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Cloogshicer®
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Re: Etwas interessantes über Impfen!
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#26
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Registrierungsdatum: Jun 2000
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Re: Etwas interessantes über Impfen!
Zitat:
Wer will denn nicht mal auf der anderen Seite im Saal sitzen .Zitat:
Zitat:
.*scnr* |
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#27
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(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Jan 2006
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Re: Etwas interessantes über Impfen!
Zitat:
Erinnern wir uns: Mit einem Großversuch wollte die WHO den Streit der Mediziner beenden und die Wirksamkeit der BCG-Impfung (Tuberkuloseimpfung) nachweisen. Von 1968 bis 1971 wurde in Indien ein weiträumig angelegter Feldversuch durchgeführt. Ein großes Kollektiv von etwa 364.000 Menschen wurde BCG geimpft, ein gleich großes blieb ungeimpft. Laut einer offiziellen Erhebung von Dr. Hartinger wurde festgestellt, dass die anschließende Erkrankungshäufigkeit der Geimpften höher war als die der Ungeimpften. Die Impfschäden wurden verschwiegen. Mit 27-jähriger Verspätung wurde die öffentliche Empfehlung der BCG-Impfung 1998 mit folgender Äußerung des Robert-Koch-Instituts zurückgezogen: „In Anbetracht der epidemiologischen Situation in Deutschland, der nicht sicher belegbaren Wirksamkeit der BCG-Impfung und der nicht selten schwerwiegenden, unerwünschten Arzneimittelwirkungen des BCG-Impfstoffes kann es die STIKO nicht mehr vertreten, diese Impfung zu empfehlen.“ Es wird also momentan keine Impfung gegen die Tuberkulose angeboten. Von daher ist es auch nicht erstaunlich, dass der Impfreferent der Ärztekammer die Tuberkuloseimpfung ablehnt. |
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#28
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(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Jan 2006
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Re: Etwas interessantes über Impfen!
Zitat:
Die Schulmediziner brauchen die lähmende, dumm machende und zerstörerische Angst vor krankmachenden Phantomviren als zentrale Grundlage ihrer Existenz: Erstens, um durch Impfen Menschen massenhaft zu schädigen, um sich einen Kundenkreis an chronisch kranken und kränkelnden Objekten aufzubauen, die alles mit sich machen lassen. Zweitens, um sich selbst nicht eingestehen zu müssen, dass sie bei der Behandlung chronischer Krankheiten total versagen und mehr Menschen getötet haben und töten, als alle Kriege dies bisher ermöglicht haben. Jedem Schulmediziner ist dies bewusst, doch nur sehr wenige wagen darüber zu reden. So ist es denn auch kein Wunder, dass bezogen auf Berufsgruppen bei Schulmedizinern die Selbstmordrate mit hohem Abstand zu anderen Berufsgruppen die höchste ist. Drittens brauchen Schulmediziner die lähmende und dumm machende Angst vor teuflischen Viren, um ihre Herkunft als Unterdrückungs- und Tötungsinstrument des aufstrebenden Vatikans zu vertuschen, der sich wiederum aus der putschenden weströmischen Armee entwickelte. Die Schulmedizin war und ist die wichtigste Stütze aller Diktaturen und Regierungen, die sich nicht dem geschriebenen Recht, den Verfassungen, den Menschenrechten, das heißt dem demokratisch legitimierten Gesellschaftsvertrag unterwerfen wollen. Das erklärt auch, warum die Schulmedizin wirklich alles machen kann und darf und dabei keinerlei Kontrolle unterliegt. Wenn wir das nicht überwinden, werden wir alle an dieser Schulmedizin umkommen. Goethe beschrieb den Zustand der Schulmedizin sehr treffend in Faust I und lässt den Arzt Dr. Faustus eingestehen: Hier war die Arznei, die Patienten starben und niemand fragte, wer genas, so haben wir mit höllischen Latwergen, in diesen Tälern, diesen Bergen weit schlimmer als die Pest getobt, ich selbst habe das Gift an Tausende gegeben, sie welkten hin, ich muss erleben, dass man die frechen Mörder lobt. Goethe nennt Schulmediziner, die Latwerge, das heißt die giftige Substanzen geben, freche Mörder, die auch heute noch gelobt werden. Nicht nur ich behaupte, dass das sog. AIDS-Virus „HIV“ niemals naturwissenschaftlich nachgewiesen worden ist, sondern nur aufgrund eines Konsenses als nachgewiesen gilt. Die Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt schrieb mit Datum vom 5.1.2004 an den Bundestagsabgeordneten Rudolf Kraus: „Selbstverständlich gilt das Humane Immundefizienz-Virus – im internationalen wissenschaftlichen Konsens – als wissenschaftlichnachgewiesen.“ Heute, nachdem jahrelang Bürger immer wieder die Frage nach den naturwissenschaftlichen Beweisen der behaupteten krankmachenden Viren an die Bundesgesundheitsbehörden gestellt haben, behaupten die Bundesgesundheitsbehörden nicht mehr, dass irgendein als Krankheitserreger behauptetes Virus direkt nachgewiesen worden ist. In einem anhängigen Petitionsverfahren vor dem Deutschen Bundestag schob das Bundesgesundheitsministerium alle Verantwortung auf das Bundesforschungsministerium ab. Das Bundesforschungsministerium vertritt jetzt die absurde Position, dass die grundgesetzlich gesicherte Freiheit der Wissenschaft es dem Staat verbietet, die Behauptungen der Wissenschaft zu überprüfen. Ich habe hier nicht eine Meinung. Ich kann hier nur die Tatsachen sehen und benennen. Wir erleben bei der jetzigen Vogelgrippepanik, wie der Staat wider besseres Wissen in Deutschland die Bevölkerung irgendwelchen Personen, die sich als Wissenschaftler tarnen, ausliefert. Eine zwangsweise Chemotherapie ist vorgesehen und im Frühjahr soll die gesamte deutsche Bevölkerung zweimal zwangsweise gegen das behauptete Vogelgrippe-Phantom geimpft werden. Aber weder wurde jemals ein Vogelgrippevirus nachgewiesen, noch wurde irgendein Virus nachgewiesen, das in irgendeinen Zusammenhang mit einer Erkrankung gebracht wurde. Solche Viren existieren nicht. Sie werden genauso, wie die Ministerin über das behauptete AIDS-Virus eingestand, aufgrund eines internationalen wissenschaftlichen Konsenes als nachgewiesen und damit als existent behauptet. |
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#29
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Cloogshicer®
Registrierungsdatum: May 2000
Ort: fuck'nmiddlofnowhere
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Re: Etwas interessantes über Impfen!
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#30
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Registrierungsdatum: Dec 2006
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Re: Etwas interessantes über Impfen!
Zitat:
Standing Ovation, Bravo, Bravo und ein herz- und Verstandliches DANKE! Mir fällt ein Stein vom Herzen..... Es gibt also doch noch Menschen, die ihre sinne offen und noch genug guten, freien Geist haben um hinter den Vorhang zu blicken. Ich weiss, es ist ein Kampf, Gegen den Stumpfsinn und die gewaschenen, gemachten, selbst Angst vor der Angst habenden mitläufer, verdränger und naiven dummen Kinder wie Dexter. Und das schlimmste ist, sie werden zum großteil noch nicht einmal bezahlt für die absurde Scheisse die sie erzahlen, was mir vieles erklären würde. Es sieht so aus als glauben diese Zombies wirklich was da so täglich verzapft wird... Wie dem auch sei, schön jemanden zu hören der sich gedanken macht, die sich eigentlich jeder machen sollte. Lass dich von so bequemen Idioten, die nicht wirklich fragen aber lauthals schreien nicht aus der Bahn werfen. Wie du schon gesagt hast, es kommt alles zurück. die Rechnung wird schon geschrieben. Ich bin jedenfalls hinter dir, falls irgendwann deine zwei Fäuste für hässliche plastikhirne wie dem unglaublich, nicht in Worte zu fassend, dummen Dexter nicht mehr reichen (was ich eh nicht glaube). Greeez, der Verschwörungstheoriensymphatisant. |
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#31
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Registrierungsdatum: Dec 2006
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Re: Etwas interessantes über Impfen!
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Warum hältst du nicht einfach dein vor dummheit stinkendes Maul, wirst tief-rot und gehst in die Ecke und Schähmst dich....? Ich hoffe für dich, dass du in einem Pharma Konzern arbeitest, Politiker bist, Schulmediziner, oder sonstwie mit einem Nutten- move Geld machst, der dein Geschreibe nicht rechtfertigen aber erklären würde. Es wäre zu traurig, wenn du nichts weiter als ein ignorantes, verklärtes, wirklich ZU dummes, übersteigertes Ego wärst.... So für die Zukunft und die Menschheit, weißt!?! Mir gehst du Punk am Arsch vorbei. |
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#32
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Cloogshicer®
Registrierungsdatum: May 2000
Ort: fuck'nmiddlofnowhere
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Re: Etwas interessantes über Impfen!
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#33
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Boeses junges Fleisch
Registrierungsdatum: Mar 2000
Ort: BO-FH
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Re: Etwas interessantes über Impfen!
Impfgegner sind Kinderschaender, Aidsleugner bringen Leute um. Mehr gibts zu dem Thema imo nicht zu sagen.
listen.to/hiv macht schlau. |
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#34
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Registrierungsdatum: Dec 2006
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Re: Etwas interessantes über Impfen!
Zitat:
Du glaubs also wirklich Impfgegener sind Sadisten, die ihre eigenen Kinder gerne leidend und krank sehen würden und allein aus Spaß an der Revolte dagegen sind. Tshh..... Wie wärs, wenn du dir ein T- shirt mit deiner billig Phrase drucken lässt, und dir eine Talkshow mit dem Thema " wie bewältige ich meine Vergangenheit" suchst. |
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#35
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Mitglied
Registrierungsdatum: Dec 2006
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Re: Etwas interessantes über Impfen!
Zitat:
Ohh, auch danke! zu liebenswürdig. Ist mir doch original der Finger ausgerutscht. Kann es sein, dass Du wirklich nichts zu erzählen hast? Vieleicht weil Du zu konzentriert auf die Rechtschreibung achtest oder weil Du die ganze Zeit auf Gulli unterwegs bist und sonst nicht allzuviel von der Welt zu sehen bekommst? Und nein, ich verwechsel da gar nichts. Du hast wirklich NICHTS erzählt, nur platt, scheinbar ohne wissen, dagegen geredet und einen überDUMMEN eindruck gemacht (das hat auch Dein kleiner Unterricht in sachen Grammatik nicht heraus gerissen). |
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#36
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Cloogshicer®
Registrierungsdatum: May 2000
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Re: Etwas interessantes über Impfen!
Zitat:
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#37
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(Threadstarter)
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Re: Etwas interessantes über Impfen!
Zitat:
Erst in den letzten Jahren ist es gelungen, die komplexe Funktionsweise des Immunsystems halbwegs zu verstehen. Die meisten Erreger dringen über die Schleimhäute in Mund, Rachen und Verdauungstrakt in den Organismus ein. Darauf kommt ein Alarmplan zur Ausführung, wie er ausgeklügelter von keiner Antiterror-Einsatztruppe praktiziert werden könnte. Als erste sind bei Viren- oder Bakterieninvasionen meist Makrophagen, relativ grob geschnitzte Freßzellen, zur Stelle, die an der Körperoberfläche »patrouillieren«. Sie zerstören einen Teil der Eindringlinge und schlagen in den Lymphknoten bei den T-Helferzellen Alarm. Diese spezialisieren sich über viele Mutationen auf alle Eigenheiten des Feindes und lernen ihn sozusagen auswendig. Ein Teil von ihnen, die TH-1-Zellen, schwärmt nun in großer Zahl zum Einsatz aus und säubert in einer Art Großaktion das von den Erregern befallene Gebiet. Ein funktionierendes TH-1-Abwehrsystem bildet die Voraussetzung zur Schaffung einer dauerhaften Immunität. Ein anderer Teil der T-Lymphozyten, die sogenannten TH-2- Zellen, macht zwar auch die Spezialisierung mit, gibt nun seine Informationen über Botenstoffe aber an eine weitere Gruppe weißer Blutkörperchen, die B-Zellen, weiter. Diese Kollegen beginnen im Thymus, einer Drüse hinter dem Brustbein, daraufhin mit der massenhaften Produktion von Antikörpern. Wenn der gleiche Angreifer schon einmal am Werk war, im Archiv also bereits eine Akte über den Übeltäter vorliegt, läuft dieser Prozeß um ein Vielfaches schneller ab. Diese zweite Verteidigungslinie gilt als TH-2-Arm der Immunabwehr. »Sollen also unsere Lymphozyten in der Thymusschule lernen, zwischen fremd und selbst zuverlässig zu unterscheiden, so braucht es Lehrer in dieser Schule, die von ihren Schülern etwas fordern«, meint der Schweizer Arzt Hans Ulrich Albonico, »so daß sie an dieser Herausforderung wachsen und reifen können.« Daß Kinder nicht schon mit einem fertig ausgebildeten Immunsystem zur Welt kommen, hat einige stichhaltige Gründe. Zum einen wird damit vermieden, daß der Organismus des heranwachsenden Kindes mit den »fremden Zellen« der Mutter in Konflikt gerät. Zum anderen ist ein unreifes System perfekt formbar und kann sich besser auf die jeweiligen Lebensumstände einstellen als ein starres, vorgefertigtes. Es macht schließlich für die Ansprüche an die Abwehrkräfte einen Unterschied, ob ein Kind in einer deutschen Großstadt geboren wird oder auf einem indischen Bauernhof. Bei der Geburt ist der Verdauungstrakt des Neugeborenen steril, die Darmwand wird von der ersten Minute an mit Keimen besiedelt. Ein bestimmtes Milieu stellt sich ein, Myriaden nützlicher und weniger nützlicher Organismen formen im Wettstreit langsam einen Zustand des Gleichgewichts. Damit es in den ersten Lebensmonaten nicht völlig schutzlos gegen Krankheiten ist, gibt die Mutter ihrem Baby einen Vorrat eigener Antikörper, den sogenannten Nestschutz, mit. Diese Antikörper werden aber im Lauf der Monate abgebaut und nicht mehr erneuert. Eigene Erfahrungen mit Infektionen und Krankheitsprozessen aller Art sammelt der Organismus über die TH-1-Immunantwort. Dazu entsteht ein hochspezifisches Netzwerk an Interaktionen der verschiedenen Zelltypen, dessen Leistungsfähigkeit im Ernstfall über Leben und Tod entscheidet. Aus der Logik dieses Lernprozesses ergibt sich eine ganz andere Bewertung von Krankheiten. Jeder kindliche Infekt hat neben seinen unangenehmen Auswirkungen auch eine positive Komponente. Jedes Fieber zeigt an, daß nun Hochbetrieb herrscht in der Schule des Immunsystems. Eine Katastrophenübung ist im Gange. Und während die weißen Blutkörperchen ihre Schlachten gegen harmlose Schnupfenviren oder Windpocken schlagen, besteht das System seine ersten Bewährungsproben. Impfungen sind ein massiver Eingriff in diese Schule. Sie sind der Versuch der Übertölpelung des Immunsystems. Mit den abgeschwächten Impfkeimen soll Schutz vor einer Krankheit »erlernt« werden, ohne diese Krankheit tatsächlich durchzumachen. Deshalb sind die Impfungen von Babies und Kleinkindern auch unter Medizinern zunehmend umstritten. »Seit einem halben Jahrhundert impfen wir fast allen Säuglingen dieser Welt systematisch komplexe Substanzgemische ein«, sagte der Berner Facharzt für Allgemeinmedizin, Peter Klein, auf dem Schweizer Impfkongreß des Jahres 2000 in Fribourg. »Es kann niemand behaupten, er hätte einen gründlichen Überblick über die Gesamtheit der Auswirkungen dieses weltweiten Eingriffs in die menschliche Integrität.« 15 Klein sprach auf diesem Kongreß als Vertreter einer Arbeitsgruppe von rund 400 impfkritischen Schweizer Ärzten. In seinem Referat plädierte er für ein Abgehen von der einseitigen Impfdoktrin, »die nur Informationen an die Öffentlichkeit läßt, die dem Ziel der 99prozentigen Durchimpfung dienen«. Wenn sich das, was ein Medizinerteam in Zentralafrika herausfand, bewahrheitet, so verblassen daneben jedoch alle bisher geführten Impfdebatten. Es geht um die Frage, ob einige der von der WHO seit Jahrzehnten weltweit durchgeführten Impfungen möglicherweise weit mehr Kinder umgebracht als gerettet haben. Der Bericht des US-Geheimdienstes CIA über das westafrikanische Land Guinea-Bissau klingt nicht gerade einladend: Die 1,3 Millionen Einwohner leben auf einer Fläche, die etwa der Hälfte von Bayern entspricht. Die Bevölkerung besitzt 49000 Radios, nur 13000 Haushalte haben einen Telefonanschluß. Gerade zehn Prozent der Straßen – insgesamt 453 Kilometer – sind asphaltiert, eine Eisenbahn gibt es nicht. 70 Prozent der Exporterlöse stammen aus dem Verkauf von Cashew-Nüssen. Die Abhängigkeit von importiertem Erdöl beträgt 100 Prozent, jeder zweite Bewohner lebt unter der Armutsgrenze, die Einwanderungsrate liegt bei null. In der Dürrezeit ist es extrem heiß, die Sicht wird durch Staub und Sandstürme beeinträchtigt. In der Regenzeit zwischen Juni und Dezember versinkt das Land dann im Morast. Malaria, Hepatitis A und Typhus grassieren. Eine Frau bekommt im Schnitt 5,3 Kinder. Die Kindersterblichkeit ist die sechsthöchste weltweit. Die durchschnittliche Lebenserwartung liegt bei 49 Jahren. 1998 brach zu allem Unglück auch noch ein blutiger Bürgerkrieg gegen die bislang erste demokratisch gewählte Regierung los. Gleich danach verließ die diplomatische Vertretung der USA fluchtartig das Land – und kehrte seither nicht zurück. Peter Aaby und seine Leute jedoch blieben. 1978 gründete der damals 33jährige Anthropologe das Bandim Health Projekt. In einem kleinen Gebäude etwas außerhalb der Hauptstadt Bissau wohnen etwa 15 Wissenschaftler aller Fachrichtungen und Nationalitäten, vor allem sind es Doktoranden. Mit den einheimischen Mitarbeitern kommt Aaby auf einen Mitarbeiterstab von rund 150 Menschen. Der gebürtige Schwede taucht in der medizinischen Literaturübersicht medline im Internet mit 155 Publikationen auf. Er untersuchte HIVRaten, Schutzfaktoren gegen Cholera, allergische Reaktionen und – während der jüngsten kriegerischen Auseinandersetzungen – Ernährungslage und Sterblichkeit der Bewohner von Flüchtlingscamps. Aber noch keine Arbeit hat derartige Aufregung verursacht wie jene, die im Dezember 2000 im renommierten British Medical Journal erschienen ist. Aaby untersuchte darin, wie sich Impfungen auf die Kindersterblichkeit auswirken. 16 Eine Themenstellung, die zunächst einmal nicht besonders originell klingt. Was sonst sollte eine Impfung tun, als Kinderleben zu retten? Tatsächlich finden sich in der Medizinliteratur aber kaum Untersuchungen zu dieser konkreten Frage. Ob eine Impfung etwas taugt, wurde bislang stets darüber definiert, ob sie gegen eine bestimmte Krankheit schützt. Geimpfte sollten einen bestimmten Antikörperspiegel im Blut erreichen und weniger stark an der betreffenden Krankheit erkranken als Ungeimpfte. Ob geimpfte Kinder hingegen einen allgemeinen Überlebensvorteil gegenüber Ungeimpften haben – völlig unabhängig von den Todesursachen -, diese Frage war am Beginn von Aabys Untersuchung absolutes Neuland. Aaby, der Epidemiologe Henrik Jensen und die Ärztin Ines Kristensen nahmen zwischen 1990 und 1996 mehr als 15000 Frauen und ihre neugeborenen Kinder in ihre Studie auf. Es sollte untersucht werden, wogegen die Kinder geimpft wurden und wie sich die Kindersterblichkeit innerhalb der ersten 20 Lebensmonate entwickelt. Nach den offiziellen Empfehlungen sollen Kinder in Guinea gleich bei der Geburt gegen Tuberkulose (BCG), im Alter von sechs, zehn und 14 Wochen gegen Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten und Polio sowie ab dem neunten Lebensmonat gegen Masern geimpft werden. Die Studienteilnehmer lebten über das ganze Land verteilt. Aabys Mitarbeiter besuchten ein Dorf etwa alle sechs Monate. Da es in Guinea schwer möglich ist, die Teilnehmer über die Visiten zu informieren, waren manche Mütter mit ihren Kindern nicht anwesend. Meist jedoch gab es keine Probleme. Die Frauen tragen den Impfpaß normalerweise mit ihren Habseligkeiten bei sich. War die Mutter abwesend oder konnte die Karte nicht gefunden werden, so schieden die Betreffenden aus der Studie aus. Waren Kinder seit dem letzten Besuch verstorben, so wurden die Mütter zwar über die Todesursachen befragt, wissenschaftlich verwertbar waren die Aussagen jedoch nicht. »Meist bekamen wir nur zur Antwort, das Kind hatte Fieber«, erzählt Aaby, »oder es wurde von bösen Geistern geholt.« Am höchsten war die Sterberate in der Regenzeit. Als häufigste Todesursachen gelten Malaria, Durchfall, Entzündungen, Unterernährung und Atemwegsinfekte. Schließlich ging es an die Auswertung des Impfstatus aller toten und der überlebenden Kinder. Dabei zeigten sich zwei extrem widersprüchliche Trends: Während Tuberkulose- und Masern-Impfung die Sterblichkeit nahezu halbierten, zeigte sich beim Versuch der Immunisierung gegen Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten und Polio der genau gegenläufige Trend. Kinder, die dieses klassische Impfquartett erhalten hatten, waren beim nächsten Kontrollbesuch mit nahezu doppelt so hoher Wahrscheinlichkeit tot. Wurde in der statistischen Auswertung auch noch berücksichtigt, daß die Impflinge im Schnitt aus einer höheren gesellschaftlichen Schicht stammten und wesentlich besser ernährt waren als die Nichtgeimpften, so stieg dieses Risiko sogar auf das Zweieinhalbfache. Noch kurz vor Weihnachten 2000 wurde Peter Aaby mit seinem Ko-Autor Henrik Jensen zum Rapport ins WHO-Headquarter in Genf zitiert. Peter Folb, Chef der für internationale Impffragen zuständigen WHO-Abteilung, hatte zuvor die Arbeit noch in einer harschen Reaktion öffentlich verdammt: Sie sei schwach, gespickt mit zahlreichen Fehlern und werde keinesfalls zu einer Änderung der bestehenden WHO-Impfpolitik beitragen. Was hatte Folb so erzürnt? |
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#38
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(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Jan 2006
Beiträge: 45
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Re: Etwas interessantes über Impfen!
Zitat:
Die Stimmung in Genf war ernst, das Konferenzzimmer im weitläufigen Gebäude der WHO dicht gefüllt. Peter Aaby erklärte zunächst noch einmal das genaue Design der Studie und ging auf die Nachfragen ein. Von methodischen Fehlern war nun keine Rede mehr. Zwei Stunden dauerte die Debatte. Schließlich wurde eine gemeinsame Konsequenz gezogen: WHO-Direktor Peter Folb rief eine Task-Force ins Leben, die nun weltweit Literatur und Forschungsergebnisse sammeln soll. Alle führenden Impfexperten sind eingeladen, Ideen beizutragen, wie die Resultate der Dänen auf ihre Gültigkeit auch in anderen Ländern überprüft werden könnten und welche sinnvollen Konsequenzen zu ziehen wären. Die Überraschung, daß es zu einem derartigen Ergebnis kommen konnte, saß den Beteiligten gehörig in den Knochen. »Impfungen sind die letzten 50 Jahre von der Wissenschaft recht einseitig untersucht worden«, meint etwa John Clements vom Globalen Beratungskomitee für Impfsicherheit. Der Hersteller habe vor der Zulassung eines neuen Präparats vor allem nachweisen müssen, daß es seinen Zweck erfüllt: Daß also die Tollwutimpfung gegen Tollwut schützt und daß ein Kind nach der Masernimpfung nicht mehr an Masern erkrankt. »Der Einfluß des Impfens auf das Langzeitüberleben ist bislang aber kaum berücksichtigt worden«, sagt Clements. »Deshalb nehmen wir Aabys Arbeit sehr ernst.« quellen 3 Eigenrecherche, persönliche Kommunikation, 15. 3. 2000. 4 Hall, Stephen S., A Commotion in the Blood, New York, Owl Books 1998, S. 28 f. 5 Starnes, C.O., »Coley’s toxins«, Nature 1992; 360, S. 23. 6 Hall, Stephen S., A Commotion in the Blood, New York, Owl Books 1998, S. 122. 7 Kölrnel, K. F., Abel, U., Kühn, B., Vehmeyer, K., Wieding, J. U., »Behandlung des metastasierenden malignen Melanoms mit einem Endotoxin enthaltenden Bakterienlysat – Ergebnisse einer Pilotstudie«, in: Waclawiczek, H.W. et. al. (Hrsg.), Das Maligne Melanom – Derzeitiger Stand in Diagnose und Therapie, Springer, Berlin 1991, S. 238-239. 8 Persönliche Kommunikation, April 2000. 9 Kölmel, K. F., Gefeiler, O., Haferkamp, B., »Febrile Infections and Malignant Melanoma: Results of a Case-control Study«, Melanoma Res. 1992; 2, S. 207-210. 10 Kölmel, K. F., Pfahlberg, A., Gefeller, O. et al., »Infections and Melanoma Risk: Results of a Multkentic Case-control Study«, Melanoma Res. 1999; 9 (5J, S. 511-519. 11 Persönliche Kommunikation, April 2000. 12 Abel, U., »Die antineoplastische Wirkung pyrogener Bakterientoxine«, Tumorzentrum Heidelberg 1986. 13 Persönliche Kommunikation, 10.8.2001. 14 Albonico, Hans Ulrich, »Impfung, Immunsystem und Biographie. Plädoyer für eine nachhaltige Medizin«, in: Andreas Beck (Hrsg.) Einwirkung der Umwelt auf den Menschen – Auswirkungen auf die Medizin des 21. Jahrhunderts, Europäischer Verlag der Wissenschaften, Bern 2001, S. 107- 123. |
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#39
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selbsthilfe durch google
Registrierungsdatum: May 2002
Beiträge: 6.438
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Re: Etwas interessantes über Impfen!
Dein Senf ist eigeninterpretiert und falsch, das zeigen alle Studien die gemacht wurden.
Schon die Geschichet mit Aaby ist so falsch, das einem übel werden könnte. Zitat:
mfGr
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#40
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Mitglied
Registrierungsdatum: Dec 2005
Beiträge: 121
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Re: Etwas interessantes über Impfen!
Dummheit ist die wohl älteste Krankheit deren Ausbrüche mehr Menschenleben gekostet hat wie jede andere Ursache.
Zitat:
Schöne Zusammenfassung. mfg a7 |
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#41
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Beiträge: n/a
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Re: Etwas interessantes über Impfen!
Ich will hier ja nicht so tun las ob ich die Ahnung habe,und aufgrund meiner wenigen Beiträge eher ein Neuling bin aber so süß es klingen mag, wir nehmen grade in Biologie das Thema durch mit dem Imunsystem und der Aids Geschichte und Impfen und ich muss sagen, von dem Standpunkt aus wie unser Lehrer uns aufgeklärt hat und das, was ich zu dem Thema in Erfahrung bringen konnte, würde ich schlüssig vermuten das es im moment einfach der Standpunkt is: Impfungen sind Notwendig-Statistiken belegen es, und Aids kann man dato nich behandeln, verlangsamen und sowas schon, aber der Streit der über die Grundfrage ausgebrochen ist: Impfen Nein-Aids ma gucken/ Stark vereinfacht, is auch nur das was ich bei manchen raushöre, ist einfach zu beantworten den die Forschung und das Schwulwissen bzw das Basiswissen ist nunmal im moment durch Zahlreiche Statistiken und Studien gefässtigt und ein Thema wie dieses anzusprechen mit dem Vorstoß das man einfach aufhört zu Impfen is find ich schwachsinning, da man einfach warten sollte sowas in die breite Masse zu tragen bevor man es nich schlüssig argumenteiren kann und Beweise hat.
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#42
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selbsthilfe durch google
Registrierungsdatum: May 2002
Beiträge: 6.438
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Re: Etwas interessantes über Impfen!
Das Problem scheint mir eher zu sein, das diejenigen die sich über Impfen aufregen, ja nun selbst geimpft wurden und somit von den massiven Auswirkungen der Krankheiten verschont wurden und diese Erfahrung eben nicht ihren Sprösslingen mitgeben wollten.
Das sieht man zum Beispiel an der Maserninfektion die letztes Jahr in Nrw grassierte (ca 1700 Fälle ), so ist die Bilanz eben schlimm. Wären jetzt nur die Kinder betroffen, welche durch die Verantwortungslosigkeit der Eltern nicht geimpft waren, hätte ich damit auch kein Problem, aber es wurden eben auch Kleinkinder vor dem impffähigen Alter angesteckt, welche in Ausnahmefällen nun schwerste Behinderungen haben. Darüber klärt aber kein Impfgegner auf. mfGr
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#43
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selbsthilfe durch google
Registrierungsdatum: May 2002
Beiträge: 6.438
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Re: Etwas interessantes über Impfen!
In nrw ist ein weitres Kleinkind an den Folgen einer schweren Maserngehirnentzündung gestorben (Folgeerkrankung von Masern) ( http://www.kinderaerzteimnetz.de/bvk...2379&nodeid=26 )
Ich halte den Vorschlag des NRW Gesundheitsminiter Laumannn für richtig, wer keine Impfpass nachweosen kann, soll zu Hause bleiben,auch sollte man das Strafrecht nachzbessern, eltern die ihre Kinder nicht impfen, haftbar machen für Erkrankungen der angesteckten Menschen in Nrw bislang 80. mfGr
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#44
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jul 2007
Beiträge: 1
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Re: Etwas interessantes über Impfen!
Impfgegner rein! Raucher raus!
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#45
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(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Jan 2006
Beiträge: 45
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Re: Etwas interessantes über Impfen!
Zitat:
Belegt wird diese Behauptung z.B. mit dem Hinweis, daß in Deutschland von 1971 bis 1990 nur 902 Impfschäden bei den Gesundheitsämtern registriert worden seien. Die stünden gegen „Millionen" von verhinderten Krankheiten. - ,.billig" seien im Gegensatz zu den Kosten, die durch die verhinderten Erkrankungsfälle verursacht worden wären. - „sozial" seien, weil jeder, der teilnimmt, sich daran beteilige, den .,Rückfall" in Seuchen zu verhindern und so den Nachbarn mitschütze! - den „Fortschritt" schlechthin bedeuten! Denn den zähen Kampf um einen Impfstoff gegen AIDS, Malaria oder Scharlach verfolgt die gesamte Mediengesellschaft fast täglich über die Nachrichten. - als die „eigentlich einzige wirksame Vorsorge" angepriesen werden. „Weise Professoren" (STIKO = ständige Impfkommission) sind die medizinisch „kompetenten" Stimmen in Deutschland, auf die sich alle im Impfgeschäft Beteiligten berufen. Wie kann hier noch Zweifel aufkommen: Der Laie kann (und soll auch) gar nicht die komplizierten Sachverhalte bei Impfungen verstehen. Was hier medizinisch „gut" und „Vorsorge" für ihn ist, wurde längst entschieden. Es braucht dann nur noch etwas „Druck", um alle in das Impfprogramm einzubeziehen: Wie selbstverständlich werden schon seit einigen Generationen und weiterhin die Impftermine „anerzogen". Die Eltern mahnen ihre Tochter, wenn diese ein Kind bekommt! Immerhin leben wir heute noch in dem Bewußtsein der gesetzlichen Pockenimpfungspflicht (2. und 12. Lebensjahr), die von Bismarck (1874) eingeführt und erst in den Siebziger Jahren (1976) abgeschafft wurde. Seither gibt es keinen gesetzlichen Zwang, keine Vorschriften mehr in Deutschland zur Teilnahme an Imfpungen. Diese sind allesamt freiwillig!!! Trotzdem drängt der Kinderarzt schon eine Woche nach der Geburt die überforderte Mutter, ihr Kind gegen Tuberkulose (BCG) impfen zu lassen (seit 1999 hoffentlich nicht mehr). Alle wollen ja nur das Beste für das Kind. Die regelmäßigen Basis-(„Vorsorge") Untersuchungen (U I-U 10) mit ausgehändigtem gelben Kinderbegleitheft mahnen die Mutter z |