Hab Narnia gesehen und fand ihn gelinde gesagt, SCHREEEEECKLICH!
1, Hollywood kann mich am Ar... le....!
Ich finde es furchtbar was hier an Marketing getrieben wird.... :bumm: Zum Kotzen, wenn ein Firmenkonglomerat einem aufdrängen will was "Kult" ist und was nicht.
Mir scheint, als wollte man so mir nix, dir nix, mal eben einen neuen "Harry Potter"-Kult kreiren. Also gräbt man ein altes Buch aus (ob gut oder schlecht sei dahingestellt), verfilmt es, rührt eine G.I.G.A.N.T.I.S.C.H.E. Werbetrommel und will es kultifizieren.
Ohne mich! Aus dem Grund ging ich sowieso mal mit einer gewissen Wut ins Kino.
2, Der Casting-Fuzzi sollte bei seinen Genitalien aufgeknüpft werden!
GOTT!!! Was hab ich mich über diese dummen Kinder geärgert!! Alleine dieser stinkige Edmont... FURCHTBAR!
Oder diese kleine Nerv-Göre... ARGH! Und das diese ältere Tussi!!! URGH!
Und dann der ältere Bruder! ZUM DAVONLAUFEN!
Ganz ab dass sie alle unglaublich unsympathisch wirkten... sie haben sich DÜMMER angestellt als jede generische Horror-Slasher-Blondine mit dem IQ eines Teppichs, welche lieber die Treppe hochflüchtet als raus aus dem Haus zu laufen...
Die Dialoge waren grauenvoll und die Logik mit Füßen getreten.
Ich Frage mich ernsthaft wie diese Bälger die Schlacht überleben konnten... vorallem Peter und Edmont... OH MEIN GOTT!
Diese Penner-Kinder konnten nichtmal ein Schwert gerade halten, geschweige denn umgehen. Aber trotzdem killen sie 2,5m große Minotauren?? WTF?!
Oder Edmont der dann ...
Außerdem wurden die Schwerpunkte vollkommen falsch gesetzt wenn man mich fragt. Das Plemplem am Anfang war vollkommen unnötig und in die Länge gezogen. Den Geschwister-Konflikt der doch recht wichtig ist, hätte man viel effizienter umsetzen können um Zeit zu sparen... zeit, die der Welt von Narnia bestimmt gut getan hätte. Auch Tumlus hat zuviel Zeit eingenommen... dafür hat man die letzte Hälfte in einem affenzahn runtergespielt was der Atmosphäre nicht gut getan hat und Narnia die Tiefe einer Wasserlacke verliehen hat. :zzz:
Man bleibt in ALLEN Punkten hinter dem momentanen "Genreprimus" Harry P.
Die Welt ist dichter und überzeugender dargestellt, die Kinderdarsteller sind trotz aller Kindlichkeit liebenswürdig und können schauspielern. Die Effekte sind um einiges besser geraten und der ewige Kampf zwischen Gut und Böse ist keine Sache die man zwischen Tür und Angel erledigt.
Das immense Werbebudget hätte man weitaus sinnvoller investieren können.
3/10 Punkten (im direkten Harry-Vergleich: 1,5/10)