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the real
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Geld ist Geld - oder doch nicht?
Angenommen ich gehe in einem Restaurant essen und komme auf eine Rechnung von 50 EUR. Diese 50 EUR habe ich nun nicht wie jeder normale Mensch in Scheinen, sondern in abgezählten 10 Cent-Münzen dabei (lasst logische Aspekte wie Gewicht und Volumen bitte weg).
Es wird mit 100%-iger Sicherheit Diskrepanzen zwischen Kellner und mir geben, da er das Geld so sicherlich nicht annehmen möchte. Meine Frage: MUSS er es nicht annehmen und kann darauf bestehen das Geld gebräuchlicher zu bekommen oder brauche ich mich auf diese Diskussion gar nicht einlassen und kann das Restaurant verlassen (das abgezählte Geld befindet sich selbstverständlich noch dort)?
Diese Frage kam mir spontan auf, es ist also KEINE persönliche Erfahrung von mir
Geändert von Cobold (14. 12. 2005 um 00:15 Uhr).
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13. 12. 2005, 23:59
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#1
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Registered User
Registrierungsdatum: Mar 2000
Beiträge: 3.882
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Re: Geld ist Geld - oder doch nicht?
Zitat:
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Zitat von Cobold
Angenommen ich gehe in einem Restaurant essen und komme auf eine Rechnung von 50 EUR. Diese 50 EUR habe ich nun nicht wie jeder normale Mensch in Scheinen, sondern in abgezählten 10 Cent-Münzen dabei (lasst logische Aspekte wie Gewicht und Volumen bitte weg). Meine Frage ist schlicht.
Es wird mit 100%-iger Sicherheit Diskrepanzen zwischen Kellner und mir geben, da er das Geld so sicherlich nicht annehmen möchte. Meine Frage: MUSS er es nicht annehmen und darauf bestehen das Geld gebräuchlicher zu bekommen oder brauche ich mich auf diese Diskussion gar nicht einlassen und kann das Restaurant verlassen (das abgezählte Geld befindet sich selbstverständlich noch dort)?
Diese Frage kam mir spontan auf, es ist also KEINE persönliche Erfahrung von mir 
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Also im Laden müssen die es auf jeden Fall nicht annehmen, der Kaufvertrag kommt erst an der Kasse zustande und da können die ja auch jederzeit verweigern dir die Ware zu verkaufen (so gesehn auch wenn du nen Pickel auf der Nase hast). Wie es im Restaurant ist weiß ich nicht... da hast du die "Ware" ja schon vernichtet wenn du bezahlst... gut Frage, würde mich jetzt aber auch interessieren.
Greetz
ASCII
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14. 12. 2005, 00:09
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#2
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..::payBack::..
Registrierungsdatum: Aug 2000
Ort: ..::beAlone::..
Beiträge: 2.596
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Re: Geld ist Geld - oder doch nicht?
Mal davon ab, das so eine Situation nie vorkommen wird.
Das Geld wird er dir im Endeffekt abnehmen. Obwohl ich denke, das man in einem Kiosk das Kleingeld besser loswird als in einem Restaurant.
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14. 12. 2005, 00:18
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#3
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the real
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Jan 2001
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Re: Geld ist Geld - oder doch nicht?
Es geht hierbei ja nicht um Logik bzw. wo man Kleingeld besser los wird. Wenn es danach ginge, würde ich das ganze Kleingeld in einen Sack packen und der Bank zuschieben. Die zählen das dann für mich und alles ist schick.
Bei meiner Frage geht es um die rechtliche Grundlage, also ob der Kellner dazu verpflichtet ist das Geld anzunehmen und mich gehen zu lassen, oder eben nicht, da der Kaufvertrag ja - wie schon erwähnt - schon zustande gekommen ist.
Ein Rückgaberecht wäre ziemlich eklig...
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14. 12. 2005, 00:22
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#4
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Minister für Folter
Registrierungsdatum: Dec 2004
Beiträge: 1.141
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Re: Geld ist Geld - oder doch nicht?
Es gibt irgendwo ein gestz das besagt wieviel Kleingeld ein geschäft annehmen muss. Das aber auch nur im normalen Einzelhandel gilt.
Ich finde es jetzt zwar nicht aber das wurde schon öfters im fernesehen berichtet. Es gibt soweit ich weiß eine Höchstgrenze, wobei ich jetzt nicht die höchstgrenze weiß.
Aber ich denke mal wenn man sowas machen würde, zwar das geld angenommen wird aber danach würd es bestimmt nen Hausverbot regnen oder man würde auf die nette art gesagt bekommen das man das nicht alzu oft machen sollte.
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14. 12. 2005, 00:25
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#5
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Mitglied
Registrierungsdatum: Apr 2001
Ort: Europa
Beiträge: 883
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Re: Geld ist Geld - oder doch nicht?
die werden erstmal bissle rumzicken und vielleicht auch die Geschäftführung rufen aber im endeffekt bist du dein geld los...
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14. 12. 2005, 00:27
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#6
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Registered User
Registrierungsdatum: Oct 2004
Beiträge: 146
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Re: Geld ist Geld - oder doch nicht?
wenn ich mich git an meinen wl untericht erinnere waren es 5 € annahme pflicht
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14. 12. 2005, 00:29
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#7
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mag gelb
Registrierungsdatum: Oct 2003
Ort: Schwobaländle
Beiträge: 1.079
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Re: Geld ist Geld - oder doch nicht?
Ich meine es waren max. 50 Münzen, steht so auch im "Rechtsirrtümer Thread"
#grs
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14. 12. 2005, 00:59
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#8
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Registered User
Registrierungsdatum: Mar 2000
Beiträge: 3.882
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Re: Geld ist Geld - oder doch nicht?
Habs mir mal durchüberlegt: Die können ja eigentlich nix machen: Du bist zahlungsfähig und zahlungswillig. Die Bullen rufen können sie also nicht. Aktionen wie Personalausweis abnehmen und heim schicken zum größeres Geld holen sind IMHO glaub sogar verboten. Hausverbot wirste aber wohl bekommen bzw. du musst zumindest in Zukunft vor der Bestellung min. 100 Euro in Scheinen vorweisen
Greetz
ASCII
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14. 12. 2005, 01:36
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#9
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Registrierungsdatum: Aug 2003
Beiträge: 2.018
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Re: Geld ist Geld - oder doch nicht?
Zitat:
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Zitat von cheristi
Ich meine es waren max. 50 Münzen, steht so auch im "Rechtsirrtümer Thread"
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Richtig. Es müssen max. 50 Münzen, egal welchen Wertes, angenommen werden.
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14. 12. 2005, 01:52
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#10
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Gedankenterrorist
Registrierungsdatum: Jun 2005
Ort: 2. & 3. Stock
Beiträge: 705
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Re: Geld ist Geld - oder doch nicht?
Zitat:
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Zitat von DTG2003
wenn ich mich git an meinen wl untericht erinnere waren es 5 € annahme pflicht
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Das war noch bei der Mark..
Pfennigmünzen konnten ab 5 DM abgelehnt werden..
Bei Markstücken ging es bis 20 DM..
Heute gilt:
VERORDNUNG (EG) Nr. 974/98 DES RATES
vom 3. Mai 1998
über die Einführung des Euro
Artikel 11:
Spätestens ab dem 1. Januar 2002 geben die teilnehmenden Mitgliedstaaten Münzen aus, die auf Euro lauten und den Bezeichnungen und technischen Merkmalen entsprechen, die der Rat nach Artikel 105a Absatz 2 Satz 2 EG-Vertrag festlegen kann. Unbeschadet Artikel 15 haben diese Münzen als einzige in allen diesen Mitgliedstaaten die Eigenschaft eines gesetzlichen Zahlungsmittels. Mit Ausnahme der ausgebenden Behörde und der Personen, die in den nationalen Rechtsvorschriften des ausgebenden Mitgliedstaats speziell benannt werden, ist niemand verpflichtet, mehr als fünfzig Münzen bei einer einzelnen Zahlung anzunehmen.
Und
Münzgesetz (MünzG)
vom 16. Dezember 1999 (BGBl. I S. 2402)
§ 3 Annahme- und Umtauschpflicht
(1) Niemand ist verpflichtet, deutsche Euro-Gedenkmünzen im Betrag von mehr als 100 Euro bei einer einzelnen Zahlung anzunehmen. Erfolgt eine einzelne Zahlung sowohl in Euro-Münzen als auch in deutschen Euro-Gedenkmünzen, ist niemand verpflichtet, mehr als 50 Münzen anzunehmen; dies gilt auch dann, wenn der Gesamtbetrag 100 Euro unterschreitet.
Bei den Gaststätten..
Die werden das Geld wohl oder übel annehmen aber sie müßten es nicht..
Welche Möglichkeiten sie hätten wenn sie es nicht annehmen wollen weiß ich aber auch nicht..
Müßte man mal einen Gastwirt fragen..
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14. 12. 2005, 02:04
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#11
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Gast
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Re: Geld ist Geld - oder doch nicht?
Das mit den maximal 50 Münzen habe ich auch schon öfters gelesen. Meine Vermutung als Laie ist, dass du nicht zahlungsfähig bist und das Restaurant dann die Polizei rufen könnte. Wie es allerdings wirklich aussieht, würde mich mal interessieren.
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14. 12. 2005, 10:33
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#12
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jan 2005
Beiträge: 723
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Re: Geld ist Geld - oder doch nicht?
Ich finde den Gedanken absurd. Interessanter finde ich die Frage:
Kann man ein 200 Euro Essen mit 5 Kreditkarten bezahlen, also von jeder Kreditkarte 40 Euro abbuchen lassen? Machen die das mit?
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14. 12. 2005, 11:02
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#13
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rebuilding
Registrierungsdatum: Dec 2004
Ort: BW
Beiträge: 3.349
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Re: Geld ist Geld - oder doch nicht?
Zitat:
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Zitat von Soundso
§ 3 Annahme- und Umtauschpflicht
(1) Niemand ist verpflichtet, deutsche Euro-Gedenkmünzen im Betrag von mehr als 100 Euro bei einer einzelnen Zahlung anzunehmen. Erfolgt eine einzelne Zahlung sowohl in Euro-Münzen als auch in deutschen Euro-Gedenkmünzen, ist niemand verpflichtet, mehr als 50 Münzen anzunehmen; dies gilt auch dann, wenn der Gesamtbetrag 100 Euro unterschreitet.
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Also ich war letztens beim Bäcker (tee+4 käsebrötchen+irgendwas anderes) insgesammt etwa ...äh... 6 € oder so...
Ich hatte aber nur gerollte 10c. Rollen bei, die haben das aber dankend genommen, in der Gaststätte könnte es da aber zu sehr lustigen Disk. kommen
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14. 12. 2005, 11:09
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#14
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schubdubbiduba barambambu
Registrierungsdatum: Oct 2004
Ort: inner großen stadt
Beiträge: 3.118
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Re: Geld ist Geld - oder doch nicht?
wäre ich der ober, ich würde dich auffordern wechseln zu gehen. es geht ja um die zumutbarkeit, und es ist sicher zumutbar, geld in ungefähr passender größe mitzubringen. für das restaurant ist es wiederum zumutbar, gegebenenfalls bis zum nächsten vormittag auf begleichung der rechnung zu warten.
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14. 12. 2005, 12:01
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#15
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iMod
Moderator
Registrierungsdatum: Jan 2002
Beiträge: 5.226
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Re: Geld ist Geld - oder doch nicht?
nur scheine sind uneingeschraenktes zahlungsmittel. bei muenzen gilt die oben genannte hoechstgrenze. alles darueber kann, muss aber nicht akzeptiert werden. kommt halt darauf an, ob der glauebiger (in diesem fall das restaurant) gewillt ist die unannehmlichkeiten in kauf zu nehmen, oder doch lieber auf seinem recht beharrt.
aber 50€ in 1¢ stuecken wirst du wohl nirgends los werden (ausser bei der bank).
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14. 12. 2005, 15:50
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#16
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Pretty Hate Machine
Registrierungsdatum: Jun 2005
Ort: the great beyond
Beiträge: 3.666
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Re: Geld ist Geld - oder doch nicht?
Wie siehts denn mit der Zumutbarkeit im umgekehrten Falle aus, wenn ich also meinen Kaffee und mein Morgenbrötchen mal eben mit nem 500-Euro-Schein zahlen will. Wenn ich schon gefuttert hab und nunmal nix passendes hab, ists ja wohl nicht mein Problem, wenn ein Laden nicht genügend Wechselgeld parat hat, oder? Jetzt rein hypothetisch, weiss nicht, wann ich das letzte mal 500 Euro aufm Konto hatte  .
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14. 12. 2005, 16:38
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#17
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the real
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Jan 2001
Ort: www.berlin.de
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Re: Geld ist Geld - oder doch nicht?
Zitat:
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Zitat von onicon
nur scheine sind uneingeschraenktes zahlungsmittel. bei muenzen gilt die oben genannte hoechstgrenze. alles darueber kann, muss aber nicht akzeptiert werden. kommt halt darauf an, ob der glauebiger (in diesem fall das restaurant) gewillt ist die unannehmlichkeiten in kauf zu nehmen, oder doch lieber auf seinem recht beharrt.
aber 50€ in 1¢ stuecken wirst du wohl nirgends los werden (ausser bei der bank).
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Und wie sieht das dann aus, wenn das Restaurant auf ihr Recht beharrt? Sie können von mir ja nicht verlangen, dass ich die Ware wieder herausgebe, oder? Das Recht mich "festzuhalten" haben sie in dem Moment auch nicht, also was sollen sie tun?
Die 500 EUR-Frage interessiert mich auch. Ich nehme den Telefon-Joker  Kleiner Witz am Rande.
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14. 12. 2005, 18:59
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#18
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Registered User
Registrierungsdatum: Mar 2000
Beiträge: 3.882
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Re: Geld ist Geld - oder doch nicht?
Zitat:
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Zitat von Cobold
Und wie sieht das dann aus, wenn das Restaurant auf ihr Recht beharrt? Sie können von mir ja nicht verlangen, dass ich die Ware wieder herausgebe, oder? Das Recht mich "festzuhalten" haben sie in dem Moment auch nicht, also was sollen sie tun?
Die 500 EUR-Frage interessiert mich auch. Ich nehme den Telefon-Joker  Kleiner Witz am Rande.
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Und ob sie das Recht haben dich festzuhalten. Wenn du nicht zahlungsfähig bist können sie die Bullen rufen und wenn du abhauen willst können sie dich mit "angemessenen Mitteln" festhalten. Angemessene Mittel wären vermutlich Tür abschließen oder mit geringer Gewalt gen Boden befördern und dort festhalten. Als Restaurant-Besitzer würde ich wahrscheinlich den Perso einsehen wollen, die Adresse abschreiben und nen Schuldschein unterschreiben lassen. Dann würd ich dem Kerl 24h Zeit geben um das Geld zu bringen, danach landen Adresse und Schuldschein aufm Polizeirevier!
Greetz
ASCII
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14. 12. 2005, 19:47
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#19
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Alle Zeitangaben in UTC +1. Es ist jetzt 16:18 Uhr.
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