerdings auch noch im Kükenalter war.
Oh ja, Armageddon war schon was, so platt die Michael Bay-Filme auch sind, die Sequenz am Schluss war schon traurig.
Mir fällt grad noch eine Szene aus Terminal ein.
Spoiler:
wo der kleine Inder mit seinem Besen "bewaffnet" das Flugzeug aufhält, damit Viktor nicht ausgewiesen werden kann. Gibt damit seine Freiheit auf, um Viktor zu helfen. Sehr schöne Szene.
Wegen Brotherhood of war, den hab ich bei asiandvdclub.org gezogen. Ist ein AntiLeechtracker für asiatische DVDs. Haben momentan 1000 DVDs im Angebot, unter anderem den. Der ist auch nicht so doll geseedet, hat aktuell 7 Seeds. Da er aber keine Leecher hat und alle immer vollen Speed geben, kann man die ganze DVD über Nacht gezogen haben. Bei manchen DVDs mit mehr Seeds kriegt man locker seine Leitung ausgenutzt. Hatte da schon 600 kb/s.
Ist dann halt alles original mit englischen Untertiteln. Glaub, gibt von B.o.w. gar keine synchronisierte Fassung. Weder englisch noch deutsch.
Momentan ist die Registrierung dort noch frei, aber Leecher sind halt nicht gern gesehen und fliegen schnell raus. Also immer auf die Ratio achten. Hab da inzwischen schon fast 200 GB runter- und auch 200 GB hochgeladen. Liebe halt asiatische Filme.
Als Kind habe ich häufig bei Zeichentrickfilmen bzw. Hörspielen geheult. Weiß aber nicht mehr bei welchen. Meist dann, wenn dem Helden etwas schlimmes zugestoßen war, oder bei Trennungen von Familie/Freunden.
Als Jugendlicher fällt mir nur Titanic ein. Ich fand es grausam, wie die Menschen umkamen, sehr beklemmde Atmosphäre. Dazu noch diese schaurig schöne Musik von Celine. Obwohl im Kino überall leicht hörbar geheult wurde, hielt mich akkustisch zurück, nur meine Augen waren sehr feucht.