Also ich hätte den Film ganz anders eingeleitet, undzwar wo er sein Film vorstellt und im Besitz einer KArte ist. Ich hätte eine spannende Vorgeschichte so dargestellt, wie er zu der Karte kam, mit Andeutung auf etwas sehr Mächtigen ohne Kong zu zeigen. Dann kommt die Reise. Die Insel hätte ich rundherum aus Felsen mit einem einzigen Tunnel gemacht, die in ins innere führt. Im Tunnel lauter Fledermäuse, beängstigende stille. Angekommen, ein wunderschönes Paradies mit schönen Lichtefekten.
Um mir alles detailiert auszudenken bräuchte ich die Hälfte des Geldes was die an zur Verfügung gestellt bekommen, damit würde ich ein Meisterwerk des Jahrhunderts zeigen, weil ein armer kleiner Kerl so eine gelegenheit nur ein einziges mal im Leben bekommen würde.Tja leider kriegt man nichts geschenkt.
Was den Anfang von King Kong angeht, hatte ich das GEfühl, als wollen die ihre momentane Lage zeigen, wie die Schauspieler bei den Zuschauern ankommen, nämlich zu langweilig, weil sie immer nach standard Schema F arbeiten und nichts neues reinbringen.
Also ziehen sie los um nach neuen Ideen zu suchen, da kommen die auf die Idee Altbewährtes neu zu verfilmen. Der Anfang war echt unnötig, als wollen die ihrer Bevölkerung ihre momentane Lage erklären, als ob zu der Zeit das wichtigste die Schauspielerei war. Naja vieleicht war es so.
Ich denke die Amerikaner haben Angst etwas zu kreieren, was sie später mit konfrontiert würden und deshalb immer das gleiche Schema drehen.
Fazit: Schauspielerisch hat Amerika nichts mehr zu bieten, es ist einfach aus. Ich finde jetzt sollten die anderen Länder mal zeigen was die draufhaben.
Es dreht sich nur noch um Geld ausgegeben, Geld reingebracht und Flop.
>>Ein Film sollte ein Meisterwerk werden und keine Massenproduktion.<<