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BNN
|::_Cowabunga!°
 
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Exclamation KING KONG 2005 (grobe Analyse der Struktur)

habe mir etwas gedanken über die struktur des films gemacht und bin zu folgendem ergebnis gekommen.

vielleicht gibt es hier noch andere, die sich mit so etwas ab und zu beschäftigen und die screenplay theories kennen.


----
AKT 1:
-NEW YORK: Einführung der Hauptcharaktere ANN und DENHAM (DRISCOLL nur eine
Nebenfigur)
-Reise n. SKULL ISLAND

turning point 1: ANN wird von den Eingeborenen entführt


AKT 2:
-Rettung von ANN

mid-point: KONG greift das Rettungsteam an (Baumstamm-über-Abgrund-Szene)
point of no return: DRISCOLL führt die Rettungsmission allein fort

-RÜCKKEHR n. NEW YORK


AKT 3:
-DRISCOLL sucht nach ANN / er muss sie finden

klimax: KONG setzt sich gegen die angreifenden Flugzeuge zur Wehr.
----

was denkt ihr von meiner einteilung?
Alt 01. 01. 2006, 17:36 BNN is offline Mit Zitat antworten #1
Walwing
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Beiträge: 13
Re: KING KONG 2005 (grobe Analyse der Struktur)

Klingt plausibel, würd ich auch so einteilen glaub ich.

Btw: Der Film ist leider sehr langweilig und viiiiiiiiiiiiiiel zu dunkel geraten.
Alt 05. 01. 2006, 04:57 Walwing is offline Mit Zitat antworten #2
Forscher
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Beiträge: 181
Re: KING KONG 2005 (grobe Analyse der Struktur)

Also ich hätte den Film ganz anders eingeleitet, undzwar wo er sein Film vorstellt und im Besitz einer KArte ist. Ich hätte eine spannende Vorgeschichte so dargestellt, wie er zu der Karte kam, mit Andeutung auf etwas sehr Mächtigen ohne Kong zu zeigen. Dann kommt die Reise. Die Insel hätte ich rundherum aus Felsen mit einem einzigen Tunnel gemacht, die in ins innere führt. Im Tunnel lauter Fledermäuse, beängstigende stille. Angekommen, ein wunderschönes Paradies mit schönen Lichtefekten.
Um mir alles detailiert auszudenken bräuchte ich die Hälfte des Geldes was die an zur Verfügung gestellt bekommen, damit würde ich ein Meisterwerk des Jahrhunderts zeigen, weil ein armer kleiner Kerl so eine gelegenheit nur ein einziges mal im Leben bekommen würde.Tja leider kriegt man nichts geschenkt.

Was den Anfang von King Kong angeht, hatte ich das GEfühl, als wollen die ihre momentane Lage zeigen, wie die Schauspieler bei den Zuschauern ankommen, nämlich zu langweilig, weil sie immer nach standard Schema F arbeiten und nichts neues reinbringen.
Also ziehen sie los um nach neuen Ideen zu suchen, da kommen die auf die Idee Altbewährtes neu zu verfilmen. Der Anfang war echt unnötig, als wollen die ihrer Bevölkerung ihre momentane Lage erklären, als ob zu der Zeit das wichtigste die Schauspielerei war. Naja vieleicht war es so.

Ich denke die Amerikaner haben Angst etwas zu kreieren, was sie später mit konfrontiert würden und deshalb immer das gleiche Schema drehen.

Fazit: Schauspielerisch hat Amerika nichts mehr zu bieten, es ist einfach aus. Ich finde jetzt sollten die anderen Länder mal zeigen was die draufhaben.
Es dreht sich nur noch um Geld ausgegeben, Geld reingebracht und Flop.

>>Ein Film sollte ein Meisterwerk werden und keine Massenproduktion.<<
Alt 05. 01. 2006, 05:24 Forscher is offline Mit Zitat antworten #3
7Eleven
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Registrierungsdatum: Oct 2004
Beiträge: 1.526
Re: KING KONG 2005 (grobe Analyse der Struktur)

@forscher: häh?
Alt 06. 01. 2006, 01:57 7Eleven is offline Mit Zitat antworten #4
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