Thomas Bernhard, die Theaterstücke (berüchtigt ist besonders Heldenplatz) für gesprochene, die restliche Prosa für gedachte Monologe. Inhatlich anspruchsvoll, lange, kunstvolle Sätze - jedoch nicht gekünstelt, verkauft also nicht Worte als Gedanken.
Wobei der gemeine Lehrer ja naturgemäß von Literatur keine Ahnung hat, die typischen Merkmale eines Monologes also überhaupt nicht hören will, sondern die Schüler mit Worten beschwätzen will, die so genannte Literaturwissenschaftler ihm vorsalbadert haben.