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Ex-Administrator
Registrierungsdatum: Mar 2002
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[Review] Lord of war (2005)
Zitat:
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This film charts the rise and fall of Yuri Orlov, from his early days in the early 1980s in Little Odessa, selling guns to mobsters in his local neighbourhood, through to his ascension through the decade of excess and indulgence into the early 90s, where he forms a business partnership with an African warlord and his psychotic son. The film also charts his relationship through the years with his younger brother, his marriage to a famous model, his relentless pursuit by a determined federal agent and his inner demons that sway between his drive for success and the immorality of what he does.
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Ich war ziemlich auf diesen Film gespannt, schliesslich hat Screenwriter Andrew Niccol nach Gattaca, The Truman Show und The Terminal wieder seine Finger im Spiel und die Besetzung war mit Nicolas Cage, Jared Leto und Ethan Hawke auch ziemlich hochkaraetig. So bin ich auch nicht enttaeuscht worden, der Film liefert grossartige Unterhaltung und regt dabei zum Nachdenken an ohne dem Zuschauer dabei eine Meinung aufzudruecken. Sei es die gute oder die schlechte. Es gibt kein Ende mit massig Explosionen; nur eine - und die findet im Kopf statt, wenn die letzten fuenf Minuten des Films einschlagen wie eine Nuklearbombe und man sich ernsthaft fragt: Wenn dieser Film wirklich auf aktuellen Ereignissen beruht, wie gross war die kuenstlerische Freiheit die man sich genommen hat? Letztendlich erscheint es aber nur logisch, auch wenn es arg nach Verschwoerungstheorie und Michael Moore stinkt.
Sowohl die Schauspieler, als auch die grossartigen Schnitte (besonders sei hier der Anfang des Filmes erwaehnt, der den "Weg" einer Maschinengewehrkugel von der Produktion bis zum letztendlichen "Bestimmungsort" aus der Sicht der Kugel zeigt. Die Kamera ist quasi auf die Kugel montiert, sehr schick gemacht. Hat mit wirklich sehr gut gefallen) zeichnen den Film neben seinem grossartigen Skript aus. Nicolas Cage Leistung muss man dabei besonders hervorheben, er spielt den einflussreichsten Waffenhaendler der Welt mehr als ueberzeugend. Man merkt ihm an, dass es *seine* Sucht ist und er nicht aufhoeren kann Waffen zu verkaufen, selbst dann nicht, als er persoenlich von der moralischen Verwerflichkeit seines Jobs betroffen ist und quasi alles verloren hat.
Die Problematik und die Verwerflichkeit des Geschaeftes der Waffenhaendler. bzw. Waffen generell ist sehr gekonnt und passend umgesetzt, sie hinterlaesst einen ziemlich faden Geschmack ueberlaesst es aber dem Zuschauer selbst zu entscheiden, was hier Gut und was Boese ist.
8/10 Punkte.
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10. 12. 2005, 16:46
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#1
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Mitglied
Registrierungsdatum: Dec 2005
Beiträge: 10
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lord of war
Ich glaub es gibt bisher noch keinen tread zu dem thema also werde ich mal einen eröffnen. Der Film zeigt die fiktive Geschichte des Waffenhändlers Jury, der als Sohn armer ukrainischer Einwanderer in den Usa vom Kleinganoven zum größten Waffenhändler der Welt wird.
Er verkehrt mit Staatsoberhäuptern und grausamen Diktatoren und hat dabei keinerlei Skrupel. Sein Ziel ist es lediglich, dass jeder Mensch der Welt eien Waffe besitz.
Ein erschreckender, deillusionierender Film der eine bittere Wirklichkeit zeigt.
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15. 02. 2006, 19:54
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#2
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Ex-Administrator
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Mar 2002
Beiträge: 3.807
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Re: [Review] Lord of war (2005)
Nicht glauben, sondern suchen und anschliessend wissen.
Ich habe die Threads mal zusammengefuehrt.
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15. 02. 2006, 20:11
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#3
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Mitglied
Registrierungsdatum: Dec 2005
Beiträge: 10
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Re: [Review] Lord of war (2005)
Tut mir leid. Machmal sind die Suchprogramme aber auch echt unübersichtlich.
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16. 02. 2006, 19:57
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#4
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Re: [Review] Lord of war (2005)
Oggy hat fast recht - es ist ein wirklich guter Film.
Klasse, geschnitten, tolle Darsteller, auch die Musikauswahl ist wirklich sehr gelungen; nur dem Ende irgendwelche Moor'schen Verwöhrungs zu unterstellen kann ich nicht vollziehen.
Wir haben hier in Deutschland das Beispiel von Karl Heinz Schreiber vor Augen. Das Waffenhändler von höchster Stelle protegiert und auch gedeckt werden, ist keine Verschwörungstheorie sondern die Wahrheit.
So betrachtet, ist das Ende nur konsequent und nachvollziehbar.
Was mir mit am Besten gefallen hat, ist die Tatsache, dass der Film ein wirklich ernstes Thema ohne den üblichen US-Amerikansichen moralinsauern Zuckerguss, aufgreift. Dabei fällt der Film aber auch nicht auf eine klischebeladene Gansterbiographie zurück, die uns mit erhobenen Zeigerfinger deutlich machen will das Verbrechen sich nicht lohnt.
Man mag Yuri Orlov am Ende des Filmes. Er verkauft Waffen an absolut skrupellose und amorlaische Despoten, die damit u.a ihre Kindersoldaten Armeen ausrüsten. Zum Glück wird das alles aber recht nüchtern distanziert dargestellt. Der Film will uns nicht den Eindruck vermitteln, er sei nur ein Opfer der Umstände, überrollt vom Bösen und der Welt und unfähig aus diesem Teufelkreis zu entkommen.
Yuri Orlov ist kein zerissender Charakter, keiner der eigentlich Gewissenbisse hat. Nein, er weiß genau was er tut, er weiß genau was mit seinen Waffen passiert und er weiß genau wie groß sein Beitrag an unzähligen sinnlosen Massakern ist.
Trotzdem mag man Yuri am Ende des Filmes.
Und da sehe ich auch die größte "Leistung" dieses Filmes. Die Welt ist nicht einfach. Böse ist nicht immer und jederzeit Böse und auch das Gute kann sehr Böse sein. Neben dem gelungen Drehbuch wird diese hauptsächlich durch Nicolas Cage getragen, der in seiner Rolle wirklich brilliert.
Lord of War, istr derzeit im Abstand der besten Film des Jahres 2006 und ich denke, dass er dieses Prädikat noch eine zeitlang behalten wird.
Geändert von x12x13 (19. 02. 2006 um 14:07 Uhr).
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19. 02. 2006, 13:43
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#5
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Ex-Administrator
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Mar 2002
Beiträge: 3.807
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Re: [Review] Lord of war (2005)
Gut geschrieben x12x13. Vielleicht verdeutliche ich nochmal wie ich das mit der Moor´schen Verschwoerung gemeint habe.
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19. 02. 2006, 14:44
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#6
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Mitglied
Registrierungsdatum: Nov 2005
Beiträge: 586
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Re: [Review] Lord of war (2005)
Ich fand den Film auch echt klasse!
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20. 02. 2006, 10:00
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#7
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check0r
Registrierungsdatum: Feb 2006
Beiträge: 28
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Re: [Review] Lord of war (2005)
das war der geilste film den ich je gesehen hab ( oder zumindest einer der geilsten)
is schonj erschreckend wie viele menschen auf der welt ne waffe besitzen
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20. 02. 2006, 16:05
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#8
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Pharmazeut
Registrierungsdatum: Jul 2005
Ort: Berlin
Beiträge: 57
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Re: [Review] Lord of war (2005)
Hab mir den Film im Kino angesehen und obwohl meine Freundin meinte, sie hätte während des Films dauernd husten müssen, hab ich das kaum mitbekommen. Hat mich also doch ganzschön gefesselt.
Ich habe mich vor dem Film fast garnicht drüber informiert(mache ich nie vor einem verheissungsvollem Film) und wusste ausser "Waffenhandel", "Nicolas Cage", Satire und "verdammt gut", eigentlich nichts. Und ich wurde dann auch sehr positiv überrascht.
Alles in allem würde ich ihm auch eine 8/10 geben, mit einer leichten Tendenz zu 9 wegen seiner provokanten art.
MFG...
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20. 02. 2006, 21:20
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#9
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Mitglied
Registrierungsdatum: Oct 2004
Beiträge: 33
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Re: [Review] Lord of war (2005)
Scheint ja wirklich ein guter Film zu sein. Ich hab bis jetzt sowieso nicht gewusst was ich mir morgen im kino anschaun soll.
Aber jetzt steht fest: Lord of War!
Freu mich schon.
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20. 02. 2006, 21:52
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#10
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ex-mod
Registrierungsdatum: Apr 2000
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Beiträge: 639
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Re: [Review] Lord of war (2005)
bischof, Ich hoffe Du hast es nicht bereut. Aber davon gehe ich aus.
Ich habe Ihn letzte Nacht im Kölner Cinedom mit verpassten 10 Minutem vom Anfang gesehen, nachdem wir feststellen mussten, dass in Bonn Sonntags nachts nichts mehr im Kino läuft (was erschreckend ist!).
Spannend & fesselnd mit einer Gänsehaut-Soundtrack-Untermalung (unbedingt runterla... äh kaufen, kann man auch gut einfach im Hintergrund laufen lassen und die Szenen Revue passieren lassen.)
In einer Kritik las ich wenige Minuten vor der Fahrt nach Köln über absehbares Ende und Story. Weder das eine noch das andere kann ich bestätigen und den subtilen Humor und Sarkasmus habe ich durchgehend genossen, trotzdem merkt man die Beklemmung und Ernsthaftigkeit der Thematik - vielleicht oder erst recht dadurch umso mehr.
Cage verkörpert den nachdenklichen und bedachten Waffenhändler in Perfektion, das muss ich an dieser Stelle einfach sagen. Ich könnte mir hier keinen besseren Darsteller denken. Die Kombination aus Nettigkeit und das Böse in Person trifft er einfach genau. Am Ende weiß man nicht genau, ob man ihn mag oder nicht. Zwiespältig geht man aus dem Kino, irritiert.
Wegen der offenen Herangehensweise an das Thema Waffenhandel sicherlich einer der wenigen Filme, die nicht für den Oskar nominiert werden. Cage's Gespür für die Auswahl seiner Charaktäre und Filme (wer aufmerksam hinguckt wird feststellen, dass Mr. Cage ebenfalls diesen Film produziert) sagen auch etwas über ihn und seine Art und Rollen aus.
Summa sumarum rundum unterhaltsam und tiefgründig zugleich. War jeden Euro im Kino wert. Seit langem wieder.
Top!
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21. 02. 2006, 00:21
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#11
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Re: [Review] Lord of war (2005)
Als Antwort auf die Spoilerfragen:
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21. 02. 2006, 11:21
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#12
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ex-mod
Registrierungsdatum: Apr 2000
Ort: Kühlschrank
Beiträge: 639
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Re: [Review] Lord of war (2005)
Genau x12x13,
Da hab ich seit langem im Kino gesessen und gedacht: Ja, da hat wer vorher über's Script nachgedacht.
Was ich mich nur immer noch frage: Wie kommt es, dass man ihn am Ende trotzdem "mag"? Obwohl der Titel des Films ja voll und ganz zu ihm passt....
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21. 02. 2006, 12:00
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#13
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ex-mod
Registrierungsdatum: Apr 2000
Ort: Kühlschrank
Beiträge: 639
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Re: [Review] Lord of war (2005)
btw, ich bin normalerweise kein Fan von Copy-n-Paste, aber die Trivia von imdb.com über Lord of War hat mich gestern abend zum Schmunzeln gebracht:
Zitat:
* According to Andrew Niccol, the filmmakers worked with actual gunrunners in the making of the film. The tanks lined up for sale were owned by a gunrunner who had to have them back to sell to another country. They used a real stockpile of over 3,000 AK-47s because it was cheaper than getting prop guns. The gunrunners were more cooperative and efficient than the studio or the crew.
* Yuri Orlov is a composite of five real arms dealers.
* No US studios would back the film. Foreign finances were secured instead.
* The tanks seen in the movie were real and belonged to a Czech arms-dealer.
* Before shooting the scene where tanks were lined up for sale, the filmmaker had to warn NATO, lest they think a real war was being started when they see satellite images of the set.
* The character of Andre Baptiste is loosely based on famous warlord, and ex-leader of Liberia, Charles Taylor.
* The Antonov An-12 airplane number 9Q-CIH filmed in the movie was owned by a Russian citizen Evgeny Zakharov. On January 8, 2005, the plane crashed at Bukalaza, Ughanda; all six crew members were killed. The plane departed Entebbe airport with destination Kinshasa. It was reportedly carrying humanitarian relief items.
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21. 02. 2006, 12:06
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#14
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Neue Unterschicht
Registrierungsdatum: Nov 2005
Beiträge: 848
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Re: [Review] Lord of war (2005)
Lord of war.
Ein Film der den Euro wert is ins Kino zu gehen. Schon die ersten Minuten des Films sind extrem. Westlich aussehnde(ich vermute Amis) produzieren Mg Munition.
Die über die halbe welt verschifft und immer wieder hergeschoben wird. Bis sie am ende in dem Kopf eines Kindes landet. Der beste Darsteler war definitiv Cage. Liebender Ehemann und Der Lord of War.
Perfekt.
9^
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24. 02. 2006, 00:36
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#15
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jul 2005
Beiträge: 22
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Re: [Review] Lord of war (2005)
Sehr genialer Film, keine Frage. Die Story war gut, aber an manchen Stellen dachte ich mir, was is dazwischen passiert? Obwohl sowas natürlich leicht zu unnötigen Längen führt, ich mag unnötige Randszenen ^^
@ Jormungandr , das war höchstwahrscheinlich ne russische Fabrik, aus 2 Gründen, in der Fabrik stand bei den Leuten die die Kisten schliessen n Typ mit ner Kalaschnikov am Rand rum. Zum anderen war der erste der die Kiste öffnete n Russischer Offizier.
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24. 02. 2006, 17:54
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#16
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Mitglied
Registrierungsdatum: May 2005
Ort: im arsch
Beiträge: 128
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Re: [Review] Lord of war (2005)
Finde den Film einfach nur genial!
Doch leider wie sich herausgestellt hat, finden ihn nicht alle so genial, 2 meiner freunde sind wärend dem gucken eingeschlafen ^^ un nun sind wir schon bei den Schwächen des Filmes, denn bei manchen Menschen (die etwas ähh "unintelligenten") wirken die Dialoge naja etwas einschläfernd, kann "ich" nicht nachvollziehen.
Ich würde dem Film 9/10 punkte geben, da die Atmosphäre, die Story, und die Schauspieler wirklich alle zueinander passen. Auserdem fixiert sich der Film nicht nur auf eine Seite (Gut-Böse) sondern lässt dem Zuschauer die Qual der Wahl.
Alles in allem sehr sehenswert
gruß blubbi
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27. 02. 2006, 09:03
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#17
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Mitglied
Registrierungsdatum: Aug 2005
Beiträge: 30
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Re: [Review] Lord of war (2005)
kackfilm total langweilig. 5/10
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27. 02. 2006, 13:39
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#18
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Neuling
Registrierungsdatum: Oct 2005
Ort: Erfurt
Beiträge: 114
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Re: [Review] Lord of war (2005)
Zitat:
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kackfilm total langweilig. 5/10
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Wäre nicht schlecht wenn du deine Meinung noch begründen würdest, denn die Meinung teilen nur die wenigsten.
Ich stimme blubbmaster zu
Zitat:
Ich würde dem Film 9/10 punkte geben, da die Atmosphäre, die Story, und die Schauspieler wirklich alle zueinander passen. Auserdem fixiert sich der Film nicht nur auf eine Seite (Gut-Böse) sondern lässt dem Zuschauer die Qual der Wahl.
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in deinem Fall hat er wahrscheinlich auch recht
Zitat:
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un nun sind wir schon bei den Schwächen des Filmes, denn bei manchen Menschen (die etwas ähh "unintelligenten") wirken die Dialoge naja etwas einschläfernd, kann "ich" nicht nachvollziehen.
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27. 02. 2006, 13:48
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#19
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jan 2006
Beiträge: 7
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Re: [Review] Lord of war (2005)
also meiner meinung nach war der film sehr nice... also mindestens 9/10 punkten...
der film kann man sehr gut nachvollziehen... vom kleinen illegalen waffenschieber der für banden waffen besorgt zum diggen boss...
der film ist echt klasse... regt zum denken an, vor allem die stelle, wo der bruder erschossen wird, weil er nicht will, dass die flüchtlinge massakriert werden...
fazit:
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27. 02. 2006, 22:27
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#20
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Liebhaber des Chaos ;)
Registrierungsdatum: Jul 2000
Ort: Österreich
Beiträge: 296
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Re: [Review] Lord of war (2005)
Also ich find den Film als einen der Bester in letzter Zeit. Natürlich finden ihn manche "langweilig", ist halt nun kein Actionstreifen, wo einfach mal ein wenig rumgeballert wird, sondern endlich mal wieder ein Film, der etwas zum nachdenken anregt.
Von mir bekommt er 9 von 10 Punkten.
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28. 02. 2006, 09:35
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#21
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ex-Moderator
Registrierungsdatum: Aug 2001
Beiträge: 5.800
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Re: [Review] Lord of war (2005)
der beste film seit sehr langer zeit. ich konnte gar nicht glauben, das es mal wieder einen so guten film gibt, der einen so sehr von anfang bis ende fesseln konnte. nebenbei ist der film auch noch wertvoll, die message kam zumindest bei mir von der ersten minute bis zu letzten durchgehend an. man fragt sich ständig, hey, der mann hat doch schon alles, warum macht er weiter? mit supermodel als frau und penthouse im 21. stock hört man doch auf
es ist eben diese mischung aus ultimativer coolness und harter-ins-gesicht-message, die diesen film so einzigartig macht. natürlich ist nicolas cage dafür die idealbesetzung.
fesselnde 10 von 10 punkten von mir.
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28. 02. 2006, 09:44
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#22
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Focusiert
Registrierungsdatum: Feb 2006
Beiträge: 65
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Re: [Review] Lord of war (2005)
Total genialer Film der meines erachtens nach sehr nah an der Realität ist.
Bin der Überzeugung das die Realität noch härter ist als es der Film darstellt.
Desweiteren nach langem ein Film der mich von anfang bis ende fesselte und nicht vorhersehbar war.
von mir 10 von 10 punkten.
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28. 02. 2006, 10:31
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#23
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Schwammkopf
Registrierungsdatum: Mar 2000
Beiträge: 1.797
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Re: [Review] Lord of war (2005)
Der Film ist ziemlich genial und liefert durchgängig gute Unterhaltung von der ersten bis zur letzten Minute.
Machart, Story, Schauspieler alles sehr gut bis perfekt. Cool kommen dann immer wieder so sarkastische Sachen, wie das Maschinengewehr, was wie eine Kasse kling(el)t.
Gibt 9 von 10 Punkten und kratzt noch den letzten der 10 an... war in jedem Fall endlich mal wieder ein Film, der sein Geld an der Kinokasse wert wahr!
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01. 03. 2006, 12:37
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#24
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Mitglied
Registrierungsdatum: Dec 2005
Beiträge: 181
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Re: [Review] Lord of war (2005)
finde den film auch wirklich klasse. hat ne gute story, bringt ne message rüber. wurde ja schon alles gesagt
nur als ich dann den film nochmal in gedanken durchgegangen bin fiel mir eins auf :
und zwar finde ich es etwas unrealistisch, dass nicolas cage immer allein oder höchstens mit seinem bruder zusammen die deals macht.
ein waffenhändler, dieser größenordnung würde sich doch zumindest ein paar leibwächter o.ä zulegen.
diesen punkt finde ich an der ganzen geschichte etwas "komisch" .
ansonsten wirklich top !
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01. 03. 2006, 17:15
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#25
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