Mein Tipp: Wer ihn noch nicht gesehen hat, soll sich die Kohlen sparen. Von 3 Stunden sind 10 Minuten sehenswert (dem Computer sei Dank), der Rest ist einfach nur grottenschlecht.
Mein Tipp: Wer ihn noch nicht gesehen hat, soll sich die Kohlen sparen. Von 3 Stunden sind 10 Minuten sehenswert (dem Computer sei Dank), der Rest ist einfach nur grottenschlecht.
Ja, dann untermauere deine subjektive Meinung mal mit objektiver Kritik.
Hab mir den Film gestern angesehen:
Meiner Meinung nach ein echtes Kinohighlight dieses Jahr.
Die Effekte sind prima gemacht, der Affe zeigt ziemlich gut seine Gefühle dank ausreichender Mimik (nicht wie in den Vorgängern).
Natürlich kennt man die Story schon... also Leute die was neues erwarten können sich wirklich das Geld sparen (ausser sie wollen nen vergnüglichen Abend mit bester Popcorn-Kino-Unterhaltung). Das einzige was ich nicht ganz so toll fand waren gewisse Längen in den Actionsequenzen:
Spoiler:
In einer Szene werden alle von ner Herde Dinosaurier gejagt... die gefühlte Länge dieser Szene lag im halbstündigen Bereich. Es gibt noch weitere Beispiele...
Alles in Allem: 8/10 Punkten... Super Popcornkino, allerdings mit Längen.
Hab mir den Film gestern angesehen:
Meiner Meinung nach ein echtes Kinohighlight dieses Jahr.
Die Effekte sind prima gemacht, der Affe zeigt ziemlich gut seine Gefühle dank ausreichender Mimik (nicht wie in den Vorgängern).
Natürlich kennt man die Story schon... also Leute die was neues erwarten können sich wirklich das Geld sparen (ausser sie wollen nen vergnüglichen Abend mit bester Popcorn-Kino-Unterhaltung). Das einzige was ich nicht ganz so toll fand waren gewisse Längen in den Actionsequenzen:
Spoiler:
In einer Szene werden alle von ner Herde Dinosaurier gejagt... die gefühlte Länge dieser Szene lag im halbstündigen Bereich. Es gibt noch weitere Beispiele...
Alles in Allem: 8/10 Punkten... Super Popcornkino, allerdings mit Längen.
genauso würde ich das auch sagen.
eigentlich waren alle action szenen etwas zu lang, aber sonst echt unterhaltsamer film
ehrlich gesagt ich hab mich ab der hälfte des filmes zu tode gelangweilt.
man weiss nunmal wie die geschichte ausgehen wird. das entzieht dem film jegliche spannung.
schade eigentlich wenn der film kein remake wäre wärs wohl ein absoluter topfilm. der affe sieht grandios aus. ebenso die soundkulisse, jack black und naomi watts spielen toll und zum ersten mal ist mir sogar adrian brody sympatisch, nur der gute kretschman kahm mir etwas zu künstlich vor da ist man besseres gewohnt. aber wie gesagt, wenn man nunmal weiss wie alles anden wird ist es schwer 3std durchzuhalten.
peter jackson hat sein talent an die falsche story verschwendet, ich zweifle sehr dass der film das budget einspielen wird.
Man hätte das Ende auch anders gestalten können. Planet der Affen hatte auch ein anderes Ende als das Original, damit eben nicht jeder eh schon weiss, wies ausgeht.
Fand den Film aber auch sehr langatmig und schlecht. Ich fand zwar ganz gut dargestellt, wie Kong zur Frau steht. Die is ja mehr so sein Lieblingsspielzeug, krass formuliert. Fands immer bisschen bescheuert, wenn ein 8m Affe in ne 1,60 m Frau verliebt sein soll. Kam das hier schon was besser. Immer noch kitschig aber glaubwürdiger.
Was ich ja nie verstanden habe, warum opfern die Wilden eigentlich Menschen an King Kong? Sind Gorillas normalerweise nicht Vegetarier?
Was ich auch nicht ganz schnallen will is
Spoiler:
warum King Kong von Gewehrkugeln getötet wird, wenn ein Biss eines ausgewachsenen T-Rex ihm keine Schramme verursacht.
Ja, dann untermauere deine subjektive Meinung mal mit objektiver Kritik.
btw hab ihn noch nicht gesehen..
Weil der ganze Film ausschließlich von Spezialeffekten lebt. Jackson ist es zu keinem Zeitpunkt gelungen neben den Highlights eine fesselnde Rahmenhandlung zu schaffen. Dass dies auch bei bekannten Geschichten möglich ist, hat James Cameron mit Titanic bewiesen (Wobei das natürlich auch der persönliche Geschmack entscheidet). Warum man das Ganze auf 3 Stunden aufgebläht hat, wird wohl das Geheimnis des Regisseurs bleiben. Ich jedenfalls habe mich selten so gelangweilt.
Übrigens: Wenn in den Straßen New Yorks Berge von Schnee liegen, sollten die Dächer zumindest weiß gepudert sein.
Titanic mit einem großen Affen - mehr ist das ja nicht.
Wäre er von SAT1 produziert worden, wäre es als "das Romantik Movie der Woche" angekündigt worden.
Ein rühseelige, langweilige Geschichte wird auf 3h aufgeblasen, bewegt sich dabei aber niemals über ein Kinderfilm Niveau heraus.
Sicher die Effekte sind durchaus sehenswert und gut, aber das macht leider keinen guten Film aus.
Remakes schön und gut, aber wenn ann eine fast 1:1 Adaption dabei rauskomm die sich nur durch diie Effekte abhebt kann man es nach meiner Meinung auch bleiben lassen, das ist fantasielos und unkreativ.
Was bleibt als Grund übrig das man ins Kino geht?
Die Geschichte ist ausgelutscht und bestens bekannt (und eigentlich eh langweilig), die Schauspieler sind durchschnittlich - das einzig was bleibt sind die vemeidlichen Effekt.
Nach gerade viel, was dann nach 200 Mio Dollar und 180min Film übrig bleibt.
Eine Szene am Schluß dokumentiert wunderbar die Qualität und Intention des Filmes.
King Kong und die weiße Frau (wie heißt die denn nochmal, den Namen habe ich mir nichtmal gemerkt) tollen zusammen im Schnee herum. Er ruscht mit dem Bauch über einen zugefohrenen See, um sich dann dananch nekisch den Schnee aus dem Fell zu schütteln, während sie lustvoll dazu jauchtst - also wirklich; das ist ja das Allerletzte, der absolute Höhepunkt an unerträglichen Kitsch und sehr bezeichnet für diesen Film.
Der Film ist nach meiner Meinung überflüssig und die Zeit und das Geld verschwendet.
Also ich fand den Film fuer eine Hollywood Produktion sehr ansprechend.
Einziger Kritikpunkt: Es wurde viel zu viel auf die Tränendrüse gedrückt ...
Spoiler:
Alphamännchen trifft Frau, rettet sie vor anderen bösen Alphamännchen, beschützt sie, zeigt Gefühle und Verständnis im Sonnenuntergang, verliert sie, sucht sie, findet sie wieder und will mit ihr einfach vor der ganzen Welt davon laufen, da keiner der Liebe eine Chance geben will, beschützt sie vor bösen Fliegerangriffen, ist ziemlich am Ende aber wie Alphamännchen so sind wollen sie keine Schwaeche zeigen und rappeln sich nochmal auf, bis sie dann doch Untergehen...
Waere es kein Riesengorilla, ein Super Frauen Film ... Selbst ich war teilweise schon etwas gerührt.
Grandiose Vorstellung von Kretschmann... Dieser Flüsterton mit dem er immer gesprochen hat. Hat mich stark an "Das Boot" erinnert lol.
Es gibt genug Threads hier im Forum biro in denen ich mich schon fast euphorisch äußere; zwar selten aber es kommt vor.
Es ist also mit nichten so, dass ich hier die Filme nur in die Pfanne haue weil ich provozieren will, oder sonst wie die Zeit totschlagen.
Es ist immer meine ehrliche Meinung und immer habe ich mir Gedanken dazu gemacht und kann meine Kritik auch begründen.
Das meine Meinung zwar nicht immer Massenkonform ist, ist mir auch bewußt. Die meisten Blockbuster öden mich einfach an. Das hat aber nichts mit Überheblichkeit oder Arroganz zu tun - ich empfinde es einfach so. Filme sind zum Gutteil eine Gefühlssache und wenn ich das Gefühl habe mich zu langweilen oder verarscht zu werden, dann ist mir das auch egal das es sich vielleicht das Filmereignis des Jahrzehtns handelt.
So genug der Rechtfertigungen und Selbstdarstallung.
habn mir gestern auch mal angeschaut, und naja watt soll man davon halten... sehr ausgelutscht alles... das ende war sowas von bekannt... und dafür glaub ich 200 mille (warens doch glaub ich) zu verballern, echt erstaunlich... hät man was sinnvolleres mit machen können..
Alle die diesen Film als "schlecht" bezeichnen, haben keine Ahnung von Filmen.
Sorry aber "schlecht" ist King Kong nun wirklich nicht, als "schlecht" empfinde ich solch Filme wie "A Dirty Shame" und andere...
Ich muss allerdings sagen das ich Peter Jacksons "King Kong" ebenfalls nicht sehr gut finde.
Diese ganzen Saurier usw. sind in meinen Augen nur dazu da, um den Film nicht vollkommen als 1zu1 Kopie des Originals aussehen zu lassen.
Grade der Anfang zieht sich schrecklich in die Länge und man wartet etliche Minuten darauf endlich mal den Affen zu Gesicht zu bekommen.
Hat man den Affen dann endlich gesehen und diese 15min "Wow, geil!" Phase überwunden, wartet man gelangweilt auf den Abspann und es kommt einem alles was folgt total unnötig vor da man das Ende eh kennt.
Meiner Meinung nach kann man Titanic und King Kong sehr schön miteinander vergleichen - im Gegensatz zu Jackson hat es Cameron geschafft einen Film bei dem man das Ende eh schon kennt (Schiff geht unter bzw. Affe stirbt) trotzdem sehr spannend zu erzählen.
Ich finde es schade das mich King Kong nicht mehr begeistert aber außer einer menge teurer Technik hat der Film einfach nichts zu bieten.
Na ja mal schauen wie der nächste Peter Jackson Film - The Lovely Bones - wird....
Mein Tipp: Wer ihn noch nicht gesehen hat, soll sich die Kohlen sparen. Von 3 Stunden sind 10 Minuten sehenswert (dem Computer sei Dank), der Rest ist einfach nur grottenschlecht.
Grüße
setup
Also setup, vom Film hast du wohl überhaubt keine Ahnung! Lass dich mal gehen, vergiss mal für 3 Stunden deine Pseudo-Welt in der du lebst, vergiss den Gruppenzwang dem du unterworfen bist, und geniese die Geschichte, die glaub ich vor deiner Zeit erdacht wurde, so als würdest du was erzählt bekommen, und erleb die Gefühle die dann rüberkommen!
Alle die diesen Film als "schlecht" bezeichnen, haben keine Ahnung von Filmen.
Sorry aber "schlecht" ist King Kong nun wirklich nicht, als "schlecht" empfinde ich solch Filme wie "A Dirty Shame" und andere...
Ich muss allerdings sagen das ich Peter Jacksons "King Kong" ebenfalls nicht sehr gut finde.
Diese ganzen Saurier usw. sind in meinen Augen nur dazu da, um den Film nicht vollkommen als 1zu1 Kopie des Originals aussehen zu lassen.
Grade der Anfang zieht sich schrecklich in die Länge und man wartet etliche Minuten darauf endlich mal den Affen zu Gesicht zu bekommen.
Hat man den Affen dann endlich gesehen und diese 15min "Wow, geil!" Phase überwunden, wartet man gelangweilt auf den Abspann und es kommt einem alles was folgt total unnötig vor da man das Ende eh kennt.
Meiner Meinung nach kann man Titanic und King Kong sehr schön miteinander vergleichen - im Gegensatz zu Jackson hat es Cameron geschafft einen Film bei dem man das Ende eh schon kennt (Schiff geht unter bzw. Affe stirbt) trotzdem sehr spannend zu erzählen.
Ich finde es schade das mich King Kong nicht mehr begeistert aber außer einer menge teurer Technik hat der Film einfach nichts zu bieten.
Na ja mal schauen wie der nächste Peter Jackson Film - The Lovely Bones - wird....
Es ist eben eine Frage des Standpunktes, wer eine kreative Story erwartet der wird ganz klar enttauscht werden wer aber einfach einen von der sory her soliden Film und von den Effekten gut bis sehr guten Film sehen will trifft mit King Kong sicherlich die richtige Wahl.
Die Effekte sind meiner Meinung nach wirklich ausserst gelungen anders als z.B. die grotten produktion von Narnia wo man wirklich noch viel Phantasie braucht.
Die Schauspieler waren meiner Meinung nach auch nicht schlecht, wenn auch nicht ueberragend.
Kitch ja gab es auch eine ganze menge, aber das gehoert eben auch in diese ueber stilisierte Welt der 30er Jahre hinein, meiner Meinung nach zumindet.
Positiv Anzumerken war meiner Meinung in der englishen Fassung, auch noch der eine oder andere funken humor, den ich so nicht erwartet haette. Das kann natuerlich in der deutschen Fassung, das kann ich von hier nicht beurteilen, wieder ganz anders aussehen.
Zum negativen, einige Animationen gerade mit den Dinos waren sicherlich deutlich zu lang/generell unnoetig.
Genauso wie die Scene im Park, wo der affe mal uebers eis tanzt
Alles in allem sicherlichkein schlechter Film, im Vergleich meiner Meinung nach deutlich besser als z.B. Narnia.
Warum hier allerdings einige Leute vergleiche mit L.A. Crash usw. heran ziehen entbehrt meiner Meinung nach jeglicher Logik man vergleicht doch auch nicht eine gut geschreibene Fantasy Reihe mit der Grasschen Blechtrommel.
Habe mir gestern auch Peter Jackson's King Kong angesehen.
Mein Fazit:
Ein netter Film für lange Fernsehabende wie zB am 1.Weihnachtstag oder Ostermontag, mehr nicht.
Ja, ungeahnte Hightlights rein von der Story her waren eh nicht zu erwarten, da diese hinlänglich bekannt ist. Und auch ja, die Effekte waren teilweise recht nett gemacht. King Kong selber war gut dargestellt.
Aber auf der anderen Seite fand ich ihn unnötig in die Länge gezogen. Das sich 2/3 des Films auf diesem Schiff abspielen, fand ich als störend. Der Anteil der Szenen die sich in New York abspielen war mir zu wenig ehrlich gesagt, da hätte ich mehr erwartet. Die Schauspieler an sich haben mich auch nicht gerade vom Hocker gehauen. Wo es schon erwähnt wurde: Stimmt, es ist wahrlich seltsam, dass in den Strassen New York's Schnee liegt, aber die Dächer kein bischen schneebedeckt waren...
Unterm Strich kommt der Film für mich über eine in Schulnoten eingestufte 4+ nicht hinaus.
Ein Kinohighlight war es in meinen Augen jedenfalls nicht. Schade.
Also setup, vom Film hast du wohl überhaubt keine Ahnung! Lass dich mal gehen, vergiss mal für 3 Stunden deine Pseudo-Welt in der du lebst, vergiss den Gruppenzwang dem du unterworfen bist, und geniese die Geschichte, die glaub ich vor deiner Zeit erdacht wurde, so als würdest du was erzählt bekommen, und erleb die Gefühle die dann rüberkommen!
Oh ein kleiner Hobbypsychologo und Hellseher.
Aber wenn du schon einen auf Cineast machst bzw. es versucht, solltest du mal die Tatsachen erkennen.
Blockbuster schön und gut - Effekte hin oder her.
Vom cineastischen Standpunkt her, ist der Film eine Zumutung. Jeder wahre Filmkunst Fan würde für sowas nicht mal an einer Kinokasse anstehen. Das ist simpelstes Popcorn Kino, ohne den geringsten Anspruch.
Ob das gut oder schlecht ist, mag jeder für sich selbst entscheiden.
Man kann unterschiedliche Meinungen und Geschmäcker haben, nur Filmkunst die man einfach mögen und gut finden muss (oder sollte); ist Kinig Kong definitiv nicht. Es ist ein Unterhaltungsfilm.
Nur die eigene Meinung als Nonplusultra anzusehen - als das was einfach richtig ist und wer es anders sieht hat eben keine Ahnung, zeugt ehr davon das du keine Ahnung hast; davon aber jede Menge.
Großartig ist auch der Beitrag von BMWCoupe - der fängt ja so an: Alle die diesen Film als "schlecht" bezeichnen, haben keine Ahnung von
Filmen.
nur um für den Rest des Beitrages dann den Film schlecht zu machen:
..."King Kong" ebenfalls nicht sehr gut finde......
...wartet man gelangweilt auf den Abspann ...
...Ich finde es schade das mich King Kong nicht mehr begeistert aber außer einer menge teurer Technik hat der Film einfach nichts zu bieten....
Das heißt du bist selber einer derjenigen die so gar keine Ahnung habe. Du bist also der Meinung, dass der Film gut sein muss und jeder der was anders sagt, weiß nicht was ein guter Film ist. Aber hat er dir ja aujch nicht gefallen, also hälst du dich ja auch im Tal der Ahnungslosen auf.
Wie soll man denn das verstehen?
Aber es zeigt wunderbar eines der Probleme des Fourms auf.
Die meisten von ihrer Meinung derart überzeugt und sehen sie quasi als DIN Norm an, sodass jeder der eine andere Meinung automatisch ein Idiot ist, der von echter Filmkunst keine Ahnung hat.
Notfalls ist man das sogar selber, wenn das Ergebnis von den eigenen Erwartungshaltung lächerlich gemacht wird, wie uns das BWMcoupe aufs Vortrefflichste zeigt (und die die ihn zitieren und bestätigen noch mehr).