Design allein reicht nicht für Benutzerfreundlichkeit. Eine grafische Seite, die Top gestaltet ist, nützt alles nichts, wenn die Strukturelle Verteilung der Links und des Inhaltes nicht stimmt. Ein gutes Design taugt auch nichts, wenn es länger als 10 Sekunden zum Laden benötigt, da sind nämlich die meisten schon weg.
Gutes Design muss fliessen; sprich: sich an meinen Browser anpassen, nicht anders rum.
Spiegel.de bspw. ist kein schlechtes Design (aber weit weg von nem guten) aber auf nem pocketpc unbrauchbar. Gut, mobile Browser sind nicht das Maß aller Dinge - noch nicht...
Was Deine Frage nach 'nem Menü betrifft, da scheiden sich die Geister. Ich für meinen Teil favorisiere keins.
Ich bevorzuge dunkle Schrift auf hellem Hintergrund, alles andere ermüdet.
Weitere Infos:
http://www.vorsprungdurchwebstandard.../retro-coding/
http://www.vorsprungdurchwebstandard...ntischer-code/
http://www.einfachfueralle.de/
Edit:
http://indymind.de/wiki/ ist nicht so der Knaller, aber ein Beispiel für gutes Design. Das Layout drängt sich nicht in den Vordergrund, sondern der Inhalt. Das Menü ist übersichtlich und klar strukturiert. Kritik: die wikifunktionen sollten visuell herabgesetzt (unauffälliger).